Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

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wl01

67, Männlich

Beiträge: 1162

Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von wl01 am 30.05.2014 07:15

Hallo Bambi!

Habe jetzt leider nicht viel Zeit, also nur rudimentär:
Wie Kopenhagener Deutung? Du willst doch mit deiner Theorie auch die Quantenmechanik ersetzen, damit wird doch eh jede Deutung der Quantenmechanik hinfällig.
Richtig, und deshalb lehne ich insbesonders die Kernaussage der Kopenhagener Deutung ab.
"....nicht Ausdruck der Unvollkommenheit der Theorie, sondern des prinzipiell indeterministischen (unvorhersagbaren) Charakters von quantenphysikalischen Naturvorgängen....."
M.A. ist alles berechenbar, wenn man die dazu notwendigen Messgeräte zur Verfügung hätte!

Das war der Punkt von mir, es wirkt nicht wie ein Atom, also verhält sich nicht wie ein Atom.
Ein Helium II-Kondensat wirkt nicht wie Heliumatom, jedoch wirkt es wie ein Helium "Superatom" mit speziellen Eigenschaften

Ähm also verstehe ich das richtig du unterscheidest nicht zwischen EM-Strahlung und Teilchen mit Ruhemasse?
EM-Strahlung und Teilchen mit Supraeigenschaften, ja. Über den Begriff "Ruhemasse" bin ich etwas anderer Ansicht.

Wurde nicht mit einer Lochmaske erzeugt sondern durch die Überlagerung von zwei BEC.
Bei diesem Experiment wird die Überlagerung jedoch mit einer Lochmaske gleichgesetzt:
Bildlich gesprochen, bewegen sich die Atome in einem Bose-Einstein-Kondensat alle im "Gleichschritt", während sie in einem normalen Gas ungeordnet umherschwirren.
Wie bereits vor fünf Jahrzehnten erkannt wurde, bildet diese außergewöhnliche Phasenkohärenz die Grundlage von Phänomenen wie der Supraleitung, also dem widerstandslosen Stromfluss, oder der Suprafluidität, der Bewegung einer Flüssigkeit ohne innere Reibung.

'Unserem Forscherteam ist es jetzt gelungen, die dramatischen Veränderungen eines Gases aus Rubidium-Atomen beim Phasenübergang zum Bose-Einstein-Kondensat anhand der plötzlich auftretenden Kohärenz zu beobachten. Unsere Methode lässt sich an einem Standard-Experiment der Optik illustrieren. Dabei wird ein Doppelspalt von einem Lichtfeld beleuchtet (siehe Kasten auf Seite 23). Erstreckt sich dessen räumliche Phasenkohärenz über die beiden Spalte, lässt sich dahinter ein Interferenzmuster aus hellen und dunklen Streifen beobachten. Ist sie dagegen kleiner als der Spaltabstand, verschwindet das Interferenzmuster vollständig: Die Helligkeitsverteilung hinter dem Doppelspalt ist einfach die Summe der Helligkeiten der einzelnen Spalte. Variiert man die Spaltabstände, kann man somit aus dem Kontrast des Interferenzmusters exakt bestimmen, wie gut die räumliche Kohärenz des Lichtfeldes für die entsprechende Distanz ist. Dabei bedeutet ein hundertprozentiger Kontrast des Musters, dass die Phase des Lichtfelds in einem Spalt diejenige im anderen exakt festlegt. Verschwindet das Interferenzmuster, sind die Phasen an den Spalten dagegen völlig unabhängig voneinander.

 Löcher in der Falle:
 In unserem Experiment hielten wir ein Gas aus Rubidium-Atomen in einer magnetischen Falle gefangen und kühlten es bis auf ein millionstel Kelvin ab. Mit Radiowellen erzeugten wir zwei Öffnungen in der Falle, von denen Materiewellen ausgingen und sich überlagerten. Die Ausgangsorte der Materiewellen entsprachen dabei den beiden Spalten im Interferenz-Experiment der Optik: Sie lassen sich als virtuelle Spalte auffassen.

Welche Grundeigenschaften haben Teilchen in deiner Theorie (Spin, Farbladung, Ruhemasse, elektrische Ladung etc.)
Es gibt alle diese Eigenschaften, die man beobachten kann, also hier gehe ich mit der QT konform. Nur dass diese Eigenschaften auch eigene Teilchen sein müssen nicht.

