Suche nach Beiträgen von 1Alexander
Erste Seite | « | 1 ... 107 | 108 | 109 | 110 | 111 ... 117 | » | Letzte
Die Suche lieferte 1167 Ergebnisse:
Re: Moderner Glaube
von 1Alexander am 23.07.2014 23:00@Phil
Zufällig bin ich Experte auf diesem Gebiet. Und wie so häufig hast Du recht. Geld vereinfacht den Handel und ist m. M. n. nicht zu ersetzen. Das einzige Problem unseres Geldwesens ist die eingebaute Halbwertzeit und der Zinseszinseffekt. Bisher liegen aber kein wirklich praktikablen Alternativen vor. Eine goldgedeckte Währung ist nicht wirklich besser, als unser heutiges Fiatgeld. Das zeigt schon die Geschichte.
Wirklich ausgesprochen lesenswert hierzu: Karl Walker - Das Geld in der Geschichte, leider nur antiquarisch erhältlich und recht teuer.
Geldlose Systeme, etwa Verechnungssysteme oder ähnliches, weisen strukturelle Fehler auf, welche schnell zum Kolaps führen könnten. Ebenso habe ich noch von keiner Umlaufsicherung gelesen, welche praktisch funktionieren würde, es sei denn ich will den totalitären Apperat, was wiederum kein Garant darstellt. Das Hauptproblem bei allerlei Alternativen ist, dass es einen Neustart des Systems bedarf. Das ist utopisch, da sich weltverbesserische Experiment mit ungewissen Ausgang von allein verbieten (hat es alles schon gegeben, häufig mit desaströsen Folgen). Allerdings gibt es derzeit gewisse interessante Entwicklungen zu beobachte, was natürlich am erwarteten Kollaps des derzeitigen Geldsystems liegt.
Natürlich habe ich eine praktikable Alternative entwickelt, was sicherlich viele behaupten. Der einzige Unterchied besteht darin, dass meine konsistent, idiologiefrei und transformatorisch ist.
Re: Moderner Glaube
von 1Alexander am 23.07.2014 22:26@EyDrian
Davon Kann ich nur dringende abraten. Andreas Popp ist ja mal ganz kurzweilig. Aber Plan B ist erstens nur erbärlich schlecht geklaut bei der Geldreformidee. Diese ist wissenschaftlich sehr gut bearbeitet, so dass es keinen Grund gibt, eine Alternative am Küchentisch auszuhecken.
Zudem erwähnen die Typen Gottfried Feder lobend und sein Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft, was schon inhaltlich überhaupt nichts hergibt. In späteren Schriften erklärte Feder, dass seine Kritik am Kapital, sich natürlich nur auf jüdisches Kapital bezieht.
Angreifbarer kann Plan B sich nicht mache. So dumm kann m. M. n. keiner sein. Da ist der Ablehnungsgrund bereits eingebaut. Und das ist wohl das Ziel der Übung, alternative Geldsysteme insgesamt zu diskredietieren.
Am Ende stufe ich Popp als Desinfoagenten oder Agent Provocateur ein. Eine andere Erklärung finde ich nicht.
Auch Zeitgeist fällt bei mir in diese Schublade
Re: Die Kunst des Träumens
von 1Alexander am 22.07.2014 22:19@EyDrian
Nun gut. Ja, die Träume waren häufig so real, dass ich nach dem Aufwachen erst mal begreifen mußte, dass ich im Traum war.
Das Gefühl im Traum zu fliegen, macht sich aber nicht vordergründig an äußeren Einflüssen fest, etwas Fahrtwind und dergleichen.
Es ist mehr ein inneres (Hoch-)Gefühl. Wie bereits erwähnt, ist eine Konzentration und schwer zu beschreibene körperliche Anstrengung von nöten. Das Körpergefühl ist vergleichbar, beim Sprung von Trampolien am oberen Todepunkt.
Insofern hat Spacerat vielleicht recht.
