Entladungsstrukturen
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Re: Entladungsstrukturen
von Rico am 09.12.2015 13:41Ja ich weiß Justin,
zumal der Wortsinn "auseinenadergerissen" jeglicher Beweisbarkeit beraubt ist.
Deine Erklärung eines Torodialen Zirkuum(z)wirbel ist nach meinem bisherigen Verständnis gar nicht so verkehrt. Nur ist die Gravitative Rhetorik m.M. nach nicht zieführend. Jedoch der Druckaufbau durch die Schichten, bzw. zwischen diesen, was eben gerade durch das Wechselwirkende rotieren eine magnetohydrodynamik ermöglicht scheint den Kern der Sache zu treffen.
Was sind Atome?
Re: Entladungsstrukturen
von wl01 am 09.12.2015 13:34Hallo Rico!
Es wird vermutet, dass Teile des Gases innerhalb der darauffolgenden Jahren abgebremst, durch die Schwerkraft des Schwarzen Lochs angesaugt und hinter dessen Ereignishorizont verschwinden werden.
Rico:
Gas? Abgebremst? Schwerkraft? Schwarzes Loch? Ereignishorizont? Verschwinden?
DAS ist vollkommener Schwachsinn.
Denn der Satz in Wiki ist bereits stark veraltet (wird im Kommentarbereich des Artikels bereit seit 2013 diskutiert, ist aber, weshalb auch immer, im Artikel selbst nicht korrigiert worden: Verschwörungstheorie
!!!)
Tatsächlich wurde das "Gas" nicht in das SL hineingesaugt, sondern lediglich beschleunigt und auseinandergerissen:
MfG
WL01
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?
Re: Entladungsstrukturen
von Rico am 09.12.2015 12:09Denkbar wäre das die Realität diametral entgegen der derzeitig wissenschaftliche Aussage steht.
Lothars Link lässt logisch laterale Leucht und Lebensbildung von Sternen in solchem Licht erscheinen.
Die jüngsten, neugebildeten/borenen Objekte befinden sich im Zentrum der Milchstraße. So wie lateral übertragen sich z.B. der jüngstens gebildete Erdboden an den Risszonen eines Mittelatlantischen Rückens befindet.
Das hätte, gedanklich rückverbunden, kausale Auswirkungen auf den gesamten Zirkuum-prozess....
der anscheinend eine gigantische Pulsation in Form von sich aufbauend allmählicher Kontraktion, die in eine Formale plötzliche Expansion gründet bei nichtlinear exponentialer Volumenzunahme.
Auch bei diesem Konzept lautet die Frage woher kommt der Impuls = Frequenz?
Hierzu ein Wikizitat zum Phänomen des angeblich gravitativ wirkenden „schwarzen Loches":
https://de.wikipedia.org/wiki/Galaktisches_Zentrum
Gas? Abgebremst? Schwerkraft? Schwarzes Loch? Ereignishorizont? Verschwinden?
DAS ist vollkommener Schwachsinn. Denn ein Quasiprozess der Materie „verschlingt", ergo zur römischen Null = Nichts verarbeitet...., mathematisch 1 = 0 und hernach gar in einer „Raumzeit" zu -0 verwandelt, ist grober Unfug und wiederspricht nebenbei dem linear materiellen newtonschen Energieerahltungssatz, als auch den weitsichtigeren nichtlinearen philosophischen Erkenntnissen alter Hellenen.

Schrödingers Katze ist nicht tot, denn sie beißt sich rotierend in den Schwanz.
Die religiöse westlich wissenschaftliche Wertewelt bekämpft tiefgründig weder Isis, den Islam, noch Russland.
Sie bekämpft einzig sich selbst, um die selbsterschaffene irreale Mystik zu erhalten.
Re: Entladungsstrukturen
von wl01 am 09.12.2015 06:30Hallo Lothar!
MfG
WL01
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?
Re: Entladungsstrukturen
von Struktron am 08.12.2015 23:07Schwarze Löcher gibt es nach anderen Überlegungen nur als Gravasterne. Mit einem postulierten Substrat, kleinster, aber ausgedehnter Objekte, muss es auch beim gravitativen Kollaps eine Grenze geben, keine Singularität.
Bei den neuesten Beobachtungen ist auch interessnt: Junge Sterne im Zentrum der Milchstraße. Eine im Zentrum entstehende Ansammlung kann dann Materal für junge Sterne liefern, wenn es kein schwarzes Loch gibt.
MfG
Lothar W.
Re: Entladungsstrukturen
von Rico am 08.12.2015 20:01Ernsthafte Entwicklungen elektrischer Ereignisse enthalten eben Erfahrungen eines EU.
Vielleicht sollte man eher, bevor man ins unerreichbare „dunkle" Makro schwenkt, Analogien in der Biosystemik suchen?
