Verschwörungstheorie zur (gefälschten) Mondlandung

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1Alexander

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Re: Verschwörungstheorie zur (gefälschten) Mondlandung

von 1Alexander am 20.10.2015 21:16

@Inductor

Der praktische Versuch: Schau Dir Gegenstände im Wasser oder unter Wasser oder aus dem Wasser heraus (hier gibt es Einschränkungen an die Winkel) an. Wird da irgend etwas sichtbar/unsichtbar was es vorher nicht war?
Diese Idee hatte ich natürlich auch schon. Aber keine zuverlässiger Versuchsaufbau, mit den Kopf im Wasserbecken.
Im allgemeinen wird das Farbempfinden mit der Frequenz in Verbindung gebracht.
Eine Funkantenne stellt eindeutig auf die Wellenlänge ab.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.10.2015 23:18.

inductor

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Re: Verschwörungstheorie zur (gefälschten) Mondlandung

von inductor am 20.10.2015 20:13

Was ist unser menschliche Wahrnehmung von Bedeutung, die Wellenlänge oder die Frequenz? Anders ausgedrückt, was wird detektiert?

Im allgemeinen wird das Farbempfinden mit der Frequenz in Verbindung gebracht. Das ist dieTheorie. Du kannst das aber ganz leicht praktisch ausprobieren. Luft und Vakuum haben fast die gleiche optische Dichte sind (1 vs 1.000292). Wasser dagegen hat eine ganz andere optische Dichte (1.33) was man auch deutlich an der Lichtbrechung erkennen kann.

Der praktische Versuch: Schau Dir Gegenstände im Wasser oder unter Wasser oder aus dem Wasser heraus (hier gibt es Einschränkungen an die Winkel) an. Wird da irgend etwas sichtbar/unsichtbar was es vorher nicht war?

Das Linsensystem eines Zoom-Objektivs besteht aus sehr vielen Übergängen optisch unterschiedlicher Medien. Trotzdem scheint es zu gelingen realitätsnahe Bilder damit zu gewinnen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.10.2015 20:14.

1Alexander

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Re: Verschwörungstheorie zur (gefälschten) Mondlandung

von 1Alexander am 20.10.2015 18:56

@Phil
Für den Zweck war es m. M. n. ausreichend. Aber egal. Auf die Gefahr hin, dass ich mich unsterblich blamiere:

Bei einer Welle, die während ihrer Ausbreitung das Medium wechselt, ändern sich die Ausbreitungsgeschwindigkeit und die Wellenlänge. Ihre Frequenz bleibt dagegen gleich.
Was ist unser menschliche Wahrnehmung von Bedeutung, die Wellenlänge oder die Frequenz? Anders ausgedrückt, was wird detektiert?



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Phil

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Re: Verschwörungstheorie zur (gefälschten) Mondlandung

von Phil am 20.10.2015 16:51

Das war aber nie der Fall. Das Gravitationsgesetz war schon seit Newton so formuliert, dass die Masse des Körpers berücksichtigt wurde. Es ist also ein schlechtes Beispiel in diesem Zusammenhang, falls du damit zeigen wolltest, dass unser Verständnis von Licht anderswo anders funktionieren soll.

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1Alexander

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Re: Verschwörungstheorie zur (gefälschten) Mondlandung

von 1Alexander am 20.10.2015 15:05

@Phil

Und warum sollte man das nicht berücksichtigen? Genau diese Unterschiede zeigen ja, dass die Theorie auch wo anders funktioniert ;)
Hier fallen mir mehrer grundsätzliche Möglichkeiten ein. Weil man es vergesssen hat oder es nicht besser wußte. Wenn man g als univerumsweite Konstante angesehen hätte, wäre die Verwunderung auf dem Mond groß gewesen.

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Phil

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Re: Verschwörungstheorie zur (gefälschten) Mondlandung

von Phil am 20.10.2015 12:31

@1Alexander

Wenn man aber die unterschiedlichen Verhältnisse von Erde und Mond nicht ausreichend berücksichtigt, dann kann deine Fallberechnung ganz schön daneben gehen.
Und warum sollte man das nicht berücksichtigen? Genau diese Unterschiede zeigen ja, dass die Theorie auch wo anders funktioniert ;)

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1Alexander

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Re: Verschwörungstheorie zur (gefälschten) Mondlandung

von 1Alexander am 15.10.2015 16:38

@Inductor
deinen Spruch liebe ich und habe ihn schon geklau.. äh für mich adaptiert. ;)

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inductor

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Re: Verschwörungstheorie zur (gefälschten) Mondlandung

von inductor am 15.10.2015 16:34

Aber: Kaum macht man's richtig, schon funktioniert's

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1Alexander

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Re: Verschwörungstheorie zur (gefälschten) Mondlandung

von 1Alexander am 15.10.2015 16:24

@Inductor

Ungefähr so sicher wie ein Stein zu Boden fällt wenn man ihn loslässt. Das geht auch ohne tieferes Verständnis von Gravitation. Man kann sogar ziemlich genau ausrechnen wie lange er unterwegs ist.
Wenn man aber die unterschiedlichen Verhältnisse von Erde und Mond nicht ausreichend berücksichtigt, dann kann deine Fallberechnung ganz schön daneben gehen.
 

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inductor

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Re: Verschwörungstheorie zur (gefälschten) Mondlandung

von inductor am 15.10.2015 16:20

Offensichtlich reicht unser Verständnis des EM-Phämomens noch nicht für eine hinreichende Theorie und es muß noch tiefer gegraben werden.

Offensichtlich ist das Verständnis aber vollkommen ausreichend um optische Instrumente zu bauen, die es erlauben alle möglichen Himmelskörper zu fotografieren (digital oder chemisch), mit Teleskopen anzusehen, Spektralanalysen durchzuführen und zu navigieren. Das ganze beherrscht man nicht nur auf der Erde in der Atmosphäre sondern auch im Weltall. Teleskope gibt es dazu noch mit und ohne Spiegel (zum Thema Reflektion). Für mein Verständnis ist das alles ausreichend um sicher sagen zu können, dass man im Weltall Sterne prinzipiell sehen kann.

Ungefähr so sicher wie ein Stein zu Boden fällt wenn man ihn loslässt. Das geht auch ohne tieferes Verständnis von Gravitation. Man kann sogar ziemlich genau ausrechnen wie lange er unterwegs ist. Man kann also sicherlich über das Wesen der Gravitation debattieren aber kaum darüber ob sie wirkt. Und genau so ist das mit dem Licht auch.

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