Wie erklärst oder beschreibst du den Welle-Teilchendualismus, wenn ich dich richtig verstanden habe besteht dieser Dualismus auch in deiner Theorie. Insbesondere wie bringst du das mit der klassischen Mechanik in Einklang, welche deiner Aussage nach einer der Grundpfeiler deiner Theorie ist.
Kurz gesagt:
EM-Strahlung (also jetzt leichter erklärt durch Photonen) sind Teilchenströme, die um einen gemeinsamen Mittelpunkt rotieren. Auch ein Lichtquant ist nicht ein Teilchen, sondern ein Teilchenstrom. Die Energie liefert der von außen wirkende Tachyonendruck. Durch die Vorwärtsbewegung entsteht ein gleichmäßiger "Toroidal Voices", der von der Seite wie eine dreidimensionale Welle wirkt.




MfG

WL01

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.05.2014 10:18.

Spacerat
Gelöschter Benutzer

Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von Spacerat am 29.05.2014 22:31

@wl01:
Habe jetzt nicht alles gelesen, aber ich kann dir da in deinem ersten Beitrag nur beipflichten.

Vorweg erstmal meine Definition von Licht:
Licht ist jener Teil der elektromagnetischen Wellen dessen Frequenzband und Geschwindigkeitsbereich vom Auge wahrgenommen werden kann. Die Invarianz der Lichtgeschwindigkeit ist also durch die menschliche Physiologie gegeben, bewegt sich aber in einem Geschwindigkeitsbereich (vgl. Schall).

EM-Wellen können schneller oder langsamer werden und/oder aber auch ihre Wellenlänge ändern. Sobald eine dieser beiden Eigenschaften den durch die Physiologie sichtbaren Bereich verlässt, ist die Welle logischerweise unsichtbar und fällt damit aus dem Definitionsbereich Licht heraus. Geschwindigkeitsänderungen der Wellen können mMn also durchaus auch für Lichtermüdung verantwortlich sein.

Wo wir grad' dabei sind...
Bin ich der einzige, der hier sieht, wie das Licht geringfügig die Intensität wechselt, je nachdem, wie schnell sich das Gebilde dreht?

Spinning LED-Ball (RGB) (Wen der HG-Sound stört, einfach abschalten. ;)

Das man meinen könnte, es läge an der Kamera, wäre ein gutes Argument, aber der Effekt ist auch in Wirklichkeit sichtbar. Die LEDs können, soweit ich das überblicke, nur einzeln aus- und eingeeschaltet werden, weil diverse Schleifkontakte hochfrequente Pulsweitenmodulation verhindern.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.05.2014 23:19.

Bambi

41, Männlich

Beiträge: 320

Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von Bambi am 29.05.2014 20:40

Achso, die Wellenfunktion Schrödingers die die Orbitale beschreibt. Dass ich die Orbitale anders sehe und die Kopehagener Deutung ablehne, habe ich schon erwähnt?

Wie Kopenhagener Deutung? Du willst doch mit deiner Theorie auch die Quantenmechanik ersetzen, damit wird doch eh jede Deutung der Quantenmechanik hinfällig.

 Wenn ein solches Kondensatat wie ein einzelnes Atom wirkt, dann ist es auch ein einzelnes Atom!
Das war der Punkt von mir, es wirkt nicht wie ein Atom, also verhält sich nicht wie ein Atom.

 

 Zu Deutsch, solch ein Lichtquant, oder eben ein solch kondensiertes Atom-Quant ist nichts anderes als ein Teilchenstrom, welches um ein gemeinsames Zentrum rotiert und somit hinter der Lochmaske eben ein Interferenzmuster erzeugt.
Ähm also verstehe ich das richtig du unterscheidest nicht zwischen EM-Strahlung und Teilchen mit Ruhemasse?

 

 Interessant wäre es was passiert wäre wenn man das Kondensat vor der Lochmaske abgefangen und gemessen hätte. Wahrscheinlich wäre dann analog zum Lichtquant ein Teilchen gemessen und kein Interferenzmuster erzeugt worden.
 Wurde nicht mit einer Lochmaske erzeugt sondern durch die Überlagerung von zwei BEC.

