Entladungsstrukturen
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Re: Entladungsstrukturen
von 1Alexander am 11.10.2015 22:41@Rico
Mach ich doch glatt. Ist mir doch egal, ob mich die Illuminaten holen ;)
Man könnte annehmen, dass irgendein Steinpflastertyp seinem Affen Zucker gegeben hat. Tatsächlich gibt es aber eine Planung und einen Auftraggeber, welcher Ornamente bestimmt oder auswählt. Vielleicht fand er das Motiv ja lustig, weil seine Frau eine Kette mit keltischen Motiven hat. Wer weiß das schon. Oder es ist doch anders. Aber warum sollten irgendwelcher Hintergrundtypen ihren okulten Scheiß im Straßenpflaster verewigen. Ja, das wäre schon etwas schräg.
Unter Beachtung meiner bisherigen Beiträge: EU > denkbare planetarer Großereignisse > Chaos > Notherrschaften > männliche Prinzip/linerares Denken > kollektiver Irrsinn usw.
Tja, wer herrschen will, muß wissen wie das geht. Manche weisen zufällig die notwendigen Fähigkeiten auf. Charisma, Durchsetzungsfähigkeiten, Rücksichtlosigkeit, Blick für das wesentliche etc. Aber das ist ja durchaus der Systematisierung und dem Erkennen geltender Mechanismen zugänglich. Die mentalen Herrschaftsfähigkeiten könnten im bestimmten Rahmen vermittelbar sein. Z. B. innerhalb einer Adelskaste oder Dynastie. Bis hierher nicht völlig abwegig.
Warum dann dieses Symbol? Und warum wird das verewigt? Meiner Meinung wird damit eine universalles phyikalisches Prinzip, aber auch ein psychologsicher Mechanismus versinnbildlicht und dargestellt. Ein Mechanismus, welcher erkannt und genutzt werden kann. Nennen wir es Ermächtigung oder Einweihung. Symbole finden sich an jeder Toilettentür, damit diejenigen, welche das Symbol kennen, den Weg finden. Wenn man so will, sind Symbole Erkennungszeichen und gelten als Expertisen. Wer es benutzt oder erkennt, weiß was und gehört damit zum Club. Bis hierhin ein wilde These.
Außer man kennt das Symboliserte. Nach meiner Meinung gibt es ein grundlegendes kosmisches Prinzip, welche sich in der Natur des Menschen widerspieglt. Es hat entfernt etwas mit einem dreibeinigen Hocker zu tun und dem Trick, wie man ihn umwirft. Oder auch, wie man seinen individuellen Wahn los wird. Oder wie man sich über die anderen Träumer erhebt, um sie beherrschen und lenken zu können. Macht sich doch gut im Werkzeugkasten eines Königs ;)
Wenn irgendwelche Freimaurer oder sonstwer erwiesenermaßen ihren Riten fröhnen, dann ist das keineswegs reiner Okkultimus, sondern praktisch angewendete Psychologie - genau zu dem oben beschriebenen Zweck. Tja, ein wenig Ahnung vom kosmischen Zusammenhängen hat auch für den Herrscher einen durchaus praktischen Nutzen. Meiner Meinung nach, auch ein guter Grund für Ablenkungsmanöver in der Wissenschaft und die Verleugnung der Zusammenhänge im EU.
Zugegeben, alle ganz schön schräg. Aber wer will kann ja mal die Augen aufmachen. Das die Bedeutung von mir nicht völlig aus der Luft gegriffen ist, hier als schöne Beispiel: Sengai und sein berühmtes Bild. Titel: Universum. Wtf. ![]()
Oder
Re: Entladungsstrukturen
von wl01 am 11.10.2015 21:41Hallo Rico!
Danke für deine Einschätzung. Exakt das war es, was ich von Dir einforderte und nun auch erhalten habe.
Gut, zusammengefasst:
Du gehst von einer Art Supernovaexplosion (oder deren elektrischen Pendant dazu) vor etwa 1.700 Jahren im Sternbild Stier, also von Aldebaran (ein Doppelsternsystem aus einem roten Riesen und einem roten Zwerg - interessanterweise liegt Aldebaran fast exakt im Zentrum der sog. "lokalen Blase", als ob von dort etwas ausgegangen ist, das alles "weggeblasen" hätte) aus.
Dies löste Entladungsstrukturen, als eine Art Kettenreaktion aus, die zu einer Annäherung der Venus und des Mondes an die Erde führte. Diese Beobachtung und zahlreiche gravitative und elektrische Auswirkungen auf die Erde hat sich in den Bauten und den zahlreichen Erinnerungen der Menschen dokumentiert.![]()
Und natürlich sind deine Beweise erdrückend und auch naheliegend. Dass die Zeit nicht so abgelaufen ist, wie in unserer traditionellen Geschichte, ist mit bewußt, man denke nur an die Übereinstimmung der Seevölker der Ägypter mit den Eroberungsfeldzügen der Wikinger/Waräger/Normannen/Kiewer Rus...
PS:
Nur zur Richtistellung:
Die Römischen Fasces waren keine Fackeln, sondern Zeichen der Liktoren, also Rutenbündel und eine Hacke, beides Zeichen der Gerichtsbarkeit. Ob es Vorgänger mit anderen Deutungen gegeben hat, ist mir nicht bewußt, aber Du sprachst von den Römern.
MfG
WL01
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?
Re: Entladungsstrukturen
von Rico am 11.10.2015 20:48Alexander, schieß mal los.
Muß ja nicht immer von mir ein ellenlager Monolog losgebrochen werden...:
Re: Entladungsstrukturen
von Rico am 11.10.2015 20:02Justin,
Wenn Du genau ließt was ich hier ablasse, würdest Du erkennen können auf was ich hinaus will.
