Die Theorie von Allem

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Norman
Gelöschter Benutzer

Re: Die Theorie von Allem

von Norman am 16.11.2013 19:34

Hallo Justin!

 

Es gibt schon einen wesentliche Unterschied zwischen Schall und Elektromagnetischen Wellen. Schallwellen sind sog. Longitudinalwellen, das heißt die Welle schwingt in Ausbreitungsrichtung. EM-Wellen hingegen schwingen senkrecht zur Ausbreitungsrichtung (oder wie ich vermeine sie rotiert um ein fiktives Ausbreitungsteilchen).

Gut das ich diesen Punkt hinterfragt habe, sonst hätten wir jetzt wahrscheinlich nur aneinander vorbei geredet.

Ich gehe davon aus, dass EM-Wellen Longitudinalwellen sind. Der Unterschied zum Schall entsteht durch das unterschiedliche Ausbreitungsmedium (Kosmische-Substanz, Äther, Raumzeit, Tachyonendruck oder wie man es auch immer nennen möchte).

 

Allerdings sehe ich die Feldtheorie anders als die Führende Lehre.

Das Felder Konzepte sind und somit über keinerlei Eigenschaften verfügen hat Raphael in seinen Videos schon ausführlich dargelegt.

 

Sehe ich auch so, dass es solche Eigenbewegung im Kosmos gibt, nur sehe ich die sog. "Kosmische Rotverschiebung" NICHT als Expansion des Weltalls an!

Die Theorie des expandierenden Weltalls finde ich anhand der dürftigen Datenlage die der Wissenschaft vorliegen sehr gewagt. Es ist dennoch erstaunlich, dass selbst anerkannte Professoren diese Theorie schon als Bewiesen ansehen.

 

Wo ist hier der Widerspruch? Durch höhere Masse und geringerer Distanz kommt es eben erst zu einer schnelleren Anziehung (= Gravitation, oder Tachyonendruck)

Mein Widerspruch hierbei lag darin, dass für die Rotverschiebung nur in Faktor in Frage kommt, wenn du auch mehrere Faktoren dafür voraussetzt ist der Widerspruch natürlich hinfällig.

Kommt darauf an was Du unter "Lichtermüdung" verstehst! Wenn Du darunter verstehst, dass Licht "langsamer" wird, dass sich die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichtes reduziert, dann sind wir in diesem Punkt da core!

In diesen Punkt unterscheiden sich scheinbar unsere Thesen. Die Ausbreitungsgeschwindigkeit bleibt in meiner Theorie für den Beobachter konstant, da diese von der Dichte des Mediums abhängt. Sofern wir selber Materiestrukturen sind (was für die meisten von uns zutreffen sollte) spielt es keine Rolle ob wir uns von der Lichtquelle entfernen oder uns auf sie zubewegen, da wir die Dichte des Mediums schon allein durch unsere Existenz beeinflussen. (Wichtig für meine These ist hierbei, dass ich Materiestrukturen nicht als eine Ansammlung von Objekten sehe, welche sich durch ein/e Gas/Flüssigkeit bewegen. Dies ist eine überholte Äthertheorie, welche ich als widerlegt ansehe. Daher verwende ich den Begriff Äther auch nur ungern.)

Was sich beim Licht ändert ist die Wellenlänge sei es durch die Geschwindigkeit, Dichte oder die Entfernung im Medium.

 

Die führende Lehre sieht dies jedoch anders. Laut führender Lehre entfernen sich die Galaxien voneinander, die Sterne innerhalb einer Galaxie jedoch nicht!

Das verwundert mich ja, denn es ist die führende Lehre, welche viele „Blaue Riesen“ um unsere eigene Galaxie positioniert. Wie kommen die da hin? (Ich vermute stark, dass diese in Wirklichkeit innerhalb unserer eigenen Galaxie liegen.)

Mit meiner Theorie kann ich auch alle Quanteneffekte mechanisch erklären. Allerdings nur dann, wenn man die heutige Vorstellung über die von Photonen ändert.

In diesen Punkt sind wir da core! Wobei ich mich nicht nur auf Photonen beschränken möchte.

LG Norman

PS: Das EM-Wellenproblem besteht für mich nachwievor, wie ich bereits vor einigen Beiträgen schrieb.

PPS: Was gibt bei deiner Theorie den elementaren Grundbausteinen der Materie eine Masse (Gravitation) und spielt darin die Quantisitierung der EM-Wellen eine Rolle?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.11.2013 19:42.

wl01

67, Männlich

Beiträge: 1162

Re: Die Theorie von Allem

von wl01 am 16.11.2013 17:17

Hallo Norman!

Ich vermute, dass EM-Wellen vom Wesen her den Schallwellen sehr ähnlich sind. Die Obergrenze der Lichtgeschwindigkeit kann man sich so vorstellen, wie bei einem Flugzeug, welches sich kurz davor ist die Schallmauer zu durchbrechen.
Es gibt schon einen wesentliche Unterschied zwischen Schall und Elektromagnetischen Wellen.
Schallwellen sind sog. Longitudinalwellen, das heißt die Welle schwingt in Ausbreitungsrichtung.
EM-Wellen hingegen schwingen senkrecht zur Ausbreitungsrichtung (oder wie ich vermeine sie rotiert um ein fiktives Ausbreitungsteilchen).
In etwa so:


Sonst stimme ich Dir zu, die Schallmauer zu durchbrechen ist etwas Ähnliches wie die Lichtmauer zu durchbrechen.
Im einen Fall ist das Flugzeug schneller als die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Schalls im Medium "Luft".
Im anderen Fall ist das Raumschiff schneller als die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichtes im Medium "(Tachyonen)Äther".
 
Zum einem, wären da alle uns bekannten Wechselwirkungen zwischen den Materieteilchen bei denen wir noch keine mechanische Ursache ausfindig machen konnten (z.B. Gravitation). Zum anderen lassen sich Interferenzmuster im Vakuum nachweisen, welche uns bei Wellen/Schwingungen von Materiestrukturen bereits vertraut sind.
Korrekt so sehe ich es auch!
Nur die Interferenzmuster werden von der führenden Lehre mit der sog. Feldtheorie erklärt und die ist laut führender Lehre unabhängig von einem Medium. Allerdings sehe ich die Feldtheorie anders als die Führende Lehre.
Nun zugegeben habe ich ein etwas gestörtes Verhältnis zu "Feldern" und zur Feldtheorie! Ich habe kein Problem bei der Beschreibung eines Feldes als Vektorfeld, jedoch sehr wohl aber bei der Nahwirkungshypothese, wo angenommen wird, dass sowohl die an der Wechselwirkung beteiligten Körper, als auch das beteiligte Feld selbst eine Energie besitzen und die Energie von Punkt zu Punkt ausgeübt wird.
Siehe hier in diesem Forum .

