Warum gibt es so selten grosse Entladungen auf der Erde?
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Demandisto
Gelöschter Benutzer
Re: Warum gibt es so selten grosse Entladungen auf der Erde?
von Demandisto am 15.12.2014 15:45Phil:
Basis: An vielen Stellen der Erde gibt es Monumentalbauten welche selbst mit heutiger Technik schwierig bis gar nicht errichtet werden könnten.
Das ist eine starke Behauptung, die du hier einfach so in den Raum wirfst. Ich denke wir haben etabliert, dass mit der Zeit und den Ressourcen mit Sand und Kupfer Granit geschnitten werden kann. Ähnliche Ergebnisse sollten wir auch für andere Werke finden. Seit doch so nett und nenne ein konkretes Beispiel, zu dem wir heute (gar) nicht in der Lage sind.
Falls die obige Aussage bewusst übertrieben war, dann nenne zumindest etwas, wozu die alten Baumeister nicht in der Lage waren.
Ich denke viele hier unterschätzen die Arbeitskraft, welche in solche Monumente fließt. Da haben ja nicht die Leute alleine an solchen Blöcken gearbeitet. Solche Monumente wie z.B. in Ägypten wurden von Königen an ganze Heerscharen von Arbeitern delegiert. Was Stonehendge und Konsorten angeht, es gibt auf Youtube ein Video, in dem ein einzelner Mann mit Holzbrettern und -balken einen Megalitzen auf über einen Meter anhebt. Alleine. (http://www.youtube.com/watch?v=-K7q20VzwVs). Man stelle sich vor, was z.B. 200 Leute und ein entsprechender Architekt in der zehnfachen Zeit bewerkstelligen werden. Diese "es geht einfach nicht"-Mentalität scheint ein widerkehrendes Motiv.
Also Phil ich habe da was gefunden:
https://www.youtube.com/watch?v=1DLrMxzOFs4
In dem Video geht es am Anfang wieder mal um mathematische Betrachtungen der Pyramiden. Aber das interessante findet sich am Schluss. Da werden die Steinfugen zwischen Granitsteinen betrachtet, mit der Folgerung das wir das heute nicht fertig bringen. Am besten selber ansehen.Re: Warum gibt es so selten grosse Entladungen auf der Erde?
von Phil am 08.12.2014 10:41Gute idee. Die Unterhaltung wird tatsächlich sehr unübersichtlich. Alternativ könnten wir es auch so machen: Eine Frage -> Eine Antwort + neue Frage je Post, abwechselnd.
Re: Warum gibt es so selten grosse Entladungen auf der Erde?
von wl01 am 07.12.2014 21:38OK, es ist vielleicht wirklich besser die richtigen Fragen zu stellen und die Antworten von beiden Seiten zu erhalten. Kurz und prägnant.
MfG
WL01
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?
Hattric
Gelöschter Benutzer
Re: Warum gibt es so selten grosse Entladungen auf der Erde?
von Hattric am 07.12.2014 17:48Wenn ihr noch die Geduld und den Wissens-Drang habt, können wir ja jede einzelne Frage die im Raum steht nacheinander dementieren. Statt jetzt Ellenlange Beiträge zu Schreiben, wo man Stundenlang für jede Erkenntnis Recherchieren muss, könnten wir uns darauf einigen ein Schlüssel-Element auf einen Nenner zu bringen und schritt für schritt etwas Licht ins dunkeln zu bringen. Wichtig ist es natürlich auch, nicht die Frage nach den Sinn zu stellen, sondern eine, mit der man am besten auch Logisch mit arbeiten kann.
Da ich merke, dass ihr beide ein großes Repertoire an Wissen und Ergeiz in der Thematik rüber bringt, wäre das eine große verschwendung diese nicht miteinander zu verbinden.
Re: Warum gibt es so selten grosse Entladungen auf der Erde?
von Rico am 07.12.2014 16:12Das ist doch nichts Phil. geht mir diametral genauso.
Re: Warum gibt es so selten grosse Entladungen auf der Erde?
von Phil am 07.12.2014 15:56Für mich ist es derzeit unmöglich, mit einer Theorie der Expandierenden Erde auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen. Also stelle ich Fragen dazu und keine wird befriedigend beantwortet. Das Ergebnis siehst du oben.
Hattric
Gelöschter Benutzer
Re: Warum gibt es so selten grosse Entladungen auf der Erde?
von Hattric am 06.12.2014 12:45Sagt mal; Um was geht es gerade noch überhaupt ? Ich habe irgendwo mittendrin den Faden verloren und lese nur noch zusammenhangloses. Das kann doch nicht so schwer sein auf einen Nenner zu kommen ?
