Wissenschaftliche Veröffentlichungen, Meinungsfreiheit und Netz

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Darius

49, Männlich

Beiträge: 249

Re: Wissenschaftliche Veröffentlichungen, Meinungsfreiheit und Netz

von Darius am 17.07.2016 16:21

Hey Dieter!

Und ich habe auf Hinweiss von wl01 eine Anfrage bei Amazon für die E-Book Verröffentlichnugen gestartet [...], [...] Vielleicht sollt man dieses Angebot nutzen. Ich habe mich angemeldet und werde es versuchen, bringt sogar noch Geld. Was meinst DU?
Ich kann Dir zu E-Books bei Amazon oder anderen Plattformen aufgrund fehlender Erfahrungen nichts sagen.

Ich bin der Meinung, Du müsstest Deine Ideen breit gestreut vermarkten. Ja, ich schreibe bewusst vermarkten, weil es sich bei Dir um eine Idee handelt, die über den herkömmlichen Weg nicht die Aufmerksamkeit erregen wird, welche Du erwartest. Daher müsstest auf allen möglich Vermarktungskanälen (Homepage mit einem Diskussionsforum, E-Book, Video auf Youtube, Facebook, Teilnahme an Symposien, etc.) agieren. Eine mit Sicherheit aufwendige und teilweise kostspielige Angelegenheit.

Oder mache es wie Einstein damals: Arbeite Deine Idee qualitativ vollständig aus und gehe dann in die Welt mit quantitativen Aussagen. Schnappe Dir zum Beispiel die Periheldrehung des Merkur und weise nach, Dein mathematischer Formalismus spiegele perfekt die Beobachtungsdaten (inklusive Bewegungsanomalien Newton-Einstein). Ab hier würdest Du zumindest auf Kopfhöhe mit Einstein stehen. Um jedoch die allgemeine Gültigkeit Deiner Erkenntnis zu beweisen, müsstest Du noch ein i-Tüpfelchen drauf setzen und zum Beispiel die Protonen-Diskrepanz erklären oder das Neutronenrätsel lösen.

Darius mit Grüßen

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wl01

67, Männlich

Beiträge: 1162

Re: Wissenschaftliche Veröffentlichungen, Meinungsfreiheit und Netz

von wl01 am 16.07.2016 23:02

Hallo Darius!

Umsonst waren anscheinend alle hier gegen den Tachyonendruck seit 2013 vorgebrachten Argumente.
Das ist mir neu. Ihr habt nachvolziehbare, objektive, nicht von der Führenden Lehre unterbutterte, Argumente gegen meine Theorie vorgebracht?

WL01:
Das Problem ist, dass jeder Reviewer/Gutachter von der Führenden Lehre ausgeht und somit jede Abweichung davon als "Fehler" typsiert und den jeweiligen Beitrag ablehnt.
Phil:
Das ist schlicht und ergreifend nicht wahr.
Darius:
Wenn Du irgendwann diesen falschen, Dich manisch fesselnden Gedanken los wirst,.. 
Also hatte ich doch zu hundert Prozent recht! 
Mit welchem Argument untermauerst Du übrigens die "Falschheit"?

WL01:
Virtuelle Teilchen, Vakuumfluktuation, quantenmechanisch verknüpften Gegenständen
Darius:
Abgefahren, nicht war?
Genau, abgefahren, unglaubwürdig und rein fiktiv. Und an solche Dinge glaubst Du manisch? Aber meine Tachyonen sind für dich "falsch".

Überlichtantriebes nach Alcubierre und Van den Broeck
Und die Borg können Transwarp.
Wird aber von der Führende Lehre als durchaus möglich quanatifiziert, weil sie sich auf den einsteinsteinschen Krümmungsformeln stützt.

