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Rico

54, Männlich

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Re: Geldkonzepte oder Reichtum ohne Armut geht das?.

von Rico am 29.10.2014 20:00

@1Alexander

...das habe ich mir mal rausgepickt:

"Ebenso wird falsch behauptet, dass Geld nur auf Grund von Schulden exisitiert.
Die einzige gültige staatliche Währung existiert ohne Schulden. Das sind keine unwesentlichen Bestände."

1. den ersten Satz hätte ich sehr gern kurz erläutert. Denn nach m.M. ist diese Aussage nicht korrekt in einem Binärsystem.

2. deshalb ist es nötig, im Sinne von 1. die "einzig gültige staatliche Währung" welche ohne Schuld existieren soll zu erläutern.

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Rico

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Re: Warum gibt es so selten grosse Entladungen auf der Erde?

von Rico am 29.10.2014 19:47

Hallo Justin

man kann überhaupt nicht vom Thema abkommen, denn alles gehört zusammen. Nur die heutige Wissenschaft betreibt Sektorpartition, deshalb kommen die auch nicht zusammen und kriegen pro Zweig Steuergelder in den Arsch geblasen. Hat das Methode?

@Phil

"- Warum sind sie so kugelförmig, wenn sie innerhalb des Gravitationsfelds der Erde entstanden sind?"

Diese Frage verstehe ich nicht. Wenn mein Kollege, er ist Schmiedemeister, in aller Regel unter normaler atmosphärischer Gegebenheit Schweißt entstehen auch Kugeln... bzw. er macht das nicht außerhalb der Erde...

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Rico

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Re: Warum gibt es so selten grosse Entladungen auf der Erde?

von Rico am 29.10.2014 17:42

An WL01,

...noch zusätzlich angemerkt. Also zustimmend von meiner Warte aus nur zur Grafik...
und ausgehend ohne die Verschwurbelungen von "Gravitativer Massenzunahme", welche dann wieder "Neutrino" -Quark und ähnliches benötigen zur Erklärung. Die Expansionsprozesse sind m.M. rein den Frequenzänderungen des Alls unterworfen. Genauso wie die Sterne dadurch zur Aktion (z.B. Strahlen) gebracht werden.

Wo die Quelle ist weiß vielleicht der Papst?

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Rico

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Re: Warum gibt es so selten grosse Entladungen auf der Erde?

von Rico am 29.10.2014 17:19

Hallo WL01, ja genau.

@Phil

erklären kann man viel. So wie Du und ich auch.
Behaupten tu ich nichts, sondern stelle das nur mal alternativ in den Raum.
Hättest Du ein Problem wenn es nur eine Dauer von 100.000 Jahren wären?
Wenn ja, dann arbeitet Dein Verstand zu emotional.

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Rico

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Re: Warum gibt es so selten grosse Entladungen auf der Erde?

von Rico am 28.10.2014 22:27

Hier kann man schön nachprüfen mit den eigenen Augen im eigenen Kopf:

http://maps-for-free.com/

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Rico

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Re: Warum gibt es so selten grosse Entladungen auf der Erde?

von Rico am 28.10.2014 22:25

Möglicherweise sah eine viel kleinere Erde ähnlich dem Mond Iapetus aus, mit umlaufendem Bergrücken.

http://de.wikipedia.org/wiki/Iapetus_%28Mond%29#mediaviewer/File:Iapetus_equatorial_ridge.jpg

