Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?
Erste Seite | « | 1 ... 15 | 16 | 17 | 18 | 19 ... 26 | » | Letzte
[ Nach unten | Zum letzten Beitrag | Thema abonnieren | Älteste Beiträge zuerst ]
Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?
von Bambi am 05.10.2013 18:09
Das habe ich nie behauptet!
Es ging um die Dispersion des Lichtes und diese nicht vorhandene Dispersion von Licht mit einer Frequenz, kann über diese Effekte nicht erklärt werden, da diese nur die Dispersion eines Lichtpulses beeinflussen.
Grüße Bambi
Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?
von wl01 am 05.10.2013 12:03Hallo Bambi!
Das habe ich nie behauptet!
Da sieht man eben, dass selbsternannte sog. "Wissenschaftskritiker" laufend mit Unterstellung und Untergriffen arbeiten, um unliebsame Fakten vom Tisch zu fegen.
Ich habe gesagt, dass wenn man ein anderes Ziel im Focus hat, dann werden für das Experiment unwichtige Dinge ausgeblendet, noch dazu wenn sie ein ähnliches Phänomen beinhalten wie der Wärmeanstieg im Tagesablauf. Und solche "Gerätedrifts" des Tagesauflaufes werden wie du selbst zugegeben hast eben "herausgerechnet".
Wobei ich den Wissenschaftlern in diesem Zusammenhang durchaus "bona fides" zugestehe. Sie wissen es eben nicht besser.
Denn dann wird diese Erkenntns abgewürgt und die beteiligten Personen lächerlich gemacht.
Die Wissenschaftler die die mögliche Erkenntnis veröffentlicht haben, dass Neutrinos unter bestimmten Voraussetzungen schneller als die Vakuumlichtgeschwindigkeit sein könnten, denen gebührt m.A. der höchste Respekt.
Nur wenn dann laufend Querschüsse und Schnellschüsse kommen, a là "Ein Stecker war schadhaft!", nicht bedenkend, dass dieser Stecker dummerweise das Phänomen noch verstärkt hätte und man dann von dieser Lobby schnellstens zurückrudern musste, dann ist der Verdacht schon recht groß, dass nachher manipuliert wurde!
... und Einstein wieder einmal bewiesen wurde...
Weshalb beschleunigt das Licht seine Geschwindigkeit, wenn es aus einem dichteren Medium (z.B. Wasser) austritt?
Nach der heutigen Erkenntnis ist das Licht immer gleich schnell. Auch im Wasser! Nur gibt das Photon seine Strahlung von einem Wasseratom zum nächsten ab, was eben eine längere Laufzeit verursacht. Nichts anderes sehe ich im Tachyonenäther auch. (womit ich durchaus der Ansicht bin, dass die LG (im Inertialsystem selbst) immer eine gleich hohe Geschwindigkeit hat - nur mit dem kleinen Unterschied, dass ich der Ansicht bin, dass die LG ohne Tachyonen wesentlich höher wäre, nur gibt es eben einen solchen Spezialfall nicht*)).
Nur für den außenstehenden Beobachter ist die Geschwindigkeit eben geringer! Dies ergibt sich daraus, weil das Photon die Strahlung einem Atom des Mediums überträgt, dieses wieder zur Strahlung anregt, etc.... (Dies wäre dann ein durchaus elektrisches Phänomen, womit wir wieder bei der Plasmakosmologie wären) Exakt das Selbe passiert eben auch im Tachyonenäther. Mit dem kleinen Unterschied, dass das Tachyon eine negative Masse besitzt und somit dem Photon Energie entzieht! Womit das Photon eben eine Rotverschiebung erleidet.
*) Einen solchen Spezialfall kann es allerdings in Bereichen geben, wo es (fast) keine Tachyonen als Bremsmasse gibt.
Achtung!! neue These:
Beispielsweise im Erdkern oder noch besser in Sonnen! Womit man eine Erklärung für die entsprechenden Energieentfaltungen hätte. Womit die Energieentfaltung keine thermonukleare wäre sondern eine thermoelektrische!
Beides nicht relevant, es geht dort um Lichtpulse, also Wellenpakete die aus vielen verschiedenen Frequenzen zusammengesetzt sind.
