Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

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wl01

65, Männlich

Beiträge: 1162

Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von wl01 am 06.07.2014 22:51

Hallo Darius und Spacerat!

Mein Zitat:
Da Gravitation mit jedem Teilchen ww, egal mit welcher Ladung, ist die Ladung für die TachyonenWW irrelevant!
und
Es spielen jedoch auch EM-Kräfte, die sich nach meiner Theorie jedoch aus rein statischer Elektrizität ergibt (eine Rolle).

Eure Fragen:
Obige Zitat scheinen jedoch einander zu widersprechen. Womöglich habe ich den Kern Deiner Tachyonendruck-Theorie doch nicht vollends verstanden.
und
Mal sehen, ob ich das richtig verstanden habe. Also Tachyonen sind Ladungsträger, die sich mit ÜLG bewegen und dabei tachyonische WW "freisetzen",
Nun ich denke ich habe lediglich aus Unachtsamkeit die zwei Worte in Klammer vergessen zu ergänzen.
Und nein, Tachyonen sind keine Ladungsträger und nein für die Bindungskräfte im Atom sind nicht nur die Tachyonische WW relevant, sondern auch elektrische. Nur hat die EM-WW und die Tachyonische WW nur bedingt etwas miteinander zu tun.

Wie ich versucht habe zu erklären, gibt es primär die Tachyonische (gravitative WW). Jedoch werden durch die Rotation der Elektronen im Atom (also durch die Bewegung) und Influenz statische Elektrizität erzeugt und somit Ladungsträger aufgebaut. Womit beide Sätze seine Richtigkeit haben und keinen Widerspruch in sich tragen.

und dabei tachyonische WW "freisetzen", welche demnach die stärkste aller Kräfte sein müsste. Dann evtl. EM-WW und zum Schluss Gravitation meinetwegen aber auch Gravitation und EM-WW auf gleichem Level. Faktisch aber ist die EM-WW um einiges stärker, als die Gravitation, sonst würden z.B. Magnetschwebebahnen gar nicht funktionieren.
Die Tachyonische WW ist laut meiner Theorie auch die stärkste aller Kräfte, nur wird ihre Stärke durch normale (positive) Masse eingeschränkt/reduziert. Je größer die positive Masse auf der einen Seite ist, desto stärker ist die Tachyonische von der anderen Seite, da von der einen Seite der Tachyonische Druck durch diese positive Masse abgehalten wird.
TachyonenUnterdruck1.jpg

Die Frage wäre aber nach wie vor, was positive Materie von negativer unterscheidet, also was sorgt für die unterschiedlichen Ladungen?
Sorry, aber die Frage ist falsch gestellt!
Denn ich spreche von positiver Masse (Tardyonen) und negativer (oder z.T. von imaginärer) Masse (Tachyonen).
Nicht jedoch von positiven und negativen Ladungsträgern. Positive und negative Ladungsträger sind lediglich unterschiedliche "Eigenschaften" von Atombestandteilen.

War es ausserdem nicht eigentlich so, dass sich gleiche Ladungen abstossen und ungleiche anziehen, oder seh' ich das falsch?
Richtig unterschiedliche Ladungsträger ziehen einander an und gleiche Ladungsträger stoßen einander ab. Nur bei der Gravitation, also positiver und negativer Masse, also auch bei den Tachyonen/Tardyonen ist es exakt umgekehrt!
("Das newtonsche Gravitationsgesetz ist ein physikalisches Gesetz der klassischen Physik, nach dem jeder (positiver) Massenpunkt auf jeden anderen (positiven) Massenpunkt mit einer anziehenden Gravitationskraft einwirkt")

MfG

WL01

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

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Spacerat
Gelöschter Benutzer

Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von Spacerat am 07.07.2014 04:07

Hallo wl01
Ok, dann bin ich erstmal im Bilde.
Von imaginärer Masse würde ich aber weiträumig Abstand nehmen, sonst will man diese letztenendes noch nachgewiesen haben. Ich zumindest kann mir sehr gut vorstellen, dass Tachyonen unsichtbar sind und es auch bleiben. Das sollte an Imagination reichen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.07.2014 04:21.

Darius

47, Männlich

Beiträge: 249

Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von Darius am 09.07.2014 21:17

Guten Abend wl01 und alle Grübler,

eine TOE (theory of everything, eine Weltformel), wie es Deine TDT sein soll, muss das WW-Spektrum zwischen EM-WW und Tachyonen-WW erfassen können. Zur Veranschaulichung: Die Führende Lehre versucht auch die Vier Grundkräfte (siehe Fundamentale Wechselwirkung) zu vereinheitlichen. Das mir letzte bekannte Beispiel einer solchen Unifikation im Sinne der Führenden Lehre war die Zusammenführung der Elektromagnetischen und der Schwachen Wechselwirkung zu einer sogenannten Elektroschwachen Wechselwirkung.

