Quantenmechanik
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Re: Quantenmechanik
von Rico am 20.10.2015 13:12...Es könnte auch eine magnetohydraulische Auslasskanüle durch ein winkeladaptiert ionisiertes Quantenventil getäuft werden. Durch analoge Feldspeicherung setzen sich etwaige Bewegungsfehler im Ruhestand, mittels rekonsultierenden Datenspeichers, wieder zu einem linear operativen Handlungsschema zusammen. Das Teil verdrahtet sich anschließend selbst und rüttelt, zunehmend selbstgesteuert, durch die Botanik. Das schafft Freiraum für ehemaliges Bedienpersonal, so das man nun kleinlich den Weltraum reproduzieren kann.....
https://www.youtube.com/watch?v=O8Y3Bhf8cfI
Re: Quantenmechanik
von wl01 am 20.10.2015 06:26Hallo Alexander!
Man müsste dann noch hinzufügen, dass die Bewegungsstrategien dann in der Nacht durch Nanomaschinen mechanisch neu fix verdrahtet werden. Teils weil eben neue Körperformen entdeckt wurden, teils weil sich die alten durch die mechanischen Rütteleffekte unter Tags gelockert haben. Unter Tags brauchen/können dann keine neuen Bewegungsstrategien mehr entwickelt werden, weil dann die fix verdrahteten einfach (auch wesentlich schneller) abgearbeitet/genutzt werden. Sprich in der Nacht kann er komplett umkonstruiert werden, auch entgegen den ursprünglichen Konstruktionsplänen. Wenn also der Bildspeicher künstlich verändert werden würde, hätten wir nach ein paar Tagen einen komplett neuen Roboter mit komplett neuen Aufgabenstellungen.
Wäre für die zukünftige Entwicklung von Computern (bei Quantencomputern hat man das Problem, dass man eine falsche Erkennungssoftware hat und daher gar keine Körperformen erkennen kann) auch recht interessant.
MfG
WL01
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?
Re: Quantenmechanik
von 1Alexander am 19.10.2015 16:26@Justin
Ich stell mir das so vor. Ein Roboter wurde dafür gebaut ein Geröllfeld oder etwas ähnliches zu überwinden.
In seinem Hauptspeicher sind grundlegende Körperformen abgespeichert und entsprechende Bewegungsabfolgen, wie diese zu überwinden sind. Während der Bewegung nimmt er ständig neue Körperformen und Raumkonstellationen mit seinen optischen Senoren wahr. Sein Hauptprozessor ist aber nur ein Intel386, also werden die Bilddaten erstmal in einen Bildspeicher verschoben. Die Rechenleistung wird benutzt um aus dem aktuellen Informationsstand die beste Bewegungsfolge zu ermitteln. Leider haben die Typen von Bosten-Dynamiks nur tageslichtfähige Bildsensoren eingebaut, sodass der Robo nachts rumstehen muß. In der Zeit nutzt er seie Rechenleistung zur Analyse und zum Ausmustern der nebenher gewonnen Bilddaten und versucht zusätzliche grundsätzliche Muster zu erkennen und entsprechende Bewegungsstrategien zu entwickeln.
Re: Quantenmechanik
von wl01 am 19.10.2015 06:31Hallo Alexander!
Tatsache ist, rein organisch, dass Schlafperioden neurale Verbindungen stärken (oft erst neu bilden), wohingegen Wachperioden diese Verbindungen schwächen (ja sogar im Extremfall zerstören). Dass sich aus diesen Tatsachen tiefenpsychologische Konsequenzen für den Menschen ergeben ist sicherlich richtig, war aber nicht Gegenstand meiner Überlegungen.
MfG
WL01
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?
Re: Quantenmechanik
von 1Alexander am 18.10.2015 17:29
@Rico
Und nun zu Dir.
Wie ein Betrunkener im Delirium ist somit eine kausale Erfassung der Dinge unmöglich, gleich gar eine gesellschaftlich möglichst ethische Betreibung.
