Quantenmechanik

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Staubkorn
Gelöschter Benutzer

Re: Quantenmechanik

von Staubkorn am 27.06.2015 20:17

http://www.gute-nachrichten.com.de/2015/06/erfolgsgeschichten/autistischer-teenager-gilt-als-zukuenftiger-nobelpreistraeger/


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Struktron

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Re: Quantenmechanik

von Struktron am 27.06.2015 10:50

Hallo Justin,

dass Wirbelringe stabil sein können, ist bekannt. Selbst der von Rauchern in die Luft geblasene Ring zeigt eine gewissse Stabilität. Auch die Wirbel beim Golfstrom oder der große rote Fleck auf dem Jupiter oder Wirbelstürme sind Beispiele. Bei Wirbeln in der Meteorologie hat Selvam (siehe meine Literaturangabe in Feinstrukturkonstante.pdf) sogar einen Zusammenhang mit der FSK gefunden.
Hier suchen wir nach grundsätzlichen Zusammenhängen, welche ohne ein unerklärtes Potenzial zu Wirbeln führen. Dazu haben wir noch wenig und der Weg unserer Ideensammlung (Brainstorming) wird wohl noch etwas dauern.

MfG
Lothar W.

Erklärungen durch diskrete Erweiterung der Standardphysik

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wl01

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Re: Quantenmechanik

von wl01 am 27.06.2015 07:49

Hallo Lothar und Steffen!

Massenweises häufigeres Vorkommen einer Richtung impliziert dann auch das Vorkommen von Wirbeln. Stabil sind die dadurch aber noch nicht.
...
Aus der Alltagserfahrung ist bekannt, dass sich an der Grenzschicht zweier Wasserströmungen Wirbel bilden. Das sind aber keine punktförmigen Objekte, sondern Zylinder. Stabil ist sowas auch nicht.
Also da möchte ich schon widersprechen. Wirbelringe können durchaus stabil sein. Wenn ein entsprechender Impuls vorhaden ist kommt es dadurch zu Toroidale-Poloidale Rotationen, die den Wirblering ziemlich stabil halten. 

Wobei sich eben eine sehr stabile Grenzschicht mit hohem Potentialunterschied ausbildet.
Und natürlich sind es in der Zeit betrachtet Zylinder, Ausgangspunkt sind aber stets solche Wirbelringe. Wenn man Wirbelringe in Wasserströmungen betrachtet, wird ein Blatt oft tagelang an ein und derselben Stelle gehalten.

MfG

WL01 

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

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wl01

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Re: Quantenmechanik

von wl01 am 27.06.2015 07:34

Hallo Steffen!

OK. Jetzt müsstest Du aber begründen, was die EM-Emmittoren sind und woraus sie bestehen.
Also genau so wie die normale Physik im Normalfall erklärt wie eine EM(Licht)-Strahlung entsteht.
"Ein Licht-Impuls wird in diesem Fall emittiert, wenn das Elektron, das auf einen höheren Energiezustand versetzt worden ist, wieder auf seinen ursprünglichen Zustand zurückspringt."
Wobei ich der Ansicht bin, dass das Elektron im Atom zwischen tachyonischem und tardyonischen Zustand laufend wechselt.
Atommodell.jpg Elektron_im_Kern.jpg
 
Ich glaube, Du meinst mit "elektrisches Feld" elektrische Kraft. Ein elektrisches Feld existiert in der klassischen Elektrodynamik einfach immer dann, wenn sich irgendwo eine Ladung aufhält. Bringt man eine zweite Ladung in das Feld, so erfährt diese eine Kraft.
Grundsätzlich meinte ich das, "was man messen kann" und das sind tatsächlich nur Potentialunterschiede, also so wie Du es formulierst die elektrische Kraft. Nur erklärt die führende Physik ein "Feld" als eine Ansammlung von Punktladung und da bin ich dagegen allergisch. Also gibt es in meinem Modell keine "Virtuellen Teilchen", die diese Kraft übertragen, sondern nur speziell angeordnete Tachyonen oder/und Tardyonen, die diese Kräfte (durch Reibung/Stößen) erzeugen, bzw die Potentialunterschiede erzeugen/ausgleichen können.

