Dirty Snowball vs Electric Comet
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Re: Dirty Snowball vs Electric Comet
von Hannes am 24.03.2014 20:19Hier kann man sich immer aktuell über den Fortgang der Rosetta-Mission informieren:
Rosetta
Re: Dirty Snowball vs Electric Comet
von Hannes am 26.03.2014 17:14Bis dahin noch etwas mehr über Kometen, die sich nicht wie von der Theorie gefordert verhalten, in Englisch:
Why didn´t comet ISON melt in the Sun?
Re: Dirty Snowball vs Electric Comet
von Hannes am 03.04.2014 13:30Hier noch ein Link zur Einschätzung des Vorhabens durch die Thunderbolts auf deren Website
https://www.thunderbolts.info/wp/2014/04/02/this-is-your-wakeup-call
und hier der Einfachheit halber meine Übersetzung des dortigen Textes:
Am 2. März 2004 startete die Europäische Raumfahrtagentur ESA die Rosetta-Kometensonde für eine Begegnung mit 67 P/Tschurjumow-Gerasimenko, einem kurzperiodischem Kometen, der im August 2015 in das Perihelion [den der Sonne nächsten Punkt einer Umlaufbahn] eintreten wird. Ein Jahr nach dem Start erhielt Rosetta von der Erde einen Schwerkrafthelfer, um ihre Geschwindigkeit zu erhöhen und Treibstoff zu sparen. Im Februar 2007 erhöhte der Mars die Geschwindigkeit der Raumsonde und schleuderte sie wieder zurück zur Erde. Im November 2009 umkreiste Rosetta die Erde zum letzten Mal, um ihren letzten Schubs in Richtung tiefes All zu erhalten.
Nach zehnjähriger Reise erwachte Rosetta mit ihrer Landefähre, die Philae (Griechisch für “Der Küssende”) heisst, im Januar 2014 aus ihrem Kältetiefschlaf. Die ESA ist jetzt dabei verschiedene Instrumente in Vorbereitung des Orbits um den Kometen hochzufahren. Bisher scheint alles betriebsfähig zu sein und die Kameras an Bord nahmen kürzlich die ersten Bilder ihres Ziels auf.
Ein ironischer Aspekt der Rosetta-Mission ist die Konstruktion der Landeeinheit. Um eine Verbindung mit dem Kometen herzustellen, wird Philae eine Harpune auf die Oberfläche feuern und sich dann selbst herabspulen. Sie wird dann versuchen, sich selbst mit Eisschrauben zu verankern, so dass sie nicht wegtreiben kann. Die Schwerkraft auf 67 P/ Tschurjumow-Gerasimenko ist so niedrig, dass jeder Aufwärtsimpuls die Landeinheit zurück in den niedrigen Orbit senden könnte.
Harpunen und Eisschrauben sind Befestigungsmethoden, die auf der herkömmlichen Ansicht von Kometen beruhen. Nach Meinung der Astrophysiker sind Kometen eisige Schmutzbälle, lose zusammengesetzt aus “Urmaterial”. Von Kometen wird gedacht, dass sie die Bewohner einer abgelegenen Region des Sonnensystems sind, die als Oortsche Wolke bekannt ist, einer Sphäre aus gefrorenem Material nahe dem absoluten Nullpunkt, die mehr als 1,5 X 10^10 Kilometer von der Erde entfernt ist (vielleicht noch weiter). Sie ist nach dem Niederländischen Astronom Jan H. Oort benannt.
Oort schloss auf die Existenz der Wolke, weil er 19 verschiedene langperiodische Kometen studierte. Da langperiodische Kometen aus dem tiefen Raum zu kommen scheinen und extrem langgestreckte elliptische Umlaufbahnen besitzen, konnte er sich keine andere Lösung vorstellen als einen kalten Aufbewahrungsort solcher Objekte, weit jenseits der astronomischen Beobachtung. Man beachte aber, dass von kurzperiodischen Kometen wie 67 P/ Tschurjumow-Gerasimenko bekannt ist, dass ihre Orbits sich nicht über die Entfernung von Jupiter hinaus erstrecken.
Mehr als sechs Billionen Kometenkörper werden für den Raum der Oortschen Wolke angenommen. Sie können von der Gravitation der Sonne kaum an Ort und Stelle gehalten werden, so dass einige Theorien behaupten, dass, wenn Sterne und gewaltige Massen von Staub sie nahe passieren, die Gezeitenkräfte ihre Orbits verändern können und sie in das Innere des Sonnensystems stürzen. Umgekehrt könnten sie hinaus in den interstellaren Raum gezogen werden.
Wie viele Artikel zum Bild des Tages, Präsentationen von Wal Thornhill, Videos von Dave Talbott und Forschungen von anderen Verfechtern des Elektrischen Universums demonstrieren, sind Kometen keine matschigen Schneebälle, wie sie sich die Astronomen vorstellen.
