Urknall Echo entdeckt
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Re: Urknall Echo entdeckt
von Slim_Jim am 20.03.2014 17:18ja genau, um die radiosignale gehts. um genau zu sein um die frequenz von 150GHz (eig sogar im grenzbereich von mikrowelle zu terahertz-wellen: EM-Spektrum mit Frequenzen und Wellenlängen (Wiki). 
zur auswertung: über kreuzKORRELATIONEN(!!!) mit BICEP1 (100GHz) haben die jetzt herausgefunden, dass dieses ergebnis kosmologisch verwertbare daten liefert.
und hier habe ich gerade eine kritische stimme gefunden, die die daten aus gutem grund anzweifelt: Time for cosmological Reality-Check
das sehe ich ähnlich, die meldungen sind zu euphorisch und auch einfach falsch (KEIN direkter nachweis!). und ich meine hier nicht nur die populärwissenschaftlichen artikel von denen man ja heute kaum etwas anderes erwarten kann...
weiß jemand welchen himmelsausschnitt man mit BICEP2 beobachtete? wie groß war dieser ausschnitt (vllt mit orientierung an sternzeichen)? wenn man jetzt ganz woanders hinguckt, müsste doch das bild das gleiche sein, wenn das der anfang von allem wäre, oder? manchmal dreht´s sich bei mir im kopf
Wer nur so tut als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie. - Aldous Huxley
Jeder Fehler erscheint unglaublich dumm, wenn andre ihn begehen. - Georg Christoph Lichtenberg
Re: Urknall Echo entdeckt
von wl01 am 20.03.2014 15:23Hallo Slim_Jim!
...weil es nur ein indirekter nachweis ist. und wie ich schon geschrieben hab, sind auch andere ursachen denkbar.
Stimmt, sehe ich auch so. laut WiKI sind Mikrowellen:
Und wer sendet solche Radio-Wellen aus?
Frequenzband
Und was hat man nun in der Hintergrundstrahlung entdeckt?
Nun nichts anderes als eine sehr niederfrequntige EM-Strahlung mit ringförmigen und verwirbelten Strukturen.
Auf deutsch, man hat extrem rotverschobene neue Galaxien und Schwarze Löcher entdeckt, die sich hinter der Sichtlinie von 13,76 Mrd. Jahren (angeblicher Urknall) befinden.
Womit m.A. nur bewiesen ist, dass es keinen Urknall gegeben hat, dass sich das Universum hinter dieser Sichtlinie weiter erstreckt und sich seit damals lediglich eine Änderung im Frequenzband der EM-Strahlung ergeben hat und weiter laufend ergibt.
MfG
WL01
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?
Re: Urknall Echo entdeckt
von Slim_Jim am 20.03.2014 12:49weil es nur ein indirekter nachweis ist. und wie ich schon geschrieben hab, sind auch andere ursachen denkbar. mir ging´s bei dem totalen blödsinn nur um die irreführende formulierung. die raumzeit, die irgendwann entstanden sein soll und dieses wackeln von ... naja eig dem Nichts, wird in anderen threads diskutiert.
Quelle: Rhein Zeitung
hier mal als beispiel die letzte aussage.
was mir diese grafik nun aber konkret zeigt, weiß ich nicht wirklich. ja die b-moden bzw deren polarisation, aber wo sind jetzt dort die einflüsse von (hypothetischen) gravitationswellen zu erkennen? kann da vllt einer weiterhelfen?
zu den forschungsgeldern finde ich nichts... finde aber unmengen an meldungen zu den b-moden und direktem nachweis von inflation und gravitationswellen 
"Unser Team hat lange genau nach einer ganz speziellen Form der Polarisation – nach sogenannten 'B-Modes' gesucht, wie sie ein verwirbeltes und lockenartiges Muster in der polarisierten Ausrichtung dieses urzeitlichen Lichts darstellen (s. Abb.)", erläutert der Jamie Bock vom California Institute of Technology, (Caltech/JPL). Gravitationswellen pressen den Raum zusammen, während sie sich darin fortsetzten und dieses Zusammenpressen erzeugt das gesuchte und charakteristische Muster im kosmischen Mikrowellenhintergrund. Zudem weisen sie entweder eine Tendenz zur für rechts- oder linkshändige Polarisation.
"Das wirbelnde B-Mode-Muster ist eine einzigartige und für Gravitationswellen charakteristische Signatur. Es ist das erste Mal, dass die direkte Abbildung von Gravitationswellen im urzeitliche Himmel gelungen ist", zeigt sich auch der Stanford -Astronom Chao-Lin Kuo von der Entdeckung seines Teams begeistert.Tatsächlich war das Signal der Gravitationswellen sogar stärker, als es sich die Astronomen vor Beginn ihrer gezielten Suche erhofft hatten. Dennoch analysierten sie die Ergebnisse drei Jahre lang immer wieder auf mögliche Fehler und um Fehlinterpretationen anderer Phänomene, wie etwa kosmischen Staub in der Milchstraße, ausschließen zu können. "Es war wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen, doch dann haben wir statt einer Nadel, sogar ein Brecheisen gefunden", fasst Clem Pryke von der University of Minnesota die Entdeckung zusammen.
3 jahre gesucht und dies ist nun das ergebnis...
selbst hier wird vom direkten nachweis geschrieben...
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Rudl
Gelöschter Benutzer
Re: Urknall Echo entdeckt
von Rudl am 19.03.2014 10:52Halllo Slim Jim,
kannst du mir sagen, warum Das mit dem Nachweis der Gravitationswwellen totaler Blödsinn ist.
Gruss Rudl
Re: Urknall Echo entdeckt
von Slim_Jim am 18.03.2014 21:21hey, ich hab davon auch gelesen. diese primordialen b-moden sind dabei entscheidend. diese sind linear polarisiert umd der mir kam eigentlich als erstes ein elektrischer oder magnetischer effekt in den sinn, wegen der elektromagn natur des licht, da waere zb der faraday effekt von dem keine rede ist obwohl in diesem fruehen plasma gewaltige elektromagnetische kraefte wirken muessten. jedoch wird hier von einem wackeln der raumzeit gesprochen...
manche schreiben sogar von direktem nachweis von gravitationswellen, was ja nun totaler bloedsinn ist.
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Rudl
Gelöschter Benutzer
Urknall Echo entdeckt
von Rudl am 18.03.2014 16:20Hallo Zusammen,
lese jetzt schon lange im Forum mit und hab mir die Videos schon oft angesehen, und verteidige die ganze Theorie auch, wenn es um dieses Thema geht.
Neuerdings scheint es gelungen zu sein, doch tatsächlich das Urknallecho entdeckt zu haben : http://www.taz.de/Entstehung-des-Universums/!135063/
Was ist davon zu halten, oder geht es auch nur, wie beim Video Kosmische Hintergrundstrahlung, um das Abkassieren von von Geld für Forschungsprojekte.
Gruss Rudl


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