Suche nach Beiträgen von Dieter

Erste Seite  |  «  |  1  ...  10  |  11  |  12  |  13  |  14  ...  19  |  »  |  Letzte Die Suche lieferte 182 Ergebnisse:


Dieter

91, Männlich

Beiträge: 182

Re: Wissenschaftliche Veröffentlichungen, Meinungsfreiheit und Netz

von Dieter am 13.07.2016 18:10

Hallo Phil,

Die Webseite von dir hatte ich sogar schon gefunden, welcher Teil ist der für mich? Ist es der letzte Abschnitt?

Ja in deutsch. Über GUT und "Weltformel". Ganz einfach zu verstehen! Oder nicht?
Wenn Du einen Grund zu Ablehnung siehst, dann nenen Ihn

Dieter Grosch

Antworten

Dieter

91, Männlich

Beiträge: 182

Re: Wissenschaftliche Veröffentlichungen, Meinungsfreiheit und Netz

von Dieter am 13.07.2016 16:54

Hallo Phil,

Was also schlägst du vor? Wie soll man Quellen handhaben, wenn man unmöglich Zeit hat, alles in vernünftiger Zeit zu prüfen?

Ganz einfach, Du liest die Arbeiten und bertrachtest sie als keine Lügen und wariierst sie nach Deinen Vorstelltgen, dazu brauchst Du keine Vorgaben von Gutachtern.
Auch ein Gutachter macht das Experiment oder programmieren nicht selber nach. Er macht das genau wie Du und er kann sich in seiner Meinung auch irren, wie Du,
Also wenn Du In Deinem Beispiel eine Lösung für den Zwischenbereich findest, wird ein anderer mit Deinen Programmen genau so wieder verfahren.
Betachte, das alles sind nur Modelle, keiner Realität, denn die ist, wie ich mit meiner "Weltformel" festgestellt habe, zumindest mit +- 15 % Fehler behaftet und Du hast bei Dir schon eine Vergößerung des Fehlers, in dem die Fehler sich mit dem Abstand der Vorhersage vergrößern.
Druch Verwendung zweier mit der Natur verglichenen Litraturmodelle, kannst Du schon Dein eigenes Modell überptüfen, Oder bist sogar in der Lage, einer Begutachtung zu widersprechen.

P.S.: Kannst du die Arbeit auf deine Webseite hochladen?

Ich folge Deinem Rat und stelle den deutschen Text auf meine Homepage http://www.grosch.homepage.t-online.de

Dieter Grosch

Antworten

Dieter

91, Männlich

Beiträge: 182

Re: Wissenschaftliche Veröffentlichungen, Meinungsfreiheit und Netz

von Dieter am 13.07.2016 12:29

Hallo Phil,

Du schreibst "Doch" aber nach dem Komma kommt nichts, was meiner Aussage widerspricht.

Falsch! Da kommt noch der Hinweis auf das Zitat aud das sich der Autor bezieht.
Also Der Autor Prüft selber, rraucht keine Bevormundung.

Ich bezweifle, dass 2 seiten mit 5 Formeln Nature-würdig sind.

Das kannst Du doch nicht beurteilen wenn Du ihn nicht gesehen hast.
Ich habe ja gefragt ob ich Ihn auf meine Homepage stellen kann, oder Dir lieber zuschicken soll.
Dann können wir weiter reden.
Ich ahbe dort eben beschrieben, dass bereits aus Newton die GUT und die "Weltformel" abgeleitet werden kann.

Dieter Grosch

Antworten

Dieter

91, Männlich

Beiträge: 182

Re: Wissenschaftliche Veröffentlichungen, Meinungsfreiheit und Netz

von Dieter am 12.07.2016 11:44

Hallo wl01,

Ich glaube Du verwechselt da etwas. Auch Musik ist nicht frei von Bevormundungen. Für jede CD, jeden mp3-Download ist Geld zu leisten.

Richtig, das meine ich.
Du musst bezahlen, aber nicht für Gescchwafel, sondern für einige Zeillen Erklärung von Tabellen und Bildern, die sich in einer Aneinanderreihung von gleichen Beiträgen zum Thema befinden.
Eine gewisse Eloquenz und eine gewisse Darstellungsart, also eine "Kindgerechte Darstellung" ist wünschenswert, denn nicht jeder hat ein abgeschlossenes Studium in Physik (fast 99% der Bevölkerung haben das nicht).

Richtig, deshalb verstehen sie eben nur einfache Beschreibungen und keinen Schmus  wie ein E-Book.
Also kurze Zuammnfassungen möglichst auf einfacher Verhältnisrechnung, wie dei Natur es vorgibt. 
Wenn man die nicht gefunden hat, dann sollt man auf keinem Fall noch einen neuen Efffekt postulieren und dazu noch eine neue Konstante.