Ich sehe, Du hast den Lapsus mit unendlich schnelle Tachyonen erkannt und meine Idee von den Hypertachyonen implementiert.
Ich habe im Gegensatz zu Dir nie von instantaner WW gesprochen, sondern immer nur davon, dass Tachyonen schneller als die Vakuumlichtgeschwindigkeit sind. Ein unendlich schnelle Geschwindigkeit widerspricht nämlich dem Kausalitätsprinzip, eine reine ÜL hingegen nicht. Was verstehst Du übrigens unter "Hypertachyonen"? Ist wie ein Weißer Schimmel, also ein Pleonasmus. Hyper heißt überlichtschnell und Tachyonen sind per Definition überlichtschnell.

Wieder mal der imaginäre Teil einer komplexen Zahl? Diese Vorzeichen-Akrobatik hatten wir auch schon. Im Beitrag kritisierst Du die mathematischen Hilfskonzepte, welche zu Virtuellen Teilchen, Vakuumfluktuationen (Casimir-Effekt), Quantensprüngen und zu Verschränkung führen, um im gleichen Atemzug sich der Mathematik der Komplexen Zahlen als Argument für die Tachyonen zu bedienen.
Und? Was ist daran schlecht? Vielleicht beschreiben diese mathematischen Hilfskonzepte keine Virtuelle Teilchen, sondern reale Tachyonen?

Und wie verursachen die Tachyonen die Periheldrehung des Merkur?
Wie bekannt, besitzt der Merkur ein starkes asymmetrisches Magnetfeld. Und Magnetfelder bestimmter Ausprägung können Tachyonen abschirmen, womit in Verbindung mit der hohen Massenkonzentration des Merkurs eine Rosettenbahn durchaus als möglich erscheint.

Tachyonen können sie ruhig heißen, aber von einer Tachyonen-Druck-Theorie zu sprechen, oder gar von einer theory of everything , ist eine Anmaßung.
Auch ich sehe es als eine Anmaßung die (mehrfachen und untereinander sehr in Widerspruch stehende) Stringtheorien und die Schleifenquantengravitation als TOE's zu bezeichnen. Und alles was nicht der Führenden Lehre entspricht als falsch zu interpretieren!

MfG

WL01

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.07.2016 08:40.

Dieter

91, Männlich

Beiträge: 182

Re: Wissenschaftliche Veröffentlichungen, Meinungsfreiheit und Netz

von Dieter am 16.07.2016 18:55

Hallo Darius,

Volle Zustimmung! Legaler Open Access muss und wird hoffentlich bald kommen.

Und ich habe auf Hinweiss von wl01 eine Anfrage bei Amazon für die E-Book Verröffentlichnugen gestartet und folgende Antwort bekommen.

es ist richtig, dass wir Artikel als solche im Moment nicht unterstützen. Wir erlauben jedoch "Kurzgeschichten". Wenn Ihr Artikel also ein paar Seiten lang ist, können Sie diesen dennoch gerne bei KDP veröffentlichen. Gerne habe ich auch Ihr Interesse daran, Artikel zu veröffentlichen, an das zuständige Team weitergeleitet. Mit Ihrem Feedback tragen Sie entscheidend zur Verbesserung unserer Services bei.

Vielleicht sollt man dieses Angebot nutzen. Ich habe mich angemeldet und werde es versuchen, bringt sogar noch Geld.
Was meinst DU?

Dieter Grosch

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Darius

49, Männlich

Beiträge: 249

Re: Wissenschaftliche Veröffentlichungen, Meinungsfreiheit und Netz

von Darius am 16.07.2016 16:15

Hallo Dieter!

Phil: Für solche, die Artikel lesen wollen, aber nicht bezahlen können ode wollen, gibt es sci-hub.
Dieter: Kenne ich nicht, bitte Link angben.
Phil hat hier im Forum themenverwandt in "Pay-walls und teure Artikel... Abhilfe existiert!" geschrieben.

