Expandierende Erde
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Re: Expandierende Erde
von Phil am 25.03.2016 12:04@Roland:
@1Alexander:
@inductor

Re: Expandierende Erde
von 1Alexander am 25.03.2016 09:47@Rico
Keine Frage. Oder doch. es ist eine Frage des lateralen Denkens. Und ich glaube, dass die Theorie unseres Freundes Rolands ebenso entstanden ist. Insofern hat er dafür sogar Sympatiepunkte bei mir gesammelt, egal was sein Hintergund oder seine Motive sein dürften.
Ich habe es schon mal beschrieben. Als ich Raphaels Videosammlung zufällig gesehen hatte, da hatte ich die Gewißheit (das ist das richtige Wort), dass das stimmt. Es paßte einfach alles zu dem Flickenteppich, welche ich bis dato rumgetragen hatte. Und das ist kein Rumgeschleime. Den Verdienst den eher soziologisch verwendeten Begriff Reifikation, offensiv auf die Physik anzuwenden, kann gar nicht hoch genug bewertet werden. Das ist das schlagende Argument, mit dem der ganze Budenzauber vom Tisch gewischt wird.
Du hast viel und manchmal ebenso an der Grenze des Spams gepostet und einiges fabuliert, dass hat mich gar nicht gehoben. Ich sah kein Veranlassung mich damit zu befassen. Es hat mich aber auch nicht gestört. Es lief in der Kategorie, kann ja alles sein. Durch die Hintertür bin ich dann zu Fragestellungen gekommen, womit dein Schilderung mit einem Mal höchst plausibel wurden. Wenn man deinen Wortschwall mal auf die Essenz eindampft. Mehr noch, sie stellte einen wichtiges Schlüsselelement in meinem Verständnisprozess da. In der Sprache der Logik: nach dem Wissenstand ist dieses Kausalgewebe die venünftigste Schlußfolgerung. Und mehr noch. Diese Sache reicht im richtigen Licht betrachtet, bis in die Gegenwart und hat einen unmittelbaren Bezug zum Tagesgeschehen. Man muß dem nicht anhängen und das Missionarische geht mir völllig ab.
Ob es früher Riesen gegeben hat oder nicht ist für sich genommen völlig uninteressant. Das einzige was dabei rauskommen kann ist die Riesensensation. Riesensensation! Riesensensation! Hier fehlt bisher vollständig die Relevanz. Vielleicht offenbart sie sich ja noch auf unerwartete Weise. In einem unendlichen Universum kann auf einer alten Erde schon sehr viel mehr losgewesen sein. Na und? Wen interessiert das, wenn sich daraus für die Gegenwart nichts ableiten läßt.
Das ist der Unterschied.
Re: Expandierende Erde
von Rico am 25.03.2016 08:37Alexander,
Naja...,
Das was Du Roland vorwirfst kann man auch mir vorwerfen...
Letztlich hängt's am kausalen Verständnis und Erfassen, daß bedeutet Zusammenführen unseres global vergangenen Gedächtnisses. Das beginnt nun mal bei den Mythen und Bauten.
Dieses Ergründen kann man nun auf zweierlei Art betreiben. Es kann tiefgehend verbunden werden, so wie ich es versuche.
Oder es kann von Brüssler Ministerbeauftragten für öffentliche Irreführung weiterhin in eine schlichte Meinungsbildung münden.
Nach letzterem Vorgehen sind Mythische Weltberge, resp. der Irminsul und Yggdrasil, vorzeitliche Ampelmasten einer Weltumspannend vernetzten Ampelanlage um die Reiserouten der goldenen Riesentretflugzeuge mit Barhockeranhänger nach urzeitgesetzlicher Luftfahrt STVO zu regeln.
