Expandierende Erde

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Phil

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Beiträge: 662

Re: Expandierende Erde

von Phil am 25.03.2016 12:04

@Roland:

Was bleibt nach 1000 Jahren von einem Auto noch übrig? Ist zu erwarten, daß man auf der Oberfläche einer vielleicht Kilometer tiefen Sedimentschicht, welche alles überschüttet hat, noch ein damaliges Flugzeug findet?
Ein komplettes Aute verschwindet also Spurlos, während wir Insektenfossilien und Goldfigürchen finden können? Ich bin gespannt, wie du das erklärst.

Desweiteren sind für jeden sehenden Menschen eineindeutig massenhaft menschenähnliche Wesen mit Flügeln dargestellt. Sogar Löwen.
Die christliche Kirche stellt auch Engel dar, die Ägypter hatten Löwen mit Menschenköpfen, die Schotten haben Nessie, die Amerikaner haben Bigfoot und als ich das letzte mal Disneys lustiges Taschenbuch in der Hand hatte, war es voller sprechender Enten. Das Problem siehst du hoffentlich selbst.

Wenn es Tierfiguren sind, können es auch keine eindeutige Flugzeuge sein!
Richtig. Die Frage ist, warum dann ähnlich stilisierte Figuren von Fischen, Vögeln und Insekten Flugzeuge sein sollen.

Hm, habe ich nicht von einem Faktor 0,65 gesprochen? Der feuchtadiabate Zustand ist nur minimal kleiner als der trockene Zustand, da cp der feuchten Luft sich von dem der trockenen wegen nur ein paar Gramm/kg nur geringfügig unterscheidet. Jaja, nun wid gleich das Wolkenargument kommen.
Der feuchtadiabatische Gradient hängt aber nicht nur von der Wärmekapazität ab. Es ist die latente Wärme des Wasserdampfs, welche bei Kondensation freigesetzt wird. Wenn du schon selbst das Argument kennst, welches deine Aussage zerlegt, dann tu dir selbst einen Gefallen und renn nicht so ins offene Messer. Wenn du damit nicht einverstanden bist, dann erklär mir doch bitte, was in deiner Argumentation der feuchtadiabatische Temperaturgradient ist, denn die gänige Definion stützt deine Aussage nicht. Mag sein, dass du einen anderen Gradienten meinst, es gibt einige davon und Verwechslungen passieren sogar uns Meteorologen oft genug.

Zudem habe ich Staub und Dunst als Beispiel genannt, wie man dem kleinen Wörtchen "etwa" entnehmen kann:
Du musst zugeben, dass es etwas unglücklich formuliert ist, wenn du den allerwichtigsten Effekt übergehst und stattdessen um Größenordnungen kleinere aufzählst.

Aber offenbar glaubst Du, mir irgendwelche Fehler nachweisen zu können und damit meine "Glaubwürdigkeit" unterminieren zu können. Dein Problem dabei ist, daß ich nicht mit Glaubwürdigkeit argumentiere sondern mit Beweisen verschiedenster Art.
Nein. Ich habe an der Stelle auf einen Fehler aufmerksam gemacht. Das berührt den Rest deiner Aussagen nicht.

Ich befürchte, Dein jugendliches Alters mit gerade einmal 36 Jahren, also frisch dem Ei entschlüpft, dürfte nicht ausreichend sein, mir ernsthafte Fehler nachweisen zu können. Wenn ich Fehler mache, korrigiere ich die in aller Regel selbst, bevor andere das überhaupt bemerken.
Also wenn ich einen echten Fehler aufzeige, dann ist es eine Taktik, um deine Glaubwürdigkeit zu untergraben, aber wenn du mich "frisch aus dem Ei" nennst, dann ist das...? Bitte beende den Satz. Ich bin mir sicher, dass ich nicht der einzige bin, der hier auf deine Antwort gespannt ist.

Erklärung für den 1750 t Stein abgeben zu können, welche nicht an den Haaren herbeigezerrt ist!
1770 wurde ein 1250 Tonnen schwerer Stein 6 Kilometer durch Sumpfland bewegt (einer der vielen Quellen), das ist gut dokumentiert. Bei den ganzen "die Steine waren viel zu schwer"-Argumenten wird dieser Stein weggelassen. Vermutlich, weil es nicht mysteriös genug wäre.

Darstellung in Abu Simbel
Schonmal die Freiheitsstatue gesehen? Heißt das, dass Franzosen damals Riesen waren?