In einem Elektrischen Universum sind Kometen am wahrscheinlichsten Felsen, die sich schnell durch das Kraftfeld der Sonne bewegen. Sie entwickeln Plasmahüllen, die sich in Komas entwickeln können, manchmal Millionen von Kilometern im Durchmesser. Elektrische Lichtbögen verbinden ihre Oberflächen mit dem elektrischen Feld der Sonne und erzeugen extrem hohe Temperaturen an einzelnen Punkten. Es wurde zum Beispiel entdeckt , dass vom Kometen Hyakutake Röntgenstrahlen und extremes ultraviolettes Licht ausgestrahlt werden.
Kometen passieren verschiedene elektrische Potentiale, wenn sie Richtung Sonne beschleunigt werden. Die veränderlichen elektrischen Felder können sichtbare Glimmentladungen verursachen. Statt “schmutziger Schneebälle” oder sogar “schneeiger Schmutzbälle” sind Kometen elektrische aktive, feste Körper. Philaes Harpune könnte sehr wohl von der harten Oberfläche abprallen und die Eisschraubenanker könnten ein unzureichendes Befestigungsmittel sein, wenn sie es nicht schaffen das Regolith zu durchdringen.
Analysen von Kometenmaterial, das bei Missionen wie Stardust gewonnen wurde, können viel einfacher elektrisch verstanden werden als mit Theorien, die von Gravitation und Sublimation abhängen. Geschwärzte und verbrannte Kometenkerne; Krater und Felslandschaften anstatt von Eisfeldern; schmale, energiereiche Jets; Ionenschweife, die Richtung Sonne deuten; Schwefelverbindungen, die hohe Temperaturen erfordern, um sich zu bilden; und der Reichtum an ultrafeinem Staub, alles deutet auf Elektrizität als aktivierende Kraft hin. Am wichtigsten von allem ist, dass der Wasserdampf weiter weg häufiger ist als in der Nähe des Kometenkerns—genau im Gegensatz zur Wassereis- und Frosttheorie.
Stephen Smith
Ich hoffe trotzdem, dass der Lander irgendwie dort hängen bleibt und einige Erkenntnisse sammeln kann.
Re: Dirty Snowball vs Electric Comet
von Hannes am 24.09.2014 17:37Von den Standardkosmologen sind mir keine Vorhersagen zum Kometen 67P/C-G bekannt, eine Suche ergab keine zitatwürdigen Angaben. Die Thunderbolts hingegen haben bereits vor 5 Wochen auf ihrem Blog Vorhesagen getroffen, hier folgend:
von David Talbott und Wallace Thornhill
Nach einer 10-jährigen Reise hat die Raumsonde Rosetta jetzt den Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko erreicht. Es sieht aus, als würde die Mission für uns eine Goldmine werden.
Bereits eine erste Selbstverständlichkeit des elektrischen Kometenmodells wurde bestätigt: eine spektakuläre, scharfe, 'funkenerodierte' Oberfläche - gerade das Gegenteil von dem, was das Modell "sublimierenden Eises" der Kometen vorhersagt - und eine Widerlegung aller publizierten künstlerischen Visualisierungen des Kometen vor Rosettas Ankunft.
Wie die meisten unserer Leser wissen, ist die bipolare Form des Kerns, ähnlich den bereits beobachteten Formen so vieler anderer Kometen und Asteroide, für Theoretiker des elektrischen Modells keine Überraschung. Die Standardtheorie hingegen muss zum wiederholten Male astronomisch unwahrscheinliche Lösungen (Verschmelzung von zwei kleinen, fernen Körpern im Weltraum) in Anspruch nehmen, um diese wiederkehrenden Morphologien zu erklären. Wenn solche Unwahrscheinlichkeiten häufig sind im Gravitationsszenario, warum gibt es dann keine Kometen oder Asteroiden mit drei keulenförmigen Teilen?
Obwohl kein Theoretiker des Elektrischen Modells die Möglichkeit leugnen würde, dass ein Stück schmutzigen Eises heute immer noch die Sonne umkreisen könnte, erwartet keiner wesentliche Wassereismengen auf oder unter der Oberfläche von 67P/Churyumov-Gerasimenko. Viel wahrscheinlicher wäre ein möglicher örtlicher staubiger Frost als einfache Ebene aus Eiskristallen, die elektrochemisch im Koma erzeugt, zur Oberfläche drifteten.
