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Dieter

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Re: Spektrallinien des Sonnlichts innerhalb und außerhalb der Atmosphäre

von Dieter am 06.07.2016 17:26

Hallo wl01,

Dem kann ich vollinhaltlich zustimmen, das ist auch Inhalt meiner eigenen LRT.
Für mich (gemäß meiner TDT) überwiegt mit zunehmender Abstand von der Erde der tachyonische Anteil der Materie (Tachyonenäther), womit dort draußen die LG eben schneller ist. Aber das sind nur marginale Unterschiede in unserer Vorstellung.

Danke! Das ist nur ein Definitionsunterschied,  kein physikalischer.
Es ist uninteressant, ob man der Welle nur die spezielle Bezeichnung "Tachyon" gibt, wenn sie schneller als auf der Erdoberfläche wird.
Trotzdem sind es, meiner Meinung nach, nur Feldstäreknschawnkungen des sowieso existierenden e-Feldes enes Körpers.
Das ist genau das gleiche Problem, wie bei einer Kugelkette. wo die Geschwindigkeit der Übertragung vom Elastizitätsmodul abhängt.

Dieter Grosch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.07.2016 17:46.

Dieter

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Re: Spektrallinien des Sonnlichts innerhalb und außerhalb der Atmosphäre

von Dieter am 06.07.2016 12:43

Hallo wl01,

Richtig, in diesem Paper wird sehr wohl von einem Einfluss des Plasmas auf eine EM-Strahlung gesprochen, nämlich von der sog. Landau-Dämpfung. Nur die Landau-Dämpfung reduziert nicht die Frequenz (was eben einer Rotverschiebung entsprechen würde), sondern reduziert lediglich die Energie der EM-Strahlung,

Wenn aber die LG sich  nach meiner Vorstellung mit greringer werdender Feldstärke, zunehmender Abstand von der Erde, erhöht,  passiert mit der Wellenlänge  eine Verlängerung (Rotverschiebeung) und beim Verlassen der Erde das entgegengesetzte.

Denn im Grunde ist die LG veränderlich, abhängig von dem Medium das sie gerade durchläuft. (also ist die LG im Wasser beispielsweise viel geringer als in der Luft und im Vakuum wieder anders).

Das meine ich, nur habe ich es konsequent angewandt und keine Spielchen damit angestellt.
Bei mir lässt sich das eben alles aus dem newtonschen Gravitationsgesetz und dem Bohrmodell der eT, sowie der Bestimmung der Masse eines eT, ableiten, ohne etwa andere Wirkungen zu postulieren.
Warum Umständlich, wen es einfach auch geht?

Dieter Grosch

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Dieter

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Re: Spektrallinien des Sonnlichts innerhalb und außerhalb der Atmosphäre

von Dieter am 06.07.2016 06:32

Hallo Jonas,

Puh, also ich kann nicht behaupten das ich da durch sehe. Da brauch ich mehr Zeit.

Die hast Du!

Mir persönlich würden auch eingescannte handgeschriebene Aufzeichnungen genügen, vielleicht mit einigen schematischen Zeichnungen, die den Sachverhalt veranschaulichen.

Was soll ich dort groß zeicnnen  Das ist nur das Bohrmodell, also eine Erde mit Satellit  und von der Erde geht ein elektrisches Feld (Antigravitation) aus, das  dann mit 1/r² abnimmt und mit diesem c sich erhöht. Steht in zwei Beiträgen  am Angfanf in der Homepage.

Ich meine eine Weltformel entdeckt haben zu wollen ist ja schon eine Behauptung enormer Tragweite, da muss aus meiner Sicht dann auch die Präsentation stimmen.

Falsch, ich habe nur festgestellt, dass Newtons Gravitationsgesetz in der Lage ist mit meiner, oben von Dir gerade kritiisierten Vergleich, die "Weltformel" ergibt,
Man also mit ihr allle bisherigen Experimente erklären kann.
Meine Homrpage zeigt im Prinzip nur eine Zuammenfassung solcher Erklärungen.

Dieter Grosch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.07.2016 06:35.

Dieter

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Re: "Dynamische Gravitationstheorie"

von Dieter am 06.07.2016 06:04

Hallo coruscant,

- Wieso redest du jetzt von Fliehkraft, in deiner Formel nutzt du aber das Newtonsche Gravitationsgesetz?

