Die Theorie von Allem

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wl01

67, Männlich

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Re: Die Theorie von Allem

von wl01 am 15.06.2013 20:25

Hallo Norman!

Beobachte einmal wie sich eine Kugel verhält, nachdem sie auf eine stillliegende Kugel traf.
Alles klar. Diese Stöße sind weder elastisch noch unlastisch da, wie Du richtig erkannt hast, das "entweder oder" in der Praxis einfach nicht gibt!!! (der elastische und der unelastische Stoß sind eben "Spezialfälle" in der Bewegungslehre, sodass sie in der Praxis eben nicht vorkommen! Und ich lach mich wieder kaputt, denn dasselbe Behaupte ich von der SRT!) Die Kunststoffkugeln sind in der Praxis eben "leicht unelastisch", sprich sie geben etwas nach, sprich verformen sich (ein Teil wird in thermische Energie umgewandelt)! Außerdem wenn man genau schaut, "reißt" der Billardspieler die Stöße an, sprich gibt ihnen einen Effè, oder anders ausgedrückt, sie besitzen nachher einen Spin, womit sei nicht mehr den standartisierten physikalischen Regeln entsprechen. Außerdem ist fast kein Stoß zentral, sondern alle Stöße sind zweidimensional. Also die Berechnung der Bahndaten wäre äußerst kompliziert! Ein Elektroingenieur, der zahlreiche Spulengleichungen berufsbedingt gemacht hat, hat mir einmal versichert, dass man mathematisch "ungefähr" hingekommen ist. In der Praxis musste aber dann doch ein Potentiometer vorgeschalten und händisch nachgeregelt werden!

OK, also postulieren wir: "deine E-Atome bewegen sich ähnlich wie Billardkugeln, inklusive "Halbelastizität", Zweidimensionalität und Spin!"

Ich kann es sicherlich nachvollziehen, aber wie stellst Du dir diese Teilchenschwingungen vor? Eigentlich wäre diese Eigenschaft für dein Modell eigentlich unnötig!

LG

MJ 

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

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Norman
Gelöschter Benutzer

Re: Die Theorie von Allem

von Norman am 15.06.2013 11:09

In dem Film „Tree of Life“ gibt es eine Szene, welche eine mögliche Entstehung des Universum darstellt. Der Film läuft zwar zum Ende auf Gott hinaus. Aber darauf will ich nicht aus, und vermute deshalb, dass das hier dargestellte Prinzip nicht beabsichtigt war.

Am Anfang des Videos, besteht scheinbar fast alles im Universum aus einem Plasmazustand, die Strömungen und sich den daraus ergebenen Interferenzen bilden Muster, welche immer Komplexer werden. So kann man von der Szene einen Eindruck bekommen, wie junge Plasmagalaxien entstanden sein könnten.

Am Anfang war das Plasma

 

Ich werde jetzt erst einmal eine Pause machen, ich habe ja genug Material eingestellt, womit der eine oder andere sich erstmals beschäftigen kann. Jetzt muss ich nur noch die Interferenzmuster untersuchen, und sich die daraus ergebene EM-WW, sowie das Thema mit den atomaren Schaltkreisen behandeln, damit ich alle Prinzipen zu einer Theorie von Allem vereinen kann.

Bis dahin, Carpe Diem

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.06.2013 14:01.

Norman
Gelöschter Benutzer

Re: Die Theorie von Allem

von Norman am 15.06.2013 10:54

Hallo Justin,

*Jetzt gibt es da ein kleines Problem: E-Atome ohne Masse können kein "Stöße" aufeinander ausüben! Keine Masse, keine Impulskraft. Höchstens Du gehtst von einem reinen Massenequivalent (also dass rein die Geschwindigkeit der Teilchen die Masse simuliert - immerhin gehst Du von rd. 60 Mrd. km/sec aus)

Die Impulskraft geht von der Eigenschwingung der E-Atome aus, welche ein E-Atome im meinen Modell ja haben.

Ich weiß gar nicht, ob du dir überhaupt darüber bewusst bist, dass du zwei Konzepte der Energieübertragung von Bewegungen anbietest, welche nach meinem Verständnis beide falsch sind. Ich hoffe, dass dahinter keine böse Absicht steht, nach dem Motto, entscheide dich links oder rechts, wo beide Wege in ein Sackgasse führen. Und wenn ich mich dann für eine deiner beiden Lösungsvorschläge entscheide, schaufle ich mir eigenes Grab, anstatt dass ich einfach gerade aus weiter fahre.