Grob beschrieben. Bei Durchlauf unseres Sonnensystems von dichten Plasmazonen wirkt die Sonne wie ein Transformator. Die Erde expandiert dabei je nach Stärke des Potentialausgleichs und riss den einst umlaufenden Bergrücken auseinander. Zusätzlich gab es trotzdem Hebung und Stauchung der Landmassen. Der Meerseboden ist jung gemessen an der Landfläche, unabhängig vom offiziell postulierten Alter.
Afrika drehte sich von Indien weg und schloss das Mittelmeer ein. Das Hochland Äthiopiens, bzw. die Abessinen gehörten somit einst zum Hochland des Iran in der umlaufenden Bergkette der Erde. Die Spanische Halbinsel hob sich aus dem Meer durch den Andruck des nach Nordwest rotierten Afrikanisch Kontinent.... So wie Australien infolge der Expansion nach Südost wanderte... Der Südzipfel der Rockys lag quasi innerhalb des heutigen Mittelmeeres... Ein Umlaufender Bergrücken der sich zum Dinoaus bildete? Der die Nachfolgenden Lebewesen incl. Menschen an den Hängen "erköchelte". Somit stammen alle Hominiden aus diesen Umlaufenden Entladungsgürtel. Da braucht sich auch nicht mehr gestritten werden wo wir nun zuerst aus dem Schlamm krochen, ob in Asien oder Afrika. Die Landmasse teilte sich erst danach mit den Fossilien der Menschen.

Wann war das?
Ist das ewig her? Ohne an kreationistische 6000 Jahre zu denken, ein bischen mehr war es wohl schon... Vielleicht im letzten Zyklus der Präzession? Mit mehr Tierkreiszeichen da die Ekliptik schräger war?
Wo sind die ganzen Knochen unserer Vorfahren?
Wir tappen im dustern!
Mehr Licht!

Ist natürlich alles Unfug. Absolut unmöglich.

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Rico

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Re: Warum gibt es so selten grosse Entladungen auf der Erde?

von Rico am 28.10.2014 16:30

Hui. Das ist ja apokalyptisches Gedankengut.

"Wenn es nun ab und an durch Planetenkonstellationen oder die Stellung unseres Sonnensystems dazu kommt das eine Zeitlang keine schnellen Kosmischen Teilchen auf die Erde Treffen könnte es zu einer ungeahnten hohen Aufladung kommen."

Gleichermaßen verpönte Erläuterungen stecken im "Weltenbrand", der schon von Berossos beschrieben wurde...

Aber mit einer Gravitationskraft schaltet sich all dieses Szenario automatisch irreal aus. Derartige Ragnarök's werden so nur noch durch eine Hölle propagiert. Quasi religiös ersatzverlagert in eine geistige Bad-Bank.

Den Gesamtzustand dieser wissenschaftlich praktizierten Schizophrenie kann man durchaus mit 'globalkollektiver Verdrängung' bezeichnen.

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Rico

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Re: Physik ohne Zeit

von Rico am 27.10.2014 20:24

Hallo WL01

für was benötigst Du noch "Zeit"? Wenn allumfängliche Bewegung nichlinear verläuft und innerhalb eines Hypersystems durch lokale Bezugssysteme dynamisiert wird?
Zeit ist lediglich ein "Ding" an das wir uns klammern. Um zu Mittag die Glocke zu läuten ist das nicht verkehrt. Aber wenn man All(es) betrachtet ist es Unsinn. Leider zerlegen sich eben dann auch unsere Berechnungen die wir so lieb gewonnen haben seit der Antike...

Grüße, rico

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Rico

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Re: Geldkonzepte oder Reichtum ohne Armut geht das?.

von Rico am 27.10.2014 13:57

Hallo Demandisto,

irgendwie habe ich den Eindruck Du beziehst Dich auf mein Postulat.
Aber bei einigen Aussagen habe ich Bauchschmerzen.
Zum Beispiel wie:
„Weil die Zinsen nicht am Markt vorhanden sind, sind Pleiten vorprogrammiert."
Aber das ist vielleicht nur unglücklich ausgedrückt und ich möchte das auch nicht weiter kommentieren.
Letztlich auch unrelevant. Denn der Kern Deines Posts beschreibt ja das Problem an sich.

 

Es ist und bleibt am Ende eine philosophische Frage. Können wir den „Übermenschen" Nietzsches in einer Masse bilden. Klarer Fall. Nein. Eine Masse ist träge und möchte (-nicht muß) geführt werden. Stäubt das vor allem den "Linken" ins Hirn.

