Quantenmechanik
Erste Seite | « | 1 ... 10 | 11 | 12 | 13 | 14 ... 21 | » | Letzte
[ Nach unten | Zum letzten Beitrag | Thema abonnieren | Älteste Beiträge zuerst ]
Re: Quantenmechanik
von wl01 am 03.07.2015 07:33Hallo Steffen/Bambi!
Damit komme ich Bambis Interpretation der "Photonen" ziehmlich nahe:
...
Ein Photon strahlt in der klassischen Lehrmeinung in keinem Fall.
Zunächst fusionieren zwei Wasserstoffkerne 1H (Protonen) zu einem Deuteriumkern 2H, wobei durch die Umwandlung eines Protons in ein Neutron ein Positron e+ und ein Elektronneutrino νe frei werden.
...
Das entstandene Positron annihiliert sofort mit einem Elektron e−, d. h., sie reagieren miteinander und werden vollständig in Energie umgewandelt.
...
MfG
WL01
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?
Re: Quantenmechanik
von Bambi am 02.07.2015 22:59Also nochmal richtig:
Um mal ein Beispiel für die Erzeugung eines Photons ohne Elektron zu nennen: Ein Photon entsteht, wenn ein Proton durch ein anderes Proton oder durch ein Magnetfeld abgelenkt wird.
Grüße Bambi
Re: Quantenmechanik
von Steffen am 02.07.2015 21:29Hallo Justin, hallo Bambi,
@Justin: Wenn Du Deine Tachyonen mit Photonen gleichsetzt und diese noch etwas aussenden sollen, dann musst Du Dich fragen was das ist. Wie Bambi schreibt, Photonen können nicht Photonen aussenden.
Bei mir sind das die Quantinos, also ultrakleine, ultraenergiearme, punktförmige Partikel, die selbst nicht schwingen können, und die das eigentliche elektrische Feld bilden. Die Wirkung eines einzelnen Quantinos ist derart klein, dass man sie bisher übersehen hat. Trotzdem vermitteln sie die Grundkräfte, aber, und das ist wichtig nur lokal. Fernwirkungen gibt es damit nicht. Auch nicht indirekt. Zwischen Deinen Tachyonen und meinen Photonen gibt es ansonsten gewisse Ähnlichkeiten.
Viele Grüße
Steffen
Re: Quantenmechanik
von wl01 am 02.07.2015 16:29Hallo Bambi!
Dahinüberhinaus herrscht in der klassischen Physik über die Natur der Photonen eher Uneinigkeit. Ist ein Photon lediglich ein Vermittler der Strahlung (WIKI: "...Photon als Vermittler der elektromagnetischen Wechselwirkung..."), oder ist sie die Strahlung selbst ("...sind Photonen das, woraus elektromagnetische Strahlung besteht...")?
Was ist der Unterschied?
Im zweiten Fall strahlt das Photon selbst, im ersten Fall jedoch erst wenn es auf normale Materie auftrifft.
PS:
ich muss mich leider in einer Aussage revidieren:
Laut dieser Aussage werden die Lichtquanten nicht durch Absorption/Emission abgebremst sondern "...durch die Kopplung des elektrischen Feldes an die Atome bewegt sich die Lichtwelle im Medium langsamer als im Vakuum und man kann diese neue Welle ähnlich wie eine freie Lichtwelle zu langsameren Photonen quantisieren..."
MfG
WL01
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?
Re: Quantenmechanik
von Hannes am 02.07.2015 15:40Hannes: Und genau so ein Effekt ist es wohl auch, der auch das Auftauchen und Verschwinden der Interferenz bewirkt. Da sind ganz viele Teilchen der Umgebung beteiligt, die dann die Trägerwelle formen. Deswegen ist es auch so schwer zu durchschauen.
Bin gespannt ob und wenn ja wie dir diese Hypothese zur Erklärung der Experimente dient.
Die Antwort ist: Gar nicht!
Ich beteilige mich nämlich nicht an dieser Diskussion. Du wolltest sicher einen anderen Schreiber adressieren, Bambi!
