Suche nach Beiträgen von Rico
Erste Seite | « | 1 ... 88 | 89 | 90 | 91 | 92 ... 95 | » | Letzte
Die Suche lieferte 950 Ergebnisse:
Re: Warum gibt es so selten grosse Entladungen auf der Erde?
von Rico am 13.11.2014 12:04Achtung! Am Stuhl Festhalten!
Schaut euch das an. Es sieht aus wie... „Wabenkluster".
Innerhalb der erodierten „Wabenkluster" sind kreisrunde Löcher.
Wurden dort bei starken Potentialausgleich Boulders, Marbles etc. gebildet und ausgesprengt?
Sind das etwa Löcher der Schweißkugeln?

Quelle:
http://www.everythingselectric.com/philae-lands-in-dust-or-dirt-layer/
Vergleicht man dies mit den auf der Erde vorhandenen...:
http://www.everythingselectric.com/septarian-concretions-mystery-pockets-quartz/
http://en.wikipedia.org/wiki/Concretion
Zum Abschluss die Bienennestartige Wabenstruktur des Plasmaversum:
http://www.mpa-garching.mpg.de/mpa/research/current_research/hl2004-8/hl2004-8-de.html
Potzblitz, Halleluja und Jahwemaria...
Re: Warum gibt es so selten grosse Entladungen auf der Erde?
von Rico am 11.11.2014 21:19Interessanter Artikel über die weltweit zu findenden Boulders oder gigantischen Steinkugeln:
http://www.everythingselectric.com/septarian-nodules-mystery-minerals-in-partitions/
So!
Und nun setzen wir einfach mal über den Daumen Vergleiche:
Zum mysteriösen Mithraskult der ‚Felsgeburt':
http://www.zum.de/Faecher/G/BW/Landeskunde/rhein/geschichte/roemer/religion/mithras/felsgeburt.htm
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/7e/MC_-_Mithras_im_Fels.jpg
Wir leiten über zu den frühen Skulpturen der Magna Mater, das Abbild der Mutter Erde selbst, später Madonna mit Kind, wie sie durch Leonardo Da-Vinci mit der Felsengrottenmadonna weiter dargestellt wurde...
http://de.wikipedia.org/wiki/Magna_Mater
Wir sehen die Erde, „Steinzeitlich" personifiziert als Erdmutter selbst, oft ruhend oder schlafend wie Buddha >Edda >Erde, wie sie ihre Menschenkinder umsorgt. Eine Abwandlung des Mithraskultes einer Felsgeburt...
Kann man sich sowas vorstellen?
Völlig Egal!
Es geht einfach weiter:
Wir sehen die Skulptur des Arnoldo Pomodoro, im Vorhof des Vatikan, Kugel in Kugel:
http://de.wikipedia.org/wiki/Arnaldo_Pomodoro#mediaviewer/File:Trinity_Pomodoro.jpg
Wir sehen die Erde als Geoid:
http://de.wikipedia.org/wiki/Geoid
Und nun nochmal einen Moeraki Boulder aus Neuseeland:
http://de.wikipedia.org/wiki/Moeraki_Boulders#mediaviewer/File:MoerakiBouldersSunrise.jpg
Wir sehen die Erde selbst als gigantische Entladungsstruktur:
http://en.wikipedia.org/wiki/Concretion
Was war nun wieder zu erst da nach der Dinoapokalypse, das (Kalk)-Ei oder das Huhn?
Vielleicht brütet die Erde gar selbst was aus?
Herzlichen Glückwunsch zur Existenz!
Unterbewußt verarbeitet das Erwachsene und wissenschaftliche Science Fiction Kind die „Geburt" so:
http://en.wikipedia.org/wiki/Alien_%28film%29#mediaviewer/File:Alien_movie_poster.jpg
Re: Physik ohne Zeit
von Rico am 04.11.2014 10:02@Justin
...was verstehst Du unter „real"!
Das ist sicher eine wichtige Frage. Wenn nicht sogar DIE Frage.