Weil man es nach dem Bohrmodell nur eine Fliekraft ist und sich dann alles in meiner "Weltformel" beschreiben lässt

- Du hast mir nicht beantwortet warum die Coloumbkraft jetzt auf einmal völlig entgegen ihrer Definition benutzt wird - also plus ud minus sich jetzt abstoßen. 2 mal 2 ist ja auch nicht 1, und 2 durch 2 ist auch nicht 4 weil ich das so einfach sage.
Falsch, sie wird nicht entgegen der bekannten Lehre benutzt, sondern nur als Flihkraft erklärt und das mit erstaunlichen neun Aussagen.
Warun darf man das nicht, wenn es doch sehr nützlichg ist?
Das Ergebnis ist doch sehr verblüffend, weil unkonventionell.  Muss aber rnur physikaölisch das Geiche ergeben, die Beschreibung ist dan Nebensache.

Dieter Grosch


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Dieter

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Re: Spektrallinien des Sonnlichts innerhalb und außerhalb der Atmosphäre

von Dieter am 05.07.2016 16:38

Hallo Raphasel,

Radiowellen werden demnach in der Ionosphäre meßbar rotverschoben. Dies war bisher nicht bekannt, und es könnte sich dabei um eine Plasmarotverschiebung handeln. Der Autor behauptet, es gäbe nur drei anerkannte Mechanismen der Rotverschiebung - Dopplerverschiebung, "expandierender Raum" und Gravitationsverschiebung. Offensichtlich ist ihm eine Plasmarotverschiebung unbekannt. Daher vermutet er einen Äthereffekt auf die Ausbreitung des Lichts (was ja auch nicht abwegig, aber rein spekulativ ist).

Ich glaube, dass alles was Du hier aufgezählt hast, mit der Hubble-Konstnte beschreibbar ist, und die ist nach meiner Darstellung ganz einfach die Änderung von c mit der Änderung von eps_0 durch de Abstand von der Erdeoberfläche, also der Felsstärke des elektrischen Erdfeldes, wie ich es bereits auf meiner Homepage http://www.grosch.homepage.t-online.de beschrieben habe.
Denke mal darüber nach!
Man benutzt nur für ein Problem verschiedene Ausdrücke, weil man sie in verschiedenem Zusammenhang gemessen hat und ihren gemeinsamen Zuammenhang nicht hergestellt hat, oder bisher nicht herstellen konnte.

Dieter Grosch

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Dieter

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Re: "Dynamische Gravitationstheorie"

von Dieter am 05.07.2016 12:40

Hallo coruscant,

1. Ich denke wir versuchen deine Theorie zu verstehen,

Richtig und das lernt man, wenn man versucht sie anzuwenden.

2. Bist du derjenige der natürlich am ehesten in deiner Materie drinne ist und wenn du die Weltformel propagierst, dann muss diese halt auch die Welt erklären:)

Und das versuche ich Ständig an Beispielen von mir und von Euch vorzumachen, aber ein Eigenversuch ist wirkungsvoller.

Warum sollte man annehmen das ein Proton und Elektron sich elektrisch abstoßen aber Gravitativ anziehen (letzteres stimmt ja)? Was du behauptest ist, das diese beiden Teilchen mit nahezu keiner Masse eine Gravitation erzeugen, welche genauso groß ist wie die elektrische Ladung - welche auf einmal abstoßend ist. Hab ich das richtig verstanden?

Ich verwende nur die Mechanik von Newoton, in dem ich annehme, dass das Atom genau so funktioniert wie ein Satellit. und berechne so für dieses Verhalten die Konstante G_0 wenn die Flieikraft der Coulombkraft  entspricht. 
Ich transformiere nur die Mechanik auf ein H-Atom und stelle fest, dass mit dieser Annahme man dann die gesamte Physik nur noch danmit erklären kann.
Versuche doch einmal selber das so zu machen, wie ich vorgeschlagen habe?

Dieter Grosch

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Dieter

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Re: "Dynamische Gravitationstheorie"

von Dieter am 05.07.2016 06:41

Hallo wl01,

Verstehe ich nicht! Masse ist ein physikalischer Begriff der eindeutig ist und grundsätzlich die Ruhemasse eines Körpers bezeichnet. Wägbare Masse hingegen ist die Gewichtskraft

Das ist richtig, Nur kann man die Masse auf der Erde nicht direkt bestimmen, sondern nur das Gewicht Dabei vernachlässigt man eben, das sich die Teilchen auch  bei Ruhe zur Erde bewegt sind  So ergibt ich dann ein Unterschied für das Elelktron von (v_u/v_k)² . wie erlkärt, denn es hat auf jeden fall die Umfangsgeschwindigkeit v_u.