Bedeutende Dinge, nach denen bei der Fortsetzung der Rosetta-Mission zu suchen ist:
1. Kein Nachweis von unterirdischem Eis an den Quellen der Jets;
2. Praktisch kein interstellarer Staub, die zweite Komponente der Theorie vom "Schmutzigen Schneeball“;
3. Entdeckung von Mineralien auf dem Kern, die typisch sind für Planetenoberflächen innerhalb der
4. habitablen Zone der Sonne; charakteristische Konzentrationen von Plasmajetaktivitäten erodieren die Klippen des höherliegenden Terrains und die Ränder der wohl-definierten Senken;
5. Messbarer Rückzug der aktiven Klippenregionen im Zuge dieser Tätigkeit; und
6. Anwesenheit von unerwarteten elektrischen Feldern innerhalb des Komas und/oder nahe des Kometenkerns, möglicherweise sogar die erwartete Landung auf der Oberfläche störend. Dies könnte während des oder nach dem Aufsetzen geschehen, weil die scharfen metallischen Kanten des Raumschiffes einen idealen Fokus für eine diffuse Plasmaentladung bilden könnten, welche die Kommunikation unterbrechen und gegebenenfalls die Elektronik des Raumfahrzeuges stören könnte.
Und wenn ein starker koronaler Massenauswurf von der Sonne den Kometen trifft, erwarten wir, dass der Kometen elektrisch mit einem Anstieg der Aktivitäten reagiert, die bestätigen, dass die Jets nicht wegen der Erwärmung durch die Sonne hervorgerufen werden, sondern durch die Verteilung geladener Teilchen im elektrischen Feld der Sonne.
Wenn Sie neugierig sind auf die elektrische Theorie, Fakten und die Begründung hinter diesen Erklärungen, dann ist es an der Zeit den Dokumentarfilm „The Electric Comet“ anzusehen, zusammen mit dem zugehörigen Video über die berichteten Infrarotmessungen von "Wasser" vom Deep Impact-Ereignis auf dem Kometen Tempel 1.
Veröffentlicht am 16. August 2014 hier: Prognose
Re: Dirty Snowball vs Electric Comet
von Hannes am 24.09.2014 17:51Ein Artikel zum TPOD (Thunderbolt´s Picture of the Day) zum Thema:
Bisher bleibt Wassereis von 67P/Churyumov-Gerasimenko verborgen.
Laut einer aktuellen Pressemitteilung spürte eines von Rosettas Bordinstrumenten den Kometen 67P/C-G umgebenden Sauerstoff und Wasserstoff auf. “ALICE” ist ein Ultraviolettbildspektrometer, gebaut um das Koma des Kometen zu untersuchen, ebenso wie die Oberfläche zu studieren. Es gibt jedoch ein frustrierendes Ergebnis von ALICE. Dr. Alan Stern, Hauptforscher und Associate Vice President der Southwest Research Institute (SwRI) Space Science and Engineering Division, sagte: “Wir sind etwas überrascht darüber, wie wenig die Kometenoberfläche reflektiert und wie wenig Beweise sich für freiliegendes Wassereis zeigen.”
Die Beobachtungen sind keine Überraschung für Verfechter des Elektrischen Universums. In Wirklichkeit ist es überraschend, dass Astrophysiker immer noch im Dunklen tappen, wenn es um die Morphologie der Kometen geht. Nach dem Besuch von fünf Kometenkernen in den letzten Jahren, bei denen sie sie heiß, trocken und felsig vorfanden, ist es seltsam zu sehen, wie sie weiter die Theorie vom Kometen als “schmutzigen Schneeball” vorantreiben.
Kürzliche Enthüllungen über Kometen sind einfacher zu verstehen, wenn die Theorie vom Elektrischen Kometen berücksichtigt wird. Schwarze, verbrannte Kometenkerne (Haleys Komet), Krater und felsige Landschaften, anstatt von Eisfeldern (Komet Wild 2), energetische Jets; Ionenschweife, Schwefelbestandteile, die zu ihrer Entstehung hohe Temperaturen erfordern, und ein Überfluss an extrem feinem Staub, alles deutet auf Elektrizität als den Verursacher hin. Am wichtigsten von allem ist, dass Wasserdampf weiter weg vom Kometenkern vorherrscht anstatt in seiner Nähe—das ist genau das Gegenteil von dem, was gefunden werden sollte, wenn Wassereis und Sublimation die Jets der Kometen antreiben würden.
Bereits im Juli 2004 stellte ein Artikel zum Bild des Tages Daten bereit, die der Theorie der Schneeballkometen widersprachen. Zum Beispiel zeigen einige Kometen Komas und Schweife, wenn sie weit von der Sonne entfernt waren, die angeblich die Energiequelle für alle Kometenaktivitäten ist. Wenn die Sonne das ist, was das Wassereis zum Schmelzen veranlasst, oder, wie in der Vergangenheit mit einiger Überraschung bekanntgegeben, gefrorenes Kohlendioxid sublimiert und Jets bildet, dann sollten Kometen, die den Jupiter passieren, wie Hale-Bopp, solche Merkmale nicht zeigen.