-Jedenfalls nicht unsere Interpretation von Messergebnissen welche sich am extra dafür geschaffenen linearen Zeitkonzept orientieren. Es kann dieses derzeitige Konzept nur auf unser lokales Sonnensystem und dessen derzeitig mechanischen Ablauf, bezogen werden. Letztlich auf den gegenwärtig minimalen Horizont (gemessen am ->"von") zur Präzession der Ekliptik. Keiner kann garantieren, daß die Mechanik der Ekliptik nicht z.B. vom Sternzeichen Stier gleich in das Zeitalter Fische wechselte und den Widder quasi übersprang... Verrückte Annahme!:
Ist das Lamm auf dem Rücken des Jesus = Janus = Mithras = Medusa = Mond also das übersprungene, symbolisch getötete Tierkreiszeichen des Widder? Die Christen beten mit Jesus den Mond an und wissen es nicht mehr. Wurde deshalb Widder als „Wassertier" bei den Babyloniern interpretiert... Das würde selbst Fomenko's Chronologische Rückrechnung in Frage stellen... denn auch die begründet sich nur auf eine angenommene Linearität eines Ablaufes der Präzession... waren die ominösen tausend Jahre also eine Chaotische Umnachtung der Menschheit? Klar ich schweife gern ab. Doch alles gehört eben zusammen.
...was verstehst du unter „von"?
-„Von" ist nach m. M. die für uns undefinierbare Gesamtlokalität aller Objekte. Es existiert nicht einmal ein „innerhalb", was ein außerhalb somit ebenfalls ausschließt. Das führt uns zur Wurzel der Denkblockade bei den Urknallern. Die konstruieren nämlich ihr Konzept auf ein geschlossenes System. Ihre postulierte inflationäre Unendlichkeit steht im diametralen Gegensatz zu dieser Aussage. Wissenschaftliche Schizophrenie?
...für den Hausgebrauch werden die Daten schon reichen!
Genau. Es dient der Selbstberuhigung. Beim Messen von unterschiedlichen Zeit-spannen kann sich nur ein lokaler Näherungswert ergeben. Je weiter ich Bezugswelt und damit Lokalisation in einer Betrachtung dehne umso ungenauer wird die Messung = Zeit. Das ist total deprimierend. Erinnernd hier wieder an Gauß der eine nichteuklidische Betrachtung vermied. Angeblich weil es keiner ver-stünde. Doch es zerstört die schöne lineare Weltbildkonstruktion. Und deshalb wird das Konzept bis dato auf einfache Linearität ausgelegt um das komplexe, reale Volumen einer dreidimensionalen Unendlichkeit im Sinne von Unerkennbarkeit und Unberechenbarkeit der „Zeit", damit zu negieren. Alberts 3D Konstruktion ist ein linearer Taschenspielertrick.
Wenn man das Elektrische Universum als Tatsache erkennt, dann dürfte sich der irreale Spuk von selbst auflösen. Denke ich zumindest. In der Tat ist ein simpler Strahlensatz aussagekräftiger als der gesamte Formalismus unserer derzeitigen wissenschaftlichen Beschäftigungskombinate. Es ist nur meine heutige Sicht der Dinge. Wenn ich falsch liege hätte ich kein Problem damit die Sachlage anders zu beurteilen.
Grüße, rico
Re: Physik ohne Zeit
von Rico am 03.11.2014 20:11@Bambi
...das sie nutzbar ist bestreite ich doch gar nicht. Doch beschreibt es die realen Verhältnisse innerhalb von...?
Deshalb kommen wir auf keinen Nenner. All - insgesamt. Korrekt.
Grüße, rico
Re: Physik ohne Zeit
von Rico am 03.11.2014 10:28@Bambi
ganz wie Du meinst...
Nur ist der Prozess Teil des Systems, resp. Hypersystems... Die Zeit bestimmt man nur lokal. Du konstruierst sogar in Deinem letzten Satz einen Zirkelschluss:
"Wie eine Uhr die man mitnimmt und dann immer die Dauer des beobachteten Prozesses in Relation zu der Zeitdauer der Prozesse in der Uhr setzt."
Übersetzt: Man misst die Zeit da man die Zeit misst...
Es artet alles in Philosophie aus. Zeit = Philosophie = heutige Physik = Esoterik = Religion = Verdrängung.
Messt doch was ihr wollt.
Re: Physik ohne Zeit
von Rico am 02.11.2014 22:32"Ob man sich in einem offenen oder geschlossenem System befindet ist meiner Ansicht nach dabei völlig gleichgültig. Könntest du das bitte ein wenig genauer ausführen warum das deiner Meinung nach nicht der Fall sein sollte."
