Dirty Snowball vs Electric Comet

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Der_Gallier
Gelöschter Benutzer

Re: Dirty Snowball vs Electric Comet

von Der_Gallier am 08.07.2013 12:57

Hallo,

vielen Dank für eure Antworten.
Sehr interessante Ausführungen.
Ich werde mir eure Einträge nun nochmal mit den von euch erklärten Definitionen durchlesen und hoffe dann mehr Verständinis dafür zu haben.

Eventuell werde ich wohl wieder neue Fragen haben.
Aber ich denke das wird wohl kein Problem sein.

 

Bis dahin, eine schöne Zeit!

Michel

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rene.eichler2

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Re: Dirty Snowball vs Electric Comet

von rene.eichler2 am 05.07.2013 14:15

Hallo Gallier

Antimaterie ist im Prinzip das gleiche wie Materie nur dass das Proton der Antimaterie (Antiproton) negativ geladen ist und das Elektron  der Antimaterie (Positron genannt) positiv geladen ist.

Am CERN dem größten Teilchenbeschleuniger der Welt hat man schon Antiwasserstoff hergestellt, aber nur ein paar Atome.

Antimaterie verhält sich genau wie Materie, du könntest einen Apfel aus Antimaterie haben, der sieht genau aus wie einer aus aus Materie, weild er das Gleiche Licht aussendet.
Nur wenn du den Antiapfel und den Apfel zusammenstoßen würdest gebe es eine Explosion oder zumindest würde extrem viel Gammastrahlung frei.

Meiner Meinung nach würde ein solcher Apfel aus Antimaterie nicht auf den Erdboden fallen sondern ins All fliegen, das nenne ich Antigravitation. Diese ist aber noch nicht bewiesen weil man ja nur Antiwasserstoff hat und der vom Gravitationsfeld der Erde nur sehr schwach beeinflusst wird.
Es gibt aber am Cern ein Experiment namens Aegis dass diese Ablenkung des Antiwasserstoffes im Schwerefeld der Erde messen kann. Das Experiment sollte in ein oder 2 Jahren Ergebnisse liefern.

Ohne einer Antigravitation zwischen Materie und Antimaterie würde mein kosmologisches Modell aber nicht funktionieren, deshalb ist meine Vorhersage dass sich Materie und Antimaterie abstoßen.

LG René

Vorstellungskraft ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein
Es ist einfacher einen Atomkern zu spalten, als ein Vorurteil. Albert Einstein


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Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.07.2013 14:17.

wl01

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Re: Dirty Snowball vs Electric Comet

von wl01 am 04.07.2013 16:02

Hallo Der_Gallier!

--> "Antimaterie", wie definiert ihr diese bzw. was soll das eurer Meinung nach sein, woraus besteht sie, konnte sie schon in Versuchen nachgewiesen oder erzeugt werden?
Nun der Begriff "Antimaterie" ist eindeutig und wird in der klassischen Physik als Teilchen mit umgekehrter Elektrischer Ladung beschrieben. Also Elektron-Positron, Proton-Antiproton,... Man hat bereits ein entsprechendes Antiatom erschaffen, nämlich ein Antiwasserstoffatom.
Eine Arbeitsgruppe unter Walter Oelert vom Forschungszentrum Jülich wies 1995 als erste am Low Energy Antiproton Ring (LEAR) des CERN einige Antiwasserstoff-Atome nach, also gebundene Systeme aus einem Antiproton und einem Positron.
In den beiden folgenden Jahren wiederholten Forscher am Fermilab in den USA das Experiment. Ende 2009 wurden vom Weltraumteleskop Fermi überraschenderweise bei Gewittern Positronen entdeckt; das Teleskop sollte eigentlich nur dazu dienen, nach Gammastrahlung zu suchen.
2010 wurden am CERN im Projekt Alpha 38 Antiwasserstoff-Atome nachgewiesen, die für 172 Millisekunden in einer magnetischen Falle eingefangen waren. Für eine spektroskopische Untersuchung werden jedoch deutlich größere Mengen benötigt.[
Im April 2011 gelang es am CERN, 309 Antiwasserstoffatome bei einer Temperatur von etwa einem Kelvin fast 17 Minuten lang einzufangen, also 5800-mal so lang wie im November 2010.
Dies wird von den Forschern des CERN und Kommentatoren allgemein als bedeutender Durchbruch beurteilt, der neue Möglichkeiten eröffnet, die Eigenschaften von Antimaterie zu erforschen. Dabei geht es zum Beispiel um mögliche Verletzungen von Symmetrien in der Teilchenphysik. Dies betrifft die Frage, warum nach dem Urknall mehr Materie als Antimaterie entstand. Der bislang schwerste beobachtete Antimaterie-Atomkern war das ebenfalls im April 2011 am Relativistic Heavy Ion Collider erzeugte Anti-4He.