Für mich spricht nichts dagegen, dass die Rotverschiebung auch entsteht, wenn sich die Quelle von uns entfernt (Dopplereffekt), wie wir dies vom Schall kennen.
Sehe ich auch so, dass es solche Eigenbewegung im Kosmos gibt, nur sehe ich die sog. "Kosmische Rotverschiebung" NICHT als Expansion des Weltalls an!

Bei dem Andromedanebel schein der Effekt der Annäherungsgeschwindigkeit (Blauverschiebung) größer zu sein, als seine eigene Masse und Distanz.
Wo ist hier der Widerspruch? Durch höhere Masse und geringerer Distanz kommt es eben erst zu einer schnelleren Anziehung (= Gravitation, oder Tachyonendruck)

Ich gehe davon aus, dass eine starke Masse und die Entfernung (Lichtermüdung) ebenfalls eine Rotverschiebung verursacht.
Obwohl die Mehrheit der führenden Wissenschaftler die Theorie der Lichtermüdung ablehnen, nehmen sie dennoch die Rotverschiebung als Richtwert für die Entfernung?!?!? 
Kommt darauf an was Du unter "Lichtermüdung" verstehst! Wenn Du darunter verstehst, dass Licht "langsamer" wird, dass sich die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichtes reduziert, dann sind wir in diesem Punkt da core!

Die Entfernung im Universum wird aufgrund zweierlei Faktoren bestimmt.
Einerseits aufgrund der Rotverschiebung nach der sog. Hubble-Konstante und andererseits aufgrund der Lichtstärke von sog. "Standardkerzen". Und zumeist stimmen beide Wert eben NICHT zusammen!

Entweder gibt es einen gewitzten Gott, der in unserer Galaxie andere physikalische Prinzipen machte als im restlichen Universum,...
Du wirst lachen, diese Theorie gibt es wirklich, es ist die sog. "Mondtheorie" (modifizierte newtonsche Dynamik).

...oder die Position jener Sterne ist unkorrekt angeben, da der „Masseneffekt der Rotverschiebung" nicht mit berücksichtigt wurde.
Die führende Lehre sieht dies jedoch anders. Laut führender Lehre entfernen sich die Galaxien voneinander, die Sterne innerhalb einer Galaxie jedoch nicht!

In meinem Weltbild existiert kein Dualismus zwischen Welle und Teilchen. Alle deine Beispiele sind für mich mechanisch erklärbar. Das „Doppelspaltexperiment“, die „Quantenteleportation“ sowie die „verschränken Teilchen“ stehen nicht im Widerspruch zu den Phänomen, welche wir täglich im Alltag erleben.
Mit meiner Theorie kann ich auch alle Quanteneffekte mechanisch erklären. Allerdings nur dann, wenn man die heutige Vorstellung über die von Photonen ändert.
Deshalb wäre deine Erklärung zu den Phänomenen (mit konventioneller Mechanik) interessant!

Mathematische Beschreibungen, wären hierbei nur ein Beiwerk. Ich erachte es für wichtig zu unterscheiden ob eine mathematische Beschreibung sich auf die Interpretation eines mechanischen Vorgangs bezieht oder ob hierbei nur ein abstraktes Konzept beschrieben wird. Nur den ersteren Fall würde ich physikalisch anerkennen.
Sehe ich persönlich auch so. Mein Satz dass in der Physik "matematische Formeln und Berechnungen wichtiger als jeder Hausverstand sind", war nicht unbegründet!

LG

MJ

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

Antworten

Norman
Gelöschter Benutzer

Re: Die Theorie von Allem

von Norman am 16.11.2013 12:20

Hallo Justin,

bevor wir die Eigenschaften der EM-Wellen weiter untersuchen, halte ich es für sinnvoll erst einmal abzuklären um was für eine Art von Wellen es sich handelt. Ich vermute, dass EM-Wellen vom Wesen her den Schallwellen sehr ähnlich sind. Die Obergrenze der Lichtgeschwindigkeit kann man sich so vorstellen, wie bei einem Flugzeug, welches sich kurz davor ist die Schallmauer zu durchbrechen.

Stimmst du mir darin überein, oder gehst du von einem gänzlich anderen Ansatz aus?

Experimentelle Beweisführung für die Existenz eines Äthers

In meiner Theorie hier ging es auch darum offen zu legen, dass die Kosmische-Substanz (ich nenne sie jetzt zum besseren Verständnis „Äther“) einen Objektiven Charakter hat (E-Atome). Dies zweifle ich inzwischen wieder an. Da ich jedoch keine bessere Lösung dafür habe, halte ich sie immer noch für wahrscheinlich. Nur gibt es hier noch etwas Wesentliches, was ich übersehen haben muss, damit sich der Kreis schließt.

Welche Beweise gibt es, die auf die Existenz eines Äthers hindeuten?

Zum einem, wären da alle uns bekannten Wechselwirkungen zwischen den Materieteilchen bei denen wir noch keine mechanische Ursache ausfindig machen konnten (z.B. Gravitation).

Zum anderen lassen sich Interferenzmuster im Vakuum nachweisen, welche uns bei Wellen/Schwingungen von Materiestrukturen bereits vertraut sind.

intferz.jpg

Oben: Vakuum unter Strom erzeugt ein Interferenzmuster aus Plasma.
Unten: Das gleiche Muster kann man mit Kugel in einer Glasröhre bei bestimmten Vibrationen erzeugen.
(gleiche Ergebnisse erzielt man auch mit Sand, Wasser usw. Siehe Videolinks)

Standing wave in the closed pipe: Kundt experiment

Sand in Tube/Cork Dust in Kundt Tube w. Horn Attached

音が見える 大阪市立科学館

Kundt experiment(クントの実験) 

Visible Sound Waves 

The Rubens' Flame Tube: Seeing Sound Through Fire

Vakuum ist auch ein Synonym für „Nichts“. Da nichts ein Konzept ist was weder Eigenschaften haben noch schwingen kann, deute dies für mich auf ein uns noch nicht bekanntes Medium hin.

