Quantenmechanik

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Rico

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Re: Quantenmechanik

von Rico am 20.10.2015 13:12

...Es könnte auch eine magnetohydraulische Auslasskanüle durch ein winkeladaptiert ionisiertes Quantenventil getäuft werden. Durch analoge Feldspeicherung setzen sich etwaige Bewegungsfehler im Ruhestand, mittels rekonsultierenden Datenspeichers, wieder zu einem linear operativen Handlungsschema zusammen. Das Teil verdrahtet sich anschließend selbst und rüttelt, zunehmend selbstgesteuert, durch die Botanik. Das schafft Freiraum für ehemaliges Bedienpersonal, so das man nun kleinlich den Weltraum reproduzieren kann.....

https://www.youtube.com/watch?v=O8Y3Bhf8cfI

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wl01

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Re: Quantenmechanik

von wl01 am 20.10.2015 06:26

Hallo Alexander!

Leider haben die Typen von Bosten-Dynamiks nur tageslichtfähige Bildsensoren eingebaut, sodass der Robo nachts rumstehen muß. In der Zeit nutzt er seie Rechenleistung zur Analyse und zum Ausmusten der nebenher gewonnen Bilddaten und versucht zusätzliche grundsätzliche Muster zu erkennen und entsprechende Bewegungsstrategien zu entwickeln.
Guter Vergleich, aber wenn wir schon bei einem Roboter analog zum menschlichen Gehirn sind:
Man müsste dann noch hinzufügen, dass die Bewegungsstrategien dann in der Nacht durch Nanomaschinen mechanisch neu fix verdrahtet werden. Teils weil eben neue Körperformen entdeckt wurden, teils weil sich die alten durch die mechanischen Rütteleffekte unter Tags gelockert haben. Unter Tags brauchen/können dann keine neuen Bewegungsstrategien mehr entwickelt werden, weil dann die fix verdrahteten einfach (auch wesentlich schneller) abgearbeitet/genutzt werden. Sprich in der Nacht kann er komplett umkonstruiert werden, auch entgegen den ursprünglichen Konstruktionsplänen. Wenn also der Bildspeicher künstlich verändert werden würde, hätten wir nach ein paar Tagen einen komplett neuen Roboter mit komplett neuen Aufgabenstellungen.

Wäre für die zukünftige Entwicklung von Computern (bei Quantencomputern hat man das Problem, dass man eine falsche Erkennungssoftware hat und daher gar keine Körperformen erkennen kann) auch recht interessant.

MfG

WL01

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.10.2015 06:36.

1Alexander

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Re: Quantenmechanik

von 1Alexander am 19.10.2015 16:26

@Justin

Nun hinter den Erkenntnissen der Neurologie (die nicht von mir stammen) stecken zahlreiche Versuche. Außerdem habe ich nichts vom Traum gesprochen.
Sorry, mein Fehler, da habe ich wohl geschlafen ;)
Soweit ich in Erinnerung habe sind Träume primär Gegenstand der Psychoanalyse/Psychologie.
Kann gut sein, aber das scheint mir wenig Substanz zu haben.
Ich stell mir das so vor. Ein Roboter wurde dafür gebaut ein Geröllfeld oder etwas ähnliches zu überwinden.
In seinem Hauptspeicher sind grundlegende Körperformen abgespeichert und entsprechende Bewegungsabfolgen, wie diese zu überwinden sind. Während der Bewegung nimmt er ständig neue Körperformen und Raumkonstellationen mit seinen optischen Senoren wahr. Sein Hauptprozessor ist aber nur ein Intel386, also werden die Bilddaten erstmal in einen Bildspeicher verschoben. Die Rechenleistung wird benutzt um aus dem aktuellen Informationsstand die beste Bewegungsfolge zu ermitteln. Leider haben die Typen von Bosten-Dynamiks nur tageslichtfähige Bildsensoren eingebaut, sodass der Robo nachts rumstehen muß. In der Zeit nutzt er seie Rechenleistung zur Analyse und zum Ausmustern der nebenher gewonnen Bilddaten und versucht zusätzliche grundsätzliche Muster zu erkennen und entsprechende Bewegungsstrategien zu entwickeln.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.10.2015 13:27.

wl01

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Re: Quantenmechanik

von wl01 am 19.10.2015 06:31

Hallo Alexander!

