Masse von Atomen
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Spacerat
Gelöschter Benutzer
Re: Masse von Atomen
von Spacerat am 20.05.2014 23:22Eben:
Influenz/Induktion->Ladung->EM-WW->Spule/Motor->Influenz/Induktion->...
oder
Ladung->EM-WW->Spule/Motor->Influenz/Induktion->Ladung...
Was war zu erst da, das Huhn oder das Ei? Sofern es eine feste Anzahl an Ladungsträgern gibt und denen von Anfang an eine Rolle aufgebürdet wird, dürfte alles irgendwie vorprogrammiert sein. Ich halte deswegen die variable Rollenverteilung durch Rotation schon für sinnvoll, zumindest solange, bis man sich ein unpolarisiertes Universum vorstellen kann. Aber egal, das muss ja kein Streitpunkt sein. Wichtig war ja nur, wie man sich das vorstellen kann.
Re: Masse von Atomen
von McDaniel-77 am 20.05.2014 22:58Hi Spacerat,
ich kann deine Befürchtungen nicht nachvollziehen, denn warum sollten sich überall Himmelskörper bilden?
1. Ich lehne die irrationale, rein mathematische, religiöse Urknall-Theorie ab.
2. Warum sollte die Eigenschaft der Ladung etwas mit Bewegung zu tun haben. Die EM-WW kann statisch sein, ein Plattenkondensator wäre hier das Beispiel. Andere Phänomene, wie Sonnensysteme, Atome, Galaxien sind dynamische Objekte basierend auf der EM-WW. Da sind wir wieder bei der Influenz und Induktion.
3. Materie schrumpft nicht zusammen, wenn man sie bis nahe an 0 K abkühlt. Helium wird flüssig und bekommt komische Eigenschaften, wie Suprafluidität. Heliumatome lagern sind aber trotzdem zusammen und bilden eine flüssigkeit, da es zwischen den Atomen zu Resonanz-Effekten kommt und sie sich so gegenseitig anziehen, wieder Influenz und Induktion.
4. Wir haben die Begriffe "positiv" und "negativ" eingeführt, der Natur ist das egal, diese Begriffe sind physikalisch bedeutungslos. Warum ein Proton von einem Elektron angezogen wird und umgekehrt, das kann man nicht erklären. Womöglich bleibt nichts anderes übrig, als die Elementarladung und deren Grundprinzip als Axiom anzunehmen. Alles weitere lässt sich dann mit der elektromagnetischen Wechselwirkung erklären.
That's it!
McDaniel-77
Spacerat
Gelöschter Benutzer
Re: Masse von Atomen
von Spacerat am 20.05.2014 17:46Das Wort "Spin" soll Rotation ja nicht nur suggerieren. Welche Ladung hätten nach deiner Theorie Ladungsträger bei 0K? Wenn sie sich nicht selbst bewegen bzw. bewegen können, woher kommt dann das Phänomen "Ladung"? Kann man 0K nur deswegen nicht erreichen, weil sich Ladungsträger nun mal nicht vollständig anhalten lassen? Kurz gesagt, das einzige Problem, was ich bei deinen Ausführungen grad sehe, ist, dass allen existierenden Ladungsträgern von Anfang an eine Rolle (positiv oder negativ) aufgezwungen wird, die sie zu Lebzeiten nicht mehr ändern können. Wäre für ein Plasmaversum aber fatal, weil dann ja überall willkürlich Himmelkörper entstehen müssten. Irgendwas wird die Ladungsträger schon polarisieren müssen und ich weigere mich in dieser Beziehung von Chromosomen sprechen zu wollen. 
Re: Masse von Atomen
von McDaniel-77 am 20.05.2014 16:38Hallo Spacerat,
zu deinem Zitat - ich sehe das anders:
1. Elementarladungen haben keine feste Größe, sondern nur eine abnehmende Wirkung, welche mit dem Abstand korelliert - 1/r²-Prinzip etwa.
