Entladungsstrukturen
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Re: Entladungsstrukturen
von 1Alexander am 09.04.2016 12:07@Rico
Ach Rico
Es gibt nur eine Wahrheit. Wir leben ja nicht in Paralleluniversen*. Es gibt nur verschiedene Sichtweisen auf einen fokusierten Teil der Wahrheit und in der Verständigung muß Einigkeit über diesen Focus herrschen.
Deine Sicht ist absolut korrekt. Ob deine Ableitungen immer richtig sind ist dann egal. Man kann sie jederzeit anpassen und verfeinern. Aber das ist eh ein Frage des Alters zu erkennen, dass das Grobgestrickte bei genauen Hinschauen immer feiner und feiner gewoben erscheint. Man muß nur das Strickmuster des Universum erkennen, dann sieht man es.
Dein Thema scheinen die Ursachen und Auswirkungen der Verwirrung. Aber die Reise geht weiter. Wir hatten diesbezüglich nie eine Meinung gefunden. Man kann das Spiel aber auch weitertreiben. In der Menschheit existiert ein unbändiges Streben aus dem Wahn auszusteigen, was manchmal wie Wahn daherkommt. Eine schöne Spielwiese der Erkenntnis.
Für einen Wahnsinnigen ist kein Aufwand ist zu groß, um da auszusteigen. Ein millardenschwerer Physikbetrieb als sich drehendes Karussel. nur um ganz ganz Kleine, ganz andere Dinge zu klären. Genau das ist der Grund. Alles hängt mit allem zusammen. Das kann man nicht er-klären oder beschreiben. Das muß man er-fahren. Was ich damit sagen willl. Verdunkelung kann manchmal auch der Erhellung dienen. Dann sind nur beliebige Begriffe, welche auch hinterfragt und umgedeutet werden können. Wenn man den Focus oder Blickwinkel verändert. Wird was verdunkelt, wird was anderes erhellt, für den Tunnelblick sichtbarer. Er ist nicht mehr festgekettet und kann sich auf was anderes focusieren. Es ist egal was der Wegweiser für ein Kerl ist. Was er sagt oder nicht sagt, ob es als richtig/falsch - wohlmeind/verlogen- gut/böse eingestuft werden soll. Sondern das man dann seinen Weg findet. Eins steht fest. Er gehört dazu, zum Universum. Und seine Absichten sind immer die des Ganzen.
Und Danke dafür, dass du mir letzentens mein eigenes Schild noch mal vor die Augengehalten hast. Das hatte dann noch einige Relevanz. Ich möchte mein Sprech erweitern. Es ist Wahnsinn von jemand etwas zu verlnagen, wofür er/sie nicht bereit oder woran er/sie noch gehindert sind. Aber es ist aber kein Fehler es doch zu tun.
Das bringt Bewegung in das Universum umd wir sind nur die Handlanger. In diesem Sinn gibt es für die Freunde von Beschleunigungdogmen einen Tiefschlag ;). Es gibt gar keine Beschleunigung, denn das setzt zwei Momente voraus. Es gibt aber bloß einen. Der Rest ist eine Abstraktion der Wirklichkeit. Es gibt nur einen realen Impuls oder eine Bewegung aus dem Moment und der Wirklichkeit heraus. Wir können das auch Beschleunigung nennen. Dann ist Beschleunigung der manifestierte Impuls etwas zu verändern. Oder doch Bewegung? Warum nicht beschleugigte Bewegung? Denn lineare Bewegung ist ohne absolutes Bezugsystem immer Stillstand. Eine undendliche Geschichte. ;)
Re: Entladungsstrukturen
von Rico am 06.04.2016 20:15...Ganz nach Elefanten Art zertrampelt Roland das breit ausgelegte Porzellan und fördert bewußt den wirren Dialog...
Was Fomenko herausgefunden hat ist Ergebnis wie Grundlage der 'Göttergeschichten' und steht nicht in Abrede. Die Chronologiefälschung = kollektive Verdrängung erfolgte höchstwahrscheinlich wegen den angeführten monströsen Szenario. Eine Menschliche Cäsur ohne gleichen bis dato...
