Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

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wl01

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Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von wl01 am 13.10.2013 10:07

Hallo Bambi!

Die Mathematik ist von unserer Existenz und sogar von dem gesamten Universum losgelöst. Die Mathematik ist ein eigenständiges Konstrukt das außer sich selbst nichts benötigt. Das bedeutet die reine Mathematik hat nichts mit der Gesellschaft und nichts mit Physik zu tun und mathematische Forschung findet teilweise nur für die Mathematik statt.

Dem kann ich nur uneingeschränkt zustimmen! Mit der Mathematik kann man maximal einen ungenauen Näherungswert der Realität schaffem.

Hat man in Messungen natürlich bisher nicht gefunden. Die Zeitdilatation wurde schon bei verschiedenen Höhenvergleichen gemessen. Von einem Unterschied der nur einige 10cm beträgt bis hin zu vielen km Höhenunterschied. Immer war sie passend zur ART schön gleichmäßig.
Natürlich, Du bestätigst meine Theorie nur:
Atomuhren liefern je nach Abstand vom Gravitationszentrum unterschiedliche Zeiten!
Was nach der führenden Lehre bedeutet: "Zeitdilatation"
In meiner Theorie gibt es aber kein Konstrukt der Zeitdillatation, sondern eben einen unterschiedlichen Tachyonendruck, der zu einer unterschiedlichen Abbremsung der Photonen (auch in den Atomuhren) führt. Somit kann man auch die Entfernungen und die Geschwindigkeit nach dem Prinzip Weg in der Zeit nicht mehr richtig berechnen, weil eben die Messung der unterschiedlichen Zeiten nicht mehr stimmt (Atomuhren gehen eben je nach Höhe verschieden schnell).

Und in der Praxis wird ja nicht die Geschwindigkeit aufgrund der unterschiedlich schnellen Uhren gemessen, sondern umgekehrt aufgrund der "fixen" determinierten LG die unterschiedliche Höhe (also die Strecke) des Ortes gemessen.

Conclusio:
Es gibt Mess-Unterschiede, aber sie werden als Ausdruck der Zeitdilatation angesehen und nicht als Geschwindigkeitsdifferenz.

Atomuhren messen Höhe



Eine Grenzschicht bildet sich wie gesagt deshalb weil die Atome/Moleküle durch Reibung an den Störkörper gebunden werden. Wenn die Teilchen nun viel schneller sind als der Störkörper und diesen durchdringen können, wie können sie dann an den Störkörper gebunden werden um eine Grenzschicht zu bilden?
Wie ich in der Skizze angedeutet habe, werden die Tachyonen durch die Rotation eben auch mitgerissen und an den "normalmateriellen" Körper gebunden.

Geschwindigkeitsänderung ungleich Zeitdillatation:
Vorsicht, das hatten wir schon besprochen, innerhalb eines Bezugssystem wurde bisher keine Geschwindigkeitsänderung der VakuumLG gemessen
Erstens, es gibt für mich keine unterschiedliche Bezugssysteme.
Zweitens, die korrekte Messung ist aufgrund der unterschiedlichen Beeinflussungen der Messapparaturen durch den Tachyonendruck auf die herkömmliche Art nicht möglich.

LG

MJ

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.10.2013 11:34.

Bambi

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Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von Bambi am 12.10.2013 18:30

Naja die Grenzschicht müsste eigentlich für eine sehr ungleichmäßig Rotverschiebung sorgen, also abhängig von der Höhe.

Davon gehe ich aus!

Hat man in Messungen natürlich bisher nicht gefunden. Die Zeitdilatation wurde schon bei verschiedenen Höhenvergleichen gemessen. Von einem Unterschied der nur einige 10cm beträgt bis hin zu vielen km Höhenunterschied. Immer war sie passend zur ART schön gleichmäßig.

 

 

 Ein Teil der Tachyonen geht durch die Erde durch und wird langsamer, aber auch energiereicher. Und auch die Tachyonen haben eine Wechselwirkung mit den entgegenkommenden schnelleren, aber auch energieärmeren Tachyonen.
Ähm ja, aber das erklärt nun in keiner Weise wie eine Grenzschicht entstehen könnte. Eine Grenzschicht bildet sich wie gesagt deshalb weil die Atome/Moleküle durch Reibung an den Störkörper gebunden werden. Wenn die Teilchen nun viel schneller sind als der Störkörper und diesen durchdringen können, wie können sie dann an den Störkörper gebunden werden um eine Grenzschicht zu bilden?

