Expandierende Erde

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Rico

54, Männlich

Beiträge: 966

Re: Expandierende Erde

von Rico am 10.10.2016 14:07

@Justin,

Joseph Justus Scaliger: Seine geschichtliche Abfolge basierte auf den "Geschichtsschreibungen" der "Chronik des Eusebius" und sind damit eindeutig rein dem christlichen Gedankengut und der sog. Kirchengeschichte aufgebaut.

...genau.

Und so erschließt sich auch die Intention von Newtons ca. 6000 Jahre Erde...., sowie seinem antrophozentrischen Apfel.
So ist z.B. ein Porphyrius einem Eusebius vorzuziehen....
Der gesamte „wissenschaftliche" Spuk ist linear konstruiert und begründet u.a. das heutige Konzept von Alberts 4,4 Millrd. Jahre Lichtkirche. Wer will denn auch bei dieser furchteinflößenden Langzeit-Konzeption noch nachhaken?
Es ist ergo eine christlich dialektisch- 'Kreationistische Doktrin' die hier mittels binärsystematischer Algebra am laufen gehalten wird. Physikalischer Quantenschaum ist hierbei nur eine 'göttliche' Nebelkerze.
Der innerliche Zwist zwischen z.B. Koran & Bibel ist nur scheindemokratische Kollektivfolklore analog zu Kain & Abel.

Deduktiver Beweisversuch dazu hier entlang.:

http://viaveto.yooco.de/forum/show_thread.html?id=33893780&p=1

Eine dichtere Atmoshäre bei gleichzeitig einst schwächerer Sonne ist anzunehmen und auch enorme Eispanzer im Norden wie im Süden einer ehemals kleineren Erde..... Mit Expansion durch Erwärmung des Erdkreises erfolgte Auftau und Flut.... Nicht Mars macht die Arche zur Sintflut wieder Mobil sondern Mond & Venus = Adam & Eva. Und ganz am Anfang, zum Dinoende = Ragnarök Mond & Merkur = Odin & Loki.



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wl01

67, Männlich

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Re: Expandierende Erde

von wl01 am 10.10.2016 11:59

Zur zeitlichen Abfolge hier noch ein paar Fakten:

Joseph Justus Scaliger:
Seine geschichtliche Abfolge basierte auf den "Geschichtsschreibungen" der "Chronik des Eusebius" und sind damit eindeutig rein dem christlichen Gedankengut und der sog. Kirchengeschichte aufgebaut.

Eusebius war zwar kein besonders origineller Denker, aber ein sehr belesener Gelehrter, der sich offenbar auf umfassendes Quellenmaterial stützte.
...
Diese Schilderungen sind nach heutigen Maßstäben nicht neutral, doch war Neutralität im modernen Sinne nicht die Hauptzielsetzung antiker Autoren. Eusebius hatte dennoch die Absicht zu schildern, wie es sich zugetragen hat, und er sichtete sein Material teilweise durchaus recht kritisch, wenngleich er bisweilen selektiv vorging

Jean Hardouin:
Hardouin entwickelte in seinen wissenschaftlichen Werken einige unorthodoxe Ideen. Eine von diesen war, dass bloß Ciceros Schriften, Plinius’ Naturgeschichte, Vergils Georgica und Horaz’ Satiren (wozu er zeitweise noch Homer, Herodot und Plautus hinzufügte) echte Werke des klassischen Altertums seien, während alle anderen vermeintlich alten Schriftsteller Fälschungen betrügerischer Mönche des 13. Jahrhunderts seien.
...
Er versuchte zu beweisen, dass nicht nur die griechische Übersetzung des Alten Testaments (die Septuaginta), sondern auch der griechische Urtext des neuen Testaments nichts weiter sei als das Werk eines Gelehrten späterer Zeiten.
...
Obwohl er auch Erkenntnisse der Numismatik und Chronologie in bizarrer Weise in Frage stellte, sind seine Ausführungen und Erklärungen doch von einigem Wert für die Wissenschaft gewesen, da er auch durchaus korrekte Zusammenhänge richtig erkannte und durch hartnäckigen Skeptizismus viele alte Fehler erkannte und korrigierte. 

Isaac_Newton:
Auch er hat eine Abfolge der Menschheit geschrieben, er kam aufgrund der Sternenkonstellationen zur Auffassung, dass die Welt nur 5.500 Jahre alt sei und war damit im Widerspruch zu dem sog. Ussher-Lightfoot-Kalender, der behauptet, dass die Erde, rein auf den Angaben der Bibel basierend rund 6.000 Jahre alt sei, also rund 4004 Jahre vor Christus. Diese Datierung vertreten übrigens auch die strenggläubigen Protestanten des sog. Junge-Erde-Kreationismus.