Was der Adel oder klerikale Verwalter aus Artefakten und Bauten instrumentalisierten erklärt noch keine Ursache dieser weltweiten Symbolik. Nicht eine 'Elite' allein war es die weltweit Planeten und Sterne verehrte, sondern ursächlich ganze Völkergruppen. Doch da es keine geistige Gleichartigkeit unter den Menschen gibt schwangen sich 'verwaltende' Kreise in den meisten Gruppenhierarchien zu banalen Schmarotzern empor. Hierbei hat die Volksgruppe selbst einen entscheidenden Anteil, da sie geführt werden will von den Bockelsons der Geschichte. Die sind eben nach dem Zeitgeist mal Rot oder Braun. Das war damals in schlimmster Zeit, wie heute in 'ruhiger' Zeit so.
Die 'hochkriminelle Spezies' (...Roland's Wortwahl...) baute nur den vorhandenen mythisch überlieferten Verhau nach der „Völkerwanderung" professionell aus und kreierte Engel mit Flügeln. Oder auf goldenen Tretflugzeugen herumreisende Riesen, ...gar ein Heer des Rasenden Roland. Diese hochkriminellen Verwalter schwafeln z.B. von einem Paradies, daß es nie gab, von einem hierarchielosen Garten Eden, der im Widerspruch zum try and error der Natur steht, oder von einem alles steuernden Schöpfergott der ewig gütig, oder gleichgültig ?, aus 'dunkler Materie' hervor musiziert....
Wenn jemand ergo nach letztgenannten hochoffiziell abgesegneten Dünnpfiffpunkten verfährt gehört er selbst zur Gattung 'Menschheitsverbrecher'. Man ist dann fester Bestandteil der fortwährend weltbeherrschenden Gattung binärsystematischer Ignoranten. Er wird dann nur hirnlos intervenieren um sein anerkannt verschwörungstheoretisches Weltbild zu halten. Hierzu kramt man dann schon mal strategisch in der gegnerischen Argumentationskiste und bezieht sich z.B. auf Fomenko um verballhornend sämtliches zu zertexten....
Sicher muß meine Sicht nicht korrekt sein. Diesen Anspruch erhebe ich nicht. Das geht auch logisch nicht, da Roland ja seiner Meinung nach die einzige Wahrheit ver-tritt. Und ich wäre sogar froh wenn meine Lesart ein großer Irrtum ist.... Doch wenn man objektiv an all die Dinge herantritt die uns umgeben dann scheint das was sich hier herausschält noch nicht mal die Spitze des Eisberges. Dann wird es verdammt eng mit den herkömmlichen Verdrehungen einer Fünffach großen oder aktualistisch stets gleichgroßen Erde....
Das was hier im Forum von Raphael durch Roland, mir und anderen abgelassen wird interessiert letztlich sowieso kein Schwein. Diese Dinge sind gelinde ..strange... für den Durchschnittsparer.... wie die gesamte Chronokritik und elektrische Sose. Gerade da es evident scheint möchte davon keiner etwas wissen. Lassen wir uns lieber Verwalten von Rolands irren Riesenanbetern einer Fünffacherde unter gelber Kindersonne.... Ist für den schlichten Geist auch viel bequemer.
Re: Entladungsstrukturen
von Roland am 06.04.2016 19:32Hier als Vorstellungshilfe die Farbe der Sonne früher und heute. Man mag dies einmal mit Farbdarstellungen der Sonne zu früheren Zeiten vergleichen:
Eigenartigerweise wird die Sonne auch heute noch nicht nur in Kinderbildern als gelb dargestellt!
Re: Entladungsstrukturen
von Roland am 06.04.2016 19:06Ich sagte bereits einmal, daß Ayers Rock ein Überbleibsel von Phaeton sein könnte. Dieser Fels soll 6 km in die Tiefe reichen und sein Querschnitt liegt bei ca. 3 km². Das sind also rund 20 km³ Fels.
Bei "meinem" Phaeton bleibt am Ende auch noch etwas übrig. Nicht alles ist abgeschmolzen. Nur etwa 28% der Gesamtmasse. Wenn ich eine übliche Gesteinszugfestigkeit von 4,4 N/mm² unterstelle, zerbrach der Meteorit in mehreren Schritten letztlich in 510 Einzelteile a 4,5 km Größe, also 47 km³ messende Einzelbrocken.
Es ist daher zu erwarten, daß man neben dem "Bruder" von Ayers Rock im Meer noch einige hundert andere solche Felsbrocken irgendwo finden könnte, welche nicht in die Landschaft passen wollen.
Phaeton konnte maximal etwa über +- 13 Erdengrade beobachtet werden, wenn er am Horizont auftauchte. Das gesamte Schauspiel dauerte dann 50 Minuten, wenn er über einen direkt hinwegflog. Eine solche Beobachtungsposition war natürlich nicht überlebbar bzw. höchstens mit entsprechendem Schutz.