Es ist auch sehr kompliziert das ganze einigermaßen verständlich zusammenzufassen.
Dazu ist es lediglich meine Meinung und die kann natürlich auch falsch sein.
Auch springe ich nicht hin und her sondern es gehört einfach alles zusammen betrachtet. Es handelt sich ergo um eine komplexere Auffassung derThematik. (Tut mir leid wenn das überheblich klingt.)
Also nochmal:
Zuerst: Vergiss den Außerirdischen Mist.
Dann:
Die Anordnung des Shintostraße, der Teothuacanstraße, der Vatikanstraße, der Gizehstraße usw. zeigen gen Osten. In den Mond-Venus und Sonnenaufgang. So wie die Moai auf der Osterinsel einem drohend roten und nah taumelnd angewachsenen Mond entgegensahen. (meine These)
Ob nun die sich nähernde Mondumlaufbahn taumelte, die Erdachse oder beides sei dahingstellt.
Deine erwähnte Linie über den Erdumfang hinweg und somit Verbindung einiger Tempelanlagen setze ich als bekannt vorraus. Wo soll man denn sonst Anfangen und Aufhören bei Beschreiben des kausalen Kontextes...?
Du schreibst:
Wieso sprichst Du in Wir Form? Wer ist alle? Es gibt in Deiner individuellen Meinung ein Mehrheitsprinzip?
Was das „Goldene Tor" bezeichnet so habe ich dies im vergangen Kontext erläutert.
Es ist zuerst einmal wohl das beste sich eine Planisphäre zu besorgen. Kostet wenig und gibt es in jeder Buchhandlung:
https://de.wikipedia.org/wiki/Planisph%C3%A4re#/media/File:Planisphere.jpg
Um das Teil zu bedienen muß man weder Astronom noch Hofastrologe sein. Aber durch Betrachten werden erläuterte mythologisch und reale Zusammenhänge plausibler.
Nochmals zum Goldenen Tor.:
Es bezeichnet die Hyaden und Plejaden als „Eckpfeiler" am Sternbild Stier.
Die Hyaden liegen gleichsam im Kopf des Stier. Diese beiden leuchtenden „Eckpfeiler" bilden die Fackeln im Mithrasbildnis.
Die Fackeln (= Römische Fasces) wiederum wurden von zwei helfenden Zwillingen mit phrygischer Zipfelmütze (!) getragen und symbolisieren das Sternbild Zwilling. Der Stier lag in der Mithrasmythe in Auseinandersetzung mit Orion alias Osiris, welcher die „Straße" (Orionarm der Milchstraße) des Sternbild Kepheus = Mithras/Orpheus verkörpert. Denn Kepheus (=Orpheus) galt als rechtmäßiger Lenker des Mond und der Erde, da er sich am Himmelspol am Haus des Sternbild Kleiner Bär mit seiner "Hakenmütze" festhält. Und Osiris trägt deshalb die Gesetze des Himmels in der Bundeslade (google Bild: Mykerinostriade), da er den Seitenarm der Galaxie bezeichnet auf welchem unser Sonnensystem fährt.( dies sind die spätern „Gesetztafeln" des Jupiter der z.B. Moses = Amun verkörpert)
Das Goldene Tor wird durchlaufen von den Planeten (= Ägyptische Götter sowie AntikeTitanen) unseres Sonnensystems. Besondere Beachtung fanden die Planetenkörper zwischen Jupiter und Sonne. Da diese unmittelbare Wirkung auf das Erde-Mond Verhältnis hatten. (Abstandsänderung einer Titius-Bode-Resonanz)
Das Sternbild Stier wurde plötzlich in Memphis als 'Verkünder des Ptah' fanatisch geehrt in der Mumifizierung des Apisstier. Riesige Granitsärge wurden dem Stier geweiht. Das bedeutet nichts anderes als das der Mond (= Ptah) plötzlich vom „wild" gewordenen Stier (= Apis) gelenkt wurde. Das Sternbild Stier nahm also dem rechtmäßigen Wegbereiter des Mondes Osiris (Orionarm) und damit dem nördlich verehrten Sternbild Kepheus (...Orpheus mit der phrygischen "Pilzmütze") die Zügel aus der Hand. Da sich im Sternbild Stier ein Roter Hyperriese (Stern = Aldebaran) extrem aufblähte, dessen letzte Auswirkung um +1054 das zerbersten zeitigte und somit den heutigen Krebsnebel im Horn des Stier bildete. Dieser aufleuchtende Stern im Horn des Stier beeinflusste alle Sterne, bis zum Erde-Mond Verhältnis und bewirkte eine kosmische Kausalkette. Er war Attraktor. Mit Sicherheit erfolgte die Aktivierung über andere, ebenfalls vorher aktivierte Sterne in der Milchstraße, usw. das würde aber jetzt zuweit führen.
Um die damit verbundene kosmische Auswirkung einer filamentartig drohend sich bildenden Kausalkette kollektiv zu verarbeiten besänftigte man den Apisstier in Memphis.... Man erbaute gigantisch Anlagen um insbesondere die nahgerückten Mond-Venus zu besänftigen. Was sollte man sonst tun? Man verehrte den kosmisch hell und nah leuchtenden Durchgang des Goldenen Tor global. Überall setzte man die Hörner des 'Goldenen Kalb' als Symbol auf Tordurchlässe. Des weitern erzeugte man im Tanit Symbol mittels der Pyramide die Erde und mittels der „Kugel" darüber den vorüberziehenden Mond, welcher selbst immer noch als rechtmäßig gelenkter des Kepheus/Orpheus/Osiris/Mithras zuletzt >Jesus betrachtet wurde.... Das gesamte Szenario dürfte sich über ein bis drei Jahrhunderte langsam aber immer bedrohlicher aufgebaut haben.
