Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

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Bambi

39, Männlich

Beiträge: 320

Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von Bambi am 06.01.2015 07:00

Deine Antworten sind ausversehen im Falschen Thema gelandet...

 

wl01: Also wenn manin den höheren Schichten der Atmosphäre komplex Antimaterie finden würde, würde diese Antimaterie sofort mit der normalen Materie wechselwirken und komplett anhilliert werden. Da aber in kleinen Skalen (also auch im Vakuum) grundsätzlich viel "normale Materie" vorhanden ist, wäre die Anhillation schon weit früher erfolgt, womit man in der Höhenstrahlung nie Antimaterie finden würde!

 Höhenstrahlung = Kosmische Strahlung, also die Strahlung die sich auch außerhalb der Atmosphäre im Interplanetaren/stellaren Raum findet.

wl01: Ja, der Begriff Rotation ist vielleicht etwas unklar, aber ich dachte durch die vorherige Diskussion wäre dies alles geklärt. Unter Rotationsrichtung der Vortexringe verstehe ich sowohl die toroidale als auch die poloidale Rotation, also verstehe ich darunter eine dreidimensionale Rotation, die unabhängig von Beobachterposition ist.

Ich kann mir keine solche dreidimensionale Rotation vorstellen die unabhängig von der Perspektive ist. Die Rotation der von dir oft zitierten Vortexringe ist ja nicht von jeder Perspektive aus gleich. Auch bei Vortexringen kann sich die Rotation abhängig von der Perspektive umkehren (Spiegelperspektive oder über Kopf betrachtet). Ganz abgesehen davon ist ein Vortexring nicht Kugelsymmetrisch und sieht nun abhängig von der Perspektive auch noch völlig unterschiedlich aus.

Grüße Bambi

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Bambi

39, Männlich

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Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von Bambi am 05.01.2015 16:24

wl01: Aber es erhebt sich dann die Frage nach welchen Kriterien man den Unterschied von Galaxien und Antigalaxien gemessen hat. Laut Aussage zahlreicher Wissenschaftler lässt sich der Unterschied nämlich gar nicht feststellen
Nunja wenn es im Universum Antimaterie Galaxien gibt, dann wäre verschiedene Effekte zu erwarten. Zum einen sollte sich in der Höhenstrahlung auch komplexere Antimaterie Finden, also Anti-Heliumkerne z.B. Entsprechende Teilchen wurden bisher nicht gefunden. Ein weiterer zu erwartender Effekt ergäbe sich aus Randbereichen unterschiedlicher Zonen. Also die Zone zwischen einem Raumbereich mit normaler Materie und einem mit Antimaterie. In diesen Zonen müssten viele Annihilationen auftreten, mit der entsprechenden Strahlung. Auch danach wurde gesucht und es wurde nichts gefunden.

 

Auf deine Erklärung des Beta-Zerfalls gehe ich noch nicht ein, mir ist da erstmal eine elementarere Frage gekommen die vielleicht trivial ist, ich mir aber nicht so recht erklären kann.

Du sagst der Unterschied zwischen z.B. Elektron und Positron ist die Rotationsrichtung der Vortexringe, aber die Rotationsrichtung ist doch vom Beobachter abhängig. Also stellen wir uns einander gegenüber, dann ist für uns links und rechts vertauscht und damit auch die Rotationsrichtung. Also ein Elektron für dich müsste für mich ein Positron sein und umgekehrt oder was übersehe ich hier?

Grüße Bambi

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wl01

65, Männlich

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Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von wl01 am 05.01.2015 12:41

Hallo Bambi!

...welche Zerfallsexperimente meinst Du?
Radioaktive Atomkerne z.B. Es gibt Atomkerne die zerfallen unter Aussendung eines Positrons und Atomkerne die unter Aussendung eines Elektrons zerfallen. Ob ein Elektron entsteht oder ein Positron ist dabei nur von dem Atomkern abhängig, nicht jedoch in welche Richtung das Teilchen nach dem Zerfall fliegt und auch nicht wie die Umgebung aufgebaut ist.
OK, Du meinst also die Betastrahlung!
Und Du spielst auf die Unterschiede zwischen Beta-Minus-Zerfall (β−) = Elektron plus Antineutrino bzw.
und den Beta-Plus-Zerfall (β+) = Positron plus Neutrino an.

Der Unterschied liegt somit klar auf der Hand:
Der (ß−) Prozess wird bei "Neutronenlastigen Kernen" initiiert und der 
(ß+) Prozess bei "Protonenlastigen Kernen" initiiert.

