Entladungsstrukturen

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1Alexander

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Re: Entladungsstrukturen

von 1Alexander am 20.01.2016 20:23

@Justin

Nachdem hier zusammengetragenem ergibt sich folgendes Bild. Gravitation ist nicht die maßgebliche Größe für den Zusammenhalt der Strukturen. Vielmehr ist es ein Hilfsbegriff, dessen Berechnungsgrundlage allenfalls für das Sonnensystem gilt. Immerhin können wir Himmelskörper nicht auf die Waage legen. Die Schlußfolgerung, dass EM-Kräfte maßgeblich sind, führt auch dazu, dass Planetenbahnen veränderlich wären, ohne das damit das komplette Gefüge in dauerhafte Unordnung gerät. Die Entladungsspuren auf den Himmelkörpern deuten auf turbulente Zwischenzeiten hin. In solcheiner Logik erscheinen tradierte Megakastrophen in einem anderen Licht. Ebenso werden gewisse gesellschaftliche Zustände und wissenschaftliche Dogmen absolut verständlich.* Ebenso ist anzunehmen, dass diesbezügliche Erkenntnisse in bestimmten Kreisen seit jeher bekannt sind und daher bestimmte Herrschaftspolitik gemacht wird. Bis hin zur Eintrübung der Wissenschaft. Das Ganze nicht im Rahmen eine VT, sondern als Ausdruck kollektiven Irrseins.

Also ab in den Schaukelstuhl ud wissend beobachten.


* In einem nicht dauerhaft stabilen EU würden die Leute Party machen, sprich im Moment leben - was von den Religionen geforderte wird - anstatt für andere schuften, unter Versprechnung auf eine sichere Zukunft und dauerhafter Sicherheit.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.01.2016 22:09.

Rico

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Re: Entladungsstrukturen

von Rico am 20.01.2016 20:15

@Justin,

interessant was man alles so findet. Den kuriosen Neunten Planeten habe ich nicht auf dem Schirm.

Da die Zukunft, wie die Vergangenheit, nichtlinearen plötzlichen Prozessen unterliegt gibt es kein Wann. Allenfalls ein Kann.
Die korrekte Frage lautet also nicht Wann, sondern wo ist der 'Weg'. Und den kenne ich nicht. Kennst Du ihn vielleicht?

Welches „Atlantis" ist denn gemeint? Jedes Zeitalter und Volk hat sein „Atlantis". In der Mythe wurde es nur simplifiziert auf ein speziell versunkenes Gebiet. Die Erdkruste scheint aber über lange Dauer betrachtet schubweise in massiver Bewegung zu sein, wie auch die Galaxie....
Deshalb suchte man vor der Lichverschmutzung Fixpunkte zur Orientierung, um den 'Weg' zu ergründen.
Seither hat sich eigentlich nichts geändert. Nur die Umschreibungen wurden komplexer.

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wl01

67, Männlich

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Re: Entladungsstrukturen

von wl01 am 20.01.2016 18:52

Caltech Forscher finden Hinweise auf einen echten neunten Planeten 
Caltech-Forscher haben Hinweise auf einen riesigen Planeten in einer bizarren, sehr langgestreckten Umlaufbahn im äußeren Sonnensystem gefunden. Das Objekt, das die Forscher "Planet Neun" als Spitznamen bezeichnen, hat etwa eine Masse vom 10-fachen der Erde und umkreist die Sonne im Durchschnitt etwa 20 Mal weiter als es Neptun macht (der die Sonne in einem mittleren Abstand von 2,8 Milliarden Meilen umkreist). In der Tat würde dieser neue Planeten zwischen 10.000 und 20.000 Jahre benötigen, um einen vollen Umlauf um die Sonne zu absolvieren.
...
Brown und andere die weiterhin den Kuipergürtel erkunden haben, haben viele kleine Körper entdeckt. Einen, der im Jahr 2014 entdeckt wurde, nannte man 2012 Vp113, und er erhöhte die Möglichkeit eines großen, fernen Planeten. Nachdem die Astronomen seine Umlaufbahn realisierten, war diese seltsam mit einer Gruppe von anderen Objekten verknüpft. Jetzt haben Brown und Batygin diese Bahnen im Detail untersucht und festgestellt, dass sie sechs elliptischen Bahnen folgen, die in die gleiche Richtung zeigen die in ähnlicher Weise weg von der Ebene des Sonnensystems geneigt ist. 