Es ist mir klar das das keiner "glauben" will. Und vielleicht irre ich mich. Doch erkläre man sich bitte rational den kosmischen Bauwahn und seine dermaßen irrationalen Folgen bis dato....
Das Tanit-Pyramidensymbol war übrigens sogar beim Mausoleum des legendären englischen Königs Offa Bauform. In Min. 7:32 zu sehen.
(Übrigens zeigen die mittlerweile über 40 Jahre alten Dokumentationen von Michael Wood den geistigen Verfall zu vielen Dokumentationen von heute.)
https://www.youtube.com/watch?v=S8l_DX9Zjrg
Das der Gizehkomplex dem Gürtel des Stier bekämpfenden Orion entspricht ist ergo naheliegend. Genauso wie er gleichzeitig der Erde-Venus-Merkur Schematik gleicht, wobei die Sonne das Größenverhältnis der Erde zur Cheopspyramide selbst wiederspiegelt. Und so ist es nur logisch das das südlicher gelegene Sternbild Stier mit dem Dahschurkomplex seine Entsprechung im Haupt des Stier fand. Ergo das Rote Auge des Stier den Stern Aldebaran bzw. die Rote Pyramide darstellt, wie schon von Robert Bauval vermutet. Die Hyaden liegen im Dhaschur Komplex um die Knick Pyramide. Die Plejaden werden von der weiter südlicher liegenden Anlage bei El-Lischt (...welch treffende Bezeichnung) gebildet. Wobei die Hörner Richtung Nil ( = kosmische Milschstraße Nut) zeigen. Und genau in diesem Horn des Apis-Stier liegt die Tempelanlage Memphis, welche dem Mond Ptah geweiht ist und in welcher die Supernova M1 des Krebsnebel liegt.
Der gesamte Nilkomplex zeigt diese Sternbilder ab. Die Proportionen können zu heute nicht mehr stimmen da sich einerseits die Erde extrem bewegte und andererseits die Konstellation am Sternenhimmel sich verschob. Das ist starkerTobak und eine dreiste Behauptung... aber die einzige plausible um die Erbauer nicht als planlose Grabknilche zu diskreditieren... Das die Ägyptologen damit nichts anfangen können ist vollkommen klar. Denn die gehen in ihrer Beurteilung von ihrem eigenen Denkvermögen aus und projezieren einen Biblisch minimalen Horizont in die Köpfe der Erbauer.... Es ist überall das selbe.
Im folgenden Bild habe ich versucht die Orte entsprechend zu beschriften. Die Roten Linien sind die Verbindungen zum jeweiligen Sternbild. Dort wo ein Fragezeichen ist müsste eine Anlage sein. Vieles ist heute überbaut, zerstört oder wie in Saujet-el-Arjan' mit der Baka-Pyramide, die dem Stern Bellatrix entspricht, unzugänglich. Wir sehen das Sternbild Zwillinge, Orion mit Bogen und Stier an der Milchstraße = Nut = Nil. Das Sternbild Zwillinge ist heute vollkommen überbaut durch Kairo und nur noch in der Festung Fustat = Stern Alhena präsent. Zwischen dem Stierkopf der Roten Pyramide (Dhaschur-Komplex) und den Plejaden (El-Lischt) befindet sich das Goldene Tor wie schematisch angedeutet.
Wenn es zu undeutlich ist dann runterkopieren und entsprechend vergrößern. es ist nur ungenau da ich nicht den ganzen Nachmittag verplempern wollte mit dem Qualm:

Quelle:maps-for-free.com
Dazu das Entsprechende Verhältnis am Sternenhimmel, nur verdreht.
Wir sehen wie Osiris/Orion seinen Bogen spannt und auf den Apis-Stier zielt.:

Quelle:Quelle:https://de.wikipedia.org/wiki/Orion_%28Sternbild%29
Das im Orion das „Paradies" verortet wurde liegt in sofern nahe, da er als Sternbild eben auf den Stier zielte und für das „Gute" empfunden wurde. Es wurde aus kosmischen Ereignissen eine Weltreligion gezeugt. Wie wollte man denn sonst dem Volk Erklärungen liefern und es durch Angsterzeugung beruhigen? Heute sind dergleichen Satzungen eben Impaktkörper, Außerirdische, Dunkle Materie oder Schwarze Löcher. Es ist einerlei.
Hierzu nun nochmals ein Bildnis des Mithras.
Wir sehen das Sternbild Stier welches von Mithras (Osiris in Ägypten wie Kepheus in Europa) zur strecke gebracht wird. Mithras wendet sich dabei ab, da das Auge des Stier = Aldebaran blendet. Sternbild Hund (=Anubis und Ursphinx) leckt die Wunde.... Die Zwillinge tragen die Fackel der Hyaden und Plejaden und über dem Haupt der Akteure sehen wir den Bogen des Goldenen Tor. Dem Symbol der Hörner weltweit. Sonne und Mond schauen zu....ebenso die Taube = Venus (Ägyptisch Isis/Hathor) und der Eber = Merkur (Ägyptisch Seth/Shu), was sollen sie auch machen, sind sie doch dem Umfeld ausgeliefert.
Die Bildnisse am Rand einer Symbolisierten Erdgeschichte eines Mondeinfangs erkläre ich jetzt nicht, sonst wird es wieder zuviel...

Quelle: Heinrich Seel Mithrageheimnisse.
Na,schon eingeschlafen....................?