Ich meditiere nicht, aber ich übe mich häufig in Kontemplation. Das beinhaltet eine bewußte Wahrnehmung meines Körpers, das Präsentsein und besonders das Spüren der Raumhaftigkeit des Dasein (alles in 3D , sorry konnte ich mir nicht verkneifen). Normalerweise ist das Bewußtsein auf einen Punkt konzentriert, aber es ist ein schöne Übung das mal auszudehnen.
So ungefähr ist es im Traum, wenn ich fliege möchte, was auch im Traum nicht so ohne weiters geht.
Es gibt Leute die behaupten, in luziden und normalen Träumen einfach so zu fliegen. Eben wie Supermann. So einfach ist das bei mir nicht. Ich muß mich bemühen, manchmal sacke ich in Flug auch ab und muß mich dann zusammennehmen.
Auf jeden Fall ist es ein tolles Gefühl.
Re: Die Kunst des Träumens
von 1Alexander am 21.07.2014 22:29@Norman
Das hoffe ich doch. Ich träume ab und an, ich könnte fliegen, fast so wie Supermann. Wobei der Vorgang an sich gewisse Anstrengungen erfordert, sodass man auch abstürzen kann, wenn man die Konzentration verliert.
Die Fertigkeit zu fliegen habe ich im Laufe der Zeit verbessert. Am Anfang konnte ich beim Weitsprung nur die Flugbahn um ein paar Meter verbessern. Ich hab sogar im Traum mal jemand getroffen, der auch fliegen konnte.
Ich hoffe irgendwann kann ich das in die reale Welt rübernehmen ;).
Aber ohne Quatsch, Traumexperimente habe eine gewissen Reiz. Man kann ganz schön an seinen Träumen rumspielen.
Fazinierend finde ich, dass ich Traum z. B. aus dem Stegreif elenlange Reime oder Traktate runterbeten kann.
Re: Karlsruher Physikkurs
von 1Alexander am 19.07.2014 12:16@Spacerat
@Wl01
Ich maße mir mal an, dass bis hierher gesagte etwas zu ordnen. Natürlich ist eine objektlose Feldtheorie insofern quatsch, es sei den ich nehme sowas wie eine Äther an. Was das Problem aber nicht besser macht (Siehe Spacerat).
Für den Hausgebrauch hat einen Feldtheorie allemal gewisse Vorzüge.
Die Idee von Teilchenströmen ist da schon eine enorme Verfeinerung. In Ihrer Gesamtheit kann man die postulierten Teilchenströme dann meinetwegen als dynamisches oder gar chaotisches Äthergefüge ansehen. Bitte auf der Zunge zergehen lassen!
Die Ätherschlußfolgerung von Einsein, halte ich zwar inkonsitent, aber die Motivation dahinter ist für mich im nachhinein nachvollziehbar. Wobei die Frage gestellt werden sollte, was wurde sich damals unter einem überhaupt Äther vorgestellt? Mit den damaligen recht schlichten Modellvorstellungen kann man die Realität nicht abspiegeln, weshalb diese dann auch verschwunden sind.
Der Griff in in die Trickkiste mit der Raum-Zeit war m. M. n. der Versuch sich genau dieses Problems zu entledigen, indem man es ingnoriert. Nun rennen die Kernphysiker der Sache nach. Man kann auch noch zehn Teilchenbeschleuniger bauen, das Problem liegt ganz woanders.
Die moderne Physik sieht in diesen Fragen den Wald vor lauter Bäumen nicht. Es hilft auch nicht 100 Jahre zurückzugehen um das zu erkennen, sondern muß die letzten 300 Jahre revue passieren lassen.
Worum geht es? Geht es lediglich darum ein geeignetes bessere Modelle für Vorgänge zu finden, welche sich letzendlich unseres vollen Verständnisses entziehen? Das heißt kleine Brötchen backen und die Debatte wären weniger aufgeregt.
Oder geht es darum, eben dieses volle Verständnis zu erlangen. Dann besteht die Gefahr, dass die Physik an den eigenen Ansprüchen scheitert.
(Ich sehe die moderne Physik eher auf dem zweiten Pfad)
Das wäre dann eine Frage des eigenen Anspruches, welcher unbedingt vorher zu klären ist. Eine Debatte, welche zwischen den beiden Punkten hin und her springt, muß ohne Ergebnisse bleiben.