 

 Und man misst ja eine Geschwindigkeitsänderung! Man nennt es nur anders, nämlich Zeitdillatation!
Vorsicht, das hatten wir schon besprochen, innerhalb eines Bezugssystem wurde bisher keine Geschwindigkeitsänderung der VakuumLG gemessen, etwas das im Rahmen deiner Theorie auftreten müsste. Denn deine Geschwindigkeitsänderung ist, wie du selbst gesagt hast, nicht von dem Bezugssystem abhängig. Daher ist deine Geschwindigkeitsänderung auch etwas elementar anderes als die Zeitdilatation.

 

Grüße Bambi

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wl01

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Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von wl01 am 12.10.2013 17:06

Hallo Bambi!

Naja die Grenzschicht müsste eigentlich für eine sehr ungleichmäßig Rotverschiebung sorgen, also abhängig von der Höhe.
Davon gehe ich aus!

...aber wenn ich mir einen Körper vorstelle der Großteils durchlässig ist, so wie die Erde für die Tachyonen, dann sehe ich nicht wie sich dort eine Grenzschicht bilden sollte.
Ich gehe von solch einem Modell aus:
copy_21-01-2012_14-52-11.jpgcopy_21-01-2012_14-49-03.jpg
Ein Teil der Tachyonen geht durch die Erde durch und wird langsamer, aber auch energiereicher. Und auch die Tachyonen haben eine Wechselwirkung mit den entgegenkommenden schnelleren, aber auch energieärmeren Tachyonen.

Mir ging es doch bei der Messung der Geschwindigkeit nicht um dieses Experiment, sondern allgemein um den Zusammenhang. Wenn Rotverschiebung und Geschwindigkeitsänderung eine gemeinsame Ursache haben und man die Rotverschiebung hier auf der Erde messen kann, dann müsste man auf der Erde eine dazu passende Geschwindigkeitsänderung messen.
Punkt eins die beiden genannten Versuche haben einen wesentlichen Unterschied. Das eine misst paarallel zur Erdoberfläche, das andere vom Boden weg.
Und man misst ja eine Geschwindigkeitsänderung! Man nennt es nur anders, nämlich Zeitdillatation!

L

MJ

 

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

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Bambi

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Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von Bambi am 12.10.2013 02:57

Ja, da hast Du recht, dieses Experiment wurde am Boden, also innerhalb der Grenzschicht aufgebaut. Trotzdem besteht natürlich auch hier eine leichte Differenz der Tachyonenkonzentration.
Naja die Grenzschicht müsste eigentlich für eine sehr ungleichmäßig Rotverschiebung sorgen, also abhängig von der Höhe. Da passt die sehr kontinuierliche Rotverschiebung wie sie die ART vorhersagt und die Experimente bestätigen, nicht so ganz ins Bild.

Grundsätzlich würde ich die Bildung einer Grenzschicht anzweifeln, also auch abgesehen davon das diese nicht wirklich zu experimentellen Daten passt. Bin leider nicht so sehr versiert was Strömungsmechanik angeht, aber wenn ich mir einen Körper vorstelle der Großteils durchlässig ist, so wie die Erde für die Tachyonen, dann sehe ich nicht wie sich dort eine Grenzschicht bilden sollte. Im Normalfall bildet sich eine Grenzschicht deshalb, weil der Körper die Partikel mitreißt und durch Reibung an sich bindet (Stichwort Haftbedingung). Wie das funktionieren soll wenn der Körper durchlässig ist, kann ich mir im Moment nicht so recht vorstellen.

 

Womit natürlich auch nur eine geringe Frequenzänderung und somit auch eine nur geringe Geschwindigkeitdifferenz gemessen werden könnte!

 

Weshalb wird jedoch keine Geschwindigkeitsdifferenz gemessen?

Einerseits, weil sich dies im Tolleranzbereich der Apparatur (22,56 Meter Differenz) befindet.

Weil die Apparatur primär für resonante Absorption der Strahlung und nicht für eine Geschwindigkeitsdifferenz gebaut wurde

Und weil der Emitter in sinusförmige Auf-und-Abbewegung versetzt wurde, womit eine Messung der Wegstrecke unmöglich ist.

