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Rico

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Re: Warum gibt es so selten grosse Entladungen auf der Erde?

von Rico am 07.12.2014 16:12

Das ist doch nichts Phil. geht mir diametral genauso.

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Rico

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Re: Entladungsstrukturen

von Rico am 07.12.2014 16:08

Weil wir gerade dabei sind.:

 

1 = Großer Gleichberg in Thüringen. Bei Wikipedia gibt es keine geologische Aussage, nur einen politischen Hinweis von zwischenmenschlich zugefügten Schmerz im Sinne eines ‚Traumas der Gewalt'... ->Liegt gar dessen Ursache, wie überall, an den unverarbeiteten Begebenheiten unserer Vorzeit...?

2 = Muppberg bei Coburg. Geologisch wie der Gleichberg ein Inselberg. Einzelberg der durch Erosion das Licht der Welt erblickt haben soll.... Diese Erklärung ist schön für uns und den Berg, aber wohl nicht real. Denn, wie kommt der Krater dabei zustande? Wie kommen die Einzelberge auf dem Kraterrand zustande?

Umgebung_von_Bad-Colberg-Heldburg.png

Mit Überlieferten Grüßen von Thor...

http://de.wikipedia.org/wiki/Thor

 

 

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Rico

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Re: Plasma New

von Rico am 07.12.2014 15:27

Justin....

nur mal Hypotetisch ohne ins Detail zu gehen.
Die Aufnahme eines Monopols ist begrenzt durch seine Fläche/Volumen.  Wächst er kann er zusätzlich einen Gegenpol -Stab- halten. Es könnte sich, hypotetisch übertragen, ein zusätzlicher Planet in unser Sonnensystem einreihen. Schrumpft der Monopol durch äußere Einflüsse aber... dann kommt es zum Verdrängen... einr fliegt raus oder wird zermalmt. ->Asteroidengürtel um Ceres?
Wie im kleinen so im großen zwischen Galaxien... etc.?
Hält die Erde selbst nach diesem Prinzip ihre Kontinente, die Atmosphäre und den Mond...?
Was wissen wir? Nichts.

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Rico

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Re: Entladungsstrukturen

von Rico am 07.12.2014 15:19

Meine derzeitige Diagnose lautet: Kratersucht.

 

Wir sehen:

3 = Kraterrand des Nördlinger Ries. Nach derzeitiger Datierung ein Impaktkrater, entstanden vor ca. 14 – 15 Millionen Jahren.

5 = Hesselberg. Laut offizieller Angabe entstanden vor 200 Millionen Jahren im Jura...(!) ... wer war dabei? Die lineare C14 Methode persönlich?) Das Hesselbergmassiv gehört zum Nördlinger Ries Krater ->3. Er erscheint damit als übliche Doppelkraterformation einer elektrischen Entladung mit Kraterkessel (Nördlinger Ries) und nebenliegendem ‚Kraterplateau'.

6 = ‚Verschwommene' Grenze des ‚Kraterplateaus' mit Zentralberg Hesselberg. Infolge des durch-nässten und stark ionisierten Bodens ‚verschwamm' dieser Richtung Norden, siehe rote Eingrenzung.

7 = Kraterkette auf Rand des Kraterplateaus ->6.

8 = Schwäbisch Hall. Möglicher weiterer Kratterkessel mit nördlich und südlich anliegenden Krater-kesseln ->Kettenformation. Zahlreiche Kegelberge (Zeugenberge) befinden sich auf den Kraterrän-dern.

4 = Berg Ipf bei Bopfingen. Er befindet sich am Kraterrand neben zahlreichen Kegelbergen die „Zeu-genberge" genannt sind und seit alter Zeit verehrt werden.

2 = Kraterkessel bei dem Ort Großkuchen. Geologisch weder benannt noch registriert.

1 = Steinheimer Becken. Angeblicher Impaktkessel datiert auf ein Alter von 14 – 15 Millionen Jahren wie das Nördlinger Ries.

1a = Kraterkessel wie Steinheimer Becken ->1 bei Herbrechtingen.

Zoomen mit:

http://maps-for-free.com/

Noerdlinger_Doppelkrater.png

Die Krater sind aufgrund der ‚Verflüssigung' des Bodens bei erfolgten Potentialausgleichen mit der Atmosphäre teilweise stark verformt worden. Dies scheint auch eine Überlagerung der Ereignisse bewirkt zu haben....