Ich will mal einen schlechten Vergleich bemühen. Es mag einen Unterschied machen, ob ich Zauberkunststücke erlerne um damit gewissen Zwecken zu dienen oder ob ich mich bemühe, tatsächlichen zu zaubern.
Ein demütiges Eingeständnis der eigenen Begrenztheit und eine Konzentration auf die Entwicklung einer konsistenten Modellvorstellung bedeutet m. M. n. Physik zu betreiben.
Phil mag jetzt rufen, dass genau dies gemacht wird, was ich nicht überprüfen kann. Ich kann nur die Auswirkung erkennen.
Es sollten keine Debatten darüber geführt werden, welche Vorstellung richtig oder falsch sind, sondern welche Modell besser oder schlechter geeignet ist, die Realität abzubilden. Diese wären dann wohlmeinend und nicht anfeindent. Und solange Anfeindung und Dogmen im Spiel sind, kann es sich nicht um klare Physik als Naturwissenschaft handeln.
Das hat auch nichts mit Pfründen und Priviligien zu tun, welche zu verteidigen gilt. Dieses Problem geht tiefer.
Re: Karlsruher Physikkurs
von 1Alexander am 18.07.2014 21:39@Darius
Diese Sichtweise ist richtig, wie eigentlich alles was hier zu dem Thema gesagt wurde.
Sicherlich ist ein Aufräumen von Begrifflichkeiten überlegenswert. In einer idealen Welt wäre das ohne Getöse bei ein paar netten Kaffeerunden zu erledigen.
Ich habe aber deutliche Erinnerung, dass schon im Physikunterricht der 8? Klasse deutlich auf den abstrakten Charakter des Spannungs-/Stromflußmodells hingewiesen wurde. Insofern verwundert mich jeder Streit darüber, was richtiger oder falscher seine soll.
Mich verwundert auch, dass die Beseitigung der "Altlasten" über die Schulausbildung erfolgen sollte. Nicht so sehr verwundert mich die heftige grundsätzliche Gegenwehr der Pristerschaft. Was aber beides am Kern des Problems vorbeigeht.
Physikalischen Größen sind in jedem Fall Hilfsbegriffe, welche zusätzlich durch semantische und damit kognitive Einschränkungen, mehr oder weniger geeigenten sind, Geschehen zu abstrahieren, Verständnis zu erlangen und Erkenntnisse anzuwenden.
Die Auseinandersetzung der Protagonisten erscheint mir wie ein Streit von Kindergartenkindern. Die einen Klammern sich an ihrer Wortumschreibungen die anderen wollen retten was zu retten ist, somit andere Wortumschreibungen, aber es sind immer nur Wortumschreibungen.
Mir scheint, dass dies ein deutliches Zeichen für eine anstehenden Pradigmenwechsel in der Phsyik ist und somit nur ein Ersatzkriegschauplatz.
Re: Karlsruher Physikkurs
von 1Alexander am 17.07.2014 11:49@wl01
ohne mir das reingezogen zu haben, was ich noch machen werde.
Strom fließt aber zum Ausgleichen von Potenialunterschieden, ich weiß nicht wo da die Analogie liegt, wenn eine Kugel gegen die andere stößt.
Übrigens ich habe kürzlich mit meinem Sohn für den Realschulabschluß gelernt. Ich war erschüttert.
Zu DDR-Zeiten gabe es lustige Aufgaben, z. B. eine Kanone der NVA schießt in einem Winkel von...
Heute hörts sich das so an: eine Haus soll auf eine Heizung mit Brennwerttechologie umgestellt werden, nennen sie drei Vorteile, oder eine Haus soll im Sinne der CO2-Reduzierung wärmegedämmt werden, beantworte folgende Fragen....
Oder, die Bundesregierung fördert erneuerbare Engerien, nenne .... Oder beantworten sie folgende Fragen zur Kernkraft...
Kein Scheiß.
Da war die Auifgabe mit dem Pumpspeicherwerk noch anspruchsvoll, da gab es wenigestens was zu rechnen.