Es geht trotzdem weiter:
Justin Du fragst auch nach zeitlicher Verortung. Dazu habe ich schon sehr viel geschrieben. Diese beläuft sich auf ca. +300 bis +1400, ausgehend von einer neudatierten „christlichen Zeitenwende" des ominösen Anfangs bei „0". Korrekterweise dürfte man nur rückrechnen und ergo beschreiben: Vor 600 bis Vor 1700 Jahren. Denn es gibt in einer Dauerfolge einer „Zeitleiste" kein Beginn und kein Ende. Das ist auch das verwirrende an diesen Angaben. Man kann real also nur Rückrechnen von einer Gegenwart. Mehr nicht. Trotzdem gebe ich die kuriosen Angaben von der christlichen Zeitenwende „0" vor 2000 Jahren an, da man einfach darauf kollektiv konditioniert ist...
Diese ganze 'Hochgenaue' Königreich Berechnungen sind reine Kabbalistik. Vergeudete Zeit und Hirngespinste. Das hält ab vom Gesamtkontext. Man verbaut sich mit Pharao oder König soundso und seiner Regierungszeit, nebst Tagesangabe eines Hustenanfalls, den Überblick.... Ego:
In diesen „dunklen" ca. 1100 Jahren (+300 bis +1400 oder korrekter vor 600 bis 1700 Jahren), die sich auf Fomenkos Forschungen aufbauen, spielte sich in kosmischen Schüben für uns global übles ab. Das war Ergebnis des permanenten Zerfalls und einhergehend eines zwischenzeitlichen hysterischen megalithischen Aufbaus mit darauf widerum kataklystischen Zerfall usw.....
Der erste und verheerendste Kataklysmus war anscheinend ca. +300 mit global totaler Brand und Sandverwüstung bis ca. +600. Hier verfiel die globale megalithische Kultur, welche als letztes Vermächtnis und Kraftakt den Gizehkomplex und Dahschur entstehen lies. Und zwar vorwiegend gigantisch in Afrika, da dieser Kontinent mit am verheerendsten betroffen war. Auch den Bosporusdurchbruch verorte ich in diese Zeit. Somit die pontische Gebirgskette vom Balkan abriss infolge der Abdrift Afrikas... Kling unglaublich vom Zeitaspekt und Umfang, aber schaut man sich das Erdrelief an dann ist sichtbar das das Marmarameer erst dadurch entstand und nicht sehr alt ist.... Es finden sich massig Grabhügel in der Ägäis die bestimmt nicht von Tauchern errichtet wurden. Der Santorin Ausbruch war begleitendens Szenario einer komplett bewegten Erde. Es gab enorme statische Auf und Entladungen besonders im Hochland des Iran und dem Zagrosgebirge.... Siehe das Bild vorher im Thread. Damit halte ich die zeitliche Einordnung von Pitman/Ryan für viel zu alt. Auch wenn vielleicht Kreationisten dadurch vor Freude im Dreieck springen. Doch das ist nur ein partiell unbedachter Ausbruch einer Bestätigung, denn der „Liebe Gott" ist nur Symptom chaotischer Fraktalfatalistischer Wirkung und die Erde älter als 6 oder 8 tausend Jahre.
Nach der katastrophalen Einwirkung einer Frequenzänderung, welche ca. 300 Jahre Verheerung brachte und infolgedessen der Erdkörper bebend expandierte, Afrika abriss etc. -wie schon im Thread ermüdend erwähnt-..., folgte um ca. +600 eine Beruhigung und Konsolidierung der Überlebenden. Es folgte die „Antike" bzw. Etrusker, Perser (Persepolis), Babylonische („Sumerer") und Hethiter-Hellenenkultur mit Kernzeit um ca. +900. Mit Tempelhäusern welche verstärkt den 'zornigen Zeus' ergo Jupiter im Fels und Tempel (Baalbek und Petra-Jordangraben, Kappadokien etc.) huldigten.... Diese Antike Kultur brach ebenfalls wieder zusammen infolge kosmischer Nachwirkungen.... Das bedeutet z.B. die Etruskische Kultur entstanden nicht -750 sondern ca. +750, so wie alle „Antike Kultur". Diese fand auch nur noch die Megalithruinen vor und einen zerstörten Gizehkomplex. Man erbaute in Verehrung (Djoserkomplex etc.) ähnliche Anlagen, bzw. erweiterte, restaurierte die alten. (Als Möglichkeit der drei Pyramiden von Gizeh könnte eine Ummantelung um ca. +900 erfolgt sein, doch aufgrund der erodierten Schäden am Sockel und der Beleglosigkeit in der Römischen Antike gehe ich vom Entstehen der Gizehanlage auf kurz vor +300 aus)
Diese Antike zerfiel wiederum aufgrund enormer Entladungsereignisse um den nördlichen 60° Breitenkreis. Die Folge waren Slawenstürme gen Südwesten und Mongolenstürme nach Westen. = Römischer Limes und Chinesische Mauer als Schutz. Es entstanden unglaubliche Sekten und umherirrende Menschenströme. Als weitere Zweigsekte des Hethitisch-phrygischen Grottenkultes eines Mithraismus entstand der Manichäismus. Die Mani klagten den niedrig stehenden Mond an und dessen verheerende Wirkung für die Erde. Radikale Gruppen wurden als barfüßig auf 'Leichenäckern' meditierende Wahnsinnige bezeichnet, da sie entweder in huldigender Aphatie oder rasender Blutrache schwelgten, gleich den manisch besessenen Tantrikern Indiens, die Marco Polo schon beschrieb. 'Manisch' kommt nicht von ungefähr von Mani, was Manu, den Mond bezeichnet. Noch heute heißt ein Landstrich auf den griechischen Peloponnes Mani. Dort werden von Frauen traditionelle Totengesänge 'Mirologion', gleich den fabelartig mondverehrenden 'Mabinogion' der Kelten, als 'Rede über das Schicksal' im Sinn der weissagenden Sibylle/Sophia (ägyptisch Tefnut = Venuskatze) abgehalten. Die Wenden = Wikinger wurden gezwungen nach Westen auszuweichen, da sich die Ost und Nordsee weiter auffüllte. Hinter dem Ural taute das nördlich noch vereiste Sibirien, als Folge des letzten Entladungsereignisses von +300 rasch auf. Was bedeutet das nördlichste Sibirien war noch mit einer dicken Eisschicht versehen wie heute Grönland. Doggerland, Gotland etc. alles versank und nur Inseln blieben.... Das selbe Szenario in der griechischen Ägäis usw. Die ominösen „Seevölker" liegen in diesen Dingen begründet. Hier erweisen sich vielleicht die verpönten Untersuchungen von H.K.Horken im Licht des Plasmaversums als bahnbrechend... >und zwar in seiner ersten umfassenderen Ausgabe und nicht der nachfolgend gekürzten vom Grabert-Verlag.<
http://www.amazon.de/nocte-Entr%C3%A4tselte-Urgeschichte-j%C3%BCngster-Forschung/dp/B0027QRDKK/ref=sr_1_3/278-5415303-6954558?s=books&ie=UTF8&qid=1444560374&sr=1-3
Ich habs schon zum Erbrechen beschrieben.......
