Expandierende Erde
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AlvinHela
Gelöschter Benutzer
Re: Expandierende Erde
von AlvinHela am 18.03.2016 14:21Guten Tag an alle!
Ich bin ein bisschen mit der Molekularbiologie und Gerontologie bekannt.
Es ist sehr wahrscheinlich, dass Sie kein Recht haben, dass die Zelle nur etwa 50 Mal teilen können. Es ist ein weitausbreitete Missverständnis. Ziemlich ähnlich mit relativistischem Blödsinn. Hayflick-Grenze ist eine Michelson-Morley Experiment in vermehren. Die Alterung ist eine hoch komplizierter Sache. Also gleich eilig beurteilt war und nicht saubergemacht wurde. Die Sachen sind nicht so einfach. Es gibt sogar eine Art von Krebszellen, die keine Telomere brauchen und trotzdem sich problemlos Prozess und Menschen sterben vor langer Zeit bevor sie sich irgendwelche eukaryotische Zellen Limits erreichen, falls diese Hayflick-Grenze überhaupt eine Rolle spielt in unserer Alterung.
Verzeihung für mein Deutsch. Ist nicht meine Muttersprache.
Ist die fünfte Sprache in meinem Kopf und es scheint meine Hayflick-Grenze zu sein.)
Re: Expandierende Erde
von Rico am 18.03.2016 13:48Salve Dr. Roland,
da Du gerade Luft holst nutze ich das mal.:
Deine Drei Punkte sind schon behandelt und erklärt worden.
1. Die Megalithen waren leichter durch ein plötzlich verändertes Frequenzfeld.
2. Die Engel sind Sternbilder, einzelne Sterne und Planeten. (z.B. Decke Unas Pyramide)
3. Der Grund der global 'tausenden' Abbildungen und Bauwerke ist kataklystisch kosmischer Natur, der sich in hysterischen Aktionismus zeigte.
Natürlich kannst Du auf real existierende Engel mit Flügel bestehen. Genauso wie eine abnehmende Temperaturkonstante zum Erdinneren hin, um dann wiedersinnig einen Kernreaktor im gravitativen Zentrum zu vermuten....
Dein wahrer Antrieb ist, daß Du Anhänger der offiziell verbreiteten Wissenschaftsmystik bist.
Du kannst somit nur als U-Boot fungieren und alles ins Lächerliche ziehen. Was Dir auch neidlos gut gelingt. Habe sehr gelacht über das Vogelvideo.
Dein Anspruch zerfällt jedoch wenn man tiefer geht. Denn weder finden sich 'Engelsmumien', 'Riesenmumien' noch 'Gravitation'. Es findet sich keine 'Dunkle Energie, 'Dunkle Materie' oder 'Schwarze Löcher'.... Das bedeutet Deine Umgebung die Du hier beschreibst ist Dein Wunschkonzert. Du bist als Vertreter der geleerten Physik nur imstande Nihilistisch alles zu verneinen. Du kannst aus dieser Position nur Star Trek und Star Wars kreieren..... ODER gegen jene, die Deiner Religion widersprechen, nach folgenden Schritten vorgehen.:
1. Zuerst ignorieren
2. dann lächerlich machen
3. bekämpfen
Es hat immer psychologische Gründe wenn man die offizielle Lehre verteidigt und auch wenn man sie ablehnt. ALLES ist psychologisch bedingt. Bemühen wir mal deine Lieblingsassoziation Gerd Postel. Die Figur ist ein wissenschaftlicher Machiavelli. Das fatale ist, daß Du 'Gerd Postel' indirekt verteidigst, denn er sitzt allgewaltig auf dem Lehrstul (= Hieroglyphe 'Hocker') und verbreitet seit gut 1000 Jahren seinen Qualm von höchster Nadelspitze ( = Thron). Der kollektive Zustand heute ist Ergebnis dessen. Zeitgeistlich fortschrittliche Erkenntnisse, z.B. eines Newton, wurden von den „Gerd Postels" der Wissenschaftswelt vereinnahmt.... Andere Erkenntnisse, welche partout nicht ins Schema-F passten, werden bis heute totgeschwiegen oder verdrängt, vor allem Erkenntnisse mit Bezug zum elektrisch fungierenden Universum.