Eine nützliche Linksammlung (manche sind inzwischen leider tot) gibt es bei quora.com in "What are some alternatives to library.nu".

spektrum.de vom 17.02.2016 schreibt zu Sci-Hub in "Millionen Fachartikel illegal im Netz verfügbar". Aus dem Artikel:
Medien bezeichnen Sci-Hub-Gründerin Alexandra Elbakyan bereits als "Robin Hood der Wissenschaft"

custodians.online "In Solidarität mit Library Genesis und Sci-Hub"

Dieter: Ich fordere aber ein legales öffentliches Portal als einzige Quelle [...]
Volle Zustimmung! Legaler Open Access muss und wird hoffentlich bald kommen.

Aus dem Wiki-Artikel:
Die zentrale Forderung dieser Bewegung ist, dass wissenschaftliche Publikationen als Ergebnisse der von der Öffentlichkeit geförderten Forschung dieser Öffentlichkeit wiederum kostenfrei zur Verfügung gestellt werden sollen. Die bisherigen Publikationsstrukturen stellen eine Privatisierung des von der Allgemeinheit finanzierten Wissens dar. Durch Open Access soll verhindert werden, dass dieses Wissen erneut von der Allgemeinheit finanziert von den Verlagen zurückgekauft werden muss, die durch die Publikation die Nutzungsrechte erhalten haben.

heise.de vom 17.07.2012 in "EU-Kommission will Open Access vorantreiben"

Neben dem Open Access wird auch über das Open Peer Review (dynamic oder interactive peer review) nachgedacht.

prophysik.de vom 15.07.2016 in "arXiv - Wünsche zum 25. Geburtstag"

Ich stimme der Schwarzmalerei, es gebe keine Meinungsfreiheit in der Wissenschaft, nicht wirklich zu. Ja, es könnte besser laufen, aber dramatisch ist die Lage nicht. Zumindest sind die Schwierigkeiten/Ungerechtigkeiten erkannt worden und es bewegt sich was. Open Peer Review würde mir persönlich sehr zusagen.

Grüße, Darius

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.07.2016 16:42.

Darius

49, Männlich

Beiträge: 249

Re: Wissenschaftliche Veröffentlichungen, Meinungsfreiheit und Netz

von Darius am 16.07.2016 15:51

Hallo wl01!

wl01: Tachyonendruck
Phil: Nein, es ist nicht falsch. Es ist eine Behauptung, dass etwas, was wir beobachten auf etwas basiert, das wir nicht beobachten. Es ist nicht falsch, es ist auch nicht richtig, oder wie manche Leute gerne sagen, es ist nicht nur nicht richtig, es ist nicht einmal falsch. Es fällt in die selbe Kategorie, wie Gott. Dort wo man nicht weiterweiß, setzt man etwas unbekanntes. Falls das nicht deine Absicht ist, solltest du dir einen anderen Namen auswählen und es als das bezeichnen was es ist, ein Hilfskonzept.
wl01: Nun ich habe es schon ein paar mal erklärt, aber wenn man deine Worte liest, war es offensichtlich umsont.
Nein, es war nicht umsonst. Du hast mit viel Engagement allen hiesigen Forumteilnehmern Deinen Tachyonendruck erklärt. Umsonst waren anscheinend alle hier gegen den Tachyonendruck seit 2013 vorgebrachten Argumente.

Die Energie muss folglich von außen zugeführt werden.
Wenn Du irgendwann diesen falschen, Dich manisch fesselnden Gedanken los wirst, gebe ich ordentlich einen aus! Aber auch nur dann, wenn Du nicht einem anderen, nicht falsifizierbaren Glauben verfällst.

Ebenso in diese Kategorie der Nachweisung fällt die von der Quantenphysik postulierten "Virtuellen Teilchen". Auch sie sind "nicht existent", leisten aber eine Arbeit, erzeugen also eine WW, die in Wirklichkeit nur mit der "Vakuumfluktuation" oder Ähnlichem begründet wird.
Abgefahren, nicht war? Und noch abgefahrener ist, dass man damit Arbeiten kann, sprich: Vorhersagen treffen kann, experimentieren kann und im Idealfall daraus technischen Nutzen ziehen kann. Was kann man bisweilen mit den Tachyonen tun, außer sie zu postulieren? Ich postulierte mal Hypertachyonen...