Bevor man über der Vermittlung eines neuen Physikbildes nachdenkt, sollte man das alte wenigestens ordentlich lehren. Ein wenig Mechanik, ein wenig Wärmelehre, eine wenig Elektrizitätslehre. Schule sol nicht in erster Linie Kenntnisse (Lernstoff) vermitteln, schon gar nicht idiologisch aufgeladenen Lernstoff, sondern geistige Fähigkeiten schulen. Wer muß jemals einen Flaschenzug berechnen? Trotzdem wichtig.
Re: Verschwörungstheorien, Ursachen und Folgen
von 1Alexander am 15.07.2014 19:42@Phil
höre ich immer wieder gern. Ist aber letzendlich bloß eine unbewiesene Behauptung, weil der behauptete Rückgang der Krankheiten in direkter Konkurrenz zum behaupteten Rückgang durch die Lebensumstände steht. Meine Oma hat immer dazu gesagt, sich mit fremden Federn schmücken.
Gut, dass nun die ganzen 1,25 mg der Impfung im Gehirn landen, war nur ein übermütiger Schuß ins Blaue. Das Aluminium aber kritisch gehirnaktiv ist, spricht sich langsam rum. (Das gabs glaube ich mal einen Filmbeitrag auf Arte).
Kein Wunder, da reines Alluminium in der Natur nicht vorkommt. Da gibt es keine evolutionären Anpassungen und Schutzmechanismen.
Generell ist an Impfungen bedenklich, dass eine natürliche Infektion nunmal über die Schleimhäute und die Haut stattfindet.
Eine Impfung erfolgt i. d. R. über die Blutbahn, womit der Körper im Grunde nicht umgehen kann.
Ob man es nun wahr haben will oder nicht, die Impfverstärker haben es in sich. Die Impfverstärker dienen dazu, um eine Impfreaktion hervorzurufen. Das ist ein Großangriff auf das Immunsystem, mit schmutzigem Vorschlaghammer und durch die Hintertür. Darum die sonderbaren Zusatzstoffe. Nicht zu vergessen, dass eine Impfung immer eine unnötige Krankheit hervoruft, meistens eine Miniausgabe, aber trotzdem eine unnötige Krankheit.
Dagegen steht dann der vermeintliche Nutzen. Bei Tetanus das Sterberisiko von 5 bis 10 Personen pro Jahr zu vermindern.
Dafür eine ganze Bevölkerungspopulation regelmäßig mit Multimillonenaufwand, Nebenwirkungen und erwähnenswerten Risiken durchzuimpfen, von Auswirkungen ud Spätfolgen mal abgesehen.
Re: Verschwörungstheorien, Ursachen und Folgen
von 1Alexander am 15.07.2014 18:38@Phil
Das wären 5 Todesfälle, bei ungeklärten Impfstatus noch dazu. Über den tatsächlichen Schutzvermögen der Impfung will
ich hier mal nicht reden. Bei einer geschätzten Impfquote von 50 %, würden somit hochgerechnet 10 Personen sterben, insofern die Annahmen der Impfbefürworter stimmen.
Laut Wikipedia sterben 3 bis 7 Person jährlich an Blitzschlag.
Um dieses Riskio von Tetanus zu senken müßte, insofern die Quote der Impfversager vernachlässigt wird, müßte bei einer empfohlenen Auffrischung aller 10 Jahre, jährlich ca. 8 Millionen Menschen geimpft werden. Veranschlagt man die Impfung mit 50 Euro, dann müßten hierfür 400 Millionen Euro/Jahr aufgewendet werden.
Von Tetanus wird sicherlich kaum das Kind im Sandkasten oder die Gärtnerhausfrau betroffen sein, sondern Personen mit schlechtem Allgemeinzustand. Bedenkt man, dass ca. 40.000 Menschen an Krankenhauskeinem sterben, dann werden hier mal die Relationen klar.
Übrigens, anaerobe Organismen wie Clostridium tetani können nur unter anoxischen Bedingungen, d. h. unter Luftabschluss gedeihen. Eine oberflächliche Verletzung dürfte Wundstarrkrampf ausschließen.