Dr. Roland. Um es nochmals klarzustellen.:
Riesen, Engel mit Flügel, Gravitation, Dunkle Energie, Dunkle Materie, Schwarze Löcher und der gesamte heutig postulierte Müll der Cosmo-clowns ist irreal.
Deine Verzweifelt belustigende Verballhornung ist Ausdruck eines zerbröselnden Weltbildes.
Was wir tatsächlich global vorfinden ist Exzessiver Megalith und Tempelbau, welcher in direkten Bezug zur Geomorphologie und Kosmologie steht und schlagartig vor ca. 1000 Jahren wieder auflebte. Genauso wie die Geoglyphen von Nazca. Was weiterhin in massiger Anzahl bei allen Völkern vorkommt sind schöne wie grausame Rituale und ein gigantischer Symbolismus. Dabei habe ich drastische Verhältnisse und Zusammenhänge hier gar nicht aufgezeigt, resp. überhaupt benannt. Das werde ich auch nicht, denn dann stürmt es gewaltig im Wasserglas eines vermuteten Hirns. Doch das was zu erkennen ist zeigt ein global schizophren, verdrängendes Kollektivgemüt. Dieses narrative Gemüt beschreibt z.B. Engel als Real und erhängt sie in seinen Tempeln. DAS ist unsere Welt. Und DU hast die Wahl.
Lass uns doch über Reale Hintergründe der religiösen Wirrnis schreiben.
Über ein kataklystisches Angesicht der Erde, welche das Gemüt der Menschen formte. Über einen vernarbten Mond, welcher sich nach Volkssage vermenschlicht selbst verletzte durch „Georgs" Speer, dem 'Ger' des 'Mannus'. Der primitiv vermenschlichten 'Heiligen Lanze' eines ominös biblisch, wie römisch-langobardischen Soldaten „Longinus...." Und lass uns schreiben über die verschleierte geächtete Venus, welche im vermenschlichten Isis Abbild aller Slawischen Kopftuch und Jüdisch, Arabischen Burka Trägerinnen steinigend verdammt wird.... Gleich einer eingehegten Hagia Sophia.... Lass uns den Irrsinn von Engeln und Riesen benennen...
Doch stattdessen, stete predigten von der Kanzel im Kaftan über einen „heiligen Geist".
Ein Fabulieren von Talar Trägern über „dunkle Energie" eines mit Nichts angefüllten gravitativen Zustandes.
Dr. Roland. Entweder alles verneinen und primitiv verlachen durch Nihilismus. Oder versuchen die Realität in einem Gesamtzusammenhang zu sehen?
Da Du letzteres gar nicht möchtest, ja nicht einmal kannst, wirst Du weiter unter lustigem Pseudonym auf Engel und Riesen verweisen und diese Hypothese mit teils korrektem, jedoch überwiegend blödsinnigen garnieren. Z.B. mit geomorphologisch-gravitativen Uni-Unsinn.... Rein um niederträchtig hintergründig zu verunglimpfen... und somit Deinen offiziell geliebten Misthaufen weiter am dampfen zu halten.
Re: Expandierende Erde
von Roland am 18.03.2016 12:16Diese wahnsinnig große Lebenszeiten bedürfen natürlich einer Erklärung. Dazu muß man nur wissen, was unsere Lebensdauer begrenzt. Das hat jeder in der Schule gelernt und daher weiß er, daß eine Zelle sich nur etwa 50 Mal teilen kann. Dann ist sie futsch, weil mehr nicht vorgesehen ist.
Deshalb leben wir heute nur rund 100 Jahre.
Damals war es auch nicht anders. Nach 50 mal Teilen war die Zelle auch futsch. Was ist nun der Unterschied zwischen heute und vorgestern?
Nun, eine Zelle erneuert sich nur dann, wenn es nötig ist. Das gilt für alle Zeiten. Heute werden wir sehr stark radioaktiv belastet und nach meinen Berechnungen ist das heutige Lebensalter völlig normal und auf die Umweltradioaktivität zurückzuführen.