Paradoxon der schwachen jungen Sonne:
Unter dem Paradoxon der schwachen jungen Sonne versteht man den anscheinenden Widerspruch zwischen der geringen Strahlungsleistung der jungen Sonne in der frühen Erdgeschichte und dem nicht entsprechend kälteren Klima zu dieser Zeit.
...
Das Standardsonnenmodell ergibt für die Zeit vor 4,4 Milliarden Jahren eine 25 bis 30 % geringere Strahlungsleistung.
Gleichzeitig ist anhand geochemischer Analysen die Existenz von flüssigem Wasser an der Erdoberfläche bereits in der frühesten Erdgeschichte nachgewiesen. Ohne relativ milde klimatische Bedingungen hätte Wasser aber nur als Eis vorkommen können. Bereits in dieser frühen Zeit sind die ersten Lebensspuren nachgewiesen, die ebenso flüssiges Wasser voraussetzten. 

Entwicklung von Leuchtkraft (rot), Radius (blau) und effektiver Temperatur (grün) der Sonne während ihres Daseins als Hauptreihenstern in Einheiten der heutigen Werte. Die Leuchtkraft war vor drei bis vier Milliarden Jahren 20 bis 25 % geringer als jetzt.

Demnach stimmt entweder die zeitliche Abfolge nicht, oder aber die Sonne entwickelte sich nicht entsprechend des Standardmodells, oder aber die Atmosphäre der Erde war wesentlich dichter, was aber angeblich nicht nachgewiesen wurde.

MfG

WL01

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.10.2016 13:58.

1Alexander

60, Männlich

Beiträge: 1233

Re: Expandierende Erde

von 1Alexander am 10.10.2016 00:06

Jeder kann je nach Belieben in der Vergangenheit fabulieren. Wer sich aber mit Geschichtsschreibung beschäfitigt, stößt auf Scaliger (1540-1609), dessen Werk schon von Newton (1643-1727) massiv in Frage gestellt wurde, aber trotzdem die Basis unser Geschichtschreibung darstellt. Massiv angriffen wurde der Kalender von Hardouin (1646-1729) und schon damals als Werk eines Scharlatans gekennzeichnet. Scaligers Einfluß wird heute massiv untertrieben, gar verschwiegen, da der Kalender sonst als zweifelhaftes Phanstasieprodukt einen widerlegbaren Mannes offenbart würde. Auf diese Weise kann der Kalender, quasi als vom Himmel gefallen gelten. Die Jahreszahlen dieses kleine Exkurses sollen aufzeigen, ab wann man überhaupt mit einer seriösen Kalenderführung rechnen kann. Das ist keine 300, 400 Jahre her.

Chronologiekritik ist ein tückischer Sumpf, weil allerhand Unsinn verzapft wird, von dem man sich lieber fernhält. Lesenswert ist vielleicht Uwe Topper, 'Die große Aktion'. Das ist der Typ mit den verlorenen 300 Jahren, obwohl er das längst erweitert hat. Während seine anderen Bücher bei Amazon zuweilen schon für Pfennigbeträge verramscht werden, ist dieses Buch dort regelmäßig nicht erhältlich. Man findet es zuweilen antiquarisch anderswo. Dort werden dann schon mal Preise von 60 oder 80 Euros ausgerufen. Man kann die Thesen in diesem Buch getrost weglassen. Interessant sind aber seine Beschreibung zum Verständnis der damaligen Urkunden und Geschichtsfälschungen. Er liefert einen plausiblen zeitgeschichtlichen Kontext, um das Thema Geschichtsschreibung überhaupt durch die damaligen Brille verstehen zu können. Auch das Zustandekommen der Kalenderstrukturen wird erläutert, bis hin nach China und Japan.
Der Buchdruck sagt relativ wenig aus, denn so richtig in Fahrt kam erst im 17. Jahrhundert, wobei die Figur Gutenberg selbst sagenumwoben ist. 
Man geht sicher nicht fehl, wenn man unser Neuzeit mit dem Westfälischer Friede begreift. Damit beginnt die heutige Weltordnung inklusive einer verläßlicheren aufgezeichneten Chronologie. Die Führer der Nationen hatten das nicht vergessen,
Spiegel 1998, Aufbruch nach dem Weltbrand und entsprechend gefeiert.

Bei der ganze Erörterung sollte der background nicht vernachlässigt werden. Man kann spekuieren ob es Impakte als Auslöser für dies und das gegeben hat und schwupps sitzt man im eigenem Gedankengefängnis.
Das erklärt nämlich gar nichts und verkommt zur sinnlos Spekulation über Ereignisse, welche niemand mehr nachprüfen kann.
Es erklärt die nicht Mondkrater, die Valles Marineris, die Oberflächenstrukturen der Planeten und Monde und und und.

So angenehm es sich auch wäre, ist dorch selbst der technische Fortschritt ein recht fragwürdiger Parameter für einen Periodenvergleich. Ich möchte einmal das folgende Beispiel bringen:
Edisons Phonograph von 1877 ist ein rein mechanisches Gerät, welches schon die alten Ägypter hätten bauen können. Hierzu bedurfet es keiner Industrialisierung. Warum wurde das nicht gemacht? Weil niemand darin einen Nutzen gesehen hat und aus einem Mangel einer Idee entwickelte. Es gab keinen Bedarf für so etwas. Eine Bedarf gab es auch 1877 nicht, aber ein Bedürfnis konnte im kommerziellen Interesse geweckt werden. Es kann eine irrige Annahme sein, dass die Menschen zwanghaft Neues erfinden müssen. Wer kann ausschließen, dass bei einer grundlegenden Bedürfnisbefriedigung wenig Bedarf an Neuerungen besteht. Diese Annahme es, schneller, besser, weiter machen zu müssen, kommt aus einer Mangelvorstellung und übersteigerten Sicherheitsbedürfnis.