Schlaf ist Verarbeitung der Lerninformation des Lebens im Wachzustand, Synapsen werden neu gebildet/verstärkt.
Sehe ich etwas anders. Man kann das natürlich so bescheiben, denn es sind nur Worte, keine Wahrheiten. Aber die Konnotation ist m. M. n. völlig falsch. Nach meinen Erkentnissen hat der Traum eine andere Funktion.
Nun hinter den Erkenntnissen der Neurologie (die nicht von mir stammen) stecken zahlreiche Versuche. Außerdem habe ich nichts vom Traum gesprochen. 

Danach sind Traumen im engeren Sinn seelische/psychische Störungen aufgrund außergewöhnlicher Ereignisse.
Soweit ich in Erinnerung habe sind Träume primär Gegenstand der Psychoanalyse/Psychologie. Und das sind m.A. nur "Deutereien" und ein Eindringen in das verborgene Ich (soweit überhaupt vorhanden). Hinter der Neurologie stecken jedoch handfeste Labortests mit Ratten. Die dort ausgesprochenen Erkenntnisse haben also Hand und Fuß. Man kann m.A. den Unterschied von Psychoanalyse und Neurologie so sehen wie den Unterschied von Mathematik und experimenteller Physik. Das eine ist rein theoretisch, mit eigenem formalistischem Forme(l)nbau, das andere praktisches Erleben.

Tatsache ist, rein organisch, dass Schlafperioden neurale Verbindungen stärken (oft erst neu bilden), wohingegen Wachperioden diese Verbindungen schwächen (ja sogar im Extremfall zerstören). Dass sich aus diesen Tatsachen tiefenpsychologische Konsequenzen für den Menschen ergeben ist sicherlich richtig, war aber nicht Gegenstand meiner Überlegungen.

MfG

WL01

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.10.2015 06:29.

1Alexander

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Re: Quantenmechanik

von 1Alexander am 18.10.2015 17:29


@Rico
Und nun zu Dir.

Der Einzelne kommt nicht zum Denken.