Ich breche hier mal ab denn stellen sich mir hier viel zu viele Fragen und Dinge die ich nicht verstehe, da müssten wir anders vorgehen...

Fangen wir mal mit zwei grundlegenden Dingen an

  1. Welche Grundeigenschaften haben Teilchen in deiner Theorie (Spin, Farbladung, Ruhemasse, elektrische Ladung etc.)
  2. Wie erklärst oder beschreibst du den Welle-Teilchendualismus, wenn ich dich richtig verstanden habe besteht dieser Dualismus auch in deiner Theorie. Insbesondere wie bringst du das mit der klassischen Mechanik in Einklang, welche deiner Aussage nach einer der Grundpfeiler deiner Theorie ist.

Sorry dass ich das so abbrechen muss, aber bei der Frage nach BEC kamen einfach viel zu viele Fragen für mich auf.

Grüße Bambi

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wl01

67, Männlich

Beiträge: 1162

Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von wl01 am 29.05.2014 18:08

Hallo Bambi!

aber die Aussage dass es durch eine Wellenfunktion beschrieben wird ist eigentlich eine klare und auch vielsagende Aussage
Achso, die Wellenfunktion Schrödingers die die Orbitale beschreibt. Dass ich die Orbitale anders sehe und die Kopehagener Deutung ablehne, habe ich schon erwähnt?

Das gesamte Bose-Einstein-Kondensat (BEC) kann nur gemeinsam betrachtet werden, einzelne Atome können nicht beobachtet werden. Ein BEC zeigt auch gänzlich andere Eigenschaften als die einzelnen Atome.
Sehe ich auch so und habe es auch ähnlich im vorigen Post beschrieben. Durch die niedrigen Temperaturen wird die atomare Struktur so verändert, dass ein Art Superatom entsteht. Wenn ein solches Kondensatat wie ein einzelnes Atom wirkt, dann ist es auch ein einzelnes Atom!

So kann mit einem BEC z.B. ein Interferenzmuster erzeugt werden. Wie erklärst du z.B. die Interferenzmuster die sich mit einem BEC erzeugen lassen?
Jede EM-Strahlung kann als Welle oder Teilchen dargestellt werden. Bei der Brechung am Doppel-Spalt entsteht immer ein Interferenzmuster, das den Wellencharakter "beweist" (wie beispielsweise beim Lichtquant). Somit ist diese Interferenz nichts Außergewöhnliches. Das Spezielle ist lediglich der hundertprozentige Kontrast des Musters. Und das ergibt sich aus der speziellen Struktur der einzelnen Superatome. Es ist nur ein Teilchen und trotzdem ein Konglomerat von Teilchen. Deshalb sehe ich einen Lichtquant auch nicht als Einzelteilchen sondern als ein Teilchenstrom mit gleichem Muster.

Zu Deutsch, solch ein Lichtquant, oder eben ein solch kondensiertes Atom-Quant ist nichts anderes als ein Teilchenstrom, welches um ein gemeinsames Zentrum rotiert und somit hinter der Lochmaske eben ein Interferenzmuster erzeugt.

Interessant wäre es was passiert wäre wenn man das Kondensat vor der Lochmaske abgefangen und gemessen hätte. Wahrscheinlich wäre dann analog zum Lichtquant ein Teilchen gemessen und kein Interferenzmuster erzeugt worden.

Gibt es in deiner Theorie überhaupt einen Spin?
Ein Spin ist m.A. nach nur eine zusätzliche Eigenschaft eines Atoms, wie beispielsweise Farb-Ladungen, Gewicht,... der man bis jetzt keiner speziellen Entsprechung (gemäß Newton) zuordnen konnte. Vielleicht ändert sich das jetzt in Richtung "Supraeigenschaften und spezielle Anordnung der Struktur bei niedrigen Temperaturen"!

Atomgitter mit einheitlicher Struktur kommen doch in allen kristallinen Materialien vor, wie unterscheidet sich diese sich bildende, einheitliche Struktur von anderen einheitlichen Strukturen?
Ich sprach von spezieller Atomgitterstruktur, die bei niedrigen Temperaturen die bestehene Atomstruktur verändert/auflöst.
Wie diese Struktur aussieht ist aber eine gute Frage. Wenn man dies wüßte, könnte man die Supraeigenschaften leichter künstlich erzeugen.