Ich dachte, die Tachyonen bilden das Feld. Sind das nicht die Partikel, welche die elektrische Kraft vermitteln indem sie mit Materie zusammenstoßen?
Ich möchte hier nicht spitzfindig sein, aber in meinem Modell gibt es kein "Feld"! Tachyonen übertragen nach m.A. EM-(Teilchen-)Strahlung, die durch Wechselwirkung mit anderen Tachyonen oder auch Tardyonen Reibungskräfte verursachen, die wieder "elektrische" Potentialunterschiede erzeugen.

MfG

WL01

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 27.06.2015 07:35.

Struktron

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Re: Quantenmechanik

von Struktron am 26.06.2015 15:44

Hallo Justin und Steffen,

Wl01: Ich vermute einmal, dass durch die rotierenden Tachyonenteilchen eine WW zu normalen freien Tachyonen verursacht wird und aufgrund dieser "Reibung" (Lothar = Stöße) wir ein "elektisches Feld" messen können. Also dass das "elektrische Feld" immer nur eine "Statische Elektrizität" ist, wobei die Ursache immer rotierende Tachyonen sind.

Interessant ist, dass bei jedem Stoß eine Drehung erzeugt wird, was ich in: zur inneren Dynamik des Spins bei Bild 1 erläutere. Also noch einmal: bei jedem Stoß entsteht eine Drehung. Das ist eine wichtige Aussage und ob meine Erläuterung als Beweis eines Satzes von Mathematikern akzeptiert würde, weiß ich nicht.
Für uns ist hier wichtig, dass Drehungen durch die einfachen Kugeln bei Berührungen erzeugt werden müssen. Massenweises häufigeres Vorkommen einer Richtung impliziert dann auch das Vorkommen von Wirbeln. Stabil sind die dadurch aber noch nicht.

Steffen: Aus der Alltagserfahrung ist bekannt, dass sich an der Grenzschicht zweier Wasserströmungen Wirbel bilden. Das sind aber keine punktförmigen Objekte, sondern Zylinder. Stabil ist sowas auch nicht. Das entspricht in etwa Deinem bisherigen Konzept.
Dann gibt es noch Strudel. Diese entstehen, wenn man z.B. Wasser ablaufen läuft. Aber soetwas passt nicht in das Konzept des HKG's, es sei denn, man lässt sie in einer zusätzlichen Dimension verschwinden (zusätzliche Dimensionen sind mir ein Greul). Dann würde mir noch einfallen, dass sich Deine Uratome unter Umständen gegenseitig neutralisieren, anstatt nur Impuls auszutauschen. Da sie dann verschwinden, ergibt sich ein Loch und damit ein Sog. Andersherum könnten sie auch spontan entstehen. Dadurch würde ein Druck auftreten. Durch einen solchen Mechanismus der Erzeugung und Vernichtung kommst Du zu abstoßenden und anziehenden Kräften zwischen punktförmigen Objekten.

Von meinem Postulat her ist es prinzipiell unzulässig neue Postulate einzuführen. Alles muss ableitbar sein. Nur sinnvolle Definitionen können damit erfolgen. Eine Diskussion über neue Kräfte,... ist deshalb hier nicht sinnvoll. Deshalb habe ich im letzten Posting Möglichkeiten erwähnt, was man den einfachen bewegten Kugeln für Eigenschaften mathematisch zuordnen kann. Zuerst einmal sind das Größen mit mehreren Zahlen. Diese lassen sich als Vektoren interpretieren, man kann diese auch durch komplexe Zahlen darstellen,... Mit den Drehungen bei Stößen und den acht vorkommenden Parametern in einem Stoßgebilde können wir auch auf Spnoren kommen. Damit erhalten wir die formale Spielwiese, wie sie auch in der Standardphysik verwendet wird. Das ist alles Mathematik und in der Standardphysik wird es erst durch eingebundene Versuchsergebnisse zu Physik. So eine Behauptung wird mir vielleicht mancher übel nehmen, aber ich sehe nirgends, dass einer der offenen, bisher nicht erklärten, Grundparameter (um die 20) erklärt werden kann.

Steffen: Eine andere Sache ist noch die Feinstrukturkonstante. Das man durch Zufall den richtigen Wert bekommt glaube ich nicht. Also wird an Deinem Modell schon jetzt etwas richtig sein. Die Frage ist nur die, was. Könnte es vielleicht mit der Maxwellverteilung zusammenhängen?

