Quantenmechanik

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wl01

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Re: Quantenmechanik

von wl01 am 02.12.2015 21:28

Hallo Alexander!

Das falsche Aufgabenergebnis in der Hausarbeit ist nicht auf eine unzulängliche Rechenfähigkeit zurückzuführen, sondern Ergebnis des Beobachtung durch den Lehrer.
ROFL!

Du hast die grundsätzliche Einstellung der heutigen Quantenphysik verstanden!
Man müsste es sogar verstärken: ", ...sondern wird erst durch die Beobachtung des Lehrers verursacht!"

MfG

WL01

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

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Darius

49, Männlich

Beiträge: 249

Re: Quantenmechanik

von Darius am 02.12.2015 20:39

@wl01:

Darius: Die Bellsche Ungleichung ist ein Mittel, um eine Brücke zwischen der Quantenmechanik und der klassischen Physik zu schlagen.
wl01: Da irrst Du dich gewaltig!
Damit meinte ich die Experimentalphysik.

Was verstehst Du in diesem Zusammenhang unter Signalübermittlung?
Energietransport.

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1Alexander

60, Männlich

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Re: Quantenmechanik

von 1Alexander am 02.12.2015 18:50

@Justin

Gemäß der Kopenhagener Interpretation ist der Wahrscheinlichkeitscharakter quantentheoretischer Vorhersagen nicht Ausdruck der Unvollkommenheit der Theorie, sondern des prinzipiell indeterministischen Charakters von quantenphysikalischen Naturvorgängen.

Ich habe ja keine Ahnung und nach dem ich von Darius gemobbt wurde, bin ich vorsichtig;) Aber, ich werde das meinem Sohn für die Schule empfehlen: "Das falsche Aufgabenergebnis in der Hausarbeit ist nicht auf eine unzulängliche Rechenfähigkeit zurückzuführen, sondern Ergebnis des Beobachtung durch den Lehrer."

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wl01

67, Männlich

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Re: Quantenmechanik

von wl01 am 02.12.2015 18:34

Hallo Darius!

Die Bellsche Ungleichung ist ein Mittel, um eine Brücke zwischen der Quantenmechanik und der klassischen Physik zu schlagen.
Da irrst Du dich gewaltig!
Sie beweist ganz im Gegenteil, dass die Quantenphysik eben NICHT der klassischen Physik entspricht!
WIKI:
Sie ist geeignet, um Tests über die Gültigkeit grundlegender Annahmen der Quantenmechanik durchzuführen und diese zu interpretieren. Die bellsche Ungleichung zeigt insbesondere, dass aus der Gültigkeit bestimmter grundlegender Annahmen der Quantenmechanik deren Nichtlokalität folgt.
...
Klassische" Theorien wie die newtonsche Mechanik oder die maxwellsche Elektrodynamik besitzen beide die Eigenschaften die man mit lokal und realistisch umschreiben kann.

Es geht immer wieder um Experimente mit Licht und die Feststellung des jeweiligen Spins, insbesonders der "Brechung am Spalt" oder dem "Quantenbeamen".
In beiden Fällen geht die klassische Physik von mitgenommenen, schon im Vorhinein klaren, aber verborgenen (nicht messbaren) Variablen aus. Vergleiche das Handschuhbeispiel von Einstein. Die Quantenphysik hingegen geht von nichtvorhersehbaren Zuständen aus, die so lange in einem Art realen Zwischenzustand verharren, bis man sie misst.

Und die bellsche Ungleichung beweist rein mathematisch, dass es bei diesen Experimenten keine verborgenen Variablen geben kann. Und daraus folgt, dass es immer eine Art Zwischenzustand gibt, der erst durch eine Messung determiniert wird. Und exakt diese Behauptung ist eben die "Kopenhagener Deutung".

Sie (die Bellsche Ungleichung) behauptet nichts. Sie ist als eine Waage zu betrachten, die zwischen experimentellen Daten abwägt.
Sie berechnet aufgrund der Vermutung, dass es nur zwei (messbare Spin-) Zustände geben kann, die Unwahrscheinlichkeit, dass es "verborgene Variablen" geben könnte. Und wenn exakt in dieser Vermutung diese verborgene Variablen stecken würde, dann wäre sie eben falsch oder aber von falschen Voraussetzungen ausgegangen.