Aber wenn er vielleicht in 7000 km Entfernung vorüberzog, was 10 Minuten bis zum Erreichen der Schmerzgrenze entspricht, konnte er blutrot beobachtet werden, wenn auch nicht 50 Minuten lang. Aber genügend lange um jedes Detail zu sehen! Selbst aus 5900 km Entfernung konnte man ihn noch 5 Minuten beobachten, bevor man Schutz suchte. Lodernde gelborangerote Flammen konnte man hingegen nur aus "sehr kurzer" Entfernung beobachten, etwa aus 3800 km Entfernung und das nur 1 Minute lang. Gelbe Flammen konnte man nur aus extrem kurzer Entfernung, also aus 2000 km, für 5 Sekunden gesehen haben. Und da war man wohl zu überrascht und mit dem Schmerz beschäftigt, als daß man noch Sinn und Lust für weitere interessante Detailbeobachtungen gehabt hatte.
"Normalerweise" verdampften nur 40 - 100 mm Wasser direkt unter Phaetonflugbahn maximal. Bei der letzten Runde, dem 55. Kontakt, wurde das erheblich mehr und ich sehe auf meinem Bildschirm ab 8° vor dem Einschlag, also ca. 4500 km vorher, die 1 m Verdampfungsgrenze bereits überschritten. Es wurde berichtet, daß zuletzt sogar der Nil verdampft gewesen sein soll. Ich weiß nun nicht, wie tief der Nil ist. Aber ich sehen einen Zerlegungsexplosionspeak etwa 1200 km vor dem Einschlag, bei dem 15 m Wasser verdampft sind. Danach auch noch größere und wenn ich meinem Rechner glaube, konnten bis 5900 m noch vor dem eigentlichen Einschlag verdampft werden. Da war das Meer trockengelegt, falls zufällig eines da war.
Wo und wie ich da Phaetonlenkende Göttersöhne in meinem Rechner noch unterbringen soll, weiß ich gar nicht.
Re: Entladungsstrukturen
von Roland am 06.04.2016 17:13Unsere Vorfahren waren nicht blöde sondern die Gunst der Stunde gestattete es einer Gruppe krimineller degenerierter Geisteskranker sie systematisch mit Mythen über die wahre Vergangenheit im Unklaren zu lassen, welche früher keine Herrscher und keine Untertanen kannte. Dazu wurden die vielfältigen Myten erfunden wie etwa die Edda, welche um 1250 herum aus dem Nichts auftauchte und von einem "Mönch" ohne Vorbild geschrieben wurde.
Inhalt waren neben idiotische Göttergeschichten auch tatsächliche Naturereignisse, deren Überlieferung damit gesichert war, ohne daß jemand dies wegen des Göttergedöns hätte für wahr halten können. Zu weit war der Sprung von der alten Vorerde zur neuen Erde, als daß man eine Verbindung hätte ziehen können. Man mußte daher das Gesamtwerk geistig als Märchen oder Mythos ablehnen.
Diese hochkriminelle Spezies war der sogenannte Adel, welcher zusammen mit der Kirche das ausbeuterische Unterdrückungssystem schaffte und fixierte. Dazu dienten auch viele antike Schriften, welche jedoch allesamt moderne Erfindungen um +1500 herum sind. Von Herodot, Cäsar, Ovid und sogar die Bibel.
Fomenko hat nachgewiesen, daß unsere gesamte Historie auf einer einzigen Kurzgeschichte basiert, welche mit neuen Namen und Orten und Landschaften versehen zig mal aneinandergereiht wurde. Daraus resultierte auch die zutreffende, aber nichtsahnende Feststellung "Geschichte wiederholt sich".
Die hier wiederholt zu lesenden Götterinterpretationen und Gleichsetzungen mit irgendwelchen Himmelskörpern sind daher wunschgemäße Interpretationen der hochkriminellen Fälscher und Menschheitsverbrecher und sind daher ohne allergeringste Relevanz. Man könnte es leichter verständlich auch als geistigen Dünnschiß bezeichnen.
Ich habe lange Zeit nicht gewußt, wie die Reihenfolge war: War Phaeton vor oder nach der Sintflut?
Diese Frage stellte sich natürlich erst dann, nachdem ich den grundsätzlichen Wahrheitsgehalt der Phaetongeschichte erkannt hatte. Dann war klar, daß Phaeton vor der Sintflut gewesen sein mußte, wegen der blutroten Färbung, welche ausschließlich bei großer Atmosphärenmasse auftreten kann.