Deine TDT als eine TOE müsste - nach meinem Verständnis - in ihrer inneren und äußeren Schlüssigkeit eine Einheit bilden (siehe Wissenschaftstheorie). Diese Einheit sollte ihren Ausdruck auf logisch aufbereiteter, sprachlicher und (im Rahmen der Physik) abstrakt-mathematischer Ebene finden, denn nur dann kann aus meiner Sicht eine TOE der Idee einer Vereinheitlichung/einer Einheit genügen.

Du schreibst:

Nur hat die EM-WW und die Tachyonische WW nur bedingt etwas miteinander zu tun.

Wie bedingen sie einander? Auch wenn Sie nur minimal einander bedingen, müssen sie doch in minimaler Wechselwirkung stehen. Nichts passiert doch ohne Kontakt, ohne eine Berührung. Kein Objekt ist von einem anderen vollständig getrennt. Auch im Fall der Influenz gibt es keine vollständige Trennung der beteiligten Körper. So etwas ist rein konzeptueller Natur.

Dann schreibst Du weiter:

Wie ich versucht habe zu erklären, gibt es primär die Tachyonische (gravitative WW).

Auch dann, wenn die Tachyonische-(Gravitative-)WW primär sein soll: Die EM-WW ist doch auf atomarem Level da, oder?

So wie ich Deine TDT verstehe, muss ein (wenn auch minimales) Übergangsspektrum zwischen Tachyonen-WW und EM-WW vorhanden sein.

Oder müssen wir, um die TDT zu prüfen, die Erkenntnisse aus der Standard-EM-WW-Lehre neu erfassen? Und sollte dies der Fall sein: Was ist dann an den Maxwell-Gleichungen falsch?

Ich erlaube mir nun ein wenig persönliche Ehrlichkeit: Oft lese ich von Dir, bezogen auf die TDT, Aussagen wie: "Fast zur Gänze", "primär", oder "bedingt". Hierbei fehlt es mir persönlich an Konkretheit, an einer Festlegung. Eine TOE sollte doch abgerundet, fundamental sein. Wenn ich die TDT zu verinnerlichen versuche, dann stöße ich auf dynamische Wirkungs- und Übergangsspektren, die entweder einander zu widersprechen scheinen, oder mich anderseits animieren, die Erkenntnisse der Standard-EM-WW-Lehre "über den Jordan zu werfen"...

Gruß, Darius

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wl01

65, Männlich

Beiträge: 1162

Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von wl01 am 10.07.2014 10:12

Hallo Darius!

Ich erlaube mir nun ein wenig persönliche Ehrlichkeit: Oft lese ich von Dir, bezogen auf die TDT, Aussagen wie: "Fast zur Gänze", "primär", oder "bedingt". Hierbei fehlt es mir persönlich an Konkretheit, an einer Festlegung.
Korrekt erkannt und von mir bewußt gewählte Formulierungen!
Aber nicht weil ich meine Theorie als nicht korrekt ansehe oder weil ich mich nicht festlegen möchte, sondern schlicht aus dem Grund, weil ich Respekt vor den physikalischen Auswirkung der Natur habe.

Keine Theorie ist perfekt, keine Formel das "Non plus Ultra" und der Weisheit letzter Schluss. Auch die newtonsche Mechanik war letzen Endes nur eine "gute Näherung" der Wirklichkeit. Sie ist ein Spezialfall, der nur unter bestimmten Voraussetzungen gilt. Ebenso wird man die Erkenntnis erlangen, dass die lorentzsche "Mechanik" lediglich ein Spezialfall der Realität ist und nicht alle Faktoren dieser berücksichtigt hat. Dass aber die heißenbergsche Unschärferelation sogar noch weiter geht und nur von Aufenthaltswahrcheinlichkeiten spricht, geht sogar mir zu weit und ich spreche nur von Zuständen die eben fast nicht erfassbar sind, zumindestens nicht mit mit unseren derzeitigen Messinstrumenten nach meiner Sichtweise.