Interessant sind erst mal die Eigenschaften, welche bei Stößen erzeugt und auch die, welche erhalten bleiben. Dazu habe ich ja schon viel geschrieben. Auch in meinem Feinstrukturkonstante.pdf steht was dazu. Die Maxwell-Boltzmann'sche Geschwindigkeitsverteilung wird bewiesenermaßen durch Stöße erzeugt. Mein einfaches Dokument dazu ist vielleicht nur eine Wiederholung dessen, was schon Boltzmann und Maxwell darüber wussten. Bei diesen Stößen entehen auch Geschwindigkeitsbetragsunterschiede, welche man sich vergegenwärtigen muss. Unterschiedliche Fälle kan man sich auch aufmalen. Meine Erfahrung zeigt mir, dass sogar Physikern unklar war, dass beispielsweise bei geeigneten Winkeln ein Stoßpartner zur Ruhe gebracht werden kann oder beim spiegelbildlichen Stoß auf eine ruhende Kugel plötzlich die Summe beider neuen Geschwindigkeitsbeträge größer ist als vorher. Da kommt es schnell zum Trugschluss einer Verletzung von Impuls- oder Energieerhaltung, was aber nicht der Fall ist. Pythagoras hilft.
Nun kommen wir zu den Symmetrien, welche bei vielen Stößen herrschen. Auch darüber steht etwas in meinem Feinstrukturkonstante.pdf. Kleine Abweichungen bei den Winkeln oder Geschwindigkeitsbeträgen können in der stochastischen Simulation die Parameter der verwendeten Verteilungsfunktionen (-dichten) verändern. Wenn wir diese bei Folgestößen verwenden, kommen wir zu einem stochastischen Prozess. In der MB-Verteilung ändert sich der Mittelwert. Die Standardabweichung ist an diese gekoppelt. Bei meinen Simulationen kam nun heraus, dass die Geschwindigkeitsbetragsänderungen in der Größenordnung der Feinstrukturkonstanten lagen. Deshalb kam ich auf die Idee, mir vorzustellen, dass mein Gas ja eigentlich nicht ortslos sein dürfte. Das sollte nur eine Vereinfachung zu Berechnung sein. Also musste ich überlegen, dass sich die Stoßpartner vom Stoßort weg bewegen. Nach durchschnittlich einer freien Weglänge treffen sie wieder auf eine Kugel, von welcher wir annehmen können, dass sie aus der normalen Umgebung (dem Vakuum) kommt oder aber, dass sie durch einen vorhergehenden Stoß in unserem betrachteten Gebiet verändert wurde. Dieses Gebiet, welches durch die freien Weglängen aufgespannt wird, hat demnach eine bestimmte mit Pi zusammenhängende Größe. Solche Größen in einer Simulation, werden von Kritikern teilweise als unzulässige Stellschrauben bezeichnet. In der gesamten Physik kommen diese aber vor. Was im ganz Kleinen dahinter steckt, ist wohl nirgends klar. Isotropie ist auch nur ein Postulat, welches in der Praxis von Versuchen nie auf sehr viele Nachkommastellen genau erfüllt wird.
Bei den Ergebnissen der Stoßsimulationen werden nun mit der Entfernung vom Ort der Entstehung Veränderungen durch Mischung mit den Kugeln aus der Umgebung eintreten. Bei folgenden Stößen müssen diese berücksichtigt werden. Weil es gerade Änderungen in der Größenordnung der FSK sind, fließt diese in die nächsten Stöße (bei mir ein neuer Durchlauf des gesamten Dokuments) ein, weil ich annehme, dass es sich bei dem betrachteten Gebiet um eines handelt, bei dem die Eigenschaften für eine gewisse Zeit stabil bleiben. Das muss bei geladenen Elementarteilchen der Fall sein. Der Nachweis dafür muss allerdings noch geführt werden. Die jetzt mit der "Stellschraube" entstehende FSK ist nur ein Hinweis darauf, wie dies geschehen kann. Der Nachweis wäre gleichzeitig ein Beweis für Clusterbildung im HKG. Dass dies nicht in klassischen Simulationen beobachtet wird, kann an der unvorstellbar großen Zahl notwendiger Objekte liegen.

