Evolution
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Re: Evolution
von Hannes am 14.05.2015 14:38Die Idee, dass die Umkehr des Erdmagnetfeldes mit Evolutionssprüngen zusammenhängt, scheint mir evtl. interessant zu sein:
Evolutionary Leaps
Staubkorn
Gelöschter Benutzer
Re: Evolution
von Staubkorn am 22.04.2015 09:22Lieber Freund 1Alexander
"Ein kollektives Trauma muß kollektiv geheilt werden, was nicht durch individuellen Interventionen möglich ist."
Eine Kollektive Befreiung des Traumas, so wie du es angesprochjen hast, ist für mich nicht Vorstellbar. Ich muss zugeben, dass ich wohl was diesen Gedanken von dir angeht, bei der Individuellen Befreiung stehengeblieben sein könnte.
Wenn man unter Kollektivem Trauma die Grossereignisse der Plasmaentladungen versteht, dann kann ich eine Kollektive Befreiung dieses Traumas noch einordnen. Und, ich bin sicher dass das auch eines Tages kommen wird, kommen muss. Es gibt halt zuviele "Ungebildetet", wie mich, die Intuitiv erkennen, dass ein Elektrisches Universum mehr mit ihrem Menschsein zu tun hat, als ein Universum voller schwarzer Löcher, lol (Gerade haben sie wieder mal eine "Leere" hinter der "Hintergrundstrahlung" entdeckt http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2015/04/mysterioser-kalter-fleck-deutet-auf.html ) Leider haben sie ihre eigene Leere noch nicht Entdeckt obwohl doch die Kurve in der Abbildung schon auf einiges hindeuten könnte ;)
Die "Befreiung" wird dennoch keinen Einfluss auf das Individuelle Trauma haben, welches, ich bin da stehengeblieben, auch nur Individuell geheilt werden kann. Ich kann darüberhinaus keine Individuelle Befreiung erkennen. Denn, wenn man sich mal klar vor Augen hält, wie es war, oder besser gewesen sein könnte hier auf der Erde, bevor diese Traumatischen Grossereignisse die Menschheit wie der Blitz getroffen haben, dann muss man davon ausgehen, dass Individuelle Traumata immer schon den Menschen auch Individuelle Vorstellungen über seine Welt gegeben haben. Er also immer schon sozusagen Wahnsinng vor Schmerzen gewesen sein muss.
Es gab aber Völker, welche völlig Unbeeindruckt von diesen Erscheinungen gewesen sein mussten. Oder, sie haben sie einfach nicht gesehen. Etwa die damaligen Tasadei (nach janov, das Urvolk per se)auf den Phillipinen. Oder vielleicht die Inzwischen Zwangsislamisierten Nuba (Was für eine Sachnde für Politiker so etwas einfach nicht zu erwähnen und es dadurch zu Akzeptieren).
Über die Individuelle sogar heftige Verteidigung des Irrsinns, etwa sich einzubilden es gäbe tatsächlich mehr als zwei Geschlechter, welche auch mal in Form eines Zwitters auftreten können (wer weiss welche Botschaft uns die Natur damit sagen will...) mag ich gar nicht reden. Dass wird sich von selbst erledigen. Dass man allerdings mit Gewalt gegen uinterschiedlichen Irrsinn vorgeht (etwa Homosexuelle zu ermorden weil "Allah" oder sonstige Kuriose Figuren, so etwas angeblich nicht möchte. Scheint so dass da ein riesiger Haufen voller Scheisse auf Europa zukommt), so etwas lehne ich ab. Es sei denn jemandes Irrsinn bedroht mein Leben. Tut mir leid, aber Menschen die andere Menschen Umbringen, sind nun mal voller Scheisse.
Aber das ist ja des Menschen "kultur" zu behaupten, dass der eine Irrsinn besser wäre (was dann durch die Überlegene Feuerkraft dem Unterlegenen auch einleuchtet...) als der andere. Egal.
Es ist eben nicht einfach für ein Individuum, das an seiner Vorstellung vom "Ich" so sehr gewohnt ist, dass es es für die Realität hält und es deshalb nicht so einfach aufgeben kann. Selbst so Simple Überlegeungen wie Sanfte Geburt, sind für die meissten, sicher auch Intelligenten, Menschen schwer zu Akzeptieren. Zu Simpel, zu einfach sind manche Lösungen. Man ist eben nur gewohnt, nur Hoffnung zu haben.