Nassim Taleb:
„Der Schwache kann nicht gut sein, oder wenn vielleicht doch, dann nur innerhalb eines flächendeckenden, übergriffigen Rechtssystems."

Darin steckt bittere Erkenntnis.

Denn die Schwachen bilden nicht nur wir alle in einer Zwangsmasse des Geldsystems = Gesellschaftssystem ab, sondern die vermeintliche Regulative in Form von „Parteien" und „Gruppen" ist selbst, da Teilnehmer dieses Systems, schwach. Das schließt auch eine ominöse „Elite" ein.
Es wirkt sich sichtbar destruktiv auf unsere globalen soziologischen Verhältnisse aus.

Erst eine unabhängige Existenzgrundlage für jeden Erdbewohner würde eine individuelle „Freiheit" schaffen. Auch wenn Freiheit selbst übergeordnet eine subjektive Erscheinung bildet im immer noch geschlossenen Habitat einer Erde.
Soziologisch gesehen bedeutet das jedoch, daß nur wer unabhängig ist dann auch zwischenmenschlich nicht mehr erpressbar wäre. In diesem Sinne ist Geld ergo im gegenwärtigen Zinsmodus eine gigantische Form der Erpressung und Führung. Und das nicht nur bei der tagtäglichen gegenseitigen Abjagd von Geld, sondern auch zwischen Staaten. Besonders jenen welche sich diesem System, wenn auch nur durch eine gleichartig lokalere Funktion, entziehen.

Insofern ist Deine Aussage für mich korrekt:

„Geld ist die Möglichkeit jemand anderen für sich arbeiten zu lassen."

Schlimmer noch.

Denn der Jemand = Gläubiger der für sein Geld = Guthaben arbeiten lässt ist in gleicher Weise abhängig wie der Sklave = Schuldner. Vielleicht sogar noch schlimmer als ein Schuldner. Die Masse ist sich dessen nur nicht bewußt durch eine mediale dauerindoktrinantin und Angserzeugung der Schulden = gaaaanz bööööse... Wie schon bemerkt die Dialektik ist immer vertauscht in unserem kollektiven Selbstbetrug.:

Krieg = Frieden, Schulden = Guthaben, Gefangen = Freiheit, Mangel = Grenzenlos, Gravitation = Coulumbkraft ...

 

Mal in Ruhe auf den Text hören (unabhängig vom Erscheinungsbild der Troubadoure...):


http://www.youtube.com/watch?v=nkS5mjrx_jc&feature=relmfu

Wenn wir davon ausgehen das Energie unendlich vorhanden ist, dann stellt sich die Frage nach einem Speicherproblem nicht mehr. Sie wird nahezu obsolet.

Eine Funktion unserer geschlossenen globalen Wirtschaftskonstruktion im "Zinsmodus" des Mangels wäre bei „Energie für jeden" schlicht nicht mehr betreibbar.

Nur das jetzige System braucht den Mangel wie wir alle Luft zum Atmen. Wir funktionieren danach.

Eine ganz andere Frage ist ob die Menschen reif sind für grenzenlose Energie = Lokale Freiheit.

Schlimme Fallbetrachtung:

Einer dreht durch und beamt mit seinem umfunktionierten Frequenzwandler seinen Nachbarn mitsamt Eigenheim ins Nirvana...

Hierin liegt vielleicht ein subtiler Grund weshalb es Patentverwaltungen gibt. Geben muß...

Grüße, rico

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Rico

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Re: Geldkonzepte oder Reichtum ohne Armut geht das?.

von Rico am 26.10.2014 20:25

Naja, was soll man auch weiter schreiben...

Deshalb vorweg. Ich habe keine Ahnung und es ist auch nur eine persönliche Meinung. In der Schule war ich der Dümmste und habe so die Dauer des Zwangsverhältnisses adäquat und in Ruhe überstanden.

