Quantenmechanik

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wl01

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Re: Quantenmechanik

von wl01 am 06.07.2015 16:42

Hallo Bambi!

Meintest vermutlich Protonen, richtig? In der Ionenfalle hat man dann in jedem Fall ein einzelnes Proton ohne Elektron vorliegen.

Ich zitiere:
Ein Ion
ist ein elektrisch geladenes Atom oder Molekül. Atome und Moleküle haben im gewöhnlichen, neutralen Zustand genau so viele Elektronen wie Protonen. Besitzt ein Atom oder Molekül jedoch ein oder mehrere Elektronen weniger oder mehr als im Neutralzustand, hat es dadurch elektrische Ladung und wird als Ion bezeichnet. Ionen mit Elektronenmangel sind positiv, mit Elektronenüberschuss negativ geladen
Wie ich sagte, in einer Ionenfalle werden Teilchen mit Elektronenmangel, oder Elektronenüberschuß gefangen. Elektronen sind aber IMMER enthalten.

Von ganz normalen Laserstrahlen, also einer sehr großen Anzahl an Photonen.
Einzelne Photonen (also einzelne Teilchenströmungen) können sich z.T. völlig anihillieren. Laserstrahlen (also eine sehr großen Anzahl an Photonen) hingegen nur am Kreuzungspunkt, da nicht alle Photonen sich gegenseitig auslöschen und ein Teil der Teilchen nach dem Zusammenprall weiterrotieren (aber eben ortsversetzt).
Somit erhalte ich lediglich einen statistischen Durchschnitt, wo die Wahrscheinlichkeit größer oder kleiner ist, dass sie sich gegenseitig auslöschen. Außerdem ist es ein Unterschied, ob die Strahlen quasiparallel laufen (also z.B. beim Spalt), oder ob sie sich in einem gewissen Winkel treffen.

MfG

WL01 

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

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Struktron

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Re: Quantenmechanik

von Struktron am 06.07.2015 15:37

Hallo Bambi,

@Strukton kannst du das Quantenradiererexperiment im Rahmen deiner Theorie erklären bzw. vielleicht zuersteinmal gibt es soetwas wie einen verschränkten Zustand in deinem Modell und wenn ja wie darf man sich diesen vorstellen?

Mein Modell setzt die Gültigkeit der gesamten Standardphysik voraus. Deshalb gilt erst einmal, dass meine diskrete Erweiterung alles das, was in der Standardphysik erklärbar ist, auf gleiche Art auch erklärt. Hinzu kommt in meinem Modell lediglich, dass alle Felder (die Quantenmechanik ist ja in der Quantenfeldtheorie enthalten) als effektive Felder durch extrem kleine (Plancklänge) diskrete Objekte erzeugt werden.
Von den Vielen, welche sich um die Problematik des Doppelspalts und des Quantenradierers bemühten, ist wohl Zeilinger einer derjenigen, von dem man dazu am meisten lernen kann. Sein Buch Einsteins Schleier, Die neue Welt der Quantenphysik erklärt einiges davon. Auch seine eigenen Experimente.
Hier erwähnte ich schon die FAQ von Arnold Neumaier und dessen anschauliche Erklärung, die auf mein Modell angewendet werden könnte. Das habe ich auch mal etwas zusammen gefasst: zum Quantenradierer. Es passt gut zu meinen Vorstellungen.

Noch ergänzend dazu habe ich auch meine Vorstellungen zur scheinbaren Nichtlokalität mehrmals an verschiedenen Stellen diskutiert. Im Wesentlichen handelt es sich um eine gewisse Resonanz von Drehungen, welche sich über größere Raumbereiche (auch Galaxien und dann als dunkle Materie erscheinend) ausdehnen können. Ein mitbewegter Zeiger könnte so das synchrone Verhalten weit entfernter korrelierter (verschränkter) Ereignisse hervorrufen.

MfG
Lothar W.