Deine Formeln und bisherigen Aussagen der Gravitation gehen immer von bewegter Masse aus. Nun aber bestreitest Du dies wieder.

Nein, vom G_0 der Ruhmasse die ich mit der "Masse" eines bewegten Systems (Wassersztof), was auf der Erde ruht, vergleiche, alo normiere. mit meiner Berechnung von m_eT.

Und was verhindert dann deiner Ansicht bei Verwendung des Welcher-Weg-Detektors dass die "Feldstärkenänderung" (was ist das schon wieder???) beide Spalten erreicht?

Ganz einfach! Licht ist eine Feldstärkenänderung und bei einem polarisierten "Quant" ist eben diese Änderung nicht kuglesümmetrisch, sondern eine Scheiebe und die geht durch "einen"  Spalt dann wenn dieser parallel dazu liiegt.
Er erreicht also den zweiten Spalt nicht
Anders ist es,  wenn  die Scheibe quer zum Spalt liegt, dann entsteht auch am zweiten Spalt eine Feldstärkenänderung, die dann eine Interferenez hervorruft.

Und bitte jetzt eine klare, eindeutige Anwort!

Ist das nur krar? Versuche doch einmal eine Münze gleichzeitig durch zwei Scliitze (linear polarisiert) zu stecken, bei einem Apfel (zirkular polarisiert) geht das.

Mein Problem in diesen Pfad ist aber, Ihr versucht mich zu wiederlegen, in dem Ihr mir Experimente vorlegt, die ich Euch nach meiner Theorie erklären soll.
Ich strelle mir das aber anders herrum vor.
Wie wäre es, wenn Ihr einmal versucht, meine Theorie zu verstehen und statt mich zu einer Erklärung aufzufordern, sie selber anwenden würdet und mir Eure Erklärung zur Begutachtung vorlgegt, um Euch zu prüfen, ob Ihr meine Theorie verstnden habt?

Dieter Grosch

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Dieter

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Re: "Dynamische Gravitationstheorie"

von Dieter am 04.07.2016 13:35

Hallo wl01,

Ich denke, dass wir uns auf einem Level der Diskussion befinden, bei der es um jedes Wort und jede Definition ankommt. Durch deine besondere Art der Formulierungen haben wir dadurch ein Problem und es kommt zwangsweise zu Missverständnissen.

Richtig, deshalb müssen wir uns verständigen

Das heißt deine Masse und damit deine Gravitation ist abhängig von der Geschwindigkeit (v) der Masse! Das heißt, je schneller sich ein Körper bewegt, desto höher ist deine Gravitation,

Nein, Masse und Gravitation sind konstanten  nur die wägbare Masse (Umgangssprachlich Gewicht) wird wird verändert was man fälschlicher weies heute zur Aufsteellung von Theorien verwendet

Gut dann kommt dein Argument der Ruhemasse. Jedoch ist die bei Dir undefiniert und Du benötigst eine andere Formel dafür.

Nein, du verwechsel immer noch mass ung Gewicht, Du beziehst dann auf das Ruhgewicht.

Also sagst Du, genauso wie Einstein und Bohr und übrigens ich auch, dass der EM-Strahl durch den "Welcher-Weg-Detektor" beeinflußt wird

Nein, eben nicht, das hat nur in sofern mit dem Spalt zu tun, ob die Feldstärkenänderung nur einen Spalt erreicht oder mehrere.
Also ob die eine Kartoffelscheibe durch ein Streifengitter rutscht, oder nicht, weil es quer datu draufgedrückt wird und durch den zweitwn Spalt aufgeteilt wird.

Hallo Hannes,

Dann hatte ich das falsch verstanden. Ich bin kein Freund von Theorien bei denen Zeit und Raum oder das Konstrukt Raumzeit zu Objekten gemacht und gekrümmt, gestreckt, gestaucht usw. werden.

Dann ist alles klar. Und  Bei mir ist Läng und Zeit auch nur eine Beschreibung der Bewegung nur kann man sie dann, der Dimension nach, zuammengefasst als Raumbeschleunigin beschreiben.

Die Fragen wurde nicht wirklich beantwortet.

Richig, die ist als Eigenschaft der Masse gesetzt.

Es gibt keine Wechselwirkung zwischen der „Gravitationskraft an sich" und „Bewegung an sich". Dazu braucht es Objekte (Körper).