Mir ging es doch bei der Messung der Geschwindigkeit nicht um dieses Experiment, sondern allgemein um den Zusammenhang. Wenn Rotverschiebung und Geschwindigkeitsänderung eine gemeinsame Ursache haben und man die Rotverschiebung hier auf der Erde messen kann, dann müsste man auf der Erde eine dazu passende Geschwindigkeitsänderung messen. Das muss natürlich nicht im gleichen Experiment geschehen.

 

Lg Bambi

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wl01

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Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von wl01 am 10.10.2013 07:18

Hallo Bambi!

Ok, das sind also zwei verschieden Erklärungsmöglichkeiten im Rahmen deiner Theorie. Ich wollte die beiden halt irgendwie unter einen Hut bekommen, daher meine Verwirrung.
Gut, dann wäre dies geklärt!

Dann zurück zu den Experimenten, also zu dem Punkt das auf der Erde eine Rotverschiebung gemessen wird aber keine Geschwindigkeitsänderung.
Ich meine das erste Experiment dazu war das Pound-Rebeka-Experiment.
Ja, da hast Du recht, dieses Experiment wurde am Boden, also innerhalb der Grenzschicht aufgebaut. Trotzdem besteht natürlich auch hier eine leichte Differenz der Tachyonenkonzentration.
Womit natürlich auch nur eine geringe Frequenzänderung und somit auch eine nur geringe Geschwindigkeitdifferenz gemessen werden könnte!
Weshalb wird jedoch keine Geschwindigkeitsdifferenz gemessen?
  • Einerseits, weil sich dies im Tolleranzbereich der Apparatur (22,56 Meter Differenz) befindet.
  • Weil die Apparatur primär für resonante Absorption der Strahlung und nicht für eine Geschwindigkeitsdifferenz gebaut wurde
  • Und weil der Emitter in sinusförmige Auf-und-Abbewegung versetzt wurde, womit eine Messung der Wegstrecke unmöglich ist.
LG

MJ 

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

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Bambi

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Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von Bambi am 10.10.2013 01:35

Das heißt für einen außenstehenden Beobachter ist die Vakuumlichtgeschwindigkeit bei einer höheren Tachyonenkonzentration geringer als bei einer geringeren Tachyonenkonzentration. Diese Geschwindigkeitsreduktion kann aber auch nur eine scheinbare sein, nämlich dann, wenn es zu einer Absorption der Photonen durch die Tachyonen kommen würde (Dann würde die Vakuumlichtgeschwindigkeit tatsächlich überall gleich sein, jedoch würde die Ausbreitung des Lichtes durch die Tachyonen tatsächlich "verzögert" werden).
Ok, das sind also zwei verschieden Erklärungsmöglichkeiten im Rahmen deiner Theorie. Ich wollte die beiden halt irgendwie unter einen Hut bekommen, daher meine Verwirrung.

 

 Und wenn ich das Konstrukt der Zeitdilatation/Längenkontraktion ablehne, ist auch das Konstrukt der verschiedenen Bezugsysteme sinnlos!
Alles klar, wollte das wie gesagt nur noch explizit geklärt haben, hatte das im Rahmen deiner Theorie auch bisher so verstanden. Dann zurück zu den Experimenten, also zu dem Punkt das auf der Erde eine Rotverschiebung gemessen wird aber keine Geschwindigkeitsänderung :)

Ich meine das erste Experiment dazu war das Pound-Rebeka-Experiment. Für das Paper des entsprechenden Experimentes braucht man leider einen Account (muss man sich kaufen) es gibt aber eine Zusammenfassung des Experiments auf Wikipedia.

Das Experiment hast du anfangs auch erwähnt und dort halt durch einen höheren Tachyonendruck erklärt, was halt nicht so recht zur Bildung einer Grenzschicht passen würde.

 

Grüße Bambi

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wl01

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Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von wl01 am 09.10.2013 21:22

Hallo Bambi!

