Sonne als Anode?

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Bambi

41, Männlich

Beiträge: 320

Re: Sonne als Anode?

von Bambi am 19.03.2016 21:06

Für welche Teilchen möchtest du denn gerne die Temperatur wissen? Je schwerer das Teilchen desto höher muss die Temperatur sein.

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rene.eichler2

45, Männlich

Beiträge: 129

Re: Sonne als Anode?

von rene.eichler2 am 19.03.2016 21:01


Welche Temperatur müsste ein Gas haben, damit seine Teilchen 1/3 Lichtgeschwindigkeit haben?

Hat da Jemand Ahnung?



Vorstellungskraft ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein
Es ist einfacher einen Atomkern zu spalten, als ein Vorurteil. Albert Einstein


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Bambi

41, Männlich

Beiträge: 320

Re: Sonne als Anode?

von Bambi am 19.03.2016 20:58

René: wie kommst du auf 1/3 Lichtgeschwindigkeit?
Fluchtgeschwindigkeit eines Neutronensterns, also für ein ANS die Geschwindigkeit die Materie zum überwinden der Antigravitation benötigt.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.03.2016 20:58.

inductor

64, Männlich

Beiträge: 244

Re: Sonne als Anode?

von inductor am 19.03.2016 20:46

Bei gleicher Dichte und gleichem cw-Wert fliegt das längere Geschoß weiter und dies ist unabhängig vom Geschoßdurchmesser

Also das schwerere. Das ist schon klar und liegt in der Definition des cw-Wertes, den ich - da es um Kugeln ging - grob mit der Querschnittsfläche gleichgesetzt habe was natürlich eine Vereinfachung ist.

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rene.eichler2

45, Männlich

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Re: Sonne als Anode?

von rene.eichler2 am 19.03.2016 20:29

wie kommst du auf 1/3 Lichtgeschwindigkeit?

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Bambi

41, Männlich

Beiträge: 320

Re: Sonne als Anode?

von Bambi am 19.03.2016 20:25

Schon klar, aber es kommt nie dazu das die Wand mit dem ANS zusammenprallt. Natürlich wird das Gas verdichtet, doch da es ein offenes System ist kann der Gasdruck zu den anderen Seiten hin ausweichen. Das bedeutet der Gasdruck wird nie auch nur in die Nähe der nötigen Größe kommen um der Antigravitation etwas entgegensetzen zu können. Wir reden hier immerhin von etwa 1/3 Lichtgeschwindigkeit die ein Teilchen erreichen muss um die Antigravitation überwinden zu können.

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rene.eichler2

45, Männlich

Beiträge: 129

Re: Sonne als Anode?

von rene.eichler2 am 19.03.2016 20:11

die Teilchen der Wolke werden ja nicht alle gleich stark abgestoßen. Die Teilchen die näher am ANS sind werden stärker abgestoßen als die die noch nicht so dicht dran sind. Deshalb schiebt sich die Wolke zusammen.
Außerdem gibt es ja sowas wie den Gasdruck also einen Wiederstand wenn man ein Gas verdichtet.

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Roland

93, Weiblich

Beiträge: 516

Re: Sonne als Anode?

von Roland am 19.03.2016 20:08

Hallo Inductor!
Kleine Anmerkung: Bei gleicher Dichte und gleichem cw-Wert fliegt das längere Geschoß weiter und dies ist unabhängig vom Geschoßdurchmesser. Oder anders: Es kommt nur auf das Produkt Geschoßlänge x Dichte an.

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Bambi

41, Männlich

Beiträge: 320

Re: Sonne als Anode?

von Bambi am 19.03.2016 20:00

Wenn die zusammengeschobene Wolke genug Masse stellt sie sich sozusagen wie eine Wand dem ANS engegen und die ionisierte Wolke prallt mit dem ANS zusammen
Warum sollte das passieren? Es ist doch völlig egal wie viel Materie da zusammengeschoben wird. Ändert doch nichts an der Wirkung der Antigravitation. Da gilt wieder das schon von mir gesagte: Sowohl die Trägheit als auch die Kraft ist linear von der Masse abhängig, es ist daher für die Wirkung der Antigravitation völlig egal welche Masse ein Teilchen hat.
Das gilt natürlich auch für ein Gasgemenge. Es ist völlig egal wie viel Materie der ANS wegschiebt, die Materieteilchen Bremsen sich ja nicht gegenseitig, da alle gleichermaßen vom ANS wegbeschleunigt werden.
Irgendwann ist der ANS natürlich durch die Materie abgebremst und bleibt stehen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.03.2016 20:02.

rene.eichler2

45, Männlich

Beiträge: 129

Re: Sonne als Anode?

von rene.eichler2 am 19.03.2016 19:50

die Wolke wird ionisiert weil die Antigravitation des ANS der sehr schnell durch die Wolke fliegt, die Wolke vor sich zusammenschiebt und immer stärker verdichtet. Wenn man ein Gas verdichtet wird es heißer.
Wenn die zusammengeschobene Wolke genug Masse stellt sie sich sozusagen wie eine Wand dem ANS engegen und die ionisierte Wolke prallt mit dem ANS zusammen, wobei die Annihilationsstrahlung entsteht die mein Photonenwind ist.
Im Prinzip schiebt der ANS eine massive Plasmawand vor sich her. Das kann man auf diesen Bildern sehr gut sehen:

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