Realistisch bedeutet, dass die physikalischen Eigenschaften unabhängig vom Messvorgang (vom Beobachter) vorhanden sind und nicht erst durch die Messung an Eindeutigkeit gewinnen.
Richtig. Und weil die Quantenphysik eben dieses Postulat ablehnt (siehe eben Kopenhagener Deutung), ist die Quantenphysik eben keine realistische Theorie.

Fairerweise und der Vollständigkeit halber müsstest Du aber hier noch erwähnen, dass auch die Quantenmechanik nach Bohm und De Borglie eine Signalübermittlung mit Überlichtgeschwindigkeit nicht zulässt.
Was verstehst Du in diesem Zusammenhang unter Signalübermittlung? M.A. sind hier zwei "Signalübermittlungen" zu unterscheiden.
Natürlich ist das Licht (also das Signal "Licht") selbst immer nur "lichtschnell", die Teilchen, die eben transversal schwingen hingegen, bewegen sich mit Überlicht (da die Teilchen gegenüber dem Lichtsignals natürlich in der selben Zeit einen größeren Weg zurücklegen müssen). Oder wie Bohm und De Borglie schreiben "'leitet' bzw. 'führt' die Wellenfunktion die Bewegung der Teilchen".
In wie weit die Schwingung (oder meine Rotation) und damit diese überlichtschnellen Teilchen einen Einfluss auf die Messung des Spins haben, ist eben die grundsätzliche Frage, die ich eben mit ja beantworte. Exakt dieses überlichtschnelle Signal während der Rotation ergibt m.A. nach eben diese "verborgenen Variablen".

denn in Deiner TDT wird ja ein Signal übermittelt - die Gravitation.
Ja, aber nicht in diesem Zusammenhang. EM-Strahlung ist eine Turbulenz/Fluktuation/Störung im Tachyonenäther. Der generelle Druck den Tachyonen auf Tardyonen ausüben (ähnlich wie zwei viskose Flüssigkeiten) ist hingegen eben Gravitation.

Und "nichtrealistisch" bedeutet nicht "ich kann nicht messen".
Ich und die klassische Physik würden es so sehen, nicht aber die Quantenphysik im Sinne der Kopenhagener Deutung.

Mir scheint, Du setzt hier den menschlichen Makel namens Unbestimmtheitsprinzip mit der physikalischen (mess- und beobachterlosen) Realität gleich.
Also ich zitiere einmal das Grundpostulat der Kopenhagner Deutung:
Gemäß der Kopenhagener Interpretation ist der Wahrscheinlichkeitscharakter quantentheoretischer Vorhersagen nicht Ausdruck der Unvollkommenheit der Theorie, sondern des prinzipiell indeterministischen Charakters von quantenphysikalischen Naturvorgängen.

Apropos Einstein-Podolsky-Rosen und Bellsche Ungleichung: "Bahnbrechendes Experiment versetzt Einsteins lokalem Realismus den Todesstoß"
M.A. beweist das Experiment gar nichts.
Das sog. „Lokalitätsschlupfloch" besagt ja nur, dass die Messergebnisse NACH der Trennung des Photons im Kristall sich gegenseitig beeinflussen könnten. Was m.A. völlig irrelevant ist, da die verborgenen Variablen bereits vor der Trennung mitgegeben wurden.

MfG

WL01

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.12.2015 05:59.

Darius

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Beiträge: 249

Re: Quantenmechanik

von Darius am 02.12.2015 13:37

Apropos Einstein-Podolsky-Rosen und Bellsche Ungleichung: "Bahnbrechendes Experiment versetzt Einsteins lokalem Realismus den Todesstoß" (siehe "Bell-Test ohne Schlupfloch").

Den Befürwortern des lokalen Realismus geht langsam aber sicher die Luft aus, denn die aus der Bellschen Ungleichung resultierenden Schlupflöcher für Missinterpretationen der experimentellen Daten wurden durch dieses Experiment "gestopft". Das Lokalitäts- und das Nachweisschlupfloch scheinen vom Tisch zu sein. Nur noch das Fair Sampling bleibt als Schlupfloch übrig.

