Quantenmechanik
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Re: Quantenmechanik
von Darius am 16.10.2015 23:00Hi wl01,
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Was ist eigentlich daraus geworden?:
Du schriebst:
Steffen antwortete:
Einen Kommentar von Dir habe ich dazu nirgends gefunden.
Darius mit Grüßen
Nachtrag nach Deinen Änderungen:
Re: Quantenmechanik
von wl01 am 16.10.2015 15:18Hallo Darius!
Personen haben Argumente vorgebracht, von denen sie subjektiv glauben, dass sie objektiv sind!
Für mich sind Tachyonen eben keine verdinglichte, mathematische Objekte, sondern reale Objekte, ist gleich den von der Qunten- Physik erfundenen, nicht existenten und doch vorhandenen "virtuellen Teilchen", die durch physikalische Experimente (Casimireffekt) bewiesen wurden und die, wie auch von Dir bestätigt, mathematisch möglich sind.
Ja und seit neuestem wird der Casimireffekt mit den Van-der-Waals-Kräften erklärt. Bedeutet dies, dass das bisherige Modell der Existenz von "Virtuellen Teilchen" falsch ist und die Physik sich somit geirrt hat?
Nun aber was sind Van-der-Waals-Kräfte? Nichts anderes als eine temporale Dipolwirkung auf atomarer Ebene. Also eine Art Influenzmaschine. Laut meinem Modell (siehe neues Atommodell) sind Ladungen aber auch nichts anderes als der Übergang von Elektronen vom tardyonischen in den tachyonischen Zustand.
Nach meiner persönlichen Meinung, beides, jedoch natürlich immer noch kleiner als 0.
MfG
WL01
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?
Re: Quantenmechanik
von Darius am 16.10.2015 12:31Hallo wl01,
Nachtrag:
Grüße, Darius
P. S.: So sieht der Mainstream die Tachyonen:
Von Tachyonen und dem restlichen Teilchenzoo
So funktionieren Tachyonen
Gibt es Tachyonen?
Re: Quantenmechanik
von wl01 am 15.10.2015 12:03Hallo Darius!
Ich habe deinen Artikel hierher kopiert um nicht komplett OT zu werden.
Deine TDT (Tachyonen-Druck-Theorie) leitest Du von der konventionellen, allgemein anerkannten Interpretation der Speziellen Relativitätstheorie ab. Deine Vorzeichen-Zahlenspielerei mit positiver und negativer (imaginärer) Masse/Energie steht mit beiden Füssen fest auf der Interpretation des Mainstreams.
Daher musst Du auch konsequent zu Ende denken und entweder die folgenden Ausführungen von Ulrich Walter als wahr abnicken, oder eine Theorie aufstellen, die sich nicht der einsteinschen Zahlenakrobatik bedient.
So´n "Ding" dazwischen wird nie funzen.
Von Tachyonen und dem restlichen Teilchenzoo
So funktionieren Tachyonen Gibt es Tachyonen?
Darius mit Grüßen
Und ja, ich leite meine TDT von den anerkannten Interpretationen der ART, oder besser von den jeweiligen Beobachtungen, die zur ART führten, ab. Und es freut mich, dass Du meine Interpretationen als kompatibel zum Mainstream ansiehst.
Doch ab hier enden oder unterscheiden sich meine und die konventionellen Interpretationen voneinander.
Erstens gilt für die SRT keine Überlichtgeschwindigkeit und damit auch keine Tachyonen (das Postulat von der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit). Also wenn sie die ÜL akzeptieren würde, würde sich die SRT in sich widersprechen.
Und zweitens bin ich sicherlich nur mit Teilen der Überlegungen von Herrn Prof. Ulrich Walter einverstanden. Grundsätzlich sind seine Überlegungen aber im ersten Artikel mit meinen größtenteils konform.
Interessant ist, dass dann aber diese Aussage kommt:
Im zweiten Artikel wird aber eine Schlüsselaussage getroffen, der auch ich zustimme.
Das Hauptargument von Prof. Ulrich Walter gegen Tachyonen ist, dass Teilchen, die unendlich schwer und unendlich schnell wären, damit automatisch dem Kausalitätsprinzip widersprechen würden.
Und exakt in dieser Argumentationskette liegt der Hund begraben.
Es gibt eben kein Teilchen, das unendlich schwer/schnell ist, genausowenig wie es Teilchen gibt, die unendlich leicht/langsam sind. Auch wenn Gegenstände scheinbar stillstehen, dann bewegen sich die Komponenten dieser Gegenstände trotzdem (schwingen oder rotieren nach meiner Theorie) und bewegen sich immer im Verhältnis zu anderen Gegenständen. Und wenn Du vielleicht an masselose Teilchen, wie Licht denkst, auch hier läuft die Argumentationskette in die falsche Richtung, da ich in meiner Theorie Licht anders definiere (siehe mein Zitat). Ebenso lehne ich das Argument der Zeit als eigene (gleichberechtigte) Dimension ab. Es gibt keine rücklaufende/verändernde von der Geschwindigkeit abhängende Zeit, wie diese Einstein postuliert.