überall geflügelte Wesen
Male/forme eine Figur, füge Flügel hinzu, fertig. Die Menschheit träumt vom fliegen, seit sie träumen kann.

weshalb Flüsse früher 5000 m unter dem heutigen Meeresspiegel münden konnten
Bittesehr :)

weshalb die Sahara früher grün war
Klimaänderung

Ich könnte sicherlich noch viele Fragen aufwerfen, welche höchstens mit Göttergestammel oder Ignoranz oder dämlicher "Psychologie" oder planetarischen "Deutungen" beantwortet werden könnten!
Bitte hör auf, bevor du dich zu sehr blamierst.

Weshalb wird Phaeton als blutrot beschrieben?
Weshalb ist das relevant?

@1Alexander:
Niemand zwingt dich hier 176 Beiträge in einem Monat zuschreiben oder diese Texte zu lesen. Aber sei nicht sauer, wenn du dein Fett wegbekommst. Nicht pauschal, sondern konkret.
*unterschreibt*

@inductor
Meiner Meinung nach muss der Künstler ein halbwegs modernes Flugzeug gesehen haben.
Genaugenommen muss man ein modernes Flugzeug gesehen haben, um ein solches in den Figuren zu sehen. Unsere Wahrnehmung ist eine interessante Sache, welche überall bekannte Muster sucht. Kennen wir das Muster nicht, so sehen wir es nicht. Kinder sehen hier nur Delfine:





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1Alexander

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Re: Expandierende Erde

von 1Alexander am 25.03.2016 09:47

@Rico

Das was Du Roland vorwirfst kann man auch mir vorwerfen... Letztlich hängt's am kausalen Verständnis und Erfassen, daß bedeutet Zusammenführen unseres global vergangenen Gedächtnisses. Das beginnt nun mal bei den Mythen und Bauten.

Keine Frage. Oder doch. es ist eine Frage des lateralen Denkens. Und ich glaube, dass die Theorie unseres Freundes Rolands ebenso entstanden ist. Insofern hat er dafür sogar Sympatiepunkte bei mir gesammelt, egal was sein Hintergund oder seine Motive sein dürften.

Ich habe es schon mal beschrieben. Als ich Raphaels Videosammlung zufällig gesehen hatte, da hatte ich die Gewißheit (das ist das richtige Wort), dass das stimmt. Es paßte einfach alles zu dem Flickenteppich, welche ich bis dato rumgetragen hatte. Und das ist kein Rumgeschleime. Den Verdienst den eher soziologisch verwendeten Begriff Reifikation, offensiv auf die Physik anzuwenden, kann gar nicht hoch genug bewertet werden. Das ist das schlagende Argument, mit dem der ganze Budenzauber vom Tisch gewischt wird.

Du hast viel und manchmal ebenso an der Grenze des Spams gepostet und einiges fabuliert, dass hat mich gar nicht gehoben. Ich sah kein Veranlassung mich damit zu befassen. Es hat mich aber auch nicht gestört. Es lief in der Kategorie, kann ja alles sein. Durch die Hintertür bin ich dann zu Fragestellungen gekommen, womit dein Schilderung mit einem Mal höchst plausibel wurden. Wenn man deinen Wortschwall mal auf die Essenz eindampft. Mehr noch, sie stellte einen wichtiges Schlüsselelement in meinem Verständnisprozess da. In der Sprache der Logik: nach dem Wissenstand ist dieses Kausalgewebe die venünftigste Schlußfolgerung. Und mehr noch. Diese Sache reicht im richtigen Licht betrachtet, bis in die Gegenwart und hat einen unmittelbaren Bezug zum Tagesgeschehen. Man muß dem nicht anhängen und das Missionarische geht mir völllig ab.

Ob es früher Riesen gegeben hat oder nicht ist für sich genommen völlig uninteressant. Das einzige was dabei rauskommen kann ist die Riesensensation. Riesensensation! Riesensensation! Hier fehlt bisher vollständig die Relevanz. Vielleicht offenbart sie sich ja noch auf unerwartete Weise. In einem unendlichen Universum kann auf einer alten Erde schon sehr viel mehr losgewesen sein. Na und? Wen interessiert das, wenn sich daraus für die Gegenwart nichts ableiten läßt.