Ähh, wann ist Atlantis gleich untergegangen? War das etwa vor 10.000 Jahren?
Rico, passt der neue Planet in deine Vorstellungssystematik?

MfG

WL01

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.01.2016 18:56.

wl01

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Re: Entladungsstrukturen

von wl01 am 20.01.2016 06:38

Hallo Rico!

Falsch; da ein mathematisch unkalkulierbar nichtlineares Prinzip im grenzenlosen Kugel-Logarithmus der realen Natur wirkt...->Was Deine Frage 2 somit beantwortet.
...
Noch Fragen? 
Natürlich!
Dass die 26.000 Jahre nicht stimmen ok. Zur Zeit des Ägyptischen Reiches war angeblich Tuban der Polarstern "Draconis".
Aber das "wann" kann ich dir trotzdem nicht ersparen. Wann also wird es wieder zu einer derartigen "Konstellation" nach deiner Einschätzung kommen? 2018? Oder später,...

MfG

WL01

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

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Rico

54, Männlich

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Re: Entladungsstrukturen

von Rico am 19.01.2016 23:30

@Alexander

1. Was bedeuten die drei monolithen Gebäude in nder Bibellandschaft? 2. Wann?

Dasselbe wie die drei Kreuze der monotheistischen Religionen. Die Monolithen verkörpern ein verknöchert, versteinertes blasses Abbild eines uralten vergessenen astronomischen Triglav Kult, welcher ursächlich in den höchsten Gipfelspitzen der Berge gesehen wurde. Gipfelspitzen die, nach altem Denken, mit den kosmischen 'Drei Reinen' Zirkuumpolsternen und anderen Sternen (tibetisch Lamas) korrespondieren.
Ovid nannte sie 'brennende Gipfel' in seinen Metamorphosen, zu den 'Wandlungen der Welt'....
Die 'Drei Reinen' wechseln sich als Himmelsnordpol in der Nabe des großen Rad der Präzession ab mit Stern Polaris, Thuban und Wega.
Linear berechnet und somit falsch, dauert eine Periode angeblich 26000 Jahre....
Falsch; da ein mathematisch unkalkulierbar nichtlineares Prinzip im grenzenlosen Kugel-Logarithmus der realen Natur wirkt...->Was Deine Frage 2 somit beantwortet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Triglav

https://de.wikipedia.org/wiki/Drei_Reine

https://de.wikipedia.org/wiki/Zirkumpolar_%28Astronomie%29

Göbekli Tepe ist eine ähnliche Anlage wo den (drohend nahen) Planeten und Sternen Tierfiguren zugeordnet wurden..., z.B. der Eber dem Merkur.
In der vermenschlichten jüngsten, nur knapp 800 Jahre alten biblischen Fabel-Verwurstung spricht z.B.der Jünger 'Simon Petrus' mit einem 'Jesus'.
Der Begriff Petrus kommt vom etruskisch-altgriechisch Petro/a und bedeutet schlicht Berg, resp. die ganze Erde, die mit dem vorüberziehenden Mond kommuniziert.
Der Mond ist Mittler zu den Planeten (z.B.Bowies ->Blackstar Venus) und Sternen.
Zum großen Leid wird dem Jesus-Mond dieser Kelch nicht nur von der Venus oder seinem zornigen mythischen Vater Jupiter gereicht, sondern auch von kosmischen Attraktoren.... Deshalb ist der Mond der doppelgesichtige Janus mit dunkler und leuchtender Hälfte, alias Judas und Jesus in einem.
Indem Jesus am Vorabend seiner „Kreuzigung" Petrus die Füße wäscht, wird tiefsinnig ein gigantischer Meeresanstieg ausgedrückt der den Bergmassiven um die 'Füße' spült. Tags drauf ist 'Prometheus' ( gefesselter Mond) am höchsten Berg fixiert über einen gigantischen atmosphären Potentialausgleich....
Deshalb öffnet sich der Berg zur Büchse der Pandora....
Deshalb reißt das Steuerruder des Schiff Argo ab....
Deshalb reißt sich der durchdrehende Attis sein Glied ab....
Deshalb läuft das Schiff Arche auf einen Berg auf....
Oder es wird ein vermeintlicher 'Jesusmensch' cargokultisch auf dem Ölberg 'Yusa Tepesi' gekreuzigt, ursächlich am Bosporusdurchgang bei Byzanz. Und als rituelle Britannische Metapher verstirbt er als 'Lazarus von Bethanien' für drei Tage im Berg.... Deshalb wird der Janusmonat durch den Januar bezeichnet und mit dem Yulfest eingeleitet....