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Darius

49, Männlich

Beiträge: 249

Re: Quantenmechanik

von Darius am 02.12.2015 13:33

Aus diesem Thread hierhin kommend:

@wl01:

Der einzige "Beweis" der Kopenhagener Deutung ist die sog. Bellsche Ungleichung, die behauptet, dass die beobachteten Zustände nur durch eine nichtrealistische, nichtlokale Theorie beschreibbar sind.
What? Die Bellsche Ungleichung ist ein Mittel, um eine Brücke zwischen der Quantenmechanik und der klassischen Physik zu schlagen. Hier geht es um den experimentellen Zugang, ob vom lokalen Realismus, wie ihn Einstein, Podolsky und Rosen propagierten, ausgegangen werden darf oder ob dieser, wie es die Quantenmechanik behauptet, aufgegeben werden muss. Die Bellsche Ungleichung ist nur ein Werkzeug, welches als neutral gegenüber Einstein-Podolsky-Rosen und der Kopenhagener Deutung zu sehen ist. Sie behauptet nichts. Sie ist als eine Waage zu betrachten, die zwischen experimentellen Daten abwägt. So wie Du es schreibst, wird die Bellsche Ungleichung ihres Zwecks beraubt.

Allerdings muss man nun definieren was "nichtlokal" und was "nichtrealistisch" ist. Lokal bedeutet, dass ein Ereignis (Ursache - Wirkung, bzw. die Bewegung der Teilchen zwischen den Zuständen) maximal mit der Geschwindigkeit des Lichtes erfolgen darf. Realistisch bedeutet, dass man Ursache und Wirkung messen kann.
Realistisch bedeutet, dass die physikalischen Eigenschaften unabhängig vom Messvorgang (vom Beobachter) vorhanden sind und nicht erst durch die Messung an Eindeutigkeit gewinnen.

Da De-Broglie von der Wellengleichung ausgeht und eine Teilchenbewegung des Lichtes in Form einer Welle postuliert womit die Teilchen somit schneller als das Licht sein müssen, ist die De-Broglie-Bohm-Theorie eben eine nichtlokale Theorie und damit für die Erklärung der Quantenphysik möglich.
Fairerweise und der Vollständigkeit halber müsstest Du aber hier noch erwähnen, dass auch die Quantenmechanik nach Bohm und De Borglie eine Signalübermittlung mit Überlichtgeschwindigkeit nicht zulässt.

In diesem Sinne ist, so nebenbei gesagt, meine TDT, ähnlich der De-Broglie-Bohm-Theorie eine "nichtlokale" und zum Teil "nichtrealistische" Theorie, weil ich ebenso von (rotierenden) Teilchen ausgehe die schneller als das Licht sind (=nichtlokal) und die ich mangels der entsprechenden Apparaturen auch nicht messen kann (=nichtrealistisch).
Wie gesagt: Bohm und De Borglie gehen nicht von einer Signalübermittlung mit überlicht aus. Auf dieser Ebene gibt es keine Verbindung zwischen der TDT und der De-Broglie-Bohm-Theorie, denn in Deiner TDT wird ja ein Signal übermittelt - die Gravitation. Und "nichtrealistisch" bedeutet nicht "ich kann nicht messen". Mir scheint, Du setzt hier den menschlichen Makel namens Unbestimmtheitsprinzip mit der physikalischen (mess- und beobachterlosen) Realität gleich.

1Alexender: Du bist so fies.
wl01: Jeder der überzeugende Argumente hat, ist fies!

gut.jpg
Quelle: Website, Bild

Wahrlich!

Darius mit Grüßen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.12.2015 14:36.

Struktron

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Re: Quantenmechanik

von Struktron am 13.11.2015 13:00

Hallo Justin,

...dass wir etwas so Kleines und in so großer Zahl Vorkommendes, prinzipiell nicht kennen (messen) können. Wichtig ist hier für uns die Interpretation des unmöglich Messbaren.