Unweit findet sich in der Schwäbischen Alb das unterirdische Höhlensystem der ‚Blautopfhöhle'.

http://de.wikipedia.org/wiki/Blautopfh%C3%B6hle

Interessant ist dazu folgender Sachverhalt. Nachzulesen im Buch „Faszination Blautopf" der Arbeitsgemeinschaft Blautopf. Dort ist die Bildung eines 86cm langen Stalagmiten im ‚Mörikedom' rekonstru-ert, der 4m unter dem Wasserspiegel stand. Er soll laut Uran/Thorium Altersdatierung vor 4 – 8000 Jahren gewachsen (sic!) sein und geriet vor weniger als 4000 Jahren durch Fluten der Höhle unter Wasser, wodurch der weitere Wachstumsprozess ausgeschlossen war... Wie lang benötigt ein Stalagmit um eine Höhe von 1m zu erreichen? Wirklich Millionen Jahre...? Sicher ist das Wasser auf die Mühlen der Kreationisten... und doch sollte man sich dieser Frage stellen. Das Wachstum hängt neben Kalkgehalt und Feuchte auch von der Höhe des Hohlraumes ab.... Streckt der sich plötzlich in die Höhe und läuft dieser noch mit Wasser voll ist's aus mit wachsen...

Wenn man die Geomorphologische Reliefgestalt der Erde untersucht findet man gigantische Formationen.... Wie den Kaiserstuhl.... ?!

Achtung! Hypothetisch unvorstellbarer Wahnsinn durch akute Kraterdiagnose:

So könnte allein die Insel Island selbst ein Zentralberg innerhalb eines gigantischen Kraterkessel sein und England mit der Nordsee das gegenpaarige Kraterplateau....         ...und Grönland selbst....

 

 

 

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Rico

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Re: Expandierende Erde

von Rico am 02.12.2014 22:00

Sehr aufmerksam von Dir Phill den Thread zu eröffnen.

Alle Deine Punkte beschäftigen mich nun schon intensiv seit ca. zwei Jahren und ich hatte auch im anderen Thread geschrieben das ich es erst einmal dabei belassen möchte!

Siehe diesen Post nun es als Rückzug oder Erklärungsnot... wie Du willst. Es wird wohl trotzdem heftig.
Es ist m. M. nach noch nicht soweit um im Detail diskutiert zu werden. In dieser Beziehung bin ich ein Eigenbrötler und fahre damit sehr gut. Das möchte ich nicht ändern.
Gedanken gebe ich, wie andere auch schon genug preis. Nur soviel:

-die letzten gravierenden Änderungen gab es meiner Meinung vor ca. 500 – 1000 Jahren und führte zum Zusammenbruch der Antike und dem weiteren Anstieg der Ostsee und Nordsee auf das heutige Niveau. Im Gegensatz zu den vorangegangenen Ereignissen war das jedoch das schwächste Ereignis, was in seiner Wirkung proportional zur angewachsenen, größeren Erde steht. Jedoch wird die Kruste dabei stets dünner....

-Die Kruste ist bestrebt sich aufgrund ionisierten Gegendruckes, durch gebildeten Wassers aus dem ‚Erdmantel' bzw. Atmosphäre und der dabei ablaufenden Temperaturen in der Lithosphäre, sofort wieder zu schließen. Sie dichtet sich quasi selbst ab und erzeugt Gegendruck nach innen. Vorrangige Wirkungen einer Schwerkraft schließe ich aus, sondern führe das auf teilweise gleichnamig aufeinander einwirkende Wechselpolarisation der Schichten zurück. Die Polarität springt dabei innerhalb der Schichten und kann auch anziehend wirken. (Dieser Prozess bewirkt bis in das Zentrum auch die Bildung eines ‚Geodynamos' resp. Magnetfeldes....)

-auf Gas/Plasmaförmiges inneres schließe ich z.B. unter andern durch Thomas Gold's Publikationen, dem Vergleich zu unseren Gasplaneten und Schlussfolgerungen welche sich aus meinem bisherigen Konzepten ergeben....

-Wie groß diese Plasma/Gaszonen sind weiß ich nicht. Jedoch vermute ich Schichtungen mit allmählichen Übergängen in denen starke Prozesse, je nach Frequenzeintrag von außen (Sonne, Jupiter, All...), stattfinden. Innere Blitze wenn man so will die wir als Erdbeben registrieren. Auslöser ist aber stets die Sonne, Jupiter etc...

-Gegenfrage: Warum sollte es bei z.B. Jupiter andersherum sein? Weshalb sollte der Kern „schwer" oder Dichter sein? Was ist „schwer" im Vakuum? Du brauchst nicht zu antworten. Da man es nicht wissen kann.