Schauen wir uns deine Animationen auf der vorherigen Seite noch einmal genauer an. Du bietest zwei Lösungsvorschläge an. Wenn ein Objekt mit deinen elastischen Stoß auf ein stillstehendes Objekt trifft, dann wird die komplette Bewegungsenergie auf das andere übertragen, wodurch, dass erste Objekt zum Stillstand kommt.

Oder ich entscheide mich für deinen unelastischen Stoß, dann schiebt das eine Objekt das Andere vor sich her. Beide Lösungsvorschläge führen zu keinem brauchbaren Ergebnis.

Schau dir einmal an, was diese beiden Herren in diesem Video spielen. Nach deiner Definition der Energieübertrag ist dies physikalisch unmöglich:

 2011-01 Brunner-Steinlage 8-Ball, Pool Billard Bundesliga

Beobachte einmal wie sich eine Kugel verhält, nachdem sie auf eine stillliegende Kugel traf.

*Die Eigenschaften deiner E-Atome, also Position, Geschwindigkeit, Drehung bestimmen die Funktion größerer Objekte, OK. Nur ich dachte rein durch ihre Ausbreitungsstruktur wird "Schwingung" erzeugt?

E-Atome bewegen sich zwar sehr schnell, jedoch ist ihre Bewegung durch die Raumstruktur sehr viel langsamer, da sie nicht weit kommen ohne mit einem anderen E-Atom zusammenstoßen. Es gibt auf der Größenebene der E-Atome keine großen Vakuumbereiche.

Die Energie, welche in einem E-Atom steckt, setzt sich aus der Geschwindigkeit und der Schwingung des E-Atoms zusammen. Entgegen früherer Annahmen, kann sich ein E-Atom nicht ausschwingen. Folgende Animation veranschaulicht dieses Prinzip. Wobei die Länge der Pfeile in den E-Atomen, auch ihre Bewegungsenergie repräsentieren.

Event_chain_box.gif

Von einigen alten Vorannahmen muss man sich womöglich lösen, wenn man mein Modell verstehen will. Deshalb vergleich meine Thesen nicht vorrangig mit irgendwelchen Interpretationen. Vergleiche sie mit dem, was du in der Natur wirklich beobachten kannst. Verwende dafür am besten den „Was wäre wenn…“-Rahmen.

Du könntest dich fragen: „Was wäre, wenn Norman Thesen stimmen würden? Selbst, wenn sich nicht alle als richtig heraus stellen, könnte nicht die eine oder andere ein wesentliches Naturprinzip erklären?“

Beachte auch die Videolinks, welche ich eingestellte habe, oft veranschaulichen sie ein wichtiges Prinzip, oder enthalten Erklärungen (wie z.B. die Global Scaling Videos enthalten Erklärungen, was die Schwingungsfrequenzen betrifft), welche zum weiteren Verständnis wichtig sind.

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wl01

67, Männlich

Beiträge: 1162

Re: Die Theorie von Allem

von wl01 am 15.06.2013 07:12

Hallo Norman!

Wie du sicherlich an meinen Animationen sehen konntes, gehe ich inzwischen von einer elastischen Bewegung aus. 
 OK, war nur eine Klarstellung
Sind alle E-Atome von gleicher Masse?
Alle E-Atome sind in meinem Modell identisch. 
OK, dachte ich mir, war nur eine Klarstellung
E-Atome haben keinerlei Masse in meinem Modell.
Jetzt gibt es da ein kleines Problem: E-Atome ohne Masse können kein "Stöße" aufeinander ausüben! Keine Masse, keine Impulskraft. Höchstens Du gehtst von einem reinen Massenequivalent (also dass rein die Geschwindigkeit der Teilchen die Masse simuliert - immerhin gehst Du von rd. 60 Mrd. km/sec aus)
Sie unterscheiden sich lediglich in ihre Position, ihrer Geschwindigkeit, ihrer Schwingung und ihrem Spin.
Die Eigenschaften deiner E-Atome, also Position, Geschwindigkeit, Drehung bestimmen die Funktion größerer Objekte, OK. Nur ich dachte rein durch ihre Ausbreitungsstruktur wird "Schwingung" erzeugt?