Erklärungen durch diskrete Erweiterung der Standardphysik

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Bambi

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Re: Quantenmechanik

von Bambi am 06.07.2015 14:35

wl01: Wie sollte man sie komplett trennen?
Z.B. man nimmt Wasserstoff, legt eine elektrische Spannung an und ionisiert dann das Gas. Die Elektronen werden zum positiven Pol und die Protonen zum negativen Pol hin beschleunigt, der nicht ionisierte neutrale Wasserstoff verbleibt in der Mitte. Die Protonen geraten dann in ein Magnetfeld werden durch dieses abgelenkt und erzeugen Bremsstrahlung. 
 
wl01: Und selbst wenn, ein Proton würde innerhalb kürzester Zeit freie Elektronen wieder aufnehmen.
Wo sollen diese freien Elektronen denn herkommen? Abgesehen davon finden die Experimente meist in sehr gutem Vakuum stat.

wl01: Und dass man in einer Ionenfalle Elektronen speichern kann, habe ich nicht bezweifelt.
Meintest vermutlich Protonen, richtig? In der Ionenfalle hat man dann in jedem Fall ein einzelnes Proton ohne Elektron vorliegen.

wl01: Meine Formulierung "...in eine Richtung hin abgelenkt..." war vielleicht etwas unglücklich, aber ich bin davon ausgegangen, dass Du mein Modell verstanden hast. Richtiger wäre somit die Formulierung: "...sodass der rotierende Teilchenstrom [die Spiralfeder] in die Richtung des verbleibenden Rotationsvektors (parallel zur Ausbreitungsrichtung) versetzt wird.
Naja verstanden habe ich dein Modell mit Sicherheit nicht. Häge dazu vielleicht zu sehr an Wirbeln wie ich sie kenne fest (luftwirbel Wasserwirbel etc). Wieso die Tachyonenwirbel nicht zusammenbrechen wenn sie massiv gestört werden erschließt sich mir z.B. in keiner Weise. Verhalten sich halt in einigen Punkten völlig konträr zu den "normalen" Wirbelströmungen.

wl01: Reden wir nun von einem/mehreren Photonen oder von einem/mehreren Laserstrahlen (also einer hohen Anzahl von Photonen)?
Von ganz normalen Laserstrahlen, also einer sehr großen Anzahl an Photonen.

Grüße Bambi


Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.07.2015 14:35.

wl01

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Re: Quantenmechanik

von wl01 am 06.07.2015 13:51

Hallo Bambi!

Abgesehen davon das man experimentell in der Lage ist ein einzelnes Ion (z.B. Proton) in einer Ionenfalle zu isolieren, wie soll das deiner Vorstellung nach in einem Teilchenbeschleuniger funktionieren? Also wie kann es dort sein das die Elektronen nicht von den Protonen getrennt sind?
Umgekehrte Frage:
Wie sollte man sie komplett trennen? Und selbst wenn, ein Proton würde innerhalb kürzester Zeit freie Elektronen wieder aufnehmen. Und dass man in einer Ionenfalle Elektronen speichern kann, habe ich nicht bezweifelt.

Wenn man zwei Laserstrahlen interferieren lässt, indem man sie kreuzt, ändert dies nichts an der Ausbreitungsrichtung der Laserstrahlen. Sie behalten nach der Interferenz ihre ursprüngliche Richtung bei.
Meine Formulierung "...in eine Richtung hin abgelenkt..." war vielleicht etwas unglücklich, aber ich bin davon ausgegangen, dass Du mein Modell verstanden hast. Richtiger wäre somit die Formulierung: "...sodass der rotierende Teilchenstrom [die Spiralfeder] in die Richtung des verbleibenden Rotationsvektors (parallel zur Ausbreitungsrichtung) versetzt wird.
Spin3.jpg 

Natürlich gilt dies auch für viele Photonen und insbesondere bei einem Laser. Man kann einen oder auch zwei Laserstrahlen nehmen, diese ohne Spalt interferieren lassen und dabei destruktive Interferenz in einem Raumpunkt erzeugen.
Reden wir nun von einem/mehreren Photonen oder von einem/mehreren Laserstrahlen (also einer hohen Anzahl von Photonen)?

Lothar!
Da besteht aber kein Unterschied, weil bei mir ein Photon keine Kugel ist, sondern eine Struktur, welche aus sehr, sehr vielen Kugeln besteht.
Dann decken sich hier unsere Vorstellungen zum größten Teil.

MfG

WL01

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.07.2015 13:52.