Richtig, als Träger der Wirkung, deshalb wechselwirkt aber immer noch die Wirkung.
 
Hm, das ist sehr pragmatisch, schafft aber nicht die Kritik am Modell aus der Welt.

Ich habe keine Kritik am Bohrmodell., weil es bei mir zur "Weltformel" führt, andere Modelle eben nicht.

Hallo 1Alexander,

Unabhänig was dazu schon von anderen gesagt wurde. Ein ruhernder Körper, als Mittelpunkt aller Bewegungen, impliziert eine Zentrumslage und einen endlichen Raum

Falsch, einen unendlichen Raum, denn die Gravitation breitet sich unendlich aus und in diesem spielt sich die Natur ab.
Dabei iwird man nie klären können, wie nun die einzelnen Objekte entstanden sind. Ich vermute, so wie bei einer Kernspaltung  wenn die Zuaammenballung zu groß wird, weil der Druck durch die Gravitation zu  groß ist, zerfällt das SL  und die Teichen nehmen dann Bahnen um das SL nach der "Weltformel" an usw:.
Wo nun die Materie herkommt bleibt dann immer noch im dunkeln, kann also nur auf Spekulation beruhen.

Hallo coruscant,

erstmal vorweg: bitte lies dir deine Beiträge nochmal durch bevor du sie absendest. Dabei fallen einem in der Regel die schlimmsten Tippfehler auf.

Richtig, solten Ich lese sie schon mindesten 5 mal durch, das ist eben mein Gebrechen, Entschuldige!

Also ein SL ist nur ein geringerer Bewegungszustand" ==>Der Bewegungszustand ist nicht nur geringer, er ist 0?

Muss nicht sein. denn dann gäbe es nach meinerTheorie nur eins  mit G = G_0.
Ab welchen G nun ein Zentalkörper ein SL  nach heutiger Sicht ist, habe ich noch nicht definiert, Ist auch uninteressant da das nur eine Bezeichnung ist für ein hohe G.

1. Wie ist diese Masse dahingekommen und warum sollte diese die ganze Zeit "stillhalten"?

Das Ist un Bleibt für die physik ein Rätsel darüber sollen sich die Philosophen die Köpfe einschlagen.
2. Sämtliche bisher gemachte Beobachtungen im Kosmos zeigen eben nicht auf einen ruhenden Massepol hin. Und gerade hier im Forum sind die Leute eher Anhänger von Beobachtungs- und Experimenttatsachen als von Zwangsannahmen damit irgendwas funtz.

Mag sein, aber ist auch nicht unbedingt notwendig, denn es weiss keiner, wie weit unendlich ist und ob man das überhaupt beobachetn kann, also auch ein Frage für den Philosophen.

Dieter Grosch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.07.2016 13:38.

Dieter

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Re: "Dynamische Gravitationstheorie"

von Dieter am 04.07.2016 06:49

Hallo wl01,

Nein, Du hast gesagt, dass Gravitation Eigenschaft von bewegten Massen ist.

Dan ewürsde meine "Weltformeo" nicht fuktionieren, also nur Dein Missverständnis,

Nunmehr sprichst Du, dass Gravitation nun doch ein absoluter Wert ist, der sich aus der Summe der einzelnen Objekten, Geschwindigkeiten, Radien, Ladungsverhältnissen ergibt.

Noch einmal zum Verständnis Gravitation ist die Eigenschaft der Masse, also dieser Prportional  "Wwltformel" Die in der Natur Bwewegung erzeugt (Antigraviation), die dire Messung der wahren Gravtation durch Abstoßßung verhindert,

Um die Formel, also um die Stärke der Gravitationswirkung, ist es nicht gegangen, sondern um die Tatsache, dass zwischen zwei unbewegten Körper obwohl keine zusätzliche Energie wirkt, trotzdem eine Gravitationswirkung erzeugt wird und du dies bestritten hast.

Nein, das habe ich nicht bestritten, Ja es wirkt die Gravitation, die diese erzeugt, die nur durch Bewegung, z.B. Elektronen, nicht kompensiert wurde.

Durch einen Quantenradierer wird aber keine Wellenlänge verändert,

Das wr von mir eine Falsch beschreibung, Ich memnte statt Wellenlänge die Ausbreing des e-Feldes, also Scheibenform
Duch die Polarisation wird die festgelegt und geht, wenn sie parallel zum spalt ist durch diesen, ohne eine benacchbarten zwiten zu teffen, durch den ja erst dann die Interferenz möglich wird.
Du scheinst meine Erklärung noch nicht verstanden zu haben.