LG

MJ

 

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

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Norman
Gelöschter Benutzer

Re: Die Theorie von Allem

von Norman am 15.06.2013 02:43

Hallo Justin

Elastischer oder unelastischer Stoß?

Wie du sicherlich an meinen Animationen sehen konntes, gehe ich inzwischen von einer elastischen Bewegung aus.

Sind alle E-Atome von gleicher Masse?

Die Frage zeigt, wie sehr du noch in den Denkmustern der Standardphysik hängst. E-Atome haben keinerlei Masse in meinem Modell. Aber um deine Frage irgendwie dennoch zu beantworten: Alle E-Atome sind in meinem Modell identisch. Sie unterscheiden sich lediglich in ihre Position, ihrer Geschwindigkeit, ihrer Schwingung und ihrem Spin.

PS: Auf der ersten Seite findest du eine Aufstellung mit den Eigenschaften der E-Atome/Objekte.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.06.2013 02:52.

Norman
Gelöschter Benutzer

Re: Die Theorie von Allem

von Norman am 15.06.2013 02:35

Leben.jpg

Auch das Leben beruht auf einfache Algorithmen. In vielen Lebewesen kann man Fraktale wieder finden. Dies kann daher kommen, dass das Leben eine weit komplexere Form der Schwingungsmuster ist, welche sich aus den feinsten Schwingungsstrukturen im Submikrokosmos zusammen setzt.

Der Elektromagnetismus ist eine Strömungslehre, und dass Leben geht genau aus diesen elektrischen Strömungen hervor. Leben ist sozusagen, materialisierte Elektrizität.

Auch die Art und Weise wie wir lernen beruht auf einfache Algorithmen in unserem neuronalen Nervensystem.

Hier wurde die fraktale Struktur unseres Gehirns simuliert.

Firing Neurons | Cell Dance 2010

Large multilayer spiking neural network  

Wir bestehen aus im Schnitte über 7 Billionen Zellen. Woher weiß eine Zelle, wo sie im Körper ist, und wie sie sich entwickeln muss? Forscher haben heraus gefunden, dass ein Großteil unserer DNA deaktiviert ist. Dies sind jene Fraktalmuster, welche wir nicht mehr benötigen. Wenn unser Körper lernt, dann wird der Fraktal-Code in unserer DNA verändert. Dies ist die evolutionale Entwicklung. Bei einem Embryo kann man die fraktale Entwicklung gut verfolgen.

Es gibt auch Informatiker, welche sich mit der Frage nach der Evolution befassen. Ich schrieb bereits, von dem Algorithmus des Mathematikers Conway. Diese digitalen Lebensformen sterben jedoch oft in den Simulationen schnell wieder aus. Auf einem komplexeren Algorithmus bauen die sogenannten Darwinbots auf, aber seht einfach selbst:

Darwinbots Clip

Hier noch eine Dokumentationen über Fraktale

Fraktale:_ "Die verborgene Ordnung der Natur


So, in meinem nächsten Hauptbeiträgen, kann ich mich nun mit der Materie und der Elektromagnetischen Wechselwirkung befassen, sozusagen die letzten Puzzleteile in meinem Modell.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.06.2013 11:26.

Norman
Gelöschter Benutzer

Re: Die Theorie von Allem

von Norman am 15.06.2013 01:58

quanten.jpg

Zurück zu den E-Atomen und dem großen Problem der Quantenphysik.

Jetzt müssten wir nur noch die Position, Geschwindigkeit und Flugrichtung von allen E-Atomen kennen, diese in einen Supercomputer eingeben und schon könnten wir die Lottozahlen der nächsten Woche berechnen. Leider ist dies unmöglich.

Betrachten wir die Flugbahn eines E-Atoms. Wenn wir beschreiben wollen, wie es sich weiter bewegt, dann müssen wir alle anderen E-Atome mit in die Rechnung mit einbeziehen. Und wie viele E-Atome gibt es in meinem Modell? Unendlich viele. Ihre Anzahl ist Grenzenlos, so wie der physikalische Raum.

Somit gibt es unzählige Variablen, welche unsere Berechnungen über kurz oder lang zerstören. Wir können bei einem E-Atom nicht sagen, nach einer Distanz von so und so kollidiert es, und dann nach dieser Distanz kollidiert es wieder. Wir können nur schätzen.