Bei der damals großen Erde gab es indes noch keine oder fast keine Umweltradioaktivität! Der ganze Dreck wurde erst bei der Sintflut aus dem Erdinneren hinausgepustet, als der Kernreaktor ansprang und die Erde wieder aufblies. Vorher waren nämlich die schweren radioaktiven Kerne nur in Zentrumsnähe anzutreffen und nicht direkt unterhalb oder gar auf der Erdkruste.
Es kam daher von unten nichts an die Oberfläche. Der Kernreaktor bruzelte damals auf Leerlauf.
Und von oben wurde die kosmische Strahlung durch eine rund 7-fach höhere Atmosphärenmasse je Quadratmeter als heute sehr wirkungsvoll abgeschirmt!
Die Riesen wurden daher ähnlich gut vor kosmischer Strahlung geschützt wie heute in 70 m Meerestiefe.
Die Zellen der Riesen sahen also sehr lange Zeit gar keine Notwendigkeit, sich erneuern zu müssen!
Verrechnet man diesen Abschirmeffekt unter Berücksichtigung der damaligen Atmosphärenmasse, welche durch die Sedimentmasse gegeben ist, so kann man die damalige Erdgröße anhand der mitgeteilten Alter der sumerischen "Könige" berechnen.
Für 43200 Jahre ergibt sich dann eine Erdgröße von 4,98 fach und für 18600 Jahre eine von 5,32 fach.
Weil bei einer zu großen Erde die Abschirmwirkung wegen zu wenig kg/m² geringer ist!
Die 5-fach Erde ist also durch die verschiedensten historische Mitteilungen daher durchaus wahrscheinlich samt dem guten Essen des Riesen, der 300 Kälber verschlang und woraus sich auf Anhieb (!) ohne jegliche Nachkorrektur 5,24 fach ableiten ließ. Ich hatte vorher von Kalbfleisch keine Ahnung und hatte nur unterstellt, daß dem weisen von allen verehrten Familienoberhaupt die besten Stücke serviert werden und nicht die Kotelettgräten (Rinderrippen), welche ihm im Hals steckenbleiben.
-------------
Erdgröße=SQR(1/((LOG(LebensdauerDamals/LebensDauerHeute)+1) / Luftmassenverhältnis))
LOG = natürlicher Logarithmus zur Basis e, also LN.
Mit den bekannten Werten:
Erdgröße=SQR(1/((LOG(LebensdauerDamals/120)+1) / 171))
Re: Expandierende Erde
von Roland am 18.03.2016 11:35Kleines Intermezzo, Mondjahre oder echte Sonnenjahre?
Für mich ist da kein großer Unterschied, ob man damals einen Mondumlauf oder einen Erdumlauf als Jahr bezeichnet hat.
Beides hat seine Berechtigung.
Bei einer 5-fach so großen Erde ist die Tageslänge größer. Wegen ungefährer Drehimpulserhaltung (von Meteoriteneinschlag einmal abgesehen) gilt, daß das Trägheitsmoment der Erde bei ähnlicher Massenverteilung wie heute damals dann 25 fach größer war und dies bedeutet, daß der damalige Tag rund 25 heutige Tage gedauert hat.
Der Mond, welcher eine Umlaufperiode von 27,3217 d hat, steht daher am Himmel fast fest. Wenn die Erde 5,042 fach größer als heute war und das Trägheitsmoment sich ähnlich verhält, ist das Mondjahr und das Sonnenjahr identisch. Der Mond ist dann nach einem Sonnenjahr ebenfalls wieder am selben Ort zu sehen wie vor einem Jahr.