Wie wird man heil? Bemerkenswert zielen gewisse religöse Weißheitlehren, Mystikerschulen und philosphische Strömungen genau
auf diesen Punkt. Allerdings waren deren Prämissen durchweg falsch, wodurch die Resultate kläglich sind. Sie sind von einem Grundzustand des Menschen ausgegangen und wollten durch Geistesverbiegung und Geisteskastration den idealen Zustand erreichen, was natürlich in einem gigantischen Popanz endet. Umgedreht wäre es besser gewesen. Ziel sollte sein, von einem traumatisierten Zustand in den Grundzustand zu gelangen.
Ich bin aber fest davon überzeugt das die Grundzüge dessen, längst erkannt sind. Und zwar seit Urzeiten. Womit wir wieder bei den Illuminaten und dem Okkultismus angelangt sind. Aber alles halb so wild. Hierbei geht es nicht um Spinnerein, sondern um zumindest rudimentäres Wissen um die psychische Zusammenhänge, welche man als Herrschaftswissen und Expertise ausnutzen kann. Wer herrschen will, sollte bestrebt sein, sich von eigenen seelsich/geistigen Einschränkungen und Behinderungen zu befreien und dafür sorgen, dass diese bei den schuftenden Untertanen gehegt werden. Sonst würden diese erkennen, dass sie ausgenutzt werden. Lol. Tolle VT, ich weiß. Aber wer würde bestreiten, dass es Herrschaft, Ausbeutung, Knechtschaft und dynastische Strukturen gab und gibt. Nun kann man über esoterische Symbole sicherlich streiten und diese als reine Kleinkunst und Folklore abtun. Ich erkenne darain aber Symboliken, welche genau diesen seelischen/psychischen Prozess abbilden. Somit lediglich ein profanes Erkennungsmerkmal darstellen. Wie auch immer.
Sicherlich sind Herrscher ebenso in den Gesellschaftswahn eingebunden und längst nicht alle frei, schon gar nicht geistig. Aber offenbar bedarf es zu Herrschaft auch einiger mentalen Vorteile. Hier mag ein soziologische Evolution und Eigendynamiken wirken.
Womit wir wieder beim Plasmauniversum angekommen sind. Sollte es kataklysmische Großereignisse gegeben haben, dann haben diese sicher Eindruck auf die Menschheit gemacht. Fehlendes stimmige rationale Erklärungen könnten dann genau in den Zustand geführt haben, indem wir uns heute befinden. Somit insgesamt eine in sich schlüssige Theorie.
Das Erkennen der Zusammenhänge eines elektrischen Universums würde damit die damals fehlende mental akzeptable Erklärung nachreichen und könnte eine Heilung/Heilwerdung der Menschheit bewirken.
Re: Quantenmechanik
von wl01 am 18.10.2015 17:06Hallo Darius!
Da Du noch eine abschließende Antwort zu dem Problem gegeben hast, darf auch ich eine abschließende Antwort geben.
Und wieder ist der Grund die andere zweidimensionale mathematische Betrachtungsweise einer Welle. Bei meiner dreidimensionalen Darstellung gibt es weder eine Phasen- noch eine Gruppengeschwindigkeit, sondern nur eine Ausbreitungs- und eine gleichförmige Teilchengeschwindigkeit. Während die Ausbreitungsgeschwindigkeit immer die Vakuumlichtgeschwindigkeit ist (da gehe ich in meinem Modell konform), ist die Teilchengeschwindigkeit wesentlich höher, da die Teilchen durch die rotierende Bewegung einen längeren Weg in der gleichen Zeit zurücklegen müssen. Ich gehe in meiner Vorstellung eben von einer anderen Sichtweise von dem was man so eine Welle nennt aus.
Bei dem Experiment wird vereinfacht gesagt mit technischen Mitteln das Maximum der Welle nach vorne verschoben / der Anfang der Welle wird verstärkt, sodass das Maximum früher im Target landet, oder wie im Bericht richtig beschrieben, die Welle wird "verformt". Sprich die Amplitude der Welle wird am Anfang vergrößert und scheint somit früher anzukommen, was natürlich kein Beweis für Überlicht ist.