Wie ein Betrunkener im Delirium ist somit eine kausale Erfassung der Dinge unmöglich, gleich gar eine gesellschaftlich möglichst ethische Betreibung.
wohl wahr.
Wir wollen uns nicht erinnern. Das verhindert sich durch Aktionismus in Form von sinnloser Zwangsbeschäftigung. Im Zwanghaften Arbeits und Zeitlimit bewegt sich alles Tun.
Mit wollen hat das wenig zu tun. Bleiben wir bei der Traumatheorie. Danach sind die zum Zeitpunkt aktiven Regionen der Amygdala eingeforen, was zu selektiven Blindheit, Dissoziation und allerlei Anderem führt. Man ist quasi unvollständig und irgendwie behindert. Aber was hat das mit der Gesellschaft zu tun? Alles. Kollektive Trauma, kollektiver Wahn oder Irrsinn sind keine Hirngespinste. Diese setzen sich allerdings zusammen aus dem dem individuellen Wahn der Member. Die Nachfolgenden Generationen werden entsprechend konditioniert. Tauma ergo Widersprüche verschwinden nicht, sondern müssen rational, oder sagen wird durch Transzendenz, beseitigt werden. Hierzu bedarf es Informationen. Werden diese nicht aufgelöst, werden sie ausagiert (häufig durch Gewalt) und weitergereicht. So könnte sich erklären, dass die Menschengemeinschaft heute noch immer unter den Folgen traumatischer Großereignisse leidet, bzw. diese eine Kreislauf in Gang gesetzt haben, welcher zu neuen traumatsichen Ereignissen führt. Kriegerische Auseinandersetzungen etwa. M. M. n. nicht der Normalzustand.
Wie wird man heil? Bemerkenswert zielen gewisse religöse Weißheitlehren, Mystikerschulen und philosphische Strömungen genau
auf diesen Punkt. Allerdings waren deren Prämissen durchweg falsch, wodurch die Resultate kläglich sind. Sie sind von einem Grundzustand des Menschen ausgegangen und wollten durch Geistesverbiegung und Geisteskastration den idealen Zustand erreichen, was natürlich in einem gigantischen Popanz endet. Umgedreht wäre es besser gewesen. Ziel sollte sein, von einem traumatisierten Zustand in den Grundzustand zu gelangen.
Ich bin aber fest davon überzeugt das die Grundzüge dessen, längst erkannt sind. Und zwar seit Urzeiten. Womit wir wieder bei den Illuminaten und dem Okkultismus angelangt sind. Aber alles halb so wild. Hierbei geht es nicht um Spinnerein, sondern um zumindest rudimentäres Wissen um die psychische Zusammenhänge, welche man als Herrschaftswissen und Expertise ausnutzen kann. Wer herrschen will, sollte bestrebt sein, sich von eigenen seelsich/geistigen Einschränkungen und Behinderungen zu befreien und dafür sorgen, dass diese bei den schuftenden Untertanen gehegt werden. Sonst würden diese erkennen, dass sie ausgenutzt werden. Lol. Tolle VT, ich weiß. Aber wer würde bestreiten, dass es Herrschaft, Ausbeutung, Knechtschaft und dynastische Strukturen gab und gibt.  Nun kann man über esoterische Symbole sicherlich streiten und diese als reine Kleinkunst und Folklore abtun. Ich erkenne darain aber Symboliken, welche genau diesen seelischen/psychischen Prozess abbilden. Somit lediglich ein profanes Erkennungsmerkmal darstellen. Wie auch immer.
Sicherlich sind Herrscher ebenso in den Gesellschaftswahn eingebunden und längst nicht alle frei, schon gar nicht geistig. Aber offenbar bedarf es zu Herrschaft auch einiger mentalen Vorteile. Hier mag ein soziologische Evolution und Eigendynamiken wirken.
Womit wir wieder beim Plasmauniversum angekommen sind. Sollte es kataklysmische Großereignisse gegeben haben, dann haben diese sicher Eindruck auf die Menschheit gemacht. Fehlendes stimmige rationale Erklärungen könnten dann genau in den Zustand geführt haben, indem wir uns heute befinden. Somit insgesamt eine in sich schlüssige Theorie.
Das Erkennen der Zusammenhänge eines elektrischen Universums würde damit die damals fehlende mental akzeptable Erklärung nachreichen und könnte eine Heilung/Heilwerdung der Menschheit bewirken.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.10.2015 17:54.

wl01

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Re: Quantenmechanik

von wl01 am 18.10.2015 17:06

Hallo Darius!
Da Du noch eine abschließende Antwort zu dem Problem gegeben hast, darf auch ich eine abschließende Antwort geben.

Das haben wir schon diskutiert, die 2D-3D-Sache bei Wellen. Mathematisch auf einem Blatt Papier dargestellt, sind Wellen zweidimensional, physikalisch sind Wellen immer dreidimensional, auch die rotierenden.
Nun, aber trotzdem geht die Physik, zum Unterschied zu mir, noch immer von einem (wenn auch nur mathematischen) zweidimensionalen Modell aus. 

Da Du die 4,7-fache Lichtgeschwindigkeit als physikalisches Faktum und als Beweis für Überlichtgeschwindigkeit siehst, empfehle ich Dir das PDF "Gruppengeschwindigkeit größer als c, oder negativ!?" zu lesen. Das PDF bezieht sich ausführlich auf die Überlicht-Experimente von Günter Nimtz.
Ich stimme zu, dass dieses Experiment keinen Beweis für eine Überlichtgeschwindigkeit bringt. Aber nicht weil sie nicht gemessen wird, sondern weil sie zum Unterschied zu meinem Modell eine komplett andere Interpretation der Beobachtung bietet.