Nur hat die EM-WW und die Tachyonische WW nur bedingt etwas miteinander zu tun.
Wie bedingen sie einander? Auch wenn Sie nur minimal einander bedingen, müssen sie doch in minimaler Wechselwirkung stehen. Nichts passiert doch ohne Kontakt, ohne eine Berührung.
Ich denke, das habe ich bereits ausführlich geschrieben!
Die Tachyonische WW erzeugt Druck. Dieser Druck erzeugt einerseits Bewegung und andererseits Reibung. Und beides zusammen ergibt statische Elektrizität. Und das "ohne Berührung" stimmt auch nicht, wenn man an das physikalische Prinzip der Influenz denkt. Und ich verweise nochmals darauf hin, dass Influenz keine "Kontaktelektrizität" ist!

Wie ich versucht habe zu erklären, gibt es primär die Tachyonische (gravitative WW).
Auch dann, wenn die Tachyonische-(Gravitative-)WW primär sein soll: Die EM-WW ist doch auf atomarem Level da, oder?
Was im Makrokosmischen Bereich gilt, gilt auch im Microkosmischen (atomaren) Bereich. Auch hier wird durch Gravitation Rotation + Geschwindigkeit, somit statische Elektrizität aufgebaut.

Grundsätzlich gibt es eben die vier Grundkräfte und auch die normale (nichtrelativistische) als auch die normale Quantenphysik (realativistische) hat keine Erklärung der Zusammenführung der vier Grundkräfte.
Erst Theorien wie die Schleifenquantengravitation oder ebenso wie die Stringtheorien sind Theorien zur Vereinigung der Quantenphysik mit der allgemeinen Relativitätstheorie.

Meine Theorie kann hingegen alle vier Theorien rein mechansch erklären. Die unterschiedlichen Größenordnungen kann man einfach durch einen Skalar erklären.

Wie ich bereits einmal festellte ist alles nach meiner Theorie (des Äthers) nichts anderes als eine Kombination von der Le-Sage-Gravitation (Grundprinzip), der Tensor-Vektor-Skalar-Gravitationstheorie (Entfernungsberechnung der Gravitation), der Auswirkungen der Dunklen Energie (Dunkle Energie verdrängt durch ihre Antigravitation normale Materie), sowie des Randall-Sundrum-Modells (Stärke und Herkunft der Gravitation) und der Tatsache, dass Tachyonen überlichtschnell und negativ(imaginär)massig sein müssen (Grund weshalb ihre Masse derzeit nicht nachweisbar ist {außer eben über die Gravitation}). 

Oder müssen wir, um die TDT zu prüfen, die Erkenntnisse aus der Standard-EM-WW-Lehre neu erfassen? Und sollte dies der Fall sein: Was ist dann an den Maxwell-Gleichungen falsch?
Auf keinen Fall, im Gegenteil, maximal Anpassungen mit zusätzlichen Faktoren.
Maxwell hat seine Gleichungen ja im Lichte eines vorhandenen Äthers erstellt und somit diesen als das Übertragungsmedium seiner Ladungen festgelegt.
Die makroskopischen Maxwell-Gleichungen berücksichtigen die Eigenschaften der Materie in Form von Materialparametern, wobei dem leeren Raum die Parameter Permittivität und Permeabilität zugeordnet werden. Maxwell selbst ging nicht von einem leeren Raum, sondern – wie zu seiner Zeit üblich – von dem mit einem sogenannten „Äther“ erfüllten Raum aus.

Die moderne Physik musste (und muss noch immer) Klimmzüge machen, um das Prinzip des Feldes nach der "Feldtheorie" noch aufrecht erhalten zu können. Denn zwischen den Polen gibt es nun eben keine "Übertragungsteilchen" mehr, die diese Magnetfelder aufrechterhalten können. Was also ist der (Über-) Träger der Ladungen?

Und Maxwell hat im Original sogar immer von sog. "elektrische Verschiebungsdichte" gesprochen, was m.A. eben der Stärke des Tachyonenstroms (oder eben auch der Tachyonendichte) entspricht!

Wie ich bereits in einem anderen Thread geschrieben habe, wird durch die Tachyonen die atomare Struktur der normalen (positiven) Masse festgelegt. Unter bestimmten Voraussetzungen werden sie dadurch derart kompakt, dass alle Atome eines Materials wie ein Atom agieren (siehe dazu auch das Prinzip der Supraleiter), sie somit die weiteren nachströmenden Tachyonen ablenken und in gewisse einheitliche Bahnen lenken können. Dadurch wieder entsteht das, was wir als "Magnetfeld" bezeichnen. Womit das Magnetfeld für mich nur ein Spezialfall der Gravitation ist!