In meinem Modell wird durch die technischen Apparate ein Teil der Teilchen herausgegriffen und der Rest zerstört. Der herausgegriffene Teil rotiert durch die bestehende Rotationsenergie (Trägheit) mit geringerem Radius (der Durchmesser wird im Vergleich zur ursprünglichen Welle geringer) weiter. Nun wird diesen weiterrotierenden Teilchen Energie zugeführt. Was zu einer Beschleunigung der Teilchen führt. Jedoch wird dadurch nicht die Ausbreitungsgeschwindigkeit erhöht, sondern lediglich die Teilchengeschwindigkeit, weil schlicht durch die Energiezufuhr der Radius der rotierenden Teilchen vergrößert wird.
Die neu "Welle" schaut nun wie die ursprüngliche Welle aus, beinhaltet jedoch nicht die Gesamtinformation der Urspungswelle, womit man damit natürlich keine Information überlichtschnell übetragen kann.
Was man wirklich messen müsste, wäre die Geschwindigkeit, die die Teilchen quer zur Ausbreitungsrichtung erreichen. Also quasi die "Amplitudengeschwindigkeit".
Dies nur zur besseren "Vorstellung" dieses Versuches und meine Interpretation dazu.
Womit ich hoffe, dass das Thema damit beendet ist.
MfG
WL01
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?
Re: Quantenmechanik
von 1Alexander am 18.10.2015 15:33@Justin
Ich will das plakativ verdeutlichen. Man setzt sich auf eine Reiszwecke und wundert sich woher in dieser schönen Welt plötzlich der Schmerz kommt. Dann sieht man die Reiszwecke und kann das emotionale Empfinden rational einordnen und hätte kein Problem mehr. Man hat ein Einklärung. Ich vermute niemand wird dann deswegen Albträume haben. Ein Steinzeitmensch, welche kein Metall kennt, wäre hingegen in einer anderen Situation. Unter Umständen würde er sich sonstwas ausspinnen. Vielleicht würde er davon träumen.
Nun sind diese Prozesse in der Traumaforschung der klinischen Psychologie/Psychatrie/Neurowissenschaft recht gut erforscht. Danach sind Traumen im engeren Sinn seelische/psychische Störungen aufgrund außergewöhnlicher Ereignisse. Jeder kennt das, hierzu möchte ich gar nicht mehr viel sagen. Man kann davon aber viel ableiten. Nun könnte man annehmen, dass auf der einen Seiten die glücklichen Gesunden und auf der anderen Seite, die bedauernswerten Traumaopfer stehen. Aber diese Annahme wäre naiv. Tatsächlich wirkt hier offensichtlich ein gesunder, normaler Prozess. Empfindungs-Erklärungs-Widersprüche/Traumen treten wohl permanent auf und werden vom Gehirn behandelt. Unlogiken werden somit neuronal eingekapselt, damit das System effizent bleibt und nicht "durchbrennt". Das System versucht natürlich Widersprüche permanent aufzulösen. Die geschieht durch die Funktionen des Hippocampus, durch die Gewinnung und Verarbeitung von zusätzlichen Informationen (biographisch, episodisch, narritativ, semantisch, raum-zeitlich). Das Gehirn will "heil" werden. Ein extrem starkes Motiv.
Meiner Meinung nach, geschieht das explizit im Traum. Ungestört von Außenreizen läuft das Wahrnehmungsprogramm intern ab, um das System von Widersprüchen ergo neuronalen Leerstellen zu bereinigen. Dass wird wohlmöglich durch neue Informationen initiiert oder begünstigt bzw. im Ruhezustand werden bereist vorhandes Informationen zugänglich gemacht. Ein geniales System.
Man darf das durchaus nicht so eng sehen. Wenn man will, ist es ein System, welches aus Chaos Ordnung schafft.
Ich vermute, dass es sich um eine grundlegenden Mechanismus der Lernens handelt, welche sich im Extremfall selbst ausbremst.
Re: Quantenmechanik
von Darius am 18.10.2015 13:04Ola!
Da Du die 4,7-fache Lichtgeschwindigkeit als physikalisches Faktum und als Beweis für Überlichtgeschwindigkeit siehst, empfehle ich Dir das PDF "Gruppengeschwindigkeit größer als c, oder negativ!?" zu lesen. Das PDF bezieht sich ausführlich auf die Überlicht-Experimente von Günter Nimtz.