Daher kann die Quantenphysik ein Bewegungsmuster nur mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit vorhersagen.

Wollen wir die Bewegungen der E-Atome beschreiben, benötigen wir einen Algorithmus, mit welchen wir sein ungefähres Bewegungsmuster beschreiben können. Dazu bedienen wir uns der Quanten-Vektoren, welche ich in meinen vorangegangen Beiträgen beschrieben habe (BAQ-Felder/DAQ-Felder).

Für einen einzelnen E-Atom können wir keine brauchbaren vorhersagen machen, jedoch lässt sich beschreiben, wodurch diese Komplexität in ihren Bewegungsstrukturen entsteht.

Um die Komplexität unserer Realität zu verstehen, gehe ich von einem bestimmten Verhältnis zwischen den Durchschnittswerten des DAQ-Feldes und des BAQ-Feldes aus. Also zwischen der durchschnittlichen Dichte der E-Atome und der durchschnittlichen Distanz bis zur nächsten Kollision.

Ein einzelnes E-Atom kann schon nach sehr kurzer DAQ-Feld-Distanz wieder mit einem anderen E-Atom kollidieren, oder aber auch über die durchschnittliche DAQ-Feld-Distanz sich hinaus bewegen. Doch ergibt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit ein durchschnittlicher BAQ-Feldwert, wenn man aus sehr vielen dieser Strecken zwischen den Kollisionen den Durchschnittswert ermittelt, und diesen zu E-Atomdichte ins Verhältnis setzt. Ebenso gut kann man aber auch die die Durchschnittswerte aller E-Atomen und deren BAQ-Felder ein diesen Verhältnis setzen.

In meinen 2D-Animationen habe ich die Bewegungen in einem Hexagramm dargestellt. Wir sollten einem dreidimensionalen Raum als Grundlage für die Proportionen zwischen DAQ-Feld und BAQ-Feld nehmen. Daher halte ich das Pentagramm am geeignetsten. Warum? Bei einem Dreieck und einem Viereck wird jede Linie nur zwei Mal geschnitten, aus mehreren Hexagons kann ich kein geometrisches Objekt formen (Hexagons lassen nur in 2D gut aneinanderreihen). Bei dreidimensionalen geometrischen Formen ist für die Beschreibung der E-Atome dein Dodekaeder am optimalsten. Da er die einfachste Form ist, welche mit die höchste Vielfalt bietet.

Vektoren.jpg

Wahrscheinlich beträgt das durchschnittliche BAQ-Feld 61,8 % vom durchschnittlichen DAQ-Feld. Was dem goldenen Schnitt entspräche. Deren Verhältnis kann man aus einem Pentagramm herleiten. Einer Flugbahn, welche sich ergeben würde, wenn das E-Atom sich entlang der Kanten eines Dodekaeders bewegen würde.

Natürlich ist eine solches Bewegungsmuster bei einem einzelnen E-Atom sehr unwahrscheinlich. Wenn man die Flugbahn eines E-Atoms verfolgen würde, wäre diese sehr chaotisch. Erst aus der Summe vieler kann man bestimmt Bewegungsmuster herleiten, da diese Bewegungen sich gegenseitig beeinflussen und so zu fraktalen Strömungen führen. Je weiter wir aus dem Bereich heraus gehen, umso komplexere Strömungslinien lassen sich erkennen. Dann spielen auch die Interreferenzen dieser Strömungen eine wichtige Rolle, aber davon schreib ich dann, wenn es um die EM-WW geht. Je mehr E-Atome in mit einbeziehe, umso näher ist das Verhältnis zum Goldenen Schnitt.

Wie bei den sich selbst regelnden Strömungen in unseren Weltmeeren, bilden sich (mit durch die Interferenzen) komplexe Eigenströmungen mit einer Art Eigenschwingung.

So könnten diese komplexen Strömungsmuster vielleicht aussehen:

1we.gif
2we.gif
3we.gif


Hat Schönheit Regeln, der goldene Schnitt

Mathematik zum Anfassen - Der goldene Schnitt

Hier sind einige sehr winzige Bewegungsmuster, welche im Teilchenbeschleuniger aufgezeichnet wurden:

TB.jpg

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.06.2013 02:01.