Ich schließe mich daher Ricos Feststellung an:

Als Beschreibungsgrundlage existiert also nur Stratigraphie, Grimms Märchen und der Menschen kollektiver Gemütszustand der letzten Epoche betrachtet.


Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.10.2016 02:42.

Roland

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Beiträge: 516

Re: Expandierende Erde

von Roland am 09.10.2016 23:00

"...vor der Wiedergeburt ergo Renaissance? Nicht der Ernst.... Wo es noch Dinos gab?"
Ich sagte, nicht vor 9000 Jahren, wo es noch Dinos gab! 

Du blödelst hier nur rum! 

Von 2004:

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.10.2016 23:08.

Rico

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Re: Expandierende Erde

von Rico am 09.10.2016 22:42

...kurz vorm schlafen....

Ragnarök dürfte das Sintflutereignis beschreiben.

Das habe ich vor längerer Zeit auch mal gedacht....

Das Atlantisereignis muß in jedem Fall nach der Sintflut stattgefunden haben und dies zu einem Zeitpunkt, wo bereits wieder eine Hochkultur und Bevölkerungsreichtum herrschte. Und das war eben kurz vor der Wiedergeburt und nicht vor 9000 Jahren, wo Atlantis noch 5 km aus der damaligen Meerespfütze aufragte und wo es garantiert noch Dinos gab, die größer waren als die gefräßigen Elefanten Platos!

...vor der Wiedergeburt ergo Renaissance? Nicht der Ernst.... Wo es noch Dinos gab?
Na klar Roland, ....wieder Kabarett zum Sonntag Abend. Elefanten waren auch riesig wie Riesen.
Die brauchten auch keine Flugzeuge. Die wateten alle durch den Atlantik. Die Pfütze ging max. bis zum Bauchnabel.
Auf Atlantis bestand ein Drive-In. Und verzwergte Guanchen trinken noch heute aus reinsten Plutoniumquellen, da der Reaktor in 6000 m Tiefe o-zapft is... Das ist auch gut so, um den Überdruck aus der Kernanlage zu nehmen, damit der Erdkreis nicht um mehr als 2p schrumpft und das global geplante Intermezzo der Freimaurer zur Sau macht.

Das Atlantisereignis muß in jedem Fall nach der Sintflut stattgefunden haben...

Morgen früh soll eine Resolution in Brüssel beantragt werden um zu beschließen das Atlantis nach der Sündflut auf Tauchgang ging.

Da braucht man also kein Göttergeheul dazudichten bzw. hat der Erfinder der Edda, der offenbar noch eine vage Ahnung um +1250 vom Geschehen hatte, dieses absolut unverständliche Geschehen in eine solche dämliche Göttersage verpackt. Vielleicht wurde das Werk auch in der Neuzeit neu gedichtet und erst dann hat man diesen Götterunsinn mit hineingepackt.

Ein Pluspunkt für laterales denken eingefahren. Salute & Salve....
Die Edda ist gleich der Bibel usw. Nur eine andere Variante mit dem davor Geschehenen klar zu kommen. Man irrte ja noch durch die Trümmer in Irland wie im Vatikan.... In etwa so klarzukommen wie Kepler's Bahnen, Newton's Appel oder Albert's  verwandelter Hilbert(t)raum, resp. heutiger Quantenschaum....

Diese "Römer" waren auch nach der Sintflut die einzige Hochkultur und von da aus wurde das Licht in die Welt getragen. Und das nachsintflutliche Zentrum war Deutschland und vielleicht Japan. Diese beiden Intelligenzzentren leucheten zumindest noch bis etwa 2000. Heute ist Deutschland natürlich schon fast auf Entwicklungslandniveau abgefallen. Deshalb wird auch der 30-jährige Krieg geglaubt, trotz unmöglicher Demographie.

Hahaha sitzt wohl auch noch im Drehstab von IronSky?

https://www.youtube.com/watch?v=Wmilvm3KIgw




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Roland

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Re: Expandierende Erde

von Roland am 09.10.2016 21:13

Was in Büchern steht muß nicht automatisch der Wahrheit entsprechen. Insbesonders dann nicht, wenn die Bücher von Freimaurern gedruckt wurden, deren Ziel die Unterdrückung der Menschheit mit erlogener antiker Historie ist, welche die Ansprüche der Kings und Beherrscher sichern soll. Adel kann es nämlich naturgemäß überhaupt nicht geben.