Rene verwendet diesen Begriff für ein andersartiges Antiteilchen. Nämlich als Teilchen mit negativer Masse. Ich persönlich bezeichne diese Teilchen eher als "Dunkle Energie" oder auch als "Tachyonen"!

Wenn es also Teilchen gibt die eine negative Masse besitzen, müssen diese Teilchen zwingender Maßen zu normaler Masse abstoßend und damit "antigravitiv" wirken. Dazu kommt noch, dass diese Teilchen nach der Lorentztransformation nur dann eine negative Masse besitzen können wenn ihre Geschwindigkeit über der Lichtgeschwindigkeit liegen würde.

Jedoch zugegeben ist bisher weder eine "Dunkle Energie" noch ein "Tachyon" nachgewiesen worden, allerdings auch keine Gravitationswellen.

--> Warum soll elektrische Energie eine Wechselwirkung von Matrerie/Antimaterie sein? Und wie funktioniert dieser Mechanismus? Welche Objekte bringen die Teilchen zum schwingen?
Nun, weil man jede elektromagnetische Welle als eine Welle aus gekoppelten elektrischen und magnetischen Feldern auffassen kann. Und jede elektromagnetische Welle kann man auch als Teilchenstrom auffassen.
In der Nahwirkungshypothese wird angenommen, dass sowohl die an der Wechselwirkung beteiligten Körper, als auch das beteiligte Feld eine Energie besitzen und die Energie von Punkt zu Punkt ausgeübt wird. Sprich es wird in einem elektrischen Feld lediglich eine Wechselwirkung zwischen schwingenden (Welle) Teilchen ausgeübt. Auch ist bekannt, dass durch Reibung elektrostatischer Strom und Magnetfelder (z.B. Erdmagnetfeld) erzeugt werden können.

Ob es es auch bei Wechselwirkungen zwischen positiver und negativer Masse zu ähnlichen Phänomenen kommt, ist lediglich eine von uns angenommene Hypothese. 

LG

MJ

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.07.2013 16:07.

Der_Gallier
Gelöschter Benutzer

Re: Dirty Snowball vs Electric Comet

von Der_Gallier am 04.07.2013 08:05

Jedoch ist nach unserer Überzeugung elektrische Energie lediglich eine Ausdrucksform von schwingenden Teilchen (z.B. statische Elektrizität) und damit lediglich eine Sekundärwirkung von einer Materie/Anti- (oder negativer Materie) Materiewechselwirkung.

Hallo an alle,
ich verfolge diesen Thread nun schon einige Weile.
Ich bin etwas verwirrt was eure Ausführungen zur Antimaterie angeht; Ich habe hier einige Fragen an Euch:

--> "Antimaterie", wie definiert ihr diese bzw. was soll das eurer Meinung nach sein, woraus besteht sie, konnte sie schon in Versuchen nachgewiesen oder erzeugt werden?
     
--> Warum soll elektrische Energie eine Wechselwirkung von Matrerie/Antimaterie sein? Und wie funktioniert dieser     Mechanismus? Welche Objekte bringen die Teilchen zum schwingen?

Ich hoffe meine Fragen erscheinen euch nicht zu banal, aber ich möchte eure Theorien im Ansatz verstehen lernen.

MfG, Michel

Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.07.2013 08:06.

wl01

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Re: Dirty Snowball vs Electric Comet

von wl01 am 03.07.2013 15:44

Hallo Hannes!

Daher liegt mir das Vorgehen der Plasmakosmologen und daraus resultierend der "Elektriker" mehr als alle Erklärungen durch das Standardmodell oder mit Hilfe von Anti-Materie
Also die elektrische Erklärung des Kosmos in Ehren und ich bin überzeugt, dass einige Phänomene durch elektrische Felder erklärt werden können. Jedoch ist nach unserer Überzeugung elektrische Energie lediglich eine Ausdrucksform von schwingenden Teilchen (z.B. statische Elektrizität) und damit lediglich eine Sekundärwirkung von einer Materie/Anti- (oder negativer Materie) Materiewechselwirkung.

Und elektrische Felder zwischen Sonne/Planeten/Monden sind bisher genausowenig nachgewiesen worden wie Gravitationswellen.

LG

MJ

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

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Hannes

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Re: Dirty Snowball vs Electric Comet

von Hannes am 03.07.2013 12:31

Hallo René,

ich werde mich, sobald ich im Sommer mehr Zeit habe, damit eingehender befassen. Ich komme bestimmt darauf zurück.

