Expandierende Erde
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Re: Expandierende Erde
von Rico am 08.10.2016 22:18Da offiziell festgetackerte Faktoren erst seit den letzten ca. 800 Jahren, infolge einigermaßen gleichförmigen Gammaeintrages, stabil sind. Bei unergründlbar vormaligen Schwankungen nützen die gesamten linearen Parameter nichts..... das inhaliert sich z.B. durch kontaminierte 14C Werte heraus.
Als Beschreibungsgrundlage existiert also nur Stratigraphie, Grimms Märchen und der Menschen kollektiver Gemütszustand der letzten Epoche betrachtet.
Schon der Vater = Saturn des kleinen Muck = Merkur sinnierte....: 'Ist der Mond der Trabant der Erde oder ist es umgekehrt...?'.
Re: Expandierende Erde
von Roland am 08.10.2016 16:26Und welche Probleme soll es da bei der zeitlichen Verortung geben? Geht es dabei um einige Jahrtausende oder um einige Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte?
Re: Expandierende Erde
von Rico am 07.10.2016 18:05Hallo Roland,
bei der Verortung stimme ich zu. Bei der Datierung gibts Probleme....
Re: Expandierende Erde
von Roland am 07.10.2016 04:38Gab es Atlantis und wo lag es?
Die Lage von Atlantis wurde beschrieben und nun anhand von auffälligen, einmaligen Meereskrustendickenanomalien identifiziert. Das entsprechende Gebiet ist in Verbindung mit der Gaserdetheorie auch dadurch gekennzeichnet, daß es zum Absinken neigt: Das Krustengewicht dieses Gebietes ist zu schwer und mußte daher von der Umgebung abreißen und wie mit dem Fahrstuhl in die Tiefe fahren.
Atlantis lag da, wo heute die Azoren liegen.
Nach Platons Beschreibung sollen die Atlanter ein seefahrendes Volk um -9000 herum gewesen sein. Dies wäre vorsintflutlich und um Atlantis herum gab es damals bestenfalls eine seichte Meerespfütze und die Hochebene von Atlantis mit ihren Kanälen, welche zum Meer Verbindung gehabt haben sollen, hätte wohl einige Kilometer aus dieser Meerespfütze herausgeragt.
Dies bedeutet, Atlantis gab es erst nachsintflutlich, also vorgestern, als der Meeresspiegel fast so hoch lag wie die Inselhochebene.
Der Erfinder und Fälscher Plato hat sein Werk erst in der Neuzeit geschrieben (Fomenko). Mit einiger Wahrscheinlichkeit ist Atlantis daher kurz vor der Neuzeit auch untergegangen und dies ist sicherlich in Verbindung mit der zweiten Großkatastrophe zu sehen, welcher vor der "Wiedergeburt" (Renaissance) geschah. Atlantis dürfte daher um ca. +1300...+1400 untergegangen sein.
Dies ist auch anhand der Beschreibung Platons zu erkennen, wo es auf Atlantis das „größte und gefräßigste Tier von allen", den Elefanten, gegeben haben soll. Wäre Atlantis vorsintflutlich, hätte es auf Atlantis weit gefräßigere und größere Tiere gegeben: Dinos.
Die Abmessungen von Atlantis stimmen auch gut mit denen von Platon überein: 4000 x 3000 Stadien. Je nachdem, ob man 211 m oder 180 m für eine Stadie annimmt, entspricht dies 840 km x 630 km oder 720 km x 540 km.
Die Entdeckung von Atlantis bei 40°N und 30°W (rot) infolge Meereskrustendickenanomalie, Raster 1° x 1°:
Die Lage von Atlantis verrät sich durch die außergewöhnliche Meereskrustendicke (braun ist größer 8 km) bei 38°N und 30°W:
Übersicht:
Atlantis, 100 m Höhenlinien

Übersicht 25°...55°N und 0°....60°W, Krustendicken mit 100 m Dickenlinien
Re: Expandierende Erde
von Roland am 12.04.2016 14:38Atomgewichtsverteilung innerhalb der Erde
Dies ist nur eine sehr falsche Schätzung, wo mir sehr bewußt ist, daß sie aus verschiedenen Gründen falsch ist. Aber man erkennt dennoch etwas sehr Wesentliches: Die schweren Elemente lagern sich im Erdzentrum ab. Ich ging von der heutigen Elementverteilung in der Erdkruste aus und berechnete unter der Prämisse, daß schwereres Gas sich "unten" sammeln wird, daß es also eine Entmischung gibt. Ich habe also die Atomgewichtsverteilung in einer Atmosphäre versucht zu berechnen.