Das ist absolut nicht gleichgültig. Da ein offenes System per Definition ein 'unendlich' impliziert. Wo möchtest Du darin einen Bezugspunkt "Zeit" zu welcher Relation setzen..?
Grüße, rico
Re: Physik ohne Zeit
von Rico am 02.11.2014 16:23Hallo Bambi,
Du hast natürlich recht mit der Aussage das man "Zeit" zu Bestimmung und damit Lokalisation benötigt. Im lokalen Rahmen. Nur eben problematisch wird und ist es, daß dieses Konzept hernach als reales Verhältnis in Szene gesetzt wird. Es findet sich wieder in allerlei naturwissenschaftlich Chronologischen Konzepten. Unsere definierte Zeit ist eben nur Grundlage linearer Inertialsysteme, begründet aber nicht die reale Dauer von komplexen Hyperfunktionen zueinander...
Wir benötigen und konstruieren "Zeit" um uns zu orientieren und gleichzeitig zu beruhigen. Das Konzept "Zeit" funktioniert aber nur in einem geschlossenem System. All insgesamt existieren wir aber in einem hinreichend offenen System. Daraus erklärt sich m.M. nach der Unsinn derartiger Konzepte. Mit "Zeit" kann kein formal offenes System, welches aus mannigfaltigen Untersystemen besteht, beschrieben werden. Allenfalls hat etwas Dauer... aber in Bezug zu was? DAS ist die Frage.
...wieder hole mich gerade merke ich.
In der Tat bräuchte es ein neues Naturwissenschaftliches Konzept welches keine derartigen Zirkelschlüsse beinhaltet. Sonst messen wir uns wirklich noch dämlich. Zumindest sollte es einen inheränten Determinismus ablegen. Damit möchte ich aber keinen Quantenquark emporhieven. Hierzu müsste wohl als erstes der religiöse Messiasgedanke, welcher als grundlegender Gedanke des linearzeitlichen Determinismus erscheint, abgelegt werden.
Alberts größte Unterstützer sind religiös. Das ist nun mal Fakt. Die die meinen sie wären es nicht, haben wohl bisher noch nicht tiefer darüber nachgedacht was sie da (er)denken...
Wie alles sind das anscheinend tiefe psychische Auswirkungen einer kollektiven Verdrängung. Eine Art innerer Ikonoklasmus.
Re: Geldkonzepte oder Reichtum ohne Armut geht das?.
von Rico am 30.10.2014 13:17@1Alexander
Auch wenn man "Schuldenfrei" ist, bzw. keinen Kredit hält ist man trotzdem Teilnehmer des Systems. Eine Verschuldung wird impliziert durch die pure Mehrwertsteuer die von jedem entrichtet werden muß. Das bedeutet, daß es in diesem System keine medial verkündete "freie Existenz" gibt. Außer Du ziehst nach Sibirien und wirst zum Asket. Selbst dann bist Du aber noch übergeordnet am Systemischen Habitat gebunden und damit "verschuldet" durch den nötigen Gebrauch von O². Aber das nur am Rande...
Kurz. Egal ob Kreditbelastet oder nicht, ein Teilnehmer ist gleichzeitig ein Schuldner. Der Vorteil eines Zinsgläubigers, umgangssprachlich Reicher, besteht nur in seinem Guthabenvolumen, was ihn dazu ermöglicht seine Schuldforderung an das System auf der linken Backe abzudrücken. Aber auch diese "Eliten" sind genau betrachtet Schuldner...
@Justin
zu 1. Man müsste vom "Geldwertdenken" wegkommen... Aussichtslos ich weiß.
Zur Technik.: Hier ist wahrscheinlich nicht auszudenken was alles in den Patentämtern schlummert. Eine intensive Wartung bei einfachster Atmosphären-Frequenzwandlertechnologie, drahtlos global übertragen, wäre nicht nötig. Die Dinger in entsprechender größe russisch-rustikal gebaut und der Drops wäre gelutscht.
Nur das vorherrschende System sanktioniert hier die Anwendung. Stattdessen basteln wir Windmühlen...