2. Neutralisation findet nicht statt, nur eine partielle Abschirmung. Es bildet sich ein dynamische Gleichgewicht.
3. Ein Wasserstoffatom ist nicht elektrisch neutral, es besteht nämlich aus zwei Elementarladungen, einem Proton und einem Elektron. Beide Objekte "erzeugen" die EM-WW und wirken in die Ferne. Deshalb bildet sich auch ein stabiles Wasserstoffmolekül aus zwei Wasserstoffatomen.
4. Auch ein Atom ist ein dynamische Kombinationsobjekt aus Elementarladungen, das was wir als Gravitation bezeichnen ist die Restwirkung der EM-WW der Atome, Moleküle, makroskopische Objekte auf entfernte Atome, Moleküle, makrokopische Objekte. Aus der Chemie wissen wir bereits, dass sich Atome gegenseitig anziehen und das geschieht nicht durch Schwerkraft. Außerdem wissen wir, dass sich Moleküle gegenseitig anziehen - Dipol-Dipol-Wechselwirkung und so weiter.
...
Zum Spin nur so viel. Das Wort "Spin" suggeriert "Rotation", ein Elektron dreht sich aber nicht. Denn würde es sich drehen und das die Ursache für die Ladung sein, dann könnte man es stoppen und die Ladung würde verschwinden. Ich tendiere eher zu der Annahme, dass Ladung eine geometrische Eigenschaft der Elementarladung ist, so wie ein Magnet auch polarisiert ist, so ist die Ursache des Magnetismus ebenfalls polar. Ein Elektron hat vielleicht zwei Seiten und "sieht" von oben anders aus, wie von unten. Eine Kugelform sieht von allen Seiten gleich aus, da wird's dann schwierig mit der Unterscheidbarkeit.
Bei der kosmischen Influenz bin ich ganz bei dir, Induktion und Influenz sind die Grundprinzipien der EM-WW und diese besonderen Eigenschaften führen dazu, dass Galaxien so stabile Gebilde sind und dass unser Sonnensystem so schön stabil vor sich hin rotiert.
Um die elektromagnetische Natur noch deutlicher in den Blick zu rücken:
Grüße
McDaniel-77
Re: Masse von Atomen
von wl01 am 20.05.2014 10:19Hallo Slim_Jim!

in Echtzeit sehen...und die Heißenbergsche Unschärferelation in den Müll kippen!
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?
Spacerat
Gelöschter Benutzer
Re: Masse von Atomen
von Spacerat am 20.05.2014 03:01Hallo Daniel
Äh... na endlich...
Danke
Leider ist dadurch das Rätsel der Masse aber bei weitem nicht gelöst un ein Atommodell dafür gibt es afaik auch nicht. Es ist keineswegs so, dass ich dich mit meiner naivität löchern will, aber es müsste doch eigentlich feststehen, dass ein Neutron, welches aus einem Elektron und einem Proton besteht, entlang einer Achse geringfügig bipolar wirkt (zwei objekte können niemals an einem identischen Ort existieren).
Was also hälst du speziell von meiner Vorstellung?
Ich würde im selben Atemzug bei Ladungsträgern (und sonstigem, was sich im Universum dreht) auch gerne von "kosmologischen Influenzmaschinen" reden, so dass man am Ende nicht mal zwei Ladungsträger für ein Neutron bräuchte. Wäre es denkbar, dass man die Ladung eines Trägers von seinem Spin abhängig machen könnte? Die Drehrichtung bestimmt dabei die Art und die Drehgeschwindigkeit Stärke der Ladung. Nur mal so auf blauen Dunst in die Runde gefragt.
Re: Masse von Atomen
von McDaniel-77 am 20.05.2014 02:22Hallo Spacerat,
Auf diese Frage möchte ich antworten:
Der Krampft stimmt doch gar nicht, Isotope eines Elements haben nur die gleiche Anzahl an Protonen und Elektronen, unterscheiden sich aber in der Neutronen-Anzahl. Ein Neutron besteht aus einem Proton und einem Elektron, ergo ist die Anzahl der Ladungen unterschiedlich. Masse ist nur ein scheinbarer Effekt, welcher ursächlich nur mit der Anzahl der beteiligten Elementarladungen zusammenhängt. Masse ist praktisch gesehen eine Nebenwirkung der EM-WW.
