Empirie, dann Logik, dann Mathe
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Re: Empirie, dann Logik, dann Mathe
von inductor am 23.09.2015 14:45Das ist kein Beweis sondern eine Festlegung. Wie dem auch sei in der Mathematik kann man vieles beweisen aber nicht jeden Nonsens. Was man sich aber immer fragen muss ist ob die Ergebnisse auch etwas mit der Realität zu tun haben. Da musst die Kritik hin.
Woher will man denn wissen, dass dieses Prinzip wirklich immer und ausnahmlos gilt?
Das ist wie mit dem "Von nichts kommt nichts". Scheint sich im täglichen Leben zu bewahrheiten aber stimmt das wirklich?
Re: Empirie, dann Logik, dann Mathe
von Rico am 23.09.2015 13:55Hallo Justin...
diese "Virtuellen Teilchen" sind ja die unendlich undefinierte Krux im Betriebsszenario des "Nichts". Diese Quarks, Antiquarks, Boson-Higgs-Unfallteile sind Legion per Definition.
Eine Frage des Zitat:
erübrigt sich da 0 = 1 ist. Alles ist schon Drinnen und kann nicht außen sein in einem unbeschreibaren offenen System. Die oberste Instanz der quantenschläger wandelt mitsammt der angehangenen Relativenterroristen -theoretiker immer noch im Hilbertraum.
"Vacuumenergie" aus "Nichts" bestätigt einen Energieerhaltungssatz.
Das ist ein so dermaßener Schwachsinn der sich schon in seiner Wortanwendung wiederlegt.... Weißt Du doch selbst.
...ganz genau.
Re: Empirie, dann Logik, dann Mathe
von wl01 am 23.09.2015 13:36Hallo inductor!
Über etwas was vorher nicht da war und nun da ist, eher nicht, es sei denn dieses etwas ist von wo anders hergekommen!
Sonst würde dieses etwas den grundsätzlichen Prinzipien der Physik widersprechen, nämlich dem Energieerhaltungsprinzip.
Und es wird von der Quantenphysik ja die sog. Vacuumenergie, Quantenfluktuation oder eben diese virtuellen Teilchen postuliert, die exakt dieses Etwas im Nichts verursachen (siehe Casimir-Effekt...)
Nur wenn die Physik schon so etwas postuliert, weshalb ist die Physik nicht so kreativ (ist sie sonst auch) genug, einfach diese Teilchen/diese Energie als real anzusehen, mit der Einschränkung, dass man eben noch nicht so weit ist, sie direkt nachzuweisen, sondern nur auf Umwegen.
Sprich man müsste nur "exotische Teilchen" postulieren (macht übrigens auch der theoreetisch anerkannte Warp-Antrieb nach Alcubierre und Van den Broeck), die eben den normalen, massenbehafteten Teilchen nicht entsprechen.
Also entweder man postuliert Teilchen ohne Higgsmechanismus, oder Teilchen mit negativer Masse (dann wäre man bei meiner Theorie der TachyonenDruckstrahlung/Tachyonenäther - TDT), oder man sieht in dieser Energie eine bestimmte Art der EM-Strahlung (dann wäre man hier im Elektrischen Universum gelandet - was für meine eigene Theorie auch kein Problem ist, da ich eine EM-Strahlung lediglich als Turbulenz im Tachyonenäther ansehe)
white-wall!
Nur zum Verständnis:
Das was unsereiner und auch Du unter "LogiK" verstehen, heißt eigentlich "Evidenz".
Denn "Logik" im klassischen Sinn ist etwas völlig anderes!
Logik ist ist Lehre von der Gleichheit und der Verschiedenheit, also somit eine Art binäre Mathematik.
Klassisches "logisches" Beispiel nach unserem damaligen Philosophieprofessor:
Ausgangssatz: "A schlägt B."
einziges logisches Axiom dazu: "B wird von A geschlagen."
wohingegen der Satz: "B schlägt zurück" nicht logisch sondern nur evident ist!!
