Quantenmechanik
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Re: Quantenmechanik
von Struktron am 02.11.2015 14:46Hallo Justin,
eigentlich stimen wir in allem überein.
Meine Überlegung zu den Kugeln kommt nur wegen der einfachen Berechenbarkeit zustande. Es könnten auch zusammengesetzte Objekte sein und die (vielleicht um viele Größenordnungen) noch kleineren Objekte treten nur so wenig in Erscheinung, dass mit unseren heutigen Computern und den derzeit zugänglichen Messgenauigkeiten die kleineren vernachlässigt werden können. Die Kugeln würden sich dann als Durchschnittseigenschaften ergeben.
Wenn wir hier mal etwas philosophisch abschweifen, könnten wir auch akzeptieren, dass es eine Intelligenz geben könnte, welche mit diesen "Sonden" alle Bewegungen der sehr kleinen "harten Kugeln" in Größenordnung der Plancklänge überwachen könnten (Gott?).
Aber die Strukturen bereiten noch viel Mühe.
MfG
Lothar W.
Re: Quantenmechanik
von wl01 am 02.11.2015 13:56Hallo Lothar!
Ich stimme deiner Analyse im vollen Umfang zu.
Ein paar kleine Bemerkungen dazu:
Außerdem ergibt sich aus dem Postulat, dass es eine größere Anzahl von Tachyonenstrukturen als Tardyonenstrukturen gibt, dass die LG nie die Durchschnittsgeschwindigkeit sein kann.
...
Moderne Interpretationen der Standardphysik sehen Masse als grundlegenden Begriff und Energie ist mit der Geschwindigkeit verbunden.
Wie gesagt, sonst volle Zustimmung! Gratuliere!
MfG
WL01
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?
Re: Quantenmechanik
von Struktron am 02.11.2015 11:28Hallo Justin,
.... Ich weiß zwar nicht, wie man dies mathematisch verwerten könnte, ich hoffe aber ich habe dich dazu in einer Form angeregt, wie meine Teilchen....
Weil die kleinsten angenomenen Objekte nur durch eine maximal mögliche Annäherung definiert sind (Radius), muss es sich logischerweise um die einfachsten damit bildbaren Strukturen handeln. Das sehe ich auch so. Wenn wir das aber näher betrachten, werden wir sehen, dass schon dabei Schwierigkeiten für korrekte Formulierungen auftreten. Es macht uns aber auch bewusst, wie vermessen es ist, korrekte Vorhersagen für das Verhalten höherer Strukturen (bis zur Poliitik,...) zu wagen und gar noch darüber zu streiten.
Für die Masse bietet sich die vorhandene Menge an Materie an. Einem einzelnen Objekt kann dadurch die Zahl 1 zugeordnet werden. Dadurch wird die gesamte Masse einer betrachteten Struktur zur Summe der Einsen, also der Anzahl. Diese können wir m nennen. Dieser Masse-Begriff wurde übrigens früher allgemein verwendet und kommt noch bei Sommerfeld (in dessen Vorlesungen) vor.
Das Konzept effektiver Felder gilt nach meiner diskreten Erweiterung der Standardphysik für alle darin verwendeten Felder. Sie enthalten alle die gleichen fundamentalen Elemente, wie sie durch das Postulat definiert werden. Beispielsweise elektrische oder magnetische Feldgrößen müssen dadurch auf Bewegungen und die Anzahldichte der fundamentalen kleinsten Objekte zurück geführt werden. Da sieht man dann bereits, dass mit der einfachsten bekannten Beschreibung, den Maxwellschen Gleichungen, das Ganze schon ziemlich kompliziert wird. Vor allem auch wegen der Dreidimensionalität des Raumes und der dazu kommenden Zeit.
Die höhere Wahrscheinlichkeit für Stöße kommt von der Stoßfrequenz. Bei Isotropie und Homogenität des betrachteten Substrats können wir annehmen, dass durch eine kleine Fläche auf ein Probeteilchen zu mehr solche aus der Umgebung gelangen, je höher deren Durchschnittsgeschwindigkeit ist. Bei der Geschwindigkeit des Probeteilchens ist es genau so, weil dann alle aus der Umgebung gegenüber diesem (relativ) schneller werden.