Was ist Masse und die Trägheit der Masse?
Grüße
McDaniel-77
Re: Masse von Atomen
von Slim_Jim am 19.05.2014 16:18hey wl01,
bohrs modell ist in analogie zu planeten-/sonnensystem zu sehen. er hatte genau diese hintergedanken, was in einem flachen atom resultieren würde. und durch die beschleunigung/abbremsung auf kreisförmigen bahnen würde es energie verlieren (siehe maxwell) und irgendwann in den kern plumsen (aber ich glaube das hatten wir hier schon irgendwo anders diskutiert...?).
ja, das ist mir in dem zusammenhang auch wieder eingefallen. wie war das nochmal mit der abstrahlung gelöst bei dir?
dem kann ich schonmal zustimmen. meine kommilitonen gucken mich manchmal doof an, wenn ich erzähle über was ich nachdenke (also elektr universum oder äther). dies ist für sie keine diskussion wert. bei vorlesungen hüte ich mich daher zum gespött zu werden und frage lieber nichts tiefergehendes, sondern nehme die info hin wie sie ankommt und rechne damit und baue bauteile... wir philosophieren bei uns ja auch nicht so viel, da wir photoniker sind, eine art physikingenieur,, daher haben wir mehr die anwendungen der grundlagen. und in der lernphase selbst ist es für mich schwierig zweigleisig zu fahren, ich komme da leider durcheinander. trotzdem denke ich gerne ich versch richtungen, nur nicht zu lange, weil der eigentliche lernstoff schon heftig ist.
meinst du das es irgendwie anders möglich wäre? hier wird ja eine sehr kleine wellenlänge benötigt, die nur mit einer höheren masse (lt. "deBroglie-wellenmechanik") zu realisieren ist, wie nem proton zb, aber das geht ja nicht (siehe deine analogie mit gewehrkugeln). ist es demnach gar nicht möglich für uns? schön wäre es ja schon, dann steigt die genauigkeit der simulationen von optischen, elektrischen und dielektrischen eigenschaften
Wer nur so tut als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie. - Aldous Huxley
Jeder Fehler erscheint unglaublich dumm, wenn andre ihn begehen. - Georg Christoph Lichtenberg
Spacerat
Gelöschter Benutzer
Re: Masse von Atomen
von Spacerat am 19.05.2014 14:51BTW.: Das MME ist ein Experiment gegen Lorentz, bzw. gegen die Lorentz-Transformation. Wenn man genauer hinsieht, ist es ein einziges mathematisches Sakrileg, was offensichtlich von einem interessierten Hobby-Physiker wie mir erdacht wurde oder zumindest ähnlich, bzw. nicht ganz so weit. Wenn Michelson und Morley wahrhaftig Wissenschaftler waren, dann äh... raus und 6! Ich übersehe solche Fehler, wie sie dort existieren jedenfalls nicht, bekomme davon höchstens Bauchschmerzen. Ich werd' ganz einfach mal schauen, ob ich das irgendwo gehostet bekomme. Ansonsten dürft ihr aber gerne auch mal tüfteln, was da nicht stimmt. Ist nämlich eigentlich deutlich sichtbar und recht einfach, hier aber nach wie vor OT.
Re: Masse von Atomen
von wl01 am 19.05.2014 14:09Hallo Slim_Jim!


Doch darf man m.A. nach nicht von "orbitalen Aufenthaltswahrscheinlichkeiten" sprechen, sondern von fluktuierenden Bahnen, die jeweils abhängig von den anderen Elektronenbahnen und deren Anzahl, sowie der Entfernung vom Atomkern und von Nachbaratomen sind.
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

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