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Rico

54, Männlich

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Re: Warum gibt es so selten grosse Entladungen auf der Erde?

von Rico am 27.11.2014 14:12

Entladungen lassen infolge höherer Hitze Calcite entstehen. Vulkanische Aktivität ist von niederer Hitze. Granite, Rhegolith oder Löss haben ihr Entstehen dem Zusammenwirken beider Szenarien zu verdanken. Sowohl einer stark ionisierten Atmosphäre wie auch Salzhaltigen Meerwasser.
Ergo eine Vulkanische Aktivität im direkten Zusammenspiel mit einer sich gewaltig entladenden Atmosphäre...
Beides ist nicht getrennt voneinander zu sehen, obwohl die Kugeln sich, je nach lokalen Bedingungen, unterscheiden. Mit Druck in der Lithosphäre hat es also weniger zu tun. Logisch, da die vorrangige Bestrebung unseres Geoids expansiv wirkt in Schüben. Alles strebt auseinander. Die treibende Kraft ist Gasförmig >Plasmaförmig. Was wir gegenwärtig in der Ruhephase sehen ist die Bildung von Magma, bzw. Silikatgestein durch gemächlich vor sich hin brodelnde Vulkane.
Hier und da mal ein Rülpser. Prost.

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Rico

54, Männlich

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Re: Geldkonzepte oder Reichtum ohne Armut geht das?.

von Rico am 27.11.2014 13:46

Alexander, was ich mitteile ist eben unbequem. Ob das korrekt ist? Keine Ahnung es ist lediglich meine Sicht.
Deshalb noch ein letztes vorerst von mir zum Thema.:

Du schreibst ganz nach meiner Sicht:

„Ich glaube auch, dass dies erkannt worden ist und erkannt wird.
Das war schon bei Bretton-Woods ein reges Thema. Alternativen wurden sehr wohl diskutiert. Man hat aber die Bedenken weggedrückt und auf den Neustartvorteil gesetzt."

Wo liegt also das Problem?

Es liegt in der Masse der Teilnehmer. Das sind WIR. Das Volk. Eine Regulative kann letzten Endes nicht gegen eine Mehrheit entscheiden. Das würde ihre Stellung gefährden. Und da die Mehrheit durch einen über 1000 jährigen Geldwertgedanken regelrecht verseucht ist, kann diese auch nur innerhalb dieser Funktionalität eines Zinsschuldgeldsystems kommunizieren. Es ist der patriarchalische Urgedanke der hier hierarchisch wirkt. In jedem von uns. Mal mehr mal weniger ausgeprägt. Diese erzeuget Abhängigkeit hat Traumatische Gründe m.M. nach...
Deshalb IST der SCHULDIGE der „kleine Mann" von der Straße. Er repräsentiert den individuellen unreflektierten Teil einer nach diesem hierarchischen Automatismus >weil gegenseitig praktizierter Kolonialismus< der Masse.

Eine Elite ist nur die Ausgeburt dieses kleinen Mannes. Das habe ich schon erläutert.

Das hat überhaupt nichts mit Selbsthass oder dergleichen Schwurbel zu tun, sondern ist einfach eine faktische Dynamik von Proportionalitäten.

Ein Bekannter von mir ist z.B. sehr wohlhabend. Er sitzt im Rat einer größeren Stadt. Er hat mehrere Angestellte...
In einer ruhigen Minute kamen wir einmal über unsere Interessen ins Gespräch. Dabei erläuterte ich ihm kurz meine Sicht der Geldsystematik. Er blockte daraufhin ab. Er schaltete sich regelrecht aus. Man kann sich mit derartigen Menschen nur über den Urlaub und das Wetter unterhalten. Er bildete folgenden Satz der sich bei mir sofort festsetzte.:
„Was bringt dir das?"
Damit meinte er nat. das auseinandersetzten mit derartigen Themen.
Was hier stellvertretend mit zum Ausdruck gekommen war ist Symptomatisch für den Zustand in unserem System. Der Mann sitzt im Stadtrat und entscheidet über Geldflüsse, hat aber von der Thematik keinen blassen Schimmer. Er möchte es auch nicht tiefer ergründen. Denn „Was bringt ihm dies"?
Er sitzt dort nur um seine eigenen Interessen vordergründig zu bedienen. Er funktioniert also perfekt nach unserem Geldsystem = Gesellschaftssystem.