In den Sagen wird also etwas berichtet, was wir heute niemals mehr verstehen könnten, weil das Erzählte der heute erfahrbaren Realität vollkommen widerspricht. Jedermann weiß, daß ein Meteorit hellweißleuchtendstrahlend in Erscheinung tritt und nie und nimmermals blutrot. Deshalb wird diese Geschichte nicht geglaubt und als Legende abgetan!
Gleiches gilt natürlich für die Riesengeschichten und die völlig blödsinnige Ikarussage. Jeder halbwegs gebildete Mensch weiß, daß es vollkommen unmöglich ist, daß ein Mensch mit Flügeln fliegen könnte. Mit Flugzeug ja, aber niemals mit Flügeln.
Diese Flugwesen sind jedoch auch heute noch in nahezu allen Kirchen, ebenfalls zur hochkriminellen unterdrückenden Verbrecherorganisation zählend, als Engelchen zu bewundern! In der Bibel werden ebenfalls Engel erwähnt. Und Hermes, der Götterbote, muß auch beflügelt gewesen sein. Ich nehme an, der Götterbote war damals der gewöhnlich Briefträger :)
Der Mond erschien damals ebenso wie die Sonne in einer vollkommen anderen Farbe. Er erschien den damaligen Menschen immer rot! Daher sind die "Deutungen" mit "unruhigem Orbit" höchstens purem unwissendem Esoglaubensgeschwätz zuzuschreiben, welcher zudem noch davon zeugt, daß man von der Himmelsmechanik unbeleckt ist.
Dasselbe gilt übrigens auch für den Psychologen Velikovsky mit seinen "Welten im Zusammenstoß". Mit etwas mehr naturwissenschaftlichen Grundkenntnissen wären ihm viele Fehler erspart geblieben und hätten seinen manchmal durchaus richtigen geologischen Beobachtungen mehr Beachtung ermöglicht.
Ich sprach von einem 40 km Meteoriten. Diese Größenordnung resultiert aus umfangreichen Berechnungen, wo ich versuchte, alle überlieferten primären Beobachtungen miteinander in Einklang zu bringen. Dazu zählt z.B. auch die Beobachtungsmöglichkeit, also die Schmerzgrenze. Man kann nicht lodernde Flammen gesehen haben, wenn das Auge nach einer Viertelsekunde bereits erblindet ist und der Körper nach Sekunden verbrannt ist. Man muß also eine gewisse Beobachtungsdauer unterstellen, wo man den Meteoriten vielleicht 15 Sekunden lang sehen konnte, bevor der einsetzende Schmerz dies verunmöglichte.
Wenn man dann noch Berge auf dem Meteoriten hat sehen können, ergibt sich wegen der großen Mindestbeobachtungsentfernung auch eine Mindestgröße des Meteoriten, wo man noch ein paar Berge erkennen konnte. Und außerdem mußte er noch soundso viele Meter Wasser verdampft haben und blutrot erscheinen. Dabei ist auch zu berücksichtigen, wie weit der Horizont weg ist und natürlich die Flughöhe des Meteoriten samt der Geschwindigkeit und Luftdichte.
Auf diese Weise gelangt man zu ersten Größenbereichen, wo die Geschichte anfängt stimmig zu werden. Dann muß natürlich auch die Dauer des Schreckens, nämlich 9 Tage berücksichtigt werden, was damals etwa 225 Jetzttage Schrecken bedeutete. Allerspätestens dann, wo absehbar war, das Dingens wird wiederkommen, haben sich die damaligen Menschen in die Erde eingebuddelt! Dafür wurden natürlich wieder "Außerirdische" verantwortlich gemacht, vor denen die Enwohner der Stadt in den Untergrund flüchteten, wenn die am Himmel auftauchten.
Auf diese Geschichte wurde ich aufmerksam, als ich von Gräbern erfuhr, wo "ordentliche" Leichen unter 1 m Erdschicht verkohlt waren und keinerlei bakterielles Leben festzustellen war. Und als ich von verglasten Mauern hörte. Man behauptete in diesem Zusammenhang frühere Atomwaffenkriege. Eine Berechnung ergab, daß die Spurenlage mit atomaren Explosionen nicht in Einklang zu bringen ist. Also mußte die Ursache eine andere sein. So einfach geht das mit der "Binärmathematik", mit welcher heutzutage jeder Rechner arbeitet.