Denn das Gebiet ist erreichbar....
https://de.wikipedia.org/wiki/Mikrofilamente#/media/File:STD_Depth_Coded_Stack_Phallodin_Stained_Actin_Filaments.png
https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffbr%C3%BCckenbindung#Wasserstoffbr.C3.BCcken_von_Wasser
Alles gehört zusammen.
Re: Entladungsstrukturen
von wl01 am 08.12.2015 18:59Um wieder ernsthafte Entwicklungen des Elektrischen Universums zu diskutieren, gibt es nun neue Erkenntnisse über schwarze Löcher.
Ich weiß, ich weiß, die gibt es für das EU gar nicht. Nun ich möchte feststellen, dass es m.A. solche Dinger eben nicht diese Wechselwirkungen besitzen, wie dies das Standardmodell nach Einstein, Hawking und Co aussagt, nur geben tut es sie trotzdem, jedoch mit völlig anderen Ausprägungen. Jetzt haben Wissenschaftler durch spezielle Teleskope herausgefunden, dass sich Sagittarius A, also das Zentrale Schwarze Loch in unserer Milchstrasse primär durch seine elektrischen Phänomene definiert.
Sgr A * ist von einer Akkretionsscheibe umgeben, deren Material das Schwarze Loch umkreist . Das Team fand heraus, dass die Magnetfelder in einigen Regionen in der Nähe des Schwarzen Lochs durcheinanderlaufen, in ungeordneten Schleifen und Windungen die ähnlich verflochten wie Spaghetti sind. Im Gegensatz dazu zeigten andere Regionen ein viel organisierteres Muster, möglicherweise in dem Bereich, in dem die Jets erzeugt werden würden.
MfG
WL01
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?
Re: Entladungsstrukturen
von Rico am 06.12.2015 21:24Die heutige Zeit ist mehr denn je global geprägt von kollektiven Ritualen, welche im religösen wie auch im atheistischen gleichermaßen sich durch jährlich wiederholende Kulte immer neu erzeugen. Diese Kultformen sind Symbolik einer vergangenen gewalttätig erfahrenen Historie und durch und durch pathologischer Natur. Eine Art kollektiv an sich selbst zugefügter Ausdruck eines zivilisatorischen Massenautismus.
Die Zelebrierung von Aufbau und Zerstörung gleicht hier eklatant dem Japanischen Shintoismus und wirkt zutiefst in gesellschaftlich schizophrener Spaltung, Zersetzung und Sinnsuche der daran Verzweifelnden.
Doch wenn diese Ursachen analytisch tiefgehender benannt werden, erschüttert man zugleich die Grundfesten unseres irrealen allgemeinen Weltbildes.
Um dennoch Ausdruck, sowie Auswege zu finden wurden Mythen und religiöse Ersatzerklärungen in praktizierten Kulthandlungen erschaffen.
Diesen Zustand der Masse beschreibt folgendes schon oft genannte Zitat von George Orwell exemplarisch:
„Es existiert immer eine Art alles durchdringende Orthodoxie, ein allgemeines stillschweigendes Einverständnis, große und unbequeme Fakten nicht zu diskutieren."
Der 'Überbringer' schlechter Nachricht bzw. Erkenntnis wurde aus diesem Grund von der Masse immer stigmatisiert. Bestenfalls. Schlimmstenfalls jedoch an das Kreuz genagelt. Die verdrängende Oberflächlichkeit und Lethargie der Masse ist Folge eigener Unfähigkeit historische Zeiträume rational zu überblickenden. Es herrscht absolute Reflektionsarmut.
Auch dieser Zustand ist von George Orwell beispiellos treffend benannt:
"... Fußball, Bier und vor allem Zocken füllte die Horizonte ihres Geistes. Sie unter Kontrolle zu halten, war nicht schwer."
Doch nur durch gnadenlose Auseinandersetzung, Aufdeckung und Benennung der Ursachen ist letztlich eine wirklich globale Sozialisation möglich.
Die Ergründung tatsächlicher Verhältnisse eines kosmischen kausal allumfassenden Zusammenspiels würde einerseits die 'Fraktalfatalistik', der wir als Spezies unbeeinflussbar unterworfen sind, fürchterlichst blosstellen und andererseits eine Heilung der pathologisch selbstzugefügten Wiederholungsrituale bewirken.
Der kollektiv verwahrloste Geisteszustand der Massen würde sich von der permanent ablenkend praktizierten Irrationalität zu einer erkennenden Rationalität des Seins wandeln, da man verstünde, daß gegenseitig zugefügtes Leid letztlich zum eigenen Leid führt.
Nach diesen Vorraussetzungen würde der kategorische Imperativ eines Immanuel Kant automatisch brachial zu wirken beginnen. Sogar beim beim letzten Hirnlosen Psychopolitologen.
Re: Entladungsstrukturen
von Rico am 06.12.2015 21:12WAS verehrte man mit Kreisgrabenanlagen?