(Keine Ahnung warum ich mich so mitteilen muß. Vielleicht ein schriftliches Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom?
Na; begriffstutzige Phlegmatiker werden schon was aus dem Baukasten der Psychose zaubern um eigene Denkunfähigkeit zu verschleiern... Das mußte jetzt mal raus zur persönlichen Rechtfertigung und ist rein allgemein gemeint und nicht gegen Justin.)
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Wie inductor bemerkt war das was herreinbrechen würde bekannt. Man sah es am Himmel. Denn die Sterne leuchteten extrem und waren erkennbar mit Filamenten verbunden. Daraus bildete man Sternenbilder. Die Eigenrotation der Planeten im Sonnensystem wurden zunehmend unruhig und die Abstände variierten. Die Strahlung nahm enorm zu. Ernteausfälle, kurze Lebenserwartung infolge starker Strahlung. Völkerwanderungen infolge Verwüstung, Beben, gigantische Entladungen in Bergregionen, Schlamfluten in Senken, bes. um die Alpen etc... Die Menschen suchten Schutz im Untergrund aufgrund immer tiefer gehender Aurora Borealis..... >Drachen und letztlich vor sich selbst durch marodierende Völkerstämme.
Abschließend wiederholt meine Meinung zur Datierung.:
Eine Genaue Datierung, möglichst nach Wochentag und Uhrzeit, ist in einem nichtlinear funktionalen Komplex unmöglich. Wie ein Auskunftsautomat wiederhole ich deshalb nochmals, daß wir uns nicht in einem Vektoralen Hilbert(t)raum befinden. Die gesamte Konstellation der Sterne und demzufolge Sternbilder zueinander scheint sich bei diesem letzten Ereignissen in der Entfernung zueinander verschoben zu haben. Hierin liegt auch die nicht mehr symetrische Anordnung des Gizehkomplexes zu seinem heutigem Sternbild begründet. Zusätzlich kam es zur Erdachsverlagerung und veränderter Rotation der Planetenkörper zueinander. Alles richtete sich neu aus. DAS scheint der Grund der Kalenderanpassungen eines Gregorianischen Kalender und bezeichnet im Kern den Begriff Renaissance als Wiedergeburt unserer Gegenwart. Und DAS ist auch der Grund der angeblichen Fälschungsaktion im frühen „Mittelalter". Diese waren im Grundprinzip gar keine, sondern stellten vorerst nur ein schriftlich fixiertes Abbild fragmentarischer Erinnerung dar. Was permanent abkopiert in den Klosterstuben aber über die Dauer zu einer logischen Verdopplung und Vermehrfachung von historischen Ereignissen führen mußte. Natürlich wurde im Zuge dieser neuen Landverteilung einzelne Landansprüche der durcheinandergeratenen Völker immer älter gemacht. Wer hierbei zuforderst die erste Geige spielt und den ver-rückten Konflikt schürt, muß wohl nicht erst erwähnt werden. (Nein keine „Juden" sondern Cäsaren = Chasaren) Und es ist auch bezeichnend das die heutigen Türken mit dem unter ihnen verborgen liegenden Untergrundstädten wie Derinkuyu nichts verbindet. Denn sie sind selbst zum letzten Kataklysmus aus ihren vom Kaspischen Meer und mächtig angewachsenen Aralsee gefluteten Sitzen hinter dem Kaukasus auf die Anatolische Platte = Türkei geflüchtet. Überrannten Armenien und Syrien im Verbund mit Chasaren, Mongolen, Hethitern usw.. Eine weltweite Tragödie ergo....
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Auch mir dämmert übrigens immer klarer das das hier alles nichts bringt.
Es ist wieder eine „Phil-sche Textwand" geworden... die in der Regel, wenn überhaupt, beiläufig inhaliert wird und in keinen Bezug gesetzt wird. Geschweige nachrecherschiert. Die Dinge welche sich ergeben sind anscheinend zuviel und zu komplex. Die Mehrheit ist in Sektorbetrachtung verfangen. Um alles Mundgerecht verständlich in die Breite zu streuen bräuchte es ein anderes Format......
Auch möchte ich keinen überstrapazieren. Deshalb werde ich es hiermit belassen.