Ach so, weshalb nicht Atombombenblitz? Weil da Mauerwerk höchstens verdampft und nur eine hauchzarte Schmelzschicht zu sehen ist, nachdem vielleicht 5 cm Mauerwerk darüber verdampft waren!
Re: Entladungsstrukturen
von Rico am 06.04.2016 13:03Schön das sich mit meinen seltsamen Gedanken beschäftigt wird...
???
Es folgt ein 'missionarisches' Wiederholen des bereits vorgetragenen. Denn:
Nach mythischen Befund erstellt sich eine andere Sicht bei global verbundener Mythologie. Wenn man diese Bezüge aber übergeht unterstellt man unseren Ahnen indirekt Blödheit und kommt zu verkehrten Schlüssen, da die Wurzel der Erzählungen nicht in einen sinnvollen Kontext erscheinen. Aller verbundener Mythenkontext enthält jedoch eine ursächliche Wurzel, quasi den numerischen Nenner.:
Demnach scheint Phaeton der ägyptische 'Ptah'.
'Ptah' ist der heutige Mond welcher bei unruhigen Orbit zum nahen 'Blutmond' 'Bat' wurde und die Himmelsstütze der Erde niederfahrend zu knicken drohte. Wie einst sein Brudermond 'Seth'. Dabei expandierte die Erde wiederholt.
Begleitende Meteoriten und astronomisch irrende Trojaner -Boliden (ägypt. Benben) verengten zusätzlich ihre Umlaufbahn und entluden in der Erd und Mondatmosphäre als Plasmoiden....

https://de.wikipedia.org/wiki/Bat_%28%C3%A4gyptische_Mythologie%29
Ptah, der Mond, hatte vor der „Völkerwanderung" noch eine bläulich schimmernde Atmosphäre.
Diese zeigt sich in seinem blauen Haupt und der häufigen Assoziation mit dem Lebensspendenden 'Anch'.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ptah
Bei seiner letzten Annäherung war der Mond Blutrot, (wie die nahende Venus =Isis als Hathorkuh im 'Gehörn' des Sternbild Stier) und Ptah's restliche schwache Wasserstoffatmosphäre wurde nun von der Erde gänzlich „abgesaugt" = Sintflutmythe. Der Begriff 'Sint' kommt von babylonisch/chaldäisch 'Sin' (-wie Zinn-) und bedeutet silberner Mond. Aus dem Sin-t (-Mond) wurde die christliche 'Sünde', alias Schuld, welche der von der Venus verführte und ans X Kreuz genagelte Ptah/Janus/Judas/Jesus für die Welt auf sich nahm...
Diese Mond-Venus, alias Adam-Eva Symbolik ist z.B. heute noch im arabischen Flaggensymbol Hilal enthalten. Die verführendeVenus, alias Frau/Freya/Eva/Isis/Istar usw.... mußte sich fortan vor männlicher Begehrnis verschleiern und wurde bei Strafe gesteinigt.... So wie der irdische Mondvertreter „Jesus" ans Aschera-Irminsul-Donarkreuz geschlagen wurde..., so wie König Herodes den Täufer Johannes richtete..., oder Sohn Phaeton vom eigenen Jupitervater, gleich der Isaak-Abraham Mythe, geopfert wurde...
Im jüdischen „Strafgericht" eines Pessachfest werden die Türpfosten symbolisch rot angemalt. Rote Torpfosten bezeichnen den Durchlauf der inneren Planeten durch den „Kopf" des Stier = Apis. Der Stier wurde zum Richter der Welt. Apis alias Sternbild Stier 'entmachtete' damit den ursächlich Erdmond lenkenden 'Thot', 'Tyr' alias Pol Stern Polaris.
https://en.wikipedia.org/wiki/SN_1054
Das Sternbild Stier wird in alter Zeit durch neun Sterne symbolisiert, z.B. im Chanukka Leuchter. Das 'Goldene Tor' wurde irdisch weltweit in gespaltenen (= Erdexpansion...) Bergen und Gebirgsschluchten, meist gen Osten zeigend, gesehen und verehrt.