Stonehenge https://de.wikipedia.org/wiki/Stonehenge#/media/File:Stonehenge_plan.jpg
Manicouagan-"Krater" https://de.wikipedia.org/wiki/Einschlagkrater#/media/File:Impakt_Krater_Manicouagan_Quebec.jpg
https://www.google.de/search?q=kreisgrabenanlage&hl=de&biw=1366&bih=657&site=webhp&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjUuMbN6cfJAhVqmHIKHQyjCoIQ_AUIBygC
https://de.wikipedia.org/wiki/Kreisgrabenanlage
Nachdem Widars Wut wetterbeeinflussend über die Sonne wirkte....erbaute man ehrfürchtig eingehegte „Kreisgrabenanlagen". Innerhalb des Henge Ring wurden Thing Gerichte abgehalten. Die unmittelbare Gerichtsbarkeit war Wetter und Planetenbahnabhängig. Deshalb wurden Tore errichtet in den Wallanlagen die neben den Sonnenwenden insbesondere den Mondurchlauf durch das 'Goldene Tor' im Sternbild Stier zelebrierten. Odins Pferd Sleipnir durchlief als Metapher zu seiner Erdbahn diese Tore. Dies zeigt sich u. a. besonders in Stonehenge mit Landesweiter Reichweite der Skulpturen. Deshalb befinden sich dort gigantische Weiße Pferde als Abbilder in der Landschaft.
Das Weiße Pferd ist ebenfalls Synonym für das Reiten des Leuchtenden Mondes auf der Erde. Die Erde alias religiös 'unbefleckte Maria', welche in der mongolisch tartarischen Tradition die Frau des Tschingis Khan darstellt. Hier reitet Börte Üdschin auf einem weißen Pferd und hält symbolisch ein Lamm (für den friedlichen Odin = Mond, wie auch seinen Vedischer Vater Vidar = Jupiter) in der Hand.
Nach einem wiederholt kollektiven Trauma einer kosmischen Gewalt beritt hernach die Henge Hure Babylon das „Tier". Die Hure steht gleichsam für eine den fallenden Mond Ptah = Phaethon verlangende Hathor = Venus, wie für die nun schmachvoll „befleckte" Hel = Erde.
Die „Römer" erbauten Umlauftempel und die Araber rennen als individual symbolischer Humbaba-Mohammed „Mondmann" um das Haus der Erde = Kaaba. Die Westliche Wertegemeinschaft rennt gleichsam durch das fatale goldene Kirchentor, welches an den Domportalen flankiert wird von zwei Zwillingstürmen, gleich dem Fasces-Fackeltragenden Sternbild Zwilling welche die leuchtenden Hyaden und Plejaden am „goldenen Tor" des Sternbild Stier tragen. Man beachte in Zusammenhang mit dieser Behauptung auch die Portale und Aufwege der Kreisgrabenanlagen. Es ist alles einerlei. Weltweit. Soziologisch wahnsinnige Kollektive zelebrieren Frieden und verursachen Leid....
Aufwege und Tore: (das zerstörte Ägypten mal weggelassen...)
https://de.wikipedia.org/wiki/Kreisgrabenanlage
Holstentor
https://de.wikipedia.org/wiki/Holstentor#/media/File:Vier_holstentore.jpg
Japan: Shinto-Schrein
https://de.wikipedia.org/wiki/Shint%C5%8D-Schrein
Kölner Dom
https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6lner_Dom
Alle heutigen Kreuzzüge und Kriegsfolgen sind Resultat dieser Ereignisse.
Aller religiöser Verhau ist Verdrängung der Realität zugunsten einer Irrealität.
Alle Atheistischer Mummenschanz ist versteckt verdrängende Pseudoreligiösität.
Aller wissenschaftlicher Apparat wurzelt letztlich auf diesen riesigen Haufen irrational aufgetürmten Sandes (= Regolith).
Welcher Psychiater soll das alles wieder geraderücken? Zumal dieser selbst in der brachial wirkend irrealen Mystik eines angenagelten Janus am Erdkreis festhängen?
Reicht es wirklich aus, globalkollektiv dramatische Traumatik erfahrener Vergangenheit mittels Shakespeares Anekdoten, Homers Epen oder gar in filmisch abstrakten Motiven, wie der eines 'Jack Torrance', als ver-rückten 'Jesus in Trance', um das tief ver-rückte Ego eines Massenunterbewußtseins behandeln zu wollen....?
...wenn er mal wieder den Garten seines behüteten Hauses nah betrachten möchte und sich vom Kreuz losreisst?
https://en.wikipedia.org/wiki/Jack_Torrance
Starker Tobak...?
Re: Entladungsstrukturen
von Rico am 02.12.2015 22:01...man kann nicht hinaus, da man immer innerhalb ist.


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