Worte auf ihre mögliche tiefere Bedeutung einfach mal auseinandernehmen, Ver - rückt, oder mal neue zu Erfinden, damit habe ich gelegentlich auch meinen Spass.
Den Untergang der Kontrolle des Mannes über die Frau, ist vorhersehbar. Und vielleicht kommt der Islam auch nur deshalb, oder auch, hierher, um sich von seinen Unterdückungsstrukturen zu befreien. Denn hier darf man offen Schwul oder sonstwas sein ohne sich Verschleiern zu müssen. Mann kann ja mal versuchsweise auch in anderen Richtungen Überlegungen anstellen, denk ich manchmal. Wobei natürlich die Gewaltexzesse Jugendlicher (und alter) Idioten, Unerträglich sind.
Eine Gleichwertigkeit kann sich, meiner (vorläufigen?) Ansicht nach, nur auf der Einsicht Entwickeln, dass es eine Notwendigkeit ist, zwei Geschlechter zu haben. Wenn Männer dass nicht Akzeptieren können, werden sie von der Evolution hinweggefegt werden. Die Frau Arbeitet (unerkannt) schon fleissig daran...
Was wohl die (übriggebliebenen) Religionen dazu sagen würden, wäre die Welt plötzlich zu dreivierteln mit Zwittern bewohnt...Die Hoffnung liegt also nicht beim Islam oder irgendeiner anderen Religion, sondern beim Zwitter ;) lol
"...dass Geschlechterhierarchie eine Folge von kataklyistischen Ereignissen darstellt."
Wäre dem so, gäbe es keine Hierarchie bei diversen Tieren (Auch die ober´n erwähnten Nuba und andere, hatten Akzeptierende Hierarchien. Bei den Nuba etschied die Frau, welche elf oder zwölf Jahre alt war, welchen Mann sie haben wollte. Der Mann malte sich bunt an und Akzeptierte den Wunsch der Frau. Beeindruckend). Männchen Kämpfen, Weibchen schauen zu. Hierarchie scheint also nicht (nur?) von Kataklystischen Ereignissen hervorgebracht worden zu sein. Sie ist bedingt durch Unterschiedliche Geschlechter. Allerdings macht nur der Mensch eine ("Religiöse") scheinbare Notwendigkeit daraus, über die Frau zu Herrschen. Was ihm, ich sagte es schon, zum Verhängnis wird. Ist es auch schon. Kriege und Verstümmelungen sind die Folge dieses ganz besonderen Wahns.
Aber das Wissen wir ja schon alles, nicht wahr ?
Und wenn wir doch schon sooo Unendlich Wissend sind, warum zum Geier Funktionert Wissen dann nicht so wie es sollte ? Die Unbewusste Traumatische Erfahrung, welche dann Offenbar Vererbt wurde, reicht als Erklärung, mir jedenfalls, nicht aus. Und dass, trotzdem diese Ur - Erlebnisse die Strukturen verändert haben könnten. Es reicht nicht aus.
Sich allein darauf zu Konzentrieren hiesse, die Sanfte Geburt wäre nicht möglich. Es wäre keine Primal Therapy möglich. Es wäre keine Individuelle Befreiung möglich. Möglich aber auch, dass ich jetzt einen Denkfehler anheimgefallen bin...Nein, doch nicht.
Dennoch, das Männliche "Prinzip" ist auch nur eines welches seine Unterdrückung widerspiegelt. Bei dem einen mehr, wenn Religiös Fanatisiert, bei dem anderen weniger, wenn Information angenommen werden kann und eine gewisse Bewusstheit darüber Empfunden werden kann, dass mit einem selbst etwas nicht stimmt, wenn es nicht stimmt. Etwa bei mir wenn ich mit meiner Freundin "Kämpfe" und sie von meinem Kampf Überzeugen muss, eben weil mein Vater es so getan hat.