Im japanischen Shinto entwickelte sich hieraus die Planetenbahn Zelebration der 'Torii' Tore...., oder in Mesoamerika die Kultstätte 'Teotihuacan', ...oder die 'Porta Westfalica' nahe den Externsteinen..., oder bei Portland die Felsschlucht 'Columbia River Gorge'..., oder das 'Tor der Istar' in Istanbul, ...oder das gespaltene Libanongebirge mit Zeus-Jupiterheiligtum 'Baalbek'..., oder das ägyptische 'Tal der Könige', sowie Königinnen' (Ein König stand ursächlich für männliche Planetenkörper, wie Mond = Ptah/Bat und Königin für weibliche, wie Venus = Isis/Hathor)
Japanische Torii:

https://de.wikipedia.org/wiki/Torii
Blauköpfiger Mond. (Ptah's Hieroglyphen zeigen seine Erdfessel Apophis...)
https://de.wikipedia.org/wiki/Ptah
Aus der Wechselwirkung einer unruhigen Erde-Mond-Venus Bahn ( = Apophis) entsprangen Wassermassen = Sintflut, Ovid's bebend brennende Gebirge = Entladungsstrukturen, atmosphärische Potentialausgleiche wurden Zeusstrafen des Olymp....Thors (Mars) Hammer Mjölnir (Mond) schlug auf Geheiß des Vidar (Jupiter) den Amboss (Erde). Aus dieser Angst entwickelte sich letztlich verzweifelter Megalithwahn zu ehren der verursachenden Götter = Sternbilder. Es kam zu weltweiten Bränden und Epidemien (= Zehn Plagen) durch erhöhte radioaktive Strahlung usw. Die unterste Weltebene der Menschen geriet ins selbe Chaos wie die Welt der Titanen = Planeten/Gebirge und Götter = Sterne/Sternbilder eines Triglaw Glaubens (= Dreieinigkeit). Die Burgen und Städte verbrannten lohend.... Hieraus bezeichnen sich Namen wie Brandberg, Brennberg, Brandenburg... oder Flächenverglasungen wie im schottischen Glasgow (Glasgau...).
Man wußte vor der „Völkerwanderung", daß einst in der Vorzeit 'Seth' mit 'Atum' kämpfte und beide als frühe Erdenmonde die Giganten = Dinosaurier vernichteten. Während Seth = Merkur zur Sonne 'verbannt' wurde und in mythischer Gestalt von 'Luzifer', 'Loki', 'Kain', 'Ismael', 'Memnon', 'Hephaistos' usw. ...als gefallener 'Lichtbringer' die Sonne = Ra/Re/Aton/Saule/Ra-Senna/Samas klagen umrundet, sowie nochmals verstärkend entzündete. Doch aus seinem Bruder 'Abel', 'Adam', 'Odin', 'Atum' usw. ...wurde der pillendrehende 'Skarabäus' (-der die Erde unter sich drehend expandieren lässt...) und der auferstandene rote Feuervogel Phönix. Diese Ereignisse klingen wieder in den Mythen eines Totenbuch, Mabinogion, Ragnarök, Popol Vuh, Zend Avesta, Sanskrit und beschreiben das 'Fallen der Götter' = Sternbilder. Die Sintflutmythe einer Edda und Bibel ist die jüngste, nicht mal tausend Jahre alte vermenschlichte Version...
Aus Phönix wurde wiederholt der fatale Phaethon, aus Ptah wurde Bat, aus Mogon wurde der Schwarzkopfdrache Cromm Cruach -der sich seinen Schädel am Bergfels (>Riesen -Isle of Skye-) blutrot schlägt.... >siehe am Anfang des Thread...
Der Protomond Atum, beeinflusst von der Neunheit des Stierkopfes = Apis, erschuf die heutige atembare Erdatmosphäre = Anch und neues Leben entstand nach dem Chaos des Kampfes zwischen Seth und Atum. Atum wurde erhoben von Thot, Tyr, Tammuz = Sternbild Kleiner Bär mit Polstern Polaris. Gelenkt wurde er vom 'Nördlichen Kreuz' >Sternbild Kepheus alias Orpheus >Odysseus, der mit der Schiffsbarke des Sternbild Schwan das Firmament befuhr und den Traumgott Morpheus alias Mond leitete. Die Phönizier und 'Seevölker' ließen sich von Polaris leiten, da er der Sage nach auch den Jesus-Mond in ruhigen Bahnen rechtmäßig um die Erde führte, wie Jason der sein Schiff Argo selbst durch die engen Symplegaden zu 'Istar's Tor' steuert....