Wikipedia:
Naja ist ja nicht direkt gelogen, sind ja mittlerweile selten. Also solange Du nicht barfuß über Straßen und Wege mit regen Viehtrieb und Kutschenverkehr läufst, sollte sich dein Infektionsriskiko in Grenzen halten. Dann aber meide Dornenbüsche.
Deine Nebenwirkungsangaben von 0,01% (Anmerk. < 0,01%) bezieht sich auf die Affektionen des ZNS oder des peripheren Nervensystems. (Anmerkung von mir: 0,01% * 8.000.000 = bis zu 800 Komplikationen/Jahr)
Häufig Reaktionen (mit 1 bis 10 von 100) an der Injektionsstelle, eventuell leicht Temperaturerhöhung während 24 – 48 Stunden nach der Verabreichung.
Allergische Reaktionen sind seltenen (1 bis 10 von 10.000)
Allgemeinreaktionen wie Kopfschmerzen, Kreislaufreaktionen, Schweißausbrüche,
Schüttelfrost, Fieber, Muskel- und Gelenksschmerzen oder Affektionen des
Gastroin testinaltraktes sind selten (1 bis 10 von 10.000).
* Angaben fürDi Te Anatoxal (dT) 0,5 ml – Injektionssuspension für Kinder ab 7 Jahre und
Erwachsene Diphtherie-Tetanus-Adsorbat-Impfstoff
Dieses Arzneimittel enthält Thiomersal (eine organische Quecksilberverbindung) als
Konservierungsmittel, es kann daher zu Sensibilisierungsreaktionen kommen
Bekannte Überempfindlichkeit gegen Bestandteiledes Präparates, z.B. Quecksilberallergien.
Weiter im Text:
Zusammensetzung (arzneilich wirksame Bestandteile nach Art)
Diphtherietoxoid, gereinigt
Tetanustoxoid, gereinigt
Auf speziellen Diphtherie- und Tetanusnährmedien (Pepton) vermehrt und mit Formaldehyd! detoxifiziert
Ich nehme mal an, Du willst lieber nicht wissen, warum das Tetanustoxoid gereinigt wird und ob die Reinigung perfekt war.
Hilfsstoffe Aluminiumphosphat 2,0 mg (max. 1,25 mg Aluminium!)
als Adsorbens, Natriumchlorid 4,5 mgg, Thiomersal max. 0,05 mg als Konservans, Aqua ad inj. ad 0,5 m
Aus Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung
Bei der Verabreichung der Impfung sollten geeignete Medikamente zur Sofortbehandlung im
Falle einer anaphylaktischenoder anderen allergischen Reaktion zur Verfügung stehen.
Ich für meine Teil verzichte lieber auf die nennenswerten Gaben von Aluminium, Formaldehyd und Quecksilberverbindung.
Ich bin auch nicht scharf auf einen anaphylaktischen Schock, Allergien oder eine fetzige Lebererkrankung.
Das Restrisiko der Krankheit bin ich bereits zu tragen, ebenso das Blitzrisiko. Ich meide gammlige Friedhofserde, Galgenhügel und werde bei Zeitreisen vor dem 19. Jahrhundert Schuhe anziehen.
Obwohl ich die Impfung sicherlich viel, viel, viel besser wegstecken würde, als ein Säugling dessen Blut-Hirnschranke noch in der Ausbildung ist. Aber selbst das wird ja heute angezweifelt. Ein Schelm wär böses dabei denkt.
Böse Zungen behaupten ja, dass Impfempfehlungen bei Säuglingen den positiven Nebeneffekt haben, dass sich Schädigungen
(und ich meine Gehirnschädigungen) später nicht kausal auf die Impfungen zurückführen lassen. Bei einem stehenden, laufenden oder sprechenden Kind sind Entwicklungsrückschritte oder -hemmnisse sehr viel deutlicher erkennbar. Aber das sind doch diese Verschwörungstheoretiker. Die pissige Dosis von 1,25 mg Alluminium ins Gehirn kann doch nicht so schlimm sein.


Antworten