Expandierende Erde
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Re: Expandierende Erde
von wl01 am 03.11.2016 18:45Hallo Roland!
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?
Re: Expandierende Erde
von 1Alexander am 02.11.2016 21:05@Roland
sämtlich: Bedeutungen: drückt aus, dass alle von einer bestimmten Gruppe gemeint sind.
Re: Expandierende Erde
von Roland am 02.11.2016 20:49Weshalb sollte ich mir schnell eine Erklärung ausdenken? Tanze ich etwa nach der Pfeife von Ratten, welche unfähig sind, selbst einfachste Fragestellungen zu beantworten? Hirnlosen Ratten kann man grundsätzlich nichts erklären! Chutzpah, geh zurück in deine Synagoge!
Re: Expandierende Erde
von 1Alexander am 02.11.2016 19:27@Roland
Du bist und bleibst ein Schwindler. Aber einer der einfälltigen oder penetranten Sorte, welche nicht merken wollen, dass der Schwindel längst aufgeflogen ist.
Wenn du ein Bild als realistische Darstellung verkaufst, dann erkläre auch den Rest.
Los, denke dir schnell ein Erklärung für Tiere mit Hufen, Flügeln und Menschenköpfen aus.
Re: Expandierende Erde
von Roland am 02.11.2016 18:31Ich habe mich falsch ausgedrückt: Die Zellen der Riesen müssen sich um +5 mehr als bei uns teilen, also nicht fälschlich 5 x öfters. Bei uns müssen sich die Zellen bis zum Erwachsensein ca. 47 Mal teilen und beim Riesen eben 52 Mal. Und dann kommen noch die +50 für Zellerneuerungen hinzu bei uns und beim Riesen nur noch +45. Aber bei uns dauert die Zellerneuerung wegen der Radioaktivität 2 Jahre und beim Riesen wegen fast fehlender Radioaktivität vielleicht alle 500 Jahre.
Der Takt ist zwar langsamer, aber bei 1 Takt kann mehr gleichzeitig verarbeitet werden. Sozusagen viele Parallelprozessoren gegenüber einem Einzelprozessor. Langsamer sprechen ist richtig, da die Masse der Zunge riesig ist und die Bewegungen der Zunge und Stimmbänder ebenfalls. Er dürfte daher aber recht laut und tief gesprochen haben. Wenn man den Riesen in die große Zehe zwickt, merkt er das erst nach Sekunden, wenn ich die übliche Signalgeschwindigkeit der Nerven unterstelle.
Aber hier habe ich noch etwas gefunden, was in Richtung meiner vorher geäußerten Vermutung geht: Dicke Nervenleitungsbahnen arbeiten schneller und all dies ist eine Frage der Optimierung. Man darf davon ausgehen, daß auch das Hirn eines Riesen optimal dimensioniert war. Das werde ich mir später noch einmal genau ansehen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Nervenleitgeschwindigkeit#Dicke_der_Axone_und_Nervenleitgeschwindigkeit
Ich nehme hierbei an, daß es unterschiedliche Lehrstufen gab: 10 m Kleinriesen lehrten in ihrem Wohnzimmer den "Kindergarten", die 20 m Mittelriesen vielleicht die Kaliber 5 m und die Großriesen nur Kaliber 10 m. So ungefähr. Von den richtig großen Tempeln haben wir noch nichts gefunden. Die sind wie vieles Andere noch verschüttet.
Im Gegensatz zu heute könnte es damals völlig ausreichend gewesen sein, für die Treppentiefe sozusagen nur Platz für die "große Zehe" zu lassen. Weil die alleine bereits leicht das gesamte Gewicht tragen konnte! Ein 5 m Kleinriese mit 1,8 t Masse hatte schließlich nur ein Gewicht von 74 kp zu tragen. Wir mit unseren 75 kg bräuchten bei einem Gewicht von 3 kp wohl auch nur einen "gedachten" Halt für die große Zehe. Sicherlich nahm man die Stufen eher als nichtrutschiges "Sandpapier" wahr und nicht als echte Stufen wie heute. Die Zehe suchte sich einfach die nächstgeeignete Stufe aus und übersprang vielleicht gleich 5 Stufen.