Kometen sind am wahrscheinlichsten Trümmer, die die katastrophalen Ereignisse auf der Erde und anderen Planeten in der jüngeren Vergangenheit hinterließen, obwohl es Kometen in unserem Sonnensystem geben könnte, die aus Wassereis bestehen, weil Ozeanwasser ebenfalls explosiv in eine Sonnenumlaufbahn geschleudert worden sein könnte wie die Felsbrocken. Diese, aus Wasser bestehenden Objekte wurden jedoch noch nicht gesehen. Alle Kometen sind bisher aus Staub und felsigem Regolith, ohne Beweise für Wassereis, wie das Bild oben enthüllt.
Eine Theorie elektrischer Kometen wurde von Ralph Juergens in den frühen 1970ern vorgeschlagen als Teil seines Modells einer elektrischen Sonne. Seine Kollegen, Dr. Earl Milton und Wal Thornhill entwickelten das Modell nach Juergens vorzeitigem Tod 1979 weiter. Der erste Artikel über elektrische Kometen erschien auf Thornhills Webseite im Oktober 2001, zusammen mit seinen Vorhersagen für die Deep Impact-Mission. Spätere Artikel erschienen im Januar 2004, als die Stardust-Mission dem Kometen Wild 2 begegnete. Über einige Ergebnisse der Deep Impact-Experimente wurden im Juli 2005 berichtet.
So schrieb Wal Thornhill: “Das EU-Modell sagt vorher, dass alle aktiven Kometen häufig kurze Helligkeitsausbrüche an verschiedenen Punkten ihrer Oberfläche zeigen werden. Diese Ausbrüche passieren, weil sie elektrische Entladungsphänomene sind, technisch als (kalte) Kathodenjets bekannt.”
Kathodenfunken erodieren Minerale auf der Kometenoberfläche und, wie Thornhill erläutert, können sie Minerale des Kometen dissoziieren, die Sauerstoffatome enthalten, so dass das ionisierte O- Atom sich mit H+ Ionen, oder Protonen aus dem Sonnenwind verbindet, was OH Hydroxyl-Moleküle. entstehen lässt “Es ist eine Annahme,” darauf besteht Thornhill, “dass es durch den Abbau von H2O-‘Dampf’ durch solare UV-Strahlung gebildet wurde.”
So lange wie das veraltete Wassereis-Modell weiter vorherrscht, werden die, die Kometenphänomene erforschen, weiterhin “Mysterien” und “Überraschungen” bekanntgeben.
Stephen Smith
Hier ist der Originaltext mit funktionierenden Links und dem erwähnten Foto zu finden: Water, Water non-existent
Re: Dirty Snowball vs Electric Comet
von Hannes am 24.09.2014 18:03Der Komet im Vergleich zu Los Angeles. die dunkle Farbe ist weit besser gewählt als die "grauen" Kometen auf ähnlichen Bildern. Bild von Von Michael@quark1972:

Re: Dirty Snowball vs Electric Comet
von 1Alexander am 25.09.2014 15:02@Hannes
Was war das? Der Absturz der Eisballthese?
Re: Dirty Snowball vs Electric Comet
von Hannes am 25.09.2014 16:52Zweifellos!
Aber eigentlich hätte sie nahe des NASA-Hauptquartiers fallen müssen, um die Forscher endlich aufzuwecken!
Ich bewundere diese Leute für ihre technisch-technologischen und Managementleistungen, aber wider besseres Wissen haben sie die Landung auf einem Eiskometen geplant und sind immer noch nicht bereit, endlich die Todesanzeige für das kindlich naive Eiskometenmodell zu schalten. Na, dann tue ich es eben:
Der Eiskomet (1950-2014) - Nach langem Siechtum erlösender Tod durch anhaltende Konfrontation mit der kosmischen Realität! Auf das ihm seine misratenen Hypothesen-Geschwister aus der Standardtheorie bald folgen mögen.
R.I.P.
Re: Dirty Snowball vs Electric Comet
von 1Alexander am 25.09.2014 17:22@Hannes
Ich habe das schon mal verlinkt, aber ich finde das super interessant und aufschlußreich. Das ist eine Retrospektive! von 1881:
Die physische Beschaffenheit der Kometen
Re: Dirty Snowball vs Electric Comet
von Hannes am 25.09.2014 17:56Danke Alexander, habe mir schon vor geraumer Zeit sein Werk über die Natur der Kometen heruntergeladen. (Hier: Zöllner )
Leider hat der Mann zu viel über die 4. Dimension nachgedacht, wurde verrückt und war außerdem ein ausgesprochener Antisemit, was es heute zusätzlich erschwert, mit ihm zu argumentieren oder auf seine Leistungen zu verweisen.

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