Man dachte beim letzten beginnenden kosmischen Stühlerücken vor ca. 1700 Jahren das uralte überlieferte Ragnarök Schauspiel wiederhole sich. Doch es war für die mittlerweile weiter angewachsene Erde halb so wild im Vergleich zu ihren vorangegangenen Metamorphosen. Eine Völkerwanderung und Menschliches jahrhundertelanges Leid entstand aber trotzdem. Der Wahn wandte sich hernach vom Mond zum Sonnenkult....bestrafen durfte Jahwe = Jupiter und die Venus war geächtet mitsamt ihrem arabischen Ismael = Merkur.
Alle Mythe wurde danach fabelhaft vermenschlicht um zu verdrängen und die kollektive Schizophrenie in den Griff zu bekommen. Doch der Kern der Sagas sagt noch immer das aus was von Anbeginn mit der Erde widerholt geschah. Das kann man sich und will man sich nicht vorstellen.

Das Fass was hier geöffnet werden müßte um unser aller irrationales Trauma zu ergründen ist ein gewaltig großes.
Halten wir's deshalb lieber geschlossen und praktizieren den kollektiven Irrsinn global weiter an uns selbst wie bisher? Erzählen uns wissenschaftlich größenwahnsinnige esoterische Märchen von der Berechenbarkeit einer „Supersymmetrie"? Die vermeintlich klugen doofen glauben alles und können sich nicht ihres Geistes bedienen... Eine Tragödie oder Kabarett?

Natürlich weiß ich nicht ob Bowie dies alles genauso gesehen hat wie es sich mir aufdrängt.
Doch eins ist glasklar. Die Botschaft der Venus ist eindeutig wie auch sein trauriger Zorn.

Noch Fragen?


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1Alexander

60, Männlich

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Re: Entladungsstrukturen

von 1Alexander am 18.01.2016 22:51

@Rico

Noch Fragen...?

1. Was bedeuten die drei monolithen Gebäude in nder Bibellandschaft?
2. Wann?

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Rico

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Re: Entladungsstrukturen

von Rico am 17.01.2016 23:13

Helau 2016...und aus gegebenen Anlass etwas OffTopic was sich aber dann doch hier mit einfügt.

Welch traurig grandioser Abgang von David Bowie mit seinem Video 'Blackstar'.
Kurz vor seinem Tod erstellt der Künstler David Bowie, als letztes Vermächtnis, daß Album 'Black Star'.

https://www.youtube.com/watch?v=ZTzO2RiCOac

Alle Welt fragt WAS soll das bedeuten?
Was ist die Botschaft?
Im Video zu 'Blackstar' trägt eine Frau einen Katzenschwanz?
Was soll das ganze?

 

Hierzu ein Versuch einer lateralen Analyse mit gewohnt etwas tieferen Bezug.:

 

Das Albumsymbol des 'Black Star' steht hierbei für die Positionspunkte der unregelmäßigen Bahnkonjunktion des Planet Venus die ein Pentagramm, alias Venussymbol, ergeben.:

https://de.wikipedia.org/wiki/Venus_%28Planet%29#Bahnst.C3.B6rungen_und_Resonanzen 

Im enthaltenen Titelvideo 'Blackstar' thematisiert David Bowie die verhängnisvolle Venuskatze, alias ägyptische Göttin 'Tefnut', durch eine mysteriöse Dunkelhaarige Frau mit Katzenschwanz.

Menschenfrauen werden als Wiege des Lebens abgebildet und erhalten den von der Venuskatze 'Tefnut' geborgenen, abgetrennten Schädel des einsam im kalten Weltraum treibenden 'Major Tom'.

Diese Schädelübergabe symbolisiert die religiöse 'Unbefleckte Empfängnis' der Maria = Erde. Denn das „Jesuskind" ist der einst von der Venus zusammengesetzte geliebte (Osirismythe des zerissenen Serapis = Ceres) und die Erde nur dessen vorübergehende Amme.