Ebenso der sog. Casimir-Effekt, der durch solche Virtuellen Teilchen oder der Vakuumflukuation verursacht wird.
Der Casimir-Effekt ist auf die Van-der-Waals-Kräfte zurückzuführen. Hatten wir schon.

Ebenso die sog. Quantensprünge, in denen sich diskrete Zustände mit Überlichtgeschwindigkeit ändern, oder in denen sich Zustände über große Entfernungen von "quantenmechanisch verknüpften Gegenständen" scheinbar instantan ändern.
Abgefahren, nicht war? Und noch abgefahrener ist, dass... (siehe oben).

Auch die theoretischen Überlegungen eines Überlichtantriebes nach Alcubierre und Van den Broeck gehen von einer "exotischen Materie" aus, das die Umgebung des theoreischen Raumschiffes so weit verändert (abschirmt), dass ÜL möglich wird.
Und die Borg können Transwarp.

Im Grunde postuliere ich Teilchen, die sich überlichtschnell (aber nicht unendlich schnell) bewegen, [...]
Ich sehe, Du hast den Lapsus mit unendlich schnelle Tachyonen erkannt und meine Idee von den Hypertachyonen implementiert.

[...] die ein negative Massenquadrat erzeugen [...]
Wieder mal der imaginäre Teil einer komplexen Zahl? Diese Vorzeichen-Akrobatik hatten wir auch schon. Im Beitrag kritisierst Du die mathematischen Hilfskonzepte, welche zu Virtuellen Teilchen, Vakuumfluktuationen (Casimir-Effekt), Quantensprüngen und zu Verschränkung führen, um im gleichen Atemzug sich der Mathematik der Komplexen Zahlen als Argument für die Tachyonen zu bedienen. Menno, ach menno!

[...] und die all diese genannten Phänomene verursachen.
Und wie verursachen die Tachyonen die Periheldrehung des Merkur?

Teilchen, die all diese Eigenschaften besitzen, werden als sog. "Tachyonen" bezeichnet. Also weshalb sollte einer ich diese Teilchen anders nennen?
Tachyonen können sie ruhig heißen, aber von einer Tachyonen-Druck-Theorie zu sprechen, oder gar von einer theory of everything , ist eine Anmaßung.

Darius mit Grüßen

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Dieter

91, Männlich

Beiträge: 182

Re: Wissenschaftliche Veröffentlichungen, Meinungsfreiheit und Netz

von Dieter am 16.07.2016 12:51

Hallo wl01,

Woher stammt diese Energie, die einem auf die Oberfläche zwingt. Man kommt dann in Bereiche der Masse und des Higgsteilchens, die ebenso rein fiktive, nicht existente Teilchen mündet.

Das ist es eben, die Energie der Higgsteilchen stammt aus der zugeführten Energei des LHC und erzeugt so aus eT Planetensysteme in, wie Ich sie bezeichene "Hyperqautenzustände", also engere Umlaufbahen als die, die  normal  sich selbst auf der Erde einstellen.
Man erzeugt sie auch z.B. in Röntgenrähren Darüber hab ich bereits in meinem Heidelberger Vortrag zu QM berichtet und dann vor kurzem noch einmal ergänzt siehe mein Homepage 
http://www.grosch.homepage.t-online.de.
Dazu braucht es nicht den Begriff "Vakuumenergie" und den Gedanken an Schöpfung.
Es ist alles ganz einfach, das umlaufende Teilchen wird auf ein Energie reichere Bahn in richtung Zntrum gescchossen, wie Bohr es beschriieben hatn  nur lehnt man diese Beschreibung, als überholt ab und erfindet eine Art "Schöpfung".

Dieter Grosch

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wl01

67, Männlich

Beiträge: 1162

Re: Wissenschaftliche Veröffentlichungen, Meinungsfreiheit und Netz

von wl01 am 16.07.2016 12:01

Hallo Phil!
Sorry, kam bis jetzt nicht dazu dir zu antworten...