Norman
Gelöschter Benutzer

Re: Die Theorie von Allem

von Norman am 15.06.2013 00:16

Schwingungen - Wellen - Strahlung

Bevor ich jetzt noch eine lange Abhandlung über Schwingungen schreibe, stelle ich zwei Vorträge über Global Scaling ein, da diese das wesentlichste über Schwingungsverhalten enthalten. Somit könnt ihr euch das anhören und nebenbei eine Lesepause machen. Bei dem ersten Typen, weiß ich nicht so recht, was ich von seinem Laptop-Experiment am Schluss halten soll. Den zweiten Vortrags fand ich bis kurz vor Schluss besser als den ersten, auch wenn er hin und wieder über Gott und Liebe gefaselt hat, aber dass er am Ende auch noch über Aliens redet, naja… seht selbst:

(Ich teile nicht alle Anschaungen des Global Scaling, jedoch haben sie interesante Dinge über Schwingsmuster herausgefunden.)


Die Melodie des Universums - Hartmut Müllers Global Scaling

Andreas Beutel -- Die harmonische Ordnung des Universums

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.06.2013 14:01.

Norman
Gelöschter Benutzer

Re: Die Theorie von Allem

von Norman am 14.06.2013 23:43



kugelstoss.jpg

Jedoch sind die E-Atome nicht auf einer Kette eingereiht. Der physikalische Raum hat 3 Dimensionen. Somit verteilt sich die Bewegungsenergie flächendeckend in alle Richtungen aus.


Bewemuster.jpg

Je nachdem wie die E-Atome aufeinander treffen, ergeben sich unterschiedliche der Winkel, in welche die E-Atome ihre Richtung fortsetzen. Außerdem erhalten die E-Atome einen Spin, welcher sie rotieren lässt, diese Spin wirk sich auch mit auf den nächsten Aufprall aus. Man kann sich das ähnlich wie beim Billard vorstellen.

Da in allen E-Atomen schon immer ein gewisses Maß an Bewegungsenergie vorhanden war, schwingt somit die gesamte Raumstruktur, welche sich aus dem Bewegungsmuster der E-Atome ergibt. So entstehen Bereiche in dieser Struktur, wo sich die E-Atome im Durchschnitt schneller Bewegen als in anderen Bereichen. Somit ergeben sich in der Raumstruktur Temperaturunterschiede. In meinem Modell nenne ich diese Temperatur „G-Temperatur“. Es gibt in meinem Modell noch eine Art andere Temperatur (EM-Temperatur), an diese werden jetzt die meisten denken, aber auch wenn diese beiden Temperaturen im direkten Zusammenhang stehen, sind sie doch etwas Verschiedenes.

Auch entstehen in dieser Struktur Strömungen. Wo es Strömungen gibt, dort entstehen zwangläufig auch Wirbel. Bei einem Wirbel handelt es sich um eine fraktale Struktur. Wobei man hier auch zwischen einem geometrischen Fraktal und einem physikalischen Fraktal unterscheiden sollte. In der Geometrie arbeitet man mit Feldern (Konzepten), diese sind ins Unendliche teilbar. Die (meine) Physik baut nicht auf Konzepten auf, sondern auf Objekten (E-Atomen), daher erstrecken sich diese Wirbel nicht ins unendliche, und sie sind instabil. Nah am Zentrum des Wirbels herrscht eine große Anziehungskraft, im inneren des Zentrums herrscht eine geringere Dichte, welche von dem Wirbel umgeben ist. An deren Grenzen ist die Wirbelkraft am größten.

Weit weg vom Zentrum geht die Wirbel(bewegungs)energie in eine schwache Form von Wellen über, wodurch vom Wirbel Strahlung ausgeht.

Ich beschreibe immer noch den Bereich der E-Atome, wobei einzelne E-Atome keinen komplexen Wirbel bilden können. Es müssten schon um 100 Milliarden E-Atome beteiligt sein, um einen konstanten Wirbel zu erzeugen, welcher aus in sich verschachtelten Gleichströmen besteht, welche den Wirbel über einen gewissen Zeitraum stabil halten. Die EM-WW will ich heute noch nicht behandeln, jetzt soll es erst mal um die Wellen gehen, welche sich von dem Wirbel wegbewegen.