MfG
Lothar W.

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Steffen

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Re: Quantenmechanik

von Steffen am 26.06.2015 12:04

Hallo Justin,

EM-Emmittoren üben jedoch auf diese Tachyonen einen starken Impuls aus, der die Tachyonen in eine bestimmte Form zwingt, eben in die von mir postulierten Schraubfedern (was wieder auf dem Prinzip von Toroidal Vorties - Wirbelringen basiert).

OK. Jetzt müsstest Du aber begründen, was die EM-Emmittoren sind und woraus sie bestehen.

Das würde jedoch meine Vorstellung von "Feld" widersprechen. M.A. gibt es kein "Feld", maximal eine WW zwischen Tachyonen und normaler Materie (und Emmittoren). Ein "Feld" ist für mich maximal eine bestimmte Ausrichtung von Tachyonen/normaler Materie.

Ich dachte, die Tachyonen bilden das Feld. Sind das nicht die Partikel, welche die elektrische Kraft vermitteln indem sie mit Materie zusammenstoßen?

Ich vermute einmal, dass durch die rotierenden Tachyonenteilchen eine WW zu normalen freien Tachyonen verursacht wird und aufgrund dieser "Reibung" (Lothar = Stöße) wir ein "elektisches Feld" messen können. Also dass das "elektrische Feld" immer nur eine "Statische Elektrizität" ist, wobei die Ursache immer rotierende Tachyonen sind.

Ich glaube, Du meinst mit "elektrisches Feld" elektrische Kraft. Ein elektrisches Feld existiert in der klassischen Elektrodynamik einfach immer dann, wenn sich irgendwo eine Ladung aufhält. Bringt man eine zweite Ladung in das Feld, so erfährt diese eine Kraft.

Diese WW könnte m.A. übrigens die Ursache sein, dass Licht auf lange Sicht "ermüdet", was in weiterer Folge zur kosmischen Rotverschiebung führt.

Herr Haumann erklärt es in seinen Videos durch den Compton-Effekt. Mir scheint es genau wie Dir plausibler, dass Photonen aufgrund ihrer Wechselwirkung mit dem Photonengas, das sie durchqueren, nach und nach an Frequenz verlieren (man kann das gewissermaßen als Reibung betrachten). Beim Compton-Effekt stoßen Photonen direkt mit anderen Photonen oder Elektronen/Atomen zusammen. Die Frequenz ist danach kleiner, aber es ändert sich auch die Bewegungsrichtung. Das würde dann zu unscharfen Bildern führen.

Viele Grüße
Steffen

http://www.quantino-theory.org

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Steffen

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Re: Quantenmechanik

von Steffen am 26.06.2015 11:26

Hallo Lothar,

Die Rückkopplung muss irgendwie auf die Bildung von Wirbeln führen, welche dann in einer gewissen Struktur auch den Spin beschreiben können sollten.

Bevor man anfängt zu rechnen, muss das Modell qualitativ funktionieren. Also man muss es sozusagen im Kopf simulieren können und das Gefühl bekommen: ja das passt. Möchte man elektrische Elementarladungen durch ein ideales Gas beschreiben, muss man sich ersteinmal prinzipiell klar darüber sein, wie es zu Wirbeln kommt.

Aus der Alltagserfahrung ist bekannt, dass sich an der Grenzschicht zweier Wasserströmungen Wirbel bilden. Das sind aber keine punktförmigen Objekte, sondern Zylinder. Stabil ist sowas auch nicht. Das entspricht in etwa Deinem bisherigen Konzept.

Dann gibt es noch Strudel. Diese entstehen, wenn man z.B. Wasser ablaufen läuft. Aber soetwas passt nicht in das Konzept des HKG's, es sei denn, man lässt sie in einer zusätzlichen Dimension verschwinden (zusätzliche Dimensionen sind mir ein Greul). Dann würde mir noch einfallen, dass sich Deine Uratome unter Umständen gegenseitig neutralisieren, anstatt nur Impuls auszutauschen. Da sie dann verschwinden, ergibt sich ein Loch und damit ein Sog. Andersherum könnten sie auch spontan entstehen. Dadurch würde ein Druck auftreten. Durch einen solchen Mechanismus der Erzeugung und Vernichtung kommst Du zu abstoßenden und anziehenden Kräften zwischen punktförmigen Objekten.