Wie schon gesagt, die Frau hat den Vorteil, aus dem sie meiner Ansicht (Männliches kurzfristig angelegtes Denken) nicht das erforderliche daraus macht, dass sie nämlich eine dickere Verbindung zwischen links und Rechtshirn hat. Abgesehen davon natürlich ist eine Frau niemals allein. Sie kann ja Leben Gebären. Ein Mann, ist immer ! Einsam...Nagut, vielleicht hat er viele Spermien die ihm nicht - alleinsein vorschwindeln ;)
Also, es gibt eigentlich kein Männliches Prinzip welches ewig Gültigkeit haben könnte. Die Befreiung liegt in der Agonie seine Frühkindlichen Schmerzen des Nicht geliebt seins, wieder zu Erleben. Wiedererleben der vormals nicht Gefühlten Schmerzen befreit - vom Zwang, Über - Männlich, oder Über - Weiblich sein zu müssen. Ein Normaler Mensch ist einer der nicht zwanghaft ist, weil er seine Zwanghaftigkeit, etwa eingepfercht in ein Bett mit Gittern dran Hungernd darauf wartend dass Futter und Liebe kommt, Gefühlt hat.
Ich habe zwei Geschwister, die haben die Therapie gemacht. Und ich, naja, ich weissichweissichweiss...
Dein Fazit ist für mich (grösstenteils) in Ordnung. Und deshalb: ICH BIN ein Teilchenbeschleuniger ;)
Re: Evolution
von 1Alexander am 21.04.2015 12:37@Darius
Kp. Ist aber ganz einfach. Wenn es der Natur an der Geltung des weiblichen Prinzip mangelt, gibt es eben mehr Schwule.
Die Kunstfigur Conchita Wurst ist doch selbst sehr unsicher ihrer Rolle. Kommt sich selbst merkwürdig vor. Das kann man sehen.
Ist sie/er ja auch.
Sowas ist aber immer gesellschaftlichen Kontext zu sehen. Na klar. Alles klar. Paßt doch zu meinen Ausführungen.
Re: Evolution
von Darius am 21.04.2015 09:00Post Scriptum @1Alexander:
Die Themen Mann-Frau-Unterschied und Homosexualität sind faszinierend und diskussionswürdig. Und obwohl ich mich gerne darauf einlassen würde, werde ich es in der Öffentlichkeit nicht tun, weil solcher Austausch, auch wenn er in guter Absicht geführt wird, ratzfatz das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz verfehlt. Die sogenannte Kunstfigur Conchita Wurst, die ja niemanden in seinen Gefühlen verletzten will, außer mich in meinem biologischem und evolutionspsychologischem Selbstverständnis als Mann, ist mir vor einem Jahr zum Verhängnis geworden.
Re: Evolution
von 1Alexander am 20.04.2015 12:42@Darius
Im übrigen freue ich mich sehr, dass meine Botschaft angekommen ist.
Re: Evolution
von Darius am 20.04.2015 10:52@1Alexander:
Stimmt. Denn "der Weg ist das Ziel", beziehungsweise "nur die Taten zählen". Weiß Du was wirklich schlimm ist? Dass wir (die Menschheit) wissen, was zu tun ist, es aber nicht tun.
Die (R)evolution ist, wie Du sinngemäß selbst oft sagst, längst angelaufen. Dank dem Internet und dem damit eingeläutetem Informationszeitalter bewegen wir uns vom Ego weg. Durch die Informationsflut sind wir wesentlich empathischer geworden und das Kollektiv gewinnt stets an Bedeutung. Das Individuum erkennt langsam die Menschheit als ein Ganzes. Das Bewusstsein, dass territoriale und kulturelle Grenzen destruktiv wirken, entwickelt sich. Damit sind sowohl die kleinen Zellen, nämlich die Familien und die unmittelbare Nachbarschaft, wie auch die größeren wie Städte und Staaten gemeint. Es ist heranwachsende Selbstlosigkeit und daraus resultierende Nächstenliebe. Das sind neue Qualitäten eines Menschen. Ja, durchaus eines "Übermenschen" in entsprechend gesetztem Verhältnis.
Re: Evolution
von 1Alexander am 20.04.2015 09:58@Staubkorn
Ich wollte dir nicht zu nahe treten. Du hast sehr vielschichtig geantwortet. Ich werde darüber nachdenken.