Das Problem ist, dass jeder Reviewer/Gutachter von der Führenden Lehre ausgeht und somit jede Abweichung davon als "Fehler" typsiert und den jeweiligen Beitrag ablehnt.

Richtig, sie bevormunden die Leser.

Da hast Du noch einen Punkt vergessen: - Präsentierte Ergebnisse können durch bestehende wissenschaftliche Erkenntisse ausreichend genug erklärt werden.

Das ist es ja gerade um was  es geht,
Die Natur ist sehr einfach, deshalb muss man naturnah beschreiben, also so einfach wie möglich, das bedeutet, Weiterentwicklung der Wissenschahft und die soll ja mit einer neuen Veröffentlichung erreicht werden.
Ich akn meinen Beitrag auch auf in deutsch meine Homepage stellen. Wird das problematisch?

 Dieter Grosch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.07.2016 16:10.

Dieter

91, Männlich

Beiträge: 182

Re: Wissenschaftliche Veröffentlichungen, Meinungsfreiheit und Netz

von Dieter am 12.07.2016 06:34

Hallo Phi,

Das wäre natürlich das Optimum. Solange das nicht gegeben ist, bedient man sich eben der Instrumente, die man zur Verfügung hat.

Warum kämpfen wirr nicht darum? Man muss dies z.B. nur der DPG klar machen, oder einem Privatman oder uns dafur gewinnen.

Nein, ich meine auch "richtige" Fehler. Wenn ich als Experte für mesoskalige Modellierung ein Paper einreiche,

Das kann alles nicht passieren, wenn es der Autor macht der zitieren will.
Ich habe mich vielleichtn icht klar genug Ausgedrückt. Wenn ich z.B. eine Arbeit über Gletscher im Himalaya

Das Problem gibt es aber rnach meiner obigen Meinung nicht.

So ziemlich jede Wissenschaftliche Arbeit baut auf so viel vorhandenem Wissen auf, dass man es nie als einzelner Forscher in vernünftiger Zeit überprüfen könnte.

Doch, wenn man etwas zitiert, muss es im direkten Zuaemmmnhang mit dem Thema stehen. Es kann sich also nur um eine abweichende Erklärung, oder andere Messergbnisse zum Ziitat handeln.

dann werden die Forscher die Arbeit sehr wohl ansehen. Das Problem bei Arbeiten, die weit vom Mainstream entfernt sind, ist eine Unsumme an zu dokumentierenden Unterschieden und Vorwissen,

Bei mir war die Arbeit nur 2 Seiten  mit 5 Formeln und alle nur Verhlätnisrechnungen:  Also 7. Klasseniveau.

So sieht es nunmal aus. Die beste Theorie ist komplett wertlos, wenn man nicht in der Lage ist, sie jemandem weiterzugeben.

Doch, jederman versteht sie, wenner sich mühe gibt, Da sist geansu so wie mit Veröffentlichung in englisch  Den wer das nicht selbst spricht muss, sich auf Übersetzer verlassen, So wie ich, wegen meiner Gebrechen.

"passt nicht zu unserer Politik

Hat mir aber die "Nature" geschrieben und einfach nicht vorgelegt hat es "New Journal of Physics. Ich kann  Dir ja meinen Text  in deutsch und englisch zukommenlassen, sage mir nur wie.

Dieter Grosch

Antworten

Dieter

91, Männlich

Beiträge: 182

Re: Wissenschaftliche Veröffentlichungen, Meinungsfreiheit und Netz

von Dieter am 11.07.2016 17:01

Hallo Phil,

Ist nicht wirklich 100% legal, deswegen werden öfter mal die Domains eliminiert.

Ich fordere aber ein legales öffentliches Portal als einzige Quelle, wie bei Musik. ohne Bevormundung. Der Leser muss entscheiden über Brauchbarkeit oder nicht

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass oft genug Fehler auf diese Art gefunden werden. Natürlich ist es ärgerlich, wenn ein Paper aufgrund einer Meinungsverschiedenheit abgeleht wird,

Die echte Prüfung kann nur der vornehemen der selber genau das beschriebene macht. Du meinst wahrscheinlich Missverständnisse, die man beseitigen kann duch eine andere Wortwahl, das wird aber bei Übersetzungen wieder verlorengehen.

Man muss hier immer abwiegen. Wenn jeder veröffentlicht, was ihm passt, dann müsste man als Wissenschaftler jedes Paper, auf das man seine Arbeit aufbaut, zuerst verifizieren.