-Wie das entstehen konnte ist unser Problemfeld... gute Frage.

-Das Erdinnere besteht n. m. M. aus einem Plasmoid-ähnlichem Kern, der in direkter Wechselwirkung mit dem Wasserstoffgehalt des Weltalls steht... Frequenzabhängig. Um ihn herum sammelt er seine Materie an auf der wir leben.... Der geladene Kern (und damit die Erde) führt den Mond, deshalb rotiert dieser nicht. Er hängt am Stromnetz wie Homer Simpson an der Flasche und die Erde hängt am ganzen Bierkasten (Sonne-All...)

Alles hängt miteinander zusammen. Gibt es irgendwo eine Unterbrechung wird sich das irgendwann hier bemerkbar machen. Insofern ist Sternenbeobachtung wichtig. Und deshalb beobachteten unsere Vorfahren wie verrückt das goldene Tor der Plejaden und Hyaden im Sternbild Stier. Den durch dieses laufen die Planeten... >Mithraskult = Symbolische Tötung des Stier.

Ändern können wir nichts daran. Ein großes Problem bei Bewußtwerdung. Daher die Verdrängungstaktik der Millionen und Milliarden Jahre... Aberwitz.

Hathor trägt ergo nicht die Sonne auf der Rübe sondern wahrscheinlich einen stark angewachsenen Roten Riesen -Aldebaran, alias Auge des Stier. Die Hörner sind ergo Symbol für das Sternbild Stier. Welcher in Konflikt mit Orions ‚Schulter' Beteigeuze kam, der wohl ebenfalls stark reagierte, da auch Roter Riese. Hathor ist Isis/Istar und stand anscheinend in Konjunktion mit Erde/ Mond und Merkur. Ceres kam in die Quere... Mars bekam viel ab... Jupiter, nordisch Thor, Röm. Zeus, Babyl. Marduk ‚blitzte' zum kosmischen Theater passend. Das Trauma danach beherrscht unsere gesamte Mythenwelt.... Osiris/Isis, Perseus/Andromeda, vermenschlicht zu: Tristan/Isolde, David/Goliath usw...
Das Pessachfest führt als Kult das bestreichen der Türpfosten mit Blut aus. Damit ist das Tor der Plejaden/Hyaden gemeint im Sternbild Stier und ein angewachsener Roter Mond. In der sage macht übrigens Hathor den Mond betrunken! So das er taumelt! Er nähert sich quasi übertragen dem Meer das extrem entlud.... Kann und möchte man sich nicht vorstellen.
Die Scheibe von Nebra zeigt die Plejaden alias mythischen Plagen und regenbringenden ‚bösen Sieben' (-Nympfen)an.

http://de.wikipedia.org/wiki/Mykerinos#mediaviewer/File:Menkaura.jpg

http://de.wikipedia.org/wiki/Tauroktonie#mediaviewer/File:Mithras_tauroctony_Louvre_Ma3441b.jpg

Mithras = Perseus = Theseus etc. später Jesus... tötet den wildgewordenen Stier. Sonne links oben und Mond rechts oben schauen zu. Die Sternbilder: Skorpion beist dem Stier in die Eier. Aua. Sternbild Hund kläfft dazu. (bei Dürers Stich Melencholia 1 legt der Hund ängstlich die Ohren an). Die Hyaden und Plejaden stehen in der Regel rechts und links und halten eine Fackel. Es gibt mannigfaltige Versionen. Zum Dank reicht Mithras der Sonne die Hand am Schluss. Die Bahn des Mondes = janus (Janus & Mithras später zu Jesus transformiert, als 'göttlicher Sohn' der nun jährlich als Sonne am Kreuz stirbt) ist wieder hergestellt...

Der kosmisch göttliche Wahnsinn hat Methode. Die Menschlichen Interpretationen dazu auch wie an meiner zu sehen ist.

Die Babylonier/Ägypter berappelten sich wieder und begründeten daraufhin ihre Reich und die Mythen der Tierkreiszeichen... Bis zum letzten Showdown der Völkerwanderung....
Leonard Wooley buddelte den Wahnsinn wieder aus.
Und heute machen wir alles platt anstatt es ernsthaft zu ergründen...

So das war wieder haufenweise abstruses Zeug von mir und ich halte nun einfach mal die Klappe.
Sezier es in ruhe im Büro. Denk darüber nach. Mach was Du willst.





