Als Auferstehungsort des Atum, der sich wandelte zum an den Erdkreis gefesselten 'Ptah', wurde der Gebirgszug Tian Shan gesehen... der Gebirgszug Tian Shan bezeichnet im ägyptischen 'Amduat Mythus' das erst erhobene feurige Benu Inselland 'Ta-Tenen', bzw. asiatischen 'Sheb-Tiu'/'Shen-Tiu'. Dort wo auch die Menschen rings um erwacht sein sollen....im einst zusammenhängenden Weltendach des >Himalaya = Yggdrasil, wo der Potala-Palast mit dem obersten 'Lama' Stern Polaris die Weltachse umdreht...

http://maps-for-free.com/

Dort erhängte sich 'Odin' und verletzte sich Neun Tage und Nächte mit seinem eigenen Speer 'Ger'. Als 'Prometheus' fesselte sich der Mond 'Odin', 'Ptah', 'Bat' usw. ... an die höchsten Himmelsstützen der Erde = Riesen. https://viaveto.yooco.de/forum/show_thread.html?id=30162713&p=1
Mittig in der alten Welt lag der Tian Shan. Zu einer Zeit als Afrika noch nicht nach Südwest gezogen war.... Als der Viktoriasee in Tansania bis zu den Drakensbergen, noch dicht an der südlichen Wurzel des Weltberges Yggdrasil = Himalaya lag und Indien noch nicht existierte. Der Himalaya als Hort aller Menschen und Lebewesen, die nach dem 'Fall der Götter' wieder vom aufsteigenden Atum beatmet wurden.... im Zeitalter des Sternbild Jungfrau, nach dem Zyklus der Präzession.... https://de.wikipedia.org/wiki/Zyklus_der_Pr%C3%A4zession#Tabelle_der_Termine
Gleichsam wurden "Dipolentladungsstrukturen" weltweit verehrt.:
(Siehe Thread zurück...)





.....
DAS alles und noch viel mehr ist Binärsystematikern vollkommen unverständlich.... Deshalb verfallen diese in einen stets irrsinnigen Wiederholungszwang von Aufbau und Zerstörung. Reißen mit ihrem Arsch das wieder ein, was sie mit eigenen Händen erschufen. Gleich dem Mißtönenden Pangott 'Marsyas', der wiederkehrt im säuselnden Meistersänger Nikolaus Klingsohr.... Man erschafft sich 4,5 Milliarden Jahre unergründliche Popanzwelten ewiger Lustvoller Pain.... Begründet 'Riesenoger' die auf goldenen Tretflugzeugen mit Barhockeranhänger über eine schrumplende Erde dahinrasen.... Kreiert Mondlandungen um den auf ewig verdammten ans Kreuz genagelten Messias-Mond wenigstens Hollywoodmäßig zu bezwingen und selbst Macht über diesen auszuüben. Gleichsam wie Ameisen die einen Berg verschieben wollen und die Sint-Schuld auf einen Berg abwälzen...
...alles halb so schlimm...
https://www.youtube.com/watch?v=47mbyjy0zDQ
Re: Entladungsstrukturen
von heinzkerner am 06.04.2016 01:29das erinnert stark an das jüdische jubeljahr.
Re: Entladungsstrukturen
von Roland am 05.04.2016 21:48Die heutige Wissenschaft ist nicht in der Lage, irgendwelche Altersangaben machen zu können. Es stimmt nichts, gar nichts.
Wenn die behaupten, vor 6000 Jahren, ist das frei erwürfelt und kann auch vor 1500 Jahren gewesen sein.
Zudem stelle ich immer wieder fest, daß die Erklärungsmuster einfach nur absurd sind und den physikalischen Möglichkeiten einfach nur widersprechen. Es sind Erklärungen von Geisteskranken oder von Betrügern, welche zwei oder drei Fakten nicht zusammenbringen können und daher nur ein einziges Faktum versuchen zu erklären, aber die anderen widersprechenden Fakten dabei völlig außer Acht lassen.
Es wurde festgestellt, daß es heute nicht möglich wäre, solche Verglasungen im Freien mit Feuer erzeugen zu können. Also entfällt schon einmal der gesamte rituelle Schwachsinn.
Das letzte große Ereignis war die Sintflut. Davor gab es aber noch ein Ereignis und das war Phaeton.
Das Phaetonereignis fand zu der Zeit statt, wo die Erde noch 5 x größer als heute war. Damals war auch die Atmosphärenmasse noch rund 170 x größer als heute. Phaeton war ein gewaltiger Meteorit mit wahrscheinlich etwa 40 km Größe. Auf den Meter genau kann ich mich nicht festlegen, aber er war so riesig, daß man darauf Berge hat sehen können.