Nach ersterem ist z.B. erkennbar das die Schlammgeburt eines 'Enkidu' aus dem Gilgameschepos gleich zu stellen ist mit 'Kulhwch' aus dem 'Kulhwch und Olwen' Epos. Auch Shakespeare bediente sich im Mabinogion.... Der Zedernbaum fällende Enkidu ist in kosmischer Instanz Merkur.... Bonifatius fällte gleichsam Donars Eiche....
So wie die 'Felsgeburt' des Mithras den aufgehenden ägyptischen Phönix, wie Atum, wie Benu als jungen Ptah bezeichnet.... Schlicht der Mond.
Alle diese Dinge, deren es unglaublich viele Analogien in den Sagen der Welt gibt, sprechen die Sprache einer verdrängten Weltgenesis. Als diese noch zwei Monde besaß. Merkur und Mond. Kain und Abel. Und als die Erde kleiner war....
Dies ist dem schlichten Gemüt nicht beizubringen. Das banale Verständnis wird sich immer auf Verniedlichung und Verballhornung einlassen. Rolands Riesen sind der Stoff für die nächste wissenschaftliche Abhandlung im Zauberwald von Hollywood.
Frohe Ostern
Re: Expandierende Erde
von 1Alexander am 24.03.2016 22:33@Roland
Das kann ja alles ein, ergibt aber kein schlüssiges Bild und bleiben damit nur unbewiesen Vermutungen. Somit Blabla.
Unterstellen wir ein Megereignis, welche turmhohe Sedimentschichten erzeugt und die Überbleibsel ganzer Zivilisationen verschlingt. Dann bleibt die Frage, wie die Modellflugzeuge in die Grabkammern um 500 n. Chr. (?) kommen. Sind diese danach entstanden? Woher haben die Kunsthandwerker dann die Vorlage? Eine Frage, welche du schon bei den Flügelmenschen nicht beantworten konntest. Und dabei denen handelt es sich nicht um die reine Weitergabe der Information von Flügel, sondern sie beinhaltet nach deiner Aussage die Kenntnisse der Sprungfüße für den Start?
Eine solche dramatsiche Veränderung der Erde dürfte die Lebensbedingungen rapide verändert habe. Man darf durchaus annehmen, dass die Bewohner an die veränderten Bedingungen äußerst schlecht angepaßt waren. Das wird ein schöner Übrlebenskampf gewesen sein. Und sie haben die Geheimskizzen der Flugzeuge aufbewahrt, damit danach 500 Jahre n. Chr. ein paar Grabbeigaben gebastelt werden? Wie haben sie überhaupt überlebt um das Wissen weiterzugeben? Wenn ich dich in eine Zentrifiuge und mit Unterdruckkapsel strecken würde, hättest du sicher andere Probleme, als das Wissen um den Kugelschreiber des Wissenschaftlers zu bewahren.
Deine Theorie ist ungefähr so valide wie folgende:
Du hast behauptet es gibt einen Schöpfergott, in Form einer Wesenheit, welcher einer besonderes Interesse an den Menschen zeigt. Ich behaupte hier, dass dieser Gott aus lange Weile in das Geschehen eingegriffen haben könnte und mal ein paar Goldfiguren, Steinblöcke usw. in sein Mandela gestreut hat, um den Verstand der Menschen zu prüfen. Kannst du das ausschließen? Bekommst du neben den Nachrichten vom Mutterschiff auch vorzeigbare Bulletins deines Gottes? In denen steht: "Nein ich mische mich nicht ein, Indianerehrenwort".
Wenden wir dein Logik an. Du hast behauptet, dass es einen Schöpfergott gibt. Du kannst nicht wissen, was dessen Motive sind. Er ist in der Lage solche Dinge zu tun, wenn er sogar ein ganzes Universum um die Menschen bastelt. Also kann Gott das gemacht haben, ohne dir Bescheid zu sagen. Ist die vage Möglichkeit, neben unzählige anderen vagen Möglichkeiten, jetzt plausibel?
