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Roland

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Re: Können starke elektrostatische Felder die Raumzeit/ oder das Licht beeinflussen?

von Roland am 11.12.2016 12:10

Partnertausch. lambda = 1e-12m :

http://oi66.tinypic.com/257es6q.jpg

Das Elektron nimmt sich den einen Partner des Photons und das Proton klaut den anderen Partner des Photons. Es entstehen zwei vollkommen neue Teilchen!

Was wirklich "genau" passiert hängt von den genauen Startbedingungen ab. So spielt z.B. die wechselseitige Phasenlage eine Rolle, wo z.B. das Elektron sich beim Start genau befindet. Obiges Ergebnis ist also nur eines von vielen Möglichkeiten. Auch die Lichtbrechung dürfte nur "statistisch" wahr sein, weil ein Photon eben viele Atome auf seinem Weg passiert und alles von der wechselseitigen Lage abhängig ist. Eine Glasplatte mit 1 mm Dicke hat schon einige Millionen Atomlagen. Die einzelnen Atome ihrerseits beeinflussen sich ebenfalls so, daß wahrscheinlich ein gemeinsamer Gleichtakt der wechselseitigen Phasenlagen der beteiligten Elementarteilchen stattfindet. Ich kann natürlich so große Systeme wie ein kleines Glasplättchen nicht simulieren, da die Rechenzeit praktisch gigantisch ist. Jedoch gibt so eine einfache Simulation bereits Einblicke, die man ansonsten nicht oder kaum gewinnen kann.  

Hier habe ich heute eine kritische und gute Physikseite gefunden (nicht Füsig):
http://www7b.biglobe.ne.jp/~kcy05t/  

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.12.2016 12:54.

Roland

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Re: Können starke elektrostatische Felder die Raumzeit/ oder das Licht beeinflussen?

von Roland am 11.12.2016 11:32

Dasselbe etwas größer dargestellt und mit einem dicken fetten 1e-11m Photon (ca. 20 keV) aus derselben Entfernung beschossen (mit 1 c). Der Orbit des H-Elektronenatoms war vorher kreisrund. Dann kam der fast direkte Stoß und die Elektronenbahn war anschließend verschmiert, wie man sehen kann. Sie perihelierte "fürchterlich". Real dürften dabei vom Elektron einige Photonen emittiert worden sein. Man beachte, Photon und H-Atom sind elektrisch neutral!

http://oi66.tinypic.com/ma9o40.jpg

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Roland

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Re: Können starke elektrostatische Felder die Raumzeit/ oder das Licht beeinflussen?

von Roland am 11.12.2016 11:06

Nun ja, wenn du von "gib Gas" sprichst und "für allen Sinn und Blödsinn offen" bist und den auch noch selbst experimentell praktizierst ( Licht wird durch elektrische Felder des Auges abgelenkt und das ignorierst du einfach ! ), kannst du nicht erwarten, daß dann noch tiefsinnigere Antworten kommen können!

 

Aber als Trost habe ich auch mal ein Photon von den Feldern eines H-Atoms ablenken lassen, statt in den Tisch zu beißen. Jedenfalls ungefähr. Den Röntgenlaserstrahl habe ich dabei mit meinem Attosekunden Ultramikroskop ohne Wackelei gefilmt:

H-Atom + Photon, lambda = 1e-10m
http://oi67.tinypic.com/168v1co.jpg

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Roland

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Re: Können starke elektrostatische Felder die Raumzeit/ oder das Licht beeinflussen?

von Roland am 10.12.2016 22:25

Gib Gas? Das machen doch schon Andere:

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Roland

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Re: Können starke elektrostatische Felder die Raumzeit/ oder das Licht beeinflussen?

von Roland am 10.12.2016 21:09

@Daniel

Ich verstehe nicht, weshalb du meine mehrmalige Hinweise einfach mißachtest und weiter ein völlig sinnloses Experiment durchführst! Daß Photonen durch starke el. Felder abgelenkt werden, war bereits seit der Zeit bekannt, wo ein Mensch an einer Wasseroberfläche erstmals den Himmel sich spiegeln oder darin sein Spiegelbild sah!

Und da wirst du doch wohl nicht auf den Gedanken kommen, daß hierfür der Raumzeitunsinn verantwortlich sein könnte! Da werden 180 ° Ablenkungen sichtbar, nit nur 12" wie in deinem Experiment mit 100 kV.

Photonen werden selbstverständlich durch el. Felder beeinflußt und zwar an den riesigen Feldstärken der Elektronen innerhalb eines Materials, etwa an Glas.