MfG

WL01

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

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wl01

65, Männlich

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Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von wl01 am 13.07.2014 12:37

Wie ich in meiner LRT (LichtgeschwindigkeitsReduktionsTheorie) postuliert habe, gibt es das Phänomen der sog. "String-Drops" oder der "Brane-Drops".
Dass also, entwickelt aus der Schlussfolgerungen der "Stringtheorie" bzw. "Brane-Theorie" die besagt, dass 2 oder mehrere Universen zusammenstoßen können und den Big-Bang ausgelöst hätten, nicht ein neues Universum entsteht, sondern lediglich neue Materie in unser Universum hereingeführt wird. Denn was ist, wenn diese Zusammenstöße nicht nur einmal stattgefunden haben, sondern laufend stattfinden, aber keine "Große Explosion" verursachen, sondern lediglich Materie in unser Universum hineintransferieren würden? Dies wäre exakt das was man als "Weißes Loch" definieren würde.

Nunmehr haben Astronomen mithilfe des Weltraumteleskops Hubble eine faszinierende Entdeckung gemacht: In einem Galaxienhaufen spürten sie eine rund 100.000 Lichtjahre lange Struktur auf, die sich um die Zentren zweier (angeblich) kollidierender elliptischer Riesengalaxien windet. Sie besteht aus gewaltigen Sternhaufen aus jungen Sternen.



Wie die Struktur, die vermutlich aus jungen Sternhaufen besteht, entstanden ist, können sich die Astronomen noch nicht recht erklären. Sie hoffen aber, dass ihnen eine weitere Untersuchung etwas über die Entstehung stellarer Superhaufen, das Wachstum von Galaxien durch Verschmelzungen und die Dynamik des Gases bei einer solchen sehr selten beobachteten Verschmelzung zweier elliptischer Riesengalaxien verraten könnte.

"Wir waren schon überrascht, als wir diese eindrucksvolle Struktur vor uns sahen", berichtet Grant Tremblay von der Europäischen Südsternwarte ESO in Garching bei München. "Sie muss recht kurzlebig sein, vielleicht nur rund zehn Millionen Jahre, was nur ein Bruchteil der Zeit ist, die es dauert, bis die Galaxien verschmolzen sind."

Wie die Kette aus Super-Sternhaufen genau entstanden ist, können sich die Astronomen noch nicht erklären. Eigentlich sollte es nämlich in elliptischen Riesengalaxien, bei denen es sich in der Regel um sehr alte Systeme handelt, kaum mehr ausreichend Gas für eine solche Sternentstehungsaktivität geben. Die Galaxien könnten hier also eine Ausnahme sein. Oder das zur Sternentstehung benötigte Gas stammt aus dem heißen Plasma, das die Galaxien umgibt und ist abgekühlt. Auch durch die Galaxienkollision entstandene Stoßwellen könnten eine Rolle gespielt haben.
Ob das Phänomen durch die Verschmelzung von zwei Supergalaxien entstanden ist (was so dem derzeitigen Standardmodell widerspricht) oder vielleicht doch die Auswirkung eines von mir postulierten Weißen Loches ist, kann man natürlich nicht mit Sicherheit feststellen!

MfG

WL01

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.07.2014 12:38.

Spacerat
Gelöschter Benutzer

Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von Spacerat am 13.07.2014 19:49

"Weisses Loch" oder "Weisser Stern"?
Bin mir nicht sicher, ob du meine Version eines schwarzen Loches kennst. Hinter dem EH befindet sich eine Masse, die durch das was sie anzieht erhöht und weiter verdichtet wird. Natürlich brodelt es in einem solchen schwarzen Loch n mal stärker als in einem Reaktor. Wenn diese Masse einen kritischen Punkt erreicht bzw. überschreitet, expandiert sie wieder mehr oder weniger schlagartig. Weil sich für mich hinter dem EH etwas befindet und etwas abläuft, nenne ich es schwarzen Stern. Wenn es dann zu seiner Expansion kommt, würde es natürlich ein "weisser Stern" werden.

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Bambi

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Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von Bambi am 08.12.2014 19:17

Hey wl01, nur eine kurze Frage die mir gekommen ist.

Gibt es in deiner TDT andere Grundkräfte (abgesehen von der TachyonenWW) und wenn ja welche?

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wl01

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Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von wl01 am 09.12.2014 06:29

Hallo Bambi!

Gibt es in deiner TDT andere Grundkräfte (abgesehen von der TachyonenWW) und wenn ja welche?
Nein, gibt es nicht, da ich sie als TOE sehe.
Es gibt selbstverständlich von dem Tachyonen/Äther)druck abgeleitete Kräfte, wie beispielsweise elektromagnetische Kräfte, die jedoch nur spezielle durch Tachyonen gerichtete Teilchen (oder Mischteilchen aus eben einen mehr oder weniger großen positiven/negativen Massenanteil) sind.