Bambi

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Re: Quantenmechanik

von Bambi am 06.07.2015 12:59

wl01:Unbestritten, jeoch bezweifle ich, dass diese WW rein durch diese Protonen entstehen. So sauber kann man m.A. die Elektronen nicht von den Protonen trennen. In Summe wird sicherlich ein Überhang von positiven Ladungsteilen übrigbleiben (den man messen kann). Jedoch werden. m.A. trotzdem genug Elektronen übrigbleiben (die die von mir angesprochene Diskrepanz verursachen), um die tatsächliche Photonenerzeugung zu verursachen.
Abgesehen davon das man experimentell in der Lage ist ein einzelnes Ion (z.B. Proton) in einer Ionenfalle zu isolieren, wie soll das deiner Vorstellung nach in einem Teilchenbeschleuniger funktionieren? Also wie kann es dort sein das die Elektronen nicht von den Protonen getrennt sind?

wl01:Ein Teil des Bewegungs [Rotations-] Vektors geht durch diese Annihilation verloren, sodass der rotierende Teilchenstrom [die Spiralfeder] in eine Richtung hin abgelenkt wird [was eben zu einer scheinbaren Auslöschung am Schirm führt].
Wenn man zwei Laserstrahlen interferieren lässt, indem man sie kreuzt, ändert dies nichts an der Ausbreitungsrichtung der Laserstrahlen. Sie behalten nach der Interferenz ihre ursprüngliche Richtung bei.

wl01: Dies gilt natürlich nur bei einer Brechung am Spalt/Beeinflussung durch diverse Messgeräte (z.B. Polfilter) und nur bei wenigen "Photonen". Im Normalfall besteht ein Licht (Laser) Strahl jedoch aus zahlreichen "Photonen", die dieses Energiemanko sofort wieder ausgleichen.
Natürlich gilt dies auch für viele Photonen und insbesondere bei einem Laser. Man kann einen oder auch zwei Laserstrahlen nehmen, diese ohne Spalt interferieren lassen und dabei destruktive Interferenz in einem Raumpunkt erzeugen.

@Strukton
kannst du das Quantenradiererexperiment im Rahmen deiner Theorie erklären bzw. vielleicht zuersteinmal gibt es soetwas wie einen verschränkten Zustand in deinem Modell und wenn ja wie darf man sich diesen vorstellen?

Grüße Bambi

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.07.2015 12:59.

Struktron

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Re: Quantenmechanik

von Struktron am 06.07.2015 10:41

Hallo Justin,

@Justin, sind bei Dir die Überlagerungen der Spiralen als Wechselwirkungen der Photonen gedacht? In meinem Modell, wo alles aus den gleichen Kugeln besteht, müssen ständig Wechselwirkungen des Photons mit seiner Umgebung stattfinden.
Sehe ich auch so. Der Unterschied ist lediglich, dass ich ein Photon nicht als einzelne Kugel sehe, sondern aus einem Strom von Teilchen. Somit kommt es stets zu einer WW zwischen den einzelnen Teilchen des Teilchenstroms.

Da besteht aber kein Unterschied, weil bei mir ein Photon keine Kugel ist, sondern eine Struktur, welche aus sehr, sehr vielen Kugeln besteht. Das sind aber wegen des Fortschreitens im Raum immer andere. Die Anzahl kann aus der Energie des Photons einfach errechnet werden: Quantitative Zusammenhänge. Dort kann man nachlesen, dass beispielsweise ein Proton aus über 10^78 Kugeln bestehen würde (Formel (50)) und ein sehr energiereiches Photon könnte so eine große Energie besitzen (was auch experimentell nachgewiesen ist).

MfG
Lothar W.

Erklärungen durch diskrete Erweiterung der Standardphysik

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wl01

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Re: Quantenmechanik

von wl01 am 06.07.2015 06:59

Hallo Lothar!

@Justin, sind bei Dir die Überlagerungen der Spiralen als Wechselwirkungen der Photonen gedacht?
In meinem Modell, wo alles aus den gleichen Kugeln besteht, müssen ständig Wechselwirkungen des Photons mit seiner Umgebung stattfinden.
Sehe ich auch so. Der Unterschied ist lediglich, dass ich ein Photon nicht als einzelne Kugel sehe, sondern aus einem Strom von Teilchen. Somit kommt es stets zu einer WW zwischen den einzelnen Teilchen des Teilchenstroms.

Dabei kann natürlich bei bestimmten Konstellationen ein Chaos verursacht werden, welches die Struktur der Treffer auf dem Bildschirm beeinflusst.
Natürlich, m.A. so ähnlich wie ich es in meiner Skizze dargelegt habe.