Wenn Dir das zu abgehoben ist, ... es ist so wie die Programmierung einer "If then else endif" -Klausel, auch als Boolsche Logik bekannt!
MfG
WL01
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?
Re: Empirie, dann Logik, dann Mathe
von Rico am 23.09.2015 13:19White-wall, ich denke Du verstehst inductor falsch.
Er meint ja, daß alles schon immer ist. Nur Form und Lokation sind veränderlich.
Was die Null als Definition des Nichts betrifft so ist es bezeichnend für unsere Binärsystematische Weltanschauung.... >Geldsystematik = Gesellschaftsform.
Warum?
Da aus innerem "Wert" "0" ein Mehrwert erzeugt wird (!).... auf Kosten eigens erzeugter Systemik eines begrenzt globalen Handelsfeldes. Voila und Potz Blitz, hier steckt der kollektive Wahnsinn = Gewalt drinn....
Die Etrusker und auch "Römer" waren schon mal weiter. Sie kannten keine Null. Damit gab es auch das "Nichts" per Definition nicht. Eine banale Logik. Und zu heute eine kollektiv religiöse Rückentwicklung.
Dies zeigt sich auch in der Ominösierung der etruskischen Schrift.
Man sehe und staune:

Quelle:https://de.wikipedia.org/wiki/Etruskische_Schrift
Wir erkennen eindeutig "lateinische" Buchstaben, als Zwischenform des Runnen-Futhark der alten Seevölker "Phönizier" (rot 'brennende' Phönixverehrer...) zum heutigen deutschen.
Die heutig studierten Oberprimaner sprachlicher Ideologenfakultäten behaupten nun ernsthaft, obwohl die Schrift nach deren Aussage immer noch nicht ergründet sei..., daß diese spiegelverkehrt geschrieben und anders gelesen werden müsse.
In der Uni, als quasi 'nomen est omen' verordnete Lehranstalt für angewendete Monosystematik, ist der Binärprozess das höchstmögliche der Gefühle. Aus diesem Missverhältnis folgt, daß "Nichts" definiert wird als ein Gegenstand mit welchem erschwindelte Opperationen sogar ins Minus-Nichts erfolgen. Vertreter dieser geistigen Le(e)hre wandeln gleichsam rückwärts in der "Zeit" eines ver-materiell'ten Gedankenfurzes....
In der Realität ist 0 = 1 und 1 Basis von allem.
Re: Empirie, dann Logik, dann Mathe
von white-wall am 23.09.2015 10:02Nein =) das hat nichts mit entweder oder zu tun. Entweder die Erde steht morgen noch oder wir sind alle Tod. Natürlich ist auch dieser Satz wahr. Wir sind morgen alle Tod aber nicht!
"Entweder aus Nichts kann Nichts werden oder wir wären schon alle in einem gigantischen Feuerwirbel verbrannt.", trifft es wohl eher. Es heißt Ursache und Wirkung ---> und nicht Ursache und Ursache.
Zumal gibt es keinen empirischen Beweis für die These, dass aus Nichts etwas entsteht. Wie ich schon sagte, "Zuerst Empirie dann Logik, dann Mathe." Zweitens ist Nichts das Abhanden-sein von Etwas. Entstünde etwas aus dem Nichts, würde dieses Etwas ohne Grund entstehen. Mann könnte meinen die These des Urknalls sein Grundlos. Oder auch unbegründet.
Dann muss die Mathematik wohl auch bereinigt werden. Nehme ich die Menge 0 genau so oft wie es ihren Zahlenwet entspricht, tue ich genau garnichts, es passiert nichts das Ergebinis ist Nichts bzw. Null. Und das ist auch der Grund warum ich hier mal an dieser Stelle die Frechheit besitze der Sprachlogik den höheren Stellenwert einzuräumen.
