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inductor

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Re: Verschwörungstheorie zur (gefälschten) Mondlandung

von inductor am 12.10.2015 16:24

finde dieses hilflose herumhacken auf einem Interviewfetzen sieht ziemlich verzweifelt aus für die Verschwörungstheoretiker.

Finde ich auch. Außerdem muss man schon die passenden Ausschnitte raussuchen um es peinlich wirken zu lassen. Letztlich zeigt das Inverview meiner meinung nach zwei Dinge.

1. das waren keine geübten Schauspieler
2. sie hatten kein einstudiertes Drehbuch

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inductor

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Re: Entladungsstrukturen

von inductor am 09.10.2015 11:24

Sicherlich haben die damaligen Menschen nach Erklärungen gesucht und zu anderen Schlußfolgerungen fehlte ihnen das naturwissenschaftliche Wissen.

Ich kenne mich da zwar nicht so gut aus, aber mein Eindruck ist, dass zumindest der letzte Kataklysmus mit Ansage kam. Die wussten schon was auf sie zukommt, haben ja auch versucht sich mit einer Arche zu retten (was immer das tatsächlich war, bestimmt kein hölzernes Schiff). Nur die überlebenden Generationen waren irgendwann nicht mehr in der Lage das geschehene zu verstehen und richtig zu überliefern. Das haben sie wohl auch gemerkt und nannten es die babylonische Sprachenverwirrung. Deshalb der ganze wirre Quatsch.

Dazu passt auch sehr gut Ricos Bemerkung:
Die Welt war ein Dorf und stand in Kontakt.

Vielleicht sollte man sich auch mit dem Gedanken anfreunden, dass vorher völlig andere Umweltbedingungen herrschten und wir auch deshalb nicht in der Lage sind die Funktion z.B. der Megalithbauten zu verstehen.

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inductor

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Re: Pluto

von inductor am 02.10.2015 16:05

Wenn ich mal eine dicke Lippe riskieren darf: Das ist einfach der größte Krater des Sonnensystems nämlich fast die gesamte Halbkugel des Mondes. Der um den Mond laufende Canyon wäre dann einfach der Kraterrand.
Auch wieder sehr schön auf den Aufnahmen zu sehen: Sechseckige Krater sowie Randkrater.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.10.2015 16:05.

inductor

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Re: Empirie, dann Logik, dann Mathe

von inductor am 30.09.2015 18:25

Natürlich zurecht, denn die Division ist das Inverse der Multiplikation. Also x/0 = y würde bedeuten y*0 = x was für x<>0 natürlich nicht zu erfüllen ist. Auch dann nicht wenn man für y Unendlich annehmen möchte.

Anders sieht es bei 0^0 aus, denn da wird gar nicht gerechnet. Das heißt ja nur es wird nichts nicht ein mal mit sich selbst multipliziert. Es ist also eine Aussage über die leere Menge und über die kann man viel aussagen.

Das ist aber auch gar nicht der Punkt, den ich machen wollte. Ich wollte viel mehr sagen, dass man mit 3-5 Symbolen wohl kaum die Herkunft des Universums beschreiben kann. Diskussionen rund um 0+0, 0/0 und 0^0 sind Filosofie und haben mit der Realität so gut wie fast gar nichts zu tun, wenn überhaupt etwas.

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Re: Empirie, dann Logik, dann Mathe

von inductor am 28.09.2015 18:12

Also Inductor dein 0^0=1 ist doch eigentlich ein tolles Beispiel dafür das in der Mathe eben doch heiß diskutiert wird.

Das mag sein. Was ich aber damit wirklich fragen wollte: Ist "0+0=0" eine bessere/schlechtere Beschreibung der Realität (oder Teilen davon) als 0^0=1 ? Mathematik ist ein (einigermaßen brauchbares) Werkzeug aber nicht das Ding an sich.

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Re: Geldkonzepte oder Reichtum ohne Armut geht das?.

von inductor am 23.09.2015 16:35

...genauso wie wir unser globales Geldsystem als selbstverständlich hinnehmen ohne es zu hinterfragen....

Das ist allerdings wahr. Die nächste Verschärfung, die wahrscheinlich auch nicht groß hinterfragt wird wäre dann die Abschaffung des Bargeldes. Von da an können die Banken nicht nur die abkassieren denen sie Geld (welches ihnen gar nicht gehört) leihen sondern auch noch diejenigen die es ihnen zur Verfügung stellen.

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Re: Empirie, dann Logik, dann Mathe

von inductor am 23.09.2015 16:01

Und wenn die bisherige Erfahrung dieses Prinzip bewahrheitet und kein EINZIGES Gegenbeispiel bis jetzt vorhanden ist, dann kann man dies als Beweis ansehen. Ein Jurist würde hier "von der normativen Kraft des Faktischen" sprechen!

Das unterscheidet ihn vom Mathematiker, der solche Beweise nicht anerkennt und diese Methode

Das Prinzip der unvollständigen Induktion

nennt.

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Re: Empirie, dann Logik, dann Mathe

von inductor am 23.09.2015 14:45

Womit bewiesen ist, dass man mit Mathematik jeden Nonsens beweisen kann und man mathematische Nachweisungen sehr kritisch sehen sollte!

Das ist kein Beweis sondern eine Festlegung. Wie dem auch sei in der Mathematik kann man vieles beweisen aber nicht jeden Nonsens. Was man sich aber immer fragen muss ist ob die Ergebnisse auch etwas mit der Realität zu tun haben. Da musst die Kritik hin.

Sonst würde dieses etwas den grundsätzlichen Prinzipien der Physik widersprechen, nämlich dem Energieerhaltungsprinzip.

Woher will man denn wissen, dass dieses Prinzip wirklich immer und ausnahmlos gilt?

Das ist wie mit dem "Von nichts kommt nichts". Scheint sich im täglichen Leben zu bewahrheiten aber stimmt das wirklich?

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Re: Geldkonzepte oder Reichtum ohne Armut geht das?.

von inductor am 23.09.2015 11:31

Aber die Aussage erscheint mir etwas zu linear.

Linear ist einfach und was einfach ist, ist gut.
 
Gewalt möchte man nicht erleben und sollte sie somit nicht ausüben.

Muss man darüber überhaupt debattieren?

sagen wir besser das Recht des Stärkeren

 In welcher wissenschaftlichen Religion hast Du dieses Recht ausgemacht. Recht ist eine politische Angelegenheit, denke ich.

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Re: Empirie, dann Logik, dann Mathe

von inductor am 23.09.2015 09:25

Das ich hier Beweise für etwas Offensichtliches erbringen muss sagt auch einiges.

Etwas offensichtliches kann ich hier nicht erkennen. Ich sehe hier nur zwei Möglichkeiten:

- Entweder es ist etwas da was vorher nicht da war, dann kann eben aus nichts etwas werden.
- Oder es war alles immer schon da.

Gegen beides wehrt sich der gesunde Menschenverstand und deshalb sollte man sich vielleicht überlegen ob der gesunde Menschenverstand überhaupt ausreicht um so eine Frage zu beantworten.

Dem 0+0=0 kann ich nur ein 0^0=1 (^= potenzieren) entgegensetzen. Die Mathematik hat für alles eine Lösung.

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