Auszug aus der verlinkten PDF:
Die Frage ist doch: gibt es eine Möglichkeit, mit der ein Sender auf der linken Seite des Tunnels einem Empfänger auf der rechten Seite eine Nachricht, etwa in Form eines Wellenpakets, mit Überlichtgeschwindigkeit übermitteln kann? Bei der Beantwortung dieser Frage hilft die Diskussion in Abschnitt 5. Und da fallen zwei Dinge auf:
(1) Der Betrag des getunnelten Signals in Abbildung 10 ist zu jedem Zeitpunkt kleiner als es der eines nichtgetunnelten Signals wäre (die rechte Seite von Abbildung 10 ist um sechs Zehnerpotenzen verstärkt). Insbesondere gibt es kein Intensitätsniveau, welches vom Tunnelsignal früher erreicht würde, als vom nicht getunnelten.
(2) Ebenfalls ist die aufintegrierte Intensität des getunnelten Signals zu jedem Zeitpunkt kleiner als die des nicht getunnelten Signals.
Diese beiden offensichtlichen Erkenntnisse bedeuten, daß ein Detektor des Typs (1) oder (2) in Abschnitt 5 das nichttunnelnde Signal auf jeden Fall früher registriert, als das tunnelnde, und zwar unabhängig von der eingestellten Detektorempfindlichkeit. Da das nichttunnelnde Signal mit höchstens mit Lichtgeschwindigkeit übertragen wurde, muß die Informationsübertragungsgeschwindigkeit im Tunnel für Detektoren dieser Typen auf jeden Fall kleiner als c sein.
Das Maximum des Tunnelsignals ist gegenüber dem nichttunelnden "nach vorn" verschoben. Ein Detektor, der das Maximum detektiert, würde das getunnelte Signal früher registrieren als das nicht getunnelte. Daraus zu folgern, daß das Tunnelsignal mit Überlichtgeschwindigkeit transportiert wurde, wäre jedoch falsch, wie folgende einfachen Überlegungen zeigen:
(1) Der Sender auf der linken Seite des Tunnels hat auf jeden Fall eine endliche Ansprechzeit. Konkret: vom Zeitpunkt der Sendeauslösung bis zum Zeitpunkt, an dem der Sender das Signalmaximum emittiert, vergeht eine endliche Zeit. Wenn also der Empfänger einen Detektor benutzt, der das Maximum detektiert, ist das nicht getunnelte Signal auf jeden Fall mit Unterlichtgeschwindigkeit unterwegs. Das getunnelte Signal ist bei gleichem Detektor dann schneller als das nicht getunnelte, aber die Schlußfolgerung, daß das getunnelte Signal damit auch schneller als das Licht sei, ist durch nichts gerechtfertigt.
(2) Wie erwähnt, ist der Betrag des getunnelten Signals jederzeit kleiner als der des nicht getunnelten Signals (welches ja höchstens mit Lichtgeschwindigkeit unterwegs ist). Das heißt, daß das Maximum des getunnelten Signals beim Empfänger erst eintreffen wird, nachdem das nicht getunnelte Signal eine Intensität erreicht hat, die dem Maximum des getunnelten Signals entspricht. Mithin wird ein Detektor vom Typ (2), der auf gerade diese Intensität eingestellt ist und das nicht getunnelte Signal detektiert, das Signal früher registrieren als ein Detektor, der das Maximum des Tunnelsignals detektiert. Für diesen Detektor vom Typ (2) aber war das nicht getunnelte Signal höchstens mit Lichtgeschwindigkeit unterwegs. Da der Detektor, der das Maximum des Tunnelsignals detektiert, erst später anspricht, muß das getunnelte Signal mit Unterlichtgeschwindigkeit übertragen worden sein.
Völlig analoge Überlegungen gelten auch für Detektoren der anderen in Abschnitt 5 diskutierten Typen. Daraus folgt, daß mit Tunnelstrecken eine überlichtschnelle Informationsübertragung nicht möglich ist.