Bei den "Regierungszeiten" der "Könige" der Sumerer vor der Sintflut oder besser die Lebensdauer der
Familienoberhäupter der Vorzeit finden wir diese Angaben:
1. A-lu-lim in NUNki Dauer 8 sar = 28.800 Jahre
2.A-la(l)-gar in NUNki Dauer 10 sar = 36.000 Jahre
3. En-me-en-lu-an-na in Bad-tabira Dauer 12 sar = 43.200 Jahre
4. En-me-en-gal-an-na in Bad-tabira Dauer 8 sar = 28.800 Jahre
5. Dumuzi, der Schäfer in Bad-tabira Dauer 10 sar = 36.000 Jahre
6. En-sib-zi-an-na in Larak Dauer 8 sar = 28.800 Jahre
7. En-me-en-dur-an-na in Sippar Dauer 5 sar, 5 ner = 21.000 Jahre
8. (?) du-du in Schuruppak Dauer 5 sar, 1 ner = 18.600 Jahre
Ob das Mondjahre waren oder Sonnenjahre, spielt wirklich keine Rolle.
Re: Expandierende Erde
von Roland am 18.03.2016 10:44Die hier gezeigten Löcher in der Erdkruste, welchen den weißen Flecken des letzten Diagramms entsprechen, beinhalten 0,01 % der Erdoberfläche.
1. Loch. Koordinaten +73° -153°, 2.8 km Krustendicke
Es liegt unter einer 10 km dicken Sedimentschicht. Die Entfernung zum Kontionenrand beträgt rund 40 km.
1 Längengrad hat einen Wert von 32,5 km auf dem Diagramm. Man kann ungefähr 5 km ozeanische
Krustendicke auf diesem Breitengrad abschätzen. Das ist weniger als "normal".
http://oi58.tinypic.com/sm90s0.jpg
2. Loch. Koordinaten +52° -49°, 2.5 km Krustendicke
Es liegt unter einer 4 km dicken Sedimentschicht. Die Entfernung zum Kontionenrand beträgt auch rund 40
km. 1 Längengrad hat einen Wert von 68 km auf dem Diagramm. Man kann ungefähr 7 km ozeanische
Krustendicke auf diesem Breitengrad abschätzen, das ist normal.
http://oi61.tinypic.com/1zygdp3.jpg
3. Loch. Koordinaten -32° -44° , 2.3 km Krustendicke
Es liegt unter einer 4 km dicken Sedimentschicht. Die Entfernung zum Kontionenrand beträgt rund
500 km. 1 Längengrad hat einen Wert von 94 km auf dem Diagramm. Man kann ungefähr 7 km ozeanische Krustendicke auf diesem Breitengrad abschätzen, das ist normal.
http://oi57.tinypic.com/5ai7hg.jpg
4. Loch. Koordinaten -44° -50° , 2.4 km Krustendicke
Es liegt unter einer 2 km dicken Sedimentschicht. Die Entfernung zum Kontionenrand beträgt rund
700 km. 1 Längengrad hat einen Wert von 80 km auf dem Diagramm. Man kann ungefähr 7 km ozeanische Krustendicke auf diesem Breitengrad abschätzen, das ist normal.
http://oi59.tinypic.com/1yok11.jpg
Re: Expandierende Erde
von Roland am 18.03.2016 09:301. Erkläre das Vorhandensein von einem 1750 t Stein oder gar mehreren!
2. Erkläre die Darstellung in Abu Simbel
3. Erkläre, weshalb geflügelte Menschen und andere geflügelte Wesen in vielfältigster Form dargestellt sind!
Wenn Du diese Punkte nicht erklären kannst, mußt Du 1750 t eben leugnen und das andere auch!
Das ist keine Riesenfixierung sondern offenkundig gab es die! Schließlich haben wir soger einen 130 cm langen Fußabdruck und einen 38 cm langen originalen Finger aus Haut und Knochen!
Nebenbei: Ich kann sogar die absolute Notwenigkeit von Flügeln in der damaligen Zeit erklären. Und all dies ohne jegliche esoterische Spinnerein sondern aus physikalischer Notwendigkeit.
Du suchst anscheinend hinter Allem nach einem psychologischen Grund. Bei Psychopathen mag dies angebracht sein, wobei ich jedoch die professionelle Spezies, welche sich damit "auskennt", selbst für geistesgestört ansehe. Dies ist keine bloße Behauptung sondern durch den Hochstapler Gerd Postel bereits eindrucksvoll bewiesen!
