Sonne als Anode?

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rene.eichler2

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Re: Sonne als Anode?

von rene.eichler2 am 24.03.2016 12:28

Das lass ich nicht so stehen

ich habe Roland als eine der wenigen kennengelernt die sich fachlich vernünftig unterhalten und nicht immer nur persönliche und herablassende Beiträge postet.

Vorstellungskraft ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein
Es ist einfacher einen Atomkern zu spalten, als ein Vorurteil. Albert Einstein


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1Alexander

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Re: Sonne als Anode?

von 1Alexander am 24.03.2016 12:14

@Roand

Die elektrischen Kraftbeeinflussungen sind natürlich vorhanden. Aber sie sind eben nicht dominant sondern machen sich erst bei genauen Überprüfungen/Berechnungen bemerkbar. Dann sieht man, daß nach vielleicht 60 Tagen Planetenbewegung die dann erreichte Position um einige Sekunden oder Minuten Planetenflugzeit daneben liegt.
Was sucht du eigentlich in diesem Forum? Außer mit deinen Milchmädchenrechnungen substil gegen alles anzugehen, was hier als Grundlage definiert ist. Du und dein Stichwortgeber. Vielleicht bin ich ja zu empfindlich. Aber es beleidigt mich, wenn Leute nicht durchschauen, dass sie durchschaut werden. Aber Raphael hat hier einige Vorgaben gemacht, welche gerne diskutiert werden können. Aber diese Tour finde ich einfach erbärmlich.
Geh doch in ein Riesenforum oder Forum für Graviatationsanbeter. Es hat schon eine Grund, dass du bestimmte Leute ingnorierts, stimmst Roland, falls das überhaupt dein Name ist. Aber das hat auch was Gutes.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.03.2016 12:14.

rene.eichler2

45, Männlich

Beiträge: 129

Re: Sonne als Anode?

von rene.eichler2 am 24.03.2016 11:36

also nach deiner Rechnung ist ja die elektrische Kraft zwischen den Planeten genau so groß wie die gravitative.

Wenn ich jetzt einfach sage , die elektrischen Ladungen von Sonne und Planeten sind 100mal schwächer als deine berechneten Werte, würden sich die Planeten gravitativ anziehen und nur sehr wenig elektrisch abstoßen.

Wir haben ja die elektrische Ladung des galaktischen SL mit Hilfe des Coulombgesetzes berechnet.
Wenn ich jetzt die elektrische Ladung der Sonne 100 mal kleiner mache müsste ich die elektrische Ladung des SL 100 mal größer machen, damit die gleiche Kraft zwischen beiden wirkt?  Oder ist das rechnerisch Falsch?

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.04.2016 18:15.

Roland

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Re: Sonne als Anode?

von Roland am 24.03.2016 11:19

Hallo Rene!
Genau das ist das Problem bei der rein elektrischen Behandlung. Um eine Anziehung zu erzeugen, müssen die Partner unterschiedliche Ladungsvorzeichen haben. Bei einem Dreiersystem Erde-Mond-Sonne bekommt man dann bereits Schwierigkeiten. Deshalb habe ich Dir dieses Problem auch schon zum Überdenken anempfohlen!

 

Die elektrischen Kraftbeeinflussungen sind natürlich vorhanden. Aber sie sind eben nicht dominant sondern machen sich erst bei genauen Überprüfungen/Berechnungen bemerkbar. Dann sieht man, daß nach vielleicht 60 Tagen Planetenbewegung die dann erreichte Position um einige Sekunden oder Minuten Planetenflugzeit daneben liegt.

Die Schlußfolgerung aus diesem Fehler ist dann, daß noch andere Einflusse vorhanden sein müssen, welche man offenbar nicht berücksichtigt hat.

Dann überprüft man zunächst alles was hierfür in Frage kommen könnte. Etwa das nicht berücksichte Nichtvakuum, welches sich noch mit Sonnenabstand ändert, oder eben auch elektrische Kraftwirkungen aufgrund von Aufladungen.

Die Beeinflussung des Nichtvakuums kann man noch ganz gut abschätzen und wird sehen, daß dies höchstens in Sonnennähe, etwa beim Merkur eine geringe Rolle spielen kann.

Bei den elektrischen Beeinflussungen hingegen ist man auf pure Spekulation angewiesen, weil hierüber nichts bekannt ist und die Ladungen sich auch noch zeitlich ändern können. Selbst wenn man mit extrem aufweniger Rechnerei alles ladungsmäßig abgestimmt hat, wird es nächstes Jahr wieder falsch sein.