Diesen Sätzen kann ich fast hundert Prozent zustimmen. Wobei wir eben nur unterschiedlicher Meinung sind, weshalb man es nicht messen kann. Du siehst es darin, weil die Teilchen so klein sind, ich sehe es darin, weil unsere Messgeräte nicht darauf ausgerichtet sind derartige Teilchen zu messen.

Selbst in viel größeren Strukturen, wie denen der Thermodynamik, messen wir nur Durchschnittswerte. Von den einzelnen Molekülen, welche eine Temperatur erzeugen, können wir prinzipiell nichts wissen, obwohl wir auch einzelne Moleküle beobachten und damit messen können. Die Temperatur ist aber ein Durchschnittswert. So ähnlich sehe ich es beispielsweise beim Impuls eines Elektrons. Dieser ist eine Summe der vielen einzelnen diskreten Objekte, aus denen die Struktur, welche wir zur Abkürzung Elektron nennen, besteht. Zur Beobachtung eines dieser kleinen Bestandteile müssen wir uns etwas ausdenken, was wir vielleicht mit der Beobachtung (Messung) des Elektrons vergleichen können. Bei diesem stehen uns noch Magnetfelder,... zur Verfügung, bei den kleinsten diskreten Objekten aber nur diese selbst. Aus vielen beobachtbaren Durchschnittswerten können wir aber vielleicht auf das einzelne kleinste Objekt schließen.
Wenn Du von Deiner Theorie sprichst (schwärmst), beziehst Du Dich oft nicht mehr auf das Allerkleinste, was darin steckt und für die Wirkungen verantwortlich ist. Es klingt dann wie eine Märchenerzählung... Die Verwendung von Schlagwörtern aus den verschiedenen Theorien hilft nichts bei der Erklärung.
Die Beschreibung einer Bewegung durch Vektoren, welche man aufmalen kann oder auch durch Zahlen darstellen, solltest Dir klar machen. Mit einem kostenlosen CAS (z.B. SMath, deutsches Handbuch) könntest Du dann einige Formeln nachvollziehen. Dein Bild der Schraubenlinie habe ich so schon mit meinem Mathcad erhalten. Und das in Wikipedia wurde vermutlich auch so erzeugt. Im Computer werden tatsächlich viele diskrete Punkte berechnet und das sieht dann wie eine kontinuierliche Rotation aus. Wenn wir das gedanklich auf reale Photonen übertragen, können wir uns deren Zusammensetzung aus diskreten noch kleineren Objekten auf ähnliche Weise vorstellen. Kontinuierlich sind dabei nur die Bewegungen der kleinsten Objekte.

MfG
Lothar W.

Erklärungen durch diskrete Erweiterung der Standardphysik

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wl01

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Re: Quantenmechanik

von wl01 am 13.11.2015 11:23

Hallo Lothar!

...dass wir etwas so Kleines und in so großer Zahl Vorkommendes, prinzipiell nicht kennen (messen) können.
Wichtig ist hier für uns die Interpretation des unmöglich Messbaren.
Diesen Sätzen kann ich fast hundert Prozent zustimmen. Wobei wir eben nur unterschiedlicher Meinung sind, weshalb man es nicht messen kann. Du siehst es darin, weil die Teilchen so klein sind, ich sehe es darin, weil unsere Messgeräte nicht darauf ausgerichtet sind derartige Teilchen zu messen. Nur so eine Idee, wenn wir entsprechende Schwerkraft-Detektoren hätten würde man diese exotischen Teilchen und ihre Turbulenzen (was Auswirkungen auf die Ausrichtung des Spins hat) vielleicht messen können.....
Immerhin wurde die "Wirkung des Gravitationspotentials auf die quantenmechanische Phase der Wellenfunktion 1975 durch ein Interferenzexperiment an freien Neutronen nachgewiesen. Die Wellenfunktion und Energie von Neutronen, die einen im Gravitationsfeld gebundenen Zustand besetzen, konnte 2012 ausgemessen werden."