 

Dies hat Fomenko mit mathematischen Methoden nachgewiesen und dies wird auch durch andere Beweise gestützt. U.a. ist das +79 bei einem Vesuvausbruch untergegangene Pompeji erst um +1631 untergegangen.

Die geologische Besonderheit von Atlantis, welche das Versinken bewirkt hat, muß nicht unbedingt mit anderen Ereignissen korrelieren. Aber es mag dennoch einen Zusammenhang geben. So genügt etwa ein Meteoriteneinschlag durchaus, das sowieso zu schwere Atlantisgebiet von der noch haltenden Umgebung abreißen zu lassen und in die Tiefe rutschen zu lassen.

Das Atlantisereignis muß in jedem Fall nach der Sintflut stattgefunden haben und dies zu einem Zeitpunkt, wo bereits wieder eine Hochkultur und Bevölkerungsreichtum herrschte. Und das war eben kurz vor der Wiedergeburt und nicht vor 9000 Jahren, wo Atlantis noch 5 km aus der damaligen Meerespfütze aufragte und wo es garantiert noch Dinos gab, die größer waren als die gefräßigen Elefanten Platos!

Die Erde expandiert auch nicht wegen schwächelndem Magnetfeld sondern wegen des Kernreaktors im Erdzentrum. Hierbei bleibt in jedem Fall die Mondbahn völlig unbeeinflußt, wenn man von den vielleicht sich damit ebenfalls veränderten Gezeitenwirkungen absieht. Aber die machen sowieso nur wenige Zentimeter Abstandsänderungen je Jahr infolge Drehmomentübertragung aus.

Ragnarök dürfte das Sintflutereignis beschreiben. Weil eine Folge der Sintflut sowohl das Feuer als auch die Überschwemmung mit Wasser und der Fimbulwinter sind.

Ich kann natürlich nicht ausschließen, daß es schon einmal ein "Kleinereignis" gegeben hat, welches dieselbe Ursache hatte, welche später zur Sintflut führte. Wenn ein Meteorit in Küstennähe die ozeanische Kruste durchschlägt und die hierauf schrumpfende Erde nach vielleicht Stunden oder Tagen das Loch unter die kontinentale Kruste schiebt oder hierbei wieder verschießt, ist die Erde von vielleicht 5 auf 4,95 geschrumpft aber dennoch ein Inferno entstanden.

Aus so einem 5 km "Löchlein" entströmt bei einer 5-fach Erde hierbei eine Masse, welche sekündlich rund 0,4 Kubikkilometer Wasser und 0,25 Kubikkilometer Sedimente (1600 kg/m³) bilden kann.

Die hierbei entwickelte Wärmeleistung liegt bei ca. 1e19 W und dies entspricht 166000 Hiroshimaatombomben je Sekunde. Und das eben über Stunden oder Tage.

Da braucht man also kein Göttergeheul dazudichten bzw. hat der Erfinder der Edda, der offenbar noch eine vage Ahnung um +1250 vom Geschehen hatte, dieses absolut unverständliche Geschehen in eine solche dämliche Göttersage verpackt. Vielleicht wurde das Werk auch in der Neuzeit neu gedichtet und erst dann hat man diesen Götterunsinn mit hineingepackt.

Eines ist auf jeden Fall klar. Vor den Römern gab es nach der Sintflut noch nichts. Dazu ist die Entwicklungszeit viel zu kurz. Diese "Römer" waren auch nach der Sintflut die einzige Hochkultur und von da aus wurde das Licht in die Welt getragen. Und das nachsintflutliche Zentrum war Deutschland und vielleicht Japan.

Diese beiden Intelligenzzentren leucheten zumindest noch bis etwa 2000. Heute ist Deutschland natürlich schon fast auf Entwicklungslandniveau abgefallen. Deshalb wird auch der 30-jährige Krieg geglaubt, trotz unmöglicher Demographie. 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.10.2016 22:30.

Rico

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Re: Expandierende Erde

von Rico am 09.10.2016 19:14

Den Dreißigjährigen Krieg anzuzweifeln halte ich für sehr gewagt.
Seit der Wiederentdeckung des Buchdruckes durch Gutenberg ist Jüngste Vergangenheit hinreichend dokumentiert und nur im Detail (Verursacherprinzip) verfälscht wiedergegeben. Davor ist alles durcheinandergeraten und vermehrfacht.

Stratigraphische Durchmischungen sind vorhanden.
Sicher ist das auch ein Problem, aber bei weiten nicht so ein Hokuspokus wie die Radiokarbonmethode.
Desweiteren schließt sich eine kontraktion der Erde aus, wenn sich Landmassen strecken, das z.B. Atlantis versinkt....
Die Erde expandierte also infolge schwächelnden Magnetfeld und demzufolge erhöhten Gammaeintrages. Das brachte nicht nur die Mondbahn zum Tanzen nach der Flöte des Pan sondern Romeo verlangte auch noch nach der Julia = Venus damit sie wieder genüßlich vom Balkon aus in den Erdapfel beissen kann.
>Guckst du Apfel in Mikrowelle, >guckst du Appelkruste >guckst du Bumm-Platz....