Plasma scheint die Folge von starken EM-Interferenzen im Äther zu sein. Materieteilchen scheinen diese Interferenzmuster zu stören, wahrscheinliche durch ihre eigene EM-Strahlung. Daher erzeugt man diese Plasmamuster am besten im Vakuum. Dies scheint auch der Grund zu sein, warum Plasma auf der Erde nicht so häufig vorkommt (bei starken Entladungen z.B. Gewitter oder auch bei Feuer).

Rotverschiebung

 

Sprich bei näheren Galaxien greift die generelle Rotverschiebung noch nicht und wir erkennen die tatsächliche Bewegung der Galaxien zueinander

Für mich spricht nichts dagegen, dass die Rotverschiebung auch entsteht, wenn sich die Quelle von uns entfernt (Dopplereffekt), wie wir dies vom Schall kennen. Die Kuriosität in vielen Standarttheorien ist für mich, dass diese den Dopplereffekt scheinbar als einzige Ursache dafür die Rotverschiebung ansehen. Ich gehe davon aus, dass eine starke Masse und die Entfernung (Lichtermüdung) ebenfalls eine Rotverschiebung verursacht. Bei dem Andromedanebel schein der Effekt der Annäherungsgeschwindigkeit (Blauverschiebung) größer zu sein, als seine eigene Masse und Distanz.

Obwohl die Mehrheit der führenden Wissenschaftler die Theorie der Lichtermüdung ablehnen, nehmen sie dennoch die Rotverschiebung als Richtwert für die Entfernung?!?!?

Merken die das nicht oder machen die das mit Absicht um andere zu verwirren?

verwirrt.jpg

Ich habe eine vereinfachte interaktive 3D-Karte über unsere Galaxie (nach aktueller Lehrmeinung) auf einem PC. Dabei fiel mir auf, dass sich viele Riesensterne (Blaue Riesen) außerhalb unserer Galaxie befinden. (?!?) Entweder gibt es einen gewitzten Gott, der in unserer Galaxie andere physikalische Prinzipen machte als im restlichen Universum, oder die Position jener Sterne ist unkorrekt angeben, da der „Masseneffekt der Rotverschiebung“ nicht mit berücksichtigt wurde.

Ich gehe vom letzteren aus. Das gleiche gilt auch für Quasare (Raphael spricht dies in seinen Videos an).

Zur Quantenphysik

 

Das Hauptproblem bei der EM-Strahlung ist m.A. der Dualismus von Welle und Teilchen. Wenn man die EM-Strahlung nicht "misst", ist EM-Strahlung eine Welle. Wenn man EM-Strahlung "misst", ist es ein Teilchen!

In der Führenden Lehre wird dies (wie immer wenn die klassische Physik versagt) mit der Quantentheorie erklärt. Siehe das Experiment "Brechung am Spalt", "Quantenteleportationion", "ein Teilchen kann an mehreren Orten zugleich sein", ....

In meinem Weltbild existiert kein Dualismus zwischen Welle und Teilchen. Alle deine Beispiele sind für mich mechanisch erklärbar. Das „Doppelspaltexperiment“, die „Quantenteleportation“ sowie die „verschränken Teilchen“ stehen nicht im Widerspruch zu den Phänomen, welche wir täglich im Alltag erleben. Eventuell erkläre ich dies später einmal, für heute wäre mir das zu viel Schreibarbeit.

Mein Herangehensweise

Ich bin ein sehr visueller Mensch, daher gehe ich alle meine Theorie bildhaft in meinen Gedanken immer wieder durch (in etwa so wie es auch Nikola Tesla tat). Jede meiner Thesen ließe sich somit auch in Animationen/Bilder darstellen, ohne dass dabei die Kausalitätskette unterbrochen wird, weil alles auf mechanischen Ursachen beruht.

Mathematische Beschreibungen, wären hierbei nur ein Beiwerk. Ich erachte es für wichtig zu unterscheiden ob eine mathematische Beschreibung sich auf die Interpretation eines mechanischen Vorgangs bezieht oder ob hierbei nur ein abstraktes Konzept beschrieben wird. Nur den ersteren Fall würde ich physikalisch anerkennen.

Momentan komme ich an meinen Grenzen der Vorstellungskraft, da die Faktoren, welche sich alle gegenseitig beeinflussen immer Komplexer werden, je weiter ich mich ins Detail verliere. Dabei kommt es immer öfter vor, dass ich wieder etliche Schritte zurück gehen muss und vieles von vorne überdenken. Auch merke ich immer mehr die Grenzen unserer Sprache, wo es immer schwieriger wird mechanische Vorgänge in wenigen Worten zu beschreiben. Animationen sind extrem Zeitaufwendig, so bräuchte ich wahrscheinlich ein paar Jahre um die Animationen anzufertigen (mit den mir zur Verfügung stehenden Programmen) die meinen heutigen Stand meiner Theorie vollständig aufzeigen.

Daher gehe ich nur noch auf Teilaspekte meiner Theorie ein.

LG Norman

PS: Diese Interferenzmuster sind uns auch von einem anderen Phänomen bekannt, nicht wahr?

Phase of Sound #09 "Interference Wave"

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.11.2013 12:27.

wl01

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Re: Die Theorie von Allem

von wl01 am 15.11.2013 10:51

Hallo Norman!

Gerade in der Wissenschaft ist Selbstkritik sehr wichtig. Wer sich mit seinen Erkenntnissen zufrieden gibt und diese mit allen Mitteln verteidigt, unterwirft sich sein eigens geschaffenes Trugbild. Dann ist es aber keine Wissenschaft mehr, sondern Religion. Religiöse Menschen dürfen ihren Glauben nicht anzweifeln, Wissenschaftler müssen ihren Glauben anzweifeln.
Ich bezweifle stark, dass wir mit unseren Gehirnen überhaupt in der Lage sind eine vollständige Theorie der Welt zu erfassen. Somit sind alle menschlichen Theorien falsch oder zu mindestens unvollständig. Daher habe ich auch kein Problem damit Fehler und fehlendes Wissen in meiner Theorie anzuerkennen. 
Ich finde diese Aussage sehr positiv und bemerkenswert. Wenn die Physiker der "Führenden Lehre" dies öfter tun würden, wären wir in einer glücklicheren und lebensoffeneren Welt!