Die Engel nenne ich so, weil jedermann sich darunter etwas vorstellen kann: Beflügelte Menschen. Jedoch sehe ich diese Engel nicht als religiös/esoterische/überirdische Wesen an sondern als ganz normale Menschen der Vorzeit.
Daß die Engel und andere Flugwesen zu wohl tausenden dargestellt sind, muß einen Grund haben und ich vermute dahinter nicht irgendeinen idiotischen mystischen Grund, der unsere Vorfahren offenbar als Idioten darstellen soll. Sondern ich sehe die als real an und versuche anhand der Darstellungen die Flugeigenschaften der Engel zu ermitteln. Gleitzahl, Auftriebsbeiwert, Fluggeschwindigkeit, Leistungsbedarf, Flughöhe usw. und WEISS dann, wovon ich spreche.
Deshalb macht es mir auch nichts aus, wenn ich täglich 1000 Geisterfahrern begegne, die mich beschimpfen. Ich weiß, daß ich auf der richtigen Seite fahre und die anderen auf der falschen. Die anderen GLAUBEN nur, sie würden auf der richtigen Seite fahren. 
Re: Expandierende Erde
von 1Alexander am 18.03.2016 08:43@Roland
...
Jedenfalls war das Ergebnis die damalige Erdgröße und die harmonierte sehr gut mit meinen anderen auf "wissenschaftlichere" Art gewonnenen Ergebnissen.
Ich war ein paar Tag unterwegs und habe den Thread nur überfolgen. Das mit der Erdexpanison und Kontraktion liest sich ja noch ganz flott. Aber die Engel- und Riesenfixierung? Also bitte! Startbahnen für Engel? Hast du eine Vorstellung wie das rüberkommt?
Sei nicht sauer, das liegt alles neben der Sache. Ich nicht emotional mit den Sauriern verbunden und etwaige Riesenlegenden der rauhen Vorzeit interessieren mich kaum. Wo ist die Relevanz? Sollen die Riesenfüssler die Theorie der größeren Erde stützen? Dazu ist die Geschichte zu dünn. Ich will auch Flügel ;) Justin wird das bestätigen ;) Aber bisher war das ein Gag.
Jahrelang hat Rico seinen Kram gepostet und ich fand das ursprünglich ebenso abseitig. Aus der Menge seiner Vorträge ergaben sich aber ein Relevanz zu Themen, welche ich glaube, einschätzen zu können. Und ein Faden, welchem man bis zu gegenwärtigen Fragestellungen folgen kann. Mehr noch. Ricos Überlegungen bilden eine Metaerklärung für allerlei seltsame Seltsamkeiten. Ich muß zugeben, wir haben einiges an Verständnis aus ihm rausquetschen müssen. Das ganze hatte nicht nur einen Unterhaltungswert - worauf es hier im Forum auch anzukommen scheint - sondern hat durchaus einen Alltagsnutzen. Jedenfalls für mich. Die These von kollektiven Wahn, läd zur Überprüfung ein, inwieweit man davon selbst umfangen ist. Am Ende vermag man noch entscheiden, ob der derzeitige Wahn dem Betriebsgeschehen geschuldet ist oder ob es ein Spielbedingung des Menschen darstellt. Je nach dem kann man die Verstrickungen der Menscheit lakonisch oder schicksalshaft ansehen. Oder anders ausgedrückt. Schaut man sich das ganze mit einem Whiskeyglas oder Champagnerkelch in der Hand an. Mehr kann dabei nicht rumkommen.
Nach herkömmlichen Maßstäben sind hier einige nicht normal. Das macht es ja spannend.
Also Butter bei den Fischen. Was soll der Engelkram?
Re: Expandierende Erde
von Roland am 18.03.2016 08:35
Merkur hat natürlich ein Magnetfeld. Aber ein kleines, weil er nur langsam rotiert. Der Mars hat auch ein Magnetfeld. Deine Titulierung "kein globales" ist natürlich richtig. Die Stärke eines Magnetfeldes aufgrund der Rotation hängt natürlich von der beteiligten Masse ab. Mars und Merkur sind massearm.