Eine andere Sache ist noch die Feinstrukturkonstante. Das man durch Zufall den richtigen Wert bekommt glaube ich nicht. Also wird an Deinem Modell schon jetzt etwas richtig sein. Die Frage ist nur die, was. Könnte es vielleicht mit der Maxwellverteilung zusammenhängen?

Viele Grüße
Steffen

http://www.quantino-theory.org

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wl01

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Re: Quantenmechanik

von wl01 am 26.06.2015 06:43

Hallo Steffen!

Bei mir ist der Äther quasi zweistufig. Es gibt einmal die Photonen. Das ist für mich der eigentliche "Äther". Für Dich und Lothar aber nicht, glaube ich.
Exakt. Bei meinem Modell ist der Äther nur einstufig, besteht also nur aus einer Art von Teilchen, nämlich aus freien Tachyonen. EM-Emmittoren üben jedoch auf diese Tachyonen einen starken Impuls aus, der die Tachyonen in eine bestimmte Form zwingt, eben in die von mir postulierten Schraubfedern (was wieder auf dem Prinzip von Toroidal Vorties - Wirbelringen basiert).
Also besteht in meinem Modell ein Photon nur aus einem Impuls und aus rotierenden Tachyonenteilchen. Insoferne sind auch Photonen bei mir auch "zweistufig". Wenn diese rotierenden Schraubfedern auf normale Materie treffen (und nur dann), dann beobachten wir "Licht", was wieder einen Impuls generiert. Also sind Photonen für mich nur ein rotierender Tachyonen-Teilchenstrom (Wirkung), die durch einen Impuls (Ursache) ausgelösten wurden.

Ihr meint damit eher den Stoff, aus dem das elektrische Feld besteht.
...
Photonen können sich drehen und führen dann zu einem elektrischen Feld in Form einer rotierenden Spirale. So das Bild, dass ich im Kopf habe. Kann gut sein, dass Du genau das gleiche meinst. 
Das würde jedoch meine Vorstellung von "Feld" widersprechen. M.A. gibt es kein "Feld", maximal eine WW zwischen Tachyonen und normaler Materie (und Emmittoren). Ein "Feld" ist für mich maximal eine bestimmte Ausrichtung von Tachyonen/normaler Materie.
Ich vermute einmal, dass durch die rotierenden Tachyonenteilchen eine WW zu normalen freien Tachyonen verursacht wird und aufgrund dieser "Reibung" (Lothar = Stöße) wir ein "elektisches Feld" messen können. Also dass das "elektrische Feld" immer nur eine "Statische Elektrizität" ist, wobei die Ursache immer rotierende Tachyonen sind.
Diese WW könnte m.A. übrigens die Ursache sein, dass Licht auf lange Sicht "ermüdet", was in weiterer Folge zur kosmischen Rotverschiebung führt.

Bei mir sind das die Quantinos, die im Übrigen Tachyonen sind und sein müssen. 
Ok, das ist bei unseren Überlegungen der Unterschied, dass Du zwischen "Photonen" und "Quantinos" unterscheidest. 
Bei meiner Überlegung sind deine Quantinos nur Tachyonen mit speziellen Eigenschaften. Die Photonen gibt es in meiner Vorstellung gar nicht. Das sind in meinem Modell lediglich diese speziellen rotierenden Tachyonenteilchenströme, die auf normale Materie treffen.

Wichtig dabei ist, dass man mathematisch beweisen kann, dass daraus die Maxwellgleichungen folgen. Das ist ein großer Vorteil, da man dadurch eine feste Ausgangsbasis erhält.
Tja, mea culpa, mea maxima culpa. Das ist zugegeben mein Hauptproblem!

MfG

WL01

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.06.2015 06:51.

Struktron

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Re: Quantenmechanik

von Struktron am 25.06.2015 23:42

Hallo Steffen,

mit Deinen Aussagen hast Du unser Problem exakt heraus kristallisiert.

Du beschreibst ja eine Art ideales Gas.