Ich glaube, daß die Pyramiden nicht alt sind, da sie m.M.n. erst wegen des anstehenden Sintflutereignisses gebaut wurden. Zweck: Konservierung des Wissensstandes. Es waren also keine Gräber sondern Schutzbauten für zivilisatorische Errungenschaften. Die Pyramiden wurden von ca. 4,5..5 m Kleinriesen und kleiner gebaut und dies blitzschnell. Diese Größe resultiert aus der äußeren "Treppenhöhe". Wenn der Bauplan fertig war und es wirklich schnell gehen mußte, könnte die Cheops in 1 Woche fertig gewesen sein. Länger als 1 Monat hat der Bau nicht gedauert. Die 2,5 t Steine konnten sich die Kleinriesen genauso leicht zuwerfen wie das heute Bauarbeiter mit normalen Ziegelsteinen auch können. Die Steinbearbeitungstechnik war unseren heutigen technischen Mögichkeiten extrem weit voraus. Dies resultiert aus den Schnittbreiten von unter 100 mµ.
Natürlich waren die Gangsysteme für die Kinder gedacht, wenn es sich um Schutzbauten handeln sollte. Kinder sind immer die Zukunft einer Familie!
Die Erdexpansion gab es wahrscheinlich nur 1 x und dies direkt auf Faktor 5. Daher waren die Riesen die ursprüngliche Normalität. Erst nach der Sintflut schrumpfte die Erde auf letztlich die heutige Größe. In sämtlichen Schriften wird immer wieder von Riesen berichtet. Riesen bedingen gleichzeitig die größere Erde, weil Riesen auf einer kleinen Erde nicht lebensfähig wären.
Interessant in diesem Zusammenhang sind auch die gezeigten Tiere, etwa der Löwe. Er hat Normalgröße und war immer so klein vorgesehen. Deshalb hat er auch ein Fell! Irgendwo hält ein kleinerer Riese einen Löwen so im Arm, wie wir eine etwas größere Katze. Die Riesen sind also eine Tatsache. Die Interpretation dieser Graphik durch Soziologenschrott darf man getrost vergessen. Der Löwe scheint Flügel zu haben:
Riesen haben grundsätzlich ein Problem mit der Wärmeabfuhr und geschlossene Räume sind dann tödlich. Deshalb wird man kaum geschlossene Räume finden, wo ein größerer Riese hätte hineingehen können.
Dazu noch einmal der Zusammenhang zwischen Körpergröße, Wärmeleistung und Wohlfühltemperatur ohne Schwitzen:
Auch dies ist für die schrumpfende Erde und das infolge zunehmender Schwerkraft hierdurch verursachte Riesensterben interessant. Auch hinblicklich möglicher Schutzbauten: Nur Kinder und Kleinriesen hatten eine Überlebenschance und dies wußte man offensichtlich!

Re: Expandierende Erde
von Rico am 02.11.2016 17:20Roland möchte auch nur spielen,
stelle man einen Roland Riesen mit Badehose und Sonnenbrille hinter ein Düsentriebwerk....,
nach beendeter Mission erkennt man nicht nur an der zerzausten Frisur die Wirkung von Strömender Hitze.
Global Shock Wave....?

https://de.wikipedia.org/wiki/Wirbel_(Str%C3%B6mungslehre)

https://de.wikipedia.org/wiki/Sodom_und_Gomorra#/media/File:John_Martin_-_Sodom_and_Gomorrah.jpg
Re: Expandierende Erde
von 1Alexander am 02.11.2016 11:50@Roland
Von meinen drei Standardantworten, mit denen sich jeder nahezu jeder menschliche Disput klären läßt, würde ich bei dir echt ins Schleudern geraten. Paßt irgendwie alles.
º Glaubst das wirklich?
º Bist du blöd?
º Laß den Scheiß.
Re: Expandierende Erde
von wl01 am 02.11.2016 11:49Hallo Roland!
Zwischenplattformen wären zwar ein Hinweis auf Stufenpyramiden, nur sind dann wieder die Stufen zu schmal und der Eingang oben ist dann wieder nur für die Kleinen...
In diesem Zusammenhang, weshalb sind die Pyramiden (die die ältesten Bauwerke sind - oder siehst Du das anders) mit Gangsysteme nur für Kinder ausgestattet? Oder stammen die aus einer noch vorherigen Zeit, als die Erde noch kleiner war und noch keine Riesen existierten?
Und noch eine Frage.
Weshalb waren insbesonders in Abu Simbel, wo es eben diese exemplarischen Großriesen dargestellt sind, nur Zugänge für Mittelriesen und Kinder in den Tempeln möglich?
Außerdem sind diese Tore mancher Tempel sicher hoch, jedoch meist auch sehr schmal. Die Riesen würden somit zwar der Höhe nach durchpassen, aber selten der Breite.
Oder hast Du da ein anderes Quellenmaterial?
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?
Re: Expandierende Erde
von Roland am 02.11.2016 10:03Das weiß ich nicht. Falls du die Zellteilungen entsprechend wie beim Wachstum der befruchteten Zelle meinst, mußte sich dann bei gleicher Zellgröße bei einem Riesen die Zellen ca. 5 mal öfters bis zur Endgröße teilen als bei uns.