Meine Ausführung bezieht sich nicht auf irgendwelche Frequenzen oder Wellenlängen, sondern lediglich auf die Frequenzen und Wellenlängen des EM-Spektrum. Ich schrieb zwar hier nur von den Frequenzen, doch setzte ich dabei auch die Differenz der winzigen Wellenlängen (z.B. Gammastrahlung) im Vergleich zu der großen Wellenlänge von Mikrowellen voraus.
Nun ich beziehe mich hier durchaus auch nur auf das EM-Spektrum!
Sogar gemäß der klassischen Physik ist meine Aussage korrekt. Frequenz muss nichts mit Wellenlänge (=unterschiedliches Farbspektrum, aber auch unterschiedliche Strahlungsart) zu tun haben!

Es gilt das Verhältnis:

Also EM(Wellen)-Frequenz(f) ist Ausbreitungsgeschwindigkeit(v) durch Wellenlänge(Lamda).

Falls also die Ausbreitungsgeschwindigkeit geringer wird und ebenso (im gleichen Umfang) die Wellenlänge, dann bleibt die Frequenz gleich!
Siehe mein Beispiel mit der Rotverschiebung. Die Frequenz der Wasserstoffemmissionswellen bleibt gleich, es ändert sich nur die Wellenlänge (Rotverschiebung) und.... eben nach meiner Theorie die Ausbreitungsgeschwindigkeit.

Beim Vergleich Mikrowelle und Gammastrahlung ist zwar die Wellenlänge und die Frequenz eine andere, jedoch die Ausbreitungsgeschwindigkeit ist fast ident.

Die Wellenproblematik existiert vorrangig in meinem Ego, da du andere Erfahrungen und anderes Wissen im Leben gesammelt hast, kann es durchaus sein, dass für dich hierbei kein Konflikt vorliegt. Wir können uns ja weiter über die Thematik austauschen, vielleicht kannst du mir helfen EM-Wellen besser zu verstehen.
Das Hauptproblem bei der EM-Strahlung ist m.A. der Dualismus von Welle und Teilchen.
Wenn man die EM-Strahlung nicht "misst", ist EM-Strahlung eine Welle. Wenn man EM-Strahlung "misst", ist es ein Teilchen!

In der Führenden Lehre wird dies (wie immer wenn die klassische Physik versagt) mit der Quantentheorie erklärt. Siehe das Experiment "Brechung am Spalt", "Quantenteleportationion", "ein Teilchen kann an mehreren Orten zugleich sein", ....
Und dann gelten, "matematische Formeln und Berechnungen sind wichtiger als jeder Hausverstand"!

Was wäre, wenn die EM-Strahlung (also z.B. ein Photon) nichts anderes wäre als mehrere Teilchen, die in spiralenförmigen Bahnen (und somit überlichtschnell) einem Vektor folgen? Man hätte mit einem Schlag den Dualismus, den Spin und die scheinbare Gleichzeitigkeit von Teilchen an verschiedenen Orten gelöst!
Wie gesagt, alles nur reine Thesen eines Nichtphysikers!


LG

MJ 

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

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Norman
Gelöschter Benutzer

Re: Die Theorie von Allem

von Norman am 14.11.2013 22:32

Hallo Justin,

meine Ausführung bezieht sich nicht auf irgendwelche Frequenzen oder Wellenlängen, sondern lediglich auf die Frequenzen und Wellenlängen des EM-Spektrum. Ich schrieb zwar hier nur von den Frequenzen, doch setzte ich dabei auch die Differenz der winzigen Wellenlängen (z.B. Gammastrahlung) im Vergleich zu der großen Wellenlänge von Mikrowellen voraus.

Somit bleibt die Problematik für mich bestehen.

Ich schrieb nicht, dass meine Theorie gänzlich falsch sei. Ich zweifele meine Theorie an, denn nach meinem jetzigen Verständnis geht meine Theorie nicht auf. Es gibt einige Faktoren, welche mir noch nicht bekannt sind und wahrscheinlich sind auch einige meiner Annahmen falsch.

Gerade in der Wissenschaft ist Selbstkritik sehr wichtig. Wer sich mit seinen Erkenntnissen zufrieden gibt und diese mit allen Mitteln verteidigt, unterwirft sich sein eigens geschaffenes Trugbild. Dann ist es aber keine Wissenschaft mehr, sondern Religion. Religiöse Menschen dürfen ihren Glauben nicht anzweifeln, Wissenschaftler müssen ihren Glauben anzweifeln.

Dies ist meine persönliche Sicht, jeder andere hat die Freiheit dies anders zu sehen. Ich habe das Zitat, welches alle meine Beiträge hier als Fußnote ziert mit Bedacht gewählt.

Zu der Thematik „Mein/e Glaube/Theorie ist richtiger als deine/r“: Ich bezweifle stark, dass wir mit unseren Gehirnen überhaupt in der Lage sind eine vollständige Theorie der Welt zu erfassen. Somit sind alle menschlichen Theorien falsch oder zu mindestens unvollständig. Daher habe ich auch kein Problem damit Fehler und fehlendes Wissen in meiner Theorie anzuerkennen.

Die Wellenproblematik existiert vorrangig in meinem Ego, da du andere Erfahrungen und anderes Wissen im Leben gesammelt hast, kann es durchaus sein, dass für dich hierbei kein Konflikt vorliegt. Wir können uns ja weiter über die Thematik austauschen, vielleicht kannst du mir helfen EM-Wellen besser zu verstehen.

LG Norman

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wl01

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Re: Die Theorie von Allem

von wl01 am 14.11.2013 21:03

Hallo Norman!

MJ:"Es ändern sich die Ausbreitungsgeschwindigkeit und die Wellenlänge. Ihre Frequenz bleibt dagegen gleich."

Norm: Sehe ich auch so. Ich habe mich in meinen Satz etwas ungünstig ausgedrückt, so dass man dieses leicht fehl interpretieren kann, doch meinte ich die Ausbreitungsgeschwindigkeit, welche bei hohen Frequenzen anders sein müsste als bei niedrigen.
Also ich empfand deine Theorie nicht als falsch!
Deshalb wunderte ich mich, dass Du nun versuchst sie zu falsifizieren.
Und dein Hauptargument zu der Falsifizierung deiner Theorie war eben die Behauptung, dass die Ausbreitungsgeschwindigkeit der EM-WW von der Frequenz abhängt.
Und das stimmt eben nicht! Auch nicht, dass sie bei hohen Frequenzen anders sein müsste als bei niedriegen!