Da die Mehrheit (...des kleinen Mannes bis nach ganz oben...) genauso funktioniert kann es innerhalb dieses Systems zu keinerlei Veränderungen kommen. Die besten Absichten, wenn wir dies einmal Bretton-Woods unterstellen möchten, führen immer zu Kompromissen und kehren sich gänzlich um. So wie Oma Krause mit ihrem Schirm Amok läuft um ihr Guthaben und damit ihren privaten Anspruch auf Schuldner durchzusetzen, so greift die USA oder die NATO im eigenen, großen Interesse für ihre Gläubiger ( ...wir alle in der Westwertewelt) zur Gewalt und erzeugt Schuldner für ihre Guthaben. Ein irrsinniger Wahnsinn....

Jedoch zeigt Deine private Verfahrensweise mit Deinem direkten Umfeld das etwas nicht stimmt mit unseren Geldsystem = Gesellschaftssystem. Denn so wie Du (...und ich übrigens auch) die Messlatte der Moral wenigstens intern hochhebst bist Du dennoch als „kleiner Mann" im System genau das Gegenteil. Man funktioniert prinzipiell genauso wie die Elite...

Die steuernden Elemente in diesem, unserem Szenario sind also alle befangen! Und selbst wenn ein besseres Geldsystem = Gesellschaftssystem angestrebt werden würde, kehrt sich dies ins chaotische Gegenteil. Am Ende fährt die Masse, da sie nichts anderes kennt, dasselbe Programm wieder hoch. Nachdem nötige Schuldige irgendwo aufgetrieben und aufgerieben wurden... Das lehrt die Historie zur Genüge. Warum werden also derzeit soviele Ausländer im Wertewesten geparkt? >Weil wir Schuldige brauchen und der Zorn der unreflektierten Masse irgendwie kanalisiert werden muß...

Und sicher heilt die Masse am besten wenn diese mit sich selber konfrontiert wird... vielleicht gar mittels Dystophien und dem ganzen Computergamequark.

Die Frage ist ergo WER ist „Gut" und WER „böse"? Gibt es das überhaupt oder sind das Dialektisch erzeugte Abhängigkeiten von Dualisten = Masse und deren selbst erzeugten Stellvertreter = Elite?

„Was bringt es Dir?" Ist also eine allgegenwärtige, weil existentiell nötige Devise, vom kleinen Mann bis zur Elite.

Was solls...









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Rico

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Re: Geldkonzepte oder Reichtum ohne Armut geht das?.

von Rico am 26.11.2014 20:57

Es tut mir Leid, aber das wird hier nichts mehr Alexander. Das bringt mir nichts an Erkenntnis.
Es ist pure Überemotionalität welche eine Diskussion immer wieder im Keim erstickt. Das ist leider in Mehrheit der Fall.

Was soll darauf von mir, nach meiner geschilderten Sicht, noch geantwortet werden: ?

„Du unterliegts auch dem Irrtum, dass Geldbesitz jemanden zum Gläubiger macht. Da stimmt nicht, denn niemand muß
Leistungen gegen Geld abgeben. Die anstehende Miete oder die Autorate ist vielleich eine Motivation, aber kein tatsächlicher Zwang. Geldbesitz berechtigt zu gar nichts. Es ist ein freiwilliger Akt da mitzuspielen."

Du verstehst partout nicht, daß es hierbei nicht um persönliche Befindlichkeiten geht. Das ist absolut irrelevant bei der Beurteilung von systemischen Sachzwängen. Es steht nicht zur Debatte ob Oma Krause oder Bill Gates oder Du aus irgendwelchen Gründen Geld halten...