Neutronen sind zusammengestzte Teilchen und bestehen wieder (wie wir es vom Zerfall von freien Neutronen wissen) aus Protonen, Elektronen und Antineutrinos.
Womit die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass beim (ß−) Zerfall eben Elektronen und keine Positronen erzeugt werden.

Umgekehrt kann bei "Protonenlastigen Kernen" das Proton in ein Neutron, ein Positron und ein Neutrino "zerfallen" (m.A. im Normalfall ein Ding der Unmöglichkeit, hier wird m.A. ein "negativer Prozess" eingeleitet, also m.A. Energie über die Tachyonen zugeführt, der eben den umgekehrten Tachyonendruck, umgekehrte Rotationsrichtung des Toroidal Vortex und damit die umgekehrte elektrische Ladung verursacht), was somit zum (ß+) "Zerfall" führt.

Das Ganze ist folglich ein reiner EM-Prozess. Und wie "elektrischer Felder" durch die Tachyonenstrahlung entstehen habe ich bereits beschrieben. Dieser Prozess hängt eben von der Stärke und Richtung der tachyonischen Strahlung und diese wieder von dem Vorhandensein von normaler Materie ab.

Richtig, es wurde allerdings intensiv nach Galaxien aus Antimaterie gesucht, man hat jedoch keine gefunden. „Auf kleinen Skalen" bedeutet damit also vermutlich „im für uns sichtbaren Universum", und da spricht man selbst in der Kosmologie nicht mehr von kleinen Skalen.
Nein, unter "kleinen Skalen" habe ich sicherlich nicht nur "Außerhalb des sichtbaren Universums" gemeint.
Aber es erhebt sich dann die Frage nach welchen Kriterien man den Unterschied von Galaxien und Antigalaxien gemessen hat.
Laut Aussage zahlreicher Wissenschaftler lässt sich der Unterschied nämlich gar nicht feststellen. Und noch was, die Materie/Antimaterie-Asymmetrie ist im Rahmen des Standardmodells gar nicht erklärbar.

(Übrigens, mein Ansatz, dass dann zusätzliche tachyonische Energie einfließen müsste, s.o., wäre vielleicht eine mögliche Erklärung )

MfG

WL01

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.01.2015 12:47.

Phil

44, Männlich

Beiträge: 662

Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von Phil am 05.01.2015 10:59

@Bambi:
Wie könnte man eine Antimateriegalaxie identifizieren? Anhand der Gammastrahlung am Grenzbereich zu normaler Materie?

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Bambi

39, Männlich

Beiträge: 320

Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von Bambi am 04.01.2015 23:04

wl01: Woher willst Du wissen, dass es nicht so ist? In einem Blasendetektor werden zahlreiche Teilchen erzeugt und vergehen wieder.

Oder konkret welche Zerfallsexperimente meinst Du?

Radioaktive Atomkerne z.B. Es gibt Atomkerne die zerfallen unter Aussendung eines Positrons und Atomkerne die unter Aussendung eines Elektrons zerfallen. Ob ein Elektron entsteht oder ein Positron ist dabei nur von dem Atomkern abhängig, nicht jedoch in welche Richtung das Teilchen nach dem Zerfall fliegt und auch nicht wie die Umgebung aufgebaut ist.

wl01: All diese Annahmen und ob es nicht auch Antigalaxien gibt ist durch nichts bewiesen oder widerlegt.

Richtig, es wurde allerdings intensiv nach Galaxien aus Antimaterie gesucht, man hat jedoch keine gefunden. „Auf kleinen Skalen" bedeutet damit also vermutlich „im für uns sichtbaren Universum", und da spricht man selbst in der Kosmologie nicht mehr von kleinen Skalen.

Grüße Bambi

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wl01

65, Männlich

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Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von wl01 am 03.01.2015 12:42

Hallo Bambi!

Der Tachyonendruck, bzw. seine Richtung, ist doch abhängig von den umgebenden Massen. Warum sind Zerfallsexperimente dann nicht von der Position der umgebenden Materie abhängig?
Bei einigen Zerfallsprozessen entsteht immer ein Positron, egal wie die umgebenden Massen aussehen und egal in welche Raumrichtung das Positron sich bewegt.
Woher willst Du wissen, dass es nicht so ist? In einem Blasendetektor werden zahlreiche Teilchen erzeugt und vergehen wieder.
Oder konkret welche Zerfallsexperimente meinst Du?