Venus alias Julia: Istars Höllenfahrt:

https://de.wikipedia.org/wiki/Inannas_Gang_in_die_Unterwelt#I.C5.A1tars_H.C3.B6llenfahrt      


Auch gab es seit die Menschheit existiert nur einen Mond. Die Dinos hatten wahrscheinlich nur das Glück derer  Zwei.
Die Erde = Maria behütet nur noch den der Da ist. Der rausgeworfene wird nach aller religiöser Regel in Memoriam als Memnon oder Hermes bejammert.... z.B. als Judas, der 'Glücklich Gehängte' des Tarot.

Wann war die Sintflut? (Babylonisch Sin = Mond...)
Als Insel im Atlantik erfordert Atlantis zwingend „Seefahrer". Logisch.
Goldene Flugzeuge? Nein.
Ob Elefanten vor Ort waren ist möglich. Törööö.
Entweder waren die Fleischbläser dorthin verbracht oder noch vorhanden gewesen, ...von mir aus....
Platon mag sicher nach der „Völkerwanderung" publiziert haben, doch seine Angaben von vor über 9000 Jahren scheinen am korrektesten. Da gebe ich Justin recht. Das verlegt Atlantis noch vor das Sternbildzeitalter Stier = Sintflutzeit nach dem Zykl. d. Präzession (nach linearer Berechnung.).
Auch ein längeres Menschenalter ist wahrscheinlich durch geringeren Gammaeintrag = schwächere/kleinere Sonne. Möglich das noch im Zeitalter des Widder, ergo vor ca.4000 – 5000 Jahren (nach linearer Berechnung) noch größere Landesteile der Azoren aus dem Atlantik lugten, wie überall in den Ozeanen....
Wäre Atlantis nach der 'Sintflut' aber noch im vollen Umfang vorhanden gewesen dann würden sich bessere ägyptische und Minoische Hinweise dahingehend finden lassen..., denn diese Kulturen waren nachsintflutlich. Das ist nicht der Fall, sondern nur Mythen füllen den Kreissaal der Erde.

Wie lang die Menschheit braucht um sich wieder vom Bratspieß bis zur Kanone zu entwickeln hängt einzig vom Umfang des „Gewitters" ab. DAS Sintflutereignis war das bislang zweitgrößte Gewitter der Menschheit, nach 'Ragnarök'. Da brauchte es eine ganze Weile um sich wieder zu sammeln bzw. an der Erdoberfläche brauchbare Luft zu schnappen sowie Nahrung zu finden....>Stichwort Bevölkerungsgeschwindigkeit<.
Wenn man sich zeitweise selber auffrisst ist's ein großes Problem mit der Nachhaltigkeit einer 'Soylent Green Generation'. Nicht vorstellbar was hier auf Erden durchgemacht worden ist. Aber bezeugbar durch unsere globalen Narrativen seit her. Zumal der Spuk vor ca. 1800 Jahren wieder loszugehen drohte.... >wieder im Sternbild Stier<, und alle Welt brüllte Baphomet im Angesicht von Mond und Venus.... >Auf auf zum Kreuzzug....

Damit waren Rolands Atlanter auch keine 'Spät-Römer' sondern höchstfalls Proto-Römer in der Mehrzahl Proto-Iberer, Illyrer, Hyperboräer bzw. ägyptische Baumfällendes Benu-Volk 'Fenchu' >die mit Schiffen übers Wasser gehen gleich dem Jesusmond. Aus diesen wurden Minoer, Naquada, Noriker, Amarna >Amoriter, Phönizier und biblische Nephilim, Annunaki, Oannes usw., als Königskaste der Japhetiten, entstammten sie insbesondere den Ur-Nordeuropäern >Asen Urstamm der Alanen und Wanen Urstamm der Veden.

Römer hingegen erscheinen als Nachfaheren der Babylonier, Barbaren, Byzantiner, Burgunden, Etrusker, Teutonen, Goten, Wenden, Khasaren usw. und sind während der späten Zeit der „Völkerwanderung" schon ein bunt durcheinandergewürfeltes Volk von Europäern mit asiatischen Einschlag >Osmanen, Turk's und Mongolen.... Deren Adelskaste der Iberer hatte sich auf Kreta als Minoer und als erste Pharaonen in Ägypten festgesetzt. Römer versuchten mehr oder weniger erfolgreich das jahrhundertelang vorangegangene Chaos dieses zerbröselten Weltreiches der Antike zu ordnen. >Bis dato munkelt man.

'Blonden Riesen' aus Babylon gab es tatsächlich. Diese waren aber keine Riesen sondern eine Nordeuropäische Adelskaste von Priestern und Pharaonen. Daraus wurden semitisch übernommen Pascha's und Sultan's oder nördliche Dogen und  Päpste....  