Richtig, das muss jeder wenn er eine Zitat verwendet. Er muss  prüfen ob es sich mit seiner Aussage deckt, oder nicht und das muss er beschreiben. Er muss also selbst prüfen, alles andere ist bereits unwissenschaftlich und da nützt ihm auch kein Gutachter.

Dem ersten Teil stimme ich voll zu, dem zweiten Teil begrenzt.

Gerade auf diesen kommt es aber an, wenn man wissenschaftlich zitiert.

Solche Kontrollen passieren übrigens ehrenamtlich, das heißt Wissenschaftler lesen sich die Arbeit von anderen daheim nach der Arbeit durch, ohne dafür zu bezahlt werden, oder sie opfern Zeit, in der sie ihre eigene Forschung weiterbringen könnten.

Mag sein, oder sie sehen sie gar nicht erst an. weil sie z.B. eine GUT oder Weltformel sowiso als nicht möglich ansehen, weil sich so viel bereits daran versucht haben. Oder wenn man das Higgs-Boson einfach mit einer allgemeinen Formel als Hyperwassersstoff identifiziert.

unlesbare Grafiken, Rechtschreib- und Grammatikfehler und unschlüssige Argumentationen vorgesetzt bekommt.

Du willst also damit sagen, wer In Präsntation eine Schwäche hat, muss auf bekanntwerden seiner Vorstellungen verzichten.

Die "diffuseren" Ablehungsgründe wären dann - Argumentation ist nicht ausreichened klar - Präsentierte Ergebnisse stützen die Interpretation nicht Aber selbst hier muss der Reviewer erklären, warum er eben dieser Meinung ist.

Aber Begündungen "Wie passt nicht zu unserer Politik" oder, Weil man entsprechend Gauß  für die QM +-15 % Fehler für den Einfluss von Nachbarteilchen fordert, der wissenschaftliche Charakter nicht gewahrt ist.

Dieter Grosch

Antworten

Dieter

91, Männlich

Beiträge: 182

Re: Wissenschaftliche Veröffentlichungen, Meinungsfreiheit und Netz

von Dieter am 11.07.2016 12:43

Hallo Phil,

Für solche, die Artikel lesen wollen, aber nicht bezahlen können ode wollen, gibt es sci-hub.

Kenne ich nicht, bitte Link angben.
Es sind oft intepretationen dabei und im Peer-Review wird man oft genug die Antwort erhalten, dass ein Reviewer nicht mit der Interpretation der Ergebnisse einverstanden ist.

Das ist es ja was ich meine, dadurch wird diese Meinung verfälscht 
Auch bei Daten die man angenehm interprtieren kann.
Ich meine, diese Prüfung ist unwissenschaftlich, denn sie liefert dann nicht die Meinung des Autor.
Ein anderer der auf einen Artikel hinweisen will, das diese Meinung schon beteht findet nur in ungeprüften Beiträgen. die ehrliche Meinung eines anderen
Wann wird endlich die Wissenschaft vernünftig  und schaft diesen Unsinn der Bevormundung ab?
Jeder Wissenschadftler Ist für seine Meinung selbst verantwortlich, auch dafür was er aus einer anderen Veröffentlichung herraus liest.

Was man wirklich prüfen kann, sind reine Messergebnisse. Das wird leider nicht so oft gemacht, wie es sein sollte, weil man weniger Aufmerksamkeit bekommt, wenn man ein Experiment wiederholt, anstatt ein neues zu präsentieren.

Man kann aber auch die Ergebnisse zerreden und dem Autor Unfähigkeit vorwerfen und einfach die Methode ignorieren, auch dabei gibt es genug Methoden, das Problem ist nur, man mus sich als ehrilcher Wissenschaftler zeigen und gerade nur auf ungeprüfte Arbeiten sich beziehen, wenn man dieser Meinung ist, nur wird ja das in der Öffentlichkeit nicht anerkannt.

Dieter Grosch

Antworten

Dieter

91, Männlich

Beiträge: 182

Re: Spektrallinien des Sonnlichts innerhalb und außerhalb der Atmosphäre

von Dieter am 08.07.2016 17:26

Dallo Darius,

Ich gebe ordentlich einen aus, wenn mir jemand, unabhängig von den mathematisch mehr oder weniger "stimmigen", etablierten Formalismen, anschaulich erklärt, was Licht ist.