WL01:
Das Problem ist, dass jeder Reviewer/Gutachter von der Führenden Lehre ausgeht und somit jede Abweichung davon als "Fehler" typsiert und den jeweiligen Beitrag ablehnt.
Phil:
Das ist schlicht und ergreifend nicht wahr.
Nun in deinen Erfahrungen vielleicht nicht. Bei geringen Abweichungen von der Führenden Lehre, wie bei deinen Wetterkonzepten, hast Du sicherlich recht. Da werden derartige neuen Erklärungen u.U. akzeptiert und als kompatibel gesehen.
Nur bei neuen Konzepten, die bestehenden Grundfeste erschüttern würden, gilt diese meine Aussage sehr wohl.
Wo kommt man schließlich denn hin, wenn man die Grundpriinzipien der Gravitation, der Quantenphysik und die gekrümmten Vorgaben von Einstein als inkorrekt bezeichnet?

WL01:
Tachyonendruck
Phil:
Nein, es ist nicht falsch. Es ist eine Behauptung, dass etwas, was wir beobachten auf etwas basiert, das wir nicht beobachten. Es ist nicht falsch, es ist auch nicht richtig, oder wie manche Leute gerne sagen, es ist nicht nur nicht richtig, es ist nicht einmal falsch. Es fällt in die selbe Kategorie, wie Gott. Dort wo man nicht weiterweiß, setzt man etwas unbekanntes.
Falls das nicht deine Absicht ist, solltest du dir einen anderen Namen auswählen und es als das bezeichnen was es ist, ein Hilfskonzept.
Nun ich habe es schon ein paar mal erklärt, aber wenn man deine Worte liest, war es offensichtlich umsont.

Es geht nicht um etwas, was nicht existent ist und nicht etwas, an was man glaubt. Es geht um ein reales Konzept, das man messen kann, nämlich die Gravimetrie. Etwa durch eine Federwaage,...

Die Erklärung dieses Phänomen als Potentielle Energie ist unbefriedigend. Woher stammt diese Energie, die einem auf die Oberfläche zwingt. Man kommt dann in Bereiche der Masse und des Higgsteilchens, die ebenso rein fiktive, nicht existente Teilchen mündet. Denn Energie kann sich maximal umwandeln. Nur welche Energie wandelt sich hier um? Sie leistet permanente Arbeit! Wird hier etwa Masse in Energie umgewandelt? Nur eigenartiger Weise wird die Masse dadurch nicht kleiner. Die Energie muss folglich von außen zugeführt werden.

Ebenso in diese Kategorie der Nachweisung fällt die von der Quantenphysik postulierten "Virtuellen Teilchen". Auch sie sind "nicht existent", leisten aber eine Arbeit, erzeugen also eine WW, die in Wirklichkeit nur mit der "Vakuumfluktuation" oder Ähnlichem begründet wird.
Ebenso der sog. Casimir-Effekt, der durch solche Virtuellen Teilchen oder der Vakuumflukuation verursacht wird.
Ebenso die sog. Quantensprünge, in denen sich diskrete Zustände mit Überlichtgeschwindigkeit ändern, oder in denen sich Zustände über große Entfernungen von "quantenmechanisch verknüpften Gegenständen" scheinbar instantan ändern.
Also sind alle diese von der Physik anerkannten Begriffe nicht existent, oder aber spricht hier die Physik von Gott?
Auch die theoretischen Überlegungen eines Überlichtantriebes nach Alcubierre und Van den Broeck gehen von einer "exotischen Materie" aus, das die Umgebung des theoreischen Raumschiffes so weit verändert (abschirmt), dass ÜL möglich wird.

Im Grunde postuliere ich Teilchen, die sich überlichtschnell (aber nicht unendlich schnell) bewegen, die ein negative Massenquadrat erzeugen und die all diese genannten Phänomene verursachen. Teilchen, die all diese Eigenschaften besitzen, werden als sog. "Tachyonen" bezeichnet. Also weshalb sollte ich diese Teilchen anders nennen?