Weil Fräulein Roland scheinbar auch im weißen Alter darauf abfährt zeigt sich mal ein blauäugiger Priester der Venus = Istar des babylonischen Reich. 'Ebih-ll' mit weißer Haut und kahlen Schädel.:

https://de.wikipedia.org/wiki/Statuette_des_Ebi%E1%B8%AB-Il

 
Selbst Nebukadnezar >Nebukad-ne-ZAR< von Cäsar, Khazar, russisch Zar resp. Ur-babylonischer Barbarossa...hier von William Blake als fürchterlicher Troglodyt dargestellt:

https://en.wikipedia.org/wiki/Nebuchadnezzar_(Blake)#/media/File:William_Blake_-_Nebuchadnezzar_(Tate_Britain).jpg


Auch ein verschwundener Mond hilft da nicht zu weiterer Erkenntnis.

...Wieso? Er ist doch noch da wenn man hinschaut...., trotz einer "Kopenhagener Deutung". oder?










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Roland

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Re: Expandierende Erde

von Roland am 09.10.2016 18:33

Zu "Kamm des Bat" habe ich nirgendwo eine Erläuterung gefunden, weder im Weltnetz noch bei Totalsuche auf viaveto.

 

Daß man keine Meteoritenreste findet, ist ab bestimmten Impaktgeschwindigkeiten/Impaktorgrößen heute völlig normal. Da verdampft praktisch alles. Was vom Boden selbst noch übrig bleibt, wird ebenfalls hochgeworfen und vermischt. Ich denke, man wird auch die entsprechenden Druckbeanspruchungen am Gestein gefunden haben, welche nur bei solchen Impaktereignissen auftreten können.

Bei einem elektrischen Blitz wird man dies nicht sehen können. Außerdem gibt es keinen Grund anzunehmen, weshalb sich Erde und Mond Ladungsmäßig ungleich aufladen könnten, damit sie sich anziehen und sich dann noch näher kommen können. Die Erde ist schließlich als elektrischer Leiter anzusehen, auch wenn der Leiter schlechter als Kupfer ist. Auch bei Blitzableitern nimmt man die Erde als Leiter und sogar bei der Energieversorgung.

Erde und Mond würden sich also bei gleicher Aufladung wegen Abstoßung entfernen. Außerdem besteht eine Aufladungsgrenze. Bei "zu viel" Ladung wird die neu hinzukommende überflüssige Ladung abgestoßen.

Eine "Pirouetteneffekt"-Möglichkeit kann ich daher nicht erkennen.

Ich lese gerade bei Deiner Verlinkung zum Riesimpakt:

"Ein Zerbrechen in der Erdatmosphäre kann ausgeschlossen werden, weil der Abstand der Bruchstücke dabei nicht auf die Distanz zwischen dem Ries und dem Steinheimer Becken hätte anwachsen können."

Das ist Unsinn. Selbstverständlich ist dies möglich, wenn z.B. der Impaktor als relativ lockere Gesteinsansammlung infolge des Luft-Staudrucks von 1000...3000 bar explodiert und die Brocken hierbei in alle Richtungen um vielleicht 1-2 km/s beschleunigt werden, auch nach oben, nach unten und zur Seite. Da kann der Hauptimpaktor sogar eine noch viel größere Masse gehabt haben als angenommen. Auch das Streufeld kann in Wirklichkeit noch viel größer gewesen sein. Das bedeutet, es wurden vielleicht noch einige 10000 kleinere Krater gebildet, 10 m, 100 m, 1000 m, die überhaupt nicht mehr erkennbar sind. Weil sie ebenfalls von all dem Auswurfmaterial wieder eingeebnet wurden.

"Bei der Explosion, deren Energie der von mehreren hunderttausend Hiroshima-Bomben entsprach..."

Die reden bei Wikiblöd von einem 1,5 km Meteoriten, der mit 20 km/s aufschlägt. Das macht dann 15 Millionen Hiroshimabomben a 15 kt. Idioten!

"Man schätzt, dass die mächtige Suevitschicht im Krater rund 2000 Jahre benötigte, um sich von 600 °C auf 100 °C abzukühlen."

Ich schätze eher 20 Jahre. Es soll auch Wasser geben und das kann sogar verdampfen. Manchmal regnet es sogar. Aus den umliegenden unbeschädigten Horizonten dringt ebenfalls massenhaft Wasser in die Senke ein, welches gerne verdampft. Natürlich könnte auch der Chiemgauimpakt die Katastrophe gewesen sein. Oder beide zusammen. Da kann ich mich noch nicht festlegen, weil ich mir die Geologie an diesen Orten noch nicht genau angesehen habe.

Beim Chiemgaimpakt würde man rund 4 Mio Hiroshimabomben abschätzen. Das reicht auf jeden Fall auch aus.

"Aber auch die Platon-Datierung von 9.000 Jahren wäre dann durchaus nachvollziehbar, da, wenn man einen Mondkalender heranzieht..."

Nein, das geht wegen der kleinen gefräßigen Elefanten, des Seevolkes und der 5-fach Erde nicht. Die gesamte Atlantisgeschichte muß nachsintflutlich sein. Plato sprach auch nicht von Mondjahren und den Mond hätte man auch nicht als Zeitmesser verwendet, wenn er laufend seine Entfernung ändern würde.

