Quantenmechanik

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Steffen

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Re: Quantenmechanik

von Steffen am 05.07.2015 17:26

... hier nochmal eine Zusammenfassung.

summary.jpg

Links sind Interferenzmuster zwischen Doppelspalt und Schirm und die Histogramme zu sehen. Rechts deneben sieht man die Bahnen der Photonen (Dipole). Die Formeln ganz rechts entsprechen den elektrischen Feldern hinter jedem Spalt. d1 und d2 sind jeweils die Abstände vom Spalt.

Viele Grüße
Steffen

http://www.quantino-theory.org

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Steffen

53, Männlich

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Re: Quantenmechanik

von Steffen am 05.07.2015 17:20

Hallo Justin,

Wenn man die Teilchen nicht als Welle, sondern als 3D-Teilchenstrom definiert, dann ergeben sich bei gleicher Rotationsrichtung Bereiche, in denen die Teilchen aus beiden Spalten exakte zentrale Stöße aufeinander ausüben (obere Szizze). Dort wo diese zentralen Stöße ausgeübt werden, löschen sich die Energien völlig aus (also unelastische Stöße) ich würde sogar sagen die Teilchen anihillieren sich und ein Interferenzmuster entsteht.

In der Quantinotheorie ist das elektrische Feld ein Teilchenstrom bestehend aus Quantinos. Das was Du hier beschreibst entspricht konstruktiver und destruktiver Interferenz beim E-Feld. D.h. es ist exakt so, wie Du sagst.

Zusätzlich gibt es dann noch die Dipole, die im E-Feld schwimmen wie Styroporkugeln auf einer Wasserwelle. In Deiner Abbildung bewegen sie sich in die Zeichenebene hinein (oder hinaus). Auf dem Schirm hinter dem Doppelspalt sieht man nur die Auftreffpunkte der "Styroporkugeln" nicht aber die mittlere Amplitude der "Wasserwelle". Ohne die "Styroporkugeln" geht es nicht, da sonst der Teilchenaspekt beim Welle-Teilchen-Dualismus fehlt. Sie bilden jeweils das Zentrum eines Wellenpaktes und sorgen für die Punktförmigkeit beim Auftreffen auf dem Schrim.

Viele Grüße

Steffen

http://www.quantino-theory.org

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.07.2015 17:32.

wl01

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Re: Quantenmechanik

von wl01 am 05.07.2015 12:12

Hallo Steffen!

heute habe ich etwas Interessantes herausgefunden (trotz Hitzewelle). Und zwar habe ich festgestellt, dass gegenläufig zirkular polarisierte Elementarwellen zwar miteinander interferieren, dass aber die Teilchenbahnen chaotisch werden. Das führt dazu, dass das Interferenzmuster auf dem Schirm verschwindet.
Ich will mich hier in deine Theorie nicht einmengen, aber der Versuch wäre in meinem Modell erklärbar:
TeilchenstromRichtung.jpg
Wenn man die Teilchen nicht als Welle, sondern als 3D-Teilchenstrom definiert, dann ergeben sich bei gleicher Rotationsrichtung Bereiche, in denen die Teilchen aus beiden Spalten exakte zentrale Stöße aufeinander ausüben (obere Szizze). Dort wo diese zentralen Stöße ausgeübt werden, löschen sich die Energien völlig aus (also unelastische Stöße) ich würde sogar sagen die Teilchen anihillieren sich und ein Interferenzmuster entsteht.

Bei gegenläufiger Rotationsrichtung hingegen treffen die Teilchen nicht zentral aufeinander, sondern berühren sich nur seitlich, was ein chaotisches Muster am Target ergibt.

Möglich??

MfG

WL01

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.07.2015 12:13.

Steffen

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Re: Quantenmechanik

von Steffen am 05.07.2015 11:52

Hallo Lothar,

mit welchem Algorithmus hast Du die Animation erstellt?

Ist selbstgeschrieben, nicht mit korrekten Einheiten und enthält viele Vereinfachungen und Näherungen.

Kann ich über 4.1. darauf kommen? Welche Parameter müssen für Dein Ergebnis geändert werden?

Ich habe den Source-Code über lange Zeit erweitert und angepasst. Dementsprechend sieht er auch aus. D.h. es ist mir peinlich, ihn zu veröffentlichen. Ich kann ihn Dir aber gern per Email schicken.

Hast Du einen Hinweis auf ein Experiment mit echten Ergebnissen zum Vergleich? Oder jemand, der hier mitliest?

Das Experiment (Beschreibung hier) hat Bambi in den Ring geworfen. Man kann es nämlich nicht klassisch erklären, wie z.B. das mit x- und y-Polarisationsfiltern. Daher ist es eine harte Nuss.

Viele Grüße
Steffen

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Struktron

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Re: Quantenmechanik

von Struktron am 05.07.2015 00:37

Hallo Steffen,
mit welchem Algorithmus hast Du die Animation erstellt? Kann ich über 4.1. darauf kommen? Welche Parameter müssen für Dein Ergebnis geändert werden?

Hast Du einen Hinweis auf ein Experiment mit echten Ergebnissen zum Vergleich? Oder jemand, der hier mitliest?

MfG
Lothar W.

Erklärungen durch diskrete Erweiterung der Standardphysik

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Steffen

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Re: Quantenmechanik

von Steffen am 04.07.2015 21:48

Hallo Bambi,

heute habe ich etwas Interessantes herausgefunden (trotz Hitzewelle). Und zwar habe ich festgestellt, dass gegenläufig zirkular polarisierte Elementarwellen zwar miteinander interferieren, dass aber die Teilchenbahnen chaotisch werden. Das führt dazu, dass das Interferenzmuster auf dem Schirm verschwindet.