Außerdem besagt die äußere Drehung noch nicht, wie schnell sich das Gas im Inneren dreht. Die äußere Kruste ist schließlich "luftgelagert" und hat nur ein geringes Trägheitsmoment. Jeder einschlagende Meteorit kann die Rotation der dünnen Kruste nach Belieben verändern.
Nach Deiner Theorie dürfte die Erde auch kein Magnetfeld haben. Hat sie aber nachweislich. Dein Geodynamo im Erdzentrum ist ein Hirngespinst, aber wie!
Warum? Wenn man die Radioaktivität der Erdkruste als Maß nimmt und dieselbe für den Rest der Erdmasse annimmt, ergibt sich bei den üblichen 4,5 Mrd. Jahren Erdalter, welches Du auch glaubst, eine Zerfallsenergie von mindestens ca. 200 MJ/kg. Dies bedeutet, das Erdinnere müßte schon weit über 100000K warm sein und dann gibt es keinen Geodynamo mehr!
Das wars dann schon von mir 
Re: Expandierende Erde
von Bambi am 18.03.2016 00:30Nur ein kurzer Einwurf von mir...
Das wars auch schon von mir

Grüße
Bambi
Re: Expandierende Erde
von Roland am 17.03.2016 22:45Ein Problem war die damalige Luftdichte. Eine 5-fach so große Erde hat eine 25 fach so große Oberfläche und darauf die heutige Luftmasse verteilt ergibt nur rund 0,4 t Luft/m² damaliger Erdoberfläche. Die Luftdichte am Boden entspricht dann ungefähr der wie heute in 28 km Höhe.
Kein Mensch und Tier hätte damals leben können.
Daß dann Engel auch nicht fliegen können, ist nicht nur aus diesem Grund unmöglich. Sie hätten wohl mit Schallgeschwindigkeit fliegen müssen und dazu reicht ihre Leistung nicht aus.
Das Problem bei aller Untersuchung war nicht die Größe der Erde an sich. Das Problem war nur die Erdgröße nach obenhin zu limitieren! Rein physikalisch hätte die Erde auch 20 x so groß sein können. Es galt also den Deckel zu finden, welcher die damalige Erdgröße limitiert.
Das untere Limit war indes recht schnell klar, da dies geologisch alleine durch die sichtbaren Flußmündungen 5000 m unter dem heutigen Meeresspiegel eine so große Erde erfordert, daß man das Meer nur noch als Pfütze bezeichnen kann.
Die Kontinente konnte man zu Fuß erreichen, ohne daß die Füße naß wurden. Größere Pfützen konnte man einfach umgehen. Schiffe waren nicht notwendig. Und Flugzeuge wohl auch nicht.
Das Problem war also nur die fehlende Luft, welche es damals gegeben haben muß, die sich aber heute verdünnisiert haben muß und dafür muß es einen plausiblen Grund geben. Weil all dies in historisch kurzer Zeit möglich gewesen sein muß.
Ich sah dann einen Vulkan. Und hierbei insbesonders die pyroklastischen Ströme, welche den Berg mit einem Affenzahn hinabfließen. Was ist das eigentlich?
Dann sah ich mir die vulkanischen Staubwolken an, welche bis in 30 km Höhe reichen. Natürlich guckte ich mir auch die Analysen dieser Vulkanasche an.
Desweiteren sah ich Überschallausbrüche bei Vulkanen, ebenfalls mit Aschebildung.
Alles passte zusammen. Im Weltnetz fand ich hingegen nicht einen einzigen Hinweis, was das alles bedeuten soll.
Was aus den Vulkanen kommt, ist ein Gas. Und zwar ein Silangas. Silangase haben die Eigenschaft, bei Berührung mit Sauerstoff sofort sogar bei Raumtemperatur zu reagieren, sie sind also selbstentzündlich.
Das Verbrennungsprodukt ist Sand und Wasser!!!!
Silangase sind sehr schwer. Deshalb fließen sie den Berg hinunter. Die Oberfläche des Gases reagiert mit dem Luftsauerstoff und das ergibt dann den Staub als Verbrennungsprodukt. Gleichzeitig entsteht Wasserdampf, der aber noch heiß und deshalb unsichtbar ist.