Und kannst du belegen, wann und wo die Golddinger gefunden wurden, bevor du hier rumtrötest. Kümmere dich um verläßliche, nachprüfbare Quellen. Ebenso, dass die Bildchen überhaupt Gegenstände aus dem Fund- oder Museumsbestand zeigen.
Und nochmal zum mitschreiben. Ich lehne deine Theorie der 5-fach Erde überhaupt nicht ab. Woher soll ich darüber auch die Gewißheit haben. Ich gestehe sie aber auch nicht zu. Schon gar nicht auf Grund von ein paar Internetbildchen, haarsträubender Erklärungsmuster innerhalb eines flegelhaften Vortrages. Mit teilweise (sic!) grenzdebilen Einschüben. Oder sollte ich Aussetzer sagen? Sorry, dass ich das sagen muß. Ich hoffe, die Forenaufsicht verzeiht mir und erkennt außergewöhnliche Umstände an. Du kommst mir vor wie ein Irrer.
Wenn du annimmst, dass deine Erklärung einigermaßen Gewicht hat, dann versuche mal diese valide darzustellen und ohne zusammengschustertes und herbeifabuliertes Zeug. Was hast du vorzuweisen? Ein frei interpetierbare Relief, ein Steinblock, ein Internetbild von einer dubiosen Webseite, eine frei interpetierbare Großplastik, Märchen der Gebrüder Grimm und ein paar Formel auf Grundschulniveau, mit denen du die Weltwissenschaft kippen willst?
Kommt dir das nicht selbst etwas dünn vor? Ich frag ja nur. Aus rein antropologsichen Interesse.
Ich bin auch überhaupt nicht verwundert. Der menschliche Geist geht seltsame Wege. Im Buch
Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte ist ein Mann beschrieben, welcher auf traumatsiche Art einen irreversiblen Augenschaden erlitten hatte, aber dachte er sei sehend. Sein ständiges Laufen gegen die Wand und Hingefalle, hat ihn nicht zu der Erkenntniss geführt, dass er blind ist. Selbst wohlmeinendes Zureden und Überzeugungsarbeit der Ärzte liesen ihn nicht von seiner Haltung abbringen. Dass Gehirn hat das wegrationalisiert.
Ich will dir natürlich sowas nicht unterstellen. E soll aber nur die Fesseln des Geistes aufzeigen und die Beschränkungen, welche wir ungewollt unterliegen.
Vielleicht liegt das ja innerhalb der Bandbreite deiner Erkenntnisfähigkeit, dass die Sache seltsam erscheint.
Nachtrag:
Ich will dir keinesfalls ein Geistesstörung andichten, weil es sowas gar nicht gibt. Dissoziative Zustände sind Teile des Funktionsprozesses des Gehirns. Jeder befindet sich permanten in solchen Zuständen. Sie sind Teil der Lern- und Assoziationszyklen. Manchmal sind sie hinderlich. Es gibt einen einfachen Test-/Selbsttest. Kann man Grundsatzfragen zu Themen beantworten/oder formulieren. Wobei das zweite für einen selbst das schwierige Prozedere ist. Wenn man zu einem Thema befragt wird, dann aber nur im Kreis quatscht, dann liegt ein nachdenkswürdiges Problem vor, welches man angehen kann.
Re: Expandierende Erde
von Roland am 24.03.2016 21:30Hallo inductor!
Richtig. Jedoch gibt es da ein Problem. Ich weiß nun nicht, wann die ersten Goldflieger auftauchten. Aber ich sehe verschiedene Flugmaschinen, welche im Design von den heutigen doch sehr stark abweichend sind. Die meisten könnten heute wohl kaum fliegen.
Wenn ich mir das Propellergerät ansehe, sieht man ein Mißverhältnis zwischen Quirlgröße und Spannweite.