Warum verhindert die elektrische Abstoßung der Atomkerne /Elektronen diese „Kompaktifizierung" nicht? Immerhin sollen alle positiv geladenen Teile auf einen Haufen und die negativ geladenen auch.
Weil m.A. die tachyonische WW im Nahfeldbereich eine wesentlich höhere Energie innewohnt als der EM-WW. Und die negativen (Elektronen) wären nicht "auf einen Haufen", sondern bilden eine spezielle "Kugelschale", wie eben bei einem normalen Atom.

Da müsste eine gigantische Menge an Energie aufgebracht werden, bzw. im Umkehrschluss wäre in einem BEC eine gigantische Menge an elektrostatischer Energie gespeichert.
Diese Energie ist nach meinem Verständnis nicht im Atom gespeichert, sondern wird durch die Tachyonen laufend zugeführt. Außerdem wenn ich die elektrostatische Energie als Reibungsenergie von Elektronen zum Atomkern definiere und die Geschwindigkeit der Rotation durch die niedrigen Temperaturen geringer wird, wird auch die elektrostatische Energie geringer.

MfG
WL01

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

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Bambi

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Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von Bambi am 29.05.2014 14:27

Ein komplexeres Thema hast Du dir nicht aussuchen können!

Ach die Quantenmechanik hat da so einiges in petto ;)

In der Quantenphysik wird dieser Zustand auch als "makroskopischer Quantenzustand mit einziger Wellenfunktion" beschrieben, ohne sich näher auszulassen was das wirklich ist.
Hmm keine Ahnung wie weit deine Kenntnisse der Quantenmechanik gehen, aber die Aussage dass es durch eine Wellenfunktion beschrieben wird ist eigentlich eine klare und auch vielsagende Aussage. Das gesamte Bose-Einstein-Kondensat (BEC) kann nur gemeinsam betrachtet werden, einzelne Atome können nicht beobachtet werden. Ein BEC zeigt auch gänzlich andere Eigenschaften als die einzelnen Atome. So kann mit einem BEC z.B. ein Interferenzmuster erzeugt werden. Wie erklärst du z.B. die Interferenzmuster die sich mit einem BEC erzeugen lassen?

Es wurde auch schon mit Wasserstoff ein BEC erzeugt, man benötigt also keine „exotischen" Elektronenkonfiguration. Wie du sagtest ist einfach wichtig dass es sich um Atome mit ganzzahligem Spin handelt (Gibt es in deiner Theorie überhaupt einen Spin? Ist ja eine rein Quantenmechanische Größe die keine klassische Entsprechung hat, also in der newtonischen Mechanik nicht existiert.).

Konsequenterweise reduziert sich die Geschwindigkeit der Elektronen bei niedrigen Temperaturen und bildet durch das spezielle Atomgitter eine einheitliche Struktur. Diese einheitliche Struktur schirmt die Tachyonen besser ab, womit sich die Struktur noch stärker kompaktifiziert, wodurch die Elektronen von allen Atomen an den Rand des Kondensats und die Kerne ins Zentrum gedrückt werden (atomare Kohäsion).

Atomgitter mit einheitlicher Struktur kommen doch in allen kristallinen Materialien vor, wie unterscheidet sich diese sich bildende, einheitliche Struktur von anderen einheitlichen Strukturen?

Warum verhindert die elektrische Abstoßung der Atomkerne /Elektronen diese „Kompaktifizierung" nicht? Immerhin sollen alle positiv geladenen Teile auf einen Haufen und die negativ geladenen auch. Da müsste eine gigantische Menge an Energie aufgebracht werden, bzw. im Umkehrschluss wäre in einem BEC eine gigantische Menge an elektrostatischer Energie gespeichert.

 

Bleiben wir doch vorerst bei dem BEC und behandeln nicht gleich auch noch Suprafluidität und Supraleitfähigkeit. Sind auch keine Effekte die gemeinsam auftreten müssen.

Grüße Bambi

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wl01

67, Männlich

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Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von wl01 am 29.05.2014 12:32

Hallo Bambi!

Hmm na wie wäre es z.B. mit der Bildung eines Bose-Einstein-Kondensat.
Ein komplexeres Thema hast Du dir nicht aussuchen können! 