Das ist der Unterschied.
Dies ist dem schlichten Gemüt nicht beizubringen.
Mir ist Roland piep egal. Es ist mir auch egal, ob er morgen als Gulliver mit Nobelpreis gefeiert wird oder mit der Axt durch die Stadt läuft. Viellleicht ist er ein dünnhäutiges Genie mit schlechten Umgangsformen oder einfach nur ein weiterer großmäuliger Volltrottel. Ich würde ihm per se auch kein schlichtes Gemüt unterstellen. Wer bin ich denn, dass ich sowas bewerte? Ich würde ihn damit auf die Stufe eines Haustieres degradieren, dem ich belustigt zuschaue, wie es die Wurst von Tisch stiebitzt. Wenn er bei den großen Jungs mitspielen will, dann muß er an seine Umgangsformen schrauben oder einfach mehr liefern. Talent und Grips dazu dürfte er haben.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.03.2016 10:12.

Rico

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Re: Expandierende Erde

von Rico am 25.03.2016 08:37

Alexander,

 

Woher soll ich darüber auch die Gewißheit haben. Ich gestehe sie aber auch nicht zu. Schon gar nicht auf Grund von ein paar Internetbildchen, haarsträubender Erklärungsmuster innerhalb eines flegelhaften Vortrages.

Naja...,

Das was Du Roland vorwirfst kann man auch mir vorwerfen...
Letztlich hängt's am kausalen Verständnis und Erfassen, daß bedeutet Zusammenführen unseres global vergangenen Gedächtnisses. Das beginnt nun mal bei den Mythen und Bauten.

Dieses Ergründen kann man nun auf zweierlei Art betreiben. Es kann tiefgehend verbunden werden, so wie ich es versuche.
Oder es kann von Brüssler Ministerbeauftragten für öffentliche Irreführung weiterhin in eine schlichte Meinungsbildung münden.

Nach letzterem Vorgehen sind Mythische Weltberge, resp. der Irminsul und Yggdrasil, vorzeitliche Ampelmasten einer Weltumspannend vernetzten Ampelanlage um die Reiserouten der goldenen Riesentretflugzeuge mit Barhockeranhänger nach urzeitgesetzlicher Luftfahrt STVO zu regeln.

Nach ersterem ist z.B. erkennbar das die Schlammgeburt eines 'Enkidu' aus dem Gilgameschepos gleich zu stellen ist mit 'Kulhwch' aus dem 'Kulhwch und Olwen' Epos. Auch Shakespeare bediente sich im Mabinogion.... Der Zedernbaum fällende Enkidu ist in kosmischer Instanz Merkur.... Bonifatius fällte gleichsam Donars Eiche....
So wie die 'Felsgeburt' des Mithras den aufgehenden ägyptischen Phönix, wie Atum, wie Benu als jungen Ptah bezeichnet.... Schlicht der Mond.

Alle diese Dinge, deren es unglaublich viele Analogien in den Sagen der Welt gibt, sprechen die Sprache einer verdrängten Weltgenesis. Als diese noch zwei Monde besaß. Merkur und Mond. Kain und Abel. Und als die Erde kleiner war....

Dies ist dem schlichten Gemüt nicht beizubringen. Das banale Verständnis wird sich immer auf Verniedlichung und Verballhornung einlassen. Rolands Riesen sind der Stoff für die nächste wissenschaftliche Abhandlung im Zauberwald von Hollywood.

Frohe Ostern

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1Alexander

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Re: Expandierende Erde

von 1Alexander am 24.03.2016 22:33

@Roland

Das kann ja alles ein, ergibt aber kein schlüssiges Bild und bleiben damit nur unbewiesen Vermutungen. Somit Blabla.
Unterstellen wir ein Megereignis, welche turmhohe Sedimentschichten erzeugt und die Überbleibsel ganzer Zivilisationen verschlingt. Dann bleibt die Frage, wie die Modellflugzeuge in die Grabkammern um 500 n. Chr. (?) kommen. Sind diese danach entstanden? Woher haben die Kunsthandwerker dann die Vorlage? Eine Frage, welche du schon bei den Flügelmenschen nicht beantworten konntest. Und dabei denen handelt es sich nicht um die reine Weitergabe der Information von Flügel, sondern sie beinhaltet nach deiner Aussage die  Kenntnisse der Sprungfüße für den Start?
Eine solche dramatsiche Veränderung der Erde dürfte die Lebensbedingungen rapide verändert habe. Man darf durchaus annehmen, dass die Bewohner an die veränderten Bedingungen äußerst schlecht angepaßt waren. Das wird ein schöner Übrlebenskampf gewesen sein. Und sie haben die Geheimskizzen der Flugzeuge aufbewahrt, damit danach 500 Jahre n. Chr. ein paar Grabbeigaben gebastelt werden? Wie haben sie überhaupt überlebt um das Wissen weiterzugeben? Wenn ich dich in eine Zentrifiuge und mit Unterdruckkapsel strecken würde, hättest du sicher andere Probleme, als das Wissen um den Kugelschreiber des Wissenschaftlers zu bewahren.