Es gilt einzig den Mechanismus dahinter zu beleuchten....

Kurz schildere ich noch den Verlauf prophetisch der uns wahrscheinlich wieder erwartet bei Nichtbewältigung:

-da keine Zusammenhänge einer Exponentiallogarithmik in geschlossenen formalen Systemen erkannt werden will, werden Exportstarke Länder in gewalttätigen Protektionismus verfallen.

-es wird so oder so zum Reset kommen bei dem Schuldige jeweils in der anderen Riege ge-sucht werden. Es hat längst begonnen.

-weil nie Objektivität in die Untersuchung solcher Formalismen angelegt wurde werden wir alle dasselbe Schema wieder neu starten und damit den religiösen Wahn wiederholen....

-wir wollen nichts besseres weil wir nichts anderes kennen und können in einer 'gebildeten' Masse.

(Die Zwischenschritte mit sinnloser Dogmatie und Gewalt kann sich jeder anhand der Geschichte ausmalen...)

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Rico

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Re: Warum gibt es so selten grosse Entladungen auf der Erde?

von Rico am 26.11.2014 17:34

Übrigens, um zum Thema zurückzukommen, der Threadtitel ist nicht korrekt. Er sollte lauten:

"Warum gibt es so viele grosse Entladungen auf der Erde."

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Rico

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Re: Warum gibt es so selten grosse Entladungen auf der Erde?

von Rico am 26.11.2014 17:31

„Da einzelne Menschen schon lange nicht mehr die Zeit haben, sämtliches Wissen, auf dem ihre Forschung basiert, selbst zusammenzutragen und nachzuvollziehen, bleibt ihnen nichts anderes übrig, als auf die Ergebnisse ihrer Vorgänger zu vertrauen. Anders geht es nicht."

...und das wird gnadenlos ausgenutzt! Ein Grund mehr unser Geldsystem = Gesellschaftssys-tem anzuzweifeln.

„Ich beobachte wieder das Muster, dass wenn einzelne Aussagen anzugreifen nicht zum Ziel führt, größere Übergeordnete Aussagen dran glauben müssen."

...genau dieses Muster ist Status Quo in der Medialen Berichterstattung. Vor allem zu 9/11. Zwei Flugzeuge Drei Türme.

Wir bewegen uns nicht immer weiter Weg. Es gehört nur alles zusammen betrachtet.

„Wenn in 2000 Jahren die Reste eines 800 Meter hohen Gebäudes gefunden werden...."

...wird man dann auch vermuten die Erbauer hatten nur Stein und Holz zur Verfügung? Keine Räder? Wird man dann mit allen möglichen Verrenkungen aus vergangenen 2000 Jahren 5000 machen müssen damit es in ein Steinzeitkonzept passt...?

Das Problem ist, daß sich die Argumentation immer weiter weg zu bewegen scheint, da die Beweisführung auf Grundlage der enorm verzerrten heiligen Chronologischen Verhältnisse ebenso weit driftet.
Genau hier liegt die Dynamik sich fortpflanzender Fehler begraben. An dessen Ende kann man nur noch alles anzweifeln um wieder einen evidenten Ausgangspunkt zu erreichen.

Phil, baue eine Pyramide mit Kupfer und Holz in einer Form der Drei Pyramiden von Gizeh! Ohne Räder! Bitte! Und strafe mich Lügen.

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Rico

54, Männlich

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Re: Geldkonzepte oder Reichtum ohne Armut geht das?.

von Rico am 26.11.2014 13:42

Hallo Alexander1,
...naja, harte Worte für ein Hartes Problemfeld. Sezierst Du das Thema auf seinen ursächli-chen Grund ist aller Handel Spekulation welcher am Tropf unseres Geldsystems hängt. Aus-nahmslos jeder.
Die gelebte Schizophrenie welcher wir alle unterliegen (auch ich spare für Anschaffungen, oder kaufe Zeugs und bin somit Betreiber) ist, daß wir innerlich soziale Wesen sind aber durch die Konstruktion zu Gegnern werden. Das macht die Gesellschaften krank. Gegner kann der unmittelbar erzeugte Schuldner (Dein Nachbar) sein durch D(m)ein Guthaben oder auch eine ganze Nation...