Oder was meinst Du?
Re: Entladungsstrukturen
von 1Alexander am 11.10.2015 19:21@Rico
Ich habe zu dem Thema eine Bonmot beizusteuern. Auch wenn ich damit für den einen oder anderen arg eine "Entladungsfolge" herbeifabuliere. Das hier habe ich am Pariser Platz (am Brandenburger Tor) fotografiert. Zufällig vor der US Botschaft.
Zufällig ein Dreieck mit drei Kreisen. Zufälle gibt´s.
Nachtrag: Wer hierzu eine nachvollziehbare, vernünftige Erklärung wünscht. Nur zu. Fragen werden beantwortet.
Re: Entladungsstrukturen
von wl01 am 11.10.2015 11:01Hallo inductor!
Auch die diversen Dolmen und "Kultstätten" der Steinzeit waren alles andere als "Grabstätten" oder "Religionsausübungsplätze". Das waren mit starken Felsquaderen abgesicherte Erdbunker, die eventuelle Einflüsse von außen absichern konnten. Die heutigen Ausgrabungen bringen zumeist nur die Steinquadern zu tage. Dass die mit Erde und Holzplanken überdeckt waren, sagen nur die wenigsten Archäologen. In der älteste Grabungsschicht (Schicht III) in Göbekli Tepe wurden T-förmige Pfeiler verwendet, die primär auf Tragfähigkeit ausgerichtet waren.
Also wenn man aufgrund dieser Strukturen nicht an "Bunkeranlagen", die einen Schutz vor "Bombardements" von Außen denkt, sondern von einer "Kultstätte" spricht....
MfG
WL01
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?
Re: Entladungsstrukturen
von wl01 am 11.10.2015 10:31Hallo Rico!
Da wir nun zum Teil von den "physikalischen Entladungsstrukturen" zu den "menschlichen oder pseudohistorischen Entladungsstrukturen" abgeglitten sind, denke ich, sollten wir diese aber auch konkretisieren:
Du fragst was Kataklysmen für kulturelle Folgen nach sich gezogen haben könnten... Genau das zeige ich hier rudimentär auf. Deine Frage geht also am Kontext vorbei. Als ob ich bis dato eine römische Null gepostet hätte....
Also was konkret sagt die Anordnung des Shinto Schreins in Japan aus? Und was heist "goldenes Tor der Hyaden und Plejaden als Planeten-Monddurchgang im Sternbild Stier"? Das weiß keiner von uns! Mit dieser Aussage kann leider keiner hier etwas anfangen. Wir sind weder Astronomen noch Astrolgen.
Die einzige Connection ist, dass die Anordnung der Tempel exakt der Tempelanordnung in Teotihuacán entspricht. Was Du nicht erwähnt hast, dass man exakt dieselbe Anordnung (also wenn man eine Linie durch die Haupttempel ziehen würde) auch bei den drei Pyramiden von Gizeh vorfindet.

Nur wird in diversen VT-Berichten diese Anordnung als die "Gürtelsterne des Orions" bezeichnet. Und das legt die Vermutung nahe, dass dort das verheißene Paradies, die Totenstadt, das Ziel alles Streben liegen würde, sprich wohin z.B. der Pharao nach seinem Tod hingehen würde. Auch in China galt dieser Gürtel als einer "der 28 Wohnsitze- Herberge - Ruheplatz" (Sternenkonstelationen - Mondhäuser)!
Und die Vertreter dieser Richtung vermeinen somit, dass es der Ursprungsort der damals vorherrschen Außerirdischen, die die rückständigen Menschen geleitet hätten, wäre. Oder aber, falls die Menschen schon damals so fortschrittlich waren (Atlantis lässt grüßen), dass ein Teil der Menschheit aufgrund möglicher Katalysmen die Erde in diese Richtung verlassen hätten. Aber soweit ich weiß, lehnst Du derartige Zusammenhänge ab. Also gib dir einen Ruck. Was ist also konkret der Grund für die mehrfach erwähnte Anordnung?
Die historische Zuordnung wären, wenn man von den Ägyptern ausgeht, demnach schon vor rund 4.500 Jahren bekannt gewesen, bei Teotihuacán seit ca. 2.600 Jahren. Dass die zeitlichen Zuordnungen angeblich nicht stimmen ist einigermaßen klar. Nur welche stimmt deiner Meinung nach nun konkret? Und welchen Grund gab es für die jeweilige Anordnung der Tempeln. Und welche Art von kosmischen Konstellationen und welcher Katalysmus hat die Menschen zum Bau dieser Anordnungen veranlasst?
MfG
WL01
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?
Re: Entladungsstrukturen
von Rico am 09.10.2015 15:46Alexander,
es macht denke ich keinen Sinn permanent zu relativieren. Indem das Kind nicht beim Namen genannt wird versenken wir es gleichsam stetig wieder im Brunnen. Das habe ich so satt.
Du fragst was Kataklysmen für kulturelle Folgen nach sich gezogen haben könnten... Genau das zeige ich hier rudimentär auf. Deine Frage geht also am Kontext vorbei. Als ob ich bis dato eine römische Null gepostet hätte....
Und ohne Phil zu nahe zu treten, aber was hat denn bitte (s)eine Wissenschaft bis dato gebracht?
Außer Sektorbetrachtung im Heliozentrismus? Du weißt doch selbst was Delinquenten widerfuhr, Velikowsky, Halton Arp, Ralph Jürgens usw...
Das waren meiner Meinung aufrechte Wissenschaftler. Viele andere sind dagegen nur banal angelernte Verwaltungswesen eines Status Quo. Die könnten genauso im Finanzamt ihrer Rente entgegen leben.