Das habe ich hier zur Genüge schon getan.
Ein bewegter Körper auf der Erdoberfläche r_E erzeug nach meiner "Weltformel" ein elektrisches Feld von
Delta E  = Delta Q/r² = sqrt(m_eT*Delta v²*r_E) /r²
oder in V/m
Delta E = DeltaQ/r² = sqrt(m_eT*Delta v²*r_E*4*Pi*eps_0))/r²
das sich bis ins unendliche also r ausdehnt.
Ändert siich seine Bewegung entsteht eine Feldstärkenänderung, wie bei einer Kreisbewegung, die sich als Welle ausbreitet und das ist unser Licht, weiter nichts.

Dieter Grosch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.07.2016 11:56.

Dieter

91, Männlich

Beiträge: 182

Wissenschaftliche Veröffentlichungen, Meinungsfreiheit und Netz

von Dieter am 08.07.2016 12:17

Ich vertrete die Auffassung, dass auch für wissenschaftliche Meinungen und Forschungsergebnisse die Meinungsfreiheit gelten muss.

 

Es ist die jetzige Praxis, dass nur dann eine Meinung zitieren werden darf, wenn sie nach einer subjektiven Begutachtung veröffentlicht wurde..

Das ist aber Unterdrückung der Meinungsfreiheit, denn jeder Mensch hat das Recht über sein wissenschaftliches Experiment, oder seine wissenschaftliche Erklärung zu berichten und diese allen anderen Wissenschaftler zugänglich zu machen, wozu das Netz das geeignetste Mittel ist.

Eine echte Prüfung kann nur ein anderer Wissenschaftler dadurch vornehmen, wenn er feststellt, dass das Beschriebene sich mit seinem gerade gemachten Ergebnis deckt. Erst in diesem Fall wäre dann ist diese neueVeröffentlichung eine Bestätigung der bereits veröffentlichten. Man muss sich endlich davon lösen, dass Menschen prüfen können, ob eine Erklärung richtig ist oder nicht, denn nur eine Anwendung einer Theorie an anderen Experimenten oder eine Wiederholung eines Experimentes unter anderen Bedingungen kann ein Beweis werden.

Außerdem sollten Verständigungsfehler dadurch vermieden werden, dass ein Beitrag nur in der Muttersprache veröffentlicht werden muss, denn auch bei der Übersetzung, aber auch schon bei schlechtem Ausdruck, kann es zu Missverständnissen kommen und die kann nur der Nutzer der Veröffentlichung selber klären .

Deshalb wäre es sinnvoll ein Portal in das Netz zu stellen, in dem alle Erkenntnisse gespeichert sind, von dem aus alle Wissenschaftler die Beiträge abrufen können.
.
Dieses Portal sollte als Suchmaschine über Schlagworte funktionieren und als Suchergebnis zunächst nur Autor, Titel und Zusammenfassung liefern

Der Originalbeitrag ist von dort aus dann gegen Entgelt je Datenmenge abrufbar, woraus sich dann das Portal neben Werbung finanzieren sollte.

Erst bei einer derartigen Verfahrensweise ist sicher gestellt, dass keine Erkenntnis der Menschheit verloren geht.

Dieter Grosch
.

Antworten

Dieter

91, Männlich

Beiträge: 182

Re: "Dynamische Gravitationstheorie"

von Dieter am 07.07.2016 06:08

Hallo coruscant,

Nach führender Lehre. Du kannst sie ja gerne als Fliehkraft definieren, nur widerspricht diese Definition dann eben den Beobachtungen!? Und das heißt du kannst nicht einfach deren Formel nehmen.

Doch das kann ich , denn sie wirkt der anziehenden Kraft ( Gravitatoion ) der Körper entgegen und es ist egal wie man die kraft bezeichent, die Wirkung ist immer die gleiche.

Zweitens finde ich es sehr irritierend wenn du von Ruhegravitation sprichst und dann aber mit Fliehkraft, also Bewegung kommst. Ich dachte nähmlich wirklich du untersuchst den Fall wo Elektron und Proton beide in völliger Ruhe verharren.

Letztres Iist aber für die Definition der Ruhgravitation notwendig. Das erreiche ich aber, wenn ich die Coulombkraft als Fiehkraft definiere und so diese berechene.
Damit komme ich zu meiner "Weltformel", die dann die Masse eines eT  als (2*Pi*v)²*r beschreibt, was bedeutet, dass 2,8E-28 kg  = (2*Pi)²* l³/t² unabhngig von der Größe der Einheten von l und t ist, also, die Welt nur noch die Einheit der Masse benötiigt um beschrieben zu werden

Dieter Grosch

Antworten
Erste Seite  |  «  |  1  ...  10  |  11  |  12  |  13  |  14  ...  19  |  »  |  Letzte

« zurück zur vorherigen Seite