Warum rauben die Geldsystemprofiteure als erstes Patente? Oder schnüffeln auf allen Rechnern... Morgen früh um drei hättest Du besuch bei Verdacht einer ordentlichen Blaupause...
zu 2. Wie schon erwähnt, es ist eine philosophische Frage wie wir mit lokaler Freiheit = grenzenlose Energie umgehen würden. Insofern kann man das System sogar verstehen. Darüberhinaus würde, bei Einführung meiner Illusion, durch den abfallenden Existenzdruck in der Masse auch die Kriminalität zurückgehen. Es würde schlicht keinen Sinn machen jemanden zu berauben... Wieso auch? Der WERT an sich ist doch für alle vorhanden...
Grüße, rico
Re: Geldkonzepte oder Reichtum ohne Armut geht das?.
von Rico am 29.10.2014 22:49@1Alexander
Sowie ich einen „Wert" erhebe erzeuge ich automatisch Schuld, vorausgesetzt ich habe Abnehmer = Schuldner.
Es ist egal ob das Gold, Bargeld oder Kastanien sind. Sobald sich ein Kollektiv auf einen Wert verständigt verläuft die Umverteilung automatisch bis es zum Ungleichgewicht kommt. Vorausgesetzt das System ist geschlossen binär. Und das ist bei unserer Globalwirtschaft der Fall!
Eine Wertmenge, dato Geld, ist darin immer Null.
So werden dann eben, bei Kastanien, von den Werthaltern die Kastanienbäume limitiert = gefällt.
Das Begrenzte System wird zusätzlich von den Werthaltern limitiert des Profits wegen....
Aus diesem Grund kann ein limitierter Wert, welcher selbst von innerhalb des Systems stammt, nicht „Marktfrei" verwaltet werden von einer Bank oder einem Staat. Das funzt auch mit Bargeld nicht. Ein Staat IST verwaltende Institution des vorherrschenden Geldsystems wie alle inhärenten Verwaltungsvehikel.
Der Gedanke, bzw. das Konzept Staat ist immer ein reines Finanzinstrument. Seit Beginn des Monotheismus.
http://www.deutsche-finanzagentur.de/startseite/
Irrgeleitete „Patrioten" können einen systemisch-künstlichen Staat nicht von einer natürlichen Volksgemeinschaft unterscheiden. Die sind derart verpeilt, links wie rechts und unterstützen mit dieser Haltung das Geldsystem des Mangels.
Den abgedroschen Spruch dazu kennt jeder und er wird sogar von diesen verirrten am meisten zitiert: Teile und Herrsche.
Wir sollten vom Geldwertgedanken wegkommen. Aber überzeuge mal Protestanten...
Der Knoten löst sich nur wenn wir global eine individuelle Existenzgrundlage für jeden ohne Schuldzwang eines globalen Binärsystems = geschlossenes System, installieren. Der ganze Schwurbel von „Freier Marktwirtschaft", „Goldgeld", „Bargeld", "unsichtbarer Hand" etc. ist in diesem geschlossenen System eine Farce. Das führt zu Marxismus und Zentralismus = EU. Völlig wurst durch welche Umleitung oder Hintertür.
Lösung? Einfach Energie... für alle!
Kostenlos aus der Atmosphäre. Dann werden die Menschen selbst ihre lokalen Währungen die sie möchten frei entwickeln. Ohne Existenzdruck und gegenseitigen Kannibalismus durch tagtägliche (Bar)geldabjagd.
Aber wie schon erwähnt. Das ist eine Philosophische Frage. Sind wir reif dafür?
Dazu müsste nicht nur die Realität eines Elektrischen Universums akzeptiert werden...
Wenn nicht. Sammeln wir halt weiter Geld als Lebenssinn und erzeugen Schuldner und den altbekannten Spuk des Stockholmsyndroms "Gottes" mittels gegenseitiger Bebombung.
Mir doch egal...
Re: Warum gibt es so selten grosse Entladungen auf der Erde?
von Rico am 29.10.2014 22:03Prima Beispiel mit der Marsmurmel.
...gefunden am Fuß des Zentralbergs Mount Sharp...
Conclusio:
Entladung > Zentralberg > Murmel
und auf der Erde durch die Zusammensetzung der Biosphäre inkl. X-Ray >>>Urmel >> Mensch 


Antworten