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Rico

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Re: Warum gibt es so selten grosse Entladungen auf der Erde?

von Rico am 02.12.2014 13:43

Gas wird unter entsprechenden Bedingungen zu Flüssigkeit und auch wieder gasförmig.... Es handelt sich um ionisierten Druck und Gegendruck. Mit Gravitation hat das in meinem gedanklichen Modell nichts zu tun. Die Variante von Justin, ohne Tachyonen oder wie die Dinger heißen, ist gar nicht so verkehrt im Nachhinein betrachtet. Unser Erde-Mond-Sonne etc. Verhältnis ist ein äußerst fragiles und selbstaustariertes Elektrodynamisches System... mit endlos weitreichender Wechselwirkung.
Insbesondere das ist ausschlaggebend für meine Gedankengänge:

http://www.youtube.com/watch?v=9EPlyiW-xGI

Zu Deiner Belustigung:

Sonne = Samas, Merkur = Nabu, Venus = Istar, Erde = Ninlil, Mond = Sin, Mars = Nergal, Nibiru = vor zerbrechen Tiamat, danach Ceres, Marduk = Jupiter, Saturn = Anschar, Uranus = Anu, Neptun = Nenar, Pluto = Gaga (...nicht die Lady)
Und warum haben die wie bekloppt die Sternenbahnen aufgezeichnet. Guck dir mal das Mithräum... äh die Decke der Kammer in der Unaspyramide an....
Die Namensbegriffe wandelten sich bei einigen Planeten mit den Königen....
Aber das schlägst Du eh in den Wind. Wie auch die Ägyptischen Entsprechungen...
Was dann bedeutet, wenn man nur eine selektive Wahrnehmung zulässt, man auch nie einen Gesamtzusammenhang erkennen wird. Willkommen im Reich heutiger Sektorbildung!

Du negierst meine Gas/Plasmaerwähnung im Erdinneren. Hast selbst aber nur Beweise einer 10 km in die Kruste gebohrten Aktion und willst mir die Zusammensetzung unserers Ballons erläutern? Wie geht sowas bei Präsentationen? Werden da auch vermutete Konzepte dem Pöbel als Tatsache verkauft? Das hast Du selbst so erkäutert. Und somit ist diese Praktik mit einem fetten JA zu beantworten. Wer erzählt hier nun ins blaue hinein? Die offizielle Theorie, oder ich mit meinem Senf? Es sind vier Gasplaneten in unserem unmittelbaren System-Spielzelt zu sehen und im direkten Vergleich hat die Erde enorme Risse und Verschiebungen in der Schale.... Guck Dir die Erde im Satelliten und Reliefmodus mal genau an.

Damit belasse ich es erst mal.

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Rico

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Re: Verschwörungstheorien, Ursachen und Folgen

von Rico am 02.12.2014 13:05

Moin Phill,
und täglich grüßt das Murmeltier...

Wie flexibel sich Materie (z.B. Erdkruste) bei sich ändernden Frequenzeinträgen verhält sehen wir an den Gesteinen....
Das tatsächliche Kontinentalverhältnisse größer sind (Peters Atlas) ist mir bewußt, ändert aber nichts an der Tatsache.
Die Animationen von Adams sind durchaus anfechtbar. Was die Gesamtaussage jedoch betrifft (-Hilgenberg, Jordan, Carey etc...) liegt er aber n. m. M. richtig.
Es ist wohl auch besser in den öffentlichen ThinkThanks nicht gleich allen Hirndunst bis ins Detail zu präsentieren....
Auch lehne ich nicht mathematische Modelle ab weil sie mir zu kompliziert sind, sondern weil sie nicht die Realität beschreiben können! Das habe ich schon philosophisch breitgewalzt und Gödel hat es nonchalant mathematisch bewiesen. Es ist alles seit fast 100 Jahren gesagt was es zu sagen gab.
Du liest meine Ergüsse nicht richtig und interpretierst sie daher falsch.... Das ist ein klassisches Verhalten.

Phil, und darum werden das endlose Dialoge und unsere Haare dabei grau.

Wenn ich Zeit und Lust finde werde ich weitere Beispiele von Vergleichen bringen im Entladungsthread. Das braucht man nur anschauen um mit der Realität zu reflektieren. Alles weitere ergibt sich dann von selbst.

https://www.youtube.com/watch?v=VkjAWU2_vng

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Rico

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Re: Verschwörungstheorien, Ursachen und Folgen

von Rico am 01.12.2014 20:50

Phil.... Was rauchst Du im Büro? Kannst Du mir das Zeug liefern?

„Eine neue Theorie muss auch alle bisherigen Beobachtungen erklären. Einfach nur dunkle Materie und dunkle Energie wegzulassen und durch etwas zu ersetzen, was wir kennen, reicht nicht aus."