Zum Thema:

Eine begrenzte Geldmenge ist es aufgrund seiner Taxierung zum entsprechenden Warenwert, wie z.B. Öl oder Gold. Egal ob durch Zinsbedienung für die Gläubiger die Geldmenge ansteigt. Der Wert dahinter ist nun einmal limitiert innerhalb des geschlossenen Systems Erde. Ob zusätzlich künstlich verknappt oder nicht steht daher nur marginal zur Debatte. Natürlich kann und wird hier im Sinne von Profit manipuliert. Aber eine inflationäre oder deflationäre Spirale ist ein inhärenter Waagausschlag dieser Funktion. Da die Teilnehmerzahl selbst „exponential inflationiert". Hierbei funktionieren inflationäre Tendenzen auf relativ lange Dauer (-je nach Teilnehmervolumen) recht friedlich. Bis zur plötzlichen Entladung .

Deflationäre Tendenzen, aufgrund von Hortung und damit steigendem Eigenwert des „Geldes" wirken jedoch langsam und enorm übel. Das ist ein großes Problem unserer globalen Gesellschaftsfunktion = Geldsystemkonstruktion. Diese Betrachtung entlarvt dann auch die kriegerischen Vorgänge. Es gilt entsprechend der taxierten Marge sprichwörtlich mit Gewalt die Teilnehmerzahl im „Gleichgewicht" zu halten.

Wir können anhand dieser Zwei Parameter nun recht schnell entlarven an was unser verhätscheltes Scientologisches Gesellschaftsspiel der Geldsammler momentan in seiner globalen Endphase krankt.: Deflation!

Inflation ist nur ein marginales Sektorphänomen bei der ganzen Schoße. Unser Verschuldungsproblem ist in Wahrheit ein Guthabenproblem. Denn kein Schwein findet sich auf der Kugel mehr freiwillig der sich für unsere Renten etc. verschulden möchte und vor allem kann. Da müssen eben starke Geschütze her um die Leute zu überreden. In Wahrheit sind die USA und die NATO unser aller Inkassobüro.

Den ‚bösen Geist' den wir mit den Hintern zum Fenster rausdrücken empfangen wir durch unser gebaren als Zwangsteilnehmer des Systems mit offenen Armen wieder an der Tür.

Wir ham kollektiv einen Knall. Aber die Welt regieren wollen...

Mal sehen wenn man den Inuit auf Grönland antidemokratisches Verhalten vorwirft....

 

@Hannes,
yep. Genau das denke ich auch. Die Flüsse suchten sich hernach den Weg des geringsten Wiederstandes im Gelände. Die Beschreibungen in den Mythen sind erschlagend in ihrer Aussage wenn man sie richtig interpretiert. Wie David Talbott. Obwohl ich mit dessen Saturnhypothese nicht konform gehen möchte. Aber dazu möchte ich auch noch nichts weiter raushauen.


Schau mal den langgezogenen Tobaseekrater auf Sumatra an. Und dann die nach Südost verdrehte Gesamtformation des Indonesischen Archipels mit Australien zusammen. Der ganze Schmonz verdrehte sich in die Länge. Wann? Das ist die Frage.

Die gesamte Westküste von Australien passt sichtbar an die Ostküste von Indien bzw. in den Bereich des Golf von Bengalen. Das bedeutet die Australische Stadt Perth lag nördlich der indischen Stadt Chennai!

Alles nicht weiter aufregend? Doch doch:

Denn dann bedeutet das, daß Indien keine seltsame Reise aus dem weiten Süden vornahm um in den Himalaya zu bumsen um selbigen zu heben... (Ja das ist Standard der Geo-Logen und Leerbücher)

Sondern das heißt im Umkehrschluss das Indien schon immer da lag wo es liegt und der Himalaya mitsamt dem Dalai Lama nach einer gänzlich anderen Erklärung sucht um seine Esponierte Lage zu beschreiben.

Grüße, rico

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