Ich kann nicht sagen, wie schnell sich diese Wellen bewegen, jedoch verändert sich ihre Geschwindigkeit, je nach der Dichte in der Raumstruktur. Folgendes steht auf Wikipedia über Schallwellen:

Die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Wellen hängt vom Medium ab, durch das sie laufen. In jedem Medium - ob fest, flüssig oder gasförmig - wandert die Welle mit einer charakteristischen Geschwindigkeit. Diese Geschwindigkeit hängt von der Dichte, Druck und der Temperatur des Mediums ab. In kalter Luft etwa läuft der Schall langsamer als in warmer Luft (bei 15° Celsius etwa 340 Meter pro Sekunde, bei -50° Celsius etwa 320 Meter pro Sekunde). In 20° Celsius warmem Wasser wandert der Schall mit einer Geschwindigkeit von ca. 1480 Metern pro Sekunde und ist damit mehr als viermal schneller als Luft.

Im Bereich der E-Atome gibt es noch keine Aggregatszustände, jedoch Bereiche mit unterschiedlicher Dichte. Bevor wir uns eine Vorstellung machen über die Geschwindigkeit der Wellen, welche Wirbel aus E-Atomen erzeugen, möchte ich auf den Kraftunterschied zwischen, den Wellen und den Strömungen aufmerksam machen.

Stellt euch einen Hurrikan vor. Dieser hat die Kraft ganze Hauser zu zerstören. Wenn wir aber nun versuchen mit Schall (welches auch Wellen in der Luft sind) ein Haus zu zerstören, werden wir merken, dass die Schallkraft um ein vielfaches schwächer ist, als die Luftströmungskraft.

Als weiteres stellen wir fest, dass aber die Schallgeschwindigkeiten um ein vielfaches größer sind als die Geschwindigkeit der Luftströme.

Auf Grund der fraktalen Struktur des Universum, gibt es Größenbereiche in denen die Wellen und Wirbel sehr instabil sind, und dann gibt es Größenordnungen in denen sie sehr stabil sein können. Dieses Prinzip haben inzwischen schon viele Wissenschaftler entdeckt, auch die Global Scaling Leute haben da einige interessante Dinge entdeckt, jedoch find ich die meisten von denen sehr esoterisch angehaucht. Später kommt, noch mehr dazu. Jetzt wieder zurück zu den Wellen.

Der Schall, die Wirbelstürme und dass was wir Leben nennen, befindet sich in etwa auf einer Schwingungsebene. Gehen wir eine Ebene tiefer, auf die atomare Ebene, also den Grundbausteinen der Materie, merken wir, dass die EM-WW-Kraft schwächer ist als die Luftströmungskraft. Jedoch sind die Geschwindigkeiten um ein vielfaches höher (z.B. Lichtgeschwindigkeit.) als die Luftströmungen und Schallwellen.

Da es sich bei der Materie um Strömungsstrukturen innerhalb der Raumstruktur handelt, gibt es darunter noch zwei Ebenen. Materie ist so sehr komplex, so dass diese aus noch kleineren Strukturen bestehen muss.

Wolken.jpg

Metapher: Stellt euch Materie wie einen Hurrikan vor. Ein Hurrikan hat unglaublich viel Kraft, Schall hat sehr viel weniger Kraft ist aber viel schneller. Ein Materiewirbel ist um ein vielfaches schneller als der Spin eines Hurrikans, somit sind die Wellen, welche Materie ausstrahlt um ein vielfaches schneller als der Schall. So wie ein Hurrikan sich nicht schneller bewegen kann als der Schall, kann sich Materie nicht schneller bewegen als elektromagnetische Wellen. Elektromagnetische Wellen bewegen sich in der Raumstruktur, welche sich aus den Bewegungen der sehr, sehr, sehr³² viel kleineren E-Atomen entstehen.

800px-Electromagnetic_spectrum_csvg.png

Das Spektrum der Elektromagnetischen Wellen. Womöglich versteht jetzt, der eine oder andere, warum sich Licht immer mit derselben Geschwindigkeit auf uns zubewegt.

Die Wirbel in der Raumstruktur, welche die Materie ihre Form und Masse geben, drehen sich nochmals im ein vielfaches schneller als atomare Spins. Somit sind auch die Wellen dieser E-Atom-Wirbel um ein vielfaches schneller als das Licht. Die Geschwindigkeit kann ich momentan nur anhand des proportionalen Verhältnisses zwischen Schall und Lichtgeschwindigkeit schätzen. Jedoch ist die Krafteinwirkung dieser Wellen um ein Milliardenfaches schwächer als der Elektromagnetismus. Ich nenne die Wellen der E-Atomwirbel „G-Wellen“ (Gravitationswellen).