MfG

WL01

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

Antworten

Dieter

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Re: Wissenschaftliche Veröffentlichungen, Meinungsfreiheit und Netz

von Dieter am 14.07.2016 05:52

Hallo Phil,

Warum wird das angenommen? Ist das eine bequeme Grundannahme, auf der du dann aufbaust?

Das ist die Prämisse, die ich erklären will.
Diese Annahme ist genau so wie in der Matematik der Punkt, von dem alle Rechnungen ausgehemn und als Funktion oder Verhältnis beschreíeben werden, in der Physikk ist es eben das Teilchen.

Wie folgt daraus, dass Protonen und Elektronen um ein vielfaches massereicher sind als Eletronen?

Ganz eifach, aus der "Weltformel" die sich dann ergibt 
Denn ich hatte das ja schon 1995 in GL (7.5)  festgestellt, dass die bestimmbare Masse des Elektrons m_eT*(v_u/v_k)² ist, worin v_u  die Umfangsgeschwindigkeit der Erde und v_k die 1. kosmische Geschwindigkeit ist, also ganz einfach die Abnahme der Wirkung der Schwere durch die Fliekraft. Also ein freies eT auf der Erdoberfäche.

Alle meine Berechnungen sind jetzt keine komplizierten Zuammenhänge mehr, sondern ganz einfache Verhältnisse .
Das bedeutet, dass die natürlichen Zuammenhänge der Physik sich immer auf solche einfachen Beziehungen zwischen den Teilchen zurückführen lassen, was erst die Kompliziertheit der heutigeen Physik ausmacht, ist die genauere Bereschreibung des Verhaltens der Nachbarteilchen, weil die bei den Experimenten meist ständig Abstand und Bewegung, dadurch dass sie dann sich nicht auf Kreisbahnen mehr bewegen, verändern.
Dieses Verhalten will man dann in eine Formel eines neuen Effektes unterbrigen, der sich aber schon von Experiment zu Experiment ändert, also schon theoretisch unmögliches sein dürfte.

Dieter Grosch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.07.2016 16:44.

Phil

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Re: Wissenschaftliche Veröffentlichungen, Meinungsfreiheit und Netz

von Phil am 13.07.2016 18:44

Es wird angenommen, dass die Natur nur aus einem Teichen aufgebaut ist und alle bekannten Elementarteichen sich aus diesen aufbauen
Warum wird das angenommen? Ist das eine bequeme Grundannahme, auf der du dann aufbaust?

Geht man vom Wasserstoff, bestehend aus Proton und Elektron aus, kann man annehmen, dass ein Elektron 1 eT sein kann und wenn man nun dem Proton seine bekannte Quarkstruktur zuordnet, kann man bei u-Quark mit 1 eT und d-Quark mit 3 eT, für das Ptoton 5 eT angenehme, Das bedeutet, dass für den Wasserstoff insgesamt 6 eT folglich dind
Wie folgt daraus, dass Protonen und Elektronen um ein vielfaches massereicher sind als Eletronen? Wie errechnet sich das genaue Verhältnis zwischen ihren Massen? Wenn man annimmt, dass sie aus den gleichen Bausteinen bestehen, dann sollte zumindest erklärt werden, wie sich aus diesen Bausteinen die entsprechenden Eigenschaften ergeben, oder übersehe ich etwas?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.07.2016 18:45.

Dieter

91, Männlich

Beiträge: 182

Re: Wissenschaftliche Veröffentlichungen, Meinungsfreiheit und Netz

von Dieter am 13.07.2016 18:10

Hallo Phil,

Die Webseite von dir hatte ich sogar schon gefunden, welcher Teil ist der für mich? Ist es der letzte Abschnitt?

Ja in deutsch. Über GUT und "Weltformel". Ganz einfach zu verstehen! Oder nicht?
Wenn Du einen Grund zu Ablehnung siehst, dann nenen Ihn

Dieter Grosch

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