Auch ein verschwundener Mond hilft da nicht zu weiterer Erkenntnis.

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wl01

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Re: Expandierende Erde

von wl01 am 09.10.2016 11:49

Hallo Roland, schön, dass Du dich wieder meldest.

Ob diese 2. römerauslöschende Katastrophe nun um +1200 herum oder +1400 herum stattgefunden hat, ist relativ unerheblich. Aber das ist der ungefähre Zeitraum. Als auslösendes Ereignis vermute ich den Ries-Impakt. Wegen "Obelix", der nur davor Angst hatte, daß der Himmel ihm auf den Kopf stürzen könnte. Ich würde mich nicht wundern, wenn die Erfinder von Obelix und Asterix Freimaurer gewesen sind. Die Freimaurer waren die Königsmacher.
Ok, das deckt sich auch mit der Ansicht in unserem Buch von Rico, Alexander und mir. Jedoch nicht ganz in der Begründung, und auch nicht in der zeitlichen Datierung oder letzen Endes vielleicht doch.

In deinem ersten Kataklysmus (Sintflut) hast Du erwähnt, dass durch die dichtere Atmospähre auch eine geringere kosmische Strahlung und damit ein geringeres c14-Aufkommen und damit ältere c14-Datierung erzeugt wurden. OK!
Wenn man aber für den zweiten Kataklysmus, also die Völkerwanderungszeit einen harten Strahlungseintrag (Plasmablitze, naher Mond, oder sogar zwei Monde...) annimmt, dann würde man diese Zeit c14-mäßig als wesentlich älter annehmen (+300), als sie tatsächlich waren (vielleicht deine +1400 - Du meinst hoffentlich n.Chr.). Und dass der Ries-Impakt durchaus elektrische Ursachen haben kann (...im Zentrum bildete sich ein Zentralberg... ...wurden Gesteine aus den unterschiedlichsten stratigraphischen Lagen durchmischt... ...wurden keine Astroidenreste gefunden...) hat Rico ausführlich beschrieben. Und Stratigraphie-mäßig wäre dies durch das Umackern der Böden durch die Plasmenentladungen (Kamm des Bat) auch völlig einsichtig. Aber auch die Platon-Datierung von 9.000 Jahren wäre dann durchaus nachvollziehbar, da, wenn man einen Mondkalender heranzieht (nona, wenn er der Erde so nahesteht), dieser wesentlich öfter an der Erde vorbeikam (Pirouetteneffekt) als in unseren Zeiten.

MfG

WL01

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.10.2016 12:09.

Roland

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Re: Expandierende Erde

von Roland am 09.10.2016 00:30

Ich habe nur ganz am Rande mit C14 argumentiert und zwar bei den Steinkugeln. Bei C14 gibt es einen Sprung und der ist durch die Sintflut bedingt. Grund hierfür ist die minimale C14 Erzeugung bei der vorsintflutlichen extrem dichten Atmosphäre (ca. 7 fach dichter und kaum N14).

 

Ein Objekt zum Zeitpunkt 1 Jahr nach der Sintflut mag meinetwegen 1500 Jahre alt gemäß C14 erscheinen. Ein Objekt 1 Jahr vor der Sintflut hingegen mag 20000 oder 30000 Jahre alt nach C14 erscheinen!

Wenn also ein geringes C14 Alter gemessen wird, ist das innerhalb der üblichen anderen Unsicherheiten wenigstens halbwegs passend.

Die Stratigraphie hingegen ist sogar vollkommen aussagelos, da es sich hierbei um katastrophale Überschüttungen und Durcheinanderwirbelungen handelt. Da können 10 Meter innerhalb von Minuten entstanden sein.



Meine Datierung:

 

Es muß nachsintflutlich sein, da es vorher auf Atlantis keine Verbindungskanäle zum Meer gegeben haben kann, da die Atlantishochebene 3...5 km aus der Meerespfütze herausgeragt hat.

Desweiteren wegen der großen gefräßigen Elefanten, welche vorsintflutlich wegen der 5-fach Erde bestimmt nicht die größten Tiere gewesen sind.

Außerdem sprach Platon bei den Atlantern von Seefahrern und dies auch bei den Athenern. Athen hatte aber dasselbe Höhenproblem "5 km über dem Wasser".

Es ist auch nicht denkbar, daß die damalige Menschheit sich rund 9000 Jahre lang nicht weiter entwickelt hat und bei Blasrohr, Pfeil und Bogen und Schwert stehen geblieben ist. Vom Spieß zum Atombombenhandy haben wir rund 300 Jahre gebraucht.

Seefahrende Völker kann es zumindest in größerem Umfang erst nach der Sintflut gegeben haben. Weil vor der Sintflut wegen der geringen Schwerkraft, welche auch die Riesen bedingte, weitaus effektivere Transportmöglichkeiten durch die Luft bestanden. "Mein" 1750 t Stein als Beispiel hätte damals ein Transportgewicht von 70 t gehabt und dieses Gewicht schafft heute locker ein Airbus.