Auch das Argument der Tscherenkow-Strahlung geht an der Realität vorbei, da es eben keine "virtuellen Teilchen" im Vakuum gibt und eben das Medium "Tachyonenäther" selbst immer schneller als die EM-Strahlung ist. Die Phänomene des Casimireffektes werden eben auch durch die Tachyonen verursacht.
Auch die Definition des Lichtes im Sinne des Well/Teilchen-Dualismus sehe ich völlig anders. Und so könnte man einigen seiner Argumente widersprechen (wozu ich im Moment jedoch keine Zeit habe).
MfG
WL01
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?
Re: Quantenmechanik
von wl01 am 07.10.2015 07:08Hallo Darius!
Tatsächlich wurde m.A. nach hier aber nur die Schwankungen der "Felder" eines EM-Strahls gemessen. Denn sie schreiben ja auch richtig:
Und in diesem Versuch wird ja immer nur ein Teil der Schwingung/der Rotation) untersucht.
Das ist m.A. die wirkliche Aussagekraft hinter diesem Experiment.
MfG
WL01
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?
Re: Quantenmechanik
von Darius am 06.10.2015 19:57Hey 1Alexander,
in gewisser Hinsicht ja. Es wird zwar nichts daran ändern, dass die Quantenmechanik weiterhin eine Lehre über das Unwissen (über das Wahrscheinlichere, über das Weniger-Zufällige) bleiben wird. Aber zumindest zeigen ausgeklügelte Experimente, dass es möglich ist, die Größenordnung in der das Unbestimmtheitsprinzip zum Tragen kommt, auf eine kleinere Skala zu verschieben. Das ist insofern gut, weil durch einen weiteren Abstieg auf der Leiter der Unbestimmbarkeit manches als experimentell unüberprüfbar Geltende einen neuen Zugang für Untersuchungen bekommt. Auf diese Weise geschaffene Freiräume, in denen Schrödingers Katzen-Kiste geschlossen bleibt und wir dennoch rein schauen dürfen, sind völlig neue Spielwiesen, auf denen nach Herzenslust experimentiert und ausprobiert werden darf. Hier kann durchaus neues Wissen geschöpft werden.
Man muss sich auch eingestehen, dass die Quantenmechanik so manches experimentelle Ergebnis ziemlich ominös interpretiert hat (siehe 4,7-fache Lichtgeschwindigkeit), und dass auch Experimente zu Photonenfallen von Haroche und Wineland, wie auch das oben verlinkte zu Vakuum-Fluktuationen mit Vorsicht zu genießen sind, aber immerhin wird an den bislang als grundlegend geltenden Grenzen/Prinzipien der Quantenmechanik gerüttelt.
Sollte das Ergebnis des Experiments zu Vakuum-Fluktuationen durch eine Reinterpretation nicht versenkt werden, erhoffe ich mir darin einen Zugang zur Erforschung des Äthers als Medium der EM-WW. Vielleicht erfahren wir auch mehr über das Substanzielle des Magnetismus.
Mit Grüßen
Re: Quantenmechanik
von 1Alexander am 06.10.2015 13:34@Darius
Re: Quantenmechanik
von Darius am 06.10.2015 12:59Hi @all!
Eine weitere Tür zu zerstörungsfreien Messungen von Quantenzuständen scheint sich zu öffnen:
Urteilt selbst über "Direkte Messung von Vakuum-Fluktuationen gelungen"
Grüße, Darius
Re: Quantenmechanik
von Struktron am 16.07.2015 00:38Hallo Steffen (und auch alle anderen),
alles, was Du schriebst, könnte auch von mir stammen, danke. Wir müssen wohl alle hier mit unseren Ideen kleine Brötchen backen, was aber nichts macht. Steter Tropfen höhlt den Stein...
Mein Mathcad-Arbeitsblatt überarbeite ich etwas, alle, die es nachvollziehen möchten, können sich eine Testversion herunter laden. Aber das reine Rechenergebnis wird eigentlich nicht angezweifelt.
Um was es mir hauptsächlich geht, ist die Grundidee einer diskreten Erweiterung der Standardphysik. Dafür ist die Erzeugung der FSK durch Stöße ein wichtiges Argument. Die Rückkopplung sollten wir demnächst als offenes Problem diskutieren. Es ist das, was die traditionelle Simulation (mit dem Ergebnis der Thermalisierung zur MB-Verteilung) zum stochastischen Prozess macht.