Die Waffen vorerst niederlegend und tachyonisch grüßend, Darius
Re: Quantenmechanik
von Rico am 18.10.2015 11:43Absolut Justin....
Die (...derzeitig demokratisch...) dedektierte Dogmatie der Dinge... ist aufgrund der kollektiven Verdrängung selbst aufoktroyiert. Wir wollen uns nicht erinnern. Das verhindert sich durch Aktionismus in Form von sinnloser Zwangsbeschäftigung. Im Zwanghaften Arbeits und Zeitlimit bewegt sich alles Tun. Dieses raubt den Menschen den Schlaf und begründet Angst. Das ist Grund unserer „Werte" und verantwortlich für kollektive Schizophrenie, die als solche von der Menge nicht anerkannt werden will. Wer gibt schon zu das er nicht korrekt tickt.... Formen dieses Geisteszustandes sind Hysterie >Medien, Destruktivität >Krieg, Depression >Schuld, Unwissenheit >Historie etc.
Aus all diesen Folgt totale Unfähigkeit >Selbstbestimmung des Einzelnen wie des Volkes. Man sucht permanent national/international nach „Führung". Doch der „Führung" fehlt fataler Weiße auch der Schlaf....
Verdrängung wird überspielt mit hysterischer Beschallung und irrationalem. (religiös, politisch, individuell)
Aufgrund der Beschallung rund um die Uhr erzeugen wir unsere Matrix selbst. Der Einzelne kommt nicht zum Denken. Seine Hirnsynapsen finden keinen Kontakt zueinander und bilden eine nur oberflächlich neuronale Verknüpfungen im Schlaf. Man hält diesen Umstand für „Normal". Der Schlaf verkommt zum zeitlich limitiert rituellen Erschöpfungskoma, um für den täglichen Auftritt in der Großraumbeschallung gewappnet zu sein.
Ein Teilnehmer im kollektiven Wahn ist ergo nicht mehr in der Lage sein Tun logisch zu reflektieren.... und zu verarbeiten im notwendigen Schlaf = Traum.
Deine erwähnten 'gefälschten Erinnerungen' entspringen diesem Zustand. Und somit erbaut sich ein Weltbild auf dieser oberflächlich begründeten Sandburg eines 'künstlichen' Schlafes = Erschöpfungskoma.
Denn aufgrund von Schlafmangel, resp. unzureichender Verknüpfung unserer Synapsen im Traum, befinden wir uns des Tag's kollektiv in einer „Matrix". Wie ein Betrunkener im Delirium ist somit eine kausale Erfassung der Dinge unmöglich, gleich gar eine gesellschaftlich möglichst ethische Betreibung.
Und natürlich wird das von vielen immer mehr bemerkt. Nur das globale Ausmaß will noch nicht erkannt werden.
Unabhängig vom Tantra der Tachionen und Teilchen gehört alles zusammen....
Re: Quantenmechanik
von wl01 am 18.10.2015 09:38Hallo Darius!
Ich persönlich sehe dies jedoch nicht so. Denn wenn man von falschen physikalischen Voraussetzungen ausgeht, dann wird man alles beweisen und es als formal richtig ansehen. Und wer weiß, vielleicht haben intelligentere Strukturen kleinere Einheiten als die Plankgrößen gefunden, oder aber die Matrix lässt es und glauben, dass wir nichts gefunden haben, oder aber sie zwingt uns Lösungen der Naturgesetze auf, die so nicht stimmen und man damit eben nichts nachweisen kann...
Wenn man sich jedoch (wie in der Matrix) stets im Schlafzustand befinden würde, bedeutet dies, dass die im Schlaf künstlich geschaffenen, aufgezwungenen neuralen Verbindungen (aufgrund von gefälschten Erinnerungen) immer stärker werden und wir letzten Endes unfähig werden in anderen Bahnen zu denken als in denen die uns aufgezwungen werden.
Aber irgendwie gibt es dann auch etwas anderes, das genau das verhindern will, dass wir eben auch in anderen Bahnen denken sollen. Denn sonst säßen wir nicht hier! Oder vielleicht gerade deswegen schon, als Auswirkung eines scheinbar freien Willens, als Ventil, ...?
MfG
WL01
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?


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