Siehe WIKI:

 
MJ: Was mich Letztenendes ja auch zu meiner RLT geführt hat. Die Rotverschiebung der Sterne könnte man durch eine generelle Geschwindigkeitsreduktion des Lichtes begründen!

Norm: Diesen Gedanken hatte ich auch schon und ich würde dir hierin zustimmen, gebe es da nicht die die Galaxie NGC 224.
Nun es gibt in unserem beobachteten Universum überhaupt nur zwei Galaxien, die einer Blauverschiebung unterliegen. Eben NGC 224 (Andromedagalaxie) und NGC 292 (Magelansche Wolken). Und diese Galaxien sind die, die recht nahe zu unseren sind.
Dies würde laut meiner Theorie eben bedeuten, dass sich das Universum in Wirklichkeit zusammenzieht und nicht expandiert!
Jedoch ist ein Blick in die Entfernung auch gleichzeitig ein Blick in die Vergangenheit. Und da war eben die Lichtgeschwindigkeit eben noch höher. Jedoch wächst die Rotverschiebung eben expotential zur Entfernung.
Sprich bei näheren Galaxien greift die generelle Rotverschiebung noch nicht und wir erkennen die tatsächliche Bewegung der Galaxien zueinander. Bei größeren Entfernungen hingegen wird die Kontraktion unseres Universums von der Rotverschiebung (=Lichtgeschwindigkeitreduktion) überdeckt!

LG

MJ 

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

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Norman
Gelöschter Benutzer

Re: Die Theorie von Allem

von Norman am 14.11.2013 20:01

Hallo Justin,

Da bist Du eigentlich nicht weit von der Schleifenquantengravitation entfernt. Womit Du durchaus meiner Theorie der TDT nahekommst.

Da jede Theorie eine Interpretation von ein und derselben Wirklichkeit ist, kommt es zwangsläufig zu Überschneidungen. Jedoch sind die Unterschied trotzt der Überschneidungen teils dennoch erheblich. Auch wenn keine Theorie den Wahrheitsanspruch für sich behaupten kann, enthalten doch fast eine einen wahren Kern, die einen mehr die anderen weniger.

"Es ändern sich die Ausbreitungsgeschwindigkeit und die Wellenlänge. Ihre Frequenz bleibt dagegen gleich."

Sehe ich auch so. Ich habe mich in meinen Satz etwas ungünstig ausgedrückt, so dass man dieses leicht fehl interpretieren kann, doch meinte ich die Ausbreitungsgeschwindigkeit, welche bei hohen Frequenzen anders sein müsste als bei niedrigen.

Was mich Letztenendes ja auch zu meiner RLT geführt hat. Die Rotverschiebung der Sterne könnte man durch eine generelle Geschwindigkeitsreduktion des Lichtes begründen!

Diesen Gedanken hatte ich auch schon und ich würde dir hierin zustimmen, gebe es da nicht die die Galaxie NGC 224.

LG Norman

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wl01

67, Männlich

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Re: Die Theorie von Allem

von wl01 am 14.11.2013 13:37

Hallo Norman!

Ich ging davon aus, dass der gesamte Raum des uns bekannten Universums mit einer Substanz gefüllt ist. (Ähnlich wie bei der Äther-Theorie). Diese Substanz bestand demzufolge aus winzig kleinen nicht teilbaren Objekten (den wahren Atomen), welche um ein vielfaches kleiner waren, als die uns kleinsten bekannten Elementarteilchen.
Da bist Du eigentlich nicht weit von der Schleifenquantengravitation entfernt.

Durch die Schleifenquantengravitation wird der Raum als dynamisches quantenmechanisches Spin-Netzwerk beschrieben, das durch Diagramme aus Linien und Knoten anschaulich darstellbar ist. Eine Konsequenz aus dieser Theorie wäre die Quantisierung von Raum und Zeit im Bereich der Planck-Länge (ca. 10−35 m) bzw. Planck-Zeit (ca. 10−43 s). Auf diesen Größenordnungen verliert die Welt ihre im Alltag angenommene Kontinuität, wobei alles quantisiert beschrieben wird, auch die Gravitation und folglich auch die Geometrie.
Der einzige Unterschied ist lediglich, dass deine Teilchen in der Zeiteinheit schwingen, wohingegen die "Quantenteilchen" in der Zeiteinheit das Spinnetzwerk durcheilen (bzw. es erst erzeugen).
Also so viel Unterschied zu einer von der Wissenschaft als möglich erachteten Theorie und deiner Theorie sehe ich hier nicht. Also stelle deine Idee nicht hinter den Scheffel!
 
Diese Substanz der E-Atome steht unter einen gewissen energetischen Stress (Druck). Welcher sich aus der Dichte und den Bewegungen der E-Atome ergibt. Das was wir als Materie bezeichnen sind Strukturen innerhalb dieser Substanz. Somit sind die Elementarbausteine, welche wir kennen winzig kleine elektromagnetische Felder.
Naja, wenn Du jede Eigenschaft der Teilchen als "Struktur innerhalb der Substanz" siehst, dann sind EM-Felder auch nichts anderes als Strukturen, die sich aufgrund des unterschiedlichen Druckes/Schwingung deiner Teilchen ergeben. Womit Du durchaus meiner Theorie der TDT nahekommst. Der einzige Unterschied ist, dass ich zumindestens zwei Arten von Teilchen postuliere. Nur könnte man auch diesen Unterschied (Tachyonen - Tardionen) als unterschiedliche "Struktur innerhalb der Substanz" ansehen, womit wir eigentlich von der Idee her auf der selben Ebene wären.
 
Je höher die Frequenz der EM-Strahlung ist, desto Größer müsste die Distanz sein, welche sie innerhalb einer bestimmten Zeit zurück legt.
Nein das stimmt definitiv nicht!
"Es ändern sich die Ausbreitungsgeschwindigkeit und die Wellenlänge. Ihre Frequenz bleibt dagegen gleich."
Was mich Letztenendes ja auch zu meiner RLT geführt hat. Die Rotverschiebung der Sterne könnte man durch eine generelle Geschwindigkeitsreduktion des Lichtes begründen!

Womit auch die weitere Falsifikation deiner Theorie nicht mehr stimmt!
Frequenz und Wellenlänge sind nicht ident. EM-Strahlung unterschiedlicher Frequenz kann durchaus zur selben Zeit eintreffen.