Meine Vorstellungen bei der Erdexpansion beinhalten auch die Entstehung der Erde und hierbei ist die Elementzusammensetzung der kontinentalen Kruste ein wesentliches Element für die Rückrechnung. Weil diese Erdkruste die Elementverteilung zu dem Zeitpunkt beeinhaltet, wo die Kruste sich im umgebenden Gas bei derselben Dichte sich kondensiert hat. Leider ist die heutige Kruste durch katastrophale Umstände, insbesonders durch die Sedimente verseucht und daher müßte man erst diese späteren Sedimente herausrechnen und auch die Radioaktivität (Uran, Thorium), welche früher sicherleich weitaus geringer war.
In die Rechnung geht die Skalenhöhe jedes Elements mit ein, welche selbst wiederum von der Temperatur und der Schwerebeschleunigung und dem Atomgewicht abhängig ist. Hier habe ich Temperatur und Schwerebeschleunigung nur "irgendwie" nach einer Funktion vorgegeben und nicht extra gerechnet, wie ich es normalerweise mache.
Daß dieses Ergebnis sehr falsch ist erkenne ich u.a. daran, daß die Erde sich bei einer solchen Konzentration wegen der radioaktiven Zerfallsleistung von ca. 0,38 Mio Terawatt jährlich um ca. 0,2 m ausdehen müßte und so viel wird nicht beobachtet.
Die Elementgangabe sind Gewichtsangaben in %. Die 2. Spalte ist die Zusammensetzung der kontinentalen Kruste. Die 3. und 4. Spalte gilt für das Erdzentrum und die 5. und 6. für die ganze Erde. Die Faktoren beziehen sich auf die Elementanteile in der Erdkruste. 
Re: Expandierende Erde
von Roland am 08.04.2016 00:54Ich sagte bereits einmal, daß Ayers Rock ein Überbleibsel von Phaeton sein könnte. Dieser Fels soll 6 km in die Tiefe reichen und sein Querschnitt liegt bei ca. 3 km². Das sind also rund 20 km³ Fels.
Bei "meinem" Phaeton bleibt am Ende auch noch etwas übrig. Nicht alles ist abgeschmolzen. Nur etwa 28% der Gesamtmasse. Wenn ich eine übliche Gesteinszugfestigkeit von 4,4 N/mm² unterstelle, zerbrach der Meteorit in mehreren Schritten letztlich in 510 Einzelteile a 4,5 km Größe, also 47 km³ messende Einzelbrocken.
Es ist daher zu erwarten, daß man neben dem "Bruder" von Ayers Rock im Meer noch einige hundert andere solche Felsbrocken irgendwo finden könnte, welche nicht in die Landschaft passen wollen.
Phaeton konnte maximal etwa über +- 13 Erdengrade beobachtet werden, wenn er am Horizont auftauchte. Das gesamte Schauspiel dauerte dann 50 Minuten, wenn er über einen direkt hinwegflog. Eine solche Beobachtungsposition war natürlich nicht überlebbar bzw. höchstens mit entsprechendem Schutz.
Aber wenn er vielleicht in 7000 km Entfernung vorüberzog, was 10 Minuten bis zum Erreichen der Schmerzgrenze entspricht, konnte er beobachtet werden, wenn auch nicht 50 Minuten lang. Aber genügend lange um jedes Detail zu sehen! Selbst aus 5900 km Entfernung konnte man ihn noch 5 Minuten beobachten, bevor man Schutz suchte. Lodernde gelborangerote Flammen konnte man hingegen nur aus "sehr kurzer" Entfernung sehen, etwa aus 3800 km Entfernung und das nur 1 Minute lang. Gelbe Flammen konnte man nur aus extrem kurzer Entfernung, also aus 2000 km, für 5 Sekunden gesehen haben. Und da war man wohl zu überrascht und mit dem Schmerz beschäftigt, als daß man noch Sinn und Lust für weitere interessante Detailbeobachtungen gehabt hatte.