Du hast einige Einwände vorberacht. Ich will sie insgesamt erwidern.
Vorab meine laienhaft Interpretation des männlichen Prinzips: Linear, hierarchsisch, weibliche Prinzip: komplex, vernetzt. Simpelste Simplifizierung: Der Mann ist auf der Jagt muß kausal, linear denken. Die Frau hütet die Kinderhorde: Überblicksdenken, alles im Focus halten.
Unter guten Umständen sicherlich. Unter anderen Unständen, nicht
Bei Kritik bitte nur hier ansetzten:
Nehmen wir an duch elektrischen Streß im Sonnensystem kam es zu kataklyistischen Großereignissen. Das dürfte die lebenden Menschen nachhaltig beinflußt habe. Das wäre ganz klar als Niedergang anzusehen.
Neben Beinträchtigung der Sozialstrukturen ist eine kollektives Trauma absolut wahrscheinlich. Die Gesellschaften wurde verrückt werden (Die Wortbedeutung beachten: Ver und rückt). Die unmittelbaren Konsolidierungsphasen waren sicher schmerzhaft und entbehrungsreich. Das begünstigt die Entstehungen von strafen Ordnungssystemen. Das ist heute nicht anders und beobachtbare Tatsache.
Ob es vorher schon hierarchische Strukturen gabe, einschließlich eines Wertungs- und Unterstellungsverhältnisses von Mann und Frau kann ein Streitpunkt bleiben. Ich will die Diskussion hier auch nicht führen.
Genaugenommen muß man diese Betrachtung auch nicht auf Mann und Frau beschränken, sondern auf Menschen allgemein.
Und hier beantortet sich die Frage. Ist es naturgegeben, dass ein Mensch dem anderen übergeordnet sein soll? Das Prinzip der Gewaltherrschaft. Sicherlich nicht. Das lehnt jeder ab, weil es kein objektives Kriterium geben kann.
Das es aber nun zwei Geschlechter gibt, findet sich aber nun doch ein Kriterium, auf welches man sich einlassen könnte. Das ist aber eine soziale Bewertung und keine Tatsache.
Es ist ein Witz und ein Zeichen des Irrsinns, dass es Leute in der Gender-Mainstream-Bewegung gibt, welche nun den Unterschied der Geschlechter leugnen, statt die Gelichwertigkeit zu bestimmen. Tja die Kritiker der Elche sind oft selber welche.
Unter dieser Prämissen ist eine Geschlechterhierarchie bei Etablierung von hierarchischer Gewaltherrschaft eine zwingende Folge. Ebenso ist es eine sehr starke Vermutung, dass ein kataklyistisches Ereigniss zu Strukturen einer hierarchischer Gewaltherrschaft führt. Daraus kann man den Schuß ziehen, dass Geschlechterhierarchie eine Folge von kataklyistischen Ereignissen darstellt.
An dieser Stelle muß nur die Frage gestellt werden, ob es sich hierbei um einen gesunden Zustand handelt.
Bezieht man jetzt noch eine kollektiven Irrsinn in Folge des Kataklysmus in die Fragestellung ein, dann wird klar warum eine simple biologische Tatsache nicht erkannt wird. Ich nehme Bezug auf meine oben getätigten Aussagen. Perfektion kann nicht gegen Perfektion gemessen werden.
Der Rest ist nur Rumgerede einer irren Gesellschaft, welche erst langsam wieder klarsichtig wird. Das hat Auswirkungen auf die komplette Gesellschaft, einschließlich Philosophie, Wissenschaft und Religion, sichtbar in der Überbetonung männlichen Denkens und des männlichen Prinzips.
Solange das zugrundeliegende Problem nicht erkannt wird, gibt es keine Heilung. Hier sind wir wieder im Bereich der individuellen Traumabehandlung. Es gibt noch einen interessanten psychologische Aspekt, welcher ganz sicher bei sozialen Gruppen greift: Identifikation mit dem Aggressor. Ein Abwehrmechansimus um angesichts der absoluten Machtlosigkeit nicht den Verstand zu verlieren. Die Geburtstunde der Religionen.
Das Ganze ist dann die Matrix. Unser kollektives Trauma. Unser Irrsinn. Unser Teufelskreis.