Also nochmals, stelle deine Idee nicht hinter den Scheffel! Sie könnte durchaus stimmen.

LG

MJ

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.11.2013 16:44.

Norman
Gelöschter Benutzer

Re: Die Theorie von Allem

von Norman am 13.11.2013 22:04

Warum meine Theorie nicht aufgeht und welches Fazit sich aus diesen Gedankenexperiment ergibt

Hallo alle zusammen,

auch wenn ich schon eine Weile hier nichts mehr zur Theorie geschrieben habe, so habe ich mir auch weiterhin über diese und jene Aspekte Gedanken gemacht.

Man sieht in erster Linie die Fehler in anderen Theorien, und wahrscheinlich sind wir alle von Natur aus so veranlagt, dass wir die Widersprüche in unseren eigenen Weltbildern ausblenden.

Wenn nur eine einzige Beobachtung in der Natur im Widerspruch zur Theorie steht, so sollte diese überdacht werden. Natürlich kann die Ursache auch nur etwas uns noch Unbekanntes sein, wodurch die Theorie in ihrer Kernaussage noch durchaus richtig sein kann. Wahrscheinlicher ist jedoch in den meisten Fällen, dass wir von etwas eine falsche Vorstellung haben. Womöglich denken wir auch in einigen Dingen viel zu kompliziert und das Prinzip ist etwas sehr banales.

Worum es in meiner Theorie ging (Kurz und Knapp)

Ich ging davon aus, dass der gesamte Raum des uns bekannten Universums mit einer Substanz gefüllt ist. (Ähnlich wie bei der Äther-Theorie). Diese Substanz bestand demzufolge aus winzig kleinen nicht teilbaren Objekten (den wahren Atomen), welche um ein vielfaches kleiner waren, als die uns kleinsten bekannten Elementarteilchen.

Diese Substanz der E-Atome steht unter einen gewissen energetischen Stress (Druck). Welcher sich aus der Dichte und den Bewegungen der E-Atome ergibt.

Das was wir als Materie bezeichnen sind Strukturen innerhalb dieser Substanz. Somit sind die Elementarbausteine, welche wir kennen winzig kleine elektromagnetische Felder.

Da wir selbst nur Strukturen innerhalb der kosmischen Substanz sind, können wir nur sehr schwer die Grenze zwischen den uns scheinbaren Objekten und den ihr umgebenen Raum ausfindig machen.

Dieser Grundgedanke verhalf mir, viele scheinbare Paradoxe der Physik auf einfache Art und Weise zu verstehen. Doch gab es etwas, was sich meiner Logik entzog.

Das Problem

Das „Elektromagnetische Spektrum“ scheint doch etwas Sonderbares zu beinhalten, welches sich mir nicht offenbaren wollte. Doch ist es dieses kleine Mysterium, welches mich an meiner eigenen Theorie zweifeln lässt.

Elektromagnetische Wellen müssten den gleichen physikalischen Prinzipien folgen, wie wir dies von Wellen im Wasser oder von dem Schall kennen. Dass sich das Licht immer mit der gleichen Geschwindigkeit auf uns zubewegt, ließe sich noch mit der Interferenz erklären, welche sich durch unsere eigene Masse (EM-Strahlung) ergibt.

Je höher die Frequenz der EM-Strahlung ist, desto Größer müsste die Distanz sein, welche sie innerhalb einer bestimmten Zeit zurück legt. Und je geringer die Dichte des Mediums ist in dem sich die EM-Strahlung ausbreitet, desto langsamer breitet sich die EM-Strahlung aus. Da unsere eigene elektromagnetische Struktur (unser Körper) die Dichte der uns umgebene Substanz beeinflusst, scheint das Licht immer mit derselben Geschwindigkeit auf uns zu zukommen. Egal ob wir uns von der Quelle weg bewegen oder darauf zu. Einstein erkannte bereits, dass die Messung des Lichtes demzufolge subjektiv ist.

Wir können schlecht ein Maßband zwischen uns und anderen Sternen legen und die Zeit stoppen, wie lange das Licht braucht bis es bei uns ankommt. Zum Glück strahlen Sterne in einem recht breiten Spektrum. Somit müssten wir kosmische Ereignisse zu unterschiedlichen Zeiten in unterschiedlichen Frequenzen beobachten können.

Doch das können wir nicht.

Das heißt: Wenn wir eine Supernova beobachten, dann müsste nach meiner Theorie zuerst Gammastrahlung gemessen werden. Danach würde die Supernova uns im Röntgenlicht erscheinen. Nachdem die Supernova von der Ultravioletten Strahlung weiter zum blauen bis hin zum roten Spektrum durchläuft, verschwindet sie wieder im Infrarotbereich. Dann würden wir die Mikrowellen der Supernova empfangen und zu guter Letzt die Radiowellen.

Sofern ich richtig informiert bin, erscheint uns bei einer beobachteten Supernova das gesamte EM-Spektrum synchron.

Mir ist noch keine plausible Erklärung für dieses Phänomen bekannt.

Fazit aus diesem Gedankenexperiment

Auch wenn sich das Mysterium der Welt mir nicht erschloss, so konnte ich doch die eine oder andere Erkenntnis dabei gewinnen.

Ich gehe nach wie vor davon aus, dass der uns bekannte Raum mit einer Substanz gefüllt ist, welche wir nicht wahrnehmen können (Auch wenn diese Substanz wahrscheinlich nicht aus E-Atomen besteht.) Leider habe ich derzeit keine Theorie, worum es sich hierbei handeln könnte. Der einzige Hinweis über ihre Existenz ergibt sich aus der Wechselwirkung zwischen der Materie (Gravitation usw.)

Die Vorstellung, dass es sich bei Materie einfach nur um leblose Objekte handelt, erscheint mir falsch. Vielmehr sehe ich den Ursprung der Materie in starken Strahlungsinterferenzen innerhalb der Kosmischen-Substanz. Somit durchläuft Materie einen Entstehungsprozess und unterliegt einem Zerfallsprozess. (Ich schließe dennoch nicht aus, dass es schon immer Materie geben hat und auch immer geben wird.)

Hinter jeder Materieform steht ein dynamischer Prozess, dabei entstehen die uns bekannten Wechselwirkungen zwischen den Elementarteilchen. Form und Eigenschaften von Materie wird mit durch derer Umgebung geprägt. (Genau wie bei uns Menschen, welche bei zu niedrigen oder zu starken Druck nicht existieren können.)

