Expandierende Erde

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Rico

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Beiträge: 966

Re: Expandierende Erde

von Rico am 23.10.2016 14:09

Hallo Justin,

...ja in der Tat die Molekulare bzw. Atomare Dichte scheint sich verändert zu haben. Doch auf Pseudogravitation würde ich das nicht rückführen, sondern auf ein verändertes, bzw. schwankendes Frequenzfeld im verdrängten Äther = Plasma.
Eine veränderte Resonanzwirkung (im Hinblick zum 'stabilen' gegenwärtigen Status Quo) beeinflusste ergo die Sonnenchromosphäre, wie Titius Bode Abstände der Planeten, resp. Erde-Mond. Johannes = Erdnaher Mondumlauf wurde zum Täufer und trieb die Erdgebirge alias Atlas = Attis auseinander.

Attis platzte aus allen Nähten = Expandierende Erde, welche mythisch mit ihrer Michl-Mond-Zipfelmütze am Steuermann = Sternbild Kepheus hängt und dieser wiederum am Polaris, dem Zentrum des nördl. Himmelsgestirn.
DAS sagen die Mythen aus.

Attis.jpg

Man beachte die verlorene rechte Hand des Phrygischen Attis.
Gleichsam wie Odin welcher seine Rechte Hand dem angewachsenen Fenriswolf = Venus opfert.
Oder in kosmisch höchster Ebene als Tyr, Lenker des Mars, = Thot = Polaris = im Sternbild Kleiner Bär = Beowulf mit dem diesen umringelnden Sternbild Drachen kämpft.....

Alles gehört zusammen, alles fügt sich zusammen.

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wl01

67, Männlich

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Re: Expandierende Erde

von wl01 am 23.10.2016 13:56

Hallo Rico!

1750 t Stein!
....exakt!
...die Frage lautet hierbei WARUM.
WARUM errichteten MENSCHEN vor und während einer "Völkerwanderung" WIEDER derartig monströse Bauwerke 
Ich gehe da sogar mit Rolands Vorstellung, dass der Stein damals weniger gewogen hat konform.
Wenn durch die von uns postulierten Kataklysmen, sich auch die Erdrotation beschleunigt hatte, kann man sich einerseits die konstruierte große Zeitspanne erklären (Mondjahre, nachgewiesen in der Zeitrechnung des Islams) und andererseits auch eine geringere Gravitation. Denn dann wären die Zentrifugalkräfte (zumindestens in der Nähe des Äquators), die gegen die Gravitation wirken, relativ groß. Auch die Nähe des/der Monde(s) könnten einen Einfluss auf diese Größe haben.

Auch die Steinquader von Pumapunku weisen auf ein derartiges Ereignis hin. Grundsätzlich sind die Steinelemente dort wie Steckbausteine miteinander verbunden und würden, rein aufgrund der Gravitation unzertrennlich aneinanderhaften. Und doch sehen sie dort aus, als ob eine gigantische Kraft an den Bausteinen gezogen hätte und sie dann achtlos wieder losgelassen hätte.
 
Ein interessanter Artikel dazu "Wenn die Erde still stünde"
Sie geht allerdings vom umgekehrten Szenario aus. Die Erde würde NICHT rotieren. Die Meere, die um den Äquator einen ca. 8 KM hohen Buckel erzeugen, würden Richtung Pole fließen und zahlreiche Gebiete überfluten.
 
Was aber umgekehrt bedeuten würde, wenn sich die Rotation der Erde erhöhen würde, würden Teile des Nord/Südpols aus dem Meer auftauchen und große Teile der Kontinente am Äquator überflutet werden. Eine Begründung für die Sintflut wäre somit gegeben.

MfG

WL01

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

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Rico

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Beiträge: 966

Re: Expandierende Erde

von Rico am 23.10.2016 11:54

sondern um einen 1750 t Stein! Der hat heute nämlich weitaus mehr Gewicht

....exakt!

...die Frage lautet hierbei WARUM.

https://de.wikipedia.org/wiki/Baalbek#/media/File:Libanon_Baalbek_Groesster_Baustein.jpg

https://de.wikipedia.org/wiki/Baalbek#/media/File:Baalbek_Baccustempel.jpg

WARUM errichteten MENSCHEN vor und während einer "Völkerwanderung" WIEDER derartig monströse Bauwerke welche Planeten wie Jupiter oder Sternbildern gewidmet waren.
Das Himmelskino muß ergo unglaublich gefunkelt haben durch weitreichend sichtbare Filamentnetze....
Dies scheint Grundlage einer Erdexpansion und Narrativ all unserer Verdrängungen.

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Roland

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Beiträge: 516

Re: Expandierende Erde

von Roland am 22.10.2016 20:46

Genauso ist es. Hier geht es um die Expandierende Erde.

Wobei ich mit Sondermüll dieses Thema gemeint habe: Hypothetischer Ablauf - Big Crunch


Daraufhin wurde hier nur noch mit total Themenfremdem zugemüllt. Anders kann ich dies nicht bezeichnen. Es geht hier nicht um einen widerlegten Tachyonenäther und auch nicht um falsche Weltformeln sondern um einen 1750 t Stein! Der hat heute nämlich weitaus mehr Gewicht als als sämtliche  durchgeknallten Hirngespinste!
 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.10.2016 21:54.

1Alexander

60, Männlich

Beiträge: 1233

Re: Expandierende Erde

von 1Alexander am 22.10.2016 18:04

Roland meint, dass wir im falschen Thema sind. Hier expandierende Erde.

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Dieter

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Beiträge: 182

Re: Expandierende Erde

von Dieter am 22.10.2016 16:59

Hallo WL01,

Roland meint also nicht das Thema an und für sich, er meint dass unsere Modelle grundsätzlich Müll wären und daher nicht hierhergehörten.