Bei meinen Berechnungen habe ich absichtlich nicht einen so großen Propeller unterstellt, obwohl er vorteilhaft gewesen wäre. Der Schubwirkungsgrad wäre dann besser. Deshalb wählte ich extra kleine Propeller, damit der Acker nicht gleichzeitig gepflügt wird.
Ackerbau: Das dürfte früher noch gar nicht nötig gewesen sein, wie der "allnährende" Weltenbaum vermuten läßt. Die Ackerkrume dürfte damals die Ausnahme gewesen sein, da der Acker erst mit dem Weltenbrand vom Himmel fiel. Durchschnittlich 1 km dick. Natürlich ist auch nicht auszuschließen, daß auch vorherige Ereignisse ein paar Meter Ackerboden verursacht haben. Wir wissen schließlich, daß Vulkanasche fruchtbaren Boden gibt.
"Sie sind Jahrhunderte alt, gefunden in Gräbern der Muisca.-, Calima.-, Tairona.- und Tolima-Indianer
im heutigen Kolumbien."
http://www.pacal.de/goldflieger.html
Es kommt also nicht darauf an, wo oder wer diese Goldflieger gefunden hat. Sondern AUSSCHLIESSLICH darauf, WANN sie gefunden wurden bzw. entstanden sind. Und das war eben lange vor unserer Fliegerzeit!
Desweiteren sehe ich, daß dies eben keine Hochgeschwindigkeitsflugzeuge gewesen sein können. Aerodramatik hin oder her. Diese Flugmaschinen waren Langsamflieger und kaum einer könnte unter heutigen Verhältnissen bei so einem Design fliegen. Die Fluggeschwindigkeit muß hoch sein und dies erfordert eine sehr große Antriebsleistung.
Dann braucht man tatsächlich eine vollkommen unbekannte Technologie oder Levitationswasser mit eingeprägter Antigravitationsfrequenz original von vom Aldebaran von Außerirdischen geliefert, wenn man dieselbe Erde wie heute unterstellt. Wegen der 1750 t Steine.
All diese hilflosen Interpretationsversuche und gar Deutung der Goldflieger als "Engelshaie" (Wikidoof, natur"wissenschaftliche" Deutung) entfallen bei Akzeptanz einer damals riesigen Erde. Und die ist eben mit VIELEN unabhängigen Phänomenen selbst geologischer Natur nicht wegdiskutierbar. Man kann sie höchstens leugnen oder eben nicht wahrhalten wollen, weil damit Weltbilder vom Tisch gefegt werden und viele Wissenschaften sich als Schrott- und Lügenproduzenten entlarvt haben, welche bestenfalls Quantenschaum geschlagen haben, aber keine Sahne.
Die riesige Fünffacherde reicht aber nicht aus, um alles erklären zu können. Im Gegenteil wird "sofort" ein Hinderungsgrund sichtbar und das ist die extrem geringe Luftdichte bei einer Fünffacherde. Weder hätte dies Leben überleben können und erst recht hätte ein Flugzeug noch viel mehr Antigravitationsfrequenzwasser wegen des geringen Auftriebs benötigt.
Aber man weiß eben auch, daß es damals Vögel mit 15 m Spannweite gegeben hat!
Welche Startschwierigkeiten bereit sein kleiner Albatros mit nur 2 m Spannweite hat, war im Video zu sehen. Wie mag dies wohl bei einem offiziell "anerkannten" 15 m Vogel ausgesehen haben?

Überhaupt nicht! Der hätte bei heutigen Verhältnissen niemals fliegen können. Da können die Idioten noch so viel Luft in die Knochen und ihre Gehirne pumpen, der Vogel wird davon höchstens schwerer, aber nicht leichter. Der Körper entspricht grob geschätzt dem einer Kuh und viel besser als eine heutige Kuh hätte der Vogel auch nicht fliegen können!
Auch nicht bei einer Fünffacherde mit nur heutiger Luftmasse. Bereits am Boden hätten Vakuumbedingungen geherrscht!