...geschieht dies derart, dass die schnelleren Frequenzkomponenten in langsamere umgewandelt werden...
LG
WL01
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?
Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?
von Bambi am 04.10.2013 17:53
Ich habe nur festgestellt, dass Experimente stets auf das Ziel ausgerichtet sind, für das es bestimmt ist und daher etwaige unwichtige "Nebenergenisse" einfach ausklammern, um nicht das here Ziel zu vernachlässigen, man hat schließlich aus dem Neutrinoexperiment in Grand Sasso gelernt!
Was hat man denn aus dem Grand Sasso Experiment gelernt? Hat man gut gesehen wie die Wissenschaftler mit einer unerwarteten Messung umgehen, erst Fehler suchen und wenn man keinen Fehler findet die Ergebnisse veröffentlichen und die Forschergemeinschaft um Hilfe bei der Erklärung bzw. dem Finden des Fehlers bitten.
Grüße Bambi
Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?
von wl01 am 04.10.2013 15:42Hallo Bambi!
Ich habe nur festgestellt, dass Experimente stets auf das Ziel ausgerichtet sind, für das es bestimmt ist und daher etwaige unwichtige "Nebenergenisse" einfach ausklammern, um nicht das here Ziel zu vernachlässigen, man hat schließlich aus dem Neutrinoexperiment in Grand Sasso gelernt!
...und insbesondere würden Experimente, die mit Licht aus einer gravitativen Rotverschiebung arbeiten, nicht so wie vorhergesagt funktionieren.
Wenn sie nicht gleich schnell sind, ...
LG
MJ
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?
Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?
von Bambi am 03.10.2013 14:10
Im Projektbereich sieht es dann wieder völlig anders aus. Da müssen Ergebnisse in Richtung der vorgegeben Ziele erreicht werden.
Grüße Bambi
Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?
von wl01 am 03.10.2013 07:14Hallo Bambi!
... aber ich gehe einfach davon aus das solche Experimente entsprechend professionell durchgeführt werden, so wie ich es von Experimenten kenne und es in der Uni gelehrt wird, siehe obiger Absatz.
Im Projektbereich sieht es dann wieder völlig anders aus. Da müssen Ergebnisse in Richtung der vorgegeben Ziele erreicht werden. Und wenn das Team dann ein völlig anderes Ergebnis erzielen würde als es im Masterplan vorgesehen wäre, wäre das kontraproduktiv im Sinne der Auftraggeber und die Geldflüsse würden dann eingestellt/reduziert werden. Da werden dann schon relativ schnell solche "Gerätedrifts" einfach herausgerechnet.
So ähnlich wie in der Computerprogrammierung, wo es oft einfacher ist bei einem Fehler, einfach die Fehlermeldung abzuschalten als tatsächlich den Fehler zu suchen!
Bei der Wechselwirkung zwischen Tachyonen und Tardyonen (normale Teilchen) kommt es zu einer Abbremsung beider Teilchen. Wobei das Tachyon Energie gewinnt und das Tardyon Energie verliert. Und wie wir wissen, bei Energieverlust kommt es auch zu einer Frequenzreduzierung (z.B. beim Dopplereffekt).
LG
MJ
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?
Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?
von Bambi am 02.10.2013 16:31
Die Temperaturstreuung, die sich im Tagesablauf (innerhalb von 24 Stunden) ergibt, wird durch Programme herausgerechnet. Doch wie würde sich eine Veränderung der LG bemerkbar machen? Ebenso durch ein langsames kontinuierliches Ansteigen beim Drehen der Erde gegen die "Flugrichtung" und ein langsames kontinuierliches Absinken beim Drehen der Erde in die "Flugrichtung", ebenso in 24 Stunden. Und wie Du richtig schreibst:
Wenn man die Messungen im Rebeka-Pound-Experiment ansieht, wird dort stets eine Rot- bzw. Blauverschiebung im Gravitationsfeld nachgewiesen. Es wird auf alle Fälle ein Energieverlust festgestellt. Ob der nun durch eine relativistische Zeitdillatation oder durch eine Reduzierung der Geschwindigkeit hervorgerufen wurde, kann man auf den gemessenen 22,56 Metern sicherlich nicht feststellen.