Du postulierst also Galaxien aus Antimaterie in einer anderen Region des Universums? Oder wie darf man das verstehen?
Die Wahrscheinlichkeit, dass ein normales oder ein Anti-Universum entsteht ist ca. 50/50. Weshalb sich das (für uns) normale Universum durchgesetzt hat, ist nur mit Zusatzannahmen in oder kurz nach der Inflationsphase in der "normalen Kosmologie" zu erklären. Ja man weiß nicht einmal, ob es wirklich so ist, deshalb sagte ich "in unserer Gegend des Universums", oder eben wissenschaftlich ausgedrückt "auf kleinen Skalen".

All diese Annahmen und ob es nicht auch Antigalaxien gibt ist durch nichts bewiesen oder widerlegt. Aber dies ist nicht Teil meiner Theorie, in der es um positiv und negativmassige Materie geht. Die Welt der unterschiedlichen Ladungen, hat, wie ich bereits sagte, eine andere Entstehungsgeschichte. Einerseits Zufall und andererseits der jeweilige Tachyonendruck.

Unabhängig davon ob die Lehrmeinung meine Fragen beantworten kann oder nicht, behauptest du eine ToE aufgestellt zu haben (Welche es in der Lehrmeinung noch nicht gibt), daher muss deine Theorie logischer Weise auch mehr erklären können.
OK, das Argument hat was für sich!
Da ich aber auch von einem "Statischen Universum" ausgehe, das jedoch durch Materielöcher (SL'S) und Materiequellen (WL's) gespeist wird, hat die Entstehung von positiver Masse (Tardyonen) und negativer Masse (Tachyonen) in meiner Theorie eben komplett andere Ursachen!


MfG

WL01

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

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Bambi

39, Männlich

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Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von Bambi am 02.01.2015 23:09

Ein frohes neues Jahr wünsche ich Allen!

 

wl01: Wie gesagt, die Größe der Masse erzeugt nicht unterschiedliche Ladungen. Im Grund ist es ein Zufall, ob die Rotationsrichtung in die eine oder andere Richtung läuft. Es kommt eben darauf an, aus welcher Richtung der Tachyonendruck stärker ist.
Der Tachyonendruck, bzw. seine Richtung, ist doch abhängig von den umgebenden Massen. Warum sind Zerfallsexperimente dann nicht von der Position der umgebenden Materie abhängig?

Bei einigen Zerfallsprozessen entsteht immer ein Positron, egal wie die umgebenden Massen aussehen und egal in welche Raumrichtung das Positron sich bewegt. Wie passt das zu deiner Erklärung?

wl01: Einen ähnlichen Mechanismus wird es auch hier geben, weshalb es in unserer Gegend des Universums mehr Protonen und Elektronen als Positronen und Antiprotonen gibt.

Du postulierst also Galaxien aus Antimaterie in einer anderen Region des Universums? Oder wie darf man das verstehen?

wl01: Aber Du stellst Fragen (wie uns weshalb entstehen natürliche Protonen und Elektronen), die nicht einmal die normale Physik mit hundert prozentiger Sicherheit beantworten kann und zahlreiche Zusatzannahmen treffen muss um die Entstehung in oder kurz nach der Inflationsphase des Universums zu begründen.

Unabhängig davon ob die Lehrmeinung meine Fragen beantworten kann oder nicht, behauptest du eine ToE aufgestellt zu haben (Welche es in der Lehrmeinung noch nicht gibt), daher muss deine Theorie logischer Weise auch mehr erklären können.

Grüße Bambi

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wl01

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Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von wl01 am 21.12.2014 23:35

Hallo Bambi!

Protonen und Positronen haben die gleiche Ladung aber in der Masse einen riesigen Unterschied. Wenn die Masse für dem Vortexring verantwortlich ist, warum unterscheiden sich die Ladung von Positron und Proton nicht deutlich?
Weil die Masse, wie ich bereits beschrieben habe, nur einen Einfluß darauf hat, ob die Masse überhaupt eine Ladung ausbilden kann oder nicht, also ob ein Wirbelring entsteht oder nicht. Für die Ladung selbst hat die Masse dann keinerei Relevanz.
Ich gehe davon aus, dass die Rotationsgeschwindigkeit des Vortex bei Elektronen und Positronen wesentlich höher ist als bei Protonen und Antiprotonen. Sprich, dass die Masse und die Rotation einander ausgleichen und damit den selben Energiegehalt liefern.
Außerdem wieso resultiert aus der gleichen Masse von Elektron und Positron eine unterschiedliche Rotationsrichtung?
Wie gesagt, die Größe der Masse erzeugt nicht unterschiedliche Ladungen. Im Grund ist es ein Zufall, ob die Rotationsrichtung in die eine oder andere Richtung läuft. Es kommt eben darauf an, aus welcher Richtung der Tachyonendruck stärker ist. Oder...