Und wieder ist der Grund die andere zweidimensionale mathematische Betrachtungsweise einer Welle. Bei meiner dreidimensionalen Darstellung gibt es weder eine Phasen- noch eine Gruppengeschwindigkeit, sondern nur eine Ausbreitungs- und eine gleichförmige Teilchengeschwindigkeit. Während die Ausbreitungsgeschwindigkeit immer die Vakuumlichtgeschwindigkeit ist (da gehe ich in meinem Modell konform), ist die Teilchengeschwindigkeit wesentlich höher, da die Teilchen durch die rotierende Bewegung einen längeren Weg in der gleichen Zeit zurücklegen müssen. Ich gehe in meiner Vorstellung eben von einer anderen Sichtweise von dem was man so eine Welle nennt aus.

Bei dem Experiment wird vereinfacht gesagt mit technischen Mitteln das Maximum der Welle nach vorne verschoben / der Anfang der Welle wird verstärkt, sodass das Maximum früher im Target landet, oder wie im Bericht richtig beschrieben, die Welle wird "verformt".  Sprich die Amplitude der Welle wird am Anfang vergrößert und scheint somit früher anzukommen, was natürlich kein Beweis für Überlicht ist.

In meinem Modell wird durch die technischen Apparate ein Teil der Teilchen herausgegriffen und der Rest zerstört. Der herausgegriffene Teil rotiert durch die bestehende Rotationsenergie (Trägheit) mit geringerem Radius (der Durchmesser wird im Vergleich zur ursprünglichen Welle geringer) weiter. Nun wird diesen weiterrotierenden Teilchen Energie zugeführt. Was zu einer Beschleunigung der Teilchen führt. Jedoch wird dadurch nicht die Ausbreitungsgeschwindigkeit erhöht, sondern lediglich die Teilchengeschwindigkeit, weil schlicht durch die Energiezufuhr der Radius der rotierenden Teilchen vergrößert wird.
Die neu "Welle" schaut nun wie die ursprüngliche Welle aus, beinhaltet jedoch nicht die Gesamtinformation der Urspungswelle, womit man damit natürlich keine Information überlichtschnell übetragen kann.
Was man wirklich messen müsste, wäre die Geschwindigkeit, die die Teilchen quer zur Ausbreitungsrichtung erreichen. Also quasi die "Amplitudengeschwindigkeit".

Dies nur zur besseren "Vorstellung" dieses Versuches und meine Interpretation dazu.
Womit ich hoffe, dass das Thema damit beendet ist.

MfG

WL01

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.10.2015 06:39.