Ich sehe es eben so, dass der Zustand der Lichtquanten in der Quantenphysik von Teilchen gesteuert wird, die (mit heutigen Methoden) nicht messbar und somit nach unseren heutigen Vorstellungen nicht "real" (real ist nur das was man messen kann) sind und sich mit höheren Geschwindigkeiten als die Vakuumgeschwindigkeit ausbreiten (in meiner Theorie rotieren) und somit nicht "lokal" sind.
Womit meine Theorie nach den Vorstellungen der heutigen Physik ebenso keine lokale, reale Theorie ist (ebenso wie die Quantenfeldtheorie), obwohl sie von realen Teilchen, die allerdings fast unendlich viele Zustände einnehmen können und die fast unendlich schnell sind, ausgeht.

Zur Beschreibung von Schraubenbewegungen kann man einfach fertige ComputerAlgebraSysteme (CAS) verwenden. Da ist das nur die Überlagerung von zwei ebenen Wellen, welche die elektrische und magnetische Feldkomponente beschreiben.
Dass ich mit der zweidimensionalen (ebenen) Wellenfunktion so meine Probleme habe, habe ich bereits angemerkt, da sie eben auf den Paulimatritzen (die eben nur von zwei Maxima ausgehen) beruhen. Die Überlagerung (also mathematisch der Multiplikation) von zwei ebenen Wellen kann nie eine kontinuierliche gleichförmige Rotation nachbilden, maximal eine Näherung bewirken.

MfG

WL01 

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

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Struktron

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Re: Quantenmechanik

von Struktron am 12.11.2015 11:11

Hallo Justin,

Du schriebst:

Die Bellsche Ungleichung kann einfach eine kontinuierliche dreidimensionale Schraubenbewegung (auch nach der Polarisierung) nicht berechnen und bricht daher bei möglichen anderen zusätzlichen Zuständen sofort zusammen, weil sie sie einfach nicht vorsieht.

Mit der Interpretation haben Quantenmechanik und die umfassendere Quantenfeldtheorie immer noch Probleme. Beschreibungsmöglichkeiten für die beobachteten Phänomene existieren schon. Die Bellschen Ungleichungen sagen etwas über die prinzipielle Unmöglichkeit verborgener Variabler aus. Das interpretieren viele so, als ob es nichts Verborgenes im Vakuum geben könne. Es sagt aber mMn nur, dass wir etwas so Kleines und in so großer Zahl Vorkommendes, prinzipiell nicht kennen (messen) können. Bei meinen quantitativen Abschätzungen komme ich auf die ungeheuer große Zahl von über 10^75 kleinster Objekte schon in einem Elektron. Das folgt aus der Annahme eines sehr dünnen Vakuums, in dem aber eine hohe Durchschnittsgeschwindigkeit (c = v_quer/sqrt 2) des Substrats kleinster Objekte in der Größenordnung der Plancklänge gilt. Die fünf Prozent beobachtbare Materie besitzt dabei, wegen des thermodynamischen Gleichgewichts zur Umgebung, thermische Durchschnittsgeschwindigkeiten.

Zur Beschreibung von Schraubenbewegungen kann man einfach fertige ComputerAlgebraSysteme (CAS) verwenden. Da ist das nur die Überlagerung von zwei ebenen Wellen, welche die elektrische und magnetische Feldkomponente beschreiben. Weil wir ja nicht mit solchen Rechnungen und/ oder grafischen Darstellungen unseren Lebensunterhalt verdienen müssen, brauchen wir hier nicht näher darauf einzugehen. Wichtig ist hier für uns die Interpretation des unmöglich Messbaren. Da wird viel darum herum geredet und allen ist doch klar, dass so etwas existiert. Äther darf man im Mainstream nicht dafür sagen. Die Bellschen Ungleichungen werden ja durch beobachtete Phänomene verletzt, aber trotzdem 95 % dunkler Materie und Energie nicht erklärt sind und auch die Umwandelbarkeit der 5 % unverstanden ist, spricht man im Mainstream nicht von doch existierenden, nur unbekannten verborgenen Variablen, Objekten,... Nur der Zufall fällt einfach so auf die quantenmechanischen Objekte .

MfG
Lothar W.