Vielleicht besser damit erklärt, wenn man den Stöpsel aus der Wanne zieht, in welche Richtung wird sich ein Ablaufwirbel drehen?
Nun das hängt eben von der Rotation der Erde ab und ob man sich auf der Nord- oder Südkugel der Erde befindet.

Einen ähnlichen Mechanismus wird es auch hier geben, weshalb es in unserer Gegend des Universums mehr Protonen und Elektronen als Positronen und Antiprotonen gibt.
Und dass die Existenz eines positiven Protons eben die Entstehung von negativen Elektronen begünstigt.
Aber Du stellst Fragen (wie uns weshalb entstehen natürliche Protonen und Elektronen), die nicht einmal die normale Physik mit hundert prozentiger Sicherheit beantworten kann und zahlreiche Zusatzannahmen treffen muss um die Entstehung in oder kurz nach der Inflationsphase des Universums zu begründen.

MfG

WL01

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.12.2014 23:36.

Bambi

39, Männlich

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Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von Bambi am 21.12.2014 13:56

wl01: Also es gibt ja nur drei verschiedene Ladungsträger.

Positiv und negativ unterscheiden sich nur in der Rotationsrichtung des Wirbelringes.

[...]

Masseteilchen mit größerer Masse werden durch die Tachyonen in toroidale als auch poloidale Rotation versetzt, Teilchen mit kleinerer Masse werden durch die Tachyonen hingegen einfach nur beschleunigt, wie eben die Neutrinos

Protonen und Positronen haben die gleiche Ladung aber in der Masse einen riesigen Unterschied. Wenn die Masse für dem Vortexring verantwortlich ist, warum unterscheiden sich die Ladung von Positron und Proton nicht deutlich?

Außerdem wieso resultiert aus der gleichen Masse von Elektron und Positron eine unterschiedliche Rotationsrichtung?

Grüße Bambi

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.12.2014 14:00.

wl01

65, Männlich

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Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von wl01 am 21.12.2014 09:46

Hallo Bambi!

Irgendwie müssen sich verschiedene positivmassige Materieteilchen doch unterscheiden, ansonsten wäre die Wechselwirkung mit den Tachyonen nicht so unterschiedlich.
Also es gibt ja nur drei verschiedene Ladungsträger.
Positiv und negativ unterscheiden sich nur in der Rotationsrichtung des Wirbelringes.

Womit nur mehr neutrale Teilchen, sprich die Unterscheidung zwischen Ladung und Nichtladung verbleiben!
Konkret also, wie entstehen Neutrinos?

Da verbleibt nur mehr ein Unterscheidungsmerkmal, nämlich die "Masse" der jeweiligen Masseteilchen (die natürlich unterhalb der Größe von Atombestandteilen sind. Eine Art von Higgs-Teilchen, mit eben sehr geringer Masse (Higgs-Multiplett)??)!
Masseteilchen mit größerer Masse werden durch die Tachyonen in toroidale als auch poloidale Rotation versetzt, Teilchen mit kleinerer Masse werden durch die Tachyonen hingegen einfach nur beschleunigt, wie eben die Neutrinos (das erklärt auch ihre hohe Geschwindigkeit und ihren hohen Energiegehalt).

wl01: Der Tachyonendruck/-strömung versetzt normale, positivmassige Materie-Teilchen sowohl in toroidale als auch poloidale Rotation
Wie tut die Tachyonenströmung das...?
Nun, wie jeder Vortex-Ring. Ich hatte gehofft, dass ich dies mit dem Link zu unserer Diskussion über die Vortex-Ringe getan habe, aber gut, kurze Zusammenfassung:
One way a vortex ring may be formed is by injecting a compact mass of fast moving fluid into a mass of stationary fluid. Viscous friction at the interface between the two fluids slows down the outer layers relative to its core. Those outer layers then slip around the mass and collect at the rear, where they re-enter the mass in the wake of the faster-moving inner part. The net result is a poloidal flow that evolves into a vortex ring.

Ein Weg, einen Wirbelring zu bilden ist das Einspritzen einer kompakten Masse von sich schnell bewegendem Fluid in eine Masse aus stationärem Fluid. Flüssigkeitsreibung an der Grenzfläche zwischen den beiden Fluiden verlangsamt die Außenschichten relativ zu seinem Kern. Diese äußeren Schichten wirbeln dann um die Masse und sammeln sich an der Rück(Innen-)seite, wo sie wieder in die Masse der sich schneller bewegenden Innenteile eintauchen. Das Endergebnis ist eine poloidaler Strom, der sich zu einen Wirbelring entwickelt.

MfG

WL01

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.12.2014 11:57.
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