1Alexander

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Re: Quantenmechanik

von 1Alexander am 18.10.2015 15:33

@Justin

Wenn man also diese Strukturen nachweisen könnte und sie wären zu regelmäßig, müßten wir davon ausgehen, dass sie künstlich wären und wir in solch einer Matrix wohnen würden.
Die Idee ist echt witzig. Jetzt kenne ich dein Motiv in der Tachyonforschung! ;) Und ja, mir kommt da manchmal auch wie ein schlecht kreierte Matrix vor, aber häufig auch wie eine perfekte Welt.
Also soweit ich es weiß, natürlich der Schlaf. Zwar erzeugt das Leben im Wachzustand viele zufällige Erlebnisse, was zu einer Lerninformation führt, die sonst nicht gegeben wäre, jedoch die Verarbeitung dieser Lerninformationen erfolgt erst im Schlaf. Erst dort wird die Information zur Erfahrung, die Synapsen, also die Informationsnervenleitungen werden erst dann neu gebildet/verstärkt (siehe).
Sehe ich etwas anders. Man kann das natürlich so bescheiben, denn es sind nur Worte, keine Wahrheiten. Aber die Konnotation ist m. M. n. völlig falsch. Nach meinen Erkentnissen hat der Traum eine andere Funktion. Zunächst ist festzustellen, dass wir uns im Schlaf mental weitgehend in einer störungsfreien Umgebung befinden. D. h. es sind nicht zusätzlich Außenreize zu verarbeiten, welche den "Aufräumprozess" stören. Der Lernprozess findet dagegen permanten statt, d. h. die Einspeisungen von Informationen in ein neuronales Gebilde. In der Fülle von Informationen sind erhebliche Widersprüche in der Wahrnehmungsmechanik enthalten, Widersprüche zwischen emotionalen Empfinden und rationalem Denken. Aber das ist auch nur eine grobe Umschreibung. Ebenso könnte man sagen, zwischen höheren und niederen Gehirnfunktionen.
Ich will das plakativ verdeutlichen. Man setzt sich auf eine Reiszwecke und wundert sich woher in dieser schönen Welt plötzlich der Schmerz kommt. Dann sieht man die Reiszwecke und kann das emotionale Empfinden rational einordnen und hätte kein Problem mehr. Man hat ein Einklärung. Ich vermute niemand wird dann deswegen Albträume haben. Ein Steinzeitmensch, welche kein Metall kennt, wäre hingegen in einer anderen Situation. Unter Umständen würde er sich sonstwas ausspinnen. Vielleicht würde er davon träumen.
Nun sind diese Prozesse in der Traumaforschung der klinischen Psychologie/Psychatrie/Neurowissenschaft recht gut erforscht. Danach sind Traumen im engeren Sinn seelische/psychische Störungen aufgrund außergewöhnlicher Ereignisse. Jeder kennt das, hierzu möchte ich gar nicht mehr viel sagen. Man kann davon aber viel ableiten. Nun könnte man annehmen, dass auf der einen Seiten die glücklichen Gesunden und auf der anderen Seite, die bedauernswerten Traumaopfer stehen. Aber diese Annahme wäre naiv. Tatsächlich wirkt hier offensichtlich ein gesunder, normaler Prozess. Empfindungs-Erklärungs-Widersprüche/Traumen treten wohl permanent auf und werden vom Gehirn behandelt. Unlogiken werden somit neuronal eingekapselt, damit das System effizent bleibt und nicht "durchbrennt". Das System versucht natürlich Widersprüche permanent aufzulösen. Die geschieht durch die Funktionen des Hippocampus, durch die Gewinnung und Verarbeitung von zusätzlichen Informationen (biographisch, episodisch, narritativ, semantisch, raum-zeitlich). Das Gehirn will "heil" werden. Ein extrem starkes Motiv.
Meiner Meinung nach, geschieht das explizit im Traum. Ungestört von Außenreizen läuft das Wahrnehmungsprogramm intern ab, um das System von Widersprüchen ergo neuronalen Leerstellen zu bereinigen. Dass wird wohlmöglich durch neue Informationen initiiert oder begünstigt bzw. im Ruhezustand werden bereist vorhandes Informationen zugänglich gemacht. Ein geniales System.
Man darf das durchaus nicht so eng sehen. Wenn man will, ist es ein System, welches aus Chaos Ordnung schafft.
Ich vermute, dass es sich um eine grundlegenden Mechanismus der Lernens handelt, welche sich im Extremfall selbst ausbremst.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.10.2015 15:35.

Darius

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Re: Quantenmechanik

von Darius am 18.10.2015 13:04

Ola!

wl01: Da der Teilchenstrom rotiert, [...]
Das haben wir schon diskutiert, die 2D-3D-Sache bei Wellen. Mathematisch auf einem Blatt Papier dargestellt, sind Wellen zweidimensional, physikalisch sind Wellen immer dreidimensional, auch die rotierenden.

wl01: Es wird also keine gesamte Rotation beobachtet, sondern nur ein Teil davon. Damit wird natürlich nur die Phasengeschwindigkeit betrachtet (und damit eine ÜL von 4,7 erreicht), aber man erhält dadurch nie die gesendete Gesamtinformation.
Ich glaube Du weißt nicht, was Phasengeschwindigkeit mathematisch und physikalisch bedeutet. Wusstest Du schon, dass es neben superluminaren auch negative Geschwindigkeiten gibt?