Die wirklich pathologisch schwerkranken Menschen stehen hier auch nicht zur Debatte. Deren Promillewert ist überhaupt nicht entscheidend für den Zustand der heutigen Welt. Aber was entscheidend ist, ist das große Volumen einer phlegmatischen Menge die sich an psychopathisch eloquente Verwalter hängt. Somit wandelt sich der gesunde Geist eben in kollektiven Wahn. Prof. Bernd Senf (>Youtube) führt unseren Permanentzustand sehr anschaulich vor, auch wenn allein mit Zinstraumatik das Angstproblem nicht behebbar sein wird.
Da die Fraktalsystematik in allen Dingen generell nach try and error verfährt, ist eine Bewertung hinsichtlich 'gewollten Wahnsinns' nutzlos. Was sich in der Massenseele zeigt sind einfach Folgeerscheinungen durch Verdrängung.
Diese zeitigt unsere permanent durchlebte „Großwetterlage" langer Zeiträume. Deshalb erachte ich die Aufdeckung der Fraktalfatalistik (!) als immens wichtig, unter Einbezug Deines guten Satzes.
Nur so kann man erkennen das man genauso „dämlich", wie das übergeordnete, nach try and error fungiert.
Der Witz ist ergo die Unperfektion des 'Großen Ganzen', die Fehlerhafte Symmetrie, die sich die Binärsystematiker so sehr als feste Größe in die Tasche lügen.
Eine Fehlerhaftigkeit also, die mittels Endlosversuchen ein erzeugtes Gleichgewicht lokaler Linearität nur vortäuscht und von uns als allumfassend wahrgenommen werden will. So wie das gesellschaftliche Münchhausen-Syndrom sich aktiviert, um jammernd zyklische Selbstbehandlung zu erfahren, ganz nach Oswald Spengler. Damit wird gleichzeitig perfekt die stete Katastrophik kaschiert, durch Selbstaktivierung von Attraktoren.
Diese können ergo Napoleon, Stalin oder Hitler heißen, oder Thuban, Krebsnebel oder BPM37093. So funktioniert das Hirn. So funktioniert das All. So funktionieren Gesellschaftsformen im Kollektiven Wahn. Kultur und Religion sind nur Ausdruck des Zustandes im steten Krieg des try and error.
Wie sagte Lennon bevor er starb: „Wir werden von Wahnsinnigen gelenkt..."
Und nur so kann man letztlich durch blose Benennung des praktizierten Wahns, mittels aktivierten Geist, zumindest kurz aus dieser global kollektiven Cargoschleife ausbrechen... auch wenn man dem Großen Ganzen, da selbst innerhalb, nicht entrinnen kann. Doch es lernt anscheinend das 'Große Ganze' genauso wie unser einzelnes Hirn.
Wäre es deshalb vermessen anzunehmen, daß ein All von entstandenen Kulturen, wie unsere Erde, etwas von sich selbst erfährt....?
Genau das würde den Menschen nach Nietzsches ursächlicher Aussage zum Menschen unter Menschen machen. Nämlich „göttlich", wenn im Spiegelbild erkannt wäre das alles eins ist. 0=1.
Morpheus glotzt sich selbst an, wie ein Narziss im Spiegelbild des ehernen Meers von König Samo, alias Salomo. Als er einst nachts, nördlich von Uppsala, die Welt wieder nah überfuhr.
Keine Ahnung ob das jetzt zu verstehen ist....
Dazu hänge ich mal folgendes an:
Shinto Schrein in Japan.
Man beachte die Gleichartige Schematik des Komplexes zur anderen Seite des Pazifik!
War der Pazifik ergo kleiner in der Ausdehnung.... hatten alle deshalb so gut Kontakt?
Waren deshalb die Weltkarten ab +1300 alle wertlos nach dem großen Ruck?
Die einzelnen Tempelhäuser drösel ich jetzt nicht auf.
Beachtenswert am Anfang das Torii (goldenes Tor der Hyaden und Plejaden als Planeten-Monddurchgang im Sternbild Stier.)
Der hinterste Tempel mit der Nr. 13 symbolisiert die Erde. Dieser wird nach japanischen Ritus alle 20 Jahre abgebrannt und an anderer Stelle wieder erbaut....Potzblitz und Halleluja.
Gleichartige Anlagen, nur viel kleiner, befanden sich in Gallien. Z.B. Gournay-sur-Aronde und sind ebenfalls in der „jüdischen" Transportablen Anlage einer Mishkan wiederzuerkennen.
Einfach die Worte in google-Bilder eingeben.
Quelle:https://de.wikipedia.org/wiki/Shint%C5%8D-Schrein#/media/File:Plan_of_Shinto_Shrine.jpg
Teotihuacan „Straße der Toten" in Mexico.
Am Ende befindet sich die Mondpyramide (Erde-Mond).
Abseits, nahezu unbedeutend und nur durch ihre Größe präsent die Sonnenpyramide (Sonne).
Quelle:http://www.advantagemexico.com/mexico_city/teotihuacan.html
>>>Man vergleiche den Sternbildlichen Symbolinhalt einer Himmelscheibe von Nebra, mit Stonehenge oder Anlagen in Schottland, den Orkneys, Malta, Göbekli Tepe, Angkor Wat usw....<<<
Diese im Grundschema gleichartigen Anlagen sollen teilweise im zeitlichen Abstand von über 2000 Jahre voneinander getrennt entstanden sein! Und das Global! Z.B.:
Anlage Mishkan um -1500 in angeblich 40 Jähriger Wüstenverirrung für ca. 600 km Weglänge! Und Anlage Teotihuacan um +700 Bebauung plötzlich abgebrochen. (Die Ver-rückte Datierung eines Djoser Pyramidenkomplexes etc. mal gänzlich außer acht gelassen)
Das hat ergo auch politische Brisanz.
