Warum gibt es so selten grosse Entladungen auf der Erde?
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Re: Warum gibt es so selten grosse Entladungen auf der Erde?
von Rico am 01.12.2014 20:10Aha ein Wiederspruch? Die Kontinentschelfe berühren sich auf einer kleineren Erde genauso wie in der Pangäa-Inselkontinent Theorie, durch eine sofort erkaltende und neugebildete Kruste des Meerseboden dazwischen. Nebenbei ist meine Bewegungsinterpretation der Kontinente völlig anders. Siehe Indien, Austra-lien und Afrika z.B.
Warum sollte sich die Dehnung heute derart ereignen wenn der Impuls von außen fehlt? Der Sonnentrafo quasi auf off bzw. Sparflamme köchelt und der Mond schön weit weg die Erde ‚langsam' umrundet...? Deshalb kannst Du ganz entspannt im Büro hocken und ab und zu rülpsen ein paar Vulkane oder Black Smoker etc.
Wenn der „Strom" so stark ist, daß der Gasförmige Inhalt zum Kochen anfängt, dann kann das schon mal zum Dinoaus führen. Oder eben nur zu einem starken Wasseranstieg aus dem Erdinneren mit Erdbeben usw. Die Kruste bildet den fragilen wabberigen Gegendruck. Genauso wie das Wasser der Meere die Salzhaltig und damit stark ionisiert sämtliche (derzeit geringe) Entladungen der Atmosphäre ableiten. Ein gigantischer Blitzableiter. Immerhin über 70% der Erdoberfläche. DAS ist derzeit ein Günstiger Umstand für Lebewesen. Das es auch anders geht beweisen Vier Gasriesen in unserem Sonnensystem die ihre Kruste anscheinend verloren haben.... Oder der Asteroidengürtel mit dem Bruchstück Ceres ehemals wahrscheinlich der Babylonische ‚Nibiru', -Marduks >Jupiters Nachbarstern in der Mitte unseres Sonnensystems...
Re: Warum gibt es so selten grosse Entladungen auf der Erde?
von Phil am 01.12.2014 17:14Du widersprichst dir selbst. Hast du nicht gesagt, dass die Kontinente sich auf einer kleineren Erde überall berühren würden? Wenn sie sich ausdehnen würden, dann sollten sie es auch heute noch tun.
Wie kommt es eigentlich, dass der Strom, der durch die Erde fließt, stark genug ist, um sie innerklich "zum Kochen zu bringen", während man an der Oberfläche quasi nichts davon merkt?
Re: Warum gibt es so selten grosse Entladungen auf der Erde?
von Rico am 01.12.2014 12:46...was sich dehnt, daß biegt und verdreht sich auch ordentlich.
Re: Warum gibt es so selten grosse Entladungen auf der Erde?
von Phil am 30.11.2014 23:20Re: Warum gibt es so selten grosse Entladungen auf der Erde?
von 1Alexander am 29.11.2014 17:43Ich gebe es zu. Ich bin einer Anhänger der Expansionstheorie.
Ich halte es schlicht für unmöglich, dass die Kontinenten bei einem hypothetischen Schrumpfen der Erde sich rein zufällig zu einer kleineren Kugel zusammensetzen.
Hand hoch! Wer glaubt, dass die aus dem angeblichen Urkontinent wegdriftetenden Platten in einem solchen Szenario zufällig eine Kugel ergeben?
Re: Warum gibt es so selten grosse Entladungen auf der Erde?
von Phil am 28.11.2014 08:26@Rico:
Dazu von dir:
@wl01:
Re: Warum gibt es so selten grosse Entladungen auf der Erde?
von wl01 am 27.11.2014 22:53Eine neue Erkenntnis, die m.A. sowohl für die Plasmaphysik als auch für die Toroidal Vortices spricht:
Bei dieser Entdeckung im erdnahen Weltall mussten die Forscher Anleihen in der Fiktion machen: Man habe ein unsichtbares Schutzschild entdeckt, das die Erde umgibt, heißt es in der Pressemitteilung der University of Colorado in Boulder, und am ehesten könne man diese Barriere mit den Kräftefeldern vergleichen, die das Raumschiff "Enterprise" aus der TV-Serie "Star Trek" aktiviert, wenn Geschosse von Aliens im Anflug sind.
Wodurch genau die scharfe Grenze entsteht, wissen die Forscher bislang nicht. Eine mögliche Erklärung ist die sogenannte Plasmasphäre. Diese erstreckt sich bis zum äußeren Ring des Van-Allen-Gürtels und besteht aus kaltem, elektrisch geladenem Gas. An der Plasmasphäre werden Elektronen gestreut, sie könnte einen Teil der bislang unbekannten Elektronenbarriere bilden.
Der Schild in knapp 12.000 Kilometern Höhe blockiere sehr schnelle "Killerelektronen", diese könnten der Erde deshalb nicht zu nahe kommen. Die Barriere liegt im Van-Allen-Gürtel, der aus zwei Ringen besteht. Der innere Ring (Höhe 3000 bis 6000 Kilometer) besteht vor allem aus Protonen, der äußere (Höhe 12.000 bis 25.000 Kilometer) aus Elektronen.

MfG
WL01
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?
Re: Warum gibt es so selten grosse Entladungen auf der Erde?
von Rico am 27.11.2014 18:47???? "Du bist also ein Vertreter der Theorie einer expandierenden Erde? Oder missverstehe ich dich gerade?"
sag mal ließt Du Dir überhaupt durch was ich hier ablasse?
Geh zurück in die Uni...!
Re: Warum gibt es so selten grosse Entladungen auf der Erde?
von Phil am 27.11.2014 17:03@Rico:
Re: Warum gibt es so selten grosse Entladungen auf der Erde?
von Rico am 27.11.2014 14:12Entladungen lassen infolge höherer Hitze Calcite entstehen. Vulkanische Aktivität ist von niederer Hitze. Granite, Rhegolith oder Löss haben ihr Entstehen dem Zusammenwirken beider Szenarien zu verdanken. Sowohl einer stark ionisierten Atmosphäre wie auch Salzhaltigen Meerwasser.
Ergo eine Vulkanische Aktivität im direkten Zusammenspiel mit einer sich gewaltig entladenden Atmosphäre...
Beides ist nicht getrennt voneinander zu sehen, obwohl die Kugeln sich, je nach lokalen Bedingungen, unterscheiden. Mit Druck in der Lithosphäre hat es also weniger zu tun. Logisch, da die vorrangige Bestrebung unseres Geoids expansiv wirkt in Schüben. Alles strebt auseinander. Die treibende Kraft ist Gasförmig >Plasmaförmig. Was wir gegenwärtig in der Ruhephase sehen ist die Bildung von Magma, bzw. Silikatgestein durch gemächlich vor sich hin brodelnde Vulkane.
Hier und da mal ein Rülpser. Prost.


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