Naja, also muss ich auch erklären, weshalb dieser Zustand nur bei Atomen mit ganzzahligem Spin, also bei Erbium, Ceasium, Strontium und Helium II auftritt und weshalb all diese Elemente so exotische Eigenschaften wie Suprafluidität (Onneseffekt, hohe Wärmeleitfähigkeit,...) aufweisen und dann alle Atome wie ein riesiges Atom gemeinsam reagieren. Also sie weisen zumeist eine 6s oder 5s Elektronenkonfiguartion auf, sind also in sich sehr stabil, erzeugen ein spezielles Atomgitter, reagieren daher mit anderen Elementen selten und haben bei extrem niedrigen Temperaturen das gleiche Energieniveau.

In der Quantenphysik wird dieser Zustand auch als "makroskopischer Quantenzustand mit einziger Wellenfunktion" beschrieben, ohne sich näher auszulassen was das wirklich ist.

Meinem Darfürhalten nach kreisen Elektronen in bestimmten exotischen Bahnen um den Atomkern, wobei die Geschwindigkeit durchaus zum Teil über der LG liegen kann. Die Beschleunigung erfolgt einerseits durch die unterschiedliche Ladung als auch durch den von allen Seiten wirkenden (aber von der Masse des Atomkerns einseitig abgebremsten) Tachyonendruck.
Je höher die Temperatur, desto schneller kreisen die Elektronen um und durch den Kern.

Konsequenterweise reduziert sich die Geschwindigkeit der Elektronen bei niedrigen Temperaturen und bildet durch das spezielle Atomgitter eine einheitliche Struktur. Diese einheitliche Struktur schirmt die Tachyonen besser ab, womit sich die Struktur noch stärker kompaktifiziert, wodurch die Elektronen von allen Atomen an den Rand des Kondensats und die Kerne ins Zentrum gedrückt werden (atomare Kohäsion).
Oder, eine weitere Denkvariante wäre, dass die Masse der Atome an einen kugelförmigen Rand gedrängt werden und im inneren einen Hohlkörper bilden (vergleiche auch Nanopartikel).

Durch diese Elektronengrenzschicht werden einerseits Ladungen nicht mehr durch die einzelnen Atome sondern direkt über den (Elektronen-) Rand weitergeleitet (Grund für die Supraleitfähigkeit) und andererseits die Adhäsion zu anderen Stoffen reduziert. Dadurch kommt es zu Grenzgeschwindigkeiten von ca. 60 m/s was wieder zu sog. Vortizes (vergleiche meine Toroidal Vortices) führt, die man insbesonders bei Helium II beobachten kann.

MfG

WL01

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

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Bambi

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Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von Bambi am 28.05.2014 16:04

Hmm na wie wäre es z.B. mit der Bildung eines Bose-Einstein-Kondensat.

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wl01

67, Männlich

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Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von wl01 am 28.05.2014 16:00

Hallo Bambi!

Hey wl01, hast du dich eigentlich mal daran versucht quantenmechanische Effekte im Rahmen deiner Theorie zu erklären? Also da du ja eine ToE aufstellen willst müssten doch auch sämmtliche Effekte der Quantenmechanik im Rahmen deiner Theorie erklärbar sein.
OK, nenne mir einen und ich werde Dir eine Erklärung im Zuge der TDT liefern!

MfG
WL01

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

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Bambi

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Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von Bambi am 28.05.2014 15:40

Hey wl01, hast du dich eigentlich mal daran versucht quantenmechanische Effekte im Rahmen deiner Theorie zu erklären? Also da du ja eine ToE aufstellen willst müssten doch auch sämmtliche Effekte der Quantenmechanik im Rahmen deiner Theorie erklärbar sein.

Die Quantenmechanik hat halt im Vergleich zur ART den Vorteil das man sie super im Labor überprüfen kann und auch entsprechend Abweichungen deiner Theorie zur Quantenmechanik testen könnte.

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Norman
Gelöschter Benutzer

Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von Norman am 18.11.2013 21:13

Hallo Justin!

auch wenn dieses Video nichts mit deiner Theorie zu tun hat, so hatten mich diese Bewegungsstrukturen an diese doch erinnert. Bevor ich dich mit Fragen bombartiere, schaue ich deine Beiträge noch einmal durch, vielleicht erklärt sich dann vieles schon von selbst.

The helical model - our Galaxy is a vortex

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