Da Du die 4,7-fache Lichtgeschwindigkeit als physikalisches Faktum und als Beweis für Überlichtgeschwindigkeit siehst, empfehle ich Dir das PDF "Gruppengeschwindigkeit größer als c, oder negativ!?" zu lesen. Das PDF bezieht sich ausführlich auf die Überlicht-Experimente von Günter Nimtz.

wl01: In unserem Universum gibt es m.A. entweder positive oder eben negative Materie, die wie Yin und Yang wirken. Eines von beiden ist immer existent, also "anwesend"!
Keine Informations- oder Energieübertragung mit überlicht wurde experimentell bestätigt, somit keine Tachyonen und somit keine "negative" Materie in Sicht (ach, diese Vorzeichenakrobatik...).

wl01: Eines von beiden ist immer existent, also "anwesend"! Und das Minus ist eben das Plus, nur von der anderen Seite betrachtet.
Was nicht „anwesend" ist, hat in der Physik keinen Platz. In der Mathematik schon. Und wenn Mathe beim Planen von Experimenten hilft, dann ist alles perfekt.

Auszug aus der verlinkten PDF:
Aber ist das nicht Überlichtgeschwindigkeit?

Die Frage ist doch: gibt es eine Möglichkeit, mit der ein Sender auf der linken Seite des Tunnels einem Empfänger auf der rechten Seite eine Nachricht, etwa in Form eines Wellenpakets, mit Überlichtgeschwindigkeit übermitteln kann? Bei der Beantwortung dieser Frage hilft die Diskussion in Abschnitt 5. Und da fallen zwei Dinge auf:

(1) Der Betrag des getunnelten Signals in Abbildung 10 ist zu jedem Zeitpunkt kleiner als es der eines nichtgetunnelten Signals wäre (die rechte Seite von Abbildung 10 ist um sechs Zehnerpotenzen verstärkt). Insbesondere gibt es kein Intensitätsniveau, welches vom Tunnelsignal früher erreicht würde, als vom nicht getunnelten.

(2) Ebenfalls ist die aufintegrierte Intensität des getunnelten Signals zu jedem Zeitpunkt kleiner als die des nicht getunnelten Signals.

Diese beiden offensichtlichen Erkenntnisse bedeuten, daß ein Detektor des Typs (1) oder (2) in Abschnitt 5 das nichttunnelnde Signal auf jeden Fall früher registriert, als das tunnelnde, und zwar unabhängig von der eingestellten Detektorempfindlichkeit. Da das nichttunnelnde Signal mit höchstens mit Lichtgeschwindigkeit übertragen wurde, muß die Informationsübertragungsgeschwindigkeit im Tunnel für Detektoren dieser Typen auf jeden Fall kleiner als c sein.

Das Maximum des Tunnelsignals ist gegenüber dem nichttunelnden "nach vorn" verschoben. Ein Detektor, der das Maximum detektiert, würde das getunnelte Signal früher registrieren als das nicht getunnelte. Daraus zu folgern, daß das Tunnelsignal mit Überlichtgeschwindigkeit transportiert wurde, wäre jedoch falsch, wie folgende einfachen Überlegungen zeigen:

(1) Der Sender auf der linken Seite des Tunnels hat auf jeden Fall eine endliche Ansprechzeit. Konkret: vom Zeitpunkt der Sendeauslösung bis zum Zeitpunkt, an dem der Sender das Signalmaximum emittiert, vergeht eine endliche Zeit. Wenn also der Empfänger einen Detektor benutzt, der das Maximum detektiert, ist das nicht getunnelte Signal auf jeden Fall mit Unterlichtgeschwindigkeit unterwegs. Das getunnelte Signal ist bei gleichem Detektor dann schneller als das nicht getunnelte, aber die Schlußfolgerung, daß das getunnelte Signal damit auch schneller als das Licht sei, ist durch nichts gerechtfertigt.