MfG

WL01

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

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Bambi

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Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von Bambi am 09.12.2014 12:02

Das dachte ich mir. Daraus ergibt sich für mich dann folgende Frage:

Wie erklärst du den Unterschied zwischen gravitativer Anziehung und elektrischer (ist natürlich laut TDT keine wirkliche Anziehung, das ist klar)?

Also dazu mal ein einfaches Beispiel für welches isch eine Erklärung gut fände um die unterschiedlichen Beeinflussungen zu verstehen und unterscheiden zu können.

Vergleich der gavitativen Anziehung und der EM-Anziehung, immer in 1m Entfernung voneinander von

  1. Neutron - Neutronen
  2. Neutron - Proton (bzw. Neutron - AntiProton)
  3. Proton - AntiProton

Die Richtung der Anziehung ist in allen Fällen identisch, die gravitativte Anziehung auch so gut wie identisch, bei dem Proton AntoProton kommt jedoch die EM-Anziehung ins Spiel welche in einer ganz anderen Größenordnung liegt.

Wie sieht für diese drei Fälle die Beeinflussung der Tachyonen und der daraus resultierende Tachyonendruck aus?

 

Grüße Bambi

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.12.2014 12:07.

wl01

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Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von wl01 am 10.12.2014 07:20

Hallo Bambi!

Vergleich der gavitativen Anziehung und der EM-Anziehung, immer in 1m Entfernung voneinander von 
  1. Neutron - Neutronen 
  2. Neutron - Proton (bzw. Neutron - AntiProton) 
  3. Proton - AntiProton
Vergleich der gavitativen Anziehung und der EM-Anziehung, immer in 1m Entfernung voneinander von Neutron - Neutronen Neutron - Proton (bzw. Neutron - AntiProton) Proton - AntiProton
Also ich nehme an, dass Du weißt, dass Du mich damit am falschen Fuß erwischt!
Ich habe nie ein Hehl daraus gemacht, dass ich keinen mathematischen Unterbau zu meiner Theorie besitze, somit werde ich Dir hier auch keine mathematische Abhandlung und mathematische Vergleichsrechnungen erstellen können (was Du wahrscheinlich erwartest).

Die Richtung der Anziehung ist in allen Fällen identisch, die gravitativte Anziehung auch so gut wie identisch, bei dem Proton AntoProton kommt jedoch die EM-Anziehung ins Spiel welche in einer ganz anderen Größenordnung liegt.
Dass die Anziehung zwischen den Neutronen sehr gering ist aufgrund der magnetisch neutralen Ladung ist klar. Dass sie nicht gleich Null ist, ist auch klar (magnetisches Moment von −1,91 Kernmagnetonen). Dass ein Neutron eigentlich ein zusammengesetztes Teilchen ist (Proton/Elektron/Antineutrino) erzeugt natürlich auch eine gewisse (unter der Nachweisgrenze) Anziehungskraft zwischen den Ladungen.

Und aufgrund der Masse des Protons ergibt sich folglich auch ein leichter Tachyonendruck.
Nur darf man nicht vergessen, dass ein Proton eben ein natürlicher Monopol ist, der meiner Theorie nach eben einen tachyonenfreien Raum schafft, sprich Tachyonen ablenkt (wir haben vernommen, dass bei Versuchen mit künstlich geschaffenen Monopolen die Feldlinen radial verlaufen). M.A. wird durch die Ablenkung um den Monopol ein Vortex-Ringe geschaffen und m.A. nach hängt die magnetische Eigenschaft positiv und negativ rein mit der Richtung der Ablenkung zusammen.

Somit wird in diesem Fall damit auch gleichzeitig eine Abstoßung verursacht, die sich somit mit dem allgemeinen Tachyonendruck fast ausgleicht.
Was ich damit sagen möchte: Es gibt nicht immer nur eine Kraft (WW), die hier wirkt. Die messbare WW setzt sich somit immer aus mehreren Kräften zusammen.

Bei einer Proton-Antiproton-Reaktion erfolgen die Ablenkungen der Tachyonen jedoch sowohl toroidal als auch poloidal unterschiedlich (was die unterschiedlichen Ladungen begründet) was in weiterer Folge die Abstoßung völlig aufhebt (durch ein Monopol können keine Tachyonen 
fließen -sie werden maximal herum abgeleitet-) und da dann zwischen den Monopolen kein Gegendruck erzeugt wird, wirkt der Tachyonendruck rein von der entgegengesetzten Seite. Womit es zu einer starken Anziehung und letzten Endes zu einer Annihilation der Materie kommt.

MfG

WL01

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.12.2014 11:24.
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