Erklärungen durch diskrete Erweiterung der Standardphysik

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wl01

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Re: Quantenmechanik

von wl01 am 10.11.2015 10:14

Hallo Lothar!
Gut, dann sind wir uns in diesem Bereich einig. 

Durch den unterschiedlichen Geschwindigkeitsfaktor wird auch die WW der beiden Materietypen untereinander definiert.
Ok, hier ergibt sich nun eine riesige Aufgabe und vielleicht ist es eine Anregung für mitlesende jüngere in der Richtung Ausgebildete, dazu etwas zu versuchen...
Nun, ich habe in einem anderen Forum gerade eine Diskussion über das Quantenbeamen. Was wir in diesem Forum auch schon hatten.
Die Führende Lehre (Schrödinger) geht ja davon aus, dass der gemessene Zustand des einen Teilchens auf das andere Teilchen übertragen wird. Ich hingegen gehe davon aus, dass die unterschiedlichen Zustände sich aufgrund der Trennung im Kristall ergeben und somit eine "geheime Variabel" (wie dies auch Einstein mit seinem Handschuhpaar festgestellt hat) mit übertragen wird.
Der einzige Punkt der angeblich dem widerspricht ist die sog. Bellsche Ungleichung. Jedoch wenn man diese näher betrachtet, geht diese von Teilchen des Standardmodells aus, um daraus Schlüsse zu ziehen, die dem Standardmodell dann nicht mehr entsprechen...
Sie geht also zwingend von Lichtquanten aus, die nach der Polarisierung nur zwei Zustände einnehmen können (a und b) und erzielt daraus den Schluss, dass es eben keine zusätzliche, geheime Variabel geben könnte.  Sie geht also letzten Endes von den sog. Paulimatrizen aus, die zwar einen vierdimensionalen Raum beschreiben, die aber nur zweidimensionale Koordinaten angeben.
Sie sind auch per Definition sog. hermitesche 2×2-Matrizen.


Nur exakt diese zweidimensionale Zustandmöglichkeiten gemäß der Wellengleichung mit zwei Maxima, bestreite ich eben. Die Bellsche Ungleichung kann einfach eine kontinuierliche dreidimensionale Schraubenbewegung (auch nach der Polarisierung) nicht berechnen und bricht daher bei möglichen anderen zusätzlichen Zuständen sofort zusammen, weil sie sie einfach nicht vorsieht. 
Was für meine Theorie spricht ist auch der sog. Stern-Gerlach-Versuch, der belegt, dass es einen Teilchenspin und einen Drehimpulses bei einer EM-Strahlung gibt. Interessant ist aber auch, dass die Paulimatrizen auch einen "imaginären" Wert beinhalten, so wie ich es für meine Tachyonen postuliere (das Quadrat ihrer Masse ist negativ, somit ergibt ihre Masse einen imaginäen Wert).

Das komplizierte der Umwandlung (Transformation) der Paulimatritzen auf eine dreidimensionale Rotation wäre nicht mit der Multiplikation zweier 2×2-Matrizen abgetan, die eben einen vierdimensionalen Raum beschreiben würde, da es nach m.A. eben keine Maxima sondern eine kontinuierliche Bewegung gibt.

Wenn man die Berechnungen einer Helix heranzieht, würden sich ein dreidimensioneller "Pseudovektor", oder auch Drehvektor, Axialvektor genannt, ergeben. Viele Autoren beschreiben eine derartige Bewegung des Systems als "Koordinatentransformation bei gleichzeitiger Änderung der Orientierung", also eines Tensors vom Rang eins. Berechnung ließen sich somit nur mithilfe eines Pseudotensors durchzuführen. Interessantes Detail ist auch, dass meine TDT eine gewisse Ähnlichkeit mit der sog. Tensor-Vektor-Skalar-Gravitationstheorie hat. Womit sich der Kreis schließt.
Also so könnte man die Bewegung meiner Teilchen berechnen, aber ich muss ehrlich zugeben, spätestens bei dem Begriff "Tupel von Zahlen" steige ich aus!

MfG

WL01

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.11.2015 06:03.
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