Vorab habe ich Hinweise darauf gegeben, dass wir durch das Postulat eines einzigen kleinsten diskreten Objekts auch die Quantenmechanik damit erklären können. Diese ist in ihrer Hauptausprägung mit der Schrödiingergleichung nichtrelativistisch. Ob Quantenfeldtheorien (die immer relativistisch sind) Vorteile bei gewissen Berechnungen bieten, entscheidet die Praxis von Geräteherstellern, welche Programme, beispielsweise für Spektralanalysen da intergriert werden. Deine Quantinos sehe ich auch als Vereinfachungsmöglichkeit in diesem Sinne. Ob sich Deine Theorie dafür durchsetzt, wissen wir noch nicht.
Nebenbei habe ich das Buch von Mathias bis zur Herleitung der Gravitation gelesen. Auch in der Quantino-Theorie soll die Gravitation erklärt werden. Mit kleinsten Objekten (mein Postulat) muss ein Zugang zur Gravitation möglich sein. Das könnten wir im Rahmen des bestehenden Threads Gravitation im PlasmaVersum? diskutieren.
Übrigens fiel mir in Mathias Buch auf, dass er von Ionisierung des Wasserstoffatoms ab einer bestimmten Geschwindigkeit spricht. Das muss sich wohl auf Stöße beziehen, nicht auf frei fliegende Wasserstoffatome. Über sein Buch müssten wir aber mit ihm selbst diskutieren. Er liest ja hier mit. Zu den wichtigsten Eigenschaften der Quantenmechanik, der genauen Berechnung von Spektrallinien, sollte er hier als Spezialist etwas beitragen können. Vielleicht auch im Hinblick auf die Frage des Threaderstellers. Und dieser sollte sich mal wieder melden, ob das, was wir hier diskutieren für ihn interessant ist? Das gilt übrigens auch für die anderen, die hier mitlesen.
MfG
Lothar W.
Re: Quantenmechanik
von Steffen am 15.07.2015 17:13Hallo Lothar,
Falls Du wirklich offizielle Institutionen im Auge hast, solltest Du die Dokumentation so professionell wie irgend möglich machen. Dass Du selbst mit Mathcad arbeitest und auch die Dokumentation damit machst, ist gut und nützlich. Aber erst wenn schon eine Zusammenarbeit existiert. Falls Du andere Leute mit der Idee überzeugen willst, musst Du diese so kurz, knackig und prazise wie möglich dokumentieren. Der Leser interessiert sich nämlich nicht für Details, sondern nur für das Wesentliche. Die Kunst (es ist wirklich eine) besteht darin, dieses mit so wenigen Wörtern wie möglich zu schaffen ohne unpräzise zu werden. Ich selber bin da auch nicht gut genug.
Zur Nachvollziehbarkeit: Es ist wichtig Ergebnisse implementationsunabhängig zu dokumentieren, denn jemand anderes (z.B. Mitarbeiter einer offiziellen Institution) wird mit dieser Information seinen eigenen Algorithmus schreiben wollen. Erst wenn dieser zu den gleichen wesentlichen Ergebnissen führt, sind Deine Aussagen wissenschaftlich bestätigt. Und deshalb ist es so wichtig, Deine Ideen Mathcad-unabhängig abstrakt aufzuschreiben.
Wenn Du viXra für kontraproduktiv hältst, dann kannst Du arXiv.org probieren. Dort musst Du aber englisch schreiben. Latex ist ebenfalls ein Muss. Von da aus ist dann der übliche Weg die Suche nach Reviewern, die eine Veröffentlichung in einer Fachzeitschrift empfehlen. arXiv.org ist in den letzten Jahren aber sehr wählerisch geworden (Seitdem dort und nur dort die Poincarésche-Vermutung von Grigori Perelman, einem absoluten Outsider, bewiesen wurde, welcher dann dafür doch glatt die Fields-Medaille bekommen sollte. Diese hat er dann abgelehnt. Klasse der Typ!).
Aber ich glaube Du möchtest diesen klassischen Artikel-Weg garnicht gehen und stattdessen den Homepage-Weg, wie ich. Aber auch da gelten zumindest die Grundsätze: dokumentiere implementationsunabhängig und so knapp, präzise und verständlich wie möglich.
- soll es beispielsweise hier lesbar sein oder
- will ich mich an Spezialisten wenden, an die ich aber schwer heran komme. Max Planck Instutute reagieren erfahrungsgemäß nicht auf Anschreiben,...
Das Dilemma stellt sich nicht. Auch Leute die an Planck-Instituten arbeiten sind Menschen und lesen hin und wieder im Internet. Wenn Du Deine Ideen gut, plausibel, wissenschaftlich und interessant darstellst, könnte es sein, dass sie sich irgendwann bei Dir melden. Das sie nicht auf Emails reagieren liegt daran, dass die moderne Welt geradezu in (irrelevanter) Information versinkt. Die Spam-Filter der Leute sind daher überall sehr scharf eingestellt.
Viele Grüße
Steffen


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