Re: Quantenmechanik
von Bambi am 02.07.2015 12:13@wl01 & Hannes, in Bezug auf eure Diskussion über Schallwellen in Körpern könnte die Refraktionsseismik vielleicht von Interesse für euch sein, sofern sie euch nicht bekannt ist.
Grüße Bambi
Re: Quantenmechanik
von wl01 am 02.07.2015 07:04Hallo Steffen!
...
Und genau so ein Effekt ist es wohl auch, der auch das Auftauchen und Verschwinden der Interferenz bewirkt. Da sind ganz viele Teilchen der Umgebung beteiligt, die dann die Trägerwelle formen. Deswegen ist es auch so schwer zu durchschauen.
Wie man diese Teilchen nun auch nennt ist zweitrangig, ....obwohl in der klassischen Physik Photonen als "Lichtteilchen" definiert sind, also bereits aktiv leuchten. Nur müsste dann das Vakuum hell erstrahlen, was eben mit der Beobachtungstatsache nicht übereinstimmt.
Folglich können es nur Teilchen sein, die wir mit unseren derzeitigen Messgeräten nicht nachweisen können. Die klassische Physik hilft sich hier mit dem Begriff "virtuelle Teilchen", die nicht wirklich exististent sind. Diese Definition gefällt aber mir wieder nicht, da man m.A. keine Wechselwirkung mit nichtexistierenden Teilchen erzeugen kann!
Deshalb ist für mich ein Lichtstrahl lediglich ein Impuls, der von einem energiereichen Elektron ausgelöst wird (wenn es vom tachyonischen in den tardyonischen Zustand zurückfällt) und der mit dem Tachyonenäther dann eine WW erzeugt (für dich eine Welle, für mich ein rotierender, sich spiralförmig fortbewegender Wirbelring - wenn er jeweils aus gleich großer Masse von Tachyonen und Tardyonen bestehen würde, wäre auch hier die Summe der Masse Null!) und dann auf normale tardyonische Materie trifft (denn nur dann "sieht" man dieses "Licht").
So viel zu meiner Motivation hier immer von "Tachyonen" zu sprechen.
MfG
WL01
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?
Re: Quantenmechanik
von Steffen am 01.07.2015 16:33Hallo Justin,
... man kann es auch so sehen, dass bei festen Körpern jedes Molekül (wahrscheinlich auch Atom) bei longitudinaler Anregung selbst wieder zum longitudinalen Schallemittor (allerdings in alle Richtungen) wird.
Das ist nicht falsch (auch nicht nach Standardlehre).
Das ist das Gleiche, wenn Licht durch gasförmige/flüssige Materie geht. Dann wird Licht einerseits (scheinbar) langsamer und andererseits wird dadurch jedes getroffene Materieteilchen selbst zum Lichtemittor (nimmt Energie auf und gibt wieder ab).
Genau. Ich bin mir überdies sicher, dass sogar das Vakuum masselose Teilchen enthält (nämlich Photonen) auf die das zutrifft. Ohne diese Annahme gäbe es einige wesentliche Punkte in der klassischen Elektrodynamik, die man nicht erklären könnte.
Und genau so ein Effekt ist es wohl auch, der auch das Auftauchen und Verschwinden der Interferenz bewirkt. Da sind ganz viele Teilchen der Umgebung beteiligt, die dann die Trägerwelle formen. Deswegen ist es auch so schwer zu durchschauen.
Viele Grüße
Steffen
Re: Quantenmechanik
von wl01 am 01.07.2015 13:59Hallo Steffen!
... man kann es auch so sehen, dass bei festen Körpern jedes Molekül (wahrscheinlich auch Atom) bei longitudinaler Anregung selbst wieder zum longitudinalen Schallemittor (allerdings in alle Richtungen) wird.
Das ist das Gleiche, wenn Licht durch gasförmige/flüssige Materie geht. Dann wird Licht einerseits (scheinbar) langsamer und andererseits wird dadurch jedes getroffene Materieteilchen selbst zum Lichtemittor (nimmt Energie auf und gibt wieder ab).
MfG
Wl01
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?
Re: Quantenmechanik
von Steffen am 01.07.2015 11:09Hallo Justin,
... Bodenwellen zum Beispiel, also Körperschall.
Viele Grüße
Steffen


Antworten