Ich mußte lachen...: „...durch etwas zu ersetzen, was wir kennen, reicht nicht aus."

Wie jetzt? Und da die Vergleichsoption zu offensichtlich ist müssen wir Science Fiction erfinden...?

Wie stark die Erde gewachsen ist kann man anhand der geschlossenen Kontinente inkl. Schelfe ergründen.
Abzüglich neugebildeter Kruste der Ozeanböden...

Dann erzählst du weiter.:

Wo finde deine die Rechnung, wo finde ich die Rechnung, wo finde ich eine Rechnung. Terme, Formeln bitte, bitte, bitte.
Es gab da mal einen Mathematiker der meinte zu seinen Schülern.: Schnauze halten, Rechne! Die Schüler rechnen heute noch. Keinesfalls möchte ich die Mathematik ins absurde verteufeln. Aber wenigstens einen mikro Gegenpaart bilden. Ist halt ne Macke von mir. ...Geworden aufgrund vom ollen Gödel...

Z.B.: Solang wir nur ca. 10km in die Tiefe bohren nützt der ganze Krawall nichts....

Mathematische Konzepte igeln sich selbst in ihrem Elfenbeinturm ein. Der größte Teil versteht den binären Schmu nicht, will ihn nicht verstehen, möchte aber dem Zauber unerkannt angehören. Deshalb erfährt der übertriebene Quark so eine Hybris. Ursächlich fußt alles auf euklidische Winkelfunktionen. Nicht mehr, nicht weniger. Was damit beschrieben wird ist eine GEGENWART LOKALER Verhältnisse. Keine Vergangenheit und keine Zukunft. Die verdammten Modelle müssen endlich plausibel und Autismusfrei erklärt werden für ALLE. Damit über einen simplen Vergleich, ja das geht, jeder die Sachlage sichtbar versteht. Was nützt eine Mathematische These die kein Mensch prüfen kann sondern nur glauben...?


Übrigens, Deine Beobachtung der reißerischen Schlagzeile ist korrekt. Diese Seite habe ich wahllos unter aufrufen des Themas gefunden. Es hätte auch Bild oder Plank-Institut sein können. Diese Schlagzeilen verlassen zuhauf die wissenschaftlichen Kombinate... und stammen ursächlich von denselben.

Ich finde es gut das Du darauf anspringst. Die Unterhaltung erfährt dadurch Esprit.

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Rico

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Re: Warum gibt es so selten grosse Entladungen auf der Erde?

von Rico am 01.12.2014 20:10

Aha ein Wiederspruch? Die Kontinentschelfe berühren sich auf einer kleineren Erde genauso wie in der Pangäa-Inselkontinent Theorie, durch eine sofort erkaltende und neugebildete Kruste des Meerseboden dazwischen. Nebenbei ist meine Bewegungsinterpretation der Kontinente völlig anders. Siehe Indien, Austra-lien und Afrika z.B.

Warum sollte sich die Dehnung heute derart ereignen wenn der Impuls von außen fehlt? Der Sonnentrafo quasi auf off bzw. Sparflamme köchelt und der Mond schön weit weg die Erde ‚langsam' umrundet...? Deshalb kannst Du ganz entspannt im Büro hocken und ab und zu rülpsen ein paar Vulkane oder Black Smoker etc.

Wenn der „Strom" so stark ist, daß der Gasförmige Inhalt zum Kochen anfängt, dann kann das schon mal zum Dinoaus führen. Oder eben nur zu einem starken Wasseranstieg aus dem Erdinneren mit Erdbeben usw. Die Kruste bildet den fragilen wabberigen Gegendruck. Genauso wie das Wasser der Meere die Salzhaltig und damit stark ionisiert sämtliche (derzeit geringe) Entladungen der Atmosphäre ableiten. Ein gigantischer Blitzableiter. Immerhin über 70% der Erdoberfläche. DAS ist derzeit ein Günstiger Umstand für Lebewesen. Das es auch anders geht beweisen Vier Gasriesen in unserem Sonnensystem die ihre Kruste anscheinend verloren haben.... Oder der Asteroidengürtel mit dem Bruchstück Ceres ehemals wahrscheinlich der Babylonische ‚Nibiru', -Marduks >Jupiters Nachbarstern in der Mitte unseres Sonnensystems...

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Rico

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Re: Warum gibt es so selten grosse Entladungen auf der Erde?

von Rico am 01.12.2014 12:46

...was sich dehnt, daß biegt und verdreht sich auch ordentlich.

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