Aufgrund der starken Dynamik der Materie gibt es keine klare Grenze zwischen toter und lebender Materie.

Das uns bekannte Leben beruht auf einfachen physikalischen Prinzipen, welche jedoch eine sehr hohe Komplexität aufweisen. So hoch, dass wir diese wahrscheinlich nie ganz erfassen werden. Da die Prinzipien unsere Welt universal sind, kann Leben wir es kennen in ähnlicher Form auch an vielen anderen Orten im Universum existieren.

PS: Zwei sehr interessante Themen wollte ich hier noch mit einbringen, da diese jedoch Umfangreicher wurden als erwartet, habe ich es aus Zeitgründen wieder gelassen. Wer sich weiter für die Thematik interessiert, empfehle ich sich näher mit dem Innendruck von Massereichen Objekten (wie Planeten und Sterne) und sowie mit Kippschwingungen zu befassen.

Ganzheitliche Wissenschaft

Ärgerlich empfinde ich auch, dass sich die Wissenschaft in viele Teilbereiche aufgespalten hat. Experten werden die meisten nur in bestimmten Gebieten der Wissenschaft, doch sollte man steht über den Tellerrand hinausschauen.

Physik, Chemie, Biologie; Medizin, Psychologie, Klimaforschung, Wirtschaft, Technik usw. alle gehören zusammen. All diese Forschungsbereiche mit samt ihren Unterbereichen sind Teile von ein und derselben Welt. Jedes dieser Themen ist mit den anderen verflochten, auch wenn wir die Zusammenhänge auf den ersten Blick nicht sehen. Wer nur innerhalb eines Gebietes forscht, der wird viele offensichtliche kausale Zusammenhänge übersehen.

Viele Physiker teilen die Welt in vier Grundkräfte ein, der EM-Wechselwirkung, der Gravitation, der starken und schwachen Kernkraft. Meiner Ansicht nach haben die vier scheinbaren Kräfte ihre Ursache in ein und denselben Prinzip, und keine der Kräfte kann unabhängig von den anderen existieren.

Momentan bin ich von der Genetik, Epigentik und Molekularbiologie fasziniert. Und es wird wohl die wenigsten überraschen, dass der Elektromagnetismus in unseren Adern und Zellen eine sehr wichtige Rolle hat. Wie Mineralien und Eiweiße nicht nur unser Körper verändert, sondern auch unsere Gedanken beeinflussen ist schon ein spannendes Thema.

(PS: Momentan bin ich etwas schreibfaul, daher sind auch keine Ausarbeitungen über dieses Thema geplant, außerdem gibt es in diesen Forum keine Rubrik, wo es rein passen würde.)


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Antworten

Norman
Gelöschter Benutzer

Re: Die Theorie von Allem

von Norman am 30.06.2013 15:32

Momentan muss ich mich noch anderen Projekten zuwenden, so habe ich nicht die Zeit zur Verfügung, welche ich benötige um mein Modell so ausführlich zu beschreiben, wie es eigentlich notwendig wäre. Daher seht es mir nach, wenn ich einige komplexere Teilgebiete stark zusammenfasse. Ich fasse hier noch einmal kurz die wesentlichen Punkte der alten Beiträge zusammen und gehe nun auf die Materie ein.

Zusammenfassung von alten Beiträgen:

- Mein Modell baut auf der Theorie von Demokrit auf, nach welcher die Welt aus kleinen unteilbaren Objekten zusammen gesetzt ist, den Atomen. (Da Atome in der Physik teilbar sind, sind dies keine echten Atome, diese nenn ich daher die F-Atome (falsch) und die unteilbaren kleinsten Objekte nenn ich E-Atome (echt).)

- Der Begriff Energie ist immer an Objekten (E-Atomen) gebunden und beschreibt eine Bewegung.

- Bewegungen können sich geradlinig (Gleichstrom) oder wellenförmig (Wechselstrom) ausbreiten [Bei einer Welle fließt ein Teil der Energie wieder dem Epizentrum entgegen z.B. Gravitation.]

- Ein Feld ist die Bezeichnung von einem Bereich in dem man ein Bewegungsmuster beschreibt.

- In der Physik der kleinsten Objekte lassen sich keine zuverlässigen Voraussagen über das Bewegungsmuster eines einzelnen E-Atoms machen, aufgrund der hohen Komplexität. Je größer die Menge der E-Atome ist, umso bessere Voraussagen können wir von ihrem gemeinsamen Bewegungsmuster machen. (Wie bei einem Menschen, können wir nur bestimmen, wie lange ein Mensch im Schnitt lebt, jedoch können wir nicht berechnen, wann genau der eine oder andere stirbt.)

- Wenn sich bestimmte Bewegungsmuster aneinander anpassen sprech ich von Resonanz.

- Die Ausbreitung von Energie lässt sich mit der Fibonacci-Folge beschreiben, mit welcher man auch einen Wirbel beschreiben kann. Aufgrund der Eigenresonanz, welche sich aus der Energieverteilung ergibt, finden wir den Goldenen Schnitt überall in der Natur, auch im Mikro- und Makrokosmos.

- Aufgrund von sich überschneidenden Interferenzmustern bei Wechselströmen entstehen fraktale Strukturen.

- Stabile Bewegungsmuster können untereinander sich wiederholende Algorithmen bilden, aus welchen das was wir als Leben bezeichnen hervorgeht.

- Die gesamte Elektromagnetische-Wechselwirkung ist eine Strömungslehre. (Feldtheorie statt Quantentheorie)

Was ist Materie?

Die uns bekannte Materie besteht aus F-Atomen bzw. Elementarteilchen. Ich wende mich vorerst den F-Atomen zu.

F-Atome sind keine Objekte im klassischen Sinn. Früher ging man davon aus, dass Materie massiv sei, jedoch hat die moderne Physik genau das Gegenteil heraus gefunden. Somit ist eine feste Form keine Eigenschaft der Materie. Was Materie eint ist das Vorhandensein einer Masse und ihrer Wechselwirkung zueinander.

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Bei den F-Atomen handelt es sich um Elektromagnetische Felder, es sind sozusagen winzig kleine Supermagneten. Diese bestehen aus mindestens zwei ineinander verlaufende Gleichströme. Einer dieser Ströme bewegt sich um das Zentrum des F-Atoms und bildet den Spin, während der andere durch das Zentrum fließt, sich dann wieder verteilt, um den Spinn herum fließt, wieder zu einem Strom auf der anderen Seite des Spins zusammen läuft und durch diesen wieder hindurch fließt.