Dein Video beweist dies selbst dann noch, wenn darauf nur verwackelte Pflastersteine zu sehen sind! Ansonsten könnte man die gar nicht erkennen, weil die Linse nicht funktionieren würde!

Alleine der Umstand, daß du diese Zeilen lesen und überhaupt deine Umgebung sehen  kannst, beweist bereits, daß Licht durch el. Felder abgelenkt werden kann! 

Dein Versuch wäre dann sinnvoll, wenn dessen Ziel die quantitative Ablenkung selbst wäre. Dazu benötigst du eigentlich nur einen gespannten Hochvoltdraht, der in einer Vakuumröhre aus Glas eingeschlossen ist und wo dann quer zur Drahtachse der Laserstrahl hindurchgeht. Damit bekommst du viel höhere Feldstärken hin als mit Kondensatoren.  

Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.12.2016 21:19.

Roland

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Re: Oxymoron: Religiöse Wissenschaftler

von Roland am 07.12.2016 21:59

Irgendwie müßte man doch die Psychosoziologenenergie nutzbar machen können. Immerhin wird bei der Hirnverbrennung massenhaft Energie freigesetzt. Die muß nur noch kanalisiert werden und schon können wir die freie Schwachsinnsenergie nutzen und die üblichen Energiequellen entlasten.

 

Auch hier wurde schon viel Schwachsinnsenergie zumindest theoretisch gewonnen:
http://www.patent-de.com/20071004/DE102006015324A1.html

Dies hier verspricht sogar noch viel mehr Hirnverbrennungen und damit halb unendliche Schwachsinnsenergienutzung:
https://www.google.com/patents/DE10253433A1?cl=de&hl=de

Derselbe Erfinder des wissenschaftlichen Schwachsinns hat anscheinend sogar sich selbst entwickelnde Computerprogramme entwickelt.   
https://en.wikipedia.org/wiki/Bengt_N%C3%B6lting 

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Roland

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Re: Oxymoron: Religiöse Wissenschaftler

von Roland am 06.12.2016 23:27

Roland: "Hm, Schöpfungswahrscheinlichkeit ist gleich Schöpfungstatsache minus Zufallsentstehungswahrscheinlichkeit. Quantitativ sieht das so aus: Schöpfungswahrscheinlichkeit = 1 - 10^(-1,8e9). Das ist ungefähr 1. "

... viele Rechnungen ohne Angabe der Anfangsbedingungen dafür... daraus folgt die Vermutung einer Voreingenommenheit."

Die Basis für diese beweisende Wahrscheinlichkeitsrechnung hatte ich bereits an anderer Stelle (vielleicht sogar öfters) genannt und sie war bereits außerordentlich freundlich gegenüber den tatsächlichen Verhältnissen formuliert. Mehr Entgegenkommen wäre zwar noch möglich, wenn man die einzelnen Faktoren noch um 10^1000 größer macht, aber selbst dies gefährdet nicht die grundsätzliche Aussage des ohne Voreingenommenheit ermittelten Ergebnisses: Schöpfung.

 

"Das Grundproblem ist doch, ob es echten Zufall überhaupt gibt oder ob das nur scheinbarer Zufall ist, also Unwissenheit."

Echten Zufall gibt es zumindest in der Physik nicht. In der Physik ist alles streng determiniert. Der Zufall resultiert hier nur aus der Unwissenheit des "genauen" Ausgangszustandes. Würde man die genauen Verhältnisse der Lage der Lottokugeln kennen samt allen anderen beteiligten Parametern universumsweit, könnte man die Zahlenfolge vorausberechnen. Dies wäre aber bereits nicht mehr möglich, wenn es im Universum irgendeine blöde Ameise gibt, welche ihren Fühler hebt. Ob und wann und in welchem Ausmaß sie das machen wird, ist NICHT determiniert. Dies unterliegt ihrem Willen. Erst das freie Leben hat Chaos ins Universum gebracht.

Kein Mensch, kein Biologe, kein sonstiger Psycho-Loge kann das zukünftige Handeln einer bestimmten Ameise voraussagen. Egal, wie lange er sie vorher beobachtet hat und sie persönlich "kennt". Er kann bestenfalls eine wahrscheinliche Handlungsweise voraussagen, welche aber im Einzelfall IMMER falsch sein wird.

"Schon bei der Entstehung von Elementarteilchen muss ein uns noch verborgenes Gesetz wirken, welches Ordnung schafft. Beispielsweise kondensieren aus hochenergetischen Plasmaströmen (wie bei Stoßversuchen im LHC) ganz symmetrisch Elementarteilchen."