Fazit:
In der Soziologie und Psychologie sind Mechnismen der menschlichen Geistes und sozialer Gefüge gründlichst herausgearbeitet worden.
Es gibt grundsätzliche Prinzipien, welche m. M. n. universeller Natur sind.
Eine Vernetzung der Wissenschaftgebiete ist unbedingt erforderlich. Denn diese Prinzipien wirken auch in allen Bereichen der Physik. Schon Aristoteles hatte es ganz konkret erkannt, war aber nur ein einzelner Mann.
Es macht keinen Sinn Teilchenbeschleuniger zu bauen, wenn man nicht weiß wo man ansetzen muss.
Staubkorn
Gelöschter Benutzer
Re: Evolution
von Staubkorn am 20.04.2015 03:081Alexander
"Deine ganze Argumentation beinhaltet für mich, dass der Mensch irgendwie fehlerbehafte ist und durch Selbstererkenntnis da herausfinden muß."
Dann habe ich mich, wieder einmal, falsch ausgedrückt. Der Mensch hat einen Plan, einen Bauplan der ihm sagt dass er Perfekt ist und Perfekt Wachsen wird. Gut soweit ? Gut.
"Ein Baby kommt als perfektes Wesen zu Welt." Unter guten Umständen sicherlich. Unter anderen Unständen, nicht. Ich habe den Eindruck...du bist zwar Vater, aber das bedeutet gar nichts. Das bedeutet nur das du Vater bist. Du hast meine Ausführungen total Missinterpretiert und also völlig falsch Verstanden. Ich bitte dafür um Entschuldigung ^^
"...dann ist das keine Fehlkonstruktion, sondern eine Ergebnis der Umweltbedingungen." Ich habe nicht von Fehlkonstruktionen gesprochen, sondern eben von Umständen als Ursache. Die Umstände Nisten sich in die Perfektion in Form von Natürlichen Stoffen in das Gehirn, und leiten es, Unbewusst, in die falsche Richtung.
"...hat die Wissenschaft die knallharten Fakten in allen Bereichen längst zusammengetragen. Man muß sie nur vernetzen und zusammenfassen." Was ich getan habe. Simpler kann man ja gar nicht mehr Schreiben.
Ich weiss nicht ob es Frauenfeindlich ist ein Möch zu sein. ich kenne keinen und bin selbst auch keiner. Vielleicht ist es aber auch Männerfeindlich ein Mönch zu sein. Oder Frauenfeindlich keiner zu sein ? Das sind beliebig Interpretierbare Konstrukte. Biologie ist nicht Interpretierbar. Man kann sie entweder nur Fühlen, oder betäubt Fühlen. Ist man in Betäubten Zustand, wird man ihn als solchen nicht erkennen.
Ich denke über den herumzirkelnden Zirkus (ja, ich weiss...aber ich will seinen Namen nicht missbrauchen ;) ) ist man sich einig. Nur über das WIE, herrscht Offenbar Uneinigkeit und einiges an Unkenntnis über die Speicherung und Verarbeitung Schmerzhafter Zustände. Ein Intrauterines Trauma ist eben doch genauso Unsichtbar, wie das Bewusstsein das sich hinter dem dicken Bauch verbirgt und auf alles Reagiert. Der Mensch ist ein Erinnerungswesen und könnte ! sich auch an seine zeit im bauch Erinnern. Das ist kein Konzept und hat nichts damit zu tun ob ich Kinder habe oder nicht. Es hat auch nichts mit dem Mönch zu tun oder mit den vorhersehbaren Wegen nach Rom.
Erinnerung und seine Blockierung durch Schmerz - Trauma Speicherung und Symbolisierung, ist schlicht und einfach Biologie. Ich dachte man hätte das Verstanden.
Es ist also unnötig mir vorzuwerfen ich wäre auf dem Stand des 19ten Jahrhunderts und könnte auch nur annehmen eine Erziehung vom niederen zum höheren könnte Menschlich sein. Nein, da irrst du dich. Das ich so Primitiv rüberkomme, hätte ich dann doch nicht erwartet. Bin ich doch mit so einigem was du geschrieben hast einverstanden und es könnte sogar aus meiner Feder stammen, so ähnlich sind manche deiner Gedanhen. Aber in diesem Fall...du hast keine Ahnung. Tut mir leid.