Re: Warum gibt es so selten grosse Entladungen auf der Erde?
von Phil am 02.12.2014 18:56@Rico:
Und warum haben die wie bekloppt die Sternenbahnen aufgezeichnet. Guck dir mal das Mithräum... äh die Decke der Kammer in der Unaspyramide an....
Die Namensbegriffe wandelten sich bei einigen Planeten mit den Königen....
Aber das schlägst Du eh in den Wind. Wie auch die Ägyptischen Entsprechungen...
Was ich problematisch sehe, ist die Behauptung, dass - sofern ich dich richtig verstehe - der Asteroidengürtels die Überbleibsel eines Planeten sind, der noch von Menschen beobachtet wurde, bevor er, wodurch auch immer, zerstört wurde, aber zugegeben, ich weiß nicht, was die genaue Erklärung für die Entstehung des Asteroidengürtel ist.
- Hast du dazu eine Quelle?
- Wenn es fragil ist, wann gab es die letzten gravierenden Änderungen und wie wurde das festgestellt?
- Warum entweicht nicht alles Gas und die Kruste fällt nach innen, sobald sie aufreißt?
- Wie schließt man auf Gas im Erdinneren?
- Wie groß ist diese Gaszone?
- Warum sollte es gerade bei der Erde andersrum sein?
- Wie konnte so etwas entstehen?
- Besteht das Gas im Erdinneren aus schweren Elementen, die sich zuerst dort abgesetzt haben und später wieder aufgeheizt wurden?
Re: Warum gibt es so selten grosse Entladungen auf der Erde?
von Rico am 02.12.2014 13:43Gas wird unter entsprechenden Bedingungen zu Flüssigkeit und auch wieder gasförmig.... Es handelt sich um ionisierten Druck und Gegendruck. Mit Gravitation hat das in meinem gedanklichen Modell nichts zu tun. Die Variante von Justin, ohne Tachyonen oder wie die Dinger heißen, ist gar nicht so verkehrt im Nachhinein betrachtet. Unser Erde-Mond-Sonne etc. Verhältnis ist ein äußerst fragiles und selbstaustariertes Elektrodynamisches System... mit endlos weitreichender Wechselwirkung.
Insbesondere das ist ausschlaggebend für meine Gedankengänge:
http://www.youtube.com/watch?v=9EPlyiW-xGI
Zu Deiner Belustigung:
Sonne = Samas, Merkur = Nabu, Venus = Istar, Erde = Ninlil, Mond = Sin, Mars = Nergal, Nibiru = vor zerbrechen Tiamat, danach Ceres, Marduk = Jupiter, Saturn = Anschar, Uranus = Anu, Neptun = Nenar, Pluto = Gaga (...nicht die Lady)
Und warum haben die wie bekloppt die Sternenbahnen aufgezeichnet. Guck dir mal das Mithräum... äh die Decke der Kammer in der Unaspyramide an....
Die Namensbegriffe wandelten sich bei einigen Planeten mit den Königen....
Aber das schlägst Du eh in den Wind. Wie auch die Ägyptischen Entsprechungen...
Was dann bedeutet, wenn man nur eine selektive Wahrnehmung zulässt, man auch nie einen Gesamtzusammenhang erkennen wird. Willkommen im Reich heutiger Sektorbildung!
Du negierst meine Gas/Plasmaerwähnung im Erdinneren. Hast selbst aber nur Beweise einer 10 km in die Kruste gebohrten Aktion und willst mir die Zusammensetzung unserers Ballons erläutern? Wie geht sowas bei Präsentationen? Werden da auch vermutete Konzepte dem Pöbel als Tatsache verkauft? Das hast Du selbst so erkäutert. Und somit ist diese Praktik mit einem fetten JA zu beantworten. Wer erzählt hier nun ins blaue hinein? Die offizielle Theorie, oder ich mit meinem Senf? Es sind vier Gasplaneten in unserem unmittelbaren System-Spielzelt zu sehen und im direkten Vergleich hat die Erde enorme Risse und Verschiebungen in der Schale.... Guck Dir die Erde im Satelliten und Reliefmodus mal genau an.
Damit belasse ich es erst mal.
Re: Warum gibt es so selten grosse Entladungen auf der Erde?
von Phil am 02.12.2014 12:27@Rico:
2. Gas? Im Inneren? Ist das dein Ernst!?
Spinnen wir den Gedanken mal weiter:
Wenn im Erdinneren Gas ist, wie hält sich dann die Kruste außen? Spätestens beim kleinsten Riss müsste das Gas mit hohem Druck entweichen und der Rest in sich zusamemnfallen, ein bisschen wie ein platzender Ballon oder besser wie ein perforierter Eidotter.
Wie wird das verhindert?
Man kann ziemlich genau nachweisen, welcher Teil der Erde fest ist und welcher nicht, dank seismischer Wellen.

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