Es ist irrelevant und damit uninteressant ob Du aus sozialen Aspekt heraus innerhalb Deiner Gemeinschaft sparst. Aus ganz liebevoller Absicht um für Deine nächsten morgen zu sorgen. Denn der Output dieser Funktion generiert zwangsläufig Gegner irgendwo auf der Kugel. Denn Du oder ich brauchen für diese Aktion Schuldner...

Ich mag das auch jetzt nicht mehr weiter erläutern, denn das habe ich hinreichend...

Es bringt überhaupt nichts sich einen Heiligenschein über die Birne zu hängen und permanent die soziale Marktwirtschaft im Sinne unseres Geldsystems herzubeten. Das sind zwei völlig gegensätzliche Dinge. Es ist überhaupt die Illusion in welcher eine Christliche Kirche, als mit größter Vermögender, schwebt. (...und damit Kriegstreiber-Gauck)
Und sicher kommen nun gleich Plattitüden, wie Atheist oder schlimmeres gegen meine Erwähnung.... Was jedoch nur ablenken soll.

Entweder wir benennen das Problem der Spekulation oder wir betreiben überall weiter verbale Inkontinenz. Weisen eine ominöse Schuld irgendwelchen 20 Gurus aus der Elite zu oder der-gleichen... Bei diesen Eliten handelt es sich wahrscheinlich selbst um die geistig ärmsten Würstchen, die aber aufgrund ihres enorm rücksichtslosen Charakterpotentials an die Spitze unseres Geldsystems gespült wurden. Denn ihre Erzeugung ist einfach Legion der Funktion. Es ist das Naturgesetz unserer Zinsmonetären Evolution. Dieses Naturgesetz haben wir selber als beste aller Welten kreiert und wir bestätigen es alle mit unserer tagtäglichen, meist sinnlosen, Arbeit. Und sicher wollen „Die" obersten den Status Quo irgendwie halten. Genauso wie der kleine Mann mit seinem 30k Bausparer... auf dem Rücken eines anderen. DAS ist Hierarchie und Machiavelli in Vollendung. Und wenn die Dummbeutel der „Elite" angebellt werden von den weniger bemittelten unter ihnen lenkt das prima von Eigenverantwortung ab...

Persönlich will ich nicht den Welterklärer mimen, aber gewisse Dinge sehe ich eben anders. Nur die Menge kann hier m.M. was bewirken. Diese ganze zyklische exponentiallogarithmik kann NUR von außen beendet werden. Doch dazu muß sich der einzelne Teilnehmer und Betreiber selbst erstmal im Tun erkennen.
Also Kopp in den Sand oder umsehen...
Und Alexander, hart ist übrigens Wilhelm Reich's „Rede an den kleinen Mann" und nicht mein Geschreibsel...

 

So, Alex nu ist mein Mittag vorbei...

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Rico

54, Männlich

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Re: Warum gibt es so selten grosse Entladungen auf der Erde?

von Rico am 26.11.2014 12:43

Übrigens Phil zu Deinem geplanten Experiment. Es ist schon praktiziert worden.:

http://doernenburg.alien.de/Funny2.html

Was ist lustig daran?

Es wird krampfhaft von den offiziellen Verschwörungstheoretikern versucht an ihrem linearbiblischen Chronologiekonzept festzuhalten. Da werden technische Verrenkungen durchgeführt um den postulierten Zeitmodellen zu entsprechen. Denn die Ägypter kannten angeblich weder Rad (!) noch Eisen...! Sie waren mittellos wie die Olmeken...
Und sicher muß man nun mit Kupfer bis zur Lächerlichkeit hantieren um dem kreierten Konzept zu entsprechen.
In eine ähnliche Kerbe schlägt das Nova Projekt von Mark Lehner.