Das Weibliche Denkprinzip ist erstmal durch Jahrhunderte der Übung vom Männlichen Dominiert worden. Der Beweis ? Die meisten Frauen schlucken Pillen und legen sich bei der Geburt ihres Kindes auf den Rücken, anstatt so wie die Natur es vorgesehen hat, sich hinzuhocken. Aber selbst diese Simple Logik ist dem Weiblichen Denkprinzip wohl abhandengekommen. Ich habe nicht umsonst die Leboyer Babys erwähnt...Ganz zu Schweigen von ihre Perfekten Prädestiniertheit die Medizin besser zu Beherrschen als der Mann. Muss sie doch in ihrem Körper selbst Medizin für das heranwachsende Leben herstellen.
Naja, aber was weiss ich schon. Bin ja nur n Mann...
Noch einmal: Selbnsterkenntnis KANN nur durch Körperliche Rückerinnerung an Traumatische Ereignisse erreicht werden. Nichts anderes wird den Menschen zum, meinetwegen nennt man es Aufstieg, verhelfen.
Kant hat leider nicht dazu beigetragen. Er hat, Unbeabsichtigt, im Gegenteil eher zur Verwirrung beigetragen. Glauben ist das Resultat gewesen. Nicht Wissen. Wissen ist, wenn man die Erfahrung macht dass der "Über" - Mensch in höheren Traumebenen vorhanden ist. Und nur da. Wenn man dann Wach ist, ist man wieder der alte Primitive Affe. DAS Nervt !
"Die Lösung wäre, sich insgesamt darüber Gedanken zu machen, warum das weibliche Prinzip derzeit den männlichen Prinzip als untergeordnet angesehen wird." Es Existiert nirgends eine Lösung die Gedanken über Gedanken als Lösung beinhalten könnte. Ich dachte du hättest das begriffen. Nochmal: "Gedanken" "Verhalten" sich höchst Ignorant dem Körper gegenüber ! Man kann nicht "Neu" Denken. Es wird immer auf das alte Muster hinauslaufen - Beherrsche...Der Mann KANN nicht anders. Auch Biologisch bedingt.
Biologisch das sind viele Spermien, im Vergleich zu einer ! Eizelle. Hätte der Mann dagegen nur ein einziges Spermium pro Jahr zur Verfügung, sähe sein Verhalten, sein Gefühl gegenüber Frauen vermutlich schon anders aus.
"Das ist eine Ergebnis der Umstände, die Folge eines hierachischen Konzeptes in Form der Gewaltherrschaft." Das ist eine Annahme, eine Vermutung von dir. Die eigentlichen Umstände die zur Beherrschung der Frau geführt haben, sind viel Komplexer und Wechselseitiger (Mann <> Frau) Anpassungsbedingungen (nicht nur) Chemischer Art Unterworfen, als das ein "Hierarchisches" Prinzip, das natürlich Existiert, es allein Beschreiben könnte. Man müsste nämlich irrigerweise annehmen, das Hierarchische könnte sich von allein OHNE das zutun der Frau Entwickeln. So etwas ist niemals möglich denn, wie wir ja schon herausgefunden haben - die Frau Existiert ^^ Und hat, man höre und staune, Einfluss.
"Will man das Problem durchsteigen, muß man hier ansetzen." Ganz sicher nicht.
Aber man kann sicherlich weitere Gedanken über Gedanken als DIE Lösung für alle Probleme anbringen. Gedanken über Gedanken sind ein Mechanisches viele Wege nach Rom führendes alles Verschlingendes Monster und sie sind es die den Kreis den Kreiselnden erst aufrechterhalten. Es führt nur ein einziger Weg nach Rom. Und zwar genau derjenige der in Rom hineingeführt hat !
