Doppelspaltexperiment und Polaristationsfilter

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Rico

54, Männlich

Beiträge: 966

Re: Doppelspaltexperiment und Polaristationsfilter

von Rico am 13.12.2015 16:32

Moin Struktron,

 

In einem Substrat aus diskreten kleinsten Objekten erzeugt die Anzahl die Masse und die Bewegungen (Geschwindigkeiten) ergeben dadurch als Produkt den Impuls.

Ok. Masse = Ladung.
Aber was erzeugt primär die Anzahl = Ladungsänderung? Und hernach eine erhöht/niedere Stoßfrequenz?

Wobei Primär = Singularität infolge endloser Kausalität ein faktisch falscher Begriff ist. Der Attraktor ist jedoch immer sekundäre Folge. Von was...? Vielleicht liegt die Antwort im Sternbild Eridanus-Supervoid?

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Struktron

80, Männlich

Beiträge: 120

Re: Doppelspaltexperiment und Polaristationsfilter

von Struktron am 13.12.2015 12:48

Hallo Steffen und Rico,

...eine Fraktale Grundordnung aus dem fatalen Chaos organisiert sich zwangsweise zirkular gegenläufig selbst. Immer noch gilt, wie all überall, woher kommt der Impuls für den Attraktor und wodurch aktiviert er sich.

In einem Substrat aus diskreten kleinsten Objekten erzeugt die Anzahl die Masse und die Bewegungen (Geschwindigkeiten) ergeben dadurch als Produkt den Impuls. Geometrisch kann man die Wahrscheinlichkeit für elementare Ereignisse, also Stöße ermitteln (Stoßfrequenz). Daraus ergibt sich dann der Attraktor (die Kraft). Stoßgleichgewicht (thermodynamisches Gleichgewicht) zur Umgebung sollte dann die Stabilität von betrachteten Strukturen (Systemen) erzeugen.

MfG
Lothar W.

Erklärungen durch diskrete Erweiterung der Standardphysik

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Rico

54, Männlich

Beiträge: 966

Re: Doppelspaltexperiment und Polaristationsfilter

von Rico am 12.12.2015 15:55

Hallo Steffen,

interessant...

dazu verbinde ich mal quer Beet. Weist Du wo man da landet...(wenn sich gegenläufig aufeinandertreffende und  wechselwirkend polarisierte zirkularwellen nicht auslöschen....)

https://de.wikipedia.org/wiki/Doppelhelix

...eine Fraktale Grundordnung aus dem fatalen Chaos organisiert sich zwangsweise zirkular gegenläufig selbst. Immer noch gilt, wie all überall, woher kommt der Impuls für den Attraktor und wodurch aktiviert er sich.

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Steffen

53, Männlich

Beiträge: 112

Doppelspaltexperiment und Polaristationsfilter

von Steffen am 12.12.2015 14:32

Hallo alle,

das ist mein erster Post nach langer Zeit. Ich arbeite gerade daran die Quantinotheorie anhand von Videos und unter Verzicht von Formeln zu erklären. Grund ist, ein Physiker liest die mathematischen Herleitungen nicht, weil er den Aufwand nicht für sinnvoll hält und ein nicht mathematikaffiner Mensch versteht das Ganze sowieso nicht. Daher habe/hatte ich gut zu tun.

Aber es geht mir um was anderes. Am 15.06. (siehe) hat Bambi die Frage in den Raum gestellt, wieso man beim Doppelspaltexperiment durch Polarisationsfilter vor den Schlitzen die Interferenz verhindern kann. Die Quantenmechanik erklärt das ja etwas mystisch: "Elektronen/Photonen weigern sich zu interferieren, wenn man sie so manipuliert, dass man nachträglich feststellen kann durch welchen Schlitz sie gegangen sind."

Man kann z.B. versuchen Photonen zu markieren, indem man vor einem Schlitz einen Polarisationsfilter anbringt, der alle waagerecht polarisierten Photonen herausfiltert und vor dem anderen Schlitz einen Polarisationsfilter befestigt, der alle senkrecht polarisierten Photonen entfernt. Wenn man das tut, verschwindet die Interferenz. Das kann man quantenmechanisch erklären. Es geht aber auch genausogut klassisch. Wellen die senkrecht aufeinander stehen interferieren eben nicht.

Damals kam nun die Frage auf, was ist mit Polarisationsfiltern, die eine einfallende Welle zirkular polarisieren. Wenn man vor dem einen Schlitz einen linksdrehenden Filter befestigt und vor dem anderen einen rechtsdrehenden, so sind die Photonen dahinter doch eindeutig markiert und klassisch gesehen sollte trotzdem eine Interferenz auftreten. So dar Stand damals und unserer Fazit war, bei zirkular polarisierten Photonen versagt das klassische Bild.

Tut es aber doch nicht, denn zirkular polarisierte Wellen interferieren grundsätzlich nicht, also auch in der klassischen Physik schon nicht. Der Gedankenfehler war, dass sich gegenläufig zirkular polarisierte Wellen in der Schirmebene mal auslöschen, mal addieren (gegenläufige Zeiger) und daher Interferenz auftritt. Der springende Punkt ist aber, dass sich die beiden Wellen in dieser Ebene niemals zeitunabhängig auslöschen oder addieren. D.h. man kann bei gegenläufig zirkular polarisierten Wellen keine Interferenzmuster erwarten.

Auf die Sprünge geholfen hat mir das hier: https://www.gutefrage.net/frage/wieso-funktioniert-das-doppelspalt-experiment-nicht-wenn-man-polarisationsfilter-anwendet#answer-185892730 (Siehe Diskussion zwischen Reggid und grtgrt, gut versteckt weil eingeklappt)

Viele Grüße
Steffen

http://www.quantino-theory.org

Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.12.2015 14:34.
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