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Die einfachste F-Atomstruktur nennen wir Wasserstoff. Jedoch können sich auch mehrere Wirbel/Spins im inneren des F-Atoms befinden, je nach ihrer Polarisierung zueinander nennen wir diese Protonen und Neutronen. Aufgrund der Strahlung der Raumstruktur und der anderen Materie entstehen mit der Eigenstrahlung des F-Atoms Interferenzmuster, welche die Schale des F-Atoms stabilisieren. Je mehr Strahlung vom Atom ausgeht, umso stärker das Interferenzmuster des F-Atoms. Dadurch bilden sich um das Atom mehrere Schalen. Je mehr Energie in einem F-Atom ist, umso komplexer ist seine Struktur, jedoch wird das F-Atom mit zunehmender Komplexität immer instabiler (die Zerfallszeit sinkt).

F-Atome beeinflussen sich gegenseitig und neigen zu Strukturbildungen von gasförmig, flüssig bis hin zu einer festen Form. Unterschiedliche F-Atomstrukturen können gemeinsam neue F-Atomstrukturen bilden (chemische Verbindungen).

Wenn in der Physik vom Vakuum gesprochen wird, bezieht sich dies meistens auf den „Materiellen Vakuum“. Da Materie eine höhere Bewegungsenergie aufweist, als die ihr umgebene Raumstruktur ist dadurch auch die E-Atom-Dichte von Materie geringer das die E-Atom-Dichte der Raumstruktur/materielles Vakuum. Im materiellen Vakuum herrscht somit eine hohe E-Atomdichte, welche oft auch als Vakuumenergie bezeichnet wird.

Im inneren der F-Atomschale ist die Dichte der E-Atome geringer als die außerhalb der Schale, doch ist die Bewegungsenergie der E-Atome im inneren des F-Atoms höher. Aufgrund der unterschiedlichen E-Atomdichte im inneren von F-Atomen stehen F-Atome unter „elektrischen Stress“ und neigen zu einem Ladungsausgleich.

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Da die F-Atomschale bestimmte Wellen/Strahlung-Frequenzen wie die Ionosphäre unserer Erde reflektiert, kann die Energie nicht einfach aus dem F-Atom entweichen.

Damit sich der „elektrische Stress“ eines F-Atoms ausgleicht, bilden sich auf der Schale Wirbel, welche entweder Energie abgeben oder aufnehmen. Diese Wirbel sind sehr instabil. Die E-Atom-Strömungen im inneren von F-Atomen bilden aufgrund ihrer Interferenzen Knotenpunkt, welche auch als Orbitale bezeichnet werden. Dort wo die Orbitale auf die Schale treffen ist die Wahrscheinlichkeit von den Wirbeln am höchsten. Diese Wirbel lösen sich schnell wieder auf und es entstehen, an den anderen Orbitalen neue Wirbel. Diese Wirbel werden als Elektronen bezeichnet.

Je nach der Schwingungsfrequenz eines F-Atoms gehen bestimmte Strahlungsfrequenzen durch die Schale von F-Atomen einfach hindurch oder werden abgeschirmt (z.B. Licht). Auch die Frequenz von den Elektronen bestimmen welche Strahlungen durch das F-Atom hindurch gehen und welche abgeschirmt werden. Somit gibt es auch F-Atomstrukturen, wo die durchlässige Strahlungsfrequenz von dem Ausrichtungswinkel des F-Atoms abhängig ist.

Spielereien mit einem Polarisationsfilter

Je mehr Strahlung ein F-Atom aufnimmt umso mehr Energie wird im inneren freigesetzt. Daher erzeugen dunklere Flächen mehr Wärmeenergie bei Lichteinfall als helle Flächen. Somit treten bei einigen F-Atomen nur bestimmte Frequenzen von Strahlungen aus ihnen wieder heraus, was auch zu der Farbvielfallt unserer Natur führt.

Strahlungsenergie, welche nicht mehr aus einem F-Atom entweichen kann, wird zum Großteil in Form von Wärmeenergie umgewandelt (Wärme ist auch eine Strahlung, hier jedoch hat sich die eingetroffene Strahlung mit der Eigenstrahlung des F-Atoms vermischt.)

Strahlung kann auf zwei Arten aus einem F-Atom entweichen (oder auch zugeführt werden):

1. Strahlungsfrequenzen, welche durch die F-Atomschale hindurch gehen. Diese breiten sich in Form von Transversalwellen aus.

2. Strahlungsfrequenzen, welche von der F-Atomschale abgeschirmt werden müssen durch die Wirbel an den Orbitalen hindurch. Da diese Wirbel/Elektronen sich nur in bestimmten Frequenzen öffnen und schließen, wird diese Form der Strahlung in Paketen abgegeben. Diese breitet sich in Longitudinalwellen aus.

Photonen, Tachyonen und freie Elektronen sind Longitudinalwellen. Da einige physikalische Modelle keine Longitudinalwellen beinhalten, haben diese Theorien starke Probleme bei der Beschreibung von z.B. den Photonen. Dies führte zu so absurden Vorstellungen, dass z.B. Photonen sowohl Teilchen als auch Welle sind.

F-Atome können sich an den Orbitalen binden, somit findet ein stetiger Energieausgleich zwischen den F-Atomen statt, welcher über die Elektronen geregelt wird. Je nachdem, wie die Struktur der F-Atome aufgebaut ist und in welchen Frequenzen die Elektronen untereinander die verschiedenen Strahlungsfrequenzen zwischen den F-Atomen austauschen, kommt es zu unterschiedlichen Eigenschaften von Stoffen über die elektrische Leitfähigkeit und die Wärmeleitfähigkeit.

Ist der Überschuss der Energie in einem F-Atom zu hoch, werden die F-Atomaren-Verbindungen gestört. Daher zerfallen Strukturen bei steigender Temperatur wieder.

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Den Energieaustausch zwischen den F-Atomen kann man sich in etwa wie bei dieser Animation vorstellen. Wobei die Punkte zwischen den Hexagrammen die Elektronen darstellen, welche dem F-Atom Energie zuführen oder diese entweichen lassen.

Ich hoffe ich habe es nicht zu stark zusammen gefasst und das der eine oder andere die Kernaussagen nachvollziehen kann.

Antworten
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