Also das verstehe ich so, dass die Photonen ihre Frequenz durch einen Energieverlust verändern und das sich die Geschwindigkeit der Photonen ändert, falls die Tachyonen ein Photon (kurzzeitig) absorbieren. Insbesondere verstehe ich den Teil so, dass nicht zwangsläufig beides der Fall sein muss, was mir das Wort „Ob" sagt. In deiner ursprünglichen, von mir zitierten Erklärung der Rotverschiebung war es ein zwingender Zusammenhang zwischen Geschwindigkeitsänderung und Rotverschiebung bzw. Frequenzänderung.
Nicht ganz! Ich dachte Du hättest meinen Gedankengang endlich verstanden. Hm!
Also noch einmal:
Die Wechselwirkung der Tachyonen mit den Photonen verursacht eine Rotverschiebung. Diese Rotverschiebung (also eine Frequenzänderung) kann erklärt werden durch einen Energieverlust und eben wie in meinr Theorie durch eine Abbremsung der Photonen. Das heißt für einen außenstehenden Beobachter ist die Vakuumlichtgeschwindigkeit bei einer höheren Tachyonenkonzentration geringer als bei einer geringeren Tachyonenkonzentration. Diese Geschwindigkeitsreduktion kann aber auch nur eine scheinbare sein, nämlich dann, wenn es zu einer Absorption der Photonen durch die Tachyonen kommen würde (Dann würde die Vakuumlichtgeschwindigkeit tatsächlich überall gleich sein, jedoch würde die Ausbreitung des Lichtes durch die Tachyonen tatsächlich "verzögert" werden).

Also wenn wir von der Erde z.B. Licht beobachten das sich in einem starken Gravitationsfeld befindet, dann ist das Licht dort (auf Grund der Zeitdilatation) langsamer als die LG die wir in unserem Bezugssystem messen.
Exakt, das würde eben für meine Theorie sprechen! Nur halte ich die Zeitdilatation eben nur für ein erfundenes Konstrukt, das eben nicht existent ist! Das Licht wird tatsächlich abgebremst oder eben durch Absorption verzögert.

Mir ist zum Thema LG grade ein Punkt eingefallen den wir nochmal explizit klären sollten, damit es keine Missverständnisse gibt. Wenn du von einer Änderung der LG spricht, dann meinst du die Änderung der LG für einen Beobachter in dem gleichen Bezugssystem, oder?
Und wenn ich das  Konstrukt der Zeitdilatation/Längenkontraktion ablehne, ist auch das Konstrukt der verschiedenen Bezugsysteme sinnlos!
Denn wenn ich mich mit dem Lichtstrahl mitbewegen würde, würde ich natürlich auch selbst "mitabsorptiert werden" und das ist eine Dummheit!

LG

MJ

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

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Bambi

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Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von Bambi am 09.10.2013 01:38

Was ist an der Aussage "die Lichtgeschwindigkeit in jedem Bezugssystem denselben Wert" so schwer zu verstehen! Aus diesem Grund wurde ja die These mit dem Absorption er(ge)funden.
Da ist nichts schwer dran zu verstehen man muss nur wissen was ein Bezugssystem ist und wie gesagt bedenken, dass die Aussage präziser formuliert lautet: das „die Vakuumlichtgeschwindigkeit in jedem Bezugssystem denselben Wert" hat. Die Theorie der Absorption wurde nicht auf Grund der SRT erfunden, das ist schlicht ein einfaches Anschauungsmodell für die unterschiedlichen Lichtgeschwindigkeiten in verschiedenen Medien, das nichts mit der SRT zu tun hat.

 

Mir ist zum Thema LG grade ein Punkt eingefallen den wir nochmal explizit klären sollten, damit es keine Missverständnisse gibt. Wenn du von einer Änderung der LG spricht, dann meinst du die Änderung der LG für einen Beobachter in dem gleichen Bezugssystem, oder?

Ein Beispiel aus der ART um zu verdeutlichen was ich damit meine. Also wenn wir von der Erde z.B. Licht beobachten das sich in einem starken Gravitationsfeld befindet, dann ist das Licht dort (auf Grund der Zeitdilatation) langsamer als die LG die wir in unserem Bezugssystem messen. Wenn wir als Beobachter nun selbst in diesem Gravitationsfeld wären, dann würden wir dort als LG genau den gleichen Wert messen wie wir es auf der Erde tun. Wir haben also zwei Bezugssysteme die für die LG in ihrem Bezugssystem den gleichen Wert ermitteln, wenn sie aus ihrem Bezugssystem allerdings die LG im anderen Bezugssystem messen, dann stellen sie eine andere LG fest.