http://www.cez-okno.net/clanok/snad-jediny-dukaz-ktery-by-mohl-priblizit-skutecnost-je-experiment


Das Experiment wird als Erfolg gefeiert. Wir feiern unsere Phantasien also selbst als Erfolg wenn diese scheitern. So wie das kürzlich durchgeführte Orbitprojekt in welchem der Großteil der Versuchstiere in 600km Höhe unserer Atmosphäre verstarb. Alles in Butter. Es wird beim Nova Experiment verschwiegen das modernes Gerät für Transport und auch Herstellung der Mikropyramide verwendet wurde. Auch besteht diese Käseglocke aus Sandstein. Die Mykerinos-Pyramide im unteren Teil aus Granit. Na klar, mit Kupfer geschmirgelt... WAS für ein gequirlter Quark!

Mark Lehner, „Das Geheimnis der Pyramiden in Ägypten", Zitat: „...unsere Arbeiter verwendeten Hämmer, Meißel und Hebel aus Stahl; ihre Vorgänger hatten nur Holz, Stein und Kupfer...".

Auch hier ist die Ursache für derartige Verrenkungen unserem Chronologischen Verdrängungssyndrom zu verdanken. Es gab vor angeblichen 4-5000 Jahren weder Rad noch Eisen.... Selbst an Holz soll es chronisch gemangelt haben in Gizeh. Klar, wenn man von einer Wüste ausgeht die dort angeblich schon beim Bau vorherrschte.... >Geistige Binärsoldaten?
Die Dinger sind auch nach m.M. keine 2000 Jahre alt und unser Gedächtnis wurde vor ca. 1000 Jahren durch ein traumatisches Ereignis auf Null gestellt. Es gibt auch keine Weltraumoper von der wir Kriegserfahrung extrahierten.
Wir sind allein mit unseren Problemfeld Kosmos-Erde.
Machen wir das beste daraus.


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Rico

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Re: Warum gibt es so selten grosse Entladungen auf der Erde?

von Rico am 25.11.2014 20:56

Phil, die Komponenten gibt es in jedem Baumarkt. Nur zu. Auch denke ich Du verwechselst etwas. Es geht nicht darum unsere Vorfahren herabzuwürdigen. Ganz im Gegenteil. Das Heben und Transportieren der Blöcke ist nur ein Aspekt und ja mittels Hebel ist viel zu bewerkstelligen...
Was jedoch nach wie vor idiotisch erscheint ist die chronologisch determinierte Epochenerzeugung.:
Stein, -Bronce, -Kupfer, -Eisen...
Genau hieran ist die lineare Denkstruktur von „Binärsoldaten" erkennbar. Alles, wirklich alles findet nach dem Biblischen Chronologiekonzept seine Erfüllung. Schön geordnet aufgereiht.
Weshalb soll es nicht nach einer „Steinzeit" gleich zur Eisenverhüttung gekommen sein? Was spricht dagegen...?
Weshalb soll das vor 4-5000 Jahren und nicht vor 1-2000 Jahren vorgegangen sein?
Da der Biblische Zirkelschluß permanent wirkt!

ACHTUNG EXKURS & SPEKULATION:

Was ist der reale Zweck von Dolmen die Europaweit zu finden sind?
Mit Löchern wo der „Geist" entfleuchte... >Diesen Käse erklären uns die Leerbücher.

http://de.wikipedia.org/wiki/Dolmen#mediaviewer/File:Dolmen_Russia_Kavkaz_Jane_2.jpg

Handelt es sich vielleicht um Anlagen zur Eisenverhüttung? Mit praktikablen Zugloch? Prinzip Rennofen?
Wurde das Erz vor Ort abgeschieden um einen Transport und die Weiterverarbeitung –Global- zu gewährleisten?
Ganz Europa war und ist teilweise heute noch vollgepflastert mit diesen Anlagen.
Tonnenschwere Blöcke wälzen für -Seelenlöcher- ...alles klar im Kopp?

http://de.wikipedia.org/wiki/Rennofen

Die Venediger –Zwerge nutzten diese Anlagen vielleicht bis ins 14Jhd....

http://de.wikipedia.org/wiki/Walen


Etymologisch: Dolmen >Kalkofenerzeugung von Dolomit-Marmor?