Denn wenn ich etwas älter taxiert, hat man nach unserem welfisch-wölfischen-windsor Wirtschaftssystem auch als erster Anspruch auf das jeweilige Land.... Waren nicht Cäsaren auch von Wölfen gesäugt...?
Nach der Zeitdauer des Herzogs von Teilen eines „Deutschen Adel" fragen wir deshalb mal lieber nicht... der Altai liegt ja auch weiter weg. Wenn man aber die Nibelungensage zeitlich verortet, hat man auch hier des Rätsels verblüffende Lösung.
Was das mit Entladungsstrukturen zu tun hat?
Das sind kollektive Folgeerscheinungen zur und nach einer Völkerwanderung.
Auf den Brandschutt von in den Untergrundführenden Labyrinthhöhlen baute man manisch Erdpyramiden, Kathedralen und Dome nun als Sühnezeichen in den Himmel.
...ich hör erst mal auf zu sinnieren.
Re: Entladungsstrukturen
von inductor am 09.10.2015 11:24Ich kenne mich da zwar nicht so gut aus, aber mein Eindruck ist, dass zumindest der letzte Kataklysmus mit Ansage kam. Die wussten schon was auf sie zukommt, haben ja auch versucht sich mit einer Arche zu retten (was immer das tatsächlich war, bestimmt kein hölzernes Schiff). Nur die überlebenden Generationen waren irgendwann nicht mehr in der Lage das geschehene zu verstehen und richtig zu überliefern. Das haben sie wohl auch gemerkt und nannten es die babylonische Sprachenverwirrung. Deshalb der ganze wirre Quatsch.
Dazu passt auch sehr gut Ricos Bemerkung:
Vielleicht sollte man sich auch mit dem Gedanken anfreunden, dass vorher völlig andere Umweltbedingungen herrschten und wir auch deshalb nicht in der Lage sind die Funktion z.B. der Megalithbauten zu verstehen.
Re: Entladungsstrukturen
von 1Alexander am 09.10.2015 08:54@Rico
Bevor ich auf Raphael´s Video gestoßen bin wäre ich sicherlich in Fatalismus oder gar Zynismus verfallen. Aber die Erklärung des EU eröffneten ein ganz anderen Horizont . Deine fortwährenden Kataklysmusbehauptungen, mit samt den kulturellen Folgen sind doch insgesamt nicht von der Hand zu weisen. Selbst wenn man über den Mondhasen oder Zimpfelmützen diskutieren will. Es dürfte für viele hier als gesichert gelten, dass es kosmische Entladungen zur Physik des Sonnensystems gehören. Wohlmöglich hat die Menschen das erlebt. Zumindest sind Megakatastrophen in vielen Kulturen tradiert und Spuren sichtbar.
Wenn dem so wäre, steht die Frage, was das für kulturelle Folgen nach sich gezogen haben könnte. Eine höchstplausible Schlußfolgerung wäre das Entstehen von Religionen in Richtung heutiger Ausprägung. Sicherlich haben die damaligen Menschen nach Erklärungen gesucht und zu anderen Schlußfolgerungen fehlte ihnen das naturwissenschaftliche Wissen.
Dank Phils Wissenschaft sind wir heute in einer ganz anderen Lage. Viele aufrechte und kluge Menschen haben sich über die Jahrhunderte bemüht den naturwissenschaftlichen Schleier zu lüften. Trotz Religion und Herrschaftsdoktrin. Kein aufgeklärter Mensch würde heute bei physikalisch erklärbaren Phänomenen in die Knie sinken und zum Prister rennen, welche daraus eine Geschäftsmodell inklusive Herrschaftssystem entwickeln könnten.
Wir reden hier öfter vom kollektiven Wahn. Ich weiß nicht wer schon mal mit "pathologisch Irren" zu tun hatte. Es wäre ein Trugschluß anzunehmen, dass hier ein Unfall der Natur vorliegt. Vielmehr beweisen solche bedauernswerten Fälle, dass die Natur vorhandene Einschränkungen und Einwirkungen optimal ausgleicht. "Kranke" sind der lebende Beweis des Gesunden.
Kollektiver Wahn, könnte man als das aufsummierte Resultat individueller, durch Prägung vererbbarer, Irrtümer bezeichnen, womit die Sache Substanz gewinnt. Ein derartiger Irrtum ist neurobiologisch/psychologisch nichts weiter, als eine Widerspruch zwischen emotionalen Erleben und rationalen Denken. Ein neurologischer Prozesse zwischen Amygdala, Hippocampus und präfrontaler Kontrolle, welche scheinbar unlösbare Widersprüche zur späteren Auflösung neuronal einkapselt. Somit ein natürlicher, zweckgebundener Vorgang, grob vergleichbar mit einer Fehlerbehandlungsroutine einer Software, zur Vermeidung von Rekursionen und Systemabstürzen.
Demnbach ist der unterstellte Menschheitswahn eine gesunder Prozesse, ein Resultat der Umstände, welche das Potential und den Imperativ in sich trägt, daraus zu erwachen.
Die hier in Kurzform dargelegten Dinge, ergeben für mich insgesamt eine valide Erklärungen. Ich sondere hier keinen esoterischen Mist ab. Alles diese Behauptungen sind rationalen Bewertungen zugänglich.
Der seltsam zu bewertende Zustand der Menschheit basiert danach nicht auf einem bösen Witz des Universum, sondern zeigt vielmehr dessen Perfektion, weil nachvollziehbar und logisch.
Somit kein Grund für Fatalismus oder gar Zynismus.


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