Hier sieht man auch noch mal wie wichtig für die ART und SRT der Begriff Bezugsystem ist. Denn obwohl ein Beobachter in dem Beispiel unterschiedliche VakuumLG feststellen würde, ist es kein Widerspruch zur SRT oder ART.

 

 Und ich postuliere, dass es durch das Durcheilen von Photonen durch verschiedene Konzentration von Tachyonen es zu einem Energieverlust der Photonen und damit zu einer Frequenzänderung des Lichtes kommt. Ob damit eine Geschwindigkeitsänderung verursacht wird, kommt darauf an, ob es dabei zu einer Absoprtion der Lichtquanten kommt oder nicht.
Also das verstehe ich so, dass die Photonen ihre Frequenz durch einen Energieverlust verändern und das sich die Geschwindigkeit der Photonen ändert, falls die Tachyonen ein Photon (kurzzeitig) absorbieren. Insbesondere verstehe ich den Teil so, dass nicht zwangsläufig beides der Fall sein muss, was mir das Wort „Ob" sagt. In deiner ursprünglichen, von mir zitierten Erklärung der Rotverschiebung war es ein zwingender Zusammenhang zwischen Geschwindigkeitsänderung und Rotverschiebung bzw. Frequenzänderung.

 

Grüße Bambi

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wl01

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Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von wl01 am 08.10.2013 20:22

Hallo Bambi!

Wie ich sagte ist hier mit der LG die LG im Vakuum gemeint. Hat also nichts mit LG in Medien zu tun.
Was ist an der Aussage "die Lichtgeschwindigkeit in jedem Bezugssystem denselben Wert" so schwer zu verstehen! Aus diesem Grund wurde ja die These mit dem Absorption er(ge)funden.

Na dann kann die Grenzschicht ja nicht mehr als ein paar Meter dick sein. Gravitative Rotverschiebung wurde schon in einigen Experimenten direkt auf der Erde gemessen
Welche konkret meinst Du?

"Ob damit eine Geschwindigkeitsänderung verursacht wird, kommt darauf an, ob es dabei zu einer Absoprtion der Lichtquanten kommt oder nicht."

Also revidierst du deine ursprüngliche Aussage?

(Der Grund für die Rotverschiebung ist somit nicht etwa die Ausdehnung des Universums nach einem Big-Bang (Dopplereffekt), sondern die Abbremsung des Informationsmediums,...) 
Nur so eine Frage, liest Du eigentlich meine Postings?
Natürlich NEIN. Ich gehe von einer Geschwindigkeitsreduktion der LG durch die Tachyonen (Informationsmedium) aus. Ich würde allerdings auch eine durch die Absorption der Photonen verursachte "Verzögerung" der LG nicht ausschließen!

LG

MJ 

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

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Bambi

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Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von Bambi am 08.10.2013 16:36

 Dem speziellen Relativitätsprinzip zufolge haben nicht nur die Gesetze der Mechanik, sondern alle Gesetze der Physik in allen Inertialsystemen dieselbe Form. So hat die Lichtgeschwindigkeit in jedem Bezugssystem denselben Wert.
Wie ich sagte ist hier mit der LG die LG im Vakuum gemeint. Hat also nichts mit LG in Medien zu tun.

 

 Rotverschiebung innerhalb der Grenzschicht wird nicht gemessen!
Na dann kann die Grenzschicht ja nicht mehr als ein paar Meter dick sein. Gravitative Rotverschiebung wurde schon in einigen Experimenten direkt auf der Erde gemessen

 

 Und ich postuliere, dass es durch das Durcheilen von Photonen durch verschiedene Konzentration von Tachyonen es zu einem Energieverlust der Photonen und damit zu einer Frequenzänderung des Lichtes kommt. Ob damit eine Geschwindigkeitsänderung verursacht wird, kommt darauf an, ob es dabei zu einer Absoprtion der Lichtquanten kommt oder nicht.
Also revidierst du deine ursprüngliche Aussage?
 Der Grund für die Rotverschiebung ist somit nicht etwa die Ausdehnung des Universums nach einem Big-Bang (Dopplereffekt), sondern die Abbremsung des Informationsmediums,...
Nach dieser war eine Frequenzänderung ja immer mit einer Geschwindigkeitsänderung verbunden, bzw. sogar die Ursache der Frequenzänderung.

 

Grüße Bambi

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