Nun,  ich meine, es ist das gute Recht eines jeden zu einem Problem seine Meinung zu sagen.
Man kann aus Messergebnissen die verschiedensten Schlüsse ziehen, wichtig ist nur, dass man sie anderen mitteilt,um sie zu diskutieren, ob man anderen Erklärungen zustimmt, bleibt jeden selbst überlassen,
Ich glaube, dass es viele Erklärungen gibt, welche rman dann als richtig annnimmt bleibt jedem selbst überlassen.

Außerdem glaubt er, dass er den Thread der "Expandierenden Erde" für sein Modell der "kontrahierenden Erde" (Nadel in Luftballon- Modell) vereinnahmen könnte

Das kann man auch nach meiner Theorie, danach sollte ein Himmeskörper, wenn er seine Bahn ändern würde, seine Dichte ändern.

Dieter Grosch

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wl01

67, Männlich

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Re: Expandierende Erde

von wl01 am 22.10.2016 14:08

Hallo Dieter!

nun ist das hieer kein Müll, sondern eines Diskussion um das Thema:
Nun Roland geht es nicht um das Thema selbst, dass eben aufgrund von Bewegung "Masse" oder eben Gravitation entsteht, wie wir es vermeinen.
Bei deinem Modell ergibt sich die Gravitation rein aus der Bewegung des Objektes, bei meinem Modell entsteht durch die Bewegung der Tachyonen ein entsprecher Gegendruck auf Masse, der wieder als Graviatation empfunden wird. Was nicht so unterschiedliche Ansätze bedeutet. Und was man nicht vergessen darf, in meinem Modell wird die Druck-Energie möglicherweise in zusätzliche Masse umgewandelt, was eben zu einer Expansion der Erde führen könnte.
Womit die Diskussion hier sehr wohl zum Titel-Thread passt.

Roland meint also nicht das Thema an und für sich, er meint dass unsere Modelle grundsätzlich Müll wären und daher nicht hierhergehörten. Was m.A. keine argumentativen Fakten sind, sondern reine persönliche Untergriffe gegen uns!
Außerdem glaubt er, dass er den Thread der "Expandierenden Erde" für sein Modell der "kontrahierenden Erde" (Nadel in Luftballon- Modell) vereinnahmen könnte. Naja, vielleicht geht er von einer "bumpenden Luftballon-Erde" aus, naja, soll sein.

MfG

WL01 

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

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Dieter

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Beiträge: 182

Re: Expandierende Erde

von Dieter am 22.10.2016 12:47

Hallo Roland,

ch bitte darum, mit diesem Sondermüllthema nicht diesen Strang zuzumüllen. Es gibt andere, wo das reinpasst. Aber nicht hier!

nun ist das hieer kein Müll, sondern eines Diskussion um das Thema:

 "Kann man aus heutigen Messdaten Schlüsse auf Zukunft und Vergangenheit ziehen?"

Und dazu habe ich die soganannte Hintergrundstrahlung betrachet ob sie dazu übergahupt geeignet ist.
Ist es wirklich ein Relikt aus der Vergangenheit?

Nach meiner bisherigen Darstellung nicht, denn es ist weiiter nichts, als die Anwesenheit freier Elektronne. und WL01hat dazu die Messungen von WMAP am Punkt L2 als Gegenargument gebrachet. 
Nun hat aber eine Sonde iauf diesem Punkt, dessen Radius 1,5E9  m größer als der der Erdbahn ist, gegenüber der "Weltformel" eine Geschwindigkeit, die um 145 m/s keiner als die der Erde sein muss und L2 aber selbst 300 m/s scheller ist
 
Also auch hier ergibt sich eine Bewegung von 450 m/s , die vergleichbar mit der Erdrotation ist.

Somit ist die Temperatur der Hintergrundstrahlung kein Relikt der Vergangenheit, sondern die Eigenschaft freier Elektrionen in der Umgebung der Erde, oder der Sonde, weiter nichst.

Damit ist auszuschießen, dass man daraus Schlußfolgerungen auf die Vergangenheit nicht ziehen kann.

Dieter Grosch

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Roland

93, Weiblich

Beiträge: 516

Re: Expandierende Erde

von Roland am 21.10.2016 15:11

Ich bitte darum, mit diesem Sondermüllthema nicht diesen Strang zuzumüllen. Es gibt andere, wo das reinpasst. Aber nicht hier!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.10.2016 23:33.

Dieter

91, Männlich

Beiträge: 182

Re: Expandierende Erde

von Dieter am 21.10.2016 14:43

Hallo WL01,

Was aber nicht der Fall ist. Beispielsweise ist WMAP (Wilkinson Microwave Anisotropy Probe) in einem sog. Lagrarpunkt (L2) stationiert.

Das Problem ist dabei aber, man kann aus den Angaben nicht entnehmen, ob die Sonde die Messdaten selber verarbeitet hat, oder diese nur gespeichet und dann zur Erde gesandt hat. In diesem Fall würden die Daten genau so von der Erdbewegung verändert, wie beschrieben.

Was bedeutet Bewegung, insbesonders im Vergleich zu WAS?

Immer zwischen Sender und Empfänger (Messgerät), hier werden sie auf der Sonde ausgewertet oder auf der Erde?

Und da Du postulierst, dass die Energie geringer ist, desto schneller sich ein Objekt im Kosmos bewegt,

Falsch, bei mir gibt es nur die obige Bewegung  und mit der Stahlung ist das dann so, wenn ein eT frei sein soll, dann dreht sich die Erde unter ihm weg und das erzeugt die Hintergrungstrahlung.

Dieter Grosch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.10.2016 14:44.
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