Wenn sich Licht mit einer Geschwindigkeit von

ca. 300.000 km/s ausbreitet, dann breiten sich die G-Wellen mit

über 60.000.000.000 km/s aus.

Das nenn ich gar nicht mal so langsam.

 

Wodurch entsteht die Gravitation

Materie entsteht durch Wirbel in der Raumstruktur, somit hat Materie einen Kern an dem eine sehr starke Anziehungskraft wirkt, aber um diesen Kern ist auch ein sehr großer Bereich der abstoßend wirkt. Somit ist die E-Atom-Dichte im Materiebereich geringer als die E-Atom-Dichte in der Umliegenden Raumstruktur.

Wenn man Wasser kocht, dann entstehen Bläschen im Wasser, welche zur Wasseroberfläche treiben, da dort eine geringere Dichte ist.

Wie verhalten sich Luftbläschen in einen Wirbel, wenn keine Gravitation auf sie einwirkt? Angenommen, man dreht eine mit Wassergefüllte Flasche in der Schwerelosigkeit um ihre eigene Achse. Bewegen sich die Bläschen im Wasser vom Wirbel weg zum Rand der Flasche oder zum Wirbel hin in die Mitte der Flasche? Oder drehen sie sich mit dem Wirbel einfach mit?

Zum Glück brauchen wir uns hier nicht nur auf die Theorie verlassen, da Astronauten, genau dies schon getestet haben. Seht selbst:

Rotating Flask in Microgravity 

 

Zum anderen wirkt auch noch der Bernoullie-Effekt bei sich ausbreitenten Wellen, durch den dahinter entstehenden Unterdruck:

Zauberhafte Physik: Bernoulli Effekt

Physiker haben dieses Prinzip, welches ich hier beschreibe 1933 noch gekannt, wie man in diesem Video sieht:

Sound Waves and their Sources (1933)


FORTSETZUNG FOLGT

Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.06.2013 23:56.

wl01

67, Männlich

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Re: Die Theorie von Allem

von wl01 am 14.06.2013 22:05

Hallo Norman!
Die Idee rein von Bewegungsenergie auszugehen ist nicht schlecht. Doch ich darf Dir an einen grundsätzlichen Fehler dieser Aussage hinweisen:

Nun geben wir das blaue E-Atom (G) einen Stoß in richtung des E-Atoms (H). G kollitiert nun mit H, wobei G einen teil seiner Bewegungsenerige an H abgibt und sich nun mit langsamer Geschwingigkeit in Richtung veon F bewegt.
Wenn ein E-Atom nun mit einem Schnelleren kollidiert, dann wird es ebenfalls schneller. Nun könnte es mit einem langsameren kollidieren, wodurch es wider langsamer wird.

Wenn wir von einem sog. "elastischen Stoß" ausgehen:
Denn wenn H sich "in Ruhe" befindet und G auf H trifft, wird nach dem Impulsgesetz die gesamte Stoßenergie von G auf H übertragen und G "in Ruhe" versetzt.
Also stimmt es absolut nicht, dass von G nur "ein Teil der Bewegungsenergie" an H übergeben würde und G sich in Richtung F bewegen würde. Auch stimmt es nicht ganz, dass wenn das Teilchen mit einem Schnelleren kollidiert, dass es dann ebenfalls schneller wird.

Siehe Animation:

Das Ganze kann nur dann funktionieren, wenn sich H ebenso bereits "in Bewegung" befindet. Auch sieht das Ganze völlig anders aus, wenn die Massen der Teilchen unterschiedlich sind, 

oder aber man von einem "unelastischer Stoß" ausgehen.

Deshalb gehe ich davon aus, dass die Stöße 2-Dimensional erfolgen:

Darum meine Fragen:
  • Elastischer oder unelastischer Stoß?
  • Sind alle E-Atome von gleicher Masse?
Allerdings bin ich der Ansicht, dass exakt gerade durch diese unterschiedliche Geschwindigkeit eine Art "raupenförmige" Bewegungsdynamik entstehen würde, die man als Welle auffassen könnte (siehe dritte Animation)!

LG

MJ

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.06.2013 22:06.
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