Deine Theorie ist ungefähr so valide wie folgende:
Du hast behauptet es gibt einen Schöpfergott, in Form einer Wesenheit, welcher einer  besonderes Interesse an den Menschen zeigt. Ich behaupte hier, dass dieser Gott aus lange Weile in das Geschehen eingegriffen haben könnte und mal ein paar Goldfiguren,  Steinblöcke usw. in sein Mandela gestreut hat, um den Verstand der Menschen zu prüfen. Kannst du das ausschließen? Bekommst du neben den Nachrichten vom Mutterschiff auch vorzeigbare Bulletins deines Gottes? In denen steht: "Nein ich mische mich nicht ein, Indianerehrenwort".

Wenden wir dein Logik an. Du hast behauptet, dass es einen Schöpfergott gibt. Du kannst nicht wissen, was dessen Motive sind. Er ist in der Lage solche Dinge zu tun, wenn er sogar ein ganzes Universum um die Menschen bastelt. Also kann Gott das gemacht haben, ohne dir Bescheid zu sagen. Ist die vage Möglichkeit, neben unzählige anderen vagen Möglichkeiten, jetzt plausibel?


Und kannst du belegen, wann und wo die Golddinger gefunden wurden, bevor du hier rumtrötest. Kümmere dich um verläßliche, nachprüfbare Quellen. Ebenso, dass die Bildchen überhaupt Gegenstände aus dem Fund- oder Museumsbestand zeigen.

Die damals erheblich größere Atmosphärenmasse ist duch unterschiedliches Beweismaterial bereits mindestens so sicher wie das Amen in der Kirche.
Achso, so sicher wie das Amen in der Kirche. Na dann. Wenn Du´s sagst, wird´s wohl stimmen. Ich stehe ja auch am Tische der Kiosksäufer.

Und nochmal zum mitschreiben. Ich lehne deine Theorie der 5-fach Erde überhaupt nicht ab. Woher soll ich darüber auch die Gewißheit haben. Ich gestehe sie aber auch nicht zu. Schon gar nicht auf Grund von ein paar Internetbildchen, haarsträubender Erklärungsmuster innerhalb eines flegelhaften Vortrages. Mit teilweise (sic!) grenzdebilen Einschüben. Oder sollte ich Aussetzer sagen? Sorry, dass ich das sagen muß. Ich hoffe, die Forenaufsicht verzeiht mir und erkennt außergewöhnliche Umstände an. Du kommst mir vor wie ein Irrer.
Wenn du annimmst, dass deine Erklärung einigermaßen Gewicht hat, dann versuche mal diese valide darzustellen und ohne zusammengschustertes und herbeifabuliertes Zeug. Was hast du vorzuweisen? Ein frei interpetierbare Relief, ein Steinblock, ein Internetbild von einer dubiosen Webseite, eine frei interpetierbare Großplastik, Märchen der Gebrüder Grimm und ein paar Formel auf Grundschulniveau, mit denen du die Weltwissenschaft kippen willst?

Kommt dir das nicht selbst etwas dünn vor? Ich frag ja nur. Aus rein antropologsichen Interesse.
Ich bin auch überhaupt nicht verwundert. Der menschliche Geist geht seltsame Wege. Im Buch
Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte ist ein Mann beschrieben, welcher auf traumatsiche Art einen irreversiblen Augenschaden erlitten hatte, aber dachte er sei sehend. Sein ständiges Laufen gegen die Wand und Hingefalle, hat ihn nicht zu der Erkenntniss geführt, dass er blind ist. Selbst wohlmeinendes Zureden und Überzeugungsarbeit der Ärzte liesen ihn nicht von seiner Haltung abbringen. Dass Gehirn hat das wegrationalisiert.
Ich will dir natürlich sowas nicht unterstellen. E soll aber nur die Fesseln des Geistes aufzeigen und die Beschränkungen, welche wir ungewollt unterliegen.
Vielleicht liegt das ja innerhalb der Bandbreite deiner Erkenntnisfähigkeit, dass die Sache seltsam erscheint.
 