Den übergebenen Schädel setzt man dann huldigend auf den Rücken einer Erdenfrau. 'Major Tom' reitet hierbei symbolisch auf dem Rücken seiner Amme, so wie gleichsam der Mond auf der Erde = Maria reitet. Bowies gestrandeter Raumfahrer 'Major Tom' symbolisiert also den Mond selbst, der im ägyptischen als beatmender Gott 'Atum' einst der Erde das so lebenswichtige 'Anch' = Luft, Odem bzw. eine Schützende Atmosphäre vermachte als aufsteigender Benu-Vogel.

Bowie's einsam verstorbener 'Major Tom' ist somit gleich dem einsam über den blauen Erdkreis wandernden Odin. Der Leben auf der Erde einst aus seiner Asche auferstehend ermöglichte, aber durch seine Asche auch beenden kann. Falls die Venus wieder nach ihm verlangt. Er ist Phaeton und Phönix, Judas und Jesus, Hektor und Paris.... ein ewiges Janusgesicht.

Aus diesem Grund hält David Bowie das Buch des Lebens mit dem schwarzen 'Blackstar' nahezu bibelgleich mahnend hoch in tiefer Assoziation zur religiös verklärten 'Schwarzen Madonna'. Und aus diesem Grunde entschuldigt sich 'Major Tom' am Ende des Liedes fast weinerlich wirr ob dem was noch geschehen kann.

Denn am Schluss thematisiert das Video prophetisch die letzte Zeit 'On the Day of Execution...' eines prophetisch letzten Fallens. Dabei verfinstert eine dem Erdkreis nahekommende Venus die Sonne. Die melancholisch ägyptische Venuskatze 'Isis-Tefnut' verwandelt sich dabei in die von Katholiken so gefürchtete ägyptische schwarze 'Bastet-Hathor' alias Biest.

Eine Venus welche sich nun als hässliche Furie und tobende Walküre auf den an das Erdkreuz = Umlaufbahn ( Chi Roh / Labarum / Ptah am Andreaskreuz) gefesselten Jesusmond stürzt und ihr „Kind" somit von der Erde = Maria losreißt. Die drei angefallenen Jesuskreuze in der Endsequenz des Videos 'Blackstar' stehen für die drei großen, so desaströs wirkenden monotheistischen Erdreligionen, die sich durch das gesamte sechste Zeitalter = Renaissance grausamst bis dato unter seinem Zeichen bekämpfen.

Ebenso wie der Großteil der Menschen metaphorisch im Video dargestellt ist als amöbenartig elektrisiert durchs Leben zuckende schwarz und weiße Ethnie. Menschen; die unter einem Sonnen und Mondbeschienenen löchrigen Erdenhausdach meist ein Leben lang banal irrsinnig gegeneinander streiten und dabei völlig unbewußt von den Bahnumläufen abhängig sind. Und so wie die Venus als nahende Nemesis die Sonne verdunkelt wird der Mond selbst zum nahenden Fenriswolf für die Erde....

 

Gleichsam legt David Bowie mit dem zweiten Song 'Tis a Pity She Was a Whore', deutsch: 'Schade, das Sie eine Hure war' eine weitere tiefgründig kosmologische Interpretation an. Denn die mythologisch interpretierte Venus wurde seit je her als schöne Hure, alias irdische 'Femme fatale' angesehen, die nach verbreiteter Mythe mit ihrem eigenen Vater = Jupiter verkehrte und das 'Tier' (Erde und Mond zusammengesehen) lüsternd zu Tode reitet.

 

Im dritten Titel 'Lazarus', des Bowie Albums wird prophetisch die entfesselte Wiederauferstehung des heiligen 'Lazarus von Bethanien' = Britannien besungen, welcher unter unzähligen in der steinzeitlichen Monolithen Mondsymbolik u. a. in der englischen Stadt Bath architektonisch versteckt ist.....

 

Fazit:

Im ägyptischen ist die Venus dargestellt durch die Isis-Tefnut Katze. Ebenso wie die schwarze Hathor-Bastet Katze, welche insbesondere von den fanatisierten christlichen Katholiken als Biest verteufelt wurde und durch ebenso fanatisierte Isisanhänger vertreten wird.

Verteufelt; da sie als Venus dem Jesus = Ptah = Mond und somit seinem weltlichen Papstvertreter den Kopf verdreht....bzw. den Erdkreis zyklisch katastrophisch bewegt. Deshalb durchtrennt die 'Katze des Re' ( Venus der Sonne) in der ägyptischen 'Aphopis' Symbolik prophetisch die so lebenswichtige Umlaufbahnverbindung Erde - Mond = Baum – Schlangenkopf. Hierbei wirkt auch die erymanthisch rasend wilde 'Ebersau' Seth = Merkur mit.
 