Ich bin davon überzeugt, daß man zu Riesenzeiten auch eine Top Technik besaß, wie man z.B. an der 100 µm Steinschneidekunst erkennen kann:
http://www.pyramiden-jelitto.de/pup-bautechnik.html

In der Bibel wird dieser geheimnisvolle Steinschneider als Shamir beschrieben. Mit einiger Wahrscheinlichkeit war der Shamir der damalige Akkuschrauber jedes Handwerkers und vielleicht sogar eine Superwaffe. Es muß sich hierbei um einen Protonenbeschleuniger im 10....100 MeV Bereich gehandelt haben. Aber im damaligen Hosentaschenformat. Damit konnte man problemlos auch ohne (!) Vakuum Steine und andere Materialien meterdick durchschneiden. Eine Klapprechner-Akkuladung reichte für einige Quadratmeter Steinschnittfläche.

Wenn man so etwas kann, wird man auch Verbrennungsmotoren wie wir heute gehabt haben. Und damit konnten die damals, wenn tatsächlich Bedarf bestand, auch einen 1750 t Stein durch die Luft fliegen lassen. Die Flugtechnik war bestimmt nicht auf private Tretroller äh Goldfliegertechnik beschränkt.

Was Plato also berichtet, passt in unsere "Zwergenzeit" und nicht in die Riesenzeit und das bedeutet, nachsintflutlich.

Man muß nun nur noch den ungefähren Zeitpunkt der Sintflut ermitteln. Auch hier gibt es Anhaltspunkte und zwar die Bevölkerungsentwicklungsgeschwindigkeit. Außerdem muß man weiter berücksichtigen, daß zumindest bei uns die römischen Hinterlassenschaften unter mehreren Metern "Dreck" verschüttet sind.

Letzteres bedeutet, daß es eine zweite Katastrophe gegeben hat. Und die Römer als "uraltes" kleines "groß, blond und blauäugig" Volk eben Zwerge wie wir heute waren. Die Römer sind alo nachsintflutlich und man darf annehmen, daß sie in der Steinzeit angefangen haben.

Jetzt braucht man nur mit der Bevölkerungsentwicklungsgeschwindigkeit, welche ungefähr relativ unbeeinflußt ab etwa +1700,,,,,+1900 gemessen wurde, rückrechnen, wann es bei uns den 1. Deutschen gab und vor der zweiten Katastrophe den 1. Römer.

Und den 1. Römer kann man dann noch mit den Spielbällen der Riesen abgleichen, deren "Niederlegungszeit" um ca. 1000....1500 Jahre vor heute geschätzt wird. Dasselbe Ergebnis erhält man auch durch die Bevölkerungsentwicklungsgeschwindigkeit + Katastrophe mit Dreck.

Daß unsere Geschichte eine reine Erfindung ist, hat Fomenko und andere bereits nachgewiesen. Daran kann man sich also nicht orientieren. Aber die Römer waren real, weil wir deren Hinterlassenschaften gefunden haben, und die 2....5 m Dreck darüber sind auch real. Und das bedeutet, die 2. Katastrophe war auch real!

Den Römern hat man alles Mögliche andichten können. Auch ihre Kaiser und alles, was zum Beherrschen eines Volkes dazugehört. Ich bin aber überzeugt, daß die Römer relativ friedlich waren. Weil sie die Vorsintflutzeit mit den Riesen und damit ohne Beherrschertum noch kannten. Den Römern konnte man noch nichts erzählen.

Aber nach der 2. Katastrophe sah die Situation ganz anders aus und diese Situation wurde zum Einführen des Beherrschertums genutzt. Und deshalb hat "Plato" seine Geschichte 9000 Jahre zurück erfunden, um uns weiszumachen, daß es Könige, Beherrscher, Sklaven, Religion und Kriege schon immer gegeben hat.

Ob diese 2. römerauslöschende Katastrophe nun um +1200 herum oder +1400 herum stattgefunden hat, ist relativ unerheblich. Aber das ist der ungefähre Zeitraum. Als auslösendes Ereignis vermute ich den Ries-Impakt. Wegen "Obelix", der nur davor Angst hatte, daß der Himmel ihm auf den Kopf stürzen könnte. Ich würde mich nicht wundern, wenn die Erfinder von Obelix und Asterix Freimaurer gewesen sind. Die Freimaurer waren die Königsmacher.

Hier noch einmal mein ungefähres (!) zeitliches Szenario:

Dazu noch die "geschätzte" und auch gezählte Stadtbevölkerung von 12 Städten.
Man darf bei Nürnberg, Köln und einigen anderen Städten durchaus lachen und sich auch Gedanken über Gustav Adolf und den 30-jährigen Krieg (ab +1618) machen. Den hat es nicht gegeben. King Adolf hatte keine Soldaten in seinem Hauptdorf Stockholm, womit er ganz Europa hätte verwüsten können.
Selbst Napoleons vollidiotischer Russlandfeldzug ist noch fraglich. Da hätten die Engländer das soldatenleere Frankreich im Handstreich nehmen können.

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