(2) Wie erwähnt, ist der Betrag des getunnelten Signals jederzeit kleiner als der des nicht getunnelten Signals (welches ja höchstens mit Lichtgeschwindigkeit unterwegs ist). Das heißt, daß das Maximum des getunnelten Signals beim Empfänger erst eintreffen wird, nachdem das nicht getunnelte Signal eine Intensität erreicht hat, die dem Maximum des getunnelten Signals entspricht. Mithin wird ein Detektor vom Typ (2), der auf gerade diese Intensität eingestellt ist und das nicht getunnelte Signal detektiert, das Signal früher registrieren als ein Detektor, der das Maximum des Tunnelsignals detektiert. Für diesen Detektor vom Typ (2) aber war das nicht getunnelte Signal höchstens mit Lichtgeschwindigkeit unterwegs. Da der Detektor, der das Maximum des Tunnelsignals detektiert, erst später anspricht, muß das getunnelte Signal mit Unterlichtgeschwindigkeit übertragen worden sein.

Völlig analoge Überlegungen gelten auch für Detektoren der anderen in Abschnitt 5 diskutierten Typen. Daraus folgt, daß mit Tunnelstrecken eine überlichtschnelle Informationsübertragung nicht möglich ist.

Die Waffen vorerst niederlegend und tachyonisch grüßend, Darius

Antworten

Rico

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Re: Quantenmechanik

von Rico am 18.10.2015 11:43

Absolut Justin....

... jedoch die Verarbeitung dieser Lerninformationen erfolgt erst im Schlaf. Erst dort wird die Information zur Erfahrung, die Synapsen, also die Informationsnervenleitungen werden erst dann neu gebildet/verstärkt (siehe). Nach neuesten Forschungen werden diese Verknüpfungen im Wachzustand sogar zu stark genutzt/überreizt/überlastet, was zu einer Zerstörung dieser Verknüpfungen führt und in weiterer Folge bei Schlafenzug auch zum Tod.

Die (...derzeitig demokratisch...) dedektierte Dogmatie der Dinge... ist aufgrund der kollektiven Verdrängung selbst aufoktroyiert. Wir wollen uns nicht erinnern. Das verhindert sich durch Aktionismus in Form von sinnloser Zwangsbeschäftigung. Im Zwanghaften Arbeits und Zeitlimit bewegt sich alles Tun. Dieses raubt den Menschen den Schlaf und begründet Angst. Das ist Grund unserer „Werte" und verantwortlich für kollektive Schizophrenie, die als solche von der Menge nicht anerkannt werden will. Wer gibt schon zu das er nicht korrekt tickt.... Formen dieses Geisteszustandes sind Hysterie >Medien, Destruktivität >Krieg, Depression >Schuld, Unwissenheit >Historie etc.
Aus all diesen Folgt totale Unfähigkeit >Selbstbestimmung des Einzelnen wie des Volkes. Man sucht permanent national/international nach „Führung". Doch der „Führung" fehlt fataler Weiße auch der Schlaf....

Verdrängung wird überspielt mit hysterischer Beschallung und irrationalem. (religiös, politisch, individuell)

Aufgrund der Beschallung rund um die Uhr erzeugen wir unsere Matrix selbst. Der Einzelne kommt nicht zum Denken. Seine Hirnsynapsen finden keinen Kontakt zueinander und bilden eine nur oberflächlich neuronale Verknüpfungen im Schlaf. Man hält diesen Umstand für „Normal". Der Schlaf verkommt zum zeitlich limitiert rituellen Erschöpfungskoma, um für den täglichen Auftritt in der Großraumbeschallung gewappnet zu sein.
Ein Teilnehmer im kollektiven Wahn ist ergo nicht mehr in der Lage sein Tun logisch zu reflektieren.... und zu verarbeiten im notwendigen Schlaf = Traum.

Wenn man sich jedoch (wie in der Matrix) stets im Schlafzustand befinden würde, bedeutet dies, dass die im Schlaf künstlich geschaffenen, aufgezwungenen neuralen Verbindungen (aufgrund von gefälschten Erinnerungen) immer stärker werden und wir letzten Endes unfähig werden in anderen Bahnen zu denken als in denen die uns aufgezwungen werden. Aber irgendwie gibt es dann auch etwas anderes, das genau das verhindern will, dass wir eben auch in anderen Bahnen denken sollen. Denn sonst säßen wir nicht hier! Oder vielleicht gerade deswegen schon, als Auswirkung eines scheinbar freien Willens, als Ventil, ...?