Hallo Rico,

Indem eine berechenbare Weltformel eben eine SUSY zwingend benötigt um Quark zu berechnen.... benötigt dieses Konzept eine "Singularität" im siebenten Nirvana aus Quarks. Das ist mir alles zu hoch.... Denn was sich nicht bewegt ist TOT. Erzeugt demzufolge keine Ladung welche permanent als Masse gesehen werden möchte.

Das sind eben nur 7 Ebenen auf denen Kettenkarussells übernander gestapelt sind also im 7. dann der Beobacher nur noch eine geringe Wirkung spürt
So kann man aus heiutiger Sicht Mond-Erde , Erde-Sonne. Sonne- Zentrum Michstraße  und Michstraße - Zentum-Galaxien,
das sind 4 die wir uns vorstellen können, beschreiben.
Es ist aber darin immer noch keine Singularität und im CERN sucht man also in der falschen Richtung,  man muss nivcht beschleunigen sondern, verlagsamen.
So ist die Kernfussion auf der Sonne nicht die Folge höherer Bewegung sondrn deren geringere.

Hallo coruscant,

ein superriesiges schwarzes Loch geben muss was noch nie jemand (indirekt) gesehen hat? Und viel wichtiger: woraus ist dieses denn entstanden und hat vor seiner Entstehung dann deine Weltformel überhaupt funktioniert? Die Annahmne das du ein SL brauchst ist für mich fast auf einer Stufe wie die Dunkle Materie/Energie-Geschichte.

Ein SL entsteht nicht, sondern ist Masse nur ruhende Masse um die sich andere bewegt  und wie ich in Pluo berechent habe, dann die Gravitationskonstante um das 3,5E5 fache bei den umlaufenden Massen absenkt.
Also  ein SL ist nur ein geringerer Bewegungszustand  und die sich in der Gravitation noch unterschiedlich.


Dieter Grosch


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Dieter

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Re: "Dynamische Gravitationstheorie"

von Dieter am 03.07.2016 16:53

Hallo wl01,

Du hast in mehreren deiner Postings behauptet, dass ein ruhendes Objekt keine Gravitation erzeugt! Nun widersprichst Du diesem Argument. Also was gilt?

Das hast Du falsch verstanden,
Ich habe immer gesagt und das zeigt meine "Weltformel", dass Gravitation eine Eigenschaft der Masse ist und diese durch Bewegung kompensiert werden kann.
Wo ist da ein Ansatz für diese Vorstellung?

Weshalb? Das hat in diesem Fall keine Relevanz! Auch wenn sich diese Körper gegenüber einem dritten Körper bewegen, ruhen sie zueinander. Außerdem hast Du am Anfang festgestellt, dass diese "Bewegungen" immer relativ sind, also immer nur im Vergleich zwischen zwei Objekten besteht.

Deine Annahme ist zu eng gefasst. Zwar ist eine Bewegung immer nur relativ. aber nur deren absolute Größe. und wenn man ein Vielkörpersystem hat, kann man die gar nicht mehr angeben, weil es dann viele Geschwindigkeiten und Radien zu berücksichtigen gibt und nach der Weltformel dann Relativ zu allen anderen Körperen sich Ladungsverhältnisse herausbilden, die alle summiert werden müssen.
Und bei allen diesen Körpern wird die Wirkung der Gravitation dann gegenüber den Nachbarn geschwächt.

Ganz einfach, weil der Abstand zwischen den Objekten m und M (ohne Zuführung weiterer Energien) kleiner wird, bitte beim Versuch nachlesen!

Richig und dann ergibt sich das Gesetz der Abhängigkeit von 1/r²

Bitte lies noch einmal beim Stichwort Quantenradierer nach! In diesem Fall entsteht hinter den Spalten nachweislich KEIN Interferenzmuster!!!

Was soll ich da nachlesen?
Wenn z.B. die Wellenlänge gößer als dierSpaltabstnand ist, kommt am Doppelspalt keine Änderung an.
Es kann also dahinter keine Welle entstehen, die zur Interferenz in der Lage ist.
Dazu brauchtes keine Kenntnis von Physik und schon gar nicht der QM. Wenn sich nichts ändert, kann auch keine Wirkung beobachtet werden, die aus ihr entsteht.

Dieter Grosch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.07.2016 17:15.
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