Mission Rosetta

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Hannes

67, Männlich

Beiträge: 782

Re: Mission Rosetta

von Hannes am 07.12.2015 17:32

Lieber Justin, 

darf ich Dich im Namen der Verfechter der Zwiebel-Hypothese darauf hinweisen, dass frühere Artikel unter Titeln wie "Komet singt und stinkt" bereits starke Indikatoren für die Richtigkeit von deren Annahmen geliefert haben! Wenn wir jetzt noch annehmen, dass im Kometen - Kometen haben bekanntlich auch Wasser und Leben zur Erde gebracht - Lebewesen die Zwiebelschichten verdauen (oder ist der Komet selbst ein Lebewesen, was manche auch vom Universum denken?), was notwendigerweise zum Stinken führt, dann passt doch alles wieder.   

Leider ist mir das bei meinen früheren, vehementen Kritiken am tradionellen Kometenmodell - das durch den Zwiebelansatz bemerkenswert erweitert und qualifiziert wurde - entgangen. Die Frage, wie sich Zwiebeln verbinden, lässt sich übrigens klar beantworten: durch Zusammenwachsen! Das hat die Erkenntnis zur Folge, dass 67P nicht nicht wirklich kollidiert, sondern fast kollisionslos zusammengewachsen ist.        

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wl01

67, Männlich

Beiträge: 1162

Re: Mission Rosetta

von wl01 am 07.12.2015 06:45

Hallo Alexander!

Man könne sich den Kometen ein wenig wie eine Zwiebel vorstellen,
Ok, also aus mehreren unterschiedlichen Schichten,...

Die auffälligen, strukturellen Ähnlichkeiten beider Kometenteile legt zudem nahe, dass sie auf ähnlichem Wege entstanden sind
Wie entsteht ein Zwiebel? Ah ja, ist ja eine Kulturpflanze, wird daher von den Aliens gesät/gesteckt.....

Zwiebel:
Die Lagerung sollte unter trockenen, kühlen und luftigen Bedingungen erfolgen.
Aha, daher der Anteil an Sauerstoff und daher auch die Lagerung in den (kühlen) Tiefen des Alls und daher natürlich auch kein Eis, sondern trockener Staub....

Allerdings handele es sich in diesem Fall um zwei Zwiebeln unterschiedlicher Größe, die getrennt voneinander gewachsen sind, bevor sie sich vereinigten.
Und, äh, wie verbinden sich Zwiebeln,...?
Zwiebel:
Die Aussaat der Zwiebel erfolgt bei einer Saattiefe von circa 1 bis 2 cm und Reihenabständen um 25 bis 40 cm auf abgetrocknetem Boden
Ah ja, daher eben....

Übrigens, ganz wichtig im Zusammenhang mit Zwiebeln:
Zwiebel:
Wie alle Arten der Gattung Allium enthalten Zwiebeln keine Stärke, sondern bilden und speichern Fruktane als Reservestoff. Das menschliche Verdauungssystem ist nicht in der Lage, Fruktane enzymatisch zu spalten und im Dünndarm zu resorbieren. Sie gelangen unverdaut in den Dickdarm und können dort von den Bakterien der natürlichen Flora verstoffwechselt werden, die dabei Gas produzieren. Nach dem Genuss von Zwiebeln kommt es daher häufig zu Flatulenz, für deren Geruch neben den Abbauprodukten der Fruktane auch die der schwefelhaltigen Inhaltsstoffe verantwortlich sind.
.... no comment....
Also es ist zum Verzwiefeln.

MfG

WL01

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.12.2015 11:49.

Hannes

67, Männlich

Beiträge: 782

Re: Mission Rosetta

von Hannes am 06.12.2015 19:36

Wenn ich mir vorstelle ,wie hoch diese Leute bezahlt werden für derartigen Unfug, dann könnte ich platzen vor Wut. 

