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Jann

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Re: Däniken mal anders interpretiert

von Jann am 29.04.2012 13:14

Deine Meinung über David Talbott kann ich nur teilen, Raphael. Denn solch ein Verhalten legt nur unnütz einen esoterischen Schleier über die Plasma-Theorie, welcher den Kritikern nur unnötige Substanz gibt, diese Gemeinschaft zu verteufeln. Da sollte man halt sehr vorsichtig und bedacht vorgehen, bevor man eigene Träumereien in etwas hineinspinnt, was vielleicht gar nichts damit zu tun hat. Diese Methodik hat mich auch schon bei Däniken genervt - es ist purer Wahn, abseits der Realität.

Danke für das Paper, ich werde es mir mal in Ruhe anschauen. In meinen Bekanntenkreis befindet sich zudem ein Geologe mit akademischen Hintergrund, er ist aber zZ leider nicht erreichbar(Ausland). Sobald er wieder vorort ist, werde ich ihn mal fragen was er zu den Mikroanomalien zu sagen hat, was man darüber weiß. Letztendlich sollten sich solche Areale - wo es entsprechende Entladungen gab - ja auch anhand vom Gestein bestimmen lassen, man muss dann als Geologe wohl nur wissen, welche Werte man konkret suchen/messen muss.

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Jann

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Re: Schwerer Schlag für die Theorie der Dunklen Materie?

von Jann am 28.04.2012 16:06

Das ist wohl wahr. Ich finde es allerdings immer wieder interessant, daß man solche Meldungen regelrecht suchen muss - im "Mainstream" erfährt man davon nichts.

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Jann

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Schwerer Schlag für die Theorie der Dunklen Materie?

von Jann am 28.04.2012 14:29

Die bisher genaueste Untersuchung der Bewegungen von Sternen in der Milchstraße hat keinen Hinweis auf die Existenz so genannter Dunkler Materie in einem großen Raumbereich rund um die Sonne ergeben. Gängigen Theorien zufolge sollte es in unserer kosmischen Nachbarschaft beachtliche Mengen dieser rätselhaften und unsichtbaren Materie geben, die sich jedoch nur durch ihre Schwerkraftwirkung verraten würden. Nun hat eine neue Studie von Astronomen an chilenischen Instituten eine Diskrepanz zwischen diesen Theorien und neuen Beobachtungen aufgezeigt. Das könnte bedeuten, dass Versuche, Dunkle-Materie-Teilchen auf der Erde nachzuweisen, wenig erfolgversprechend sind.

Vollständiger eso.org Artikel

Tja ..., man sollte halt erst beobachten und danach Überlegungen anstellen.

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Jann

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Re: Däniken mal anders interpretiert

von Jann am 26.04.2012 22:34

Mir geht es hier im Thread keinesfalls um Alien-Mythologie, oder was man sich diesbezüglich alles in das Plasma-Universum hineinspinnen kann. Es läßt sicherlich neue "Denkweisen" zu, aber sowas interessiert mich hier im Kontext nicht. Mich würde eher eine Meinung von jemanden interessieren, welcher entprechende geologische Kenntnisse bezüglich der Mikroanomalien besitzt.

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Jann

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Re: Konzepte existieren, also existiert Gott

von Jann am 26.04.2012 22:17

@ Jannik

Weil unsere Welt aber auf Wahrnehmungen basiert, weil wir unser Gehirn sind, wird es für uns nie möglich sein Realität zu definieren.

Ich halte das für Unsinn.

Denn man kann nun mal nur von uns Menschen ausgehen - oder gibt es noch andere Wesen auf dem Planeten, mit denen Du über die Dinge philosophieren könntest, welche man tagtäglich so sieht? Nein! Also kann man durchaus von "unserer Realität" ausgehen. Ein Baum ist ein Baum, ein Haus ist ein Haus etc ... Diese Objekte werden durch verschiedene Sprachen beschrieben, aber deren Zweck ist immer gleich(mal rein materialistisch gesehen). Das hat dann auch nicht vodergründig etwas mit Logik zu tun, sondern eher mit Verstand. Die Logik setzt man ein um Objekte zu kombinieren: Ich nutze den Faustkeil um einen Ast vom Baum zu trennen. Als Erkenntnis hat man nun: Der Faustkeil trennt den Ast vom Baum. Man hat dadurch Wissen gewonnen. Wenn man alles für surreal hält, wird man letztendlich nur verrückt.