Kräfte oder Stoßenergie können erst für Strukturen von kleinsten Objekten definiert werden. Dafür ist der Begriff von Superposition sehr nützlich. Aber wieder gilt, das ist nicht einfach.
Dunkle Materie müsste in diesem Zusammenhang mit der Ansammlung von Materie durch kleinere Geschwindigkeiten als c (Tardyonen) verbunden sein und dunkle Energie mit kleinsten Objekten höherer Geschwindigkeit als c (Tachyonen). Deren Erzeugung kann nur durch die elementare Wechselwirkung, also Stöße, erklärt werden.
Ok, hier ergibt sich nun eine riesige Aufgabe und vielleicht ist es eine Anregung für mitlesende jüngere in der Richtung Ausgebildete, dazu etwas zu versuchen...
MfG
Lothar W.
Re: Quantenmechanik
von wl01 am 02.11.2015 07:03Hallo Lothar!
Superposition wäre so ein "ausgleichender Faktor". Nur der Begriff "Felder"wäre dann schon wieder falsch, wenn wir von diskreten Objekten ausgehen. Das was wir als "Felder" empfinden (also Konzepte), ergibt sich eben erst aus den unterschiedlichen Eigenschaften der zusammenhängenden Teilchengruppen (also zumindesten ein bis zwei Hirarchien weiter oben).
Ich sehe den Unterschied so:
Je höher die Geschwindigkeit, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Objekte treffen und somit Kräfte (Stoßenergie) austauschen und von der ursprünglichen (auseinandertriftenden) Ausbreitungsrichtung zurückgestoßen werden. Sie werden sich daher schneller und leichter "zusammenfinden" und damit einheitliche Strukturen bilden können. Bis normale (langsame Teilchen) Materie eine kompaktifizierte Massenansammlung bildet, haben dies überlichtschnelle Teilchen bereits tausendfach geschafft, womit eine Auftrennung der beiden Arten von Materie möglich wird. Das ist m.A. nach auch der Grund weshalb es wesentlich mehr "Dunkle Energie" (die ich mit den Tachyonen gleichsetzte) gibt als normale Masse. Dies soweit zur Begründung des Zusammenhang zwischen Geschwindigkeit und Anzahldichten.
M.A. nach ist diese Überlegung der erste Schritt zur Unterscheidung von deinen Teilchen (die nur auf Stoßenergie basieren) und den unterschiedlichen Materientypen mit unterschiedlichen Eigenschaften. Somit ist die Trennung Tachyonen/Tardyonen der zweite (nach deinen Teilchen) Schritt in der Hirarchie der Teilchen. Durch den unterschiedlichen Geschwindigkeitsfaktor wird auch die WW der beiden Materietypen untereinander definiert. Und der dritte Schritt wäre die Definition von Teilchen, die sich aus den beiden Materietypen zusammensetzen würden. Wie beispielsweise EM-Strahlung (siehe mein Konzept) oder in weiterer Folge die unterschiedlichen Ladungen/Farbladungen oder in weiterer Folge die Zusammenführung von Atombestandteilen.....
Ich weiß zwar nicht, wie man dies mathematisch verwerten könnte, ich hoffe aber ich habe dich dazu in einer Form angeregt, wie meine Teilchen....
MfG
WL01
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?
Re: Quantenmechanik
von Struktron am 02.11.2015 00:08Hallo Justin,
dass Du auf der höheren Ebene überlegst wie auch Steffen mit seinen Quantinos, war mir schon klar. Ich wollte es nur noch einmal von Dir hören.
Mathematisch (woran Du Dich nicht wagst) ist das mMn schwieriger als ein einfacher Geschwindigkeitstausch bei Berührung. Strukturbildungen gibt es dann vor allem wie in der Standardphysik, durch Superposition der effektiven Felder, welche mit den elementaren diskreten Objekten gebildet werden. Wegen der unendlich vielen Möglichkeiten von Wahrscheinlichkeitsverteilungen (eigentlich nur von deren Parametern) für die Geschwindigkeiten und freien Weglängen (Anzahldichten), gibt es so viele Möglichkeiten zur Strukturbildung. Die sollte man erst mal mit Skizzen und Überlegungen beschreiben, bevor man sich dann an die Rechnungen wagt.
MfG
Lothar W.
Re: Quantenmechanik
von wl01 am 01.11.2015 21:32Hallo Lothar!