Re: Empirie, dann Logik, dann Mathe
von inductor am 23.09.2015 09:25Etwas offensichtliches kann ich hier nicht erkennen. Ich sehe hier nur zwei Möglichkeiten:
- Entweder es ist etwas da was vorher nicht da war, dann kann eben aus nichts etwas werden.
- Oder es war alles immer schon da.
Gegen beides wehrt sich der gesunde Menschenverstand und deshalb sollte man sich vielleicht überlegen ob der gesunde Menschenverstand überhaupt ausreicht um so eine Frage zu beantworten.
Dem 0+0=0 kann ich nur ein 0^0=1 (^= potenzieren) entgegensetzen. Die Mathematik hat für alles eine Lösung.
Re: Empirie, dann Logik, dann Mathe
von white-wall am 23.09.2015 08:13Das ich hier Beweise für etwas Offensichtliches erbringen muss sagt auch einiges.
Unschuldig bis die Schuld bewiesen wird, gilt nur in Europa und nur für Personen.
Wir können das Konzept nicht auf Wissenschaftliche Theorien ausweiten, da diese von sich aus nach Wahrheit strebt.
Und noch was gerade in der Logik, hat Nichts eine eindeutige Definition, genau so wie werden oder entstehen. Aber ich weiß dass es dann immer heißt, "aber aber, ich definiere ja Nichts ganz anders."
Nun entweder setzt man sich mit sprachlicher Logik auseinander oder mit Mathematik oder mit Empirie. Alle drei zu Leugnen führt zu dem Punkt wo man gar nicht mehr diskutieren darf es wird zum Dogma, zur Religion.
Re: Empirie, dann Logik, dann Mathe
von white-wall am 22.09.2015 20:24Nun auf Gesunden Menschenverstand.
Alle im Labor reproduzierbaren versuche.
Auf 0+0=0, und dem Verständniss dieser Aussage.
Auf 30 Jahre erfahrung, wo mir noch niemand Nichts in Wein verwandelt hat.
Wüsste ich es nicht besser würde ich dich für nen Priester halten. Creatio ex nihilo
Eher verrecke ich als das ich es zuließe die Welt ins Mittelalter zu stürzen.
Re: Empirie, dann Logik, dann Mathe
von inductor am 22.09.2015 19:18Das ist Deine wohlgeschätzte Meinung aber worauf stützt sich dieselbe?
Das dagegen ist Mathematik und niemand weiß ob diese Gleichung irgend etwas mit der Realität zu tun hat. Auf dem Bankkonto mag das hinhauen aber das ist Virtualität.
Re: Empirie, dann Logik, dann Mathe
von white-wall am 22.09.2015 18:28Das ist sehr einfach aus Nichts wird nichts!!!!!!!!!
Ich kann nicht Mathematische Begründen das es ne Vakuumfluktuation gibt. Dann behaupten das ist der Grund warum aus nichts etwas wird. Und dann den Prozess des Urknalls und die dadurch entstehenden Gesetze dafür heranzuziehen das es ne Vakuumfluktuation gibt. Das ist ne sich selbst begründende Theorie. 0+0=0 Freundchen. Verdammt noch mal Junge ich bin weder Physiker noch Mathematiker und trotzdem weiß ich, das sich die Hälfte aller Quantenmechanischen und relativistischen Theorien wieder spricht. Entweder man findet die Quantenfluktuation, dann kann man darüber diskutieren. Aber man kann sie nicht herbasteln. Behaupten es sei errechnet, und das Ergebnis dann als Beweise für die Grundlage der selbigen Rechnung nehmen.
Und ja es ist logisch das aus nichts nichts wird.
Du hast da was Falsch verstanden die Mathematik ist kein Werkzeug um eine Theorie zu erstellen maximal um eine zu basteln. Die Mathematik kann eine Theorie überprüfen und das ist wichtig, aber erstellen tut sie nichts.!!!


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