Auch solche Fragen:"Warum bin ich, wieso bin ich, welch einen Sinn habe ich, was kommt nach den Tod" halte ich in gewisser Weise für Zeitverschwendung. Denn man sollte sich an der Natur orientieren, an dem, was man sieht. In der Natur hat jedes Lebewesen mehr oder weniger einen Sinn. Erst nach dieser Erkenntnis sollte man sich fragen, was man denn selbst für einen Sinn hat. Ist man Parasit oder macht man etwas produktives, etwas, was jedem etwas nützt. Für den einzelnen Menschen ist dies dann natürlich etwas schwieriger zu beantworten als bspw für eine Biene. Denn der Mensch hat Intellekt und lebt in einer Gesellschaftsform, welche politisch und medial geleitet wird. Man muss dann schon tiefer schauen, um eine sinnvolle Aufgabe zu finden - eben eine WAHRE Berufung. Hat man diese gefunden, hat man auch keine Angst mehr vor dem Tod.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.04.2012 22:19.

Jann

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Re: Däniken mal anders interpretiert

von Jann am 26.04.2012 13:42

Däniken hat sich selbst disqualifiziert als er anfing von seinem "Freund" Tomy zu erzählen. Wir sollten ihn hier auch nicht zum Thema machen, weil seine Vorstellungen für mich genauso irrational sind wie der Urknall ;)

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Jann

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Däniken mal anders interpretiert

von Jann am 25.04.2012 23:22

Man schaue sich das Video an:

Neues aus Nazca

Ich muss wohl im Bezug zur Forenthematik nicht viel dazu sagen.

Aber da es sich ja um Herr Däniken handelt, sollte man mit Vorsicht walten:

[Wiki] Nazca-Linien

Die Erich von Däniken-Stiftung in Nazca

Mit Hilfe der Stiftung finanzierte Erich von Däniken geophysikalische Untersuchungen in der Ebene von Nasca, die für scheinbar sensationelle Entdeckungen sorgten. Prof. Dr. Gunter Reppchen von der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Dresden und die Geologin Dr. Kerstin Hartsch wurden mit dieser Aufgabe beauftragt.

2006 publizierte Erich von Däniken die Ergebnisse der Untersuchungen erstmals in der Sagenhaften Zeiten. Die Untersuchungen richteten sich nach einem Fragenkatalog Erich von Dänikens, so fragte er zum Beispiel, ob es wohl elektrische Unregelmäßigkeiten an den Linien gäbe und ggf. magnetische Felder an ganz bestimmten Stellen.

Die Ergebnisse der Untersuchungen waren ganz nach Dänikens Geschmack, so fanden sich an gewissen Stellen der Pisten elektrische Widerstände weit jenseits des üblichen Werts und auch Magnetanomalien konnten ausgemacht werden. Auch bestätigten die Experten Däniken, dass die sich überlappenden Linien, auf die man immer wieder in der Ebene stößt, unterschiedlichen Alters sein müssen. Zudem fanden sich hohe Anteile von Arsen und Verglasungen.

Magnetische Untergrundanomalien sind alles andere als etwas Ungewöhnliches. Während die Verteilung der Magnetlinien auf einer Weltkarte ziemlich konstant aussieht, zeigen sich, umso größer die Auflösung bestimmter Regionen ist, zum Teil recht starke Schwankungen. Hier unterscheidet man zwischen kontinental-, regional-, lokal- und Mikroanomalien.

Im Fall der Untersuchungen der Erich von Däniken-Stiftung handelt es sich um Mikroanomalien. Während die großräumigeren Anomalien ihre Ursache zum Beispiel in der Tektonik haben, gehen Mikroanomalien auf die Inhomogenitäten der obersten Bodenschichten zurück.