Phaeton terrorisierte die Erde 9 Tage lang, also 8 Monate. Dabei kam es zu etwa 50 Kontakten mit der Erde und je nach Bahnebene konnten große Teile der Erdoberfläche betroffen gewesen sein. Phaeton wurde bis zu dreimal an einem Ort gesichtet und zwar aus verschiedenen Himmelsrichtungen kommend.
Die Strahlungshitze war derartig hoch, daß die Flüsse verdampften. Und Gebaude wurden dabei ebenfalls verglast!
Zwischen Phaeton und Sintflut war nur ein kurzer Zeitraum. Er war so kurz, daß sich nicht mehr die Hochkultur der Zeit davor entwickeln konnte. Die Menschheit war durch dieses Ereignis offenbar ebenfalls wie nach der Sintflut in die Steinzeit zurückgebombt worden.
Die blutrote Färbung von Phaeton resultiert aus der atmosphärischen Absorbtion des abgestrahlten Lichts, welches wegen der niedrigen Bahngeschwindigkeit Phaetons ( nur 5 km/s statt wie heute 11,2 km/s ) sowieso langwelliger war. Phaeton sah wegen der damalig extrem dichten Atmosphäre daher noch röter aus als die heutige untergehende Sonne.
Phaeton konnte sowieso nur aus sehr großer Entfernung beobachtet werden, da man ansonsten verbrannt wäre. Und da konnte er nur blutrot gesehen werden und nicht weiß wie ein heutiger Meteorit wie etwa kürzlich der von Russland.
Wenn man alte farbige Gemälde betrachtet, wird man oftmals feststellen, daß die Sonne niemals weiß dargestellt wird. Selbst wenn die Sonne mittags senkrecht am Himmel stand, erschien sie gelb! Ansonsten erschien sie rot.
Re: Entladungsstrukturen
von Rico am 05.04.2016 20:35Da in diesem Thread gerade von fließenden Strom erzählt wird...
https://viaveto.yooco.de/forum/essai_thread_zu_allen_mglichen_themen-30896495-t.html#30896495
....ist vielleicht folgende Verknüpfung interessant.:
Folgender Artikel behandelt gerade das merkwürdige 'Burned House Syndrome'.
https://malagabay.wordpress.com/2016/04/03/burned-house-syndrome/
Hierbei zelebrierten die Kulturen in der heutigen Ukraine, Moldawien u. Rumänien einen Brandkult. Dabei verbrannte man angeblich absichtlich die Häuser im Rhythmus von ca. 80 Jahren.... Die ver-rückten Datierungen mal beiseite gelassen...
Zahlreiche Theorien sollen den Umstand nun erklären:
https://en.wikipedia.org/wiki/Burned_house_horizon#Theories
Dieser Kult ist auch im japanischen Shinto brauch. Dort wird ein Tempelhaus aller 20 Jahre verbrannt und an anderer Stelle wieder aufgebaut.... Hier im Thread schon erwähnt.
Letztlich sind Verbrennungsspuren bei fast allen archäologischen Ausgrabungen rund um den Globus zu finden.
Steigt der Sauerstoffgehalt der Erdathmosphäre nur ein paar prozente erhöht sich auch die Brandgefahr... bis zur Selbstentzündung. Inwieweit dabei eine hohe Ionisation der Luft eine Rolle spielt und mit der Erdkruste entladend wechselwirkt wäre vielleicht des biblischen Holo.. Totalverbrennungstraumas brandgefährliche Lösung.
In diesem Zusammenhang wurde auch die Tragödie von Hiroshima und Nagasaki hier im Thread schon....
Am Anfang des Threads Entladungsstrukturen ist die Region von Moldawien schon mal im Zusammenhang mit dem elektrischen Universum erwähnt worden. Das Land bildet ein gigantisches 'Lichtenberg-Relief'.

...kann man auch die Erde mit einem gelb-grünen Schutzleiter aus dem Elektrobaukasten erden?
Re: Entladungsstrukturen
von Struktron am 04.03.2016 21:14Hallo Rico,
Es muss doch was zum Träumen bleiben. Es könnte auch eine Einbettung meiner kleinen Kugeln in etwas Komplizierteres geben. Jetzt sind diese erst einmal nur eine einfache Beschreibungsmöglichkeit für die Phänomene der Standardphysik. Und dabei bin ich bisher an keine Grenze oder einen Widerspruch gestoßen.
MfG
Lothar W.


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