Aphopis.jpg 

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Apophis

So wie die biblisch mythische schöne Salome für ihren Tanz das Haupt 'Johannes des Täufers' ( = Mond) von ihrem Vater Herodes ( = Jupiter) fordert. Oder wie Judith das Haupt des Holofernes entfernt.

 

Ist die Welt ein Irrenhaus...

...oder nur meine Herleitung...? Dann wär's ja nicht so schlimm....


Übrigens im gleichen Kontext dazu das Video 'Haert Shaped Box' vom Album 'In Utero' (Gebärmutter...) der Band Nirvana 1993: (hier im Thread schon analysiert...)


https://www.youtube.com/watch?v=n6P0SitRwy8 

 

Noch Fragen...? 

 


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Rico

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Re: Entladungsstrukturen

von Rico am 09.12.2015 22:05

Hallo Lothar,

Gibt es im ganz Kleinen einen Antrieb für Evolution, welcher im hier angenommenen Substrat die Bildung von Strukturen ermöglicht oder gar erzwingt?

Davon ist auszugehen nach meinem Verständnis.

aber ein weiteres Gesetz der Thermodynamik, welches nicht so destruktiv wirkt.

Auch das denke ich, bzw. ein "Gesetz der Td als wechselwirkende Variable. Im Prinzip 3 Td Zustände welche 5(?) erzeugen.

Die Problematik streift derzeit nur mein Interesse, da ich mich gerade ins globalsoziologische Trauma verrannt habe...., wahnsinnig... ...interessantes Gebiet. Hängt ja sekundär am großen Kuchen dran.
Aber für später nehme ich mir das noch vor. Darauf freue ich mich schon. Als Hofnarr kann man so schön wiedersinnig quer quanteln im wissenschaftlichen Sektorverhau. 

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Struktron

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Beiträge: 120

Re: Entladungsstrukturen

von Struktron am 09.12.2015 18:04

Hallo Justin und Rico,

über die Bildung von Strukturen in einem chaotischen Substrat des Vakuums versuche ich derzeit etwas Konkretes zu formulieren. Weil das so schwierig ist, habe ich das schon vor Jahren begonnen. Ein kleiner Erfolg steckt in der Erzeugung der Feinstrukturkonstante durch Stöße. Dabei wird aber immer noch die Existenz solcher Strukturen, beispielsweise in der Form von Elektronen, vorausgesetzt. Deren selbständige Bildung bei einem bestimmten Zustand des Substrats widerspricht dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik.

Bei der Akzeptanz des Postulats eines Urknalls muss damit ein Maximum an Ordnung verbunden gewesen sein, wenn auch damals schon der zweite Hauptsatz der Thermodynamik galt. Wenn sich aus Gaswolken Galaxien mit Sternen, Planeten, unterschiedlichen Atomen, Molekülen, aus denen sich höhere Lebewesen,... bilden konnten, muss all diese höhere Ordnung als in einfach chaotisch bewegten Elementarteilchen, schon beim Urknall in der angenommenen Singularität vorhanden gewesen sein. Es gibt ja kein Naturgesetz, welches entgegen dem zweiten Hauptsatz eine thermodynamische Vernichtung von Entropie erlaubt. Oder besteht da ein Widerspruch? Gibt es im ganz Kleinen einen Antrieb für Evolution, welcher im hier angenommenen Substrat die Bildung von Strukturen ermöglicht oder gar erzwingt? Daraus muss man mMn knallhart folgern, dass es keinen Urknall gab, dafür aber ein weiteres Gesetz der Thermodynamik, welches nicht so destruktiv wirkt.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, was Boltzmann schon 1905 alles wusste (kostenlos in Boltzmann Populäre Schriften
MfG
Lothar W.

Erklärungen durch diskrete Erweiterung der Standardphysik

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.12.2015 18:06.

wl01

67, Männlich

Beiträge: 1162

Re: Entladungsstrukturen

von wl01 am 09.12.2015 14:05

Hallo Rico!

Was sind Atome?
Freie Teilchenstrukturen, die durch den Tachyonendruck zusammengedrückt werden.
MfG

WL01 

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

Antworten
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