Auch in Nasca wurden solche geophysikalischen Untersuchungen bereits lange vor Der Erich von Däniken-Stiftung vorgenommen und auch publiziert. Unter der Leitung des deutschen Archäologen Markus Reindel fanden diese Untersuchungen in Nasca statt, mit dem Ergebnis:

 „Die sich ergänzenden und gegenseitig bestätigenden geophysikalischen Prospektionsmethoden haben gezeigt, dass der generell als siedlungsleer deklarierte Talboden zahlreiche ungestörte archäologische Befunde in sich birgt. Diese Befunde ließen sich zum Teil bereits durch archäologische Ausgrabungen bestätigen. Selbst im Bereich der Geoglyphen konnten zahlreiche Gebäudereste und andere Anomalien nachgewiesen werden. Damit haben sich die Magnetometermessung und die Geoelektrik als Prospektionsmethoden mit enormem Potenzial in Südamerika erwiesen.“

Ich konnte bis jetzt leider noch kein Paper finden, welches die Messergebnisse vom "Däniken-Team" darstellt. Zudem gibt es nicht viel über diese Mikroanomalien zu erfahren. Allerdings schreibt die Wiki auch was darüber:

Erdmagnetfeld

An der Erdoberfläche erzeugen die Störkörper lokale geomagnetische Anomalien von einigen 100 bis 1000 nT Stärke. Die mathematische Analyse der gemessenen Anomalien führt über Modellannahmen zu einem Störpotential, mit dessen Hilfe sich Lage und Größe der realen, verborgenen Störkörper abschätzen lassen. Die größte Anomalie des Magnetfeldes der Erde ist die Kursker Magnetanomalie im Umfeld einer Eisenlagerstätte. Eine kleinere, bereits von Alexander von Humboldt festgestellte Anomalie in Deutschland ist die durch Blitzschläge herbeigeführte oberflächliche Magnetisierung von Serpentiniten der Münchberger Gneismasse.

Dass die Sonne in den alten Kulturen meist eine "göttliche Rolle" spielte, kann man leicht selbst herausfinden. Diese Gebilde in Nazca könnten im Kontext mit dem Plasma-Universum nun auch eine völlig neue Bedeutung bekommen. Man hat einerseits diese langen flachen Pisten und andere Gebilde, welche man auch in Raphael seinen Ausführungen findet, und anderseits vom Mensch erschaffene Symboliken. Falls es damals zu "Plasma-Phenomänen" kam, wäre es mE nach völlig logisch, dass die alten Kulturen diese Symbole erschufen, um den "Göttern" zu zeigen, daß dort menschliche Wesen leben und "er" doch Nachsicht zeigen solle. Man könnte sich auch Rituale wie Opferungen vorstellen, wenn es in einem bestimmten Intervall vorgekommen ist.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.04.2012 23:26.

Jann

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Re: "Cassini" filmt seltsame Objekte, die F-Ring des Saturn durchstoßen

von Jann am 25.04.2012 21:02

Auf der NASA-Seite gibt es besseres Material:

PIA15500: Glittering Trail in Saturn's F Ring

PIA15504: Exotic Trails or Mini-Jets

PIA15502: Small Trail at Saturn Orbit Insertion

Wavy, Wiggly Ring

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Jann

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Re: Unendlichkeit

von Jann am 20.04.2012 23:52

Zur Unendlichkeit kann man viel sagen , ich würde es so verstehen, dass etwas kein Ende hat. In der Geometrie kann eine Gerade unendlich lang sein, da Zahlen ebenso unendlich sind.

Ich würde eher sagen, dass Unendlichkeit weder Anfang noch Ende hat. Denn hat es eines von Beiden, wäre es keine Unendlichkeit mehr, es hätte ein Maß. Der Begriff an sich beschreibt es mMn nur ungenau, weil er von einer Entstehung ausgeht - was typisch für die menschliche Psyche ist.

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