 

Übrigens Stonehenge, geniale Überlegung:

http://www.youtube.com/watch?v=gkVIMhUXnec

Von Entladungen sind wir nun wirklich abgekommen... Ist aber auch alles verdammt interessant und gehört irgendwo zusammen.

Da wir nicht selbst denken wollen werden wir bedient... Deshalb füllt weiter die Unis bis zur Hirnapokalypse.

Denkt doch was ihr wollt...



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Rico

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Re: Geldkonzepte oder Reichtum ohne Armut geht das?.

von Rico am 25.11.2014 12:03

Alles in unserem Geldsystem ist durch Spekulation gedeckt. Dein täglicher Einkauf ist Spekulation durch Bedienung des Mehrwertes. Dein Gedanklicher Fingerzeig auf andere ist nur Heuchelei. Sowie Du ein Bankkonto unterhältst bist Du Spekulant. Sowie Du Verzinsung erhältst und sei es nur marginal 0,005% auf 10EURO... bist Du Spekulant. Dein Guthaben multipliziert mit dem Volumen aller Teilnehmer erzeugt Spekulation. Gehortetes Bargeld/Gold IST Spekulation, da Du Dir einen „Wert" sichern möchtest mit dem Du „freiheitlich" spekulierst... gegen nötige Schuldner. Du lügst Dir ständig in die Tasche.

Alle Betrachtung erfolgt immer nur vom Standpunkt unseres Systems heraus. Nie von außen nach innen.
Aufgrund dessen wird auch keine Veränderung angestrebt, sondern nur eine neue Variante im gleichen Schema gesucht.
Bargeldlos heißt Kontrolle ? ...die wir schon lange haben. Die allumfassend herrscht. In der Realität bedeutet Bargeldlos letztlich Abschaffung des Geldwertdenkens als übernächster Schritt. Es bedeutet den Wandel vom sinnlosen Arbeitskonzept einer Zinsbedienung, welches nur die Erfüllung einer nötigen Abhängigkeit untereinander findet, zu einem regional eigenverantwortlichen und damit miteinander koexistierenden Kommunikationssystem... Wenn das Bargeld fällt, fallen als erstes Mafiöse Lobbystrukturen. Es werden selbst die steuernden Zentralbanken fallen, wenn der Geldwertgedanke an sich verfällt. Die Menschen können sich auf tatsächliche Verhältnisse konzentrieren... Man kann nur vermuten ob diese ganzen Verhältnisse gewollt herbeigeführt werden... Doch wenn das „Bargeld" fällt wird auch die Bank mit dem Staat als Regulativ über kurz oder lang fallen.

...1984

...Schöne neue Welt?

...Welt am Draht?

Erzeugen wir dies erst noch oder haben wir das längst schon?

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Rico

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Re: Warum gibt es so selten grosse Entladungen auf der Erde?

von Rico am 22.11.2014 14:48

Ja Bambi... ich weiß.

Eine ganze Ladung solcher Bücher füllt eine Wand bei mir. Und davor stehe ich... mit dem Rücken zur Wand.

Ganz einfach.
Macht es vor mit Kupfer in der angenommenen Zeit etc... Bohrt Kernlöcher in Diorit mit eurem Kupfer. Schleift und setzt anschließend verzahnt, fugenlos den in der Gedankenhobbythek produzierten Baukasten zu einem Taltempel zusammen. Und das alles in der postulierten Zeitspanne in Granit und Diorit... nicht im Sandsteingemergel.
Wohlgemerkt es waren keine Außerirdische.
Aber ohne mindestens Eisen geht hier rein rational gar nichts...!

Und wenn wir schon einmal bei objektiver Beweisführung sind... fliegt nochmal zum Mond und tütet Helium 3 ein...

schönes WE.

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