Ja, das stimmt. Zusätzliche Kräfte gibt es nicht. Nur die Stöße, durch welche Thermalisierung erfolgt und das thermodynamische Gleichgewicht erreicht wird. In Wikipedia wird angenommen, dass bei genaueren Modellen (Sutherlandmodell, was ich gerade nachgelesen habe) die freien Weglängen temperaturabhängig sind. Bei Modellen ohne Potenzial zwischen den Teilchen, wie sie für Computeranimationen verwendet oder zur Vereinfachung früher angenommen wurden, ist die freie Weglänge von den Geschwindigkeiten unabhängig.

Was mir dabei ehrlich gesagt Kopfschmerzen bereitet ist, was hindert das Gas daran nach kurzer Zeit in ein thermodynamisches Gleichgewicht überzugehen? Warum gibt es überhaupt scheinbar feste Strukturen und wieso ändert sich die Stärke der Anziehung oder Abstoßung dieser Strukturen nicht mit der Zeit?

In der Standardphysik kann es nur die Zerstörung der Strukturen geben. Eine Diskussion darüber führte ich mit Spacerat auf ALLTOPIC. Seine Simulationen führen nur zur Thermalisierung. Mein Versuch, ihm die Rückkopplungsmöglichkeiten stochastischer Prozesse näher zu bringen, scheiterte an den mathematischen Kenntnissen. Bei mir sind die auch nicht überragend. In einem meiner Lieblingsbücher: Roepstorff, Pfadintegrale in der Quantenphysik werden die Einflüsse von Stößen im klassischen Beispiel, der Brownschen Bewegung, diskutiert. Daraus wird die Methode der Pfadintegrale als Alternative zum Operator-Formalismus entwickelt.
Für uns ist die Möglichkeit von Bedeutung, dass durch Stöße erzeugte Veränderungen in der Umgebung zu einer Änderung der Parameter der zugrunde zu legenden Wahrscheinlichkeitsverteilungen für weitere Stöße verwendet werden können. Da Du Dich mit Stochastik auskennst, hoffe ich auf eine Hilfestellung von Dir. Die Rückkopplung muss irgendwie auf die Bildung von Wirbeln führen, welche dann in einer gewissen Struktur auch den Spin beschreiben können sollten. Das ist aber bestimmt noch ein weiter Weg.
Im Spin 1/2 sehe ich dann die Möglichkeit stabiler Systeme, also der wichtigen, unsere normale Materie bildenden stabilen Fermionen.
Eine andere Idee ist dazu vermutlich nützlich. Eines meiner weiteren Lieblingsbücher ist: Haken; Synergetik, ... Selbstorganisation ... Dort wird die Methode beschrieben, wie wir mit einer Mastergleichung (eine Art Kontinuitätsgleichung) zur Beschreibung stabiler Systeme kommen können. In einen betrachteten Bereich muss so viel hinein kommen, wie auch heraus geht. Das ist mit Punktteilchen der Standardphysik deshalb nicht möglich, weil es keine Grenze der Auffüllung gibt. Die Teilchen haben ja keine Ausdehnung. Die für Renormierung verwendeten Abschneidefaktoren deuten aber auf die Notwendigkeit einer endlichen Ausdehnung kleinster Objekte hin.

Noch eine Anmerkung: Auf dieser Ebene kann man den Magnetismus wohl vollkommen ignorieren. Dieser Effekt ist gegenüber der elektrischen Kraft so winzig, dass er absolut bedeutungslos ist. Das gleiche gilt für die Gravitation.

Das ist natürlich richtig. Die FSK führt vor allem auf die elektrische Ladung:

         

MfG
Lothar W.

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Steffen

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Re: Quantenmechanik

von Steffen am 25.06.2015 21:04

Hallo Lothar,

Du beschreibst ja eine Art ideales Gas. Was mir dabei ehrlich gesagt Kopfschmerzen bereitet ist, was hindert das Gas daran nach kurzer Zeit in ein thermodynamisches Gleichgewicht überzugehen? Warum gibt es überhaupt scheinbar feste Strukturen und wieso ändert sich die Stärke der Anziehung oder Abstoßung dieser Strukturen nicht mit der Zeit?

Noch eine Anmerkung: Auf dieser Ebene kann man den Magnetismus wohl vollkommen ignorieren. Dieser Effekt ist gegenüber der elektrischen Kraft so winzig, dass er absolut bedeutungslos ist. Das gleiche gilt für die Gravitation.

Viele Grüße

Steffen

http://www.quantino-theory.org

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