Naja ich sagte ja das es mir nicht logisch erscheint, halte es natürlich nicht für ausgeschlossen. Nur da es nicht zu den sonstigen Beobachtungen und Eigenschaften des Lichtes passt, wäre eine Erklärung, warum sich bei einer Geschwindigkeitsänderung sowohl Wellenlänge als auch Frequenz ändern sollten, schon wichtig. Es ist wäre immerhin ein gänzlich neues Verhalten des Lichtes.
Grüße Bambi
Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?
von wl01 am 02.10.2013 16:07Hallo Bambi!
Die Temperaturstreuung, die sich im Tagesablauf (innerhalb von 24 Stunden) ergibt, wird durch Programme herausgerechnet. Doch wie würde sich eine Veränderung der LG bemerkbar machen? Ebenso durch ein langsames kontinuierliches Ansteigen beim Drehen der Erde gegen die "Flugrichtung" und ein langsames kontinuierliches Absinken beim Drehen der Erde in die "Flugrichtung", ebenso in 24 Stunden. Und wie Du richtig schreibst:
Wenn man die Messungen im Rebeka-Pound-Experiment ansieht, wird dort stets eine Rot- bzw. Blauverschiebung im Gravitationsfeld nachgewiesen. Es wird auf alle Fälle ein Energieverlust festgestellt. Ob der nun durch eine relativistische Zeitdillatation oder durch eine Reduzierung der Geschwindigkeit hervorgerufen wurde, kann man auf den gemessenen 22,56 Metern sicherlich nicht feststellen.
LG
MJ
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?
Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?
von Bambi am 02.10.2013 14:06
Und natürlich für den außenstehenden Betrachter ist dies Weg in der Zeit. Und die Zeit ändert sich eben im Schwerefeld.
Für meine Theorie ändert sich zwar auch die Zeit, jedoch nicht wegen der Zeitdilatation, sondern weil der Strahl eben durch die Abbremsung im Schwerefeld (resp. durch den Tachyonenfluß) langsamer wird aber auch der Strahl einen weiteren Weg zurücklegen muß (weil das [Inertial-]System Strahl/Tachyonenfluss sich in Summe in Richtung Erde bewegt).
Abgesehen davon, kannst du mir erklären warum sich Wellenlänge und Frequenz des Lichtes ändern sollten, wenn sich die Geschwindigkeit ändert? Ist für mich leider nicht sonderlich logisch. Bei einer normalen Welle (in der klassischen Theorie auch bei Licht) ist die Geschwindigkeit einer Welle durch das Produkt aus Wellenlänge und Frequenz gegeben. Wenn also die Wellenlänge vergrößert wird und die Frequenz in gleichem Maße verkleinert, dann ändert sich die Geschwindigkeit nicht. Wenn Licht von Luft in Wasser übergeht, dann ändert sich die Wellenlänge, die Frequenz hingegen bleibt gleich, somit hat das Licht dann eine andere Geschwindigkeit.
Grüße Bambi
Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?
von wl01 am 02.10.2013 07:17Hallo Bambi!
Gravitative Rotverschiebung.
Der Laserstrahl der von der Erde weg zu einem außenstehenden Beobachter geschickt wird verschiebt die Frequenz des Lichtes in den Rotbereich. Die Relativitätstheorie begründet dies, dass die Zeit in diesem System schneller abläuft.
Und natürlich für den außenstehenden Betrachter ist dies Weg in der Zeit. Und die Zeit ändert sich eben im Schwerefeld.
Für meine Theorie ändert sich zwar auch die Zeit, jedoch nicht wegen der Zeitdilatation, sondern weil der Strahl eben durch die Abbremsung im Schwerefeld (resp. durch den Tachyonenfluß) langsamer wird aber auch der Strahl einen weiteren Weg zurücklegen muß (weil das [Inertial-]System Strahl/Tachyonenfluss sich in Summe in Richtung Erde bewegt).
Ich hoffe ich habe die damit zusammenhängenden Überlegungen klar gemacht.
LG
MJ
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?


Antworten