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1Alexander

60, Männlich

Beiträge: 1233

Re: Mission Rosetta

von 1Alexander am 06.12.2015 13:29


Wie der Rosetta-Komet seine Form erhielt

So nun wissen wir es.

Man könne sich den Kometen ein wenig wie eine Zwiebel vorstellen, fügt er hinzu. Allerdings handele es sich in diesem Fall um zwei Zwiebeln unterschiedlicher Größe, die getrennt voneinander gewachsen sind, bevor sie sich vereinigten.
Aha.
„Dies deutet darauf hin, dass sich die Schichten bildeten, bevor Körper und Kopf des Kometen verschmolzen“, so Massaroni. „Allerdings bleiben nur bei einem langsamen Zusammenstoß die Schichtstrukturen auch in der Tiefe erhalten.“
Hmm.
Aber jetzt kommt es.
„Die auffälligen, strukturellen Ähnlichkeiten beider Kometenteile legt zudem nahe, dass sie auf ähnlichem Wege entstanden sind“
Aua. Das beleidigt schon den Verstand eines Grundschülers.



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Hannes

67, Männlich

Beiträge: 782

Re: Mission Rosetta

von Hannes am 20.11.2015 10:40

Primär kommt Sauerstoff in den Atmosphären von sog. Weißen Zwergen, das Enprodukt der meisten Sonnen, vor. Nur muss man dann aber auch als zwingend die Existenz von Fusionsprozessen in der Sonne und der atomaren Umwandlung von chemischen Elementen akzeptieren

Ja, aber die EU-Theoretiker akzeptieren die konventionelle Erklärung bzw. Reihe der Sternentwicklung mit Weißen Zwergen als Endprodukten eben nicht.
Siehe:  http://www.holoscience.com/wp/twinkle-twinkle-electric-star/

Es ist nicht bewiesen, dass Weiße Zwerge das Endprodukt der meisten Sonnen sind. Das ist nur die gegenwärtig Hypothese der Orthodoxie. Thornhill hält bereits die gewählten Begriffe für irreführend. Weiße Zwerge sind für ihn keine Überreste explodiernder Sterne, sondern Sterne unter geringer elektrischer Belastung (siehe Link oben).

Wenn der Sauerstoff (bisher! - wir wissen ja nicht, wo er mit verbesserten Methoden noch gefunden werden wird) in den Atmosphären dieser Sterne gefunden wird, dann könnte das z.B. durch Dense Plasma Focus Fusion in der Umgebung dieser Himmelskörper sein. Mit der Umwandlung bzw. Transmutation chemischer Elemente haben die EU-ler kein Problem. Nur sehen sie offenbar die Umgebung der Sonne für ausschlaggebend an. Und wenn ich mir die für unsere Sonne angegebene Oberflächentemperatur von 5778 K bzw. 6000 K ansehe und man mir dann erklärt, dass im im Kern der Sonne 15,6 Millionen Grad herrschen sollen und die Zündtemperatur des „Kernfusionsofens" 30 Millionen Grad betragen haben müsste, dann ist das für mich einfach unglaubwürdig und lässt mich am gesunden Menschenverstand dieser Theoretiker zweifeln.

Übrigens hat selbst der Mainstream-nahe Plasmakosmologe Körtvèlyessy, der die herkömmliche Sternenreihe nicht bestreitet, eine elektrische Erklärung für Weiße Zwerge.





Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.11.2015 10:43.

wl01

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Re: Mission Rosetta

von wl01 am 20.11.2015 07:14

Hallo Hannes!

nach atomarem Sauerstoff scheinen sich auch die Chancen für Anwesenheit von molekularen Sauerstoff im Kosmos weiter verbessert zu haben.
Stimmt nur scheint sich in diesem Fall (Artikel aus 2011) der Sauerstoff aus bereits bestehendem Wasser (H2O) heraussublimiert zu haben.