Bei einem Vulkanauspruch wird das Silangas nach oben geschoßen. Der Rand des Gasstrahls reagiert sofort mit dem Luftsauerstoff und der entstehende Staub versperrt den Blick ins Innere. Das Innere wird erst nach und nach mit Luftsauerstoff reagieren und die hierbei entstehende Wärme trägt dann den Staub bis in 30 km Höhe.
Die chemische Analyse der Vulkanasche zeigt ca. 60% SiO2, also Sand und der Rest sind noch andere Bestandteile.
Nun weiß ich nicht genau, um welches Silangas es sich handelt. Die allgemeine Formel ist Si(n)H(2n+2). Über den Daumen gepeilt kann man ungefähr sagen, daß je kg "Sand" auch 1 kg Wasser entstanden ist. Und dabei wurde sehr viel Sauerstoff verbraucht.
Ich nehme an, daß die gesamte Sedimentmenge auf diese Weise gebildet wurde. die durchschnittliche Sedimentmenge beläuft sich auf 1004 m erdumspannend.
Damit ergibt sich eine 171 mal größere Atmosphärenmasse als heute und die bestand zu fast 100% aus Sauerstoff und ihre Dichte lag bei 0,3 kg/m³ und damit war der Sauerstoffgehalt beim Atmen praktisch derselbe wie bei uns heute!
Beim Weltenbrand der Edda wurde dieser Sauerstoff verbrannt. Soweit wie ich es sehe, schlugen vier Metgeoriten in die ozeanische Kruste ein und brachten die zum Einsturz oder durchschlugen sie. Als Folge davon schoß das unter Druck stehende Silangas heraus und entzündete sich sofort am reinen Luftsauerstoff.
Die Verbrennungsprodukte entsprachen einem Sand-Massenausstoß von ca. 50 Kubikkilometer je Sekunde und ähnlich viel Kubikkilometer Wasser je Sekunde.
Der Sand rieselte also nicht wie bei der Sanduhr heraus und der Wasserhahn tropfte nicht nur. Das war ein Gigaereignis.
Aus großer Entfernung, ich sage bereits ab ca. 8000 km, konnte man die damals rund 1000 km hohe Lohe noch den Himmel belecken sehen.
Bei einer kleinen Erde wäre dasselbe nicht möglich gewesen, weil die Lohe bei Sichtentfernung nicht mehr wegen schlicht eintretendem Tod hätte beobachtet werden können.
Die Folge dieses Impakts war dann das Schrumpfen der Erde und die Subduktion und Randgebirgsbildung und die Sintflut.
Der Impakt fand offenbar mitten im Ozean statt. Und erst, als das Loch infolge der Schrumpfung drohte unter die kontinentale Kruste zu rutschen, wurde das Loch bzw. die Löcher durch die hierbei auftretenden Verbiegung und Sonderbelastung geschlossen.
Die Erde war wieder dicht und viel kleiner als heute und war komplett mit dem übertretenden Wasser bedeckt.
Die Sedimente überschütteteten die Kontinente und wurden hierbei auch nach Korngröße und Dichte "windgesichtet".
Das wichtigste war aber die Zunahme der Schwerkraft und das Ansteigen der Dichte im Erdzentrum. Dies bewirkte das Anspringen des Kernreaktors, welcher die Erde wieder aufblies.
Die Wasser der Sintflut flossen wieder ab, ohne daß ein Stöpsel gezogen wurde.
Fast alle Zivilisation wurde unter hunderten Meter oder einigen Kilometern Sedimenten begraben und nur an wenigen günstigen Stellen sehen wir unerklärbare Überreste. So wie diesen 1750 t Stein oder Abu Simbel.
Auf diesem Bild sieht man die weißen Impaktlöcher noch heute. Sie zeichen sich durch eine extrem dünne Festkruste von nur ca. 2,5 km Dicke aus. Darüber liegt 4 - 10 km Sediment. Die normale Dicke der ozeanischen Festkruste beträgt rund 7 km. Nirgendwo sonst ist die Festkruste dünner als ca. 6 km.


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