Die Geschichte hat doch deutloich genug gezeigt, dass Gedanken immer wieder zu vermeintlich neuen Gedanken führen, aber niemals zur Auflösung der Ursächlichen Traumatischen Ereigninsse führen können. Was um alles in der Welt ist so schwierig daran zu Verstehen...Nagut, ich bin wohl im Vorteil weil ich das alles schon seit bald beinahe vierzig Jahren weiss und in rein Mentalen (manchmal auch Emotionalen) Einsichten aber nicht stehengeblieben bin (Zumindest hoffe ich das doch). Genauso wie du im Vorteil mir gegenüber bist wenn du, pfff weiss der Geier was du gelernt hast, Computeroptronismus kannst. Du bist auf dem Holzweg :) Und ja, es gibt "den" Verstand und den Körper (nicht Wirklich, aber es wird so gelebt als wäre dem so). Frag jemanden der Krebs hat, Raucht, Alkoholiker ist oder sich sonstwie Schaden, trotz des "Wissens" darum, zufügt.
"Jegliche Konzept, welche auf einer Trennung basieren, sind ja... eben Konzepte,..." Nein, Trennung ist ein Biologischer Vorgang und kann also kein Konzept sein welches man auf später verschiebt um es zu erfüllen. Wenn ein Baby nach der Entbindung von seiner Mutter getrennt wird, hat es kein Konzept im Kopf und kann die Trennung als solches auch nicht Verstehen. Der Körper Versteht nur eines in diesem Moment der Trennung - Leiden !
Es ist wohl kaum möglich dass der "grosse Raphael" mit dem grossen Janov auch nur Ansatzweise Konkurrieren könnte ;)
Re: Evolution
von 1Alexander am 19.04.2015 21:59@Staubkorn
Viele Wege führen nach Rom und auch zu Selbsterkenntnis.
Daher nur ein paar Hinweise:
Ich halte solche Vorstellung in der Zwischenzeit für völlig abwegig und nur als Zeichen der totalen Verwirrung.
Ich weiß nicht ob du Kinder hast. Ein Baby kommt als perfektes Wesen zu Welt. Nicht umgedreht. Es muß nicht vom Niederen zu Höheren erzogen werden, wie man im 19. Jahrhundert annahm. Wenn die Menschen mit zunehmenden Alter zuweilen schlechter werde, zuweilen als Mörder enden, dann ist das keine Fehlkonstruktion, sondern eine Ergebnis der Umweltbedingungen.
So wie jemand erstickt, wenn man ihn unter Wasser drückt.
Im Grunde hat die Wissenschaft die knallharten Fakten in allen Bereichen längst zusammengetragen. Man muß sie nur vernetzen und zusammenfassen. Das kann aber nur ganzheitlich geschehen und hierzu ist das weibliche Denkprinzip notwendig. Kleiner circulus vitiosus oder in Neudeutsch Teufelskreis. In einem Teufelskreis findet man keinen Ausgang, man kommt nur raus, wenn man ihn verläßt = Transzendenz, von oben herabschaut. Dazu muß man den Teufelskreis, als Teufelskreis unbedingt erkennen.
Ich habe kürzlich einiges geschrieben. Kann man lesen. Ich will ein Argument für meine These bringen, welches unschlagbar ist. Der Gipfel der Weißheitlehren und der Suche nach Selbsterkenntnis ist der Mönch, welcher in einem buddhistischen Kleinkloster sitzt und über das Leben meditiert. Findet man auch im Christentum. Ich bin sicher, dass einige nach jahrelanger Pychoschinderei Kontemplation, Transzendenz, manche sogar Ekstase erreichen. Das wäre die These. Diese Leute werden sogar verehrt.
Aber kann es im Grund was frauenfeinlicheres geben, als Mönch zu werden? Die totale Ablehnung des weiblichen Prinzips?
Obwohl unser Gehirn so funktioniert und auch in der Physik Potentiale immer nur unter dem Aspekt der Gegenpolarigkeit zu betrachten sind.
Das ist also alles Bullshit.
Die Lösung wäre, sich insgesamt darüber Gedanken zu machen, warum das weibliche Prinzip derzeit den männlichen Prinzip als untergeordnet angesehen wird. Das ist eine Ergebnis der Umstände, die Folge eines hierachischen Konzeptes in Form der Gewaltherrschaft. Will man das Problem durchsteigen, muß man hier ansetzen. Andernfalls sitzt man einem riesigen Irrtum auf und kommt aus dem Teufelkreis nicht raus.

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