Deine erwähnten 'gefälschten Erinnerungen' entspringen diesem Zustand. Und somit erbaut sich ein Weltbild auf dieser oberflächlich begründeten Sandburg eines 'künstlichen' Schlafes = Erschöpfungskoma.
Denn aufgrund von Schlafmangel, resp. unzureichender Verknüpfung unserer Synapsen im Traum, befinden wir uns des Tag's kollektiv in einer „Matrix". Wie ein Betrunkener im Delirium ist somit eine kausale Erfassung der Dinge unmöglich, gleich gar eine gesellschaftlich möglichst ethische Betreibung.
Und natürlich wird das von vielen immer mehr bemerkt. Nur das globale Ausmaß will noch nicht erkannt werden.

Unabhängig vom Tantra der Tachionen und Teilchen gehört alles zusammen....



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wl01

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Re: Quantenmechanik

von wl01 am 18.10.2015 09:38

Hallo Darius!

Und diese Story ist deswegen so geil, weil es nicht beweisbar ist!
Ich habe irgendeinmal gelesen, dass man dies sehr wohl nachweisen könnte, wenn man die Struktur der Materie bis zur Plankgröße erforschen könnte. Sprich, wenn diese Größen fundamental sind, dann können künstliche Strukturen nur maxmal Plankgröße/gewicht, etc... besitzen. Wenn man also diese Strukturen nachweisen könnte und sie wären zu regelmäßig, müßten wir davon ausgehen, dass sie künstlich wären und wir in solch einer Matrix wohnen würden. Ebenso, wenn sich die damit verbundenen Naturgesetze als widersprüchlich herausstellen würden.

Ich persönlich sehe dies jedoch nicht so. Denn wenn man von falschen physikalischen Voraussetzungen ausgeht, dann wird man alles beweisen und es als formal richtig ansehen. Und wer weiß, vielleicht haben intelligentere Strukturen kleinere Einheiten als die Plankgrößen gefunden, oder aber die Matrix lässt es und glauben, dass wir nichts gefunden haben, oder aber sie zwingt uns Lösungen der Naturgesetze auf, die so nicht stimmen und man damit eben nichts nachweisen kann...

Hat beim Menschen der Wachzustand oder der Schlaf aus Sicht der Evolution höhere Gewichtung?
Also soweit ich es weiß, natürlich der Schlaf. Zwar erzeugt das Leben im Wachzustand viele zufällige Erlebnisse, was zu einer Lerninformation führt, die sonst nicht gegeben wäre, jedoch die Verarbeitung dieser Lerninformationen erfolgt erst im Schlaf. Erst dort wird die Information zur Erfahrung, die Synapsen, also die Informationsnervenleitungen werden erst dann neu gebildet/verstärkt (siehe). Nach neuesten Forschungen werden diese Verknüpfungen im Wachzustand sogar zu stark genutzt/überreizt/überlastet, was zu einer Zerstörung dieser Verknüpfungen führt und in weiterer Folge bei Schlafentzug auch zum Tod.

Wenn man sich jedoch (wie in der Matrix) stets im Schlafzustand befinden würde, bedeutet dies, dass die im Schlaf künstlich geschaffenen, aufgezwungenen neuralen Verbindungen (aufgrund von gefälschten Erinnerungen) immer stärker werden und wir letzten Endes unfähig werden in anderen Bahnen zu denken als in denen die uns aufgezwungen werden.
Aber irgendwie gibt es dann auch etwas anderes, das genau das verhindern will, dass wir eben auch in anderen Bahnen denken sollen. Denn sonst säßen wir nicht hier! Oder vielleicht gerade deswegen schon, als Auswirkung eines scheinbar freien Willens, als Ventil, ...?

MfG

WL01

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.10.2015 12:29.
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