Aber den Vogel gab es eben und das ist nicht zu leugnen und heute könnte er nicht fliegen. Das ist FAKT!
Beweis: Eine Kuh kann auch nicht fliegen. Egal ob mit oder ohne Flügel. Punkt.
Schlußfolgerung: Die Atmosphärenmasse muß damals erheblich größer gewesen sein!
Die damals erheblich größere Atmosphärenmasse ist duch unterschiedliches Beweismaterial bereits mindestens so sicher wie das Amen in der Kirche. Ich rede von einer mehr als 100 fach so großen Atmosphärenmasse wie heute und nicht nur ein klein wenig mehr!
Re: Expandierende Erde
von 1Alexander am 24.03.2016 19:20@Ronald
Das genau meint Rico vermeindlich mit Binärmathematiker.
Das güldene Flugding ist das beste Beispiel. Du streitest wieder über Bilder mein Freund. Du hast das Ding noch nicht mal in der Hand gehabt, geschweige denn untersucht. Du weißt so gut wie gar nichts darüber, vermutest nur etwas und hältst das ganze für Wissen und Gewissheit. Das ist die Definition von Wahnsinn. Aber np. Das ist kein individuelles Manko.
Und du verirrst du dich auch noch in solchen Behauptungen.
Wer die Mathematik nicht als nützliches Instrument, sonders als Allzweckwaffe in der großen Welterklärei hält, der hat halt die Videos nicht gesehen oder nicht verstanden.
Ein logisch denkender Mensch kann daher nicht zu dem stichhaltigen Schluß gelangen, dass Bilder von Flugdings, Flugzeuge sind und wird darauf auch keine Wolkenschlösser errichtet. Und darüber greift hier die dreiwertige Logik. Auf dem jetzigen Informationstand ist es einfach unbestimmt, ob die abgebildeten Gegenstände Nachahmungen tatsächlicher Fluggeräte sind. Aber sowas kann man nicht verstehen, wenn man in dualen Weltbildern festhängt. Dann beginnt das Wunschkonzert der großen Ideen. Hatten wir das nicht schon beim Riesenfinger? Und du machst die gleichen Fehler immer und immer wieder. Und dann tönst du hier noch rum.
Re: Expandierende Erde
von Roland am 24.03.2016 18:12Jaja, "Eindeutig stilisiert":
Was bleibt nach 1000 Jahren von einem Auto noch übrig? Ist zu erwarten, daß man auf der Oberfläche einer vielleicht Kilometer tiefen Sedimentschicht, welche alles überschüttet hat, noch ein damaliges Flugzeug findet?
Über Raumschiffe habe ich niemals geschrieben. Ich habe auch keine Details selektiert, weil für jeden sehenden Menschen das Goldflugzeug ein Flugzeug darstellt! Desweiteren sind für jeden sehenden Menschen eineindeutig massenhaft menschenähnliche Wesen mit Flügeln dargestellt. Sogar Löwen.
Wenn es Tierfiguren sind, können es auch keine eindeutige Flugzeuge sein!
Hm, habe ich nicht von einem Faktor 0,65 gesprochen? Der feuchtadiabate Zustand ist nur minimal kleiner als der trockene Zustand, da cp der feuchten Luft sich von dem der trockenen wegen nur ein paar Gramm/kg nur geringfügig unterscheidet. Jaja, nun wid gleich das Wolkenargument kommen.
Zudem habe ich Staub und Dunst als Beispiel genannt, wie man dem kleinen Wörtchen "etwa" entnehmen kann:
Aber offenbar glaubst Du, mir irgendwelche Fehler nachweisen zu können und damit meine "Glaubwürdigkeit" unterminieren zu können. Dein Problem dabei ist, daß ich nicht mit Glaubwürdigkeit argumentiere sondern mit Beweisen verschiedenster Art. Ich befürchte, Dein jugendliches Alters mit gerade einmal 36 Jahren, also frisch dem Ei entschlüpft, dürfte nicht ausreichend sein, mir ernsthafte Fehler nachweisen zu können. Wenn ich Fehler mache, korrigiere ich die in aller Regel selbst, bevor andere das überhaupt bemerken.