Nachtrag:
Ich will dir keinesfalls ein Geistesstörung andichten, weil es sowas gar nicht gibt. Dissoziative Zustände sind Teile des Funktionsprozesses des Gehirns. Jeder befindet sich permanten in solchen Zuständen. Sie sind Teil der Lern- und Assoziationszyklen. Manchmal sind sie hinderlich. Es gibt einen einfachen Test-/Selbsttest. Kann man Grundsatzfragen zu Themen beantworten/oder formulieren. Wobei das zweite für einen selbst das schwierige Prozedere ist. Wenn man zu einem Thema befragt wird, dann aber nur im Kreis quatscht, dann liegt ein nachdenkswürdiges Problem vor, welches man angehen kann.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.03.2016 23:01.

Roland

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Beiträge: 516

Re: Expandierende Erde

von Roland am 24.03.2016 21:30

Hallo inductor!

"Meiner Meinung nach muss der Künstler ein halbwegs modernes Flugzeug gesehen haben."

Richtig. Jedoch gibt es da ein Problem. Ich weiß nun nicht, wann die ersten Goldflieger auftauchten. Aber ich sehe verschiedene Flugmaschinen, welche im Design von den heutigen doch sehr stark abweichend sind. Die meisten könnten heute wohl kaum fliegen.

Wenn ich mir das Propellergerät ansehe, sieht man ein Mißverhältnis zwischen Quirlgröße und Spannweite.
Bei meinen Berechnungen habe ich absichtlich nicht einen so großen Propeller unterstellt, obwohl er vorteilhaft gewesen wäre. Der Schubwirkungsgrad wäre dann besser. Deshalb wählte ich extra kleine Propeller, damit der Acker nicht gleichzeitig gepflügt wird.

Ackerbau: Das dürfte früher noch gar nicht nötig gewesen sein, wie der "allnährende" Weltenbaum vermuten läßt. Die Ackerkrume dürfte damals die Ausnahme gewesen sein, da der Acker erst mit dem Weltenbrand vom Himmel fiel. Durchschnittlich 1 km dick. Natürlich ist auch nicht auszuschließen, daß auch vorherige Ereignisse ein paar Meter Ackerboden verursacht haben. Wir wissen schließlich, daß Vulkanasche fruchtbaren Boden gibt.

"Sie sind Jahrhunderte alt, gefunden in Gräbern der Muisca.-, Calima.-, Tairona.- und Tolima-Indianer
im heutigen Kolumbien."
http://www.pacal.de/goldflieger.html

Es kommt also nicht darauf an, wo oder wer diese Goldflieger gefunden hat. Sondern AUSSCHLIESSLICH darauf, WANN sie gefunden wurden bzw. entstanden sind. Und das war eben lange vor unserer Fliegerzeit!

Desweiteren sehe ich, daß dies eben keine Hochgeschwindigkeitsflugzeuge gewesen sein können. Aerodramatik hin oder her. Diese Flugmaschinen waren Langsamflieger und kaum einer könnte unter heutigen Verhältnissen bei so einem Design fliegen. Die Fluggeschwindigkeit muß hoch sein und dies erfordert eine sehr große Antriebsleistung.

Dann braucht man tatsächlich eine vollkommen unbekannte Technologie oder Levitationswasser mit eingeprägter Antigravitationsfrequenz original von vom Aldebaran von Außerirdischen geliefert, wenn man dieselbe Erde wie heute unterstellt. Wegen der 1750 t Steine.

All diese hilflosen Interpretationsversuche und gar Deutung der Goldflieger als "Engelshaie" (Wikidoof, natur"wissenschaftliche" Deutung) entfallen bei Akzeptanz einer damals riesigen Erde. Und die ist eben mit VIELEN unabhängigen Phänomenen selbst geologischer Natur nicht wegdiskutierbar. Man kann sie höchstens leugnen oder eben nicht wahrhalten wollen, weil damit Weltbilder vom Tisch gefegt werden und viele Wissenschaften sich als Schrott- und Lügenproduzenten entlarvt haben, welche bestenfalls Quantenschaum geschlagen haben, aber keine Sahne.

Die riesige Fünffacherde reicht aber nicht aus, um alles erklären zu können. Im Gegenteil wird "sofort" ein Hinderungsgrund sichtbar und das ist die extrem geringe Luftdichte bei einer Fünffacherde. Weder hätte dies Leben überleben können und erst recht hätte ein Flugzeug noch viel mehr Antigravitationsfrequenzwasser wegen des geringen Auftriebs benötigt.