Bei mir klickte es etwas beim Schwimmen im 26° warmem Wasser, da wurde der Kopf doch etwas kühler.
Bei mir ist das Wasser mittlerweile so zwischen 26° und 28°. Denn in der Nacht schiebe ich die Hallen-Elemente zu, vor allem damit die Nachbarkatzen nicht den Poolraum verunreinigt und nicht zu viele Insekten im Pool ersaufen...

@Bambi!
Der relevante Punkt bleibt aber völlig unberührt: Es entstehen Photonen.
Unbestritten, jeoch bezweifle ich, dass diese WW rein durch diese Protonen entstehen. So sauber kann man m.A. die Elektronen nicht von den Protonen trennen. In Summe wird sicherlich ein Überhang von positiven Ladungsteilen übrigbleiben (den man messen kann). Jedoch werden. m.A. trotzdem genug Elektronen übrigbleiben (die die von mir angesprochene Diskrepanz verursachen), um die tatsächliche Photonenerzeugung zu verursachen.

Verstehe ich das richtig, zwei Photonen können sich auslöschen? Also bei exakter Überlagerung der beiden Wirbel würde es doch, wie du schreibst, zu einer Annihilation der Photonen kommen.
Fast richtig!
Nur besteht ein Photon bei meinem Modell nicht aus einem Teilchen, sondern aus einem Teilchenstrom. Deshalb werden sicherlich zahlreiche Teilchen anihilliert, zahlreiche jedoch auch nicht. 
Die Konsequenz ist, dass der Rest des Teilchenstroms weiterrotiert (sogar schneller), nur eben mit einem geringeren Energieeintrag UND einer Ortsversetztung! Ein Teil des Bewegungs [Rotations-] Vektors geht durch diese Annihilation verloren, sodass der rotierende Teilchenstrom [die Spiralfeder] in eine Richtung hin abgelenkt wird [was eben zu einer scheinbaren Auslöschung am Schirm führt].

In Experimenten durchqueren sich Photonen ja ungehindert, also selbst wenn an einer Stelle im Raum eine perfekte destruktive Interferenz zwischen zwei Photonen vorliegt, ein Stück weiter sind sie wieder in ihrem Ursprungszustand. Die Interferenz hat also keine langfristigen Veränderungen der Photonen zur Folge.
Dies gilt natürlich nur bei einer Brechung am Spalt/Beeinflussung durch diverse Messgeräte (z.B. Polfilter) und nur bei wenigen "Photonen". Im Normalfall besteht ein Licht (Laser) Strahl jedoch aus zahlreichen "Photonen", die dieses Energiemanko sofort wieder ausgleichen.

MfG

WL01

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.07.2015 07:10.

Bambi

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Re: Quantenmechanik

von Bambi am 05.07.2015 23:50

wl01: Wenn man die Teilchen nicht als Welle, sondern als 3D-Teilchenstrom definiert, dann ergeben sich bei gleicher Rotationsrichtung Bereiche, in denen die Teilchen aus beiden Spalten exakte zentrale Stöße aufeinander ausüben (obere Szizze). Dort wo diese zentralen Stöße ausgeübt werden, löschen sich die Energien völlig aus (also unelastische Stöße) ich würde sogar sagen die Teilchen anihillieren sich und ein Interferenzmuster entsteht.
Verstehe ich das richtig,zwei Photonen können sich auslöschen? Also bei exakter Überlagerung der beiden Wirbel würde es doch, wie du schreibst, zu einer Annihilation der Photonen kommen. Selbst wenn die Überlagerung nicht perfekt ist müsste sich doch ein Großteil der Energien neutralisieren, was meiner Vorstellung nach erheblichen Einfluss auf die Photonen haben müsste. In Experimenten durchqueren sich Photonen ja ungehindert, also selbst wenn an einer Stelle im Raum eine perfekte destruktive Interferenz zwischen zwei Photonen vorliegt, ein Stück weiter sind sie wieder in ihrem Ursprungszustand. Die Interferenz hat also keine langfristigen Veränderungen der Photonen zur Folge.