Das weiß ich auch nicht. Das kommt auf die Optimierung an. Ein Riesengehirn hat auch Riesenwege und ich könnte mir vorstellen, daß Signalgeschwindigkeit vielleicht von der Dicke der Leiter abhängig sind. Von "links" bis "rechts" sinds bei uns im Kopf rund 20 cm. Beim Riesen dagegen 5 m. Die Taktrate im Hirn wäre dann sicherlich etwas langsam, wenn alles so groß wie bei uns ist und die Signalgeschwindigkeit gleichgroß wäre. Die Speicherzellenanzahl skaliert dann mit Erdgröße^6 und die Leitungslängen mit Erdgröße^2 und da die Taktrate wahrscheinlich mit 1/Leitungslänge skaliert, läge die Leistung des Riesenhirns bei Erdgröße^4. Der Riese könnte daher zwar scheinbar langsam denken, aber das dasselbe Ergebnis wäre dennoch in Erdgröße^(-4) geschafft. Lahmer Takt, aber doch schnell :)
Da kann ich dir auch nichts sagen. Mit Degeneration hat dies jedoch nichts zu tun sondern mit dem Platz. Ich nehme nicht an, daß im 24 m³ Riesenkopf nur ein 1,5 Liter Hirn werkelt und dies ansonsten einsam in einem Wasserkopf schwimmt. Die Intelligenz beim Riesen dürfte daher ebenso mit seiner Größe einhergehen, wenn man die Hirmleistung sich mit Erdgröße^4 skaliert denkt. Und gleichzeitig ist noch ein riesiger Speicherplatz vorhanden, Erdgröße^6. Wenn man sich seine Augen anschaut, gibt es auch keinen Grund anzunehmen, daß die Sehzellen 25 x so groß sind wie bei uns. Sie werden genauso groß wie bei uns gewesen sein. Dann hat der Riese von Natur aus ein 25 x vergrößerndes Auge gehabt. Mit 200 mm Pupillenöffnung in der Nacht. Und voller Auflösung. Das Riesenauge hat also schonmal 5^4 mal mehr Informationseinheiten aufnehmen können und die mußten auch auf seiner "Festplatte" untergebracht werden. Der "Film" zum Abspeichern durfte dann auch um 5^2 länger sein. Er brauchte daher tatsächlich ein riesiges Hirn. Wir heutige Menschen scheinen dagegen doch recht unintelligent zu sein.
Verglichen mit einem heutigen hochintelligenten Menschen mit fehlerfreien Gehirn schaffte der damalige Riese das 5^4, also dasselbe wie heute 625 hochintelligente Menschen im perfekten Teamwork. Allerdings nimmt die Kommunikation zwischen 625 Menschen noch weiter Leistung weg. Beim Riesenhirn entfällt der Kommunikationsverlust. Das waren also tatsächlich Supermenschen.
Ja, das waren die Kleinen, welche diesen Dienst sicherlich gerne für den Opa machten. Die Aufgabenverteilung in dieser Gemeinschaft war entsprechend der Körpergröße aufgeteilt.
Nein, die Lebenserwartung der Kleinen lag natürlich auch bei 40000 Jahren. Aber mit 30 Jahren waren sie noch nicht so alt und deshalb auch noch keine Riesen :)
Es war alles genauso wie bei uns, nur waren die Möglichkeiten Richtung "oben" in jeder Beziehung stark erweitert. Auffallig an den sogenannten Tempeln sind einmal die riesigen Eingangstüren und zum anderen die kleinen Stufen, welche zum Tempel hinaufführen. Und auch die Stufen um Inneren des Tempels, wo der Riese höchstens seinen Finger hinlegen kann. Aber für seine Kinder waren die Stufen richtig und die etwas größeren nahmen eben zwei oder drei Stufen auf einmal. Es gab eben von klein bis groß alles. Vom frisch geborenen 50 cm Riesenbaby bis zum 50 m Riesen. Faktor 100. Bei uns hört es bei Faktor 4 auf. So stelle ich mir das vor.
Die Stufen im Tempel waren normale Sitzreihen für die Kleinen. Bei dem geringen Gewicht, welches sie hatten, war nicht einmal eine Polsterung nötig. Ein 100 kg Mann wog gerade mal 4 kp. Der saß auf seiner harten Steinstufe weicher als wir im bequemsten Sessel.
Re: Expandierende Erde
von Rico am 02.11.2016 09:44...Von Wem? Und warum so wenig genutzt?


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