Zudem wirst Du nicht in der Lage sein, eine Erklärung für den 1750 t Stein abgeben zu können, welche nicht an den Haaren herbeigezerrt ist! Oder eine Erklärung für die Darstellung in Abu Simbel. Oder weshalb überall geflügelte Wesen dargestellt sind. Oder weshalb Flüsse früher 5000 m unter dem heutigen Meeresspiegel münden konnten. Oder weshalb die Sahara früher grün war. Ich könnte sicherlich noch viele Fragen aufwerfen, welche höchstens mit Göttergestammel oder Ignoranz oder dämlicher "Psychologie" oder planetarischen "Deutungen" beantwortet werden könnten!
Weshalb wird Phaeton als blutrot beschrieben?
Re: Expandierende Erde
von Rico am 24.03.2016 17:45Phil, daß wir mal die selbe Meinung vertreten grenzt ja schon an Geistesmanipulation...
Aber wie schon Inductor vermutet, denke ich das die Geräte gefälscht sind.
Deshalb wäre es hochinteressant zu erfahren ob das Gold, wie z.B. das aufgefundene im Bayrischen Oppidum Bernstorf, einen Reinheitsgehalt von 99,99% hat.
Letztlich beweist das zwar nicht wann die Teile gefertigt wurden, denn es kann ja auch umgeschmolzen worden sein, aber es bestünde die Möglichkeit das es durch Elektrolyse >Entladungen erzeugt wurde... = reinstes Flussgold.
Wenn es also schmutziges Gold ist, dann wäre das eher ein Indiz für eine Fälschung... Gleich den Dinokeramiken mit Reitenden Menschen obendrauf.
Re: Expandierende Erde
von inductor am 24.03.2016 17:31Wundert mich nicht, denn da liegt vermutlich der Hund begraben. Auf diesem Bild in der Mitte etwa erkennt man einen Tiefdecker mit Propeller, Seiten- und Querruder. Meiner Meinung nach muss der Künstler ein halbwegs modernes Flugzeug gesehen haben. Somit stellt sich mir zu allererst die Frage: Wo kommen diese Flieger her und wie alt sind sie wirklich? Das betrifft nur die hier abgebildeten und nicht etwaige andere Goldfiguren. So lange das nicht geklärt ist erübrigen sich sonstige Schlussfolgerungen.
Re: Expandierende Erde
von Phil am 24.03.2016 17:06Es wurden zig Tierfiguren gefunden, auch von anderen Tieren. Es ist nur dank des Flugmaschinenblödsinns enorm schwierig, über Google irgendwas anderes als die Vögle/Fische/Insekten zu finden. Alle Figuren sind eindeutig stilisiert und nicht naturgetreu. Tierfossilien findet man, Flugmaschinenschrott allerdings nicht. Solange nichts besseres als selektive Interpretation von ausgewählten Details kommt, müssen wir gar nicht über Flugmaschinen oder Raumschiffe diskutieren. Dafür muss schon etwas besseres kommen...
Zudem gibt es Fische mit äußerst kleinen Rückenflossen, Welse, um nur ein Beispiel zu nennen. Spiralförmige Löcher in den Flossen oder Flügeln findet man ebenfalls nicht in der Natur, genausowenig die "Zylinder".
Ich habe versucht, den Ursprung der hier gezeigten Bilder zu finden, aber bisher ist es mir nicht geglückt:
http://ancientaliensdebunked.com/references-and-transcripts/tolima-fighter-jets/#_edn2
Dort sieht man mehrere Beispiele für Tierfiguren im gleichen stil, welche eindeutig keine Flugzeuge sind.


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