Steffen: Und zwar habe ich festgestellt, dass gegenläufig zirkular polarisierte Elementarwellen zwar miteinander interferieren, dass aber die Teilchenbahnen chaotisch werden. Das führt dazu, dass das Interferenzmuster auf dem Schirm verschwindet.
Interessant, allerdings ist das Ergebnis natürlich dennoch noch weit von dem experimentellen Ergebnis entfernt. Naja vielleicht löst sich das ja auch automatisch wenn das ganz normale Interferenzexperiment passt. Also du die Ursache/Fehler für die 2 Hauptmaxima deiner Simulationen findest, wo es eigentlich nur eines sein sollte.

@wl01 bezüglich Bremsstrahlung
Bei den aller meisten dieser Proton-Proton Experimenten geht es um die Untersuchung des inneren Aufbaus der Protonen. Auch die von dir angesprochene Diskrepanz zwischen Theorie und Experiment resultiert aus den offensichtlich unzureichenden Beschreibungen des Aufbaus von Protonen. Der relevante Punkt bleibt aber völlig unberührt: Es entstehen Photonen.
Vielleicht ist es einfacher bei Protonen/geladenen Teilchen im Magnetfeld zu bleiben, hierbei entsteht ja auch Bremsstrahlung ohne das Elektronen in der Nähe der Protonen sind.

Grüße Bambi 

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Struktron

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Re: Quantenmechanik

von Struktron am 05.07.2015 22:41

Hallo Steffen, Justin und Bambi,

ich bewundere Euch, dass Ihr bei dem Wetter (oder ist bei Euch die Hitze vorbei?) klar denken könnt. Bei mir klickte es etwas beim Schwimmen im 26° warmem Wasser, da wurde der Kopf doch etwas kühler.
@Steffen, Deinen Algorithmus brauche ich nicht. Mich interessiert aber, ob auf dem Weg hinter den Spalten noch irgendwelche Wechselwirkungen der Photonen vorkommen?
@Justin, sind bei Dir die Überlagerungen der Spiralen als Wechselwirkungen der Photonen gedacht?

In meinem Modell, wo alles aus den gleichen Kugeln besteht, müssen ständig Wechselwirkungen des Photons mit seiner Umgebung stattfinden. Dadurch bleibt auch die Wellenlänge stabil. Mit den Worten von Arnold Neumaier quetscht sich demnach das Photon gleichzeitig durch beide Spalte oder eben nur durch einen. Danach finden aber wieder die Wechselwirkungen im Vakuum statt, welche für eine beim Weiterflug tatsächlich existierende Wellenlänge,... sorgen. Die Überlagerungen mit allem, was sonst noch in der Umgebung des Pakets von Kugeln, welche zum Photon gerechnet werden können (die aber ständig wechseln), bestimmen die Wahrscheinlichkeit für die Stöße. Dabei kann natürlich bei bestimmten Konstellationen ein Chaos verursacht werden, welches die Struktur der Treffer auf dem Bildschirm beeinflusst.
@Steffen, könnte das in Deinem Algorithmus geschehen?

MfG erst mal,
Lothar W.

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wl01

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Re: Quantenmechanik

von wl01 am 05.07.2015 21:53

Hallo Steffen!

In Deiner Abbildung bewegen sie sich in die Zeichenebene hinein (oder hinaus). Auf dem Schirm hinter dem Doppelspalt sieht man nur die Auftreffpunkte der "Styroporkugeln" nicht aber die mittlere Amplitude der "Wasserwelle". Ohne die "Styroporkugeln" geht es nicht, da sonst der Teilchenaspekt beim Welle-Teilchen-Dualismus fehlt. Sie bilden jeweils das Zentrum eines Wellenpaktes und sorgen für die Punktförmigkeit beim Auftreffen auf dem Schrim.
In meinem Modell benötige ich keine "mittlere Amplitude", da meine Teilchen nicht in einem konzentrischen Kreis rotieren (wie man vielleicht aus der Skizze annehmen könnte), sondern in Form einer rotierenden Spiralfeder.
copy_05-07-2015_21-45-09.jpg
Somit trifft immer nur ein punktförmiger Teil (deine Styroporkugeln) des Teilchenstroms auf das Target (Schirm).
Das ist eben das Geniale an meinem Modell. Durch diese Spiralfeder findet sowohl der Teilchenaspekt als auch der Wellenaspekt seine Berücksichtigung.
 
MfG

WL01 

PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine Turbulenz im Tachyonenäther ist?

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