Doch ich sehe als prinzipielles Problem, dass ich die Oortsche Woke eine völlig unbewiesene Sache ist (siehe mein letzter Beitrag). Außerdem werde ich unter wissenschaftlichen Ansätzen immer auch das Prinzip von Occams Razor berücksichtigen. Daher liegt mir das Vorgehen der Plasmakosmologen und daraus resultierend der "Elektriker" mehr als alle Erklärungen durch das Standardmodell oder mit Hilfe von Anti-Materie etc. 

Zu Hartley 2 werde ich mich hier noch äußern. 

MfG

Hannes

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.07.2013 12:33.

rene.eichler2

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Re: Dirty Snowball vs Electric Comet

von rene.eichler2 am 02.07.2013 20:55

Hallo Hannes

meine Theorie könnte aber erklären wie die Kometen im inneren des Sonnensystems entstanden sind und dann nach außen in die Oortsche Wolke wandern.

Wenn du meine Theorie verstehen möchtest, empfehle ich dir meine Homepage mal zu lesen.
Im Thread zu meiner Theorie steht auch viel nebensächliches.

LG René 

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Hannes

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Re: Dirty Snowball vs Electric Comet

von Hannes am 02.07.2013 18:22

Hallo René,


auf Deinen gesamten Alternativansatz kann (und will) ich in diesem Kometen-Thread nicht eingehen, doch beziehe ich mal Stellung zu Deinem Ausgangspunkt, da er für die Erklärung von Kometen von größter Bedeutung ist. 

Mit der Herkunft von Kometen aus der so genannten "Oortschen Wolke" kann ich mich – obwohl das überall in Lehrbüchern und Wissenschaftspublikationen der Mainstream-Vertreter propagiert wird – nicht einverstanden erklären und zwar aus den folgenden Gründen:

Oort hat gerade einmal 19 langperiodische Kometen studiert, bevor er zu seinen heute erstaunlicherweise immer noch oft kritiklos akzeptierten Schlussfolgerungen kam. 19, nicht 190 oder 1900 oder 19000! Er selber meinte übrigens auch, dass die Herkunft der Kometen aus dem eigenen (!) Sonnensystem, vielleicht in Verbindung mit dem Asteroidengürtel (!), ebenso wahrscheinlich ist. Offenbar war er weniger dogmatisch als viele seiner Kollegen heute.

Die Oortsche Wolke ist durch und durch eine Hypothese, sie ist unbewiesen und nach jüngsten Ergebnissen der Forschung mehr als nur unwahrscheinlich! Sie sollte also urspünglich eine gigantische Sammlung von Resten (Gas und Staub) der Entstehung des Sonnensystems sein, also aus der Zeit als die Sonne erst entstand bzw. noch jung war. Doch das reicht nicht als Erklärung, man muss erst noch eine weitere, zweite Hypothese aufstellen, die einen Mechanismus behauptet, der dafür sorgen soll, das immer wieder Objekte aus der OW in unsere Sonnensystem gelenkt werden. Es soll, nein muss (den Wissenschaftlern zufolge) große Kameraden unserer Sonne bzw. wenigstens unserer Planeten geben, die dort draußen dafür sorgen, dass diese Ablenkung von Objekten vor sich geht. Eines der ablenkenden Objekte muss rechnerisch größer als Jupiter sein, da sonst 25% der uns erreichenden Kometen nicht den Weg zur Sonne nehmen würden!

Tom Van Flandern hat in einem Größenmodell nachgewiesen, dass die Hypothese einer Oortschen Wolke unhaltbar ist – die mit ihr verknüpfbaren Wahrscheinlichkeiten des Auftretens der Kometen bei uns sind viel zu gering! Auch die Umlaufbahnen der Kometen selbst belegen deren Vorhandensein nicht.

Es wurde also eine Hypothese nur durch fortlaufende Wiederholung zum harten Fakt gemacht! Unsere heutigen Teleskope erlauben uns jedenfalls nicht diese Oortsche Wolke zu beobachten und daran wird auch die weitere Verbesserung der Teleskope nichts ändern.

Unklar bleibt auch, was die angeblich Billiarden von Objekten dieser „Wolke" eigentlich dort halten soll, ohne dass sie in die entgegen gesetzte Richtung in den interstellaren Raum entschwinden, wenn ein hypothetischer Körper (siehe oben) auf sie einwirkt.

In der Tabelle oben habe ich schon aufgeführt, dass lt. des Standardmodells inkl. Oortscher Wolke das Material aus der OW bei Temperaturen nahe 0°K entstanden sein soll. Doch alle jüngeren Untersuchungen von Kometen bzw. deren Zusammensetzung lassen diese Aussage völlig unhaltbar erscheinen! Deshalb baut man sich eine weitere, dritte Hypothese auf und behauptet, ohne ihn beschreiben zu können, einfach einen Mechanismus, der das Material nahe der Sonne entstehen lässt und es dann in eine Entfernung von bis zu 1000 AE (!) transportiert! Damit wird jede Zoneneinteilung unseres Sonnensystems ganz nebenbei völlig ad absurdum geführt!