Da habe ich mal etwas gerechnet, wo bei der Reaktion von Positron mit Elektron ein neues Teilchen aus Elementarteilchen entsteht, ein Photon. Irgendwo daneben außerhalb des Bildschirms entstand noch ein zweites Photon:

http://oi65.tinypic.com/14j2kk7.jpg

Irgendwelche Prinzipien oder Naturgesetzlichkeiten  waren hierbei nicht beteiligt. Nur göttliche Kraftfelder und Massen. Rot ist der Plus und Blau ist der Minus. Also nicht Blau ist der Rot und Plus ist der Minus, wie heutzutage von den Affen behauptet wird. 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.12.2016 23:52.

Roland

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Re: Jenseits von Eros und Thanatos

von Roland am 04.12.2016 16:58

Die hohe Oberflächentemperatur der Venus resultiert aus der Tatsache, daß die Venusatmosphäre bei hoher Temperatur kondensierende Bestandteile in großen Mengen enthält, etwa Wasserdampf. Dies gibt dann Wolken und diese schirmen die Abstrahlung der Venusoberfläche wirksam ab. Gleiches gilt für CO2 und andere Bestandteile in der Venusatmosphäre.

 

Ab Wolkenhöhe, welche bei ca. 0°C gegeben ist bzw. bei 60 km Höhe steigt die Temperatur der Atmosphäre gemäß gVenus/cpAtmosphäre mit sinkender Höhe an und deshalb ist die Venusoberfläche so heiß.

Die Venusatmosphäre widerlegt direkt den behaupteten Einfluß des CO2 beim Klimaschwindel bei uns.

Das nahezu fehlende Magnetfeld der Venus resultiert aus der geringen Rotationsgeschwindigkeit der Venus. Ein Venustag dauert schließlich 243 Tage.

Viel mehr braucht man zum von naturwissenschaftlichem Wissen völlig ungetrübten vorherigen Beitrag eigentlich nicht zu sagen.

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Roland

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Re: Oxymoron: Religiöse Wissenschaftler

von Roland am 04.12.2016 16:37

Ich distanziere mich normalerweise von Nichts, aber von solch einem mir unterstellten geballtem Unsinn mache ich das mal.

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Roland

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Re: Oxymoron: Religiöse Wissenschaftler

von Roland am 03.12.2016 05:01

Bei den Bärtierchen sind sich die "Forscher" nicht einmal einig, ob deren DNA nun 250 Mb oder 135 Mb lang ist. Dann wird über die Anzahl der behaupteten Fremdgene spekuliert:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/baertierchen-nur-etwa-zwei-prozent-der-gene-sind-fremd-a-1067913.html

Der Witz dabei ist, daß ein Gen nicht einmal definiert ist! Kein Mensch weiß, wo ein Gen eigentlich anfängt und aufhört! "Und auch diese Definition ist nicht endgültig....."
https://de.wikipedia.org/wiki/Gen#Forschungsgeschichte

Natürlich beziehen sich "meine" 50 Doppelstrangbrüche/Gy in jeder Zelle auf die DNA des Menschen und nicht auf jede beliebige DNA von anderen Lebewesen. Möglicherweise kommt es auch noch auf den DNA-Anteil der momentan abgeschalteten Subroutinen an, deren Schädigung sich dann vielleicht derzeitig überhaupt nicht bemerkbar macht.

Von wegen Evolution. Der Urzeitcode beweist, daß es keinerlei Entwicklung gegeben hat. Ein Zeitsprung von angeblich ein paar hundert Millionen Jahre zurück kann in wenigen Stunden überwunden werden.

Der Urzeit-Code 1/2 - Genmanipulation Elektrofelder (17.12.1988 Schweiz)
https://www.youtube.com/watch?v=gPOFyYvjWU8

Natürlich muß der vom Affen abstammende Evoluzzer vom Affen abstammen, da er dies als Evolutionsreligionsanhänger direkt behauptet, auch wenn sein Hirnvakuum dies nicht begreift. Väterlicherseits stammt er womöglich sogar von einem Kakerlaken ab, der sich mit einem Affen in Haifa nach mehreren Flaschen Chutzpah gepaart hat.

Nur so ist es zu erklären, daß er gar glaubt, mit seinen unterstellenden Lügen und seinem verdrehenden Falschverständnis einen Sieg errungen zu haben. Am Turmbau kommt er nämlich niemals vorbei. Hahahahaha.......

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