"Normalerweise" verdampften nur 40 - 100 mm Wasser (blau) direkt unter Phaetonflugbahn maximal. Bei der letzten Runde, dem 55. Kontakt, wurde das erheblich mehr und ich sehe auf meinem Bildschirm ab 8° vor dem Einschlag, also ca. 4500 km vorher, die 1 m Verdampfungsgrenze bereits überschritten. Es wurde berichtet, daß zuletzt sogar der Nil verdampft gewesen sein soll. Ich weiß nun nicht, wie tief der Nil ist. Aber ich sehen einen Explosionspeak etwa 1200 km vor dem Einschlag, bei dem 15 m Wasser verdampft sind. Danach auch noch größere und wenn ich meinem Rechner glaube, konnten bis 5900 m noch vor dem eigentlichen Einschlag verdampft werden. Da war das Meer trockengelegt, falls zufällig eines da war.
Re: Expandierende Erde
von Roland am 05.04.2016 19:39Gerade habe ich mir auf Wikiblöd den Artikel zu den Gasplaneten durchgelesen. Von A bis Z steht dort nur absoluter Unsinn drin. Da wird von metallischem Wasserstoffkern und Eis gefaselt und flüssigem Wasserstoff und sonstigem Unsinn. Einen Link erspare ich mir daher (https://de.wikipedia.org/wiki/Gasplanet). Hier habe ich einmal einen groben Überschlag gerechnet unter der Annahme, daß die gesehene Atmosphäre überall vorhanden ist, sich die Zusammensetzung also nicht ändert. Was man weiß ist nur die Oberflächentemperatur und die Jupitermasse und die äußere Atmosphärenzusammensetzung. Damit habe ich mich bis zum Zentrum durchgerechnet. Man sieht, daß es dort alles andere als nur kalt ist:
Man bedenke, daß die Aussagen bei Wikiblöd durchaus der offiziellen Leermeinung entsprechen!
Re: Expandierende Erde
von 1Alexander am 26.03.2016 19:25@Darius
Darius. Man muß genausogut einstecken können, wie man austeilt. Genau das ist der Maßstab. Leg den doch mal an. Aus dem Schneckenhaus herauszuballern, hat nichts mit Schneid zu tun. Wer in den Ring steigt, für den gelten die gleichen Regeln.
Nachtrag
Du weißt ich kann die Tinte nicht halten ;)
Re: Expandierende Erde
von Roland am 26.03.2016 17:47Hallo Darius!
Nach Deinen wiederholten Stellungnahmen habe ich beschlossen, Dir via Mail privat zu verraten, wieso zwei Urmassen von je zwei atomaren Masseneinheiten sich auf 137378 km Entfernung mit einer Kraft von ca. 1,4 MN bewirken müßen, wenn ein Teil der gelehrten Physik richtig ist und ich nicht arg danebengedacht habe.
Und dies sage ich, obwohl ich weiß, daß wir politisch wahrscheinlich Gegner sind. Aber das stört mich nicht weiter, weil ich zu Deinen Gunsten befürchte, daß sich das auch ändern könnte. Du brauchst nur die richtigen Informationen.
Du warst nämlich zu objektiv, als daß Du meine Fakten beiseiteschieben wirst. Ich bevorzuge nämlich den infamsten aller Überredungstricks, nämlich die Selbstüberzeugung 
Re: Expandierende Erde
von Rico am 26.03.2016 16:59@Darius,
hahaha...
Bitte Bitte frage Ihn deswegen.... Das dürfte spannend werden...
Darius definiere mal 'Rest'...
Meine Antwort kennst Du ja.: Alle ohne Ausnahme.


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