Vielleicht muss der Umweg über Kohlenstoffmonoxid - zumindest in manchen Regionen des Kosmos - gar nicht gegangen werden. Sauerstoff wurde im obigen Artikel und anderswo als insgesamt dritthäufigstes Element im Weltraum bezeichnet
Auch richtig. Nach dem Standardmodell muss sich der Sauerstoff duch atomare Verschmelzung von Heliumatomen ergeben haben. Primär kommt Sauerstoff in den Atmosphären von sog. Weißen Zwergen, das Enprodukt der meisten Sonnen, vor. Nur muss man dann aber auch als zwingend die Existenz von Fusionsprozessen in der Sonne und der atomaren Umwandlung von chemischen Elementen akzeptieren. Womit die EU aber, so weit ich weiß, ihre Probleme hat.

Es ergibt sich grundsätzlich die Frage was zuerst da war. Die Henne oder das Ei? Worauf ich grundsätzlich immer sage, der Saurier! Aber durch die (auch vom Standardmodell der Physik postulierte) reversible Umwandlung (die oft nicht direkt funktioniert, allerdings auf Umwegen) von Zuständen (und damit auch von chemischen/atomaren) Elementen, ist es grundsätzlich schwierig hier eine chronologische Evolution dieser Elemente festzustellen.


MfG

WL01

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.11.2015 09:58.

Hannes

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Re: Mission Rosetta

von Hannes am 19.11.2015 17:26

Hallo Justin, 

nach atomarem Sauerstoff scheinen sich auch die Chancen für Anwesenheit von molekularen Sauerstoff im Kosmos weiter verbessert zu haben. Siehe: http://wissenschaft.seeveportal.de/2011/08/02/herschel-teleskop-weist-sauerstoffmolekule-im-weltraum-nach/   

Vielleicht muss der Umweg über Kohlenstoffmonoxid - zumindest in manchen Regionen des Kosmos - gar nicht gegangen werden. Sauerstoff wurde im obigen Artikel und anderswo als insgesamt dritthäufigstes Element im Weltraum bezeichnet (wenn auch mit deutlichem Abstand zu den Top-2 Wasserstoff und Helium).

Wie Deine Darstellung zeigt, könnte das alles so leicht und einleuchtend sein. Man muss "nur" endlich die akademischen Scheuklappen ablegen und konsequent im All suchen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.11.2015 17:28.

wl01

67, Männlich

Beiträge: 1162

Re: Mission Rosetta

von wl01 am 18.11.2015 11:40

Hallo Hannes!

Ich meine, dass die Häufigkeit von Wasser darauf hindeutet, dass es auf unterschiedlichen Wegen durch unterschiedliche Prozesse entstehen könnte. Wenn elektrische Vorgänge dafür die Ursache sind, dann sollten die Möglichkeiten dafür auf allen Ebenen geprüft werden.
Ich denke so viel braucht hier gar nicht geprüft werden. Denn das Prinzip ist bereits seit 1838 bekannt.
Es ist der umgekehrte Vorgang wie bei der Elektrolyse und man nennt es heute die Brennstoffzelle!

Die einfache chemische Reaktion ist folgende:


Grundsätzlicher Aufbau:


Technischer Aufbau:

Und das Schöne an der ganzen Angelegenheit, der Vorgang benötigt keine Energie, sondern im Gegenteil er liefert welche. Und bei einer entsprechenden Anordnung von speziellen Metallen (Anode und Kathode - Planeten/Sonne???) und dem Vorhandensein von Wasserstoff (ist das am Häuftigsten vorkommende Element) und Sauerstoff (ließe sich über Kohlenstoffmonoxid und Zwischenschritte über Ozon und viel Energie, die ja dann vorhanden wäre verwirklichen) wäre der Vorgang ein Selbstläufer. Der Endwert wäre reines Wasser und viel Energie, die in Form von Plasma abgegeben werden könnte.