Hier sind zum Vergleich die Histogramme für transversale Trägerwellen (links) und für gegenläufig zirkular polarisierte Trägerwellen (rechts).

transversal.pngcircular.png

Die Interferenzmuster des elektrischen Feldes sind praktisch identisch. Die Histogramme unterscheiden sich total, obwohl sich ansonsten keine Parameter verändert haben. Wodurch das kommt sieht man, wenn man sich die Dipolbahnen ansieht.

traces_transversal.pngtraces_circular.png

Offenbar sorgt der gegenläufige Wirbel im Feld der Trägerwelle für ein chaotisches Verhalten der Scherkräfte auf die neutralen Dipole und damit für ein verschmiertes Interferenzmuster auf dem Schirm. Scheinbar kann man fehlende Interferenz nicht nur durch Orthogonalität erklären, sondern auch durch instabile Bahnen. So ganz habe ich den Effekt aber noch nicht verstanden.

Viele Grüße
Steffen

http://www.quantino-theory.org

Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.07.2015 21:50.

wl01

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Re: Quantenmechanik

von wl01 am 04.07.2015 10:56

Hallo Bambi!

Es handelt sich dabei um Bremsstrahlung, siehe Wiki: https://de.wikipedia.org/wiki/Bremsstrahlung
OK, danke einmal.
Nun in deinem Link wird primär von der Bremsstrahlung von Elektronen (die man leicht nachweisen kann - da es eben nachweislich freie Elektronen gibt) gesprochen, was meinem Modell natürlich entspricht.

Zugegeben wird grundsätzlich von der Erzeugung von Photonen durch das Auftreten einer "Bremsstrahlung bei allen geladenen Teilchen" (also auch Protonen) gesprochen. Jedoch wird hier der Nachweis von "freien Protonen" schwierig. Angeblich ist dieser Zustand nur bei hohen Temperaturwerten in der Sonne möglich (also bei der Fusion von Wasserstoff zu Helium), wo angeblich alle Elektronen und Positronen der Wasserstoffatome sich gegenseitig anihillieren, womit reine Protonen übrigbleiben. Auch bei Synchrotronen (z.B. Desy) sollen solche "Freien Protonen" erzeugt werden können (ob jedoch in einer sog. "Protonenquelle" wirklich alle Elektronen gerade wieder durch Elektronen "herausgeschlagen" werden, bezweifle ich).

Was hier in diesem Forum von der Sonne als Fusion- Wasserstoff -> Helium Reaktor gehalten wird, brauche ich allerdings nicht näher ausführen.
Außerdem sind diese Kollisions-Versuche bei der Protonen-Proton-Reaktionen, aber auch bei der Proton-Elektron-Reaktionen nicht ganz stimmig. Sprich das Ergebnis weicht sehr oft von den mathematischen Modellen ab.

However, there is some mystery left in testing the Standard Model of particle physics. “Especially at a low energy transfer between electron and proton, the reference theory of quantum chromodynamics used cannot sufficiently describe our measurements,” says Wing. “This will definitely be something where theorists and phenomenologists will keep an eye on in the future.”

Oder hier:
The cross section for proton-proton bremsstrahlung depends on the electromagnetic structure of the protons through two form factors. It is found that if these are evaluated from dispersion relations assuming threshold dominance, the theoretical bremsstrahlung cross sections are incompatible with the available data, except at very low energies. This holds with any reasonable assumptions about the off-shell proton-proton interaction. Agreement with experiments can easily be obtained by abandoning the threshold-dominance assumption for one of the form factors.This makes it difficult to use bremsstrahlung data as tests for models of the proton-proton interaction.

MfG

WL01

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.07.2015 11:12.

Bambi

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Re: Quantenmechanik

von Bambi am 03.07.2015 17:03

Es handelt sich dabei um Bremsstrahlung, siehe Wiki: https://de.wikipedia.org/wiki/Bremsstrahlung
Wenn du noch weiterführende Infos bzw Experimente brauchst einfach mal in der Suchmaschine deiner Wahl proton-proton Bremsstrahlung eingeben.

Grüße Bambi 

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wl01

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Re: Quantenmechanik

von wl01 am 03.07.2015 16:21

Hallo Bambi!

wl01, ich meinte die Ablenkung eines Protons aus seiner Flugbahn. Was z.B. durch die elektrische Abstoßung an einem anderen Proton oder durch ein Magnetfeld geschehen kann.
Könntest Du mir sagen, bei welchen Versuchen dieser Effekt verwendet wird (Quellen).

In diversen Physikforen wird jedoch im Normalfall folgende Ansicht vertreten:
Sichtbares Licht "entsteht" in Elektronenhüllen von Atomen und kann aufgrund seiner Energie vereinfacht gesagt auch nur in den Elektronenhüllen wieder aufgenommen werden.


MfG

WL01
 

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

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Bambi

41, Männlich

Beiträge: 320

Re: Quantenmechanik

von Bambi am 03.07.2015 12:12

wl01, ich meinte die Ablenkung eines Protons aus seiner Flugbahn. Was z.B. durch die elektrische Abstoßung an einem anderen Proton oder durch ein Magnetfeld geschehen kann. Die Protonen berühren sich also nicht, dennoch entsteht dabei ein Photon. Bei dieser Ablenkung taucht zumindest laut Lehrmeinung nirgends ein Elektron oder ein Positron auf.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.07.2015 12:13.
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