Deine Vorstellung der Rudimentärteilchen (wahrscheinlich auf Plankgröße) beruht natürlich nur auf mechanischer Übertragung von Kräften, liegt aber zumindestens eine Eben unter meinem Vorstellungsmodell. Wie bereits gesagt, nur das Modell der zusammengesetzten Teilchen mit unterschiedlichen Eigenschaften kann die beobachteten WW's erklären.
Aber OK, ein Erklärungsversuch:
Das gesamte Universum besteht aus Teilchengruppen von Tachyonen und Tardyonen. Gleiche Teilchenarten können sich kompaktifizieren, also unter die 2r Größenordnung zusammenrücken. Unterschiedliche Teilchenarten hingegen nicht, sie verdrängen sich und üben aufeinander Druck aus. Was zu denen von mir postulierten Aussagen führt. Wobei Tachyonen aufgrund der höheren Geschwindigkeit jedoch ein höheres Energiepotential besitzt.
MfG
WL01
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?
Re: Quantenmechanik
von Struktron am 01.11.2015 21:02Hallo Justin,
alle Deine Überlegungen beziehen sich darauf, dass Du schon zwischen zwei Tachyonen zumindest ein Potenzial hast. Wie kommt das aber zustande? Denk an die Axiome des Forums.
MfG
Lothar W.
Re: Quantenmechanik
von wl01 am 01.11.2015 18:29Hallo Lothar!
Durch ein Elektron! Dieses regt den Tachyonenäther zum Schwingen an. Und wie funktioniert dies genau? Nun so wie ein Wirbelring in der Mechanik zum Rotieren beginnt. Eine Materie wird mit hoher Beschleunigung ausgestoßen und die umgebende Luft fängt zum Rotieren an.
Nur in diesem Fall ist es etwas komplizierter.
Einerseits müsste man von umgekehrten Vorzeichen ausgehen. Der Tachyonenäther ist überlichtschnell und das Elektron im Normalfall unterlichtschnell. Andererseits muss man davon ausgehen (ähnlich dem Mechanismus, dass sich normale Materie -und auch negativmassige Materie- einander anziehen), dass sich umgekehrt massige Materie abstößt. Und ich bin der Ansicht, dass Elektronen im Atomkern ihre Geschwindigkeit von unterlichtschnell auf überlichtschnell ändern können (z.B. wenn sie durch den Kern gehen -und damit selbst zu Tachyonen werden). Wenn sie folglich angeregt werden und aus dem Atom hinausgeschleudert werden, könnten sie kurzfristig auf Überlicht beschleunigen und durch den Übergang des Zustandes den Tachyonenäther zur Wirbelbildung anregen.
Und da man weiß, dass normalmassige Wirbelringe sehr stabil sind, könnten auch derartige Tachyonenwirbel auf lange Strecken stabil sein. Durch die hohe Geschwindigkeit sollten sie auch eine hohe Rotationsenergie besitzen.
MfG
WL01
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?
Re: Quantenmechanik
von Struktron am 30.10.2015 08:58Hallo Justin,
überlegenswert sind vor allem die Mechanismen zur Erzeugung der Wirbel in Deinem Tachyonenäther. Dass wir bei einer Erweiterung der Standardphysik auch deren Postulate infrage stellen dürfen, ist klar. Aber wie stellst Du Dir die Beschleunigungen in den Wirbeln vor? Bei jeder Oszillation muss es einen Mechanismus dafür geben, wenn man von kleinen Konstituenten ausgeht.
MfG
Lothar W.
Re: Quantenmechanik
von wl01 am 30.10.2015 06:19Hallo Lothar!
Um auf deine im Anfangsthread gemachten Aussagen einzugehen:
Nach meinem Modell sind diese Postulate der bellschen Ungleichung eben nicht gegeben (negative Masse des Tachyonenäthers, Überlichtgeschwindigkeit, rotierende Partikel auch nach der Polarisierung,...).
Also ohne den Radius zu kennen und ihn somit auf 1 zu setzen, käme ein Wert von 6,283185 heraus, der schon relativ nahe dem Wirkungsquantum wäre.
Wenn man zurückrechnet kommt man auf das reduzierte Wirkungsquantum von 1,054 571 800*10^-34. Nicht umsonst wird hier oft die Kreisfrequenz angegeben!
Hm,... Einer Überlegung wert?
MfG
WL01
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?


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