Die einzige komplexe Frage die sich mir aufdrängt, wäre nur wie der Sauerstoff entstehen könnte und wenn über Kohlenstoffmonoxid ob dieses Element so häufig vorkommt.
Dazu ein Artikel aus WIKI zu CO:
Auch im extraterrestrischen Raum, dem Weltraum außerhalb der Erde und ihrer Atmosphäre, ist Kohlenstoffmonoxid weit verbreitet. Es entsteht dort, wenn das viel seltenere Kohlenstoffdioxid mit atomarem und molekularem Wasserstoff zu Wasser und Kohlenstoffmonoxid reagiert. Daneben gibt es eine Reihe weiterer Bildungsreaktionen, wie etwa die Reaktion von Kohlenstoffkationen mit Hydroxyl-Radikalen unter Bildung von Kohlenstoffmonoxid und einem Proton.

Kohlenstoffmonoxid wurde in der Photosphäre der Sonne und den Atmosphären von Venus, Mars, Jupiter, Saturn, Titan, Uranus und Neptun nachgewiesen. Die Kohlenstoffmonoxidkonzentration in der Venusatmosphäre beträgt etwa 50 ppm, in der Marsatmosphäre wurden 700 ppm gemessen. Im äußeren Sonnensystem kommt Kohlenstoffmonoxid als zweithäufigster Bestandteil in der äußerst dünnen Atmosphäre des Zwergplaneten Pluto vor. Auch in der Atmosphäre von Exoplaneten wurde Kohlenstoffmonoxid nachgewiesen.

In den Gasemissionen des Kometen Halley maß die Raumsonde Giotto 10 % Kohlenstoffmonoxid. Auch in den Emissionen anderer Kometen wie Hyakutake, Hale-Bopp, und Schwassmann-Wachmann 1 wurde Kohlenstoffmonoxid nachgewiesen. Diese Beobachtungen führten zu dem Schluss, dass Kohlenstoffmonoxid eine maßgebliche Kohlenstoffquelle während der Bildung des Sonnensystems bildete.


MfG

WL01

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

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Hannes

67, Männlich

Beiträge: 782

Re: Mission Rosetta

von Hannes am 18.11.2015 09:23

Alexander,

ich glaube da liegt ein Missverständnis vor. 

Du meinst die Problemlage bzgl. der Postulate des Mainstream. Dort gibt es offenkundig keinerlei Bereitschaft die alten Vorstellungen kritisch zu überdenken, weil man an die alten, falschen Ideen glaubt. Das meinte ich aber nicht, da ich das schon öfter kritisiert habe.

Ich meine, dass die Häufigkeit von Wasser darauf hindeutet, dass es auf unterschiedlichen Wegen durch unterschiedliche Prozesse entstehen könnte. Wenn elektrische Vorgänge dafür die Ursache sind, dann sollten die Möglichkeiten dafür auf allen Ebenen geprüft werden. Das Verständnis der Sonne und ihrer Wechselwirkungen mit den Himmelskörpern im Sonnensstem könnte dabei - nicht nur für unser System - eine Schlüsselrolle spielen.     

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1Alexander

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Re: Mission Rosetta

von 1Alexander am 17.11.2015 21:35

@Hannes

Ich denke das Problem ist ganz anderer Natur. Es hat im Grunde nur eine vordringlich Relevanz, wenn man von externen Wasserbringern - Eiskometen, neuerdings Eismeteoriten, ausgehen möchte. Quasi Glückbringerbärchies von außerhalb. Eigentlich vollständig naiv. Wo dort das Wasser herkommt oder sich gebildet hat, kann dann getrost unter den Tisch fallen. Wir haben ja schon unsere schöne Erklärung.
Es muß Prozesse geben, deren Ergebnis Wasser ist. Da Wasser hier ist, nicht schon immer da war, muß es sich hier gebildet haben oder von außerhalb herbeigeschafft worden sein. Aber warum soll es sich woanders unbekannter Weise bilden und hier nicht? Im Grunde dient doch die alberne Diskussion nur der Erhärtung der Eisballtheorie. Die widerum dient der Verleugnung der Bedeutung elektrische Phänome und dient dem herrschenden Weltbild-Dogma.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.11.2015 23:38.
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