Man muß also mit dem "1ppm" Fehler leben. Aber es ist eben KEIN Fehler in der Theorie. Wenn man wüßte, könnte alles in der Theorie auch berücksichtigt werden und dann ist der Fehler bei vielleicht 1ppb oder noch keiner. Erst wenn man "alles" berüchsichtigt hat, bleibt nur der Fehler infolge Rechenungenauigkeit übrig.

Wie schwierig astronomische Rechnungen sein können sieht man z.B. bei der Bestimmung eines "10. Planeten" im Sonnensystem. Man sieht, daß die äußeren Planeten sich nicht erwartungsgemäß verhalten und vermutet noch eine andere Masse. Die kann klein sein und in der Nähe oder groß in der Entfernung oder da und dort sein, weil sie sich auch noch bewegt.

Man kann nur sehr grob abschätzen, wo man suchen müßte. Weil das zu lösende Gleichungssystem unterbestimmt ist und daher viel Raum läßt. 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.03.2016 11:20.

rene.eichler2

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Re: Sonne als Anode?

von rene.eichler2 am 24.03.2016 10:25

was ist GE?

Ich glaube ich weis was du meinst     G elektrisch

wenn deine Rechnung stimmt dürften die Planeten aber garnicht mehr von der Sonne angezogen werden.
Weil sie ja dann positiv geladen sind genau wie die Sonne.
Die Gravitation würde sie anziehen und die elektrische Kraft abstoßen.
Das möchte ich aber nicht.
Die Gravitation muss stärker sein damit die Planeten auch auf ihren Bahnen bleiben

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.03.2016 10:37.

Roland

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Re: Sonne als Anode?

von Roland am 24.03.2016 10:19

m1 * m2 * G = C1 * C2 * GE

m1 * m2 * G / GE = C1 * C2 

C1 * C2 = X

m1 * m2 * G / GE = X

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rene.eichler2

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Re: Sonne als Anode?

von rene.eichler2 am 24.03.2016 10:10

Hallo Roland

wie kommst du in deiner Formel auf den Wert für X?

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Roland

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Re: Sonne als Anode?

von Roland am 24.03.2016 10:01

Hallo Rene!

"Und wie kommst du auf x?"

Gravitationskraft = elektrische Kraft

m1 * m2 * G / r^2 = C1 * C2 * GE / r^2

m1 * m2 * G = C1 * C2 * GE

C1 * C2 = X

GE ist die zusammengefasste "elektrische Gravitationskonstante"

GE = 8,987551788E9 Bratwürste (also SI Einheiten), wenn man C in As mißt.

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Roland

93, Weiblich

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Re: Sonne als Anode?

von Roland am 24.03.2016 09:50

Hallo Justin!
Diese Graphik wurde ausschließlich mit der Newtongravitation und nur mit dem, was man an Sterndichte "sieht" berechnet. Es handelt sich bei der grünen Kurve um die Umlaufgeschwindigkeiten km/s, also 200-300 km/s.


Ich wollte damit zeigen, daß man keinerlei dunkle Materie oder irgendwelche neuen Theorien benötigt, um das unerwartete Geschwindigkeitsverhalten der Sterne in einer Scheibengalaxie erklären zu können.

Unerwartet ist es nur dann, wenn man mit einer für diesen Fall, nämlich Scheibe, nicht zutreffenden Theorie vergleicht, also Kepler.

Wenn es sich um eine Kugel handeln würde, könnte man Kepler anwenden. Bei einer radialsymmetrischen Kugel beliebiger Dichteverteilung ist nur die diejenige Masse wirksam, welche innerhalb des betrachteten Radius liegt. Die Masse außerhalb (auch radialsymmetrisch) ist hingegen unwirksam.

Hier habe ich dieselbe Scheibengalaxie noch einmal berechnet und die radiusabhängige Dichteverteilung (rot) in der relativen linearen Einheit "Stern / m^3" gemalt und zwar in zwei sich um Faktor 50 unterscheidenden Maßstäben. Sonst würde man gar nichts sehen. Im Zentrum ist die Sterndichte 507 x höher als bei R = 0,5 und auf R = 1 bezogen etwa 4090 mal höher.

Du erkennst nun sicherlich, daß jegliche Spekulation darüber, wie Geschwindigkeitsverteilung anhand des Gesehenen "sein müßte", einem Blick in die Glaskugel entspricht. Gleiches gilt für Theorienfindung aufgrund des Unerwarteten. 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.03.2016 10:05.

rene.eichler2

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Re: Sonne als Anode?

von rene.eichler2 am 24.03.2016 09:49

Hallo Roland

Und wie kommst du auf x?

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