Wichtig ist: WILD 2, TEMPEL 1, Borrelly, Halley, Hartley 2 u.a. sind keine irgendwie gefrorenen Schneebälle oder Schneekristalle, sondern sie ähneln Asteroiden oder dem Material von Planetenoberflächen! Und damit wird wohl auch klarer, wo sie wirklich entstanden sind. Deswegen würde ich in einem Modell keine Kometen aus einer nicht nur nicht nachgewiesenen, sondern mit Sicherheit nicht existierenden Oortschen Wolke anfliegen lassen.

Adieu Oortsche Wolke!

In dem Thread zu Deiner Theorie muss ich sicher erst einmal die Zeit finden, um die 80 Einträge zu lesen und alles zu verstehen. Diesen Thread hier möchte ich aber auch den Kometen vorbehalten sehen und nicht auf andere Dinge eingehen, ohne Dich damit verärgern zu wollen.

Mit besten Grüßen

Hannes

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.07.2013 18:37.

rene.eichler2

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Re: Dirty Snowball vs Electric Comet

von rene.eichler2 am 01.07.2013 16:25

Hallo

Die Lösung ist ganz einfach, Kometen kommen alle aus der Oortschen Wolke wo der Einfluß der Gravitation der Sonne sehr gering ist. Deshalb werden die Antimateriekerne nur sehr langsam annihiliert und auch kleine Objekte wie Kometen können deshalb noch einen Antimateriekern haben.
Die Asteroiden im Asteroidengürtel besitzen alle keinen Antimateriekern mehr.
Der Mond hat keinen Antimateriekern mehr weil er sich schon seit Milliarden Jahren im Gravitationsfeld der Erde bewegt und deshalb der Antimateriekern schneller annihiliert wurde als bei den Kometen in der Oortschen Wolke.
Planeten haben größere Antimateriekerne als Monde oder Kometen dehalb dauert es länger bis sie annihiliert werden.
Die Erde hat noch einen Antimateriekern und dieser wird auch annihiliert, das kann man am Vulkanismus erkennen, denn die Annihilationsstrahlung heizt die Erde von innen heraus auf.
Der Mars ist etwas kleiner als die Erde, er hat keinen Antimateriekern mehr, dehalb gibt es auf ihm auch keinen Vulkanismus mehr. Und er besitzt auch kein Magnetfeld mehr.
Die annihilationsstrahlung ist ja Gammastrahlung, da Planeten aber eine Dicke Hülle haben, kommt an der oberfläche nur Wärmestrahlung an, weil die Gammastrahlung immer wieder absorbiert und reemitiert wird und dadurch langwelliger wird.
Bei Kometen wird die Gammastrahlung auf dem Weg durch die dünne Materiehülle weniger stark geschwächt und tritt deshalb an der Oberfläche als Röntgenstrahlung aus.
Diese Röntgenstrahlung wird bei Kometen auch beobachtet, wie man aus dem Video oben entnehmen kann.

LG René

Vorstellungskraft ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein
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Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.07.2013 16:34.

wl01

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Re: Dirty Snowball vs Electric Comet

von wl01 am 01.07.2013 16:05

Hallo rene!

In der protostellaren Scheibe eines jungen Sterns gibt es viel H3O Hydronium aber kaum Wasser. Wie schaft es also ein Komet aus H3O bei 60 000Grad Wasser zu machen.
Also ich finde es faszinierend, wenn du dies mit den unterschiedlichen Masse-Antimasseteilchen, die sich dann in einem Gravitationsfeld berühren erklärst.

Nur würde sich das Gleiche nicht auch bei "normalen Planeten" ergeben? Die Nähe zur Sonne würde durch der Größe der Masse ersetzt werden. Auch hier käme es zu einer leichten Annihilationsstrahlung, die sich im Sonnenschatten ergeben würde. Nur können wir eine solche Strahlung bei keinem Planeten feststellen!

... Höchstens man postuliert, dass diese Strahlung eine Art "statische Elektrizität" erzeugt, die wir bei unserer Erde (in der konservativen Physik) als "Konvektionsströme und Einflüsse der Corioliskraft" verstehen. Nur wenn man die Annihilationsstrahlung mit dem Magnetfeld unseres Planeten gleichsetzt, hätte man ein Problem mit dem Mond, der eben kein Magnetfeld und somit keinen Antimateriekern besäße. Nur wenn ein derartig großes Objekt keinen Antimateriekern hätte, weshalb sollte dies ein relativ kleiner Komet besitzen?

LG

MJ


PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

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