Aber man weiß eben auch, daß es damals Vögel mit 15 m Spannweite gegeben hat!

Welche Startschwierigkeiten bereit sein kleiner Albatros mit nur 2 m Spannweite hat, war im Video zu sehen. Wie mag dies wohl bei einem offiziell "anerkannten" 15 m Vogel ausgesehen haben?

Überhaupt nicht! Der hätte bei heutigen Verhältnissen niemals fliegen können. Da können die Idioten noch so viel Luft in die Knochen und ihre Gehirne pumpen, der Vogel wird davon höchstens schwerer, aber nicht leichter. Der Körper entspricht grob geschätzt dem einer Kuh und viel besser als eine heutige Kuh hätte der Vogel auch nicht fliegen können!

Auch nicht bei einer Fünffacherde mit nur heutiger Luftmasse. Bereits am Boden hätten Vakuumbedingungen geherrscht!

Aber den Vogel gab es eben und das ist nicht zu leugnen und heute könnte er nicht fliegen. Das ist FAKT!
Beweis: Eine Kuh kann auch nicht fliegen. Egal ob mit oder ohne Flügel. Punkt.

Schlußfolgerung: Die Atmosphärenmasse muß damals erheblich größer gewesen sein!

Die damals erheblich größere Atmosphärenmasse ist duch unterschiedliches Beweismaterial bereits mindestens so sicher wie das Amen in der Kirche. Ich rede von einer mehr als 100 fach so großen Atmosphärenmasse wie heute und nicht nur ein klein wenig mehr!

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1Alexander

60, Männlich

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Re: Expandierende Erde

von 1Alexander am 24.03.2016 19:20

@Ronald

Wenn ich Fehler mache, korrigiere ich die in aller Regel selbst, bevor andere das überhaupt bemerken.
Und wenn nicht, das schimpfst du hier rum. Immerhin hast du behauptet es gäbe keine terniäre Logik und das scheint hier doch das Problem zu sein. Ein eindeutiger Fehler. Nein kein Rumdeuteln und keine Wortklauberei bitte.
Das genau meint Rico vermeindlich mit Binärmathematiker.

Das güldene Flugding ist das beste Beispiel. Du streitest wieder über Bilder mein Freund. Du hast das Ding noch nicht mal in der Hand gehabt, geschweige denn untersucht. Du weißt so gut wie gar nichts darüber, vermutest nur etwas und hältst das ganze für Wissen und Gewissheit. Das ist die Definition von Wahnsinn. Aber np. Das ist kein individuelles Manko.
Und du verirrst du dich auch noch in solchen Behauptungen.

Die Höhe der Chutzpah ist bereits daran zu erkennen, daß ausgerechnet das formale Werkzeug der Logik, nämlich die beweisende Mathematik, als nicht relevant dargestellt wird!
Dabei ist Logik weitaus größer als mathematische Logik.
Wikipedia: Unter Logik (von altgriechisch λογικὴ τέχνη logiké téchnē ‚denkende Kunst‘, ‚Vorgehensweise‘)
Tja. Denken kann man nicht herbeirechnen. Auch wenn Eierköpfe bei Google und Boston Dynamics das versuchen herbeizuzaubern.
Wer die Mathematik nicht als nützliches Instrument, sonders als Allzweckwaffe in der großen Welterklärei hält, der hat halt die Videos nicht gesehen oder nicht verstanden.

Ein logisch denkender Mensch kann daher nicht zu dem stichhaltigen Schluß gelangen, dass Bilder von Flugdings, Flugzeuge sind und wird darauf auch keine Wolkenschlösser errichtet. Und darüber greift hier die dreiwertige Logik. Auf dem jetzigen Informationstand ist es einfach unbestimmt, ob die abgebildeten Gegenstände Nachahmungen tatsächlicher Fluggeräte sind. Aber sowas kann man nicht verstehen, wenn man in dualen Weltbildern festhängt. Dann beginnt das Wunschkonzert der großen Ideen. Hatten wir das nicht schon beim Riesenfinger? Und du machst die gleichen Fehler immer und immer wieder. Und dann tönst du hier noch rum.
Solch geballten abstrusen Unsinn wie in den letzten Beiträgen zu lesen war, habe ich in so konzentrierter Form noch niemals gelesen
Niemand zwingt dich hier 176 Beiträge in einem Monat zuschreiben oder diese Texte zu lesen.  Aber sei nicht sauer, wenn du dein Fett wegbekommst. Nicht pauschal, sondern konkret.
Wenn ich einmal jemandem versehentlich auf den Schlips getreten bin, soll er sich nicht wundern, wenn mein Fuß darauf auch stehenbleibt.
Und nicht du bist hier jemand auf den Schlips getreten, sondern es ist genau umgedreht. Außer pauschales Rumgeschimpfe habe ich ich keine Kritik an meinen Argumenten vernehmen können. Aber du machst es dir ja einfach, erklärst die Kritiker zu Todfeinden und wähnst dich in der bequemen Lage, Kritik nicht aushalten zu müssen. Aber leider hast du bei der Einhaltung deiner selbst aufgestellten Regeln versagt. So ist das manchmal.
Der wird nicht mehr zurückgezogen, selbst wenn aus dem Morast samt Hand nur noch ein jämmerliches Winseln zu vernehmen ist.
Ich habe es schon mal gefragt. Was läuft bei dir eigentlich schief, dass du sowas von dir gibst? Aber du brauchst nicht antworten. So kompliziert ist das nicht. Da komme ich schon selbst drauf.






Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.03.2016 20:57.

Roland

93, Weiblich

Beiträge: 516

Re: Expandierende Erde

von Roland am 24.03.2016 18:12

Jaja, "Eindeutig stilisiert":

 

 

"Tierfossilien findet man, Flugmaschinenschrott allerdings nicht. "

Was bleibt nach 1000 Jahren von einem Auto noch übrig? Ist zu erwarten, daß man auf der Oberfläche einer vielleicht Kilometer tiefen Sedimentschicht, welche alles überschüttet hat, noch ein damaliges Flugzeug findet?

 

"Solange nichts besseres als selektive Interpretation von ausgewählten Details kommt, müssen wir gar nicht über Flugmaschinen oder Raumschiffe diskutieren. "

Über Raumschiffe habe ich niemals geschrieben. Ich habe auch keine Details selektiert, weil für jeden sehenden Menschen das Goldflugzeug ein Flugzeug darstellt! Desweiteren sind für jeden sehenden Menschen eineindeutig massenhaft menschenähnliche Wesen mit Flügeln dargestellt. Sogar Löwen.

 

"Dort sieht man mehrere Beispiele für Tierfiguren im gleichen stil, welche eindeutig keine Flugzeuge sind."

Wenn es Tierfiguren sind, können es auch keine eindeutige Flugzeuge sein!

 

"Das ist so nicht korrekt..........feuchtadiabatische Temperaturgradient ist dabei ausschlaggebend und der ist recht nahe bei 0.65 K/km..."

Hm, habe ich nicht von einem Faktor 0,65 gesprochen? Der feuchtadiabate Zustand ist nur minimal kleiner  als der trockene Zustand, da cp der feuchten Luft sich von dem der trockenen wegen nur ein paar Gramm/kg nur geringfügig unterscheidet. Jaja, nun wid gleich das Wolkenargument kommen. 

Zudem habe ich Staub und Dunst als Beispiel genannt, wie man dem kleinen Wörtchen "etwa" entnehmen kann:

"Indes wirken auch noch andere Einflüsse auf den Temperaturgradienten ein, etwa Staub und Dunst, ..."

Aber offenbar glaubst Du, mir irgendwelche Fehler nachweisen zu können und damit meine "Glaubwürdigkeit" unterminieren zu können. Dein Problem dabei ist, daß ich nicht mit Glaubwürdigkeit argumentiere sondern mit Beweisen verschiedenster Art. Ich befürchte, Dein jugendliches Alters mit gerade einmal 36 Jahren, also frisch dem Ei entschlüpft, dürfte nicht ausreichend sein, mir ernsthafte Fehler nachweisen zu können. Wenn ich Fehler mache, korrigiere ich die in aller Regel selbst, bevor andere das überhaupt bemerken.

Zudem wirst Du nicht in der Lage sein, eine Erklärung für den 1750 t Stein abgeben zu können, welche nicht an den Haaren herbeigezerrt ist! Oder eine Erklärung für die Darstellung in Abu Simbel. Oder weshalb überall geflügelte Wesen dargestellt sind. Oder weshalb Flüsse früher 5000 m unter dem heutigen Meeresspiegel münden konnten. Oder weshalb die Sahara früher grün war. Ich könnte sicherlich noch viele Fragen aufwerfen, welche höchstens mit Göttergestammel oder Ignoranz oder dämlicher "Psychologie" oder planetarischen "Deutungen" beantwortet werden könnten!

Weshalb wird Phaeton als blutrot beschrieben? 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.03.2016 18:20.

Rico

54, Männlich

Beiträge: 966

Re: Expandierende Erde

von Rico am 24.03.2016 17:45

Phil, daß wir mal die selbe Meinung vertreten grenzt ja schon an Geistesmanipulation...

Aber wie schon Inductor vermutet, denke ich das die Geräte gefälscht sind.
Deshalb wäre es hochinteressant zu erfahren ob das Gold, wie z.B. das aufgefundene im Bayrischen Oppidum Bernstorf, einen Reinheitsgehalt von 99,99% hat.
Letztlich beweist das zwar nicht wann die Teile gefertigt wurden, denn es kann ja auch umgeschmolzen worden sein, aber es bestünde die Möglichkeit das es durch Elektrolyse >Entladungen erzeugt wurde... = reinstes Flussgold.

Wenn es also schmutziges Gold ist, dann wäre das eher ein Indiz für eine Fälschung... Gleich den Dinokeramiken mit Reitenden Menschen obendrauf.

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inductor

64, Männlich

Beiträge: 244

Re: Expandierende Erde

von inductor am 24.03.2016 17:31

Ich habe versucht, den Ursprung der hier gezeigten Bilder zu finden, aber bisher ist es mir nicht geglückt:

Wundert mich nicht, denn da liegt vermutlich der Hund begraben. Auf diesem Bild in der Mitte etwa erkennt man einen Tiefdecker mit Propeller, Seiten- und Querruder. Meiner Meinung nach muss der Künstler ein halbwegs modernes Flugzeug gesehen haben. Somit stellt sich mir zu allererst die Frage: Wo kommen diese Flieger her und wie alt sind sie wirklich? Das betrifft nur die hier abgebildeten und nicht etwaige andere Goldfiguren. So lange das nicht geklärt ist erübrigen sich sonstige Schlussfolgerungen.

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Phil

46, Männlich

Beiträge: 662

Re: Expandierende Erde

von Phil am 24.03.2016 17:06

Es wurden zig Tierfiguren gefunden, auch von anderen Tieren. Es ist nur dank des Flugmaschinenblödsinns enorm schwierig, über Google irgendwas anderes als die Vögle/Fische/Insekten zu finden. Alle Figuren sind eindeutig stilisiert und nicht naturgetreu. Tierfossilien findet man, Flugmaschinenschrott allerdings nicht. Solange nichts besseres als selektive Interpretation von ausgewählten Details kommt, müssen wir gar nicht über Flugmaschinen oder Raumschiffe diskutieren. Dafür muss schon etwas besseres kommen...

Zudem gibt es Fische mit äußerst kleinen Rückenflossen, Welse, um nur ein Beispiel zu nennen. Spiralförmige Löcher in den Flossen oder Flügeln findet man ebenfalls nicht in der Natur, genausowenig die "Zylinder".

Ich habe versucht, den Ursprung der hier gezeigten Bilder zu finden, aber bisher ist es mir nicht geglückt:
http://ancientaliensdebunked.com/references-and-transcripts/tolima-fighter-jets/#_edn2
Dort sieht man mehrere Beispiele für Tierfiguren im gleichen stil, welche eindeutig keine Flugzeuge sind.

Indes wirken auch noch andere Einflüsse auf den Temperaturgradienten ein, etwa Staub und Dunst, welche von der Sonne erwärmt werden und ihre Energie an die umgebende Luft übertragen. Daher erreicht der Temperaturgradient bei uns durchschnittlich nur das 0,65 fache des theoretischen Wertes.
Das ist so nicht korrekt. Die Abweichung ergibt sich hauptsächlich durch den Wassergehalt der Luft. Die größten naoch oben gerichteten Vertikalbewegungen findet man in den gmäßigten Breiten entlang von Fronten, wo gesättigte Luft aufsteigt. Der feuchtadiabatische Temperaturgradient ist dabei ausschlaggebend und der ist recht nahe bei 0.65 K/km, dabei ist er jedoch an der Oberfläche deutlich geringer als weiter oben wegen des geringeren Wasserdampfanteils. In der Praxis findet man meist einen Wert